Der Maskulist im Interview

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Dampflok
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Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » Sa 14. Jun 2008, 17:20

HIER könnt Ihr was lernen. Wie steht Ihr dazu? Ich stelle mein eigenes Statement dazu mal zurück; nur soviel: Er hat sicher was Geniales.


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""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
Marmorkater

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Marmorkater » Sa 14. Jun 2008, 19:19

Dampflok hat geschrieben:HIER könnt Ihr was lernen. Wie steht Ihr dazu? Ich stelle mein eigenes Statement dazu mal zurück; nur soviel: Er hat sicher was Geniales.

Brandaktuell ist das Interview gewiss nicht, aber immer wieder lesenwert !

Noch wichtiger, der Link zu seiner WEB-Seite:
http://www.maskulist.de/
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Dampflok
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » Sa 14. Jun 2008, 20:53

Marmorkater hat geschrieben:Brandaktuell ist das Interview gewiss nicht, aber immer wieder lesenwert !
Wir Beiden dürften hier die einzigen sein, die es gelesen haben...


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von Grimm
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon von Grimm » Sa 14. Jun 2008, 21:50

Dampflok hat geschrieben:Wir Beiden dürften hier die einzigen sein, die es gelesen haben...


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Nö, ich mag Steilvorlagen für Kabaretttexte.
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Dampflok
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » Sa 14. Jun 2008, 22:00

von Grimm hat geschrieben:
Nö, ich mag Steilvorlagen für Kabaretttexte.
Das klingt als ob du Probleme mit dem Textverständnis hast. Wundert micht nicht weiter, als PF-Mod...:D

Wir könen dem aber abhelfen und werden noch so Einiges hier zitieren.


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wolf69
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon wolf69 » Sa 14. Jun 2008, 22:11

Dampflok hat geschrieben:Wir Beiden dürften hier die einzigen sein, die es gelesen haben...


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Ich fürchte, nein. Es dürfte unter den Lesern auch den einen oder anderen Ignoranten geben, der seine Leseschwäche für ein komödiantisches Talent hält. ;)

Wolf
Die heutige Frustration vieler Frauen ist Resultat der sukzessiven Abnahme männlicher Dominanz, die ihren genetisch bedingten Hang zur Unterwerfung zunehmend unbefriedigt lässt.

W.
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » Sa 14. Jun 2008, 22:25

wolf69 hat geschrieben:Ich fürchte, nein. Es dürfte unter den Lesern auch den einen oder anderen Ignoranten geben, der seine Leseschwäche für ein komödiantisches Talent hält. ;)

Wolf
Kein Problem, da helfen sicher Vollzitate. Aber alles zu seiner Zeit, man will ja noch länger was davon haben.

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Andromache

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Andromache » So 15. Jun 2008, 13:44

Einiges, nicht alles, was da gesagt wird, kann ich unterschreiben. ;)
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » So 15. Jun 2008, 13:54

Andromache hat geschrieben:Einiges, nicht alles, was da gesagt wird, kann ich unterschreiben. ;)
Das zeichnet Dich als lernfähigen Menschen aus. Gretel hat nicht einmal begriffen, daß der Gegner der Maskulisten nicht "die Frauen" sondern "der Feminismus" ist...

Alles zu seiner Zeit.

Was kannst Du denn "nicht" unterschreiben?


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Gestriger

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Gestriger » So 15. Jun 2008, 13:59

'...wenn Geschlecht ein zu erlernendes "Konstrukt" wäre, dann fehlten mir die Damen nicht vor allem auf den Etagen der Macht, sondern auch in den Bautrupps, die diese Etagen erst einmal hochziehen müssen, in brennenden Panzern bei der Befreiung ihrer unterdrückten Schwestern aus "patriarchalischen" Fesseln, im Straßen-, Schienen- und Städtebau, in der Hochseefischerei, beim Löschen brennender Reaktoren oder stürzender Wolkenkratzer, und da der öffentliche Dienst sie vorzugsweise zu beschäftigen scheint, auch ruhig mal beim Straßenkehren (jahrtausendelange Übung angeblich vorhanden)....'

Könnte glatt von mir sein. :)
Andromache

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Andromache » So 15. Jun 2008, 14:25

Dampflok hat geschrieben: as kannst Du denn "nicht" unterschreiben?

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Seite 4: bevorzugte Beförderung von Frauen und das mit den weiblichen Soldaten.
Kenne mich da zu wenig aus, kann also nicht sagen ob es so stimmt oder nicht - also Meinung neutral. :|

Andromache
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Gretel » So 15. Jun 2008, 14:29

Dampflok hat geschrieben:Das zeichnet Dich als lernfähigen Menschen aus. Gretel hat nicht einmal begriffen, daß der Gegner der Maskulisten nicht "die Frauen" sondern "der Feminismus" ist...




.


Ahja . Aber die Gegner der Feministinnen waren natürlich "Die Männer" und nicht das Patriarchat.

Außerdem wissen wir doch: ALLE Frauen sind feminismusverseucht!
Außer Mutti.

:comfort:
Zuletzt geändert von Gretel am So 15. Jun 2008, 14:41, insgesamt 1-mal geändert.
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » So 15. Jun 2008, 14:39

Gestriger hat geschrieben:'...wenn Geschlecht ein zu erlernendes "Konstrukt" wäre, dann fehlten mir die Damen nicht vor allem auf den Etagen der Macht, sondern auch in den Bautrupps, die diese Etagen erst einmal hochziehen müssen, in brennenden Panzern bei der Befreiung ihrer unterdrückten Schwestern aus "patriarchalischen" Fesseln, im Straßen-, Schienen- und Städtebau, in der Hochseefischerei, beim Löschen brennender Reaktoren oder stürzender Wolkenkratzer, und da der öffentliche Dienst sie vorzugsweise zu beschäftigen scheint, auch ruhig mal beim Straßenkehren (jahrtausendelange Übung angeblich vorhanden)....'

Könnte glatt von mir sein. :)

Isses aber nicht! :tease:


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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Dampflok » So 15. Jun 2008, 14:43

Andromache hat geschrieben:
Seite 4: bevorzugte Beförderung von Frauen und das mit den weiblichen Soldaten.
Kenne mich da zu wenig aus, kann also nicht sagen ob es so stimmt oder nicht - also Meinung neutral. :|

Andromache
Hallo,
der Hintergrund ist Folgender:

In den deutschen Streitkräften besteht ein Frauenanteil von 5%. Es wurde eine Regelung geschaffen, die besagt, daß der Anteil an weiblichen Offizierinnen in nächster Zeit auf 15% gebracht werden soll, und damit also auf das Dreifache des Frauenanteils. Das ist eine klare Beförderung per Geschlecht.

Von mir aus können die Offiziere sogar zu 100% weiblich sein - wenn sie die jeweils bestgeeigneten sind - aber nicht per Vagina.


.
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon mabf61 » So 15. Jun 2008, 15:43

Dampflok hat geschrieben:Hallo,
der Hintergrund ist Folgender:

In den deutschen Streitkräften besteht ein Frauenanteil von 5%. Es wurde eine Regelung geschaffen, die besagt, daß der Anteil an weiblichen Offizierinnen in nächster Zeit auf 15% gebracht werden soll, und damit also auf das Dreifache des Frauenanteils. Das ist eine klare Beförderung per Geschlecht.

Von mir aus können die Offiziere sogar zu 100% weiblich sein - wenn sie die jeweils bestgeeigneten sind - aber nicht per Vagina.


.

Die Erklärung bringt nicht viel, wenn man die Struktur der Bundeswehr nicht kennt. Zunächst einmal geht es ja ausschließlich um Zeit- und Berufssoldaten, nicht um Zwangswehrdienstleistende. Letztere werden selten Offiziere.

Dann muß man natürlich noch die verschiedenen "Abteilungen" wie Heer, Marine, Luftwaffe unterscheiden und dann wieder Stabs- und Führungsoffiziere. Wiederum gesondert medizinischer Dienst und Musikcorps. Man darf gespannt sein, wo es die meisten Offiziere _Innen gibt.
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Marmorkater

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Marmorkater » Mo 16. Jun 2008, 07:12

Gestriger hat geschrieben:Könnte glatt von mir sein. :)

Eigentlich müsste es von mir sein, bei aller Bescheidenheit !

Hier etwas zum Thema "Frauen als Soldatinnen":
http://www.maskulist.de/Respekt_vor.htm

Zitat: Van Creveld befaßt sich hier nicht erstmalig mit Soldatinnen. Viel eingehender ist er in seinem Buch "Frauen und Krieg", erschienen 2001. Darin sieht er den "Triumphzug der Frauen" in den Kasernen eher als "Symptom und Ursache für den Niedergang des Militärs"! Facettenreich belegt er die Gründe, die physischen wie die moralischen. Wenn auch van Creveld die Ausnahmen militärischer Karrieren von Frauen nicht übersieht, bleibt ihm die Regel nicht verborgen. Resümierend zählte er einmal im 'Spiegel' die Gründe auf: "Körperlich können sich nur 20 Prozent der stärksten Frauen mit 20 Prozent der schwächsten Männer messen. Wie sich bei der Rekrutierung in den USA zeigte, sind Frauen im Schnitt 12 Zentimeter kleiner und 14,3 Kilo leichter als Männer, sie haben 16,9 Kilo weniger Muskeln und 2,6 Kilo mehr Fett. Sie sind zwar weniger empfindlich gegen Kälte, können aber schlechter bei Hitze mit schwerem Gepäck marschieren. Beim Werfen von Handgranaten, einer Waffe mit Zukunft in Stadtkriegen, hatten Frauen Schwierigkeiten oder drohten sich gar in die Luft zu sprengen, wie sich im Training zeigte. Als Frauen während der achtziger Jahre in der US-Militärakademie West Point gleichberechtigt geschunden wurden, erlitten sie zum Beispiel zehnmal so viele Ermüdungsbrüche wie Männer." Der Eintritt solcher Unzulänglichkeit in die Armeen höhle nach van Creveld diese aus.
Andromache

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Andromache » Mo 16. Jun 2008, 08:01

Marmorkater hat geschrieben:Eigentlich müsste es von mir sein, bei aller Bescheidenheit !

Hier etwas zum Thema "Frauen als Soldatinnen":
http://www.maskulist.de/Respekt_vor.htm

Zitat: Van Creveld befaßt sich hier nicht erstmalig mit Soldatinnen. Viel eingehender ist er in seinem Buch "Frauen und Krieg", erschienen 2001. Darin sieht er den "Triumphzug der Frauen" in den Kasernen eher als "Symptom und Ursache für den Niedergang des Militärs"! Facettenreich belegt er die Gründe, die physischen wie die moralischen. Wenn auch van Creveld die Ausnahmen militärischer Karrieren von Frauen nicht übersieht, bleibt ihm die Regel nicht verborgen. Resümierend zählte er einmal im 'Spiegel' die Gründe auf: "Körperlich können sich nur 20 Prozent der stärksten Frauen mit 20 Prozent der schwächsten Männer messen. Wie sich bei der Rekrutierung in den USA zeigte, sind Frauen im Schnitt 12 Zentimeter kleiner und 14,3 Kilo leichter als Männer, sie haben 16,9 Kilo weniger Muskeln und 2,6 Kilo mehr Fett. Sie sind zwar weniger empfindlich gegen Kälte, können aber schlechter bei Hitze mit schwerem Gepäck marschieren. Beim Werfen von Handgranaten, einer Waffe mit Zukunft in Stadtkriegen, hatten Frauen Schwierigkeiten oder drohten sich gar in die Luft zu sprengen, wie sich im Training zeigte. Als Frauen während der achtziger Jahre in der US-Militärakademie West Point gleichberechtigt geschunden wurden, erlitten sie zum Beispiel zehnmal so viele Ermüdungsbrüche wie Männer." Der Eintritt solcher Unzulänglichkeit in die Armeen höhle nach van Creveld diese aus.


Bei aller anatomischen bedeutet das aber nicht zwangsläufig, dass Frauen für das Militär grundsätzlich ungeeignet wären, auch wenn das für Spezialeinheiten durchaus zutreffend ist.
Auch beim Militär gibt es durchaus Bereiche in denen Frauen eingesetzt werden können.
In dem Zusammenhang sollte aber überlegt werden, inwieweit Wehrpflicht noch zeitgemäß ist und ob eine Berufsarmee nicht sinnvoller und effektiver wäre.
Meine Überlegungen hierzu sind, dass die Wehrdienstzeit für Wehrpflichtige immer weiter herab gesetzt, die Technisierung, insbesondere HiTec, bei allen Waffengattungen aber immer mehr zunimmt.

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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon wolf69 » Di 17. Jun 2008, 02:13

Andromache hat geschrieben:
Bei aller anatomischen bedeutet das aber nicht zwangsläufig, dass Frauen für das Militär grundsätzlich ungeeignet wären, auch wenn das für Spezialeinheiten durchaus zutreffend ist.
Auch beim Militär gibt es durchaus Bereiche in denen Frauen eingesetzt werden können.

Andromache

Frauen sind in Deutschland für alle Waffengattungen zugelassen, außer zur U-Boot-Waffe und als Kampfschwimmer. (Letzteres wurde von Frau Schwarzer mit einer der Ihren vergleichbaren Logik und Hartnäckigkeit kritisiert: "Können Frauen denn nicht schwimmen und kämpfen ?") Allerdings ist, wie Dampflok hier bereits bemerkte, eine Quote von 15 Prozent für "weibliche" Offiziere vorgesehen, was das Dreifache des Gesamtanteils von Frauen in der Armee ausmacht. Ist das der "Bereich", für den sich Frauen (wegen ihres hohen "EQ"vermutlich...) besonders eignen ? So besonders wie für die norwegischen Aufsichtsräte ?

Wolf
Die heutige Frustration vieler Frauen ist Resultat der sukzessiven Abnahme männlicher Dominanz, die ihren genetisch bedingten Hang zur Unterwerfung zunehmend unbefriedigt lässt.

W.
Andromache

Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon Andromache » Di 17. Jun 2008, 07:40

wolf69 hat geschrieben: Frauen sind in Deutschland für alle Waffengattungen zugelassen, außer zur U-Boot-Waffe und als Kampfschwimmer. (Letzteres wurde von Frau Schwarzer mit einer der Ihren vergleichbaren Logik und Hartnäckigkeit kritisiert: "Können Frauen denn nicht schwimmen und kämpfen ?") Allerdings ist, wie Dampflok hier bereits bemerkte, eine Quote von 15 Prozent für "weibliche" Offiziere vorgesehen, was das Dreifache des Gesamtanteils von Frauen in der Armee ausmacht. Ist das der "Bereich", für den sich Frauen (wegen ihres hohen "EQ"vermutlich...) besonders eignen ? So besonders wie für die norwegischen Aufsichtsräte ?

Wolf


Es gibt sicherlich noch weitere Spezialeinheiten, für die Frauen ungeeignet sind.
Was Frau Schwarzer da von sich gibt, ist sinnlose Polemik und zeigt eigentlich nur, dass sie von der "Materie" keine Ahnung hat.
Die Forderung nach sonunsoviel Prozent weiblichen Offizieren ist genauso unsinnig.
Für die Offizierslaufbahn, oberhalb Leutnant, ist m.W., die Absolvierung einer Militärakademie notwendig. Ich kenne zwar einige Frauen die sich für einen militärischen Beruf entscheiden/Zeitsoldaten werden, aber nicht eine, die sich ganz bewusst für eine Offizierslaufbahn entscheidet. Also bleiben nur die unteren Dienstränge.
Aus einem sehr geringen Prozentsatz weiblicher Miltärangehöriger nun noch eine Offiziersquote für Frauen ableiten zu wollen, ist unsinnig und realitätsfern, so lange es keine Frauen gibt, die sich explizit für eine Offizierslaufbahn entscheiden und auch noch die notwendigen Voraussetzungen mitbringen.

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wolf69
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Re: Der Maskulist im Interview

Beitragvon wolf69 » Di 17. Jun 2008, 09:13

Andromache hat geschrieben:Aus einem sehr geringen Prozentsatz weiblicher Miltärangehöriger nun noch eine Offiziersquote für Frauen ableiten zu wollen, ist unsinnig und realitätsfern, so lange es keine Frauen gibt, die sich explizit für eine Offizierslaufbahn entscheiden und auch noch die notwendigen Voraussetzungen mitbringen.

Dann stimmen wir ja mal überein.

Wolf
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