Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

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pikant
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Do 21. Dez 2017, 10:05

Dark Angel hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:20)

Da steht immer noch knappe Hälfte und nicht Hälfte. Das unter 40% - genauer 38;8% - nicht die Hälfte sind, weiß ich selber.


38.8% sind einem Drittel naeher, als der Haelfte
warum Sie bei einer Abweichtung von 11.2%!!!!!!!!!!!! von knapp der Haelfte und nicht etwas ueber einem Drittel sprechen, bleibt nur ihr Geheimnis.

Wollten Sie damit Stimmung machen mit solch einer gravierenden Abweichung?
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Umetarek
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Umetarek » Do 21. Dez 2017, 10:08

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 10:04)
Das trifft nämlich genauso auf die meisten Deutschen zu!

Hab ich nie bestritten.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Do 21. Dez 2017, 10:56

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 09:56)

Der Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung sind 8,7 Mio Menschen = etwa 11%. Mit anderen Worten 11% der Bevölkerung begehen 38;8% der Sexualstraftaten (Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung)
.


Per 31.12.2016 lebten laut Auslaenderzentralregister 10 039 080 Millionen Auslaender in Deutschland - statistisches Bundesamt

http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-06 ... -gestiegen

ich frage mich jetzt vermehrt, wo Sie ihre Zahlen immer herhaben?
das ist auch wieder eine Differenz von 1 339 080 Millionen zu den offiziellen Zahlen per 31.12.2016

Sie koennen doch hier nicht mit der Statistikk von 2016 aufwarten und dann die Auslaenderzahlen von 2015 nehmen :rolleyes:
ich weiss ja nicht ob Sie das bewusst machen, oder ihnen da wiederum ein Fehler unterlaufen ist in der Jahreszahl....
Zuletzt geändert von pikant am Do 21. Dez 2017, 11:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 21. Dez 2017, 11:02

Watchful_Eye hat geschrieben:(12 Dec 2017, 19:40)

Es gibt halt beides: Einerseits Frauen, die über lange Zeit belästigt werden und nichts zu sagen wagen (dafür sind solche Kampagnen gedacht), andererseits aber auch Frauen, die sich durch solcher Kampagnen ihrer "Macht bewusst werden" und das ausnutzen.


:thumbup:
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 21. Dez 2017, 11:08

Tom Bombadil hat geschrieben:(12 Dec 2017, 16:34)

Die Entwicklung der Menschheit in der sog. Ersten Welt nimmt imho eine fatale Richtung ein. Ganz normales menschliches Zusammenleben wird durch die Atomisierung hin zum geheiligten Individuum immer unmöglicher. Jede Geste, jeder Satz kann eine Provokation oder eine "Mikroaggression" sein, von der sich das Gegenüber zutiefst verletzt fühlt, diesen gefühlten Missstand bei irgendeiner Instanz anprangert und es dann zu einer entsprechenden Sanktionen des Aggressors kommt. Hierbei ist es in den USA schon jetzt irrelevant, ob es sich de facto um eine Grenzübertretung handelt, es reicht schon, wenn sich der Betroffene verletzt fühlt.

Das führt dann dazu, dass stets mehrere Personen bei Gesprächen dabei sein müssen, vllt. braucht es auch bald einen besonders geschulten Moderator, der alles, was falsch aufgefasst werden könnte, im Ansatz unterbindet. Oder es wird sich vorab auf eine Art Manuskript geeinigt, mit einer Liste von Worten und Gesten, die nicht gesagt/gemacht werden dürfen. Kommunikation findet dann auf einem völlig sterilen Niveau statt, mit neutraler, leiser Wortwahl, vllt. auch ohne Gesten und ohne Ausdruck von Gefühlen. Eine kalte Welt, in der jeder nur noch um sich selber kreist und wo das eigene Wohlbefinden der Nabel der Welt ist.

Oder ist das zu dystopisch gesehen, ist das alles nur ein Art Zeitgeist, der auch wieder verfliegt?


Das ist in gewisser Weise die Endkonsequenzen dieses der Sexismus Hypes und des fanatischen Feminismus, von Femmen, Eva und Konsorten, sie zerstören und vergiften das gesellschaftliche Klima , denn jeder Augenkontakt könnte dann schlussendlich sexuelle Belästigung hinauslaufen, sofern die Phantasie so mancher Frau es so interpretiert.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Do 21. Dez 2017, 11:22

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:46)

Du zitierst Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: insgesamt: 6.476 Nichtdeutsche: 2.512 prozentualer Anteil:38,8
redest aber von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (so übersetze ich zumindest Sexualstraftaten): insgesamt: 33.533 Nichtdeutsche: 8.698 prozentualer Anteil: 25,9 (auch auf der gleichen Seite zu finden)

So oder so komme ich nicht auf die Hälfte und wenn es dir noch so leid tut :D


das ist vollkommen richtig und ich habe ja die Zahlen bei sexueller Selbstbestimmung genannt - 25.9% Anteil Nichtdeutscher und wenn man das schreibt kann man ja nicht wissen, dass der User sexuelle Noetigung und Vergewaltigungen meint, aber sexuelle Selbstbestimmung schreibt, Hellseher bin ich nicht und ja man kann auch nicht die Auslaenderzahlen von 2015 nehmen, wenn man eine Statistik von 2016 verlinkt und ins Verhaeltnis setzt.
das ist nur unlauter zu nennen, denn Ende 2016 hatten wir ueber 10 Millionen Auslaender iin Deutschland und nicht wie 8.7 Milionen, die man in die Relation setzte.

mit Zahlen kenne ich mich jedenfalls bestens als Kaufmann aus :)
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Dez 2017, 11:31

pikant hat geschrieben:(21 Dec 2017, 10:56)

Per 31.12.2016 lebten laut Auslaenderzentralregister 10 039 080 Millionen Auslaender in Deutschland - statistisches Bundesamt

http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-06 ... -gestiegen

ich frage mich jetzt vermehrt, wo Sie ihre Zahlen immer herhaben?
das ist auch wieder eine Differenz von 1 339 080 Millionen zu den offiziellen Zahlen per 31.12.2016

Sie koennen doch hier nicht mit der Statistikk von 2016 aufwarten und dann die Auslaenderzahlen von 2015 nehmen :rolleyes:
ich weiss ja nicht ob Sie das bewusst machen, oder ihnen da wiederum ein Fehler unterlaufen ist in der Jahreszahl....

Ganz nebenbei, die Zahl die ich verwendet habe, stammt hier her, da sind keine Angaben für 2016!
Und ändert das etwas an der Tatsache, dass Nichtdeutsche überproportional oft Sexualstraftaten gegehen? Nein tut es NICHT!

Nichtdeutsche waren bereits 2015 überproportional bei Sexualstraftaten vertreten und sind es auch 2016. Steigerung um 560 Fälle gegenüber 2015.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Do 21. Dez 2017, 11:36

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:31)

Ganz nebenbei, die Zahl die ich verwendet habe, stammt hier her, da sind keine Angaben für 2016!
.


ja, aber warum nehmen sie die Auslaenderzahlen von 2015 und setzen diese in Relation zu den Kriminalitaetszahlen von 2016, wenn die Auslaenderzahlen 2016 bekannt sind?
Wenn Sie die Auslaenderzahlen von 2015 nehmen, dann sollten Sie auch die Kriminalitaetsstatistik von 2015 nehmen, denn nur das gibt einen Sinn, wenn man Relationen feststellen will.
das ist pur Logik!
Zuletzt geändert von pikant am Do 21. Dez 2017, 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Dez 2017, 11:36

pikant hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:22)

das ist vollkommen richtig und ich habe ja die Zahlen bei sexueller Selbstbestimmung genannt - 25.9% Anteil Nichtdeutscher und wenn man das schreibt kann man ja nicht wissen, dass der User sexuelle Noetigung und Vergewaltigungen meint, aber sexuelle Selbstbestimmung schreibt, Hellseher bin ich nicht und ja man kann auch nicht die Auslaenderzahlen von 2015 nehmen, wenn man eine Statistik von 2016 verlinkt und ins Verhaeltnis setzt.
das ist nur unlauter zu nennen, denn Ende 2016 hatten wir ueber 10 Millionen Auslaender iin Deutschland und nicht wie 8.7 Milionen, die man in die Relation setzte.

mit Zahlen kenne ich mich jedenfalls bestens als Kaufmann aus :)

Und auch die 25,% Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (insgesamt) ändern nichts an der Tatsachen, dass Nichtdeutsche - gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung - überproportional häufig Sexualstraftaten begehen!
Da ändert auch noch so viel Hirn- und Rechenakrobatik nichts an der Tatsache!
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Do 21. Dez 2017, 11:39

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:36)

Und auch die 25,% Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (insgesamt) ändern nichts an der Tatsachen, dass Nichtdeutsche - gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung - überproportional häufig Sexualstraftaten begehen!
Da ändert auch noch so viel Hirn- und Rechenakrobatik nichts an der Tatsache!


1) Das umfasst auch die innerfamiliären Taten bei Nichtdeutschen
2) 75% und damit die absolute Mehrzahl wird von Deutschen begangen - und auch hier sind die innerfamiliären Taten und die Taten im sozialen Nahfeld in der absoluten Mehrzahl.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Do 21. Dez 2017, 11:42

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:36)

Und auch die 25,% Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (insgesamt) ändern nichts an der Tatsachen, dass Nichtdeutsche - gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung - überproportional häufig Sexualstraftaten begehen!
Da ändert auch noch so viel Hirn- und Rechenakrobatik nichts an der Tatsache!


das bestreitet doch niemand, aber bei 25.9% dann von knapp der Haelfte zu sprechen ist schon richtig dreist, wenn auch 38.8% mit kanpp der Haelfte dreist zu nennen ist.
Sie koennen doch im Post nicht von sexueller Selbstbestimmung sprechen und dann Zahlen von Vergewaltigungen und sexuelle Noetigungen bringen :rolleyes: - ich habe exakt ihenn die 2ahlen bei sexueller Noetigung fuer 2016 genannt, wie Sie es wollten - 25.9% Nichtdeutsche
Bei 38.8% wird wirklich jeder von knapp 40% oder etwas mehr als ein Drittel sprechen und nicht von knapp die Haelfe
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Dez 2017, 12:02

pikant hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:36)

ja, aber warum nehmen sie die Auslaenderzahlen von 2015 und setzen diese in Relation zu den Kriminalitaetszahlen von 2016, wenn die Auslaenderzahlen 2016 bekannt sind?
Wenn Sie die Auslaenderzahlen von 2015 nehmen, dann sollten Sie auch die Kriminalitaetsstatistik von 2015 nehmen, denn nur das gibt einen Sinn, wenn man Relationen feststellen will.
das ist pur Logik!

Nochmal - da waren keine Zahlen von 2016!
Die Kriminalstatistik von 2015 zeichnet das gleiche Bild!
2015 waren ein Drittel der Sexualstraftäter Nichtdeutsche - gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung ergibt sich ein überproportional hoher Anteil.
Im Vergleich 2015 zu 2016 ergibt sich eine Steigerung von 560 Sexualstraftaten durch Nichtdeutsche, gegenüber einer Steigerung von 20 Sexualstraftaten durch Deutsche - insgesamt eine Steigerung von 580.

Egal welcher "Logik" du zu folgen beliebst, die Tatsachen dass überproportional viele Nichtdeutsche - gemessen an der Gesamtbevölkerung - Sexualstraftaten begehen, bleibt bestehen.

Der Unterschied besteht lediglich darin, dass 2015 nur Vergewaltigung und Sexuelle Nötigung gem. §177 Abs. 2,3 und 4, §178 StGB in der PKS erscheinen und genau aus diesem Grund habe ich auch nur diese Straftaten berücksichtigt.

Falls es dir entgangen sein sollte, aber 2016 (nach den Vorkommnissen in Köln) wurde das Sexualstrafrecht verschärft!
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Dez 2017, 12:07

Provokateur hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:39)

1) Das umfasst auch die innerfamiliären Taten bei Nichtdeutschen

Und ist das bei Nichtdeutschen weniger schlimm als bei Deutschen?

Provokateur hat geschrieben:(21 Dec 2017, 11:39)2) 75% und damit die absolute Mehrzahl wird von Deutschen begangen - und auch hier sind die innerfamiliären Taten und die Taten im sozialen Nahfeld in der absoluten Mehrzahl.

Deutsche stellen auch mit 89% die absolute Mehrheit der Gesamtbevölkerung!
Bleibt immer noch: gemessen am Anteil der Gesamtbevölkerung überproportional hoher Anteil.

Und bleibt auch weiterhin, dass die sich einen Feuchten um Verschärfungen im Sexualstrafrecht scheren und dass die schwedische Variante voll gegen die Wand fährt.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon think twice » Do 21. Dez 2017, 18:54

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 12:02)


2015 waren ein Drittel der Sexualstraftäter Nichtdeutsche - gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung ergibt sich ein überproportional hoher Anteil.

Quelle?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Fr 22. Dez 2017, 08:19

think twice hat geschrieben:(21 Dec 2017, 18:54)

Quelle?

PKS - bitte lesen, ist verlinkt.
Und rechnen können - etwa 11% der Bevölkerung begehen 38,8% der Sexualtraftaten gem. §177 Abs. 2,3 und 4, §178 StGB.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Provokateur » Fr 22. Dez 2017, 08:24

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 12:07)
Und ist das bei Nichtdeutschen weniger schlimm als bei Deutschen?


Das ist das Argument: Jede Sexualstraftat ist schlimm. Die Täterherkunft ist völlig egal. Bei innerfamiliären Fällen wird nur wesentlich mehr zerstört als ein Leben. Daran gehen ganze Familien zugrunde.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Fr 22. Dez 2017, 11:18

Provokateur hat geschrieben:(22 Dec 2017, 08:24)

Das ist das Argument: Jede Sexualstraftat ist schlimm. Die Täterherkunft ist völlig egal. Bei innerfamiliären Fällen wird nur wesentlich mehr zerstört als ein Leben. Daran gehen ganze Familien zugrunde.

Da gibt es aber noch andere Probleme - die da sind: Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Flüchtlingsunterkünften, die nicht in irgendwelchen familiären Zusammenhängen stehen und die weitere Straftaten nach sich ziehen und das 2015/1016 vorwiegend junge Männer (ohne jeden "Anhang") zugewandert sind und dass gerade diese zur überproportionalen Beteiligung Nichtdeutscher an sexuellen Straftaten beitragen. Somit ändert sich auch das Täterbild.

Und noch etwas: wenn man selbst betroffen ist, ist man verunsichert und es ändern sich Sichtweise und Einstellung nachhaltig.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Fr 22. Dez 2017, 11:21

Dark Angel hat geschrieben:(22 Dec 2017, 11:18)

Da gibt es aber noch andere Probleme - die da sind: Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Flüchtlingsunterkünften, die nicht in irgendwelchen familiären Zusammenhängen stehen und die weitere Straftaten nach sich ziehen und das 2015/1016 vorwiegend junge Männer (ohne jeden "Anhang") zugewandert sind und dass gerade diese zur überproportionalen Beteiligung Nichtdeutscher an sexuellen Straftaten beitragen. Somit ändert sich auch das Täterbild.


wie viele Fluechtlkinge sind denn wegen dieser Taten in den 2 Jahren rechtskraeftig verurteilt worden?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Fr 22. Dez 2017, 13:24

pikant hat geschrieben:(22 Dec 2017, 11:21)

wie viele Fluechtlkinge sind denn wegen dieser Taten in den 2 Jahren rechtskraeftig verurteilt worden?

Darfst dich da gerne selber durcharbeiten

Aber: wenn Nichtdeutscher Straftäter (Zuwanderer) nicht ermittelt oder nicht identifiziert werden konnte, wird dessen Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung in der Statistik nicht berücksichtigt!
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Fr 22. Dez 2017, 13:30

Dark Angel hat geschrieben:(22 Dec 2017, 13:24)

Darfst dich da gerne selber durcharbeiten

Aber: wenn Nichtdeutscher Straftäter (Zuwanderer) nicht ermittelt oder nicht identifiziert werden konnte, wird dessen Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung in der Statistik nicht berücksichtigt!


haben Sie jetzt eine Zahl zur Hand oder nicht? ( geht um Vergewaligungen und sexuelle Noetigung in Fluechtlingsunterkuenften in 2015 und 2016) denn nur mit Fakten kann man serioies diskutieren und mit Spekulationen und Vermutungen geht das nicht und ich waere ueberrascht wenn es eine hohe Zahl an Verurteilungen geben wuerde, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

PS: in dem Bericht ist nur eine allgemeine Zahl, dass 486 Faelle bekannt wurden in 2016 wo ein Zuwanderer straffaellig geworden ist gegen einen Fluchtling/Asylbewerber wegen sexueller Straftaten, aber wo das stattgefunden hat, keine Rede und Angabe - insgeamt wie ich vermutet habe, ein wirklich sehr geringer Anteil, wenn man sich die Zahl der Fluechtlinge, Zuwanderer uind Asylbewerber 2016 vor Augen haelt.

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