Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?

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Martin MITCHELL
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STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE" nimmt Arbeit auf ... Betroffene um ihr Recht zu bringen.

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa 29. Apr 2017, 01:20

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Uwe Schummer, MdB (CDU) – geb. 14. November 1957, in ADELAIDE, Süd Australien – hat am Mittwoch, 26. April 2017, sofort die Initiative ergriffen and dann wie folgt mitgeteilt :

Mein oben aufgeführtes von Australien kommendes Nachfrage-Schreiben vom Samstag, 22. April 2017, um 05:27 Uhr, bezüglich der Verzichtserklärung“ hatte meine langjährige Bekannte, Frau Antonie Brinkmann, in Bremen, sofort an Uwe Schummer, MdB (CDU) weitergeleitet und daraufhin dann folgende Antwort von ihm erhalten :

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Datum: 23. April 2017 um 09:09:14 MESZ

Sehr geehrte Frau Brinkmann,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 23.4.2017. ‎Die Stiftung arbeitet seit dem 1.1.2017. Die Geschäftsstelle wurde bei der Knappschaft Bahn See in Bochum eingerichtet [
Zur Information siehe http://gabriele-loesekrug-moeller.de/content/500979.php - diesbez. hinzugefügt von MM ]. Seitdem haben 139 Menschen Hilfeleistungen abgerufen, über eine Million Euro wurden bereits ausgeschüttet. Die Anträge werden sehr zügig bearbeitet und entschieden. Nach dem langen Ringen um den Hilfefonds gelingt es offenbar, dass die Hilfen schnell bei den Betroffenen ankommen.

Für Ihren Hinweis auf die Verzichtserklärung danke ich Ihnen. Diese Praxis war mir bisher nicht bekannt. Daher habe ich das zuständige Arbeitsministerium eingeschaltet. ‎Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf.

Es grüßt herzlich

Uwe Schummer MdB

Beauftragter für Menschen mit Behinderungen
der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030-227-73794
Telefax: 030-227-76992

http://www.uwe-schummer.de
webmailer[a]uwe-schummer.de

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Und hier jetzt auch noch etwas zu meiner langjährigen Bekannten, Antonie Brinkmann, in Bremen, die mein Nachfrage-Schreiben an Uwe Schummer, MdB (CDU) weitergeleitet hat: http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Lebenszeit-gegen-Lebenszeit-_arid,1079397.html. Und siehe auch: http://www.medienfrauen-bremen.de/brinkmann.html

Darüber wer der in Australien geborene deutsche CDU-Bundespolutuker Uwe Schummer ist, kann sich jeder hier informieren: DEUTSCH: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schummer | ENGLISCH: https://en.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schummer : Er scheint bei den Bürgern wirklich ein sehr beliebter CDU-Bundespolitiker zu sein !!
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa 29. Apr 2017, 08:45

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ZU IHRER INFORMATION

Ich sehe es, wie in den Verfahrensregelungen der »Stiftung« vorgesehen, als (zulässige!) „sonstige Vertrauensperson“, als meine Pflicht an Antragstellerinnen und Antragsteller in Bezug auf einen Antrag auf und Annahme von „Hilfe“ von der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« vor der ihnen vorgelegten „
Einwilligungserklärung“ / „Verzichtserklärung“, zu warnen:


WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

Ja, so ist es !!

Wer diese „
Verzichtserklärung“, bezogen auf den OSTEN, unterschreibt, kann später auch keinen StRehaG-Antrag („Strafrechtlichen Rehabilitierungsantrag“) stellen !! --- und auch auf keinste andere Weise in Zusammenhang mit seiner „Unterbringung“ im OSTEN Klage gegen irgendjemand erheben !!

Wer diese „
Verzichtserklärung“, bezogen auf den WESTEN, unterschreibt, kann später auch keinen Antrag gemäß dem OEG („Opferentschädigungsgesetz“) stellen !! --- und auch auf keinste andere Weise in Zusammenhang mit seiner „Unterbringung“ im WESTEN Klage gegen irgendjemand erheben !!

Und jeder, weder aus dem OSTEN noch aus dem WESTEN, kann für diese oder jene Zwecke zukünftig „Prozesskostenhilfe beanspruchen“ oder selbstgezahlte „Gerichtskosten und Anwaltskosten zurückerstattet bekommen“ !!

Wenn die „
Verzichtserklärung“ erst einmal unterschrieben ist, wird es zu spät sein !! --- ob selbst unterschrieben oder vom Betreuer unterschrieben spielt keine Rolle !!

Alle damaligen Opfer von Medikamentenversuchen und Medikamentenverabreichungen in OST und WEST, die diese „
Verzichtserklärung“ unterschreiben, mit eingeschlossen !!


Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177

Und ALL DIES natürlich auch so weit wie möglich an alle anderen weitersagen und weitergeben !!

gez. Martin MITCHELL
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am So 30. Apr 2017, 06:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa 29. Apr 2017, 09:50

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Ich habe auch, zusätzlich, diesbezüglich KONTAKT ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR mit der Bundesregierung selbst aufgenommen @ https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

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am Donnerstag, 27. April 2017, um 08:08 Uhr

BETREFF: »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« „Erfassungsbogen“ / „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung

Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

Meine Damen und Herren Entscheidungsträger,

meine Kontaktaufnahme mit Ihnen bezieht sich auf folgende wichtige Fragen bezüglich den Anträgen auf „Hilfe“, die seit dem 1. Januar 2017 in Zusammenhang mit der »Stiftung Anerkennung und Hilfe« gestellt werden können:

1.) Warum werden Antragstellerinnen und Antragsteller auf dem „Erfassungsbogen“ genötigt eine Verzichtserklärung zu unterschreiben?

2.) Warum wird ihnen das einfach so untergeschoben und sie bemerken und verstehen es möglicherweise gar nicht mal?

3.) Wird dieses Klientel, und in Fällen von hinzugezogenen Betreuern und Vormündern, die keine Anwälte sind, überhaupt verstehen auf was sie da mit ihrer Unterschrift verzichten?

4.) Versteht das Beratungspersonal, unter denen, es ist anzunehmen, sich ebenso keine Anwälte befinden, zu was die Antragstellerinnen und Antragsteller damit von ihnen genötigt werden zu verzichten?

5.) Wie viele solcher „
Verzichtserklärungen“ / „Einwilligungserklärungen“ sind bisher, von welchen Anlauf- und Beratungsstellen in Bezug auf die »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"«, in welchen Bundesländern, schon unterschrieben, eingetrieben worden?

6.) Ist es von den Errichtern der »
Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« geplant diese Verfahrensweise auch zukünftig beizubehalten und fortzusetzen?

Ich bitte um schnellstmögliche Rückmeldung mit aufklärenden Antworten zu diesen wichtigen Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL

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Eine Empfangsbestätigung bezüglich diesem meinem Nachfrage-Schreiben, an die Bundesregierung selbst, habe ich bisher nicht erhalten, und all diese meine Fragen wurden natürlich ebensowenig und in keinster Weise von den Entscheidungsträgern beantwortet.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am So 30. Apr 2017, 05:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa 29. Apr 2017, 14:04

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ZUR WEITEREN INFORMATION FÜR ALL DIEJENIGEN, DIE ES NOCH NICHT GESEHEN HABEN

an alle, die es interessiert

um es noch einmal genau zu belegen:


Hier ist eine solche „Verzichtserklärung“, die am „24.3.2017“ in einer Anlauf- und Beratungsstelle der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« von einem Antragsteller unterschrieben wurde:

Verzichtserklärung“ - "Einwilligungserklärung für die Stiftung Anerkennung und Hilfe", so nennt sich das Ding --- zu sehen @ https://web.facebook.com/VEHeV/photos/pb.200787480021748.-2207520000.1493081698./1007951745971980/?type=3&theater

Siehe die IMAGE der offiziellen „Einwilligungserklärung“ und dazugehörigen kritischen Kommentare im Original, zu betrachen in Schriftgröße 75% (ein klein wenig warten bis es vernünftig geladen hat --- das Original derEinwilligungserklärungund die kritischen Kommentare dazu, nebeneinander)

Die diesbezüglichen kritischen Kommentare auf der oben angegebenen
Facebookseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. lauten:


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WICHTIG !
Kaum ist die Stiftung Hilfe und Anerkennung angelaufen, schon möchte man auf den Tisch hauen. – Die Herschafften kapieren es nicht !
Es ist nicht zu fassen, dass die verantwortlichen Nachfolgetäterorganisationen im Schulterschluss mit Kirchen und Trägern schon wieder mit
einer unverschämten "Verzichtserklärung" kommen. – NICHT MIT UNS !!Niemand hat das Recht, den überlebenden Opfern zu oktroyieren, wie sie mit ihrem erfahrenen Leid umzugehen haben !Klagen sollen und müssen möglich sein, da es hier um eklatante Menschenrechtsverletzungen geht, die gerichtsrelevant sind und bleiben ! Wir vom VEH werden solch eine Verzichtserklärung nicht dulden und vehement gegen sie vorgehen ! Helft bitte mit, in dem ihr uns unterstützt ! Danke ! LG Dirk F. (Freitag, 14. April 2017, um 20:00 Uhr)

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Heidi Dettinger: Das ist eine unglaubliche Sauerei ! Und dass sie es jetzt wieder tun, gerade bei den Menschen, die am längsten warten mussten und zumindest teilweise am wehrlosesten sind, zeigt nur, mit was für einem verkommenen Pack wir es zu tun haben ! (Montag, 17. April 2017, um 03:59 Uhr)
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Und Boardnutzer »Ralf B.«, im HEIMKINDER-FORUM.DE, im Thread »Stiftung Anerkennung und Hilfe« / »WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/19013-Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/?postID=548627#post548627, hat am Freitag, 28. April 2017, um 17:33 Uhr, folgenden Schriftsatz formuliert:

Ob dies einen formellen seinerseitigen diesbezüglichen Antrag an den „Lenkungsausschuss“ darstellt, weiß ich nicht.

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Der "Lenkungsausschuss" möge nicht nur beschließen, die Verzichtserklärung zu canceln, sondern auch dass die bisherigen Unterzeichner in den alten Stand versetzt werden.

Sprich: Unterschriebene Verzichtserklärung für ungültig erklären.


Alles was bisher unterschrieben wurde hat seine Gültigkeit, selbst wenn der Lenkungsausschuss beschließt die Verzichtserklärung zu kippen.
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Beitragvon Martin MITCHELL » So 30. Apr 2017, 21:52

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WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

Eine Verzichtserklärung, wie und wo auch immer abgegeben, zukünftig auf jegliches Rechtsmittel das möglicherweise noch zur Verfügung stünde zu verzichten, hat überall effekt, und bleibt auch in jeglicher Hinsicht für immer effektiv !!

Wenn man sich handschriftlich oder auf Papier gedruckt (oder auch in digitalisierter Weise abgegeben) – wie und wo auch immer abgegeben – verpflichtet zukünftig keine gerichtlichen Maßnahmen mehr zu ergreifen, geht hernach und demnach auch kein (DDR) Rehabilitierungsverfahren oder (BRD) Opferentschädigungsverfahren mehr; d.h. Einleitung (auch) eines solchen Verfahrens nicht (mehr) erlaubt !! – Wer das nicht versteht tut mir wirklich Leid.

VERSTEHT IHR DAS, ODER VERSTEHT IHR ES NICHT ??, DASS WENN EIN VERZICHT UNTERSCHRIEBEN WIRD, DER DA LAUTET : "I agree to forego all my remaining legal rights." = „Ich erkläre mich hiermit völlig damit einverstanden (in Bezug auf meine damalige Unterbringung und alle Schäden und negativen Auswirkungen, die darauf zurückzuführen sind) alle mir möglicherweise noch zustehenden Rechte und juristischen Möglichkeiten aufzugeben und abzugeben und keine diesbezüglichen in diesem Zusammnhang stehenden weiteren Ansprüche mehr gegen irgendjemand zu erheben oder geltend zu machen.“

Glaubt mir bitte, so sieht es aus.

Erweiterungen der Erklärungen des Ganzen sind nicht nur hier in diesem Thread (wo Sie sich gerade befinden), aber, u.a., auch an den folgenden Stellen im Netz zu finden:


http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/19013-Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/?postID=548621#post548621

http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/19013-Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/?postID=548627#post548627

http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/19013-Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/?postID=548641#post548641

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Beitragvon Martin MITCHELL » So 30. Apr 2017, 21:55

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WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

Im »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ Bericht über die Erfüllung des Fondszwecks 2012«

@
https://www.fonds-heimerziehung.de/fileadmin/de.fonds-heimerziehung/content.de/bilder/130604_Jahresbericht_Fonds_Heimerziehung_West2012.pdf

heißt es auf Seite 30


.
Überarbeitung des Textes der sogenannten Verzichtserklärung: Der Lenkungsausschuss hat sich eingehend mit der von der Ombudsperson [Prof. Dr. P. Schruth, Januar 2012] und den Anlauf- und BeratungsStellen vorgebrachten Kritik zur ursprünglich formulierten Verzichtserklärung beschäftigt. Der in der dreiseitigen Vereinbarung formulierte Verweis wurde grundsätzlich überarbeitet und als „abschließende Erklärung“ wie folgt neu gefasst: „Die Errichter des Fonds Heimerziehung weisen darauf hin, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden. Aus der Gewährung dieser freiwilligen Leistungen können keine neuen Rechtsansprüche hergeleitet werden oder gar aus der Gewährung der freiwilligen Leistungen entstehen.“ Die überarbeitete Fassung fand eine breite Zustimmung bei den Betroffenen, die ihre Einwände gegenüber der Verzichtserklärung damit ausgeräumt sahen.
.

A.) Die damalige Verzichtserklärung lautete anfänglich wie folgt:

.
Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.
.

QUELLE: Seite 2 der zweiseitigen »Drucksache des LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 16. Wahlperiode : Drucksache 16/597 zu Drucksache 15/5519 16. 11. 2011« @ http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/597-16.pdf oder auch @ http://www.juramagazin.de/104997.html (weiter unten in dieser Jura-Magazin-Textwiedergabe) und, am wichtigsten, auch @ https://heimerziehung.wordpress.com/anlauf-und-beratungsstelle/

● Die damalige Verzichtserklärung wurde dann aber wegen der vielseitigen Einwände und Proteste gestrichen.

B.) Die
jetzige Verzichtserklärung lautet wie folgt:


.
Einwilligungserklärung für die Stiftung Anerkennung und Hilfe

[ ……… ]

Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich mit dem Erhalt der Leistungen auf andere Forderungen aufgrund der Unterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, verzichte. Dieser Verzicht soll auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung umfassen. []

[ ……… ]

.

QUELLE: https://web.facebook.com/VEHeV/photos/pb.200787480021748.-2207520000.1493081698./1007951745971980/?type=3&theater (dort am besten zu betrachten in Schriftgröße 75%)

● Es gibt keinen Grund warum die jetzige Verzichtserklärung nicht ebenso gestrichen werden kann und gestrichen werden sollte.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di 2. Mai 2017, 03:19

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ANFANG DES ZITATS DER ANFANGSZEILEN MEINER KOMMUNIKATION MIT BERLIN UND AUCH MIT VIELEN ANDEREN LEUTEN IN GANZ DEUTSCHLAND.

WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

»Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« - Pflicht Betroffene vor dem Unterschreiben einer Verzichtserklärungzu warnen.

Ich habe auch, zusätzlich, diesbezüglich KONTAKT ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR mit der Bundesregierung selbst aufgenommen @ https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

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am Donnerstag, 27. April 2017, um 08:08 Uhr

BETREFF: »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« „Erfassungsbogen“ / „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung

Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

[ ……… ]
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ENDE DES ZITATS DER ANFANGSZEILEN MEINER KOMMUNIKATION MIT BERLIN UND AUCH MIT VIELEN ANDEREN LEUTEN IN GANZ DEUTSCHLAND.

Die Evangelische Kirche hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Samstag, 29. April 2017, um 07:57 Uhr, kurz darauf veröffentlicht ! --- freigeschaltet ! – hier @ https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen ( dort ganz nach unten scrollen ) ( freigeschaltet am Samstag, 29. April 2017 ).

Die Katholische Kirche hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Sonntag, 30. April 2017, um 1:50 Uhr kurz darauf veröffentlicht ! --- freigeschaltet ! – hier @ https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-248 ( dort ganz nach unten scrollen ) ( freigeschaltet am Sonntag, 30. April 2017 ).

Die Internetplattform Religion-Weltanschauung-Rrecht.net @ https://religion-weltanschauung-recht.net/2017/04/02/bayern-stiftung-anerkennung-und-hilfe-unterstuetzung-und-hilfe-fuer-erfahrenes-leid-und-unrecht-in-einrichtungen-der-behindertenhilfe-oder-psychiatrie/#comment-51767 hat meinen diesbezüglichen Kommentar bisher nicht veröffentlicht ! Die Webseite informiert, bezüglich dem von mir dort abgegebenen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Samstag, 29. April 2017, um 12:47 Uhr, Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden..

Die Internetplattform »Das Geleichstellungswissen - Chancengleichheit - Rechtsfragen - Vereinbarkeit von Familie und Beruf« hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Sonntag, 30. April 2017, um 04:38 Uhr, bisher nicht veröffentlicht ! --- nicht freigeschaltet ! – hier @ http://www.dasgleichstellungswissen.de/stiftung-anerkennung-und-hilfe-nimmt-ihre-arbeit-auf.html?src=3

Manfred Grund, MdB (CDU) hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar Samstag, 29. April 2017, bisher nicht veröffentlicht ! --- nicht freigeschaltet ! – hier @ http://www.manfred-grund.de/inhalte/2/aktuelles/158285/info-telefon-und-unterstuetzung-fuer-opfer-freigeschaltet/index.html

Die Internetplattform »Geschlossene Unterbringung.de« @ http://www.geschlossene-unterbringung.de/2017/01/pm-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-5316 hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar bisher nicht veröffentlicht ! Die Webseite informiert, bezüglich dem von mir dort abgegebenen diesbezüglichen Kommentar vom Mittwoch, 26. April 2017, um 01:30 Uhr, weitergehend Dein Kommentar wartet auf Freischaltung..

Die Internetplattform »Geschlossene Unterbringung.de« @ http://www.geschlossene-unterbringung.de/2017/01/pm-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-5316 hat meinen weiteren diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar bisher nicht veröffentlicht ! Die Webseite informiert, bezüglich dem von mir dort abgegebenen diesbezüglichen Kommentar vom Samstag, 29. April 2017, um 11:42 Uhr, weitergehend Dein Kommentar wartet auf Freischaltung..

Die PIRATENFRAKTION im schleswigholsteinischen Landtag hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar seither veröffentlicht ! --- freigeschaltet ! – hier @ http://www.piratenfraktion-sh.de/2017/02/07/umgang-mit-heimkindern-schaebiger-geht-es-nicht/#comment-1805 ( freigeschaltet am Dienstag, 2. Mai 2017 ).

Die Webseite von rbb-online RADIO BERLIN BRANDENBURG ONLINE hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Freitag, 28. April 2017, bisher nicht veröffentlicht ! --- nicht freigeschaltet ! – hier @ http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/12/neue-stiftung-hilfe-opfer-von-jugendpsychiatrie.html
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di 2. Mai 2017, 23:22

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Bemerkenwert ist:

Die Berater und Beraterinnen und sonstige Ratgeber und Helfershelfer in den überall eingerichteten „Anlauf- und Beratungsstellen“ überschlagen sich geradezu Betroffene (d.h. damals in ihrer Kindheit und/ oder Jugend Behinderte und Psychiatrisierte in den vielen damals dazu zur Verfügung stehenden Einrichtungen, die gefüllt werden mußten und belegt bleiben mußten) jetzt so schnell wie möglich in ihre „Anlauf- und Beratungstellen“zu locken –
sie die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung unterschreiben zu lassen – und sie mit ein paar Euronen (maximal von 9.000 Euronen bis zu 14.000 Euronen ! ) abzufertigen und ihnen dann auch so schnell wie möglich die festgelegte Summe auszuzahlen !!
Wie mir zu Ohren gekommen ist, erledigt die „Geschäftsstelle" die Auszahlungen ganz zügig – und auch das spricht sich natürlich herum und fördert das Anlocken enorm.

Das war mit dem Fonds Heimerziehung-WEST nicht der Fall. – Jede Verzögerung (über Jahre hinweg ! ) war den Fondserrichtern genehm und ist ihnen auch weiterhin genehm !!

Das war mit dem Fonds Heimerziehung-OST nicht der Fall. – Jede Verzögerung (über Jahre hinweg ! ) war den Fondserrichtern genehm und ist ihnen auch weiterhin genehm !!

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Beitragvon Martin MITCHELL » Do 4. Mai 2017, 00:46

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Gestern, Mittwoch, 3. Mai 2017, erhielt ich gerade aus Berlin eine persönliche Antwort von Uwe Schummer MdB, Beauftragter für Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, aus Berlin, zu meinem Schreiben vor ein paar Tagen an alle diesbezüglichen Verantwortlichen auf Bundesebene (Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland).

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»Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« - Pflicht Betroffene vor dem Unterschreiben einer Verzichtserklärungzu warnen.

Ich habe auch, zusätzlich, diesbezüglich KONTAKT ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR mit der Bundesregierung selbst aufgenommen @ https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

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[ Datum: Mittwoch, 3. Mai 2017 ]

Sehr geehrter Herr Mitchell,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 30.5.2017. Ihre Hinweise zur Verzichtserklärung sind interessant, dafür danke ich Ihnen. Bereits vergangene Woche bin Ich darauf aufmerksam gemacht worden und habe das zuständige Ministerium für Arbeit und Soziales um eine Stellungnahme gebeten. Wichtig ist, dass die Hilfen schnell, transparent und unkompliziert erfolgen. Von einer allgemeinen Verzichtserklärung war im Vorfeld nie die Rede, insofern werde ich auf eine schnelle Aufklärung drängen.

Es grüßt herzlich

Uwe Schummer MdB

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Niemand anders hat bisher geantwortet oder mir auch nur eine Empfangsbestätigung zukommen lassen.
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Beitragvon Martin MITCHELL » So 7. Mai 2017, 14:16

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WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

Jetzige Verzichtserklärung bezüglich dem jetzigen Behinderten Fonds (bezüglich dieser jetzigen „Stiftung“):

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Wenn ich zuvor (am Montag, 1. Mai 2017) in allen von mir gewöhnlich bedienten Diskussionsforen schrieb, dass die „Kathatolische Kirche“ meinen Beitrag bezüglich der „Verzichtserklärung“ sofort veröffentlicht hätte – d.h. sofort „freigeschaltet“ hat – so ist das nicht ganz richtig. Es waren schon mal garnicht die Oberen der Katholischen Kirche in Deutschland, die als Errichter der Stiftung fungieren, die das freigeschaltet haben !!

Die katholische Internetplattform http://kathstern.de/ wo ich meinen diesbezüglichen Beitrag, und seither auch zwei weitere diesbezügliche Beiträge, veröffentlicht habe, sagt @ https://www.kathstern.de/profil/ über sich selbst:

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Profil

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KathStern ist ein Online-Nachrichtenportal der
Cathwalk-Mediengruppe [ http://www.cathwalkmediengruppe.de/ ], welches eine qualitativ hochstehende, unabhängige Publizistik bietet und für eine katholische Weltanschauung einritt.

Wir sehen unseren Auftrag darin, ein meinungsbildendes Referenzmedium für die katholische Welt zu werden. Frei von Sonderinteressen und eigenständig in der Meinungsbildung bieten wir unseren Lesern eigenrecherchierte Berichte, sachkundige Analysen sowie intelligente Kommentare an.

KathStern positionierte sich bewusst ausserhalb des medialen Mainstreams und stellt eine Bühne für unterschiedliche Autoren und Meinungen,
eine Plattform des freien, mitunter nonkonformistischen Denkens dar.

KathStern – Wir bringen Tiefe auf die Oberfläche; für den geschärften Blick auf das Wesentliche.

Redaktion
• Matthias Jean-Marie Schäppi
• Johannes Schlund
• Marco F. Gallina

Kontakt:
redaktion@kathstern.de

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Die drei von mir erwähnten Beiträge, die ich bei Kathstern getätigt habe, sind an folgenden drei Stellen zu finden:

1.) https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-248 (vom So. 30.04.2017, um 01:50 Uhr) (Dies ging auch ungefähr um die gleiche Zeit, individuell, an alle Mitglieder des „Lenkungsausschusses“ und an die „Geschäftsstelle der Stiftung“ und an die „Bundesregierung“.)

2.)
https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-249 (vom Mi. 03.05.2017, um 7:58 Uhr)

3.)
https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-250 (Do. 04.05.2017, um 02:51 Uhr)

Ich bin dieser Plattform natürlich sehr dankbar, dass sie alle drei meiner drei Beiträge veröffentlicht hat.


Wenn ich zuvor (am Montag, 1. Mai 2017) in allen von mir gewöhnlich bedienten Diskussionsforen schrieb, dass die „Evangelische Kirche“ meinen Beitrag bezüglich der „Verzichtserklärung“ sofort veröffentlicht hätte – d.h. sofort „freigeschaltet“ hat – so ist das nicht ganz richtig. Es waren schon mal garnicht die Oberen der Evangelischen Kirche in Deutschland, die als Errichter der Stiftung fungieren !!

Die evangelische Internetplattform http://www.evangelisch.de/ wo ich meinen diesbezüglichen Beitrag, und seither auch zwei weitere diesbezügliche Beiträge, veröffentlicht habe, sagt @ https://www.evangelisch.de/impressum?kamp=b-015 über sich selbst:

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www.evangelisch.de ist ein Produkt des

Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH
Emil-von-Behring-Straße 3
60439 Frankfurt am Main
(Sitz der Gesellschaft: Frankfurt a. M., HRB 49081 USt-ID-Nr. DE 114 235 916)
Geschäftsführer: Direktor Jörg Bollmann, Prokurist: Bert G. Wegener
Aufsichtsratsvorsitzender: Kirchenpräsident Dr. Dr. hc Volker Jung

http://www.gep.de


Das GEP ist das multimediale Kompetenzzentrum für die Evangelische Kirche in Deutschland, ihre Gliedkirchen, Werke, Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und alle interessierten Unternehmen und Organisationen.

Herausgeber: Jörg Bollmann, Arnd Brummer
Verlagsleiter: Bert Wegener

Chefredakteurin: Ursula Ott
Portalleiter, Chef vom Dienst Digitale Projekte: Hanno Terbuyken (verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV)
Chefin vom Dienst Crossmedia: Dorothea Siegle


Kontakt: Tel. 0 69/58 098 -189, Fax -418, E-Mail: info[at]evangelisch.de

Redaktion evangelisch.de:
Hanno Terbuyken (Leitung)
Markus Bechtold
Lena Ohm
Claudius Grigat
Lilith Becker
Pastor Frank Muchlinsky
Stefanie Spitzer (Distribution und Social Media)
Anika Kempf (Bildredaktion)
Sarika Feriduni (Bildredaktion)
Rahel Kleinwächter (Assistenz)

Nachrichtendienste: dpa, epd

Design:
United Power Fields, Hanau [ Siehe @ http://www.upf.de/ ]
Content Management System (drupal), Programmierung und Umsetzung:
earlybirds Hamburg [ Siehe @ http://www.earlybirds-hamburg.de/
Hosting: i-public [ http://www.i-public.de/ ]

Vermarktung: m-public Medien Services GmbH [ http://mpublic.de/

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Zwei der drei von mir erwähnten Beiträge, die ich bei www.evangelisch.de getätigt habe, sind an folgenden drei Stellen zu finden:

1.) https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen (Sa. 29.04.2017, um 07:57 Uhr) (Bitte dort ganz nach unten scrollen.)

2.)
https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen (Mi. 03.05.2017, um 07:53 Uhr) (Bitte dort ganz nach unten scrollen.)

3.)
https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen (Do. 04.05.2017, um 02:55 Uhr) (Auch wenn man dort ganz nach unten scrolled wird man den Beitrag nicht finden. --- Dieser Beitrag wurde von www.evangelisch.de nicht freigeschaltet.)


Ich bin dieser Plattform natürlich sehr dankbar, dass sie zumindest die ersten zwei meiner drei Beiträge veröffentlicht hat.

Hat sich schon irgend jemand anders der Betroffenen irgendwo öffentlich oder privat – schriftlich – gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen und einen Protest verfasst und irgendwo an zutreffender Stelle eingereicht, bzw. abgegeben ?? --- Denn wenn niemand in Deutschland aktiv etwas dagegen tut wird sicht auch nichts ändern !!

In der Zwischenzeit wird diese Verzichtserklärung weiterhin unbewußt von vielen Leuten unterschrieben !!

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Aufruf an Ehemalige wegen OEG = Opferentschädigungsgesetz!

Beitragvon Martin MITCHELL » Di 9. Mai 2017, 06:19

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Die Threads ( = Diskussionsfäden ), im HEIMKINDER-FORUM.DE, die sich eingehend mit Opferentschädigung und mit dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) befassen, sind folgende:

»Rechtskräftige Urteile durch Traumatisierungen weitere Urteile« @ [url]http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/13251-Rechtskräftige-Urteile-durch-Traumatisierungen-weitere-Urteile/?s=111312a6b9d610ab91f6c9bf4bcbd38949ad9287[/url] (Falls notwendig, diese Internet-Adresse manuell in die Adresszeile ein neues Browserfensters eingeben.)

»Der Vorstand des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ gibt bekannt.« [ bezüglich dem Opferentschädigungsgesetz ] @ [url]http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/12695-Der-Vorstand-des-„Vereins-ehemaliger-Heimkinder-e-V-“-gibt-bekannt/?postID=488146&highlight=Opferentsch%25C3%25A4digungsgesetz#post488146[/url] (Falls notwendig, diese Internet-Adresse manuell in die Adresszeile ein neues Browserfensters eingeben.)

»Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.« (Seite 1 dieses Threads) @ [url]http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/16864-Heimkind-Opferentschädigungsantrag-stattgegeben/?pageNo=1[/url] (Falls notwendig, diese Internet-Adresse manuell in die Adresszeile ein neues Browserfensters eingeben.)

»Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.« (Seite zwei dieses Threads) @ [url]http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/16864-Heimkind-Opferentschädigungsantrag-stattgegeben/?pageNo=2[/url] (Falls notwendig, diese Internet-Adresse manuell in die Adresszeile ein neues Browserfensters eingeben.)
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"STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE" nimmt Arbeit auf ... Betroffene um ihr Recht zu bringen.

Beitragvon Martin MITCHELL » Do 11. Mai 2017, 02:08

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Wenn ein Betreiber eines Internetauftritts Leserkommentare erlaubt, aber dann auf seiner Internetplattform abgegebene Leserkommentare nicht freischaltet, kann man wohl mit Sicherheit schlußfolgern, dass der Betreiber den Leserkommentar nicht mag und auch nicht möchte, dass andere erfahren was in dem Leserkommentar enthalten ist und darin ausgesagt wird. Der Betreiber möchte nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt welche Information mit dem Leserkommentar übermittelt wird. Die Öffentlichkeit soll, in der Einschätzung des Betreibers solch einer Internetplattform, so weit wie möglich, bezüglich dem angesprochenen Thema, unwissend bleiben. Das ist mit dem seinerseitigen NICHT FREISCHALTEN bezweckt.

Eine

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WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

Jetzige Verzichtserklärung bezüglich dem jetzigen Behinderten Fonds (bezüglich dieser jetzigen „Stiftung“):
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ist nicht erwünscht !!

unter anderen, auch nicht erwünscht auf den folgenden Webseiten:

Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Montag, 1. Mai 2017, um 12:39 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ http://www.xn--regina-jck-x5a.de/2017/03/beratungsstelle-der-stiftung-anerkennung-und-hilfe-nimmt-arbeit-zum-1-april-auf/#comment-5248

Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Samstag, 29. April 2017, um 12:47 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ https://religion-weltanschauung-recht.net/2017/04/02/bayern-stiftung-anerkennung-und-hilfe-unterstuetzung-und-hilfe-fuer-erfahrenes-leid-und-unrecht-in-einrichtungen-der-behindertenhilfe-oder-psychiatrie/#comment-51767

Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Montag, 1. Mai 2017, um 12:51 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ http://www.saarnews.com/index.php/2017/04/27/stiftung-anerkennung-und-hilfe-unterstuetzt-vergangenheitsbewaeltigung/#comment-771

Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Dienstag, 2. Mai 2017, um 01:58 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Heim-Opfer-sollen-entschaedigt-werden,stiftung362.html

Hat sich schon irgend jemand anders der Betroffenen irgendwo öffentlich oder privat – schriftlich – gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen und einen Protest verfasst und irgendwo an zutreffender Stelle eingereicht, bzw. abgegeben ?? --- Denn wenn niemand in Deutschland aktiv etwas dagegen tut wird sicht auch nichts ändern !!

In der Zwischenzeit wird diese Verzichtserklärung weiterhin unbewußt von vielen Leuten unterschrieben !!

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"STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE" nimmt Arbeit auf ... Betroffene um ihr Recht zu bringen.

Beitragvon Martin MITCHELL » Do 11. Mai 2017, 13:51

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Hunderte, wenn nicht Tausende werden diese Verzichtserklärung schon unterschrieben haben !!

Behinderte: Frauen und Männer und / oder ihre Betreuerinnen und Betreuer – jeder der bisher »einen Antrag auf Hilfe bei einer Anlauf- und Berautungstelle« der »Stiftung« (oder bei einem Hausbesuch oder Anstaltsbesuch seitens Angestellten von dort) gestellt hat, wird die Verzichtserklärung unterschrieben haben, denn sie wird jedem zur Unterschrift vorgelegt; DARAN HABE ICH ÜBERHAUPT KEINEN ZWEIFEL !!

Und weder die Antragstellerinnen und Antragsteller, noch ihre Betreuerinnen und Betreuer, lesen hier in diesem Diskussionsforum oder in irgend einem anderen Diskussionsforum !!

Sie wissen garnicht was sie unterschrieben haben oder was bisher darüber im Internet geschrieben steht !!

Wer von den diesbezüglich Verantworlichen was weiß oder zu welchem Zeitpunkt was wußte, ist schwer zu sagen, denn sie äußern sich nicht dazu und auf keinste Weise !!

Und die Medien im ganzen Lande, die sehr wohl ebenso davon wissen, stellen den Verantwortlichen keine diesbezüglichen Fragen --- sie schweigen wie gewöhnlich auch einfach dazu !!

Es besteht volle Meinungsfreiheit und Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland und Du darfst sagen und schreiben was Dir beliebt, aber niemand hört Dich oder liest was Du schreibst, oder stört sich daran was Du geschrieben hast --- es wird einfach totgeschwiegen !!

Das sind die Zustände im heutigen Deutschland !!

Und das werde ich jetzt, unter gleicher Threadüberschrift, auch umgehend in jedes andere Diskussionsforum, das ich bediene, stellen !!

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Fr 12. Mai 2017, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
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"STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE" nimmt Arbeit auf ... Betroffene um ihr Recht zu bringen.

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr 12. Mai 2017, 09:44

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Gestern schon, aber auch noch einmal in den frühen Morgenstunden am Freitag, 12. Mai 2017, wurde ich im HEIMKINDER-FORUM.DE aufgefordert doch bitte „Beweisezu liefern wer und wie viele „Antragstellerinnen“ und „Antragsteller“ – oder ihre „Betreuerinnen“ und „Betreuer“ – beim Antragstellen, diese Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe unterschrieben haben, weil ich behauptet hätte, dass es ganz bestimmt VIELE GETAN hätten; worauf ich dann dort auch umgehend wie folgt geantwortet habe:

.
Ich hoffe man wird jetzt nicht von einem völlig unnötigen „Theater“ zum nächsten völlig unnötigen „Theater“ übergehen wollen.

ICH GLAUBE, DASS ETWAS SO IST WIE ICH GLAUBE DASS ES IST. – Darf ich das nicht ??

DARAN HABE ICH ÜBERHAUPT KEINEN ZWEIFEL !! – Darf ich das nicht ??

Wieso soll ich jetzt "BEWEISEN", dass viele, viele, viele die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe unterschrieben haben ??

Welchen Zweck soll das erfüllen ?? – Wem soll es dienlich sein ??

Jeder kann und darf versuchen mich davon zu überzeugen, dass ich falsch liege,
was die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe betrifft; und wenn dem wirklich so ist, werde ich das auch akzeptieren.

Andererseits, wäre es nicht wichtiger sich allerseits dafür einzusetzen, dass
die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfesobald wie irgend möglich EIN UND FÜR ALLE MALE ABGESCHAFFT WIRD, damit niemand mehr genötigt werden kann sie zu unterschreiben und damit sie niemand mehr unterschreiben kann ??

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr 12. Mai 2017, 23:56

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Dies sind zwar keine „STICHFESTEN BEWEISE“ / „GESICHERTEN KENNTNISSE“, wie von einem Schleswig-Holsteiner ( einem Ehemaligen Heimkind : »Ralf B.« ) und einer Rheinländerin ( einem Ehemaligen Heimkind : »xyz1« ) von mir ( einem Ehemaligen Heimkind, seit 1964 ansässig in Australien »martini« ) am Donnerstag, 11. Mai 2017 und am Freitag, 12. Mai 2017, im HEIMKINDER-FORUM.DE gefordert wurden; aber man kann, meines Erachtens, getrost und mit Sicherheit davon ausgehen, dass DIESE INFORMATION KORREKT IST:

Die Geschäftsstelle der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe", die die Schlüsssigkeit der jeweiligen Anträge feststellt, und die ebenso die genehmigten Auszahlungen tätigt, befindet sich nicht in Berlin, sondern in Bochum.
Der generelle Wahlkreis von Uwe Schummer, MdB (CDU) (Beauftragter für Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag) ist auch dort irgendwo in der Nähe.
Und diese „
Geschäftsstelle“ konnte genau bestätigen, dass bis zum Freitag, 21. April 2017, hundertneununddreißig Anträge genehmigt worden waren, und, dass bis zu diesem Zeitpunk, „über eine Million EuroinHilfeleistungen“ „abgerufenworden waren, d.h. ausgezahlt worden sind.
Es ist mit relativer Sicherheit davon auszugehen, dass, bis zu diesem Zeitpunkt,
mindestens hundertneununddreißig Verzichtserklärungen“ / „Einwilligungserklärungen“, von den Antragstellerinnnen und Antragstellern oder ihren Betreuerinnen und Betreuern, zur Zeit der Antragstellung, unterzeichnet worden sind.


Im übrigen habe ICH niemanden aufgefordert „Zahlen zu besorgen“, wie mir jetzt vorgeworfen wird.

Ich schulde niemanden etwas; ich bin zwar immer bereit zu helfen, aber ich bin kein "Allgemeines Auskunftsbüro", insbesondere nicht für diejenigen die meinen ein Recht zu besitzen von mir zu fordern.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa 13. Mai 2017, 05:23

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TATSACHE IST, dass eine von wem auch immer offiziell gedruckte Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung“, IRGENDWO IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND eine zeitlang im Antragsprozess verwendet wurde. Wie lange und von wem sie verwendet wurde, und wie viele solcher „Erklärungen“ tatsächlich unterschrieben wurden, steht noch nicht fest.
Vielleicht hat
das so genutzte Formular ja auch irgend ein Quellzeichen (links oder echts am unteren Rand) anhand dessen sich feststellen lässt wer es drucken ließ und wann es gedruckt wurde.


Ich kann jedoch jetzt ALLEN mitteilen, was mir in Antwort auf mein Schreiben vom Dienstag, 30. April 2017, gerade erst mitgeteilt wurde: Die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung ist vom Tisch !!Niemand verwendet sie mehr !!

[ Benachrichtigung, wie sich herausstellt, eingegangen in Australien ungefähr eine Stunde vor Mitternacht am Freitag, 12. Mai 2017. – Abgesandt von Deutschland am Spätnachmittag, Freitag, 12. Mai 2017. ]

.
Von:
SER3-Stiftung-Anerkennung-Hilfe Stiftung-Anerkennung-Hilfe@bmas.bund.de

An:
martinidegrossi[a]yahoo.com.au


Sehr geehrter Herr Mitchell,

vielen Dank für Ihre Mail vom 30. April 2017 und den damit verbundenen Hinweis auf die Verwendung einer Verzichtserklärung.


Auch wir mussten feststellen, dass ein vom Lenkungsausschuss nicht genehmigtes Formular von einer Anlauf- und Beratungsstelle verwendet wurde. Diese Praxis wurde umgehend abgestellt.

Bund, Länder und Kirchen sind sich bewusst und einig darin, dass sie die gemeinsame Verantwortung tragen, das Leid und Unrecht anzuerkennen und den Betroffenen die Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen der Stiftung mit möglichst wenigen Hürden zukommen zu lassen.

Die Leistungen der Stiftung sind freiwillige Leistungen der Errichter, auf die es keinen Rechtsanspruch gibt. Sie sollen dazu dienen, den Betroffenen eine Anerkennung und finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, denen aus unterschiedlichsten Gründen andere Wege zur Entschädigung oder Kompensation ihres Leids nicht offenstehen. Angesichts des Zeitablaufs und der Beweisschwierigkeiten sind die Leistungen für die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen auch der einzig mögliche Weg, für das zugefügte Leid und das erlebte Unrecht finanzielle Hilfen zu erhalten. Damit wird die Position der Betroffenen insgesamt gestärkt.

Die Leistungen der Stiftung können das damalige Leid und Unrecht nicht ungeschehen machen, aber sie sollen dazu dienen, Rechtsfrieden herzustellen.

Dennoch ist kein Betroffener daran gehindert, andere Ansprüche oder Kompensationsmöglichkeiten zu verfolgen; er muss nicht darauf verzichten, solche Ansprüche geltend zu machen.

Die freiwilligen Leistungen der Stiftung sollen jedoch nicht zusätzlich zu Leistungen gewährt werden, auf die ein anderweitiger Anspruch besteht oder für die eine Kompensationsmöglichkeit gegeben ist. Es war der Wunsch der Errichter der Stiftung, Doppelleistungen auszuschließen.

Deshalb haben sie entschieden, sowohl im Hinblick auf finanzielle Leistungen, die von den Kirchen, Orden und konfessionellen Einrichtungen für das erlittenen Leid und Unrecht an Betroffene ausgezahlt wurden als auch im Hinblick auf freiwillige Leistungen aus anderen Fonds eine Anrechnung auf die Leistungen der Stiftung vorzusehen.

Weiterhin bestimmt die Verwaltungsvereinbarung von Bund, Ländern und Kirchen über die Errichtung der Stiftung, dass die Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen nur Betroffene erhalten sollen, die keine Forderungen aufgrund der Heimunterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie Ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, geltend machen. Dies soll auch den Ersatz von Kosten der Rechtsverfolgung umfassen. Auszahlungen sind grundsätzlich auch möglich, wenn ein solcher Verzicht nicht erfolgt.

In allen diesen Fällen muss ein Betroffener also damit rechnen, dass dies bei den Stiftungsleistungen berücksichtigt wird.

Ich hoffe, ich konnte Sie bezüglich Ihrer Befürchtungen beruhigen und versichere Ihnen, dass uns genau wie Ihnen daran gelegen ist, im Sinne der Betroffenen zu handeln.

Dieses Schreiben wird der Geschäftsstelle der Stiftung und den Anlauf- und Beratungsstellen zur Kenntnis gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Karsties

Vorsitzende des Lenkungsausschusses Stiftung Anerkennung und Hilfe

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Trotzdem empfehle ich einem jeden von Euch auch in Zukunft genau aufzupassen was Euch zum Unterzeichnen vorgelegt wird und was Ihr unterschreibt !!

PS.: Ich habe auch schon dafür gesorgt, dass diese Bekanntgebung jetzt auch auf der Facebookseite des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V«) zu finden ist: https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/1037636846336803 (dort eingestellt in den frühen Morgenstunden, am Samstag, 13. Mai 2017 (MESZ)).
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Beitragvon Martin MITCHELL » So 14. Mai 2017, 23:27

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Darauf folgt dann auch sogleich bei Facebook ein zutreffender Leserkommentar von Heidi Dettinger, der 1. Vorsitzenden des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V«), abgegeben von ihr in den frühen Morgenstunden, am Samstag, 13. Mai 2017 (MESZ), wie folgt:

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Obwohl ich es natürlich begrüßenswert finde, dass wenigstens DIESER Betrug vom Tisch ist, musste ich mich auch schon wieder ärgern, als ich diesen Absatz las:


So, so... es geht also nicht anders? Schon mal über die Grenzen geschaut, Werteste? Wenn Sie das nämlich tun, werden Sie feststellen, dass es sehr wohl anders geht. Und anders gehandhabt wird...

Nur eben in diesem Lande nicht!!! Welches war noch mal das reichste und mächtigste Land Europas????

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QUELLE: https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/1037636846336803

ZUM BELEG, DASS ES AUCH ANDERS GEHT, SIEHE, u.a., ZUM BEISPIEL:

http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=1228#p1228 und http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=1407#p1407
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di 16. Mai 2017, 09:45

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Verzichtserklärung ist vom Tisch !!

Das diesbezügliche Schreiben vom Spätnachmittag, Freitag, 12. Mai 2017

von Brigitte Karsties, Vorsitzende des Lenkungsausschusses Stiftung Anerkennung und Hilfe, dass ich erstmalig am Samstag, 13. Mai 2017 hier ins Diskussionsforum gestellt habe (und gleichzeitig auch in alle anderen Diskussionsforen, die ich bediene, gestellt habe)

kommt direkt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
(von der Dienststelle in Berlin oder von der Dienststelle in Bonn)

Da ist also nichts „spekulatives“ dran.

Bezüglich den Mitgliedern des »Lenkungsausschusses« hatte ich Euch alle ja schon am Donnerstag, 25. April 2016, um 23:10 Uhr informiert. Siehe @
http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=3878457#p3878457

Vielleicht hilft Euch ja auch noch dieses ORGANIGRAMM des Bundesministerium für Arbeit und Soziales @ https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Ministerium/bmas-organigramm.pdf;jsessionid=92B080DCC3067011B2D9FC598B67AF7E?__blob=publicationFile&v=10

Im übrigen glaube ich auch, dass Brigitte Karsties Juristin und Rechtsanwältin ist.

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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.

Beitragvon Martin MITCHELL » Do 18. Mai 2017, 06:39

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NRD.de - Nachrichten / Berichterstattung

NACHRICHTEN einer bundesdeutschen Rundfunkanstalt des öffentlichen Rechts


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[ QUELLE: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Medikamentenversuche-Nur-eine-nackte-Nummer,medikamentenversuche146.html ]

Stand: 17.05.2017 08:00 Uhr - Lesezeit: ca. 5 Min.

Medikamentenversuche: "Nur eine nackte Nummer"

von Julia Schumacher, Stefan Eilts [ siehe sein Profil @ https://www.ndr.de/wellenord/wir_ueber_uns/eilts150.html ]

Das ehemalige Landeskrankenhaus Schleswig-Hesterberg: Jahrzehntelang waren hier Heimkinder untergebracht, die psychisch krank oder geistig behindert waren - oder als schwer erziehbar galten. Zwei Kilometer weiter, auf dem Schleswiger Stadtfeld, befand sich die Anstalt für Erwachsene. In beiden Häusern haben Mediziner in der Vergangenheit, in den 50er bis 70er Jahren, neue Medikamente an ihren minderjährigen oder psychisch kranken Patienten getestet. https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Medikamentenversuche-Der-Skandal-weitet-sich-aus,medikamentenversuche116.html . Nun äußert sich erstmals einer, der damals beteiligt war. Er berichtet unter anderem von Versuchen mit Präparaten, die noch gar nicht auf dem Markt waren.

"Die Ärzte waren Götter in Weiß"

Der Mann ist heute über 80 und möchte anonym bleiben. Eigentlich war er gelernter Bäcker, brauchte aber in harten Zeiten nach dem Krieg ein zweites Standbein – deshalb nahm er eine Stelle als Pfleger auf dem Schleswiger Stadtfeld an. Mit Reportern von NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin betritt er erstmals seit seinem Ausscheiden wieder das Gelände: "Es sind dann 40 Jahre draus geworden, aber ich muss sagen: Ich bin hier nie richtig warm geworden, weil da viele Dinge waren, die mir eigentlich zuwider waren."

Der Mann beschreibt die Arbeit in der Klinik als ein fast militärisches System, mit klarer Hackordnung: "Die Ärzte waren die Götter in Weiß. Was die von sich gaben, das haben wir befolgt. Ohne wenn und aber. Das war einfach so. Und je niedriger der Stand war, desto weniger durftest du den Mund aufmachen." Viele Pflegekräfte seien für den Umgang mit kranken Patienten gar nicht ausgebildet gewesen. Deshalb habe das Pflegepersonal die Medikamentengaben meist kaum hinterfragt: "Wir waren ja regelrecht blind auf dem Gebiet. Das wurde verordnet, wir haben es ausgeführt. Die Patienten waren ja teilweise entmündigt. In den meisten Fällen war das damals eine Zwangsindikation."


Auch Pfleger waren Versuchsopfer

Einem solchen Zwang waren offenbar nicht nur Patienten ausgesetzt. Selbst das Pflegepersonal sei Teil von Versuchsreihen gewesen, berichtet der Mann – auch er selbst: "Da wurden dir Medikamente verordnet, die hast du gefuttert. Und dann wurde dir, ich meine jeden zweiten Tag, mit einer Atemmaske Sauerstoff entzogen und du musstest währenddessen Schriftproben machen. Und die wurden später ausgewertet."

Vor allem ein Raum ist es, der ihm auf seiner Station in Erinnerung geblieben ist - ein Medikamentenzimmer, das parallel zur eigentlichen Krankenhausapotheke bestand: "Das war im Grunde ein leerer Raum. Da standen die Kartons mit den Pillen drin. Und wir haben die nach Bedarf rausgeholt und zum Teil auch an andere Stationen verteilt – ohne Nachweis, so auf die Hand." Diese Medikamente hätten keinen Aufdruck mit einem Handelsnamen gehabt: "Da stand nur eine nackte Nummer drauf. Was das für Stoffe waren, wussten wir nicht. Man hat erst mit der Zeit mitbekommen, was da mit diesen Psychopharmaka passierte, die dann bei manchen Patienten in Überdosierungen endeten, auch mit gewissen Nebenwirkungen."


Medikamententests vor Markteinführung

Diese Schilderungen lassen aufhorchen. Denn bislang war vor allem bekannt, dass in Schleswig Psychopharmaka getestet wurden, die bereits auf dem Markt waren. Bei ihnen wurde zum Beispiel untersucht, wie sie bei Kindern wirken. Die Schilderungen des Pflegers deuten aber auch etwas anderes an, erklärt der Gießener Medizinhistoriker Volker Roelcke: "Das heißt, die Erprobung findet in einem Stadium statt, in dem das Medikament noch nicht auf dem Markt ist. Sondern es gibt nur eine interne Bezeichnung, und das ist eben sehr oft eine Buchstaben-Zahlen-Kombination."

Medizinische Studien aus der damaligen Zeit, die dem NDR vorliegen, deuten in dieselbe Richtung. Unter anderem wurde demnach Ende der 60er Jahre ein Wirkstoff mit der Bezeichnung "BAY-1521" in Schleswig verwendet, der nach bisherigen Erkenntnissen erst später unter dem Namen "Agedal" offiziell von Bayer auf den Markt gebracht wurde. Der Konzern erklärt, dass das Mittel erst ab 1969 offiziell vertrieben wurde. Auch der Pharmakonzern Roche bestätigt, dass eines seiner Medikamente, "Taractan", erst 1960 auf den Markt kam – nachdem in Schleswig bereits zuvor damit experimentiert worden war.


Experte: Forschung mit leicht verletzlichen Gruppen

Der ehemalige Schleswiger Pfleger befürchtet, dass seine damaligen Vorgesetzten für ihre Forschungsarbeit von Pharmafirmen entlohnt wurden. Auch Medizin-Historiker Roelcke hält dies für möglich. Belegen lasse sich das aber nicht. Für Roelcke sind diese Vorgänge die Fortsetzung einer längeren Entwicklung: Seit dem 19. Jahrhundert seien immer wieder "vulnerable", also leicht verletzliche Gruppen wie Heimkinder oder psychisch Kranke Teil von Forschungen gewesen.

Dem damaligen Pfleger aus dem Landeskrankenhaus ist erst in den vergangenen Monaten so richtig klar geworden, woran er damals mitgearbeitet hat. Sein Wunsch: "Dass das aufgearbeitet wird. In der Hoffnung, dass so etwas nie wieder passiert." Das Gebäude mit dem Medikamenten-Zimmer soll demnächst abgerissen werden: "Und, tja, dann ist das damit für mich auch dann beendet."


WEITERE INFORMATIONEN

Medikamenten-Tests in Schleswig: Noch mehr Fälle

Im ehemaligen Landeskrankenhaus Schleswig hat es mehr Medikamenten-Testreihen gegeben als bisher bekannt. Das zeigen Recherchen von NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin. (23.11.2016) MEHR [ Siehe @ https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Medikamenten-Tests-in-Schleswig-Noch-mehr-Faelle,heimkinder196.html ]

Wir recherchieren in Schleswig-Holstein

Reporter von NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin recherchieren und erzählen gemeinsam Geschichten - multimedial, hintergründig und exklusiv. Hier können Sie uns kontaktieren. MEHR [ Siehe @ https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Wir-recherchieren-in-Schleswig-Holstein,recherchesh100.html ]

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 17.05.2017 | 12:00 Uhr

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Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
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Martin MITCHELL
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300€ Rente für damalige Heimopfer (aber nicht in der BRD)

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo 22. Mai 2017, 23:39

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Heimopferrentengesetz (HOG)

Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen

Dieses Gesetz existiert seit Mittwoch, 26. April 2017 !!

Einstimmig vom Österreichischen Parlament beschlossen !!

Das Gesetz tritt in Kraft am 1. Juli 2017 !!

Wo? --- Ja,
nicht in Deutschland, sondern in Österreich !!


Siehe den relevanten Gesetzestext im genauen und vollständigen Wortlaut selbst: »Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen (Heimopferrentengesetz-HOG)« @ https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00476/fname_631216.pdf (ingesamt 6 Seiten).

ÖSTERREICH: 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder! - Sind die Deutschen wirklich so unfähig, dass sie SO ETWAS nicht gebacken kriegen ??

Wo ein Wille, so auch ein Weg !!
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