Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

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Adam Smith
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Adam Smith » So 24. Dez 2017, 16:21

Amun Ra hat geschrieben:(24 Dec 2017, 16:05)

und darauf herumritt, dass die Mehrzahl der Taten von Deutschen begangen wird. Und den Unfug den pikant von sich gelassen hat lese ich garnicht erst. Es ist sehr unpraktisch Dark Angel Themenderailing mit 'Flüchtlingsphobie' vorzuwerfen, wenn Ume, Provo und andere dasselbe tun, nur eben politisch-korrekt. Und um nichts anderes ging es mir.


Das ist richtig.

Nichtdeutschen aber stieg von 1952 auf 2512, ihr Anteil damit von 33 auf fast 38 Prozent.


http://www.sueddeutsche.de/panorama/str ... -1.3671964
Alpha Centauri
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 25. Dez 2017, 22:34

Die Sexismusdebatte ist ein inszenierter Hype von gelangweilten Frauen, die nichts besser mit ihrer Zeit anzufangen wissen.
Und für Hardcore Emanzen sind sowieso alle Männer potenzielle Vergewaltiger.
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#Meetoo nun auch in Deutschland

Beitragvon Senexx » Mi 3. Jan 2018, 19:33

Dieter Wedel im Visier

http://www.spiegel.de/panorama/dieter-w ... 86070.html

Hat ja gedauert.

Andererseits ging es auch schnell. Normalerweise dauert es 10 Jahre bis gesellschaftliche Veränderungen aus den USA in unser Hinterwäldlerland überschwappen.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
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Re: #Meetoo nun auch in Deutschland

Beitragvon Amun Ra » Do 4. Jan 2018, 14:03

Wir hatten diesen unsäglichen Hashtag doch schon lange vor MeToo. Nur bei uns ging er halt mit Brüderle los und hiess Aufschrei. War aber der gleiche Hirnfurz wie jetzt bei den Amis. Also wenn, dann haben die das von uns übernommen. :)
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Re: #Meetoo nun auch in Deutschland

Beitragvon JJazzGold » Do 4. Jan 2018, 14:13

Amun Ra hat geschrieben:(04 Jan 2018, 14:03)

Wir hatten diesen unsäglichen Hashtag doch schon lange vor MeToo. Nur bei uns ging er halt mit Brüderle los und hiess Aufschrei. War aber der gleiche Hirnfurz wie jetzt bei den Amis. Also wenn, dann haben die das von uns übernommen. :)


Wobei man anmerken muss, dass der Aufschrei bereits nach einem Jahr, doch so schnell, erfolgte und nicht Jahrzehnte danach.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon unity in diversity » Fr 5. Jan 2018, 15:12

Hat sich Alice Sophie Schwarzer schon zum Thema geäußert?
Wenn ja, dann muß man das Naturereignis Alice Sophie Schwarzer wohl ernst nehmen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Fr 5. Jan 2018, 15:16

unity in diversity hat geschrieben:(05 Jan 2018, 15:12)

Hat sich Alice Sophie Schwarzer schon zum Thema geäußert?
Wenn ja, dann muß man das Naturereignis wohl ernst nehmen.


Sie hat es gewagt, auch auf die Sakrosankten zu verweisen und hat sich damit bei ihren jungen Kolleginnen eher unbeliebt gemacht.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon think twice » Fr 5. Jan 2018, 15:43

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Dec 2017, 22:34)

Die Sexismusdebatte ist ein inszenierter Hype von gelangweilten Frauen, die nichts besser mit ihrer Zeit anzufangen wissen.
Und für Hardcore Emanzen sind sowieso alle Männer potenzielle Vergewaltiger.

Du meinst, es gibt keine Grabscher, Belaestiger und Vergewaltiger? Das haben sich die gelangweilten Tussen nur ausgedacht und jede dieser Ziegen findet es eigentlich super, wenn ihr so ein Liebestoller die Bluse zerreißt?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon unity in diversity » Fr 5. Jan 2018, 15:50

think twice hat geschrieben:(05 Jan 2018, 15:43)

Du meinst, es gibt keine Grabscher, Belaestiger und Vergewaltiger? Das haben sich die gelangweilten Tussen nur ausgedacht und jede dieser Ziegen findet es eigentlich super, wenn ihr so ein Liebestoller die Bluse zerreißt?

Wenn du dich rekelst und streckst, sollte jeder Mann seine Fassung bewahren, höflich und korrekt bleiben und notfalls dumm tun.
Richtig?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon think twice » Fr 5. Jan 2018, 15:57

unity in diversity hat geschrieben:(05 Jan 2018, 15:50)

Wenn du dich rekelst und streckst, sollte jeder Mann seine Fassung bewahren, höflich und korrekt bleiben und notfalls dumm tun.
Richtig?

Rekeln und strecken beinhaltet natürlich die unausgesprochene Aufforderung" mach mir den Hengst!" Genau wie das Tragen des Minirocks.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon unity in diversity » Fr 5. Jan 2018, 16:11

think twice hat geschrieben:(05 Jan 2018, 15:57)

Rekeln und strecken beinhaltet natürlich die unausgesprochene Aufforderung" mach mir den Hengst!" Genau wie das Tragen des Minirocks.

Daher braucht Deutschland Bekleidungsvorschriften, die aus Frauen unantastbare Neutrums machen.
Zum Beispiel eine Burka.
Hast du eine Burka, oder zeigst du dich lieber gern im Sailor Bikini?
Wenn du darfst?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Milady de Winter » Fr 5. Jan 2018, 16:13

MOD - Cut! Ab hier bitte wieder halbwegs seriös, sonst wandern die letzten Beiträge in die Ablage. Hier ist nicht die Weinstube. Danke!
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon unity in diversity » Fr 5. Jan 2018, 16:19

Milady de Winter hat geschrieben:(05 Jan 2018, 16:13)

MOD - Cut! Ab hier bitte wieder halbwegs seriös, sonst wandern die letzten Beiträge in die Ablage. Hier ist nicht die Weinstube. Danke!

Ich mache ja nichts, außer, daß ich die Genderdebatten gern ins Nirvana befördern würde.
Manche Menschen brauchen halt ihre Probleme, ohne die sie nackt dastehen würden.
Darum sind sie nicht lösungsorientiert, sondern problemorientiert.
Das belastet die gesellschaftliche Umwelt.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Milady de Winter » Fr 5. Jan 2018, 16:22

unity in diversity hat geschrieben:(05 Jan 2018, 16:19)

Ich mache ja nichts, außer daß ich die Genderdebatten gern ins Nirvana befördern würde.
Manche Menschen brauchen halt ihre Probleme, ohne die sie nackt dastehen würden.
Darum sind sie nicht lösungsorientiert, sondern problemorientiert.
Das belastet die gesellschaftliche Umwelt.

MOD - Du kannst Deine Meinung hier vertreten, kein Thema. Aber wenn Du gemäß eigener Aussage die Debatten gerne ins Nirvana befördern würdest, dann empfehle ich Dir, ihnen stattdessen einfach fernzubleiben. Unterbinden wirst Du sie nicht, und sie mit Spam zu schreddern ist eine denkbar schlechte Wahl. Danke für Deine Kooperation.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon unity in diversity » Fr 5. Jan 2018, 16:25

Milady de Winter hat geschrieben:(05 Jan 2018, 16:22)

MOD - Du kannst Deine Meinung hier vertreten, kein Thema. Aber wenn Du gemäß eigener Aussage die Debatten gerne ins Nirvana befördern würdest, dann empfehle ich Dir, ihnen stattdessen einfach fernzubleiben. Unterbinden wirst Du sie nicht, und sie mit Spam zu schreddern ist eine denkbar schlechte Wahl. Danke für Deine Kooperation.

Ok, bin hier weg.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 5. Jan 2018, 19:02

think twice hat geschrieben:(05 Jan 2018, 15:43)

Du meinst, es gibt keine Grabscher, Belaestiger und Vergewaltiger? Das haben sich die gelangweilten Tussen nur ausgedacht und jede dieser Ziegen findet es eigentlich super, wenn ihr so ein Liebestoller die Bluse zerreißt?



Nein natürlich nicht dass gerade jetzt bei dieser Me Too Kampagne oder bei Femme auch ein Hype dahinter steckt der ein Probleme zwar benennt aber der Art und Weise völlig über das Ziel.hinausschießt und am Ende eine bidere Sexualmoral und Gesellschaftsklima schafft was so mancher Fundamentalist begrüßt.

Und beim Thema Sexualdelikte sollte man ohnehin Vorsicht walten lassen.es gibt ganz klar männliche sexuell Gewalt ( Stichwort Kölner Silvesternacht) aber zugleich auch Fälle wo man eher Zweifel haben kann , weil mehr Inszenierung statt Glaubwürdigkeit dahinter steckt ( Stichwort der Fall Gina Lisa Lohfink)
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Hyde » Mi 10. Jan 2018, 09:14

Alpha Centauri hat geschrieben:(05 Jan 2018, 19:02)

Nein natürlich nicht dass gerade jetzt bei dieser Me Too Kampagne oder bei Femme auch ein Hype dahinter steckt der ein Probleme zwar benennt aber der Art und Weise völlig über das Ziel.hinausschießt und am Ende eine bidere Sexualmoral und Gesellschaftsklima schafft was so mancher Fundamentalist begrüßt.


Eine lediglich geringe Anzahl an sexuellen Übergriffen ist also ein Indikator für biedere Sexualmoral, oder wie soll man das verstehen?

Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall: je biederer die Sexualmoral (also in konservativen patriarchalen Gesellschaften), umso mehr sexuelle Übergriffe gibt es auf Frauen.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Thomas I » Sa 13. Jan 2018, 09:32

Ich warte ja auf den Moment wo die erste "#me too Ruferin" mit Erfolg von dem beschuldigten Mann auf Unterlassung und Schmerzensgeld verklagt wird.
Und dieser Moment wird unausweichlich kommen.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Billie Holiday » Sa 13. Jan 2018, 10:00

Hyde hat geschrieben:(10 Jan 2018, 09:14)

Eine lediglich geringe Anzahl an sexuellen Übergriffen ist also ein Indikator für biedere Sexualmoral, oder wie soll man das verstehen?

Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall: je biederer die Sexualmoral (also in konservativen patriarchalen Gesellschaften), umso mehr sexuelle Übergriffe gibt es auf Frauen.


Wer wirklich sexuell übergriffig wird, liest keine Hashtags oder läßt sich davon nicht beeindrucken.
Ansonsten überlegen Männer es sich bald, ob sie wirklich noch Blumen schicken, flirten, Komplimente machen oder den selben Fahrstuhl benutzen sollten. Auch das Drücken der Hosennaht am Hoden und der Wunsch, ein wenig breitbeinig zu sitzen, ist ja mittlerweile sexuelle Belästigung, ebenso der Blick auf ein äußerst verführerisches Dekollete, welches zwar gern präsentiert wird, jedoch Unbehagen hervorruft, wenn der falsche, zu alte Mann draufguckt.
All das wird mit übelsten sexuellen Übergriffen in einem Satz genannt, auch kommen irgendwelche abgehalferten Promis aus der Versenkung, denen nach 30 Jahren urplötzlich einfällt, wie traumatisiert sie doch eigentlich sind.
Halt.....sexuelle Übergriffe bestimmter Gruppen werden ja garnicht genannt. :D

Sexuelle Übergriffe nehme ich sehr ernst, diesen #metoo-Dingens nehme ich nicht ernst.

Ein guter Bekannter ist Grafiker und Fotograf, arbeitet mit Models zusammen. Er hat noch von jeder die Brüste an seinem Rücken gespürt, wenn die Fotos begutachtet wurden.
Es würde mich interessieren, was bei einem metoo-Hashtag, initiiert durch Männer, rauskäme.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Maskulist » Sa 13. Jan 2018, 11:53

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Jan 2018, 10:00)
Ein guter Bekannter ist Grafiker und Fotograf, arbeitet mit Models zusammen. Er hat noch von jeder die Brüste an seinem Rücken gespürt, wenn die Fotos begutachtet wurden.
Es würde mich interessieren, was bei einem metoo-Hashtag, initiiert durch Männer, rauskäme.

Einen derartigen Hashtag gibt es:

https://twitter.com/hashtag/mentoo?lang=de

Selbstverständlich komplett ignoriert von unseren feministisch ausgerichteten Mainstream-Medien oder, wie hier von der ARD, ins lächerliche gezogen:

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendshow/MenToo/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=45722438&documentId=47979078

Lediglich ausländische Medien haben über diesen Hashtag berichtet und dabei auch eine gewisse Neutralität eingehalten. Interessant ist auch, dass Kritik an MeToo nur publik wird, wenn diese von Frauen kommt, wie jetzt aus Frankreich.

http://www.sueddeutsche.de/leben/metoo-debatte-in-frankreich-die-kritik-an-der-me-too-debatte-kommt-zur-richtigen-zeit-1.3819887

Unsere beliebten feministischen Mainstream-Medien haben natürlich sofort als Übersetzung "Recht auf Belästigung" geschrieben anstatt korrekt zu übersetzen (Recht, auch mal lästig / aufdringlich zu sein).
Maskulismus die radikale Ansicht, dass Männer keine Schweine sind, sondern Menschen.

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