Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

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Alpha Centauri
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Alpha Centauri » So 17. Sep 2017, 20:27

watisdatdenn? hat geschrieben:(17 Sep 2017, 21:11)

Aus individueller Sicht mag es seltsam erscheinen, dass wir uns als Gesellschaft aus Individuen mehr und mehr sexuell einschränken.
Aber dieser Effekt ist eben kein von Menschen bewusst geplanter.
Es ist einfach die Konsequenz daraus, dass die prüderen Ideologien aufgrund ihres (globalen) Kinderreichtums auf dem Vormarsch sind.

Die antike war alles andere als prüde.. Warum haben die Menschen in der spätantike angefangen sich mehr und mehr prüde zu Verhalten (oder zumindest so getan als würden sie es)?
Das lag am Erstarken des kinderreichen und prüden Christentums.
Den selben Effekt haben wir (mehr und mehr) heute mit dem erstarkendem Islam, nachdem das (konservative) Christentum hier kaum noch etwas zu sagen hat.




Auf jeden Fall die vorchristliche und islamische Antike ( Griechenland, Persien, Rom) war im dem Punkt schon weiter, eben nicht so Lust und Sex feindlich,wie Christen Moslems und Juden. Nietzsche würde sagen die Lebensmüden.


Sex dient eben nicht nur zur biologischen Fortpflanzung sondern für mich zuerst als Lustbefriedigung.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Dark Angel » So 17. Sep 2017, 20:38

Anderus hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:58)

Hatte da nicht einer geschrieben, das die Beleidigungen aufhören sollen?

Sorry, etwas Schwachsinn zu nennen, was Schwachsinn ist, ist keine Beleidigung, sondern eine Feststellung.
.
Anderus hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:58)]Bin gespannt auf deine Ausführungen? Vielleicht kommen wir dem Problem der Prüderie ja dann näher?

Von welchen Ausführungen faselst du? Ich bin nicht für die Beseitigung deiner Wissensdefizite verantwortlich.
Dafür gibt es genügend einschlägige Fachliteratur und Ratgeber.

Anderus hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:58)]Bin doch ein Mann. Von dem Mann Anderus werde ich schon etwas Ahnung haben. Aber bitte, auch hier die Aufforderung. "Klär uns auf!"

Nur weil du ein Mann bist und hier eine Art Seelenstriptease veranstaltest, bedeutet das noch lange nicht, dass du Ahnung davon hast, wie Männer im allgemeinen ticken.

Anderus hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:58)Dir ist aber schon bekannt, das es in Ägypten Gegenden gibt, wo sie das blutige Laken am Fenster aufhängen?
Jeder Fall, ist einer zuviel. Außerdem geht es nicht um heute. Es ging um die Zeit bis Mitte 20. Jahrhundert. Da gab es durchaus, als Regelfall, blutige "Erste-Mal".

Auweia - heilige Einfalt - das hat absolut nichts mit Vergewaltigung zu tun, sondern mit weiblicher Anatomie.
Das "erste Mal" ist i.d.R. immer noch blutig - hängt mit der Anatomie der weiblichen Genitalien zusammen.
Die haben sich seit Mitte des 20. Jh nicht verändert.

Anderus hat geschrieben:(17 Sep 2017, 20:58)Nun ja, ein Mediziner kann das kaum gewesen sein. Frigidität lässt sich nämlich medizinisch beweisen. Und ob er klug war, wage ich auch zu bezweifeln. Für mich war er eher ein Schwätzer. Für seine Lust, seinen Orgasmus und seine Gefühle, ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Wenn die Frau anerzogene Frigidität hat, sollte sie sich bei ihren prüden Eltern bedanken, und ihre eigene Dummheit betrauern. Intelligente Frauen, sorgen von Kindesbeinen dafür, mit intelligenten Maßnahmen, sich im Alter, sexuelle Erfüllung zu ermöglichen. Die eigenen Unzulänglichkeiten und die der Eltern, dem Partner anzulasten, ist nicht nur Prüde, sondern auch dumm und unfair.

Nun - der Mann war klug - sehr viel klüger als du, der wusste z.B. dass es eben keine angeborene oder anerzogene Figidität (bei Frauen) gibt, sondern nur Männer, die zu dämlich und ungeschickt sind, auf die Wünsche und Bedürfnisse einer Frau einzugehen.
Und ich verrate dir, dass dem Mann - sein Name ist Giovanni Boccaccio geb. 1313, gest. 1375 - das bereits vor mehr als 700 Jahren bekannt war, wovon du heute - im 21.Jh. immer noch keine Ahnung hast. :D
Zuletzt geändert von Dark Angel am So 17. Sep 2017, 21:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Dark Angel » So 17. Sep 2017, 20:46

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Sep 2017, 21:27)

Auf jeden Fall die vorchristliche und islamische Antike ( Griechenland, Persien, Rom) war im dem Punkt schon weiter, eben nicht so Lust und Sex feindlich,wie Christen Moslems und Juden. Nietzsche würde sagen die Lebensmüden.


Sex dient eben nicht nur zur biologischen Fortpflanzung sondern für mich zuerst als Lustbefriedigung.

Falsch! Was du schreibst gilt für das Christentum und den Islam, aber nicht für das Judentum, denn das ist so gar nicht lustfeindlich.
Und ganz nebenbei - es gibt keine islamische Antike. Der Islam als Religion ist im 7.Jh. entstanden und damit 200 Jahre nach Ende der Spätantike.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Alpha Centauri » So 17. Sep 2017, 20:54

Ich meinte auch die vorchristliche- und vorislamische Antike.Das Sokrates Epikur ,Diagoras oder Xenokrates weder Christentum noch den Islam kannten ist mir ja auch klar.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Dark Angel » So 17. Sep 2017, 21:01

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Sep 2017, 21:54)

Ich meinte auch die vorchristliche- und vorislamische Antike.Das Sokrates Epikur ,Diagoras oder Xenokrates weder Christentum noch den Islam kannten ist mir ja auch klar.

Epikur war der mit dem Hedonismus, was heute auch keiner mehr kapiert. ;)
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Alpha Centauri » So 17. Sep 2017, 21:05

Ändert aber nichts an der verlogenen Heuchler Sexmoral dee drei abrahamischen Religionen, die mal.so eben die Biologie des. Homo sapiens leugnen,
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Alpha Centauri » So 17. Sep 2017, 21:07

Dark Angel hat geschrieben:(17 Sep 2017, 22:01)

Epikur war der mit dem Hedonismus, was heute auch keiner mehr kapiert. ;)



Richtig, Epikur samt seiner Philosophie wurde ja böswillig. (von zumeist Christen und Moslems) verleumdet und missverstanden.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Dark Angel » So 17. Sep 2017, 21:16

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Sep 2017, 22:05)

Ändert aber nichts an der verlogenen Heuchler Sexmoral dee drei abrahamischen Religionen, die mal.so eben die Biologie des. Homo sapiens leugnen,

Nee es sind nur zwei abrahamitische Religionen, die das machen. Auf die Juden trifft es eben nicht zu, die sind nicht lustfeindlich - im Gegenteil, die bestehen sogar darauf, dass auch Frau ein Recht auf ein erfülltes Sexualleben hat und es die Pflicht des Mannes ist, ihr Befriedigung zu verschaffen.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Milady de Winter » So 17. Sep 2017, 21:49

MOD - bitte beachten: das hier ist kein Strang zum Bashen von Flüchtlingen. Und letztmalig fordere ich dazu auf, persönliche Spitzen und Beleidigungen zu unterlassen. Ab hier werden Beiträge, die sich nicht explizit mit dem Strangthema beschäftigen in die Ablage verschoben, und es folgen Sanktionen.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Raskolnikof » So 17. Sep 2017, 22:36

Danke mdW!
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Anderus » Mo 18. Sep 2017, 08:55

watisdatdenn? hat geschrieben:(17 Sep 2017, 21:11)
Aus individueller Sicht mag es seltsam erscheinen, dass wir uns als Gesellschaft aus Individuen mehr und mehr sexuell einschränken.

Ja, sehr seltsam. Die Emanzipation der Frau, konnte nur unter der Prämisse erfolgen, das sie bereit war, verstärkt ihren Verstand und ihre Intelligenz zu benutzen. Insbesondere war es nötig, das insbesondere die Frauen, in der Sexualität ihre Intelligenz benutzten. Leider hat der Zustand, mit dem viele Frauen ihre Intelligenz in der Sexualität benutzen, Formen angenommen, die mehr als bedenklich stimmen. Es gibt mehrheitlich Zustände bei den Frauen, in Sachen Intelligenz beim Sex, (Wir haben hier im Thread ja auch schon einige Kostproben bekommen) die so schlimm sind, das man sie hier gar nicht mehr schreiben kann, ohne gegen die Forumsregeln zu verstoßen.

Aber dieser Effekt ist eben kein von Menschen bewusst geplanter.

Das wäre traurig. Wenn es wirklich heute noch Menschen gibt, die sich in Sachen Sex, von irgendwelchen Trieben, Zwängen und Gerüchten leiten lassen, dann dürften wir ja kaum aus der Unfreiheit und Unmündigkeit entwachsen sein. Ich erwarte von einem reifen, mündigen, vernünftigen und intelligenten Menschen, das er sich intensive Gedanken zu seinem Sex und zu seinem Sexualverhalten macht und nicht nur für sich, sondern auch für seine Kinder. Alles andere ist doch Selbstaufgabe von Freiheit und Vernunft, und bringt den Menschen näher ans Tier, als ans Mensch sein.

Es ist einfach die Konsequenz daraus, dass die prüderen Ideologien aufgrund ihres (globalen) Kinderreichtums auf dem Vormarsch sind.

Du schreibst es. Es sind Ideologien. Ich glaube eher, es ist die Angst vor Freiheit und Verantwortung. Wer sich von Ideologien beeindrucken lässt, ist ein Dummkopf. Mich jedenfalls kann man nur mit Logig und Wissenschaft beeindrucken.

Die Antike war alles andere als prüde.. Warum haben die Menschen in der spätantike angefangen sich mehr und mehr prüde zu Verhalten (oder zumindest so getan als würden sie es)?

Da gibt es nicht viel zu rätseln. Die Herrscher, hatten schon immer ein Interesse daran, das das einfache Volk Prüde und Dumm war. Solchen einfachen Leuten kann man erzählen was man will, (z.B. das man von Küssen schwanger werden kann). Solche Menschen, waren die geeignetsten Partner für solche Herrscher.

Prüderie ist eine Folge von Krankheiten. Gerade durch Sexualität werden die meisten Krankheiten übertragen. Prüderie schützt vor solchen Krankheiten. Prüderie dürfte schon so alt sein, wie es Dörfer gibt, wo mehr als 30 Menschen zusammenlebten. Insbesondere dann, wenn regelmäßig Fremde ins Dorf kamen, die Krankheiten mitbringen konnten.

Das lag am Erstarken des kinderreichen und prüden Christentums.

Das mag mit eine Rolle gespielt haben. In erster Linie lag es an den Krankheiten die durch Sex übertragen wurden. Auch die Prüderie in Europa, ab 1985, hatte einen erheblichen Schub bekommen, als sich HIV und AIDS verbreitete.

Den selben Effekt haben wir (mehr und mehr) heute mit dem erstarkendem Islam, ......

Ja, durch den Islam hat die ganze Sache, nochmal einen Schub bekommen. Nichts scheint schwerer zu sein, als Muslime zum Nachdenken über sexuelle Verhaltensweisen zu bringen. Wenn dann noch der Versuch kommt, Verhaltensweisen den Nichtmuslimen aufzudrängen, wird es besonders Prekär.

.......nachdem das (konservative) Christentum hier kaum noch etwas zu sagen hat.

Es ist völlig egal, aus welcher Ecke Dummheit und die Lust zur Gewalt und Unfreiheit kommt. Einen Intelligenten Menschen kann man damit nicht beeindrucken. Ein intelligenter Mensch, hat seinen Rechtsstaat und seinen Verstand, und daran orientiert er sich. Für mich ist es jedenfalls nicht nachvollziehbar, wie leichtfertig und dumm sich heute viele Menschen in Sachen Sexualität verhalten und der Prüderie den Vorzug geben. Prüderie ist jedenfalls, in fast keinem Falle, ein Zeichen von Intelligenz und auch kein Zeichen von Freiheitswillen.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 09:13

Andererseits ist Pornographie verbreiteter als zuvor. Und verfügbarer.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Anderus » Mo 18. Sep 2017, 09:50

Dark Angel hat geschrieben:(17 Sep 2017, 21:38)
Nur weil du ein Mann bist und hier eine Art Seelenstriptease veranstaltest, bedeutet das noch lange nicht, dass du Ahnung davon hast, wie Männer im allgemeinen ticken.

Seelenstriptease? Ich habe lediglich aufgezeichnet, das ich nicht prüde bin. Im Gegenteil, im Zweifel steht der Sex bei mir, vor jedem Bedenken. Wie Männer im allgemeinen ticken, weis ich nicht. Du aber offensichtlich auch nicht. Ich weis nur, das die meisten Männer die ich kenne, ähnlich denken wie ich.

(zensiert wegen Beleidigung) das hat absolut nichts mit Vergewaltigung zu tun,....

Doch! hat es. Wenn Frauen misshandelt werden, bis das Blut fließt, ist das Gewalt und Vergewaltigung!

... sondern mit weiblicher Anatomie.

Richtig. Aber diese Anatomie kann man beeinflussen und verändern. In erster Linie waren es damals die Umstände unter denen das "Erste Mal" vonstatten ging, die eine solche Vergewaltigung möglich machten. Man hatte gefeiert, es war spät abends, man war müde, man stand unter Zeitdruck, man war aufgeregt wegen dem "Ersten Mal", aber auch, weil der Mann einen das erste Mal nackt sah und weil man sich nicht sicher war, ob der Mann zufrieden mit der Frau war. Das alles sind Umstände, die denkbar ungeeignet für das "Erste Mal" sind.

Es gehört eben auch zur Anatomie der Vagina, das sie im Zustand der Lust, sich dehnt, schmiert (Lubrikation) und dehnbarer wird. Alles Umstände, die eine Entjungferung wesentlich angenehmer machen können. Daher ist der beste Schutz vor Vergewaltigung-beim-ersten-Mal, wenn man ein Liebespaar, experimentieren lässt, und die Frau entscheiden lässt, wie vorgegangen werden soll, und das alles ohne jeden Zeitdruck. Wenn also Eltern, ihre Prüderie aussetzen können, die darauf abzielt, das es in der Hochzeitsnacht geschehen muss, kann viel Leid vermieden werden.

Weiter gehört es zur Anatomie, das Vaginas unterschiedlich sind. Insbesondere das Hymen. Es gibt Hymen, die völlig zusammengewachsen sind, wo noch nichtmal das Menstruationsblut abfließen kann. Für solche Fälle hat man eine Art Dildosatz erfunden, der in jeder Apotheke ausgeliehen werden kann, beginnend mit dem Durchmesser eines Bleistiftes, womit das Hymen gedehnt oder geöffnet werden kann. Dieser Dildosatz, hat den Vorteil, das man ihn auch benutzen kann, um langsam damit die Vagina zu weiten, und so auch eine Vergewaltigung zu vermeiden. Allerdings, braucht es auch hier Eltern, die mit dem Begriff Prüderie überhaupt nichts anfangen können. Für intelligente Menschen, ist daher eine Vergewaltigung beim ersten Mal, völlig undenkbar.

Das "erste Mal" ist i.d.R. immer noch blutig - hängt mit der Anatomie der weiblichen Genitalien zusammen.

Dazu hatte ich oben ja schon alles geschrieben.

Die haben sich seit Mitte des 20. Jh nicht verändert.

Nein, die Anatomie hat sich nicht geändert, obwohl sie von Frau zu Frau, stark variiert. Allerdings, kann man eine Vagina weiten. Hatte ich oben schon zu geschrieben.

Nun - der Mann war klug - sehr viel klüger (zensiert wegen Beleidigung), der wusste z.B. dass es eben keine angeborene oder anerzogene Figidität (bei Frauen) gibt,

Der kann gar nicht klüger gewesen sein, als ich, weil ihm die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse der heutigen Zeit, gar nicht vorlagen, und auf die ich jederzeit, zurückgreifen kann. Selbstverständlich gibt es angeborene und anerzogene Frigidität. Take it, or leave it. Ich hab keine Lust, mehr dazu zu schreiben.

sondern nur Männer, die zu dämlich und ungeschickt sind, auf die Wünsche und Bedürfnisse einer Frau einzugehen.

Das wird auch durchs Wiederholen nicht richtiger. Ich bleibe dabei. Die Frau kümmert sich um ihre Bedürfnisse selber, und wenn sie Wünsche hat, muss sie alleine erstmal dafür sorgen, das sie erfüllt werden können. Auch hier, take it or leave it. Im Übrigen, steht die Prüderie auch hier, maßgeblich der Sache im Wege. Würde ein Mann einer Frau vorschlagen, sich ausbilden zu lassen oder bei einer anderen, Besseren, üben zu gehen, bekäme die Frau, wegen ihrer Prüderie, einen Tobsuchtsanfall.

Und ich verrate dir, dass dem Mann - sein Name ist Giovanni Boccaccio geb. 1313, gest. 1375 - das bereits vor mehr als 700 Jahren bekannt war, wovon du heute - im 21.Jh. immer noch keine Ahnung hast. :D

Von mir aus kann er Konrad Adenauer heißen. Er hat Geschwätz geliefert, das heute fast jeder Gynäkologe oder Urologe widerlegen kann.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Anderus » Mo 18. Sep 2017, 10:04

Provokateur hat geschrieben:(18 Sep 2017, 10:13)

Andererseits ist Pornographie verbreiteter als zuvor. Und verfügbarer.


Pornographie hat erstmal gar nichts mit Prüderie zu tun. Prüderie und Pornographie, laufen oft, insbesondere bei Männern, sogar parallel. Prüderie, ist fast immer Heuschelei. Man zwingt sich anständig zu sein, und regt sich darüber auf, das andere das nicht tun. (In der Soziologie ein durchaus bekannter Vorgang)

Prüderie ist ein Machtkampf. Man möchte die Macht über andere bekommen, indem man anderen seinen Willen aufzwingt. Oft ist es sogar so, das derjenige der Macht ausübt, sich am wenigsten an die Regeln der Prüderie hält. Verlogenheit, gehört immer zur Prüderie. Welcher Mensch weis nicht, das Sex im Prinzip ein unabdingbares Gut ist?

Daher, ist Pornographie und Prüderie, überhaupt kein Widerspruch. Nach innen, in den eigenen 4 Wänden, wenn keiner zusehen kann wie lustbegierig man ist, wird der Lust gefrönt, ist man aber in der Öffentlichkeit, tut man so, als wenn man alles Sexuelle am liebsten ausrotten wollte.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 10:08

Anderus hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:04)

Pornographie hat erstmal gar nichts mit Prüderie zu tun. Prüderie und Pornographie, laufen oft, insbesondere bei Männern, sogar parallel. Prüderie, ist fast immer Heuschelei. Man zwingt sich anständig zu sein, und regt sich darüber auf, das andere das nicht tun. (In der Soziologie ein durchaus bekannter Vorgang)


Auch das ist nicht mehr up to date. Das machen höchstens noch Katholiban oder andere Erzkonservative wie Ted Cruz. ( :D )

Jüngere Menschen diskutieren das Thema völlig offen. Es gibt da kein Tabu mehr. Die meisten Seiten, die kostenlose Pornos anbieten, geben sogar die Option, das entsprechende Produkt zu liken udn zu sharen. Ein völlig ungeahnter Vorgang...noch vor 15 Jahren wäre niemand außerhalb eines Bordells oder Swingerclubs auf die Idee gekommen, irgendwem zu sagen, welchen Porno er gerade konsumiert hat.

Schau mal auf Bento, Vice oder sonstigen jungen Medien mal, wie viel du unter dem Suchbegriff Porno findest. Das ganze ist völlig normalisiert.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 18. Sep 2017, 10:34

Vor die Wahl gestellt zwischen Körperästhetik der Sorte Riefenstahl-Filme und traditioneller Hochgeschlossenheit ... würd' ich eher letzteres wählen. Und "prüde" bin ich ganz sicher nicht. Es gibt eine ziemlich starke Affinität zwischen FKK als Teil der Lebensreform und der faschistischen Körperästhetik. Auch wenn beides - natürlich! - nicht dasselbe ist. Ähnlich vielleicht wie es sich mit der weit verbreiteten Sympathie von Nazigrößen für Vegetariertum verhält. Ich will hier keine unzulässigen Parallelen ziehen. Aber zumindest suspekt in Hinsicht auf faschistoide Ideologien sind mit all diese Körperfixiertheiten.

Für ein ziemliches MIssverständnis halte ich auch die Legende von der angeblichen sexuellen Freizügigkeit der DDR-Gesellschaft. Frauen waren vielleicht im Durchschnitt selbstbewusster und man hatte simplerweise etwas mehr Zeit für Sex und etwas weniger Geld für andere Vergnügungen. Aber ansonsten war die DDR-Gesellschaft (nach meinem Empfunden) von einer ganz eigenartigen Mischung aus Unprüderie und Spießigkeit geprägt. Mir kommt immer das Bild von komplett nackten Menschen in den Sinn, die Kartoffeln schälen und Bratwürste grillen. So schrecklich antörnend ist das jetzt nicht.

Ich weiß auch nicht, ob die Gesellschaften in Mitteleuropa heute tatsächlich einen eindeutigen Trend zur Prüderie aufweisen. "Nacktgärtnern" zum Beispiel und der "internationale Tag des Nacktgärtnerns" sind ziemlich neue Phänomene.

Und der Plakat-Wahlkampf der AfD mit halbnackten Hinterteilen ... man man. Mir fällt einfach keine Formulierung ein, die die Dummheit dieser Leute widergibt.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 10:37

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:34)

Mir kommt immer das Bild von komplett nackten Menschen in den Sinn, die Kartoffeln schälen und Bratwürste grillen. So schrecklich antörnend ist das jetzt nicht.



Wenn ich mir vorstelle, dass mir heißes Fett auf meine Geschlechtsteile tropft, bekomme ich einen Fall von spontaner Koro. Ohne Todesfolge.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 18. Sep 2017, 10:38

Provokateur hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:08)

Auch das ist nicht mehr up to date. Das machen höchstens noch Katholiban oder andere Erzkonservative wie Ted Cruz. ( :D )

Jüngere Menschen diskutieren das Thema völlig offen. Es gibt da kein Tabu mehr. Die meisten Seiten, die kostenlose Pornos anbieten, geben sogar die Option, das entsprechende Produkt zu liken udn zu sharen. Ein völlig ungeahnter Vorgang...noch vor 15 Jahren wäre niemand außerhalb eines Bordells oder Swingerclubs auf die Idee gekommen, irgendwem zu sagen, welchen Porno er gerade konsumiert hat.

Schau mal auf Bento, Vice oder sonstigen jungen Medien mal, wie viel du unter dem Suchbegriff Porno findest. Das ganze ist völlig normalisiert.


Ja. Das denke ich auch. Erst vor kurzem hörte ich die Geschichte von einem jungen Mann, der beim Arzt wissen wollte, warum seine Hand in letzter Zeit so schmerzt, wenn er sich "einen runterholt". Völlig unvoreingenommen. Ohne auch nur ansatzweise auf den Gedanken zu kommen, dass eine solche Frage unter Umständen nicht so ganz der allgemeinen Vorstellung von Anstand entsprechen könnte.
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Selina » Mo 18. Sep 2017, 10:48

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:34)

Vor die Wahl gestellt zwischen Körperästhetik der Sorte Riefenstahl-Filme und traditioneller Hochgeschlossenheit ... würd' ich eher letzteres wählen. Und "prüde" bin ich ganz sicher nicht. Es gibt eine ziemlich starke Affinität zwischen FKK als Teil der Lebensreform und der faschistischen Körperästhetik. Auch wenn beides - natürlich! - nicht dasselbe ist. Ähnlich vielleicht wie es sich mit der weit verbreiteten Sympathie von Nazigrößen für Vegetariertum verhält. Ich will hier keine unzulässigen Parallelen ziehen. Aber zumindest suspekt in Hinsicht auf faschistoide Ideologien sind mit all diese Körperfixiertheiten.

Für ein ziemliches MIssverständnis halte ich auch die Legende von der angeblichen sexuellen Freizügigkeit der DDR-Gesellschaft. Frauen waren vielleicht im Durchschnitt selbstbewusster und man hatte simplerweise etwas mehr Zeit für Sex und etwas weniger Geld für andere Vergnügungen. Aber ansonsten war die DDR-Gesellschaft (nach meinem Empfunden) von einer ganz eigenartigen Mischung aus Unprüderie und Spießigkeit geprägt. Mir kommt immer das Bild von komplett nackten Menschen in den Sinn, die Kartoffeln schälen und Bratwürste grillen. So schrecklich antörnend ist das jetzt nicht.

Ich weiß auch nicht, ob die Gesellschaften in Mitteleuropa heute tatsächlich einen eindeutigen Trend zur Prüderie aufweisen. "Nacktgärtnern" zum Beispiel und der "internationale Tag des Nacktgärtnerns" sind ziemlich neue Phänomene.

Und der Plakat-Wahlkampf der AfD mit halbnackten Hinterteilen ... man man. Mir fällt einfach keine Formulierung ein, die die Dummheit dieser Leute widergibt.


Naja, ich hab in der Nachwendezeit etliche Jahre mit Westdeutschen zusammengearbeitet. Und die stellten alle durch die Bank fest, dass ostdeutsche Frauen und Männer lockerer und selbstverständlicher mit dem nackten Körper, mit Liebe, Sex und Erotik umgingen als westdeutsche. Sie selbst stellten das also fest. Heute haben sich natürlich auch diese "Grenzen" oder Unterschiede schon deutlich verwischt. Und das nicht nur zum Guten, Stichwort Vermarktung von Sex und Liebe auf vielfältige Weise. Und ja, auch wenn der DDR-Alltag zumeist von genau demselben piefigen Spießertum wie der des Durchschnittswessis geprägt war, sah es in Sachen Sex und Körperlichkeit schon doch ein wenig anders aus. Und ehrlich gesagt kann ich so einen Blick nicht teilen, der alles, von A wie Anstand über S wie Sex bis Z wie Zerstreuung immer durch die Lupe betrachtet, dass in der DDR jedes noch so kleine Zipfelchen Leben nun unbedingt immer schlecht gewesen sein muss. Da lässt sich natürlich jede noch so kleine menschliche Regung, die zum Teil sogar freier als heute war, mit negativem Vorzeichen versehen.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Gehen wir einem (neuen) Zeitalter der Prüderie entgegen?

Beitragvon Dark Angel » Mo 18. Sep 2017, 12:01

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:34)

Vor die Wahl gestellt zwischen Körperästhetik der Sorte Riefenstahl-Filme und traditioneller Hochgeschlossenheit ... würd' ich eher letzteres wählen. Und "prüde" bin ich ganz sicher nicht. Es gibt eine ziemlich starke Affinität zwischen FKK als Teil der Lebensreform und der faschistischen Körperästhetik.

Meine Fresse - was unterscheidet denn die Körperästhetik (= die sinnliche Wahrnehmung des menschlichen Körpers und seinem Schönheitsideal) einer Riefenstahl von der Körperästhetik eines Phidias, eines Myron, eines Praxiteles oder Michelangelo oder Arbrecht Dürer, Lucas Cranach d.Ä.?
Ausnahmslos alle idealisierten den (nackten) menschlichen Körper entsprechend dem jeweils geltenden Schönheitsideal und zeigten diesen in seiner natürlichen Schönheit. Der Unterschied besteht darin, dass Riefenstahl ideologisch instrumentalisiert wurden und sich nur zu gern instrumentalisieren ließ. Verwerflich ist die ideologische Instrumentalisierung, nicht die Körperästhetik selbst.
Kannst du wirklich nicht anders, als die Einstellung zum menschlichen Körper und zur Nacktheit und zu seiner Natürlichkeit, durch eine ideologische Brille zu betrachten?
Kannst du wirklich nicht anders, als eine unvoreingenommene Einstellung zum natürlichen menschlichen Körper, zum eigenen Körper bzw zur Darstellung des meschlichen Körpers und/oder seiner Idealisierung in Verbindung mit einer verbrecherischen Ideologie zu bringen und jedem, der diese Einstellung teilt, eine "Affinität" zu einer verbrecherischen Ideologie zu unterstellen?

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:34)
Auch wenn beides - natürlich! - nicht dasselbe ist. Ähnlich vielleicht wie es sich mit der weit verbreiteten Sympathie von Nazigrößen für Vegetariertum verhält. Ich will hier keine unzulässigen Parallelen ziehen. Aber zumindest suspekt in Hinsicht auf faschistoide Ideologien sind mit all diese Körperfixiertheiten.

Tust du aber und zwar mit jeder einzelnen Silbe!
Ausnahmslos alles, was in irgendeiner Art und Weise mit der Darstellung des nackten menschlichen Körpers in Verbindung steht, rückst du in die Nähe der Naziideologie, vergisst dabei, dass diese Darstellung eine jahrtausendelange Tradition in der Kunst hat.
Was du hier abziehst, ist nicht prüde, das ist bigott!
Jeder der ein Fitness-Studio besucht, der seinen Körper durch entsprechendes Training definiert/definieren will, ist nach dieser - deiner - Sichtweise also körperfixiert und steht somit im Verdacht, Affinität(en) zu "faschistoiden Ideologien" aufzuweisen.
Wie absurd ist das denn, welche kruden Zusammenhänge stellst du da her?
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen

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