frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

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Andromache

Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Andromache » Di 3. Feb 2009, 13:01

Lupus hat geschrieben:Das hole ich später ausführlich nach. Nur kurz: Wenn ich Nachbar's Rasen mähe und er meinen Lohn ordnungsgemäß versteuert, erhöhe ich damit die volkswirtschaftliche Leistung. Wenn jeder seinen Rasen selber mäht, hat das auf die Volkswirtschaft keinen Einfluss.

Würdest Du bitte nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen.
Berufstätige Frauen erbringen ebenso Leistungen in der und für die Volkswirtschaft, wie berufstätige Männer das tun und zahlen genauso ihre Steuern und Sozialabgaben.

Lupus hat geschrieben:Die Methode der volkswirtschaftlichen Leistungsmessung kann systembedingt nicht messen, was in Haushalten an Leistung produziert wird. Und deshalb fehlt eben die Leistung, die früher in Haushalten autark produziert wurde, heute fast vollständig, während andererseits Frauen Ressourcen verschleudern müssen, nur um zur Arbeit kommen, die aber völlig überflüssig sind und zum Teil vom Mann quersubventioniert werden müssen, nur damit ihr zuhause nicht die Decke auf den Kopf fällt.

Welche Leistungen produziert denn eine Frau in einem ganz normalen Haushalt, kann sie überhaupt produzieren? Ich schrieb bereits, diese Arbeiten sind irgendwann erledigt und objektiv betrachtet, dauern die (einschließlich kochen) 3 Stunden.
Früher wurde in Haushalten autark produziert. Ja, so lange Familie auf dem Land lebte und über ein entsprechendes Grundstück verfügte. Soll Frau vielleicht im Blumenkasten auf dem Balkon die Waren produzieren oder was?
Bleib doch mal realistisch! Deine Nostalgieträumereien bringen doch nix. Warum hat Frau früher wesentlich mehr Zeit mit Hausarbeit verbracht, weil es die Hilfsmittel nicht gab und weil es bei weitem weniger vorbereitete Nahrungsmittel gab. Von den Lagermöglichkeiten in modernen Haushalten will ich mal gar nicht reden.
Kommen wir zurück zur Hausarbeit - wie gesagt 3 Stunden und was macht sie mit dem Rest des Tages? Natürlich fällt ihr irgendwann die Decke auf den Kopf, wenn sie keinen Ausgleich hat. Welcher Ausgleich das sein soll, willst Du Frau vorschreiben oder darf sie sich das selber suchen?
Kommen wir zu den Ressourcen, die frauen angeblich verschleudern: Welche sind das? Was muss Mann bei einer Frau, die zum Familieneinkommen beiträgt, denn quersubventionieren?

Lupus hat geschrieben:Unterm Strich bleibt in den seltensten Fällen ein positiver Familienbeitrag übrig. Allein schon die 1,4 Kinder pro Frau führen zu einem erheblichen Abfall in der Lebensleistung einer Familie, die als Kompensation durch kaum eine bezahlte Erwerbsarbeit wieder hereingeholt werden kann. Und das ist der besagte Effekt, der eintritt, wenn man glaubt, unbedingt ein Auto zu brauchen, nur damit man zur Tankstelle kommt. Frauen gehen arbeiten als billigen Vorwand um sich vor ihrer Verantwortung zu drücken.

Na das erzähl mal den vielen Familien oder Paaren, die auf ein zweites Einkommen dringend angewiesen sind, die trotz Erwerbstätigkeit beider Partner noch auf staatliche Unterstüzung angewiesen sind.
Es sind nicht die seltensten Fälle, es ist die überwiegende Mehrzahl der Fälle, bei denen zwei Einkommen notwendig sind.

Lupus hat geschrieben:Was glaubst du, ist wichtiger: Frauen zum Malochen zu schicken, oder nachhaltig überlebensfähige Nachkommen zu erziehen? Manche Frauen verdienen so wenig und verbrauchen so viel, dass sie sich keine Kinder mehr leisten können. Das ist keine Ironie, sondern Realsatire.

Ach ja wieder die Frauen, die pösen aber auch. Lupus, ich empfehle Dir, Dich mal intensiv mit den Faktoren Kindernutzen und Kinderkosten in unserer Gesellschaft auseinander zu setzen, vielleicht hörste dann mal auf Unsinn zu verzapfen. Empfehlenswerte Literatur dazu: "Kindermangel in Deutschland" von Gunter Steinmann Frankfurt/Main 2007.

Lupus hat geschrieben:Wäre irgendwie zielführender, wenn sie weniger verbrauchen würden, indem sie mehr selbst produzieren, oder? Aber dafür ist die Mehrzahl von Frauen heute ja gar nicht mehr fähig, weil sie fast alles, was eine Frau können müsste, verlernt haben.

Naja, vielleicht haste ja ne Lösung, wie man weniger verbrauchen und mehr (selber) produzieren kann, in einer Stadtwohnung oder auf den modernen 400m² Grundstücken.
Oder erklär mal, wie es billiger werden soll, wenn erst mal alles frisch gekauft und dann noch verarbeitet werden muss und erklär mal, was eine Frau denn können muss, vor allem in einer modernen Welt.

Andromache
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Kapitän » Di 3. Feb 2009, 13:04

Lupus hat geschrieben:Das stimmt doch gar nicht. Die Erwerbsarbeit von Frauen muss teuer erkauft werden, weil allein durch ihre Arbeit Unmengen an Ressourcen verschleudert werden müssen, damit sie überhaupt dort hin- und wieder zurückkommt. Dann die fehlende Zeit im Haushalt, die fehlende Erziehungsleistung; so viel Produktivität kann sie nie wieder reinholen. Frauenarbeit führt langfristig zu erheblichen Einbußen in der volkswirtschaftlichen Leistung. Also in der Form, wie sie heute eben NICHT gemessen wird.


Das ist ja der Witz bei der Sache, daß es volkswirtschaftlich völliger Irrsinn ist was da heute gemacht wird. Das ist auch ein Grund dafür, warum die DDR bankrott anmelden mußte - die Kosten u.a. für die ganzen Kinderkrippen, den Weiberapparat usw. waren so immens, daß das gar nicht mehr bezahlt werden konnte.
Nicht anders wird es uns mit unserem heutigen Sozialismus (nennt sich "Feminismus") ergehen.

Und das alles nur um einer realitätsfremden kommunistischen ideologie gerecht zu werden.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Kapitän » Di 3. Feb 2009, 13:07

Andromache hat geschrieben:Würdest Du bitte nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen.
Berufstätige Frauen erbringen ebenso Leistungen in der und für die Volkswirtschaft, wie berufstätige Männer das tun und zahlen genauso ihre Steuern und Sozialabgaben.


Wirtschaft ist nicht Dein Thema, wie wir ja bereits beim auschnadel gesehen haben.
Die ganzen KOSTEN die durch die weibliche Pflichtverweigerung entstehen sind weitaus höhr als das was sie erarbeiten - ganz abgesehen davon, wieviel Leistung wieder zunichte gemacht wird, wenn alles zu einem gackernden Hühnerhaufen verkommt.

Ein Kitaplatz kostet heute bis zu 200 Euro im Monate den steuerzahlen - so viel verdienen die wenigsten Frauen überhaupt. Damit also Mutti sich bei Mc. Doof "sebstverwirklichen" kann müssen wir ihr 200 Euro finanzieren - das ist doch Irrsinn!
Die soll gefälligst zuhause bleiben und ihr Kind großziehen - so wqie es imemr gewesen ist - und nicht Männern die Arbeitsplätze wegnehmen und die Löhne durch ein Arbeitsüberangebot senken.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Uffz_Inf » Di 3. Feb 2009, 13:14

Kapitän hat geschrieben:
Wirtschaft ist nicht Dein Thema, wie wir ja bereits beim auschnadel gesehen haben.
Die ganzen KOSTEN die durch die weibliche Pflichtverweigerung entstehen sind weitaus höhr als das was sie erarbeiten - ganz abgesehen davon, wieviel Leistung wieder zunichte gemacht wird, wenn alles zu einem gackernden Hühnerhaufen verkommt.

Ein Kitaplatz kostet heute bis zu 200 Euro im Monate den steuerzahlen - so viel verdienen die wenigsten Frauen überhaupt. Damit also Mutti sich bei Mc. Doof "sebstverwirklichen" kann müssen wir ihr 200 Euro finanzieren - das ist doch Irrsinn!
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Glaubst du wirklich ein Mann wäre bereit dir später mal die Windeln zu wechseln?
Meine Freundin schafft als Krankenschwester,ein Job den ich für kein Geld der Welt machen möchte.
Gäb es nur eine Krone wohlan, ich schenkte sie,
der Tapferkeit zum Lohne,der deutschen Infanterie.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Pandora » Di 3. Feb 2009, 14:04

Kapitän hat geschrieben:Ein Kitaplatz kostet heute bis zu 200 Euro im Monate den steuerzahlen - so viel verdienen die wenigsten Frauen überhaupt. Damit also Mutti sich bei Mc. Doof "sebstverwirklichen" kann müssen wir ihr 200 Euro finanzieren - das ist doch Irrsinn!
Die soll gefälligst zuhause bleiben und ihr Kind großziehen - so wqie es imemr gewesen ist - und nicht Männern die Arbeitsplätze wegnehmen und die Löhne durch ein Arbeitsüberangebot senken.


:shock: wow nun kostet der Kikaplatz nur noch 200 und keine Tausende mehr im Monat - ein Fortschritt in der Erkenntnis des Kapitäns!!! Das ich das noch erleben darf!!!

Du kennst nur Frauen, die bei McD arbeiten?!? Du kommst scheinbar nicht viel rum...

Genau - früher (gaaaaaaaaanz früher - so ungefähr vor 1930 muss das aber gewesen sein...) durfte Frau nur das machen, was Mann gestattet hat und irgendwann ist Frau dann eben aufgewacht... zum Glück... wenn jetzt die paar Sonderexemplare noch wach werden, die tatsächlich meinen Frau wäre ein Gebrauchsgegenstand, den man besitzt... dann wird alles gut... dann müssen wir nur noch schauen, dass es auch wirklich gerecht zugeht und alle werden happy (ausser natürlich die Männer und Frauen, die meinen sie müssten Millionen Menschen nach ihren Illusionen bevormunden wollen... aber die sterben eh aus und das meist einsam...)

Ach - würdest du weniger keifen und dich beim Schreiben vor Zorn und Hass nicht ständig selbst überschlagen - könntest du wahrscheinlich sogar alle Sätze fehlerfrei schreiben ;) nicht, dass es mich stört... aber dein Kumpel beschwerd sich bei anderen ja auch über deren Deutschkenntnisse...

OFFTOPIC!
Hach ja - da sind sie wieder vereint - der Pinky, der Pinky und der Brain, Brain, Brain, Brain... *träller* ;)
OFFTOPIC ENDE!
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Pandora » Di 3. Feb 2009, 14:06

Uffz_Inf hat geschrieben:Glaubst du wirklich ein Mann wäre bereit dir später mal die Windeln zu wechseln?
Meine Freundin schafft als Krankenschwester,ein Job den ich für kein Geld der Welt machen möchte.


Da hast du was übersehen - wenn Mutti eh zuhause bleibt, dann braucht es auch keine Altenpfleger mehr, denn das macht Mutti natürlich selber... ist doch klar ;)

<<< hat gestern einen Bericht gesehen - da hat Opi sich um sein Frauchen gekümmert - sehr rührend... sie mit Altersdemenz und er hat den Haushalt geschmissen und gekocht... DAS ist Liebe meine Herren (und Damen)
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Lupus » Di 3. Feb 2009, 14:31

Anavlis hat geschrieben:
Da hast du was übersehen - wenn Mutti eh zuhause bleibt, dann braucht es auch keine Altenpfleger mehr, denn das macht Mutti natürlich selber... ist doch klar ;)

<<< hat gestern einen Bericht gesehen - da hat Opi sich um sein Frauchen gekümmert - sehr rührend... sie mit Altersdemenz und er hat den Haushalt geschmissen und gekocht... DAS ist Liebe meine Herren (und Damen)
Wenn Mutti ihren Vati nicht pflegen kann, weil sie für 1000 EUR netto als Altenpflegerin malocht, ihr Arbeitgeber aber inkl. Lohnnebenkosten 3000 EUR aufwenden muss, während ihr Vati von einer anderen Pflegerin teilzeitbetreut wird, dann fragt man sich in der Tag, wozu diese Beschäftigungstherapie gut sein soll. Alle scheinen Verständnis dafür zu haben, dass ihre in Geld bezahlte Arbeit höherwertiger sein soll, als würde sie ihre Pflege zuhause selber produzieren. Man beachte dabei insbesondere ihren empfangenen Nettolohn im Verhältnis zu den Gesamtkosten, die sie verursacht. Zu den Gesamtlohnkosten kommen ja auch noch ihre Mobilitätskosten, um überhaupt zur Maloche hinzukommen und all den Luxus, den sie sich dafür erlaubt, weil sie ja Anspruch drauf erhebt, ihren eigenen Lohn auch selber ausgeben zu dürfen. :D

Gehirnwäsche pur, kann man dazu nur sagen.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Gretel » Di 3. Feb 2009, 14:36

Von welchem LUXUS sprichst Du? - in Deinem Beispiel mit 1000 Eus und kranken Mann?

Achso....und was soll der kranke Mann eigentlich essen, und wovon soll gleich die Miete bezahlt werden?

:ill:
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Pandora » Di 3. Feb 2009, 14:37

Lupus hat geschrieben:Wenn Mutti ihren Vati nicht pflegen kann, weil sie für 1000 EUR netto als Altenpflegerin malocht, ihr Arbeitgeber aber inkl. Lohnnebenkosten 3000 EUR aufwenden muss, während ihr Vati von einer anderen Pflegerin teilzeitbetreut wird, dann fragt man sich in der Tag, wozu diese Beschäftigungstherapie gut sein soll. Alle scheinen Verständnis dafür zu haben, dass ihre in Geld bezahlte Arbeit höherwertiger sein soll, als würde sie ihre Pflege zuhause selber produzieren. Man beachte dabei insbesondere ihren empfangenen Nettolohn im Verhältnis zu den Gesamtkosten, die sie verursacht. Zu den Gesamtlohnkosten kommen ja auch noch ihre Mobilitätskosten, um überhaupt zur Maloche hinzukommen und all den Luxus, den sie sich dafür erlaubt, weil sie ja Anspruch drauf erhebt, ihren eigenen Lohn auch selber ausgeben zu dürfen. :D

Gehirnwäsche pur, kann man dazu nur sagen.



Deine Kostenrechnungen sind Gehirnwäsche pur... und um ca 50 % an der Realität vorbei - nur nicht an deiner... und natürlich darf Frau ebenso wie Mann das schon von jeher getan hat - ihre getätigte Arbeit als hochwertig einstufen... das ist kein Privileg der Männer... auch wenn besagte Männer, die sich hier ständig über arbeitende Frauen aufregen, meinen sie wären tatsächlich in irgend einer Form der Frau übergeordnet... einfach lächerlich!

... und was DU unter Luxus verstehst... ist für andere einfach leben... oder welchen Luxus meinst du bei 1000 € netto so?!?
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Lupus » Di 3. Feb 2009, 14:59

Anavlis hat geschrieben:... und was DU unter Luxus verstehst... ist für andere einfach leben... oder welchen Luxus meinst du bei 1000 € netto so?!?

Eben! Du reißt dich immer tiefer rein, da wo ich dich haben will! Wozu tun Frauen sich und der Volkswirtschaft an, wenn sie noch nichtmal einen Luxus davon haben unterm Strich? Sag's mir bitte! Denn das versteht in der Tat keiner. Sieh dir nur mal Drittweltländer an und frage dich, wie die es schaffen, eine nachhaltige Gesellschaftsstruktur aufrecht zu erhalten, obwohl das Pro-Kop-Einkommen da nur 10% unseres Niveaus erreicht! Irgendwas hängt da schief, oder? Was wir hier erleben, ist nichts als ein gigantisches Strohfeuer. Alle rennen wild wie im Ameisenhaufen umher und am Ende kommt doch nichts bei raus.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Gretel » Di 3. Feb 2009, 15:01

Lupus hat geschrieben:Eben! Du reißt dich immer tiefer rein, da wo ich dich haben will! Wozu tun Frauen sich und der Volkswirtschaft an, wenn sie noch nichtmal einen Luxus davon haben unterm Strich? Sag's mir bitte! Denn das versteht in der Tat keiner. Sieh dir nur mal Drittweltländer an und frage dich, wie die es schaffen, eine nachhaltige Gesellschaftsstruktur aufrecht zu erhalten, obwohl das Pro-Kop-Einkommen da nur 10% unseres Niveaus erreicht! Irgendwas hängt da schief, oder? Was wir hier erleben, ist nichts als ein gigantisches Strohfeuer. Alle rennen wild wie im Ameisenhaufen umher und am Ende kommt doch nichts bei raus.


Sag mal............ :D

Hallo! WOVON SOLL DIE FRAU MIT IHREM KRANKEN MANN LEBEN?
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Lupus » Di 3. Feb 2009, 15:05

Gretel hat geschrieben:
Sag mal............ :D

Hallo! WOVON SOLL DIE FRAU MIT IHREM KRANKEN MANN LEBEN?
Ja, schon klar, dass bei dir als Altemanze da Alarmstufe rot herrschen würde. :D
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Gretel » Di 3. Feb 2009, 15:09

Lupus hat geschrieben:Ja, schon klar, dass bei dir als Altemanze da Alarmstufe rot herrschen würde. :D


Na, Du unfreiwillige Lachnummer............ zum Selbstbestätigen mußt Du schon ins Gender PF gehen, da, wo der Intellekt, die Sachlichkeit und die Menschenliebe blühen.

Achso: Kein Argument? Klar, gibt keins. Außer Hartz 4. Hm?
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Gammel » Di 3. Feb 2009, 15:11

Gretel hat geschrieben:Achso: Kein Argument? Klar, gibt keins. Außer Hartz 4. Hm?

na Kinderarbeit verkauf der blagen in die sklaverei nachbarn tothauen - aber die pösen 68er haben diese schönen alten tradirditionen kaputt gemacht :cry2:
Ich bin eigentlich ein netter Kerl, wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen....
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Claud » Di 3. Feb 2009, 15:23

Lupus hat geschrieben:Du verwechselst da aber Ursache und Wirkung. So wie du es siehst, bekommen aus deiner Sicht sogenannte Sozialschwache Kinder und werden in Folge dadurch noch ärmer (Armut produziert noch mehr Armut). In Wahrheit würden diese ohne Kinder aber noch ärmer sein, weil sie ohne Kinder im Alter jämmerlich verrecken würden. Kinder sind also von dieser Warte aus betrachtet, genau das Gegenteil, nämlich Ausdruck von Reichtum, während Kinderlose seit jeher mit durchgezogen werden und in vielen Kulturen im Alter jämmerlich dahinsiechen müssen.

Dass Wohlhabende zu Zeiten allgemeinen Wohlstands auch ohne Kinder durchs Leben kommen, ist dagegen nur möglich, weil sie von Kinderhabenden im Alter über die immensen Alterslasten, die jeder verursacht, indirekt schmarotzen. Und auch das war zu allen Zeiten so, nur dass normalerweise das Zurückgeben der von Eltern erbrachten Leistungen (die "Alterslast") nicht als Schmarotzen empfunden wird, sondern als Ausgleich. Ein Geben und Nehmen. Oder beweise mir mal, dass Kinderlose ohne Schmarotzen bei Mitmenschen überleben können.


Du konntest eine Ursache nicht benennen, drum nehm ich dir das mal ab. Fakt ist, Arme Menschen brauchen vermehrt Kinder, um sich ihre Versorgung im Alter zu sichern. Darauf sind wohlhabendere Menschen nicht angewiesen, welche sich meist durch höhere Bildung auszeichnen. Die Kinderaufzucht ist anstrengend, oftmals wenig spaßig und birgt Risiken. Steht dem gegenüber kein bedeutsamer Nutzen, so wird hier auf meist verzichtet, oder die Anzahl der Kinder fällt kleiner aus. Die Anzahl der Kinder ist ledeglich ein Symptom, aber kein Grund für arm oder reich.

Selbst du besitzt nur ein Kind, obwohl du stetig davon quasselt, dass die Menschen gefälligst mehr Kinder bekommen soll. Währenddessen macht die die Generation Hartz 4 vor, wie einfach und schnell das gehen kann.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Claud » Di 3. Feb 2009, 15:27

Gretel hat geschrieben:
In den USA ist ein neuer Trend: Gerade die "besseren" Schichten bekommen wieder 3 Kinder und mehr.

Warum sieht es auch in anderen europäischen Ländern z. B. Frankreich besser aus?
Weil es dort das Wort RABENMUTTER nicht gibt und seid Ewigkeiten eine Vollzeitschule, sowie eine Vorschule.


Die Franzosen haben uns da einiges voraus, sind in der Breite aber ebenso von der Großfamilie entfernt, wie wir Deutschen auch. Ob aus den Trend in jenen Ländern eine länger anhaltende Entwicklung wird (was teilweise auch in Deutschland zu beobachten ist) wird sich mit der Zeit erst zeigen.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Pandora » Di 3. Feb 2009, 15:30

Lupus hat geschrieben:Eben! Du reißt dich immer tiefer rein,


Du reißt dich nur selber rein... aber das beherrschst du wirklich ganz ausgezeichnet ;)
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Lupus » Di 3. Feb 2009, 15:32

Claud hat geschrieben:
Du konntest eine Ursache nicht benennen, drum nehm ich dir das mal ab. Fakt ist, Arme Menschen brauchen vermehrt Kinder, um sich ihre Versorgung im Alter zu sichern. Darauf sind wohlhabendere Menschen nicht angewiesen, welche sich meist durch höhere Bildung auszeichnen. Die Kinderaufzucht ist anstrengend, oftmals wenig spaßig und birgt Risiken. Steht dem gegenüber kein bedeutsamer Nutzen, so wird hier auf meist verzichtet, oder die Anzahl der Kinder fällt kleiner aus. Die Anzahl der Kinder ist ledeglich ein Symptom, aber kein Grund für arm oder reich.

Selbst du besitzt nur ein Kind, obwohl du stetig davon quasselt, dass die Menschen gefälligst mehr Kinder bekommen soll. Währenddessen macht die die Generation Hartz 4 vor, wie einfach und schnell das gehen kann.
Dann erklär du altkluge Rotznase mal, wie sich ein reicher Kinderloser ohne Inanspruchnahme einer Nachfolgegeneration durch das erwerbslose Alter bringen will. Das ganze hatten wir vor einem Jahr schon durch. Du fällst immer wieder zurück und stellst dich doof. Und wie viele Kinder ich habe, weißt du erstens nicht, und ist hier vollkommen irrelevant. Auch das zeigt dein weibisches Verhalten hier deutlich auf, weil du nie gelernt hast, Sachverhalte von Personen zu trennen. Das schaffst du intellektuell einfach nicht. Schön dressiert haben sie dich! :D
Zuletzt geändert von Lupus am Di 3. Feb 2009, 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Claud » Di 3. Feb 2009, 15:33

Kapitän hat geschrieben:Ein Kitaplatz kostet heute bis zu 200 Euro im Monate den steuerzahlen - so viel verdienen die wenigsten Frauen überhaupt. Damit also Mutti sich bei Mc. Doof "sebstverwirklichen" kann müssen wir ihr 200 Euro finanzieren - das ist doch Irrsinn!



Woher kommen auf einmal so realistische Zahlen bezüglich der Kitakosten? Vorher habt ihr da doch immer in die vollen gehauen, damit ihr euch eine Argumentationsgrundlage zusammenzimmern konntet.

Die soll gefälligst zuhause bleiben und ihr Kind großziehen - so wqie es imemr gewesen ist - #


Du solltest mal deine Kulturgeschichtlichen Kenntnisse aufbessern.

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Wettbewerb ist schon eine schreckliche Sache.
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Re: frauenarbeit -> weniger großfamilie -> weniger kinder

Beitragvon Claud » Di 3. Feb 2009, 15:35

Lupus hat geschrieben:Dann erklär du altkluge Rotznase mal, wie sich ein reicher Kinderloser ohne Inanspruchnahme einer Nachfolgegeneration durch das erwerbslose Alter bringen will. Das ganze hatten wir vor einem Jahr schon durch. Du fällst immer wieder zurück und stellst dich doof.


Wie oft möchtest du noch Ursache und Wirkung verwechseln?

Und wie viele Kinder ich habe, weißt du erstens nicht, und ist hier vollkommen irrelevant. Auch das zeigt dein weibisches Verhalten hier deutlich auf, weil du nie gelernt hast, Sachverhalte von Personen zu trennen. Das schaffst du intellektuell einfach nicht. Schön dressiert haben sie dich! :D


Ist es dir unangenehm, dass solche Sachverhalte schon an den Mitdiskutanten erkennbar sind?
Zuletzt geändert von Claud am Di 3. Feb 2009, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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