Feminismus in Dresden

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Betrachter
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Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » Sa 29. Sep 2018, 10:13

Konkfliktscheu bis gewaltbereit

Feminismus in Dresden

„Irgendwann fingen Männer an, zu behaupten, dass der Penis etwas ganz Besonderes sei. So begann die Unterdrückung der Frauen.“ Das sagte mir ein junger Mann (ist das politisch korrekt?), nachdem er mich informiert hatte über die Absage seines Vereins für meinen Vortrag im „PlatzDa“ in Dresden- Löbtau. Man könne nicht zulassen, dass jemand, der sich weigert, Sprache korrekt zu gendern- also überall ein „Innen“ dranzuhängen, Vorträge vor queeren, transsexuellen Menschen und Frauen überhaupt zu halten. Zwar hätte der Verein an sich da nicht so große Bedenken, aber es könne während der Veranstaltung zu Konflikten kommen. Und diese wolle man nicht provozieren.
Konkret hieß es in einer mail:

„Wir haben die Befürchtung, die sehr wahrscheinlich im Rahmen der Veranstaltung aufkommenden Konflikte - insbesondere (aber nicht nur) in Bezug auf feministische Positionen - im Rahmen der Veranstaltung nicht gut einfangen zu können.“

Komisch. Der Vortag nennt sich „Du lebst, um zu arbeiten“, es geht schlicht um die notwendigen Schäden der Lohnarbeit. Am Inhalt kann es kaum liegen, was da Feministen auf die Palme bringt.
Also geht es um die Form. Gegendert werden muss. Dann kann man Differenzen „gut einfangen“, befrieden, unschädlich machen. Dazu wurde gesagt:

„Wenn nur eine Person sich bei deinem Vortrag unwohl fühlt, müssen wir den Vortrag abbrechen.“

„Unwohl?“, frage ich- wie jetzt, sachlich, anderer Meinung als ich?“

„Nein, einfach unwohl, etwa, weil du sexistische Bemerkungen machst.“

So einfach ist das. „Sexistisch“ ist nämlich nicht nur, jemanden auf sein Geschlecht anzusprechen, ihn oder sie anzumachen. Nein, soziologisch meint es auch, eine Frau „Akademiker“ zu nennen. Da muss ihr ja regelrecht (oha, ein sexistischer Begriff?) schlecht werden.

„Wenn du nur „Akademiker“ sagst, sprichst du allen Frauen ab, akademisch denken zu können“-
musste ich mir anhören, als ich Anfang des Jahres einen Vortrag im „Malobeo“, einem anarchistisch- feministisch geprägten Laden in Dresden- Neustadt hielt.
Dass dies grober Unfug ist, wollte den engagierten und wütenden Feministen nicht einleuchten.
Also wurde ich aufgefordert, den Laden zu verlassen. Ich erlaubte mir, noch rasch die Toilette zu besuchen. Danach standen vier junge Menschen (zwei waren recht kräftig gebaute Männchen) vor mir und bekräftigten meine Ausweisung mit sehr entschlossener Miene.
Also fügte ich mich und sagte zum Abschied: „Ihr nennt Euch antiautoritär. Was Ihr hier treibt, ist autoritär. Wenn ich jetzt gehe, beuge ich mich nicht Eurer Argumentation, sondern Eurer Gewalt.“

Günter, ein alter Kommunist, erfahren durch Diskussionen und Kämpfe seit den 70ern, sagte:
„Was die mit dir gemacht haben, ist schon faschistisch.“ Naja, ganz so schlimm sehe ich es nicht.

Auch, wenn eine ältere Frau niedergebrüllt wurde, die sagte „Hört doch mal auf mit dem Unsinn. Hier geht es um Lohnarbeit und nicht um Sexismus.“


Wer also mal einen richtig spannenden Abend erleben will, bei dem der kleinste politisch unkorrekte Huster zum Anlass für enorme Stimmung sorgt- sag einfach nur mal „Weiber“- dem ist das „Malobeo“ und das „PlatzDa“ wärmstens zu empfehlen.

Übrigens: Der Penis ist schuld am Klimawandel. Konnte man nachlesen in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, geschrieben von zwei Wissenschaftlern, die sich damit einen Jux erlaubten:

„Wenn Männer mit breiten Beinen sitzen, entspreche dies der Vergewaltigung des leeren Raumes um sie herum. … Zum einen, so Lindsay und Boghossian, wollten sie zeigen, dass sich in manchen akademischen Feldern der gröbste Unfug publizieren lässt, wenn er nur zu den dort vorherrschenden Überzeugungen passt. Im Fall der Gendertheorie bedeute das, so die Überlegungen der beiden, dass ein Aufsatz die Redaktion schneller überzeugt, wenn Männlichkeit darin als grundsätzlich problematisch und toxisch dargestellt werde. ...

Zum anderen würden politisch gewünschte Ergebnisse und moderner Fachjargon dazu verleiten, Blödsinn nicht zu erkennen, glauben Boghossian und Lindsay erkannt zu haben.“ (1)

Politisch gewollter Unsinn, hierzulande verbreitet an über 200 Gender- Mainstream- Lehrstühlen.
Geschlechterkampf statt Klassenkampf. Ist doch viel schöner, wenn die Geschlechter aufeinander losgehen, als wenn Frauen und Männer EINER KLASSE solidarisch gegen ihre Unterdrücker agieren. So geht echte soziale Spaltung von oben.

(1) https://www.sueddeutsche.de/wissen/wiss ... -1.3518463
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Ammianus » Sa 29. Sep 2018, 13:01

Irgendwie lustig: Wenn zwei Ideologien aufeinandertreffen ...
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon imp » Sa 29. Sep 2018, 16:23

Wenn du schon gehen musst, noch so ein Gezeter nachzuschieben, macht dich irgendwie total zum Opfer und bestätigt die ollen Klischee-Dreher. Hättest du dich so verhalten, wie sie es nicht erwarten, hättest du mit weniger Aufwand zumindest nicht weniger erreicht.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Ebiker » Sa 29. Sep 2018, 16:38

So ist Feminismus aber überall, das ist keine Dresdner Besonderheit
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » Sa 29. Sep 2018, 17:20

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(29 Sep 2018, 17:23)

Wenn du schon gehen musst, noch so ein Gezeter nachzuschieben, macht dich irgendwie total zum Opfer und bestätigt die ollen Klischee-Dreher. Hättest du dich so verhalten, wie sie es nicht erwarten, hättest du mit weniger Aufwand zumindest nicht weniger erreicht.


Wenn das alles ist, was dir zu diesem Beitrag einfällt...
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » Sa 29. Sep 2018, 17:21

Ebiker hat geschrieben:(29 Sep 2018, 17:38)

So ist Feminismus aber überall, das ist keine Dresdner Besonderheit


Habe ich gesagt, woanders wäre es ganz anders?
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Skeptiker » Sa 29. Sep 2018, 18:43

Genderismus und mit ihm Teile des Feminismus sind nichts weiter als aggressive Ideologien. Wie sonst sollte man es nennen, wenn Leute Opfer definieren und im Namen der selbstdefinierten Opfer andere Menschen in der Art und Weise des sprachlichen Ausdrucks einschüchtern.

Es gibt hier im Strang über Demokratiegefährdung ganze Abhandlungen von Dark Angel, die eben dieses behandeln und in meinen Augen belegen. Die von Dir geschilderte Geschichte wird doch niemanden überraschen, der sich mit dem Selbstverständnis dieser Gruppierungen halbwegs auskennt. Es gehört doch zum Standard jeder Ideologie, diejenigen die ihr nicht folgen wollen als Feinde zu betrachten, deren Bekämpfung oftmals kaum Grenze gesetzt sind (je nach verbliebenen Resten rechtsstaatlicher Vernunft).

Die Militanz dieser Gruppen folgt dem gesellschaftlichen Trend die eigene Meinung zur Grundlage jeder Moral zu erheben. Mangelhafte Skills in politischer Mündigkeit kommen voll zur Entfaltung - es ist widerlich es mit anzuschauen wie leicht es die Rattenfänger jeder coleur haben ihre Anhänger zu radikalisieren und indoktrinieren. Seien es Rechte, Linke, Religiöse, Sexisten (die ICH also solche bezeichne) oder sonst welche Spinner - das Geschäft läuft auf Hochtouren. Die Saat der Unmündigkeit geht voll auf. Differenzierung Fehlanzeige, stattdessen Fernsteuerung der Massen durch Gut/Böse-Reflexe und Einschüchterung von jedem, der klaren Kopf behält.

Mit Dresden hat das wirklich nichts zu tun. Ich würde das einfach einen anschaulichen Fall von faschistoider Entwicklung in gesellschaftlichen Themenfeldern nennen. Da bin mit ausnahmsweise mit Deinem kommunistischen Freund einer Meinung. Ist aber auch ein wenig selbst geschaffenes Leid - wer ist denn das politische Rückgrat von Gender- und Feminismus? Und von genau diesem politischen Unterstützern stammen auch die angewendeten Methoden. Wer setzt denn noch die Verbiegung von Sprache für die eigenen politischen Zwecke ein? Hm … ?
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon imp » Sa 29. Sep 2018, 19:02

Betrachter hat geschrieben:(29 Sep 2018, 18:20)

Wenn das alles ist, was dir zu diesem Beitrag einfällt...

Ein Marxist sucht sein Publikum an falscher Stelle und schimpft nachher über die Reaktion, statt seinen Missgriff zu erkennen. Dazu ein Exkurs über einen Betriebsscherz, der vollkommen verfehlt, wie sehr Soziologie ganz normal betrieben auch immer wieder Ideologieproduktion ohne große echte, wissenschaftliche Aussage ist. Eine Gruppe von Kampfsexisten, die sich mit Aussagen gar nicht erst befassen, wenn sie nicht genehm codiert sind. Wer zu denen sprechen will, weiss das doch vorher. Wozu die Opferpose? Wem willst du hier gefallen? Den "Genderkritikern" von der Sorte, die nicht von Flüchtling bis Krise denken können? Dem linksliberalen Gesocks, das lieber auf böse Wörter hört als deinen Wirtschaftsklimbim ernsthaft mal durchzuprüfen? Bei denen bist du schon wegen Israel verbrannt, wegen Marx eh nochmal.

Da wähle ich doch lieber Merkel, die lässt mich sowohl mit Gender als auch Wirtschaftsmodellen gänzlich in Ruhe.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » So 30. Sep 2018, 18:48

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(29 Sep 2018, 20:02)

Ein Marxist sucht sein Publikum an falscher Stelle und schimpft nachher über die Reaktion, statt seinen Missgriff zu erkennen. Dazu ein Exkurs über einen Betriebsscherz, der vollkommen verfehlt, wie sehr Soziologie ganz normal betrieben auch immer wieder Ideologieproduktion ohne große echte, wissenschaftliche Aussage ist. Eine Gruppe von Kampfsexisten, die sich mit Aussagen gar nicht erst befassen, wenn sie nicht genehm codiert sind. Wer zu denen sprechen will, weiss das doch vorher. Wozu die Opferpose? Wem willst du hier gefallen? Den "Genderkritikern" von der Sorte, die nicht von Flüchtling bis Krise denken können? Dem linksliberalen Gesocks, das lieber auf böse Wörter hört als deinen Wirtschaftsklimbim ernsthaft mal durchzuprüfen? Bei denen bist du schon wegen Israel verbrannt, wegen Marx eh nochmal.

Da wähle ich doch lieber Merkel, die lässt mich sowohl mit Gender als auch Wirtschaftsmodellen gänzlich in Ruhe.


Dann wähle mal schön Merkel. Als "konservativ" bezeichnest du dich ja selbst- wozu machst du dir überhaupt noch Gedanken- hast doch gar keine Sorgen- nur viel Langeweile, die dich hier "nebenbei" schreiben lässt. Tja, meine Reaktion hättest du wirklich "vorher" ahnen können, nicht?
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon unity in diversity » Di 2. Okt 2018, 19:23

Betrachter hat geschrieben:(30 Sep 2018, 19:48)

Dann wähle mal schön Merkel. Als "konservativ" bezeichnest du dich ja selbst- wozu machst du dir überhaupt noch Gedanken- hast doch gar keine Sorgen- nur viel Langeweile, die dich hier "nebenbei" schreiben lässt. Tja, meine Reaktion hättest du wirklich "vorher" ahnen können, nicht?

Politisch sollen sie immer gleicher werden, damit keine(r) von denen merkt, wie sie ökonomisch immer unterschiedlicher werden.

Habe ich das politisch korrekt formuliert?
Linke, Mittige und Rechte bestehen auf politisch korrekt entstörten Kloschüsseln und Autos.
Links, Mittig und Rechts gegendert, damit keine(r) verlorengeht.
Liebe Fernseher und Fernseherinnen...
So wird sogar ein Gegenstand zum Kampfbegriff.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » Mi 3. Okt 2018, 16:08

unity in diversity hat geschrieben:(02 Oct 2018, 20:23)

Politisch sollen sie immer gleicher werden, damit keine(r) von denen merkt, wie sie ökonomisch immer unterschiedlicher werden.

Habe ich das politisch korrekt formuliert?
Linke, Mittige und Rechte bestehen auf politisch korrekt entstörten Kloschüsseln und Autos.
Links, Mittig und Rechts gegendert, damit keine(r) verlorengeht.
Liebe Fernseher und Fernseherinnen...
So wird sogar ein Gegenstand zum Kampfbegriff.


Ja, in diese Richtung gehen meine Gedanken. Und darüber hinaus... dazu mein nächster Kommentar.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » Mi 3. Okt 2018, 16:08

Wenn man sich heutzutage mit dem Thema „Frau“ befasst, hat man es mit folgender Ausgangslage zu tun:



Erstens: Die Forderung der alten Frauenbewegung ist erfüllt: Die rechtliche Gleichstellung der Frau gibt es. Mit der Forderung, dass Frauen in unserer Gesellschaft als gleichwertige Personen anerkannt werden müssten, würde man heutzutage offene Türen einrennen. Das sieht jede maßgebliche Instanz inzwischen so.



Als Frau darf man sich überall zu Wort melden, sich auf eine besondere Betroffenheit berufen und Berücksichtigung einfordern. Der schlichte Umstand, dass jemand, der irgendetwas will, haben möchte, sich über etwas beschwert, dies als Frau tut, sich dabei also auf seine Geschlechtszugehörigkeit beruft, gilt als Argument. Man braucht nur zu sagen, „ich als Frau“ – wie komme ich vor bei Vergabe von Lehrstühlen, Besetzung von Posten, bis hin zu öffentlichen Diskussionen mit der Frage „Haben sich schon Frauen zu Wort gemeldet?“ – ich als Kommunistin möchte was sagen, gilt nicht, ich als Frau schon! Was Frau dann sagt, ist zweitrangig. Aber sie als Frau soll unbedingt was sagen. Sie kann dann unwidersprochen den größten Stuss erzählen bzw. sagt sie was Richtiges und Spannendes, setzt man sich mit dem, was sie sagt, genau so wenig auseinander, weil es um die inhaltlichen Beiträge ja gar nicht geht, sondern dass sie als Frau etwas sagt. Kein anderer Standpunkt kann so daherkommen, Frauen schon, die dürfen fragen, ob es auch um sie geht. Das haben sie wirklich erreicht – die Frauen – die Anerkennung dieses Standpunkts. Den Problemen, die Frauen haben – egal welche – wird Respekt entgegengebracht: es wird betont, dass man sie ernst nimmt.



Es gibt Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Quotenregelungen, selbst in der Bundeshymne findet der Beitrag von Frauen lobende Erwähnung. Auch als Sprachreform feiert die Frauenfrage große Erfolge. Wenn ein Wort, das Berufe, Stände und sonstige Allgemeinheiten bezeichnet, wie Student, Arbeiter, Bürger, Zuschauer usw. kein „Innen“ erhält, gilt das als Missachtung von Frauen.

Weiteres dazu hier: http://www.gegenargumente.at/radiosend/ ... s_2015.htm



Wenn heute auch Frauen in Parteien, Unternehmensvorständen und Universitäten Ämter bekleiden, wenn sie Mathematik studieren oder zum Bundesheer dürfen, dann gilt dies immerhin als Schritt in die richtige Richtung, als Ausdruck gelungener Frauenpolitik. Die Vormacht der Männer ist gebrochen, wenn und soweit auch Frauen nach ihrem Bevölkerungsanteil überall dabei sind.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Vongole » Mi 3. Okt 2018, 16:48

Wenn Mann sich z.B. bei einem Konzern mit "Ich als Kommunist" vorstellt und das mit Argumenten aus einem Verlag untermauert, der immer mal wieder vom BfV beobachtet wird,
dürfte er m.M.n. schlechte Karten haben, und zwar nicht, weil er keine Frau ist.
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Re: Feminismus in Dresden

Beitragvon Betrachter » Mi 10. Okt 2018, 18:09

Vongole hat geschrieben:(03 Oct 2018, 17:48)

Wenn Mann sich z.B. bei einem Konzern mit "Ich als Kommunist" vorstellt und das mit Argumenten aus einem Verlag untermauert, der immer mal wieder vom BfV beobachtet wird,
dürfte er m.M.n. schlechte Karten haben, und zwar nicht, weil er keine Frau ist.


Wer stellt sich denn mit "ich bin Kommunist" vor? Thema verfehlt?

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