Gleichberechtigung und Geburtenrate

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Frank_Stein
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Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Frank_Stein » So 28. Jan 2018, 11:06

Eine Studie will belegen, dass mehr Gleichberechtigung der Frauen zu einer höheren Geburtenrate führt.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/b ... 30943.html

>> Je eher Gleichberechtigung gelebt werden kann, desto höher die Geburtenrate. <<

Hier also eine Landkarte, welche die Geburtenraten der Frauen in den Ländern auf der Welt zeigt.
Bild
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Billie Holiday
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 11:11

Ich sehe es ja eher so, je mehr eine Frau zu melden hat, desto weniger kann sie als Gebärmaschine mißbraucht werden. :cool:
Überall dort, wo Verhütungsmittel frei zu bekommen sind, werden sie auch benutzt. :(

Ich sehe gerade, der Strang wurde aus der Weinstube entfernt. Ändert nichts daran, dass die Gleichberechtigung dazu geführt hat, dass die Geburtenraten in den entsprechenden Ländern abgenommen haben.
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Frank_Stein
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Frank_Stein » So 28. Jan 2018, 11:18

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:11)

Ich sehe es ja eher so, je mehr eine Frau zu melden hat, desto weniger kann sie als Gebärmaschine mißbraucht werden. :cool:
Überall dort, wo Verhütungsmittel frei zu bekommen sind, werden sie auch benutzt. :(


Das Wort Gebärmaschine ist herabwürdigend.
Ich würde sie eher als Quelle der Erneuerung und Verjüngung und Schöpferin einer Zukunft sehen.

Warum ist die Rolle der Frau als Mutter in diesem Land so negativ besetzt?
Man wird sich wundern, in welche Katastrophe wir rutschen werden, wenn
in 15 Jahren die Babyboomer in Rente gehen. Erst werden wir ein Altenheim
und dann ein Friedhof.

Ich versehe es wirklich nicht. Da wird der Ingenieur oder Konstrukteur von
VW-Motoren oder der Abteilungsleiter und Vorstandsvorsitzende als wichtiger
betrachtet (Stichwort "Frauen in Führungspositionen"), als die Frau als Mutter?

Hier werden die Prioritäten völlig falsch gelegt. Nicht der Mensch ist wichtig,
der viel Geld auf dem Lohnzettel hat oder eine Führungsposition inne hat,
sondern der, der dafür sorgt, dass das Volk eine Zukunft hat und die gibt
es ohne Kinder nicht.

Wir sind gerade dabei, unsere Zukunft zu verlieren.
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 11:32

Frank_Stein hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:18)

Das Wort Gebärmaschine ist herabwürdigend.
Ich würde sie eher als Quelle der Erneuerung und Verjüngung und Schöpferin einer Zukunft sehen.

Warum ist die Rolle der Frau als Mutter in diesem Land so negativ besetzt?
Man wird sich wundern, in welche Katastrophe wir rutschen werden, wenn
in 15 Jahren die Babyboomer in Rente gehen. Erst werden wir ein Altenheim
und dann ein Friedhof.

Ich versehe es wirklich nicht. Da wird der Ingenieur oder Konstrukteur von
VW-Motoren oder der Abteilungsleiter und Vorstandsvorsitzende als wichtiger
betrachtet (Stichwort "Frauen in Führungspositionen"), als die Frau als Mutter?

Hier werden die Prioritäten völlig falsch gelegt. Nicht der Mensch ist wichtig,
der viel Geld auf dem Lohnzettel hat oder eine Führungsposition inne hat,
sondern der, der dafür sorgt, dass das Volk eine Zukunft hat und die gibt
es ohne Kinder nicht.

Wir sind gerade dabei, unsere Zukunft zu verlieren.


Unsere Zukunft als christliches, zivilisiertes Land? Oder als was? Wir sind über 7 Milliarden, wo vermisst du noch Menschen?
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon yogi61 » So 28. Jan 2018, 11:33

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:32)

Unsere Zukunft als christliches, zivilisiertes Land? Oder als was? Wir sind über 7 Milliarden, wo vermisst du noch Menschen?


Er vermisst sie natürlich in Deutschland.
Two unique places, one heart
https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 11:34

yogi61 hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:33)

Er vermisst sie natürlich in Deutschland.


Es kommt doch Nachschub.
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon immernoch_ratlos » So 28. Jan 2018, 11:35

Eine interessante Vita - klar, die ist der richtige wissenschaftliche Hintergrund um solche Themen "umfassend" zu klären :
Stefanie Lohaus (* 1978 in Dinslaken) ist eine deutsche Journalistin und Kulturwissenschaftlerin. Sie ist Mitbegründerin und Mitherausgeberin des Missy Magazine und lebt in Berlin. Stefanie Lohaus wurde 1978 in Dinslaken geboren und studierte Angewandte.... :?:
Wer sich diese Weltkarte mit recht sparsamem Informationsgehalt ansieht, sieht der da etwa mehr "Gleichberechtigung" :?" womöglich soll das ja ein ironischer Hinweis auf die tatsächliche Lage der Frauen sein :?:

Wer so einen - sorry Sche... - in Sachen "Emanzipation" - abliefert, wie "kompetent" kann dann das Geschriebene überhaupt sein ?

Nachsatz zu Billie H. :thumbup: :thumbup:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Frank_Stein » So 28. Jan 2018, 12:16

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:34)

Es kommt doch Nachschub.


Es ist ein Armutszeugnis, wenn das Exportland Deutschland in dieser Frage auf Importe angewiesen wäre.
Nein! das ist keine Lösung.

Jedes Land muss das Problem der Demografie für sich lösen!
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Frank_Stein » So 28. Jan 2018, 12:19

immernoch_ratlos hat geschrieben:(28 Jan 2018, 11:35)

Eine interessante Vita - klar, die ist der richtige wissenschaftliche Hintergrund um solche Themen "umfassend" zu klären :Wer sich diese Weltkarte mit recht sparsamem Informationsgehalt ansieht, sieht der da etwa mehr "Gleichberechtigung" :?" womöglich soll das ja ein ironischer Hinweis auf die tatsächliche Lage der Frauen sein :?:

Wer so einen - sorry Sche... - in Sachen "Emanzipation" - abliefert, wie "kompetent" kann dann das Geschriebene überhaupt sein ?

Nachsatz zu Billie H. :thumbup: :thumbup:



es gab einen Hinweis eines Artikels darüber, dass mehr Gleichberechtigung zu einer höheren Geburtenrate führt.
Jetzt könnte man sich die Frage stellen, ob umgekehrt eine hohe Geburtenrate Auskunft darüber gibt,
wie gleichberechtigt eine Gesellschaft ist.
Wenn das so wäre, dann wäre Deutschland wohl eines der Schlusslichter und das auch innerhalb der westlichen
Industrieländer und vor allem dann, wenn man die Zuzügler noch herausrechnen würde.
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 12:25

Frank_Stein hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:16)

Es ist ein Armutszeugnis, wenn das Exportland Deutschland in dieser Frage auf Importe angewiesen wäre.
Nein! das ist keine Lösung.

Jedes Land muss das Problem der Demografie für sich lösen!


Deutschland ist ein beliebtes Land, ausschließlich einige Deutsche reden dieses Land schlecht, andere sind begeistert. An Menschen wird es uns nicht mangeln. Wenn sowohl Deutsche als auch Zuwanderer fleißig gebären, wird es sehr voll und eng hier. Realistisch betrachtet wirst du hier niemanden zum Gebären zwingen können, emanzipierte Frauen sind zu intelligent, um Kinder wie am Fließband zu produzieren, um dem einzelnen dann nicht gerecht werden zu können. Oder reicht es, sie in die Welt zu setzen?
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Teeernte » So 28. Jan 2018, 12:26

Frank_Stein hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:16)

Es ist ein Armutszeugnis, wenn das Exportland Deutschland in dieser Frage auf Importe angewiesen wäre.
Nein! das ist keine Lösung.

Jedes Land muss das Problem der Demografie für sich lösen!


Kondome schützen...
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon immernoch_ratlos » So 28. Jan 2018, 12:27

Solche Sätze wie "...dass das Volk eine Zukunft hat und die gibt es ohne Kinder nicht. Wir sind gerade dabei, unsere Zukunft zu verlieren." sind unübertrefflich an Dummheit.

Klar ist für die "Arterhaltung" eines Spezies auch Nachwuchs unumgänglich. Allerdings auch eine Anpassung an die zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Darin liegt für die Zukunft die größte Gefahr. Wer nur in inselhaften Kategorien wie "Volk" denkt, der denkt sehr schlicht - es geht seit langem nicht mehr darum ob dieses oder jenes Volk "überlebt" - diese Fixierung ist typisch für alle, die einfach nicht begreifen können oder schlimmer nicht wollen, kein Land - keiner der ~200 Staaten dieser Welt - kann heute noch agieren, als gäbe es die anderen ~199 nicht.

Ein gesundes Deutschland, welches sich zahlenmäßig - aber in seiner Altersstruktur ausgewogen - verringert, macht den notwendigen Anpassungsprozess durch.

Außer immer "übersichtlicher" werdender Ressourcen, ist in den bereits entwickelten Staaten dieser Welt, längst der industrielle Wandel, der deutlich weniger "Massen" an einfachen Arbeitskräften beschäftigt, hin zu vergleichsweise wenigen hochgradig anspruchsvollen Beschäftigungen in Handel - Industrie - im gesamten Lebensumfeld, mehr als deutlich sichtbar.

Da ist schlich nur noch für eine relativ zu früher - kleines aber feines "Volk" überlebensfähig. Das dazu ein aus früheren Zeiten noch vorhandener Altenberg, seine natürliche Bestimmung - zu sterben folgt. Durch die dann wieder vernünftige und gleichmäßigen Verhältnisse zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, erst eine an die künftigen Verhältnisse angepasste Gesellschaft entstehen kann, scheint immer noch nur wenigen überhaupt "denkbar".

Was das größte Problem sein wird, diesen Status der eigenen Integrität wenigstens zu halten, im Angesicht einer geradezu krankhaften Massenvermehrung in unserem Umfeld und dem Drang diese vollkommen überflüssigen Menschenmassen so "über die Welt zu verteilen", wie das Europa zuvor aus den selben Gründen bereits getan hat.

Da soll dann eigene Vergrößerung das Heilmittel sein :?: Die Logik, wenn andere unsere Territorien zu überfluten zu drohen, antworten wir selbst mit der weiteren Vergrößerung :?: So als ob der entscheidende Aspekt (wie im Mittelalter) die Zahl der Kämpfer die man zur Vernichtung der Angreifer benötigte :?: Genau dieser Gedanke steckt hinter all diesen völlig untauglichen Ideen, "das eigene Volk" wieder größer und damit auch "mächtiger" werden zu lassen.

Das mag ja VOR 1800 VOR Beginn der ersten industriellen Revolution in einer Welt mit max. 1 Milliarde Menschen und Heeren, die noch immer durch ihre schiere Zahl an aufzubietenden Kämpfern "schlachtentscheidend" waren, richtig gewesen sein. Doch spätestens seit sich die Kriegsführung in zwei "Weltkriegen" als doch eher technologieabhängig erwiesen hat, sind große Massen für die ja ein Staat eigentlich verantwortlich ist, ein klares Hindernis in jeglicher Hinsicht. Heutige Kriege werden antisymetrisch geführt und der Grund ist sowohl eine desaströse Überbevölkerung in den "Zielgebieten" und hauptsächlich sich der fremdbestimmten Ressourcen zu versichern, die das eigene "Volk" benötigt.

Also der Zwang sich zunehmend schwieriger zu beschaffende Ressourcen (für die vorhandene eigene Bevölkerung) zu beschaffen, kann dadurch "verbessert" werden, indem man dessen Zahl weiter erhöht :?: Für mich klingt da so, als könne man ein Gefäß das dabei ist überzulaufen, dadurch "retten", wenn man zusätzliche Flüssigkeit hineingießt ....
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Alpha Centauri » So 28. Jan 2018, 12:30

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:25)

Deutschland ist ein beliebtes Land, ausschließlich einige Deutsche reden dieses Land schlecht, andere sind begeistert. An Menschen wird es uns nicht mangeln. Wenn sowohl Deutsche als auch Zuwanderer fleißig gebären, wird es sehr voll und eng hier. Realistisch betrachtet wirst du hier niemanden zum Gebären zwingen können, emanzipierte Frauen sind zu intelligent, um Kinder wie am Fließband zu produzieren, um dem einzelnen dann nicht gerecht werden zu können. Oder reicht es, sie in die Welt zu setzen?



Ein beliebtes Land?????? Vergiss es , jährlich haben.Spanien , Frankreich oder die USA mehr Besucher
Zuletzt geändert von Alpha Centauri am So 28. Jan 2018, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 12:30

@ immernoch_ratlos:

:thumbup: so ratlos erscheinst du aber nicht. :)
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 12:31

Alpha Centauri hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:30)

Ein beliebtes Land?????? Verhiss es jährlich haben.Spanien , Frankreich oder die USA mehr Besucher


Ich rede nicht von Besuchern, die nach 2 Wochen wieder verschwinden. :)
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Alpha Centauri » So 28. Jan 2018, 12:40

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:31)

Ich rede nicht von Besuchern, die nach 2 Wochen wieder verschwinden. :)



Noch dazu ein.besseres Wetter und bessere Kultur und Mentalität.
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Billie Holiday » So 28. Jan 2018, 12:41

Alpha Centauri hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:40)

Noch dazu ein.besseres Wetter und bessere Kultur und Mentalität.


Ich rede nicht von Besuchern, die nach 2 Wochen wieder verschwinden. :)
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Ebiker » So 28. Jan 2018, 12:46

Billie Holiday hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:25)

Wenn sowohl Deutsche als auch Zuwanderer fleißig gebären, wird es sehr voll und eng hier. Realistisch betrachtet wirst du hier niemanden zum Gebären zwingen können, emanzipierte Frauen sind zu intelligent, um Kinder wie am Fließband zu produzieren, um dem einzelnen dann nicht gerecht werden zu können. Oder reicht es, sie in die Welt zu setzen?


Schon mal die Geburtenrate von deutschen Frauen und Zuwanderinnen verglichen? Und wie gleichberechtigt sie in der Partnerschaft leben können ? Davon wieviel der Nachwuchs zum BIP beiträgt mal ganz zu schweigen.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Frank_Stein » So 28. Jan 2018, 13:50

Ebiker hat geschrieben:(28 Jan 2018, 12:46)

Schon mal die Geburtenrate von deutschen Frauen und Zuwanderinnen verglichen? Und wie gleichberechtigt sie in der Partnerschaft leben können ? Davon wieviel der Nachwuchs zum BIP beiträgt mal ganz zu schweigen.


Du sagst es.
ja, Deutschland erkauft sich seine Beliebtheit sehr teuer
(die Menschen kommen hierher, nicht nur, weil es ihnen in ihrer Heimat schlecht geht, sondern weil sie möchten,
dass es ihnen so gut geht wie uns, ohne dafür einen Beitrag zu leisten, dass es im eigenen Land besser wird)

in Zukunft werden wir da sehr viel kleinere Brötchen backen müssen

wer noch immer nicht begriffen hat, dass man Menschen nicht einfach exportieren und importieren kann wie Waren, der
scheint blind durch diese Welt zu wandeln

die Kriege der Zukunft werden weniger die Kriege zwischen Ländern sein, als zwischen den Kulturen innerhalb der
unterschiedlichen Länder

wir importieren mit den Menschen die künftigen Konflikte, die es in Ansätzen schon heute gibt
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Re: Gleichberechtigung und Geburtenrate

Beitragvon Teeernte » So 28. Jan 2018, 13:55

Frank_Stein hat geschrieben:(28 Jan 2018, 13:50)

Du sagst es.
ja, Deutschland erkauft sich seine Beliebtheit sehr teuer
(die Menschen kommen hierher, nicht nur, weil es ihnen in ihrer Heimat schlecht geht, sondern weil sie möchten,
dass es ihnen so gut geht wie uns, ohne dafür einen Beitrag zu leisten, dass es im eigenen Land besser wird)

in Zukunft werden wir da sehr viel kleinere Brötchen backen müssen

wer noch immer nicht begriffen hat, dass man Menschen nicht einfach exportieren und importieren kann wie Waren, der
scheint blind durch diese Welt zu wandeln

die Kriege der Zukunft werden weniger die Kriege zwischen Ländern sein, als zwischen den Kulturen innerhalb der
unterschiedlichen Länder

wir importieren mit den Menschen die künftigen Konflikte, die es in Ansätzen schon heute gibt



...Anteilig aber auch einen HAUCH gegenseitigem Verständnis ... was ja auch schon viel WERT ist.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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