Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

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Teeernte
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Teeernte » Mi 20. Dez 2017, 14:15

pikant hat geschrieben:(20 Dec 2017, 13:50)

Verarschen kann ich mich selber - in dieser Kriminalstatistik 2016 ist kein Wort die Rede, dass Vergewaltigungen in der Mehrzahl nicht in der Familie oder dem Bekanntenkreis vorkommt.
58.1% Famile oder Bekanntenkreis - ich kann noch lesen zur Ihrer Info aus ihrem Link
nicht ein Wort und es ging nur um Vergewaltigungen - einfach mal wieder nachlesen, auf was Sie geantwortet haben und jeden Beweis schuldig geblieben sind.


Fakten.

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformati ... _node.html

Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden überwiegend männliche Tatverdächtige ermittelt.

Bei „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ sind die Tatverdächtigen überwiegend Erwachsene.
Jungerwachsene weisen bei „Vergewaltigung und sexuelle Nötigung“ die höchste Beteiligung ihrer Altersgruppe
auf,

Bei „Vergewaltigung und sexueller Nötigung gemäß § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB“ sind fast vier von zehn
Tatverdächtigen Nichtdeutsche.


....bei "Bekanntenkreis" reicht schon das "Mitgehen" in ein Asylantenheim.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 14:37

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 13:50)

(Seite 75) dein Link


Was soll das? 25% ist nicht die Hälfte.

Tut mir zwar leid Ume, aber 2512 Sexualstraftaten durch Nichtdeutsche sind knapp die Hälfte von 6476 insgesamt. Genaue Prozentzahl habe ich nicht ausgerechnet. Die 2512 Sexualstraftaten werden von etwa 11% der Gesamtbevölkerung (8,7 Mio von 82 Mio) verübt. Seite 84 von meinem Link!
Das ist schon eine überproportional hoher Anteil gemessen an der Gesamtbevölkerung.
Entscheident ist schon, was da ins Verhältnis zueinander gesetzt wird
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon relativ » Mi 20. Dez 2017, 14:46

Teeernte hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:15)

Fakten.

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformati ... _node.html



....bei "Bekanntenkreis" reicht schon das "Mitgehen" in ein Asylantenheim.

Aus meinem Link.
Fälle von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern [1. Halbjahr 2017]
3. Bezogen auf die Herkunftsnationalitäten waren unterschiedliche deliktische Schwerpunkte feststellbar.
Der Anteil von Staatsangehörigen aus Syrien, Afghanistan und Irak an der Gruppe der Tatverdächtigen war deutlich niedriger als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Deliktsschwerpunkte waren Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten.
Der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb Staaten5 sowie aus Georgien an der Gruppe der Tatverdächtigen war sehr viel höher als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Die deliktischen Schwerpunkte lagen bei diesen Tatverdächtigen im Bereich der Diebstahlsdelikte, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten.
5 Algerien, Marokko und Tunesien.

Sonstige Straftatbestände (StGB) 13%

Straftaten gegen das Leben 0,14%

Straftaten gegen die
sex. Selbstbestimmung 1,5%

Rauschgiftdelikte 8%

Diebstahl 22%

Rohheitsdelikte und Straftaten
gegen die persönliche Freiheit 24%

Vermögens- und Fälschungsdelikte 30%


D.h. schwere Kriminalität wie Mord/Mordversuch oder auch Sexuelle Straftaten, sind auf ähnlichen Niveau wie bei anderen Bevölkerungsgruppen auch.


Hier mal so eine Einschätzung, warum Zahlen auch steigen, oder wie sie instrumentalisiert werden zeigt dieser Bericht sehr gut.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/str ... -1.3671964
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Umetarek » Mi 20. Dez 2017, 14:46

Dark Angel hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:37)

Tut mir zwar leid Ume, aber 2512 Sexualstraftaten durch Nichtdeutsche sind knapp die Hälfte von 6476 insgesamt. Genaue Prozentzahl habe ich nicht ausgerechnet. Die 2512 Sexualstraftaten werden von etwa 11% der Gesamtbevölkerung (8,7 Mio von 82 Mio) verübt. Seite 84 von meinem Link!
Das ist schon eine überproportional hoher Anteil gemessen an der Gesamtbevölkerung.
Entscheident ist schon, was da ins Verhältnis zueinander gesetzt wird

Du zitierst Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: insgesamt: 6.476 Nichtdeutsche: 2.512 prozentualer Anteil:38,8
redest aber von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (so übersetze ich zumindest Sexualstraftaten): insgesamt: 33.533 Nichtdeutsche: 8.698 prozentualer Anteil: 25,9 (auch auf der gleichen Seite zu finden)

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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon relativ » Mi 20. Dez 2017, 14:47

Dark Angel hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:37)

Tut mir zwar leid Ume, aber 2512 Sexualstraftaten durch Nichtdeutsche sind knapp die Hälfte von 6476 insgesamt. Genaue Prozentzahl habe ich nicht ausgerechnet. Die 2512 Sexualstraftaten werden von etwa 11% der Gesamtbevölkerung (8,7 Mio von 82 Mio) verübt. Seite 84 von meinem Link!
Das ist schon eine überproportional hoher Anteil gemessen an der Gesamtbevölkerung.
Entscheident ist schon, was da ins Verhältnis zueinander gesetzt wird

Eben und du stellst nur Zahlen ins Verhältnis und meinst damit irgendeine mögliche Zunahme ect. heraus lesen zu können.
Hier auch für dich nochmal.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/str ... -1.3671964
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 14:56

pikant hat geschrieben:(20 Dec 2017, 13:52)

da ist jede Diskussion mit User Dark Angel muessig, wenn man die Fakten einfach nicht zur Kenntnis nimmt.
Zeit zu schade und klinke mich aus.

Ich kann rechnen und ich kann auch Verhältnisse herstellen!
Fakt ist in Deutschland leben ca.82 Mio Menschen - es wurden 2016 insgesamt 6476 Sexualstraftaten verübt.
Von diesen 6476 Sexualstraftaten wurden 2016 2512 von Nichtdeutschen begangen.
Der Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung beträgt 8,7(!) Mio.
Das heißt 3964 Sexualstraftaten entfallen auf den "Rest" der Bevölkerung - nämlich 73,3 Mio Menschen.

Die knappe Hälfte der Sexualstraftaten werden von etwa 11% der Gesamtbevölkerung verübt und damit ist eine ganz bestimmte Bevölkerungsgruppe überproportional vertreten.
Mir ist durchaus klar, dass dir und deinesgleichen DIESE Fakten so gar nicht ins Weltbild passen.
Wer will also Fakten nicht zu Kentnis nehmen - na?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 15:04

relativ hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:47)

Eben und du stellst nur Zahlen ins Verhältnis und meinst damit irgendeine mögliche Zunahme ect. heraus lesen zu können.
Hier auch für dich nochmal.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/str ... -1.3671964

Die "mögliche Zunahme" findest du ebenfalls in der Kriminalstatistik - nämlich von insgesamt 5896 im Jahr 2015 auf 6476 in 2016, davon von 1952 (2015) durch Nichtdeutsche verübte Sexualstraftaten auf 2512 in 2016.
Wohlgemerkt in der PKS und nicht in irgendeiner Zeitung!

Ich stelle die Straftaten und den jeweiligen Anteil an der Gesamtbevölkerung ins Verhältnis und dabei kommt nunmal heraus, dass 2512 Sexualstraftaten von (nur) etwa 11% der Gesamtbevölkerung begangen werden und die "restlichen" 3964 von 89% der Gesamtbevölkerung. Wem bei diesem Verhältnissen zueinander nix auffällt, der hat tatsächlich Tomaten auf den Augen.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon relativ » Mi 20. Dez 2017, 15:12

Dark Angel hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:04)

Die "mögliche Zunahme" findest du ebenfalls in der Kriminalstatistik - nämlich von insgesamt 5896 im Jahr 2015 auf 6476 in 2016, davon von 1952 (2015) durch Nichtdeutsche verübte Sexualstraftaten auf 2512 in 2016.
Wohlgemerkt in der PKS und nicht in irgendeiner Zeitung!

Die Zeitungen nehmen in den aller meisten Fällen, wie du auch Bezug auf eben diese Statistiken.
Nur nehmen sie nicht die reinen Zahlen und interpretieren sie nach ihrer Einstellung und Einschätzungen, sonder Fragen in diesem Fall Experten, wie sie diese Zahlen unter anderem auch erklären und da kommen eben häufig andere Dinge zum Vorschein, als die, die z.B. du und deine geistigen Kumpels hier verbreitet.
Ihr hab so einen Blickwinkel nie auf euren Radar, ich habs jedenfalls noch nie lesen können.
Ist halt ne schwache Argumentation, wenn man damit eine Gruppe in unserer Bevölkerung pauschal diskreditieren möchte.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon becksham » Mi 20. Dez 2017, 15:17

relativ hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:12)

Die Zeitungen nehmen in den aller meisten Fällen, wie du auch Bezug auf eben diese Statistiken.
Nur nehmen sie nicht die reinen Zahlen und interpretieren sie nach ihrer Einstellung und Einschätzungen, sonder Fragen in diesem Fall Experten, wie sie diese Zahlen unter anderem auch erklären und da kommen eben häufig andere Dinge zum Vorschein, als die, die z.B. du und deine geistigen Kumpels hier verbreitet.
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Ist halt ne schwache Argumentation, wenn man damit eine Gruppe in unserer Bevölkerung pauschal diskreditieren möchte.

Zumal es für die Aussage von Umetarek, dass die meisten Vergewaltigungen im Freundes- und Familienkreis stattfinden, völlig unerheblich ist, welchen Anteil Täter an der Gesamtbevölkerung haben.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 15:20

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:46)

Du zitierst Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: insgesamt: 6.476 Nichtdeutsche: 2.512 prozentualer Anteil:38,8
redest aber von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (so übersetze ich zumindest Sexualstraftaten): insgesamt: 33.533 Nichtdeutsche: 8.698 prozentualer Anteil: 25,9 (auch auf der gleichen Seite zu finden)

So oder so komme ich nicht auf die Hälfte und wenn es dir noch so leid tut :D

Da steht immer noch knappe Hälfte und nicht Hälfte. Das unter 40% - genauer 38;8% - nicht die Hälfte sind, weiß ich selber.
Außerdem habe ich mich nur auf den Unterpunkt " Vergewaltigung, Sexuelle Nötigung" bezogen.
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind für mich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, sind Sexualstraftaten. Was denn sonst?
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 15:25

relativ hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:12)

Die Zeitungen nehmen in den aller meisten Fällen, wie du auch Bezug auf eben diese Statistiken.
Nur nehmen sie nicht die reinen Zahlen und interpretieren sie nach ihrer Einstellung und Einschätzungen, sonder Fragen in diesem Fall Experten, wie sie diese Zahlen unter anderem auch erklären und da kommen eben häufig andere Dinge zum Vorschein, als die, die z.B. du und deine geistigen Kumpels hier verbreitet.
Ihr hab so einen Blickwinkel nie auf euren Radar, ich habs jedenfalls noch nie lesen können.
Ist halt ne schwache Argumentation, wenn man damit eine Gruppe in unserer Bevölkerung pauschal diskreditieren möchte.

Nur mal als Hinweis, was du als "geistige Kumpels" bezeichnest, sind in meinem Falle alle Frauen, die einer Vergewaltigung, versuchten Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung durch einen ganz bestimmten Teil der Bevölkerung ausgesetzt waren.
Mich interessiert nicht die Bohne, welche Ausreden irgendwelche so genannten Experten finden, mich interessiert nur, dass die Polizei lediglich die Personalien aufgenommen hat und die Bande dann wieder laufen ließ.
Mein Blickwinkel ist der einer Betroffenen! :mad:
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon relativ » Mi 20. Dez 2017, 15:33

Dark Angel hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:25)

Nur mal als Hinweis, was du als "geistige Kumpels" bezeichnest, sind in meinem Falle alle Frauen, die einer Vergewaltigung, versuchten Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung durch einen ganz bestimmten Teil der Bevölkerung ausgesetzt waren.
Mich interessiert nicht die Bohne, welche Ausreden irgendwelche so genannten Experten finden, mich interessiert nur, dass die Polizei lediglich die Personalien aufgenommen hat und die Bande dann wieder laufen ließ.
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Das ist natürlich schwach, in einer Diskussion über das zustandekommen von Statistiken und deren interpretation, die Opfer der Straftaten als Totschlagargument zu liefern. Ganz erbärmlich schwach sogar.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 15:44

relativ hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:33)

Das ist natürlich schwach, in einer Diskussion über das zustandekommen von Statistiken und deren interpretation, die Opfer der Straftaten als Totschlagargument zu liefern. Ganz erbärmlich schwach sogar.

Ach - das ist schwach?
Weißte was - ein Opfer interssieren irgendwelche Ausreden, Interpretationen und Entschuldigungen nicht wirklich.
Ich interpretiere auch nix, sondern sehe die "nackten Zahlen", die sprechen eine eigene Sprache, ganz ohne irgendwelche Ausreden und Entschuldigungen.
Irgendwelche Interpretationen und Entschuldigungen machen keine Vergewaltigung oder Sexuelle Nötigung ungeschehen und die helfen auch keiner Frau, das Erlebte aufzuarbeiten.
Ganz im Gegenteil, die muss selber zusehen, wie sie damit klarkommt
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Teeernte » Mi 20. Dez 2017, 15:45

relativ hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:46)

Hier mal so eine Einschätzung, warum Zahlen auch steigen, oder wie sie instrumentalisiert werden zeigt dieser Bericht sehr gut.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/str ... -1.3671964


Weil das Strafrecht verschärft wurde, gelten nun auch mehr Taten als strafbar...



Natürlich könnte man für DAS Klientel >> das Recht - was sie kennen, respektieren und einhalten in D für die jungen Prinzen und Spezialisten einführen....die Sharia.

Nur dann kommen wir aus dem steinigen der Täter gar nicht mehr raus.

Es sind ein paar Leute aus einem anderen "Rechtskreis" dazugekommen - mit anderen bisher wenig aufgetretenen Verfehlungen.

>> Das Opfer wird von mehreren jungen Männern Bedrängt und in Todesangst versetzt - und sexuell angegriffen. - für Dich = "Grabschen" genannt..
In Syrien...im Maghreb ...wie auch in Pakistan/Afghanistan - kassiert der Täter das übliche Messer (über 10 cm Klingenlänge) in den Ranzen. (Normalverfahren) - ohne Verfahren. In SaudiArabien gibt es ein Verfahren - und wenn es GNÄDIG ausfällt - Rübe runter mit Schwert.

Du jammerst NUN - dass mit den Neubürgern auch fremde Bräuche mitkommen ?

DAS ist TEIL der "Integration" . Wenn Du meinst - die Strafen sollen höher - also so wie im Herkunftsstaat sein ? ....Also NUR wegen der Guuten Integration ???
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Dez 2017, 18:00

relativ hat geschrieben:(20 Dec 2017, 15:12)
Ist halt ne schwache Argumentation, wenn man damit eine Gruppe in unserer Bevölkerung pauschal diskreditieren möchte.

Fakten können niemanden diskreditieren!
Von 11% der Bevölkerung werden 38,8% der Sexualstraftaten (Vergewaltigung, Sexuelle Nötigung) begangen. Punkt!
Da gibt es keine Entschuldigung - gar keine und da ist auch kein Interpretationsspielraum! Wer hier lebt bzw hier leben will, hat sich an Gesetze zu halten, die hier gelten.
Die ganze Relativiererei und Suche nach Entschuldigungen - von wegen "werden häufiger angezeigt" oder "das sind junge Männer, die sind halt so" oder "für manche sind unbegleitete Frauen Freiwild" sind genauso pauschale Diskreditierung einer Gruppe der Bevölkerung - nämlich der Mehrheit, die hier sozialisiert ist und sich besser unter Kontrolle hat.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Umetarek » Mi 20. Dez 2017, 18:05

Dark Angel hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:00)

Fakten können niemanden diskreditieren!
Von 11% der Bevölkerung werden 38,8% der Sexualstraftaten (Vergewaltigung, Sexuelle Nötigung) begangen. Punkt!
Da gibt es keine Entschuldigung - gar keine und da ist auch kein Interpretationsspielraum! Wer hier lebt bzw hier leben will, hat sich an Gesetze zu halten, die hier gelten.
Die ganze Relativiererei und Suche nach Entschuldigungen - von wegen "werden häufiger angezeigt" oder "das sind junge Männer, die sind halt so" oder "für manche sind unbegleitete Frauen Freiwild" sind genauso pauschale Diskreditierung einer Gruppe der Bevölkerung - nämlich der Mehrheit, die hier sozialisiert ist und sich besser unter Kontrolle hat.

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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 20. Dez 2017, 23:00

Man darf natürlich nicht die reinen Anzahlen gegeneinander aufrechnen. Sondern muss sie mit der Schwere des Vergehens gewichten. 2017 war in dieser Hinsicht geprägt von den Missbrauchsskandalen bei den Regensburger Domspatzen. Immer und immer wieder musste die Abschätzung des Ausmaßes nach oben korrigiert werden. Es geht hier um Dimension mehrere Tausend in ganz Deutschland und es geht um Dimension mehrere Hundert bei einer einzigen christlich-abendländischen Einrichtung. Die christlich-abendländische Tradition ist die in dieser Hinsicht absolut extremste weltweit, was sexualisierte Gewalt anbelangt. Mit Abstand! Siehe auch die aktullen Aufarbeitungen in Irland, Australien, Polen, Es ist/war so extrem, dass auch ich, als distanzierter Zeitgenosse das kaum glauben kann.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Dez 2017, 09:56

pikant hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:10)

Lesen Sie ihren eigenen Link denn nicht? - es sind exakt 25.9% Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Nichtdeutschen! ( also EU, NichtEu und Zuwanderer)
9.9% sind Straftaten von Zuwanderer
Seite 75

Falls du es mitgekriegt hast - ich habe mich auf die Untergruppe Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung bezogen und da sind es 38,8% Nichtdeutsche, die diese Straftaten begehen. Der Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung sind 8,7 Mio Menschen = etwa 11%. Mit anderen Worten 11% der Bevölkerung begehen 38;8% der Sexualstraftaten (Vergewaltigung/Sexuelle Nötigung)
Tatsache ist und bleibt - ein überproportional hoher Anteil von Straftaten wie Vergewaltigung/Sexueller Nötigung wird von Nichtdeutschen begangen. Da ändern auch noch so viel Hirn- und Rechenakrobatik nichts dran.
Und daran ändern auch Verschärfungen von Gesetzen nix - weder in Deutschland ("Nein heißt Nein") und auch jüngst in Schweden nicht, weil diejenigen die überproportional viele Sexualstraftaten begehen, sich einen feuchten um die Gesetzesänderung kümmern.
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon pikant » Do 21. Dez 2017, 10:01

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 09:56)


Tatsache ist und bleibt - ein überproportional hoher Anteil von Straftaten wie Vergewaltigung/Sexueller Nötigung wird von Nichtdeutschen begangen..


das hat hier niemand bestritten, nur ihre Aussage dass Vergewaltigungen nicht mehr in der Mehrzahl von Famllienangehoerigen und Bekannten veruebt werden.
Ihre Aussage haben Sie mit ihrem eigenen Link widerlegt
Mehr ist dazu wirklich nicht mehr zu sagen
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Re: Sexismusdebatte - Führen "#Me too" und "#Aufschrei" zu Nachteilen für Frauen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Dez 2017, 10:04

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:05)

Die meisten sind absolut unschuldig und würden sowas nie machen, wenn du die gleich mit in die Haftung nehmen willst, sagt das wenig über diese aus, dafür um so mehr über dich.

Ja und - die meisten der "restlichen" 89% der Bevölkerung sind auch unschuldig und kommen nicht auf die Idee, derartige Straftaten zu begehen. Die in Mithaftung zu nehmen ist dann wohl in Ordnung oder was?
Man kann es drehen und wenden wie man will: an Vergewaltigung/Sexueller Nötigung sind überproportional viele Nichtdeutsche beteiligt. Völlig unabhängig davon ob die Meisten gar nicht auf die Idee kommen. Das trifft nämlich genauso auf die meisten Deutschen zu!
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