Gehalter Gender-gap

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Dark Angel
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » So 19. Feb 2017, 15:55

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 14:47)

Völkerwanderung
Sturm der Barbaren
Lügenpresse ... http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 61055.html :D :D :D
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 422-2.html



Bestiiiiiimt Propaganda? http://cicero.de/weltbuehne/migrationss ... rwanderung



War nur ein zwischen - Fundstück...


Weiter.....der friedlichen Völkerwanderung ...

https://www.welt.de/geschichte/article1 ... eidet.html

Originoooooooool Ammianus Marcellinus Römische Geschichte, übersetzt von Ludwig Tross Band 1


Hach sieht nach friedlicher Völkerwanderung aus... :D :D :D

Immernoch Propaganda ?


Ach......ja - solche Textstellen hindern...?



Aber doch nicht blank ....das VOLK ..... :D :D :D Könige sind "umgezogen" mit allem Besitz. Nicht das Volk.

Hattest du nicht etwas von Fachpresse geschrieben?
Du willst jetzt nicht behaupten, die von dir genannten "Quellen" hätten etwas mit Fachpresse zu tun?
Und du redest immer noch Humbug.
"Völkerwanderung" bedeutet genau das, als was sie bezeichnet wird - nämlich das Völker = Stämme/Stammesgruppen zu wandern begannen und zwar, weil sich deren Lebensgrundlage dramatisch veränderte ==> Änderung der klimatischen Bedingungen. Sie suchten neue Siedlungsgebiete.
Von friedlich war keine Rede - nur davon, dass es keine Kriegszüge waren.

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 14:47)
Sicher war der Tross einer Kämpfenden Truppe ENORM. ....aber Standard !

Nein - der Tross war kein Standard!

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 14:47)
Daas Kriegerheer ...15.000 bis 20.000 Kämpfern – das entspräche bis zu 100.000 Individuen - ist groß.

Das ist Unsinn!
Eine römische Legion (während der Kaiserzeit) umfasste 5500 bis 6000 Mann (einschließlich 120 Mann Kavallerie) zuzüglich 400 bis 600 Trossknechte.
Aufgabe der Trossknechte war Versorgung, Instandsetzung der Waffen und Hilfe bei Plünderungen.
Zivilisten, Händler etc, die sich dem Heer anschlossen, gehörten nicht zum Tross des Heeres.
Bei den Römern war es üblich, dass die Soldaten ihre Rationen mit sich führten. Das Marschgepäck eines römischen Soldaten entsprach (Waffen+ Nahrungsrationen) etwa 48kg.
Also nix mit deinen zusammen phantasierten 100:000 Mann.

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 14:47)Bereits bei den Spartanern bekannt ......"300" verteidigten den Pass.... :D :D :D der Rest 5-7000 ? - wird nie mitgezählt ....und die waren NUR Defense - nicht auf Eroberungszug...

Und noch größerer Blödsinn!
Die Hopliten-Armee Spartas hatte keinen Tross! Die Kämpfer waren für ihre Versorgung selbst zuständig, Nahrungsmittel für mehrere Tage gehörten zum Marschgepäck. Die Kämpfer, die die Phalanx stellten, hatten jeweils einen Diener zu ihrer Unterstützung mit, die jedoch nicht an den Kämpfen teil nahmen.
EIN Diener pro Kämpfer, macht im Falle von Leonidas Spartiaten summasummarum 600 Männer und NICHT die, von dir zusammen phantasierten 5000 bis 7000!
In den Kriegen Alexanders von Makedonien war die Anzahl der Diener auf einen pro drei Soldaten beschränkt und das wiederum bedeutet, dass der "Tross" nur etwas ein Drittel des Gesamtheeres ausmachte und NICHT ein Vielfaches des selben.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Teeernte » So 19. Feb 2017, 16:25

Dark Angel hat geschrieben:(19 Feb 2017, 15:55)

Hattest du nicht etwas von Fachpresse geschrieben?
Du willst jetzt nicht behaupten, die von dir genannten "Quellen" hätten etwas mit Fachpresse zu tun?
Und du redest immer noch Humbug.
"Völkerwanderung" bedeutet genau das, als was sie bezeichnet wird - nämlich das Völker = Stämme/Stammesgruppen zu wandern begannen und zwar, weil sich deren Lebensgrundlage dramatisch veränderte ==> Änderung der klimatischen Bedingungen. Sie suchten neue Siedlungsgebiete.
Von friedlich war keine Rede - nur davon, dass es keine Kriegszüge waren.


Nein - der Tross war kein Standard!


Das ist Unsinn!
Eine römische Legion (während der Kaiserzeit) umfasste 5500 bis 6000 Mann (einschließlich 120 Mann Kavallerie) zuzüglich 400 bis 600 Trossknechte.
Aufgabe der Trossknechte war Versorgung, Instandsetzung der Waffen und Hilfe bei Plünderungen.
Zivilisten, Händler etc, die sich dem Heer anschlossen, gehörten nicht zum Tross des Heeres.
Bei den Römern war es üblich, dass die Soldaten ihre Rationen mit sich führten. Das Marschgepäck eines römischen Soldaten entsprach (Waffen+ Nahrungsrationen) etwa 48kg.
Also nix mit deinen zusammen phantasierten 100:000 Mann.


Und noch größerer Blödsinn!
Die Hopliten-Armee Spartas hatte keinen Tross! Die Kämpfer waren für ihre Versorgung selbst zuständig, Nahrungsmittel für mehrere Tage gehörten zum Marschgepäck. Die Kämpfer, die die Phalanx stellten, hatten jeweils einen Diener zu ihrer Unterstützung mit, die jedoch nicht an den Kämpfen teil nahmen.
EIN Diener pro Kämpfer, macht im Falle von Leonidas Spartiaten summasummarum 600 Männer und NICHT die, von dir zusammen phantasierten 5000 bis 7000!
In den Kriegen Alexanders von Makedonien war die Anzahl der Diener auf einen pro drei Soldaten beschränkt und das wiederum bedeutet, dass der "Tross" nur etwas ein Drittel des Gesamtheeres ausmachte und NICHT ein Vielfaches des selben.



Ob nun Tross oder Kämpfer - 300 wurden gezählt - 300 sind verewigt.... dass der Rest irgendwann zur Waffe greift - ist eine Frage der VERTEIDIGUNG des eigenen Lebens. über Fachbegriffe mag ich da nicht streiten -


DAS VOLK wars nicht was Wanderte !

Die Landwirtschaft war ja soooooooooo ergiebig , dass so ein durchreisendes Volk nebenbei freiwillig mitversorgt wird...
(die Römer mussten dafür zahlen...)

Frühgermania muss ne wahre Goldgrube gewesen sein - dass man als durch reisendes Volk zahlen konnte...
Oder hat der Handwerker doch auf der Deutz Ladefläche weiter Produziert ? ----unterwegs Kohle gebuddelt - und die "Reise" Köhlermeiler ...weltbekannt.

Vorschrift//Realität...

Kaiser Augustus [+ 14 n.Chr.] erließ ein Verbot für Legionäre, vor ihrer Entlassung eine rechtgültige Ehe einzugehen. Damit wollte er verhindern, dass die Zahl nichtkämpfender Personen in der Armee zu sehr anschwoll, bzw. dass Legionen zu sehr an eine bestimmte Gegend gebunden waren. Bei der Notwendigkeit rascher Verlegungen ganzer Einheiten drohten sonst Unzufriedenheit oder sogar Meutereien, wenn die Legionäre ihre Familien zurücklassen mussten. In der Praxis war das Problem allerdings komplexer. Trotz des Eheverbots forderte die Natur ihr Recht auf Fortpflanzung, und Legionäre zeugten an ihren Standorten massenhaft illegitime Kinder mit einheimischen Frauen.
Schon in der Varusschlacht (9 n.Chr.) passierte genau das, was Augustus eigentlich hatte verhindern wollen – das römische Heer wurde durch seinen großen Tross behindert, in dem sich viele Frauen und Kinder aufhielten. Derselbe ‚varianische Krieg’ zeigte aber auch die andere Seite der Medaille: die Besatzungen der abgeschnittenen Außenposten wehrten sich besonders erbittert, da sie nicht nur sich selbst verteidigten, sondern auch ihre Familien.
In den knapp zwei Jahrhunderten danach herrschte die bereits bekannte Kompromisslösung. Legionäre durften auch weiterhin nicht heiraten, aber die Armee drückte ein Auge zu, wenn sie sich Frauen aus der Umgebung hielten. Da viele der jungen Männer in den Provinzen zum Dienst in weit entfernt stationierten Auxiliareinheiten gepresst wurden, blieb zahlreichen einheimischen Frauen keine andere Möglichkeit zu überleben, als eine Verbindung mit einem fremden Auxiliarsoldaten oder einem Legionär einzugehen (letztere hatten den Vorteil etwas höheren Sold zu erhalten). Ohne gültige Ehe drohte bei Tod oder Verlegung des Vaters für Frau und Kind(er) der soziale Absturz.
Manche Legionäre leisteten sich auch persönliche Sklavinnen, und zumindest bei der Orientarmee in Syrien gab es sogar nachweislich heereseigene Zwangsprostituierte (= Sex-Sklavinnen) zur ‚Versorgung’ der Soldaten. Geschlechtskrankheiten waren wohl endemisch.
Als Septimius Severus nach der Niederlage seines Gegners Albinus 197 n.Chr. den Legionären das Recht einer vollgültigen Ehe schon vor der Entlassung gewährte, wurde wohl nur ein bereits bestehender Zustand legalisiert, den man vorher stillschweigend geduldet hatte.
Dementsprechend werden die Auswirkungen dieser Maßnahme gewöhnlich überschätzt, und der „Schlag gegen Beweglichkeit und Disziplin“ war in der Realität wohl längst nicht so gravierend. Die großen Eroberungskriege waren spätestens seit Traian [98-117] vorbei, und die Reichsverteidigung wurde immer statischer. Verlegungen ganzer Legionen an neue Standorte fanden nur noch selten statt. Gelegentlich wurden auch noch komplette Legionen für Feldzüge eingesetzt, aber meistens nahm man dafür lieber vexillationes. Dabei rückte nur ein Teil der Legion aus, dafür aber für mehrere Jahre. Außerdem wurde das Familienproblem nicht völlig lax und disziplinlos gehandhabt. Offiziere und Unteroffiziere wurden auf Feldzügen anscheinend von ihren Frauen (und Kindern?) begleitet, aber einfache Soldaten mussten offenbar auf familiäre Begleitung verzichten.
Immer wieder werden die Ereignisse von 233/4 zitiert, um die schädlichen Effekte der Eheerlaubnis darzustellen: Severus Alexander musste den glücklosen Perserfeldzug abbrechen, weil die Soldaten nach dem verheerenden Allamanneneinfall über das Schicksal ihrer Angehörigen so erbittert waren, dass sie den Kaiser zwangen, sich schleunigst um die Lage in Obergermanien und Raetien zu kümmern (s.o. IV).
Severus Alexander hätte diesen strategischen Kurswechsel aber in jedem Fall durchführen müssen, da Rom einfach zu viele Ressourcen in die Limesregion investiert hatte, um sie weiter von den Germanen plündern zu lassen. Außerdem wäre den Soldaten selbst bei nur eheähnlichen Beziehungen das Schicksal ihrer Freundinnen und illegitimen Kinder nicht einfach vollkommen egal gewesen. Römische Soldaten waren auch vor der Eheerlaubnis nicht von der Aussicht begeistert, Tausende von Kilometern entfernt eingesetzt zu werden. Dagegen musste man sie wohl nicht lange bitten, für den Schutz ihrer Heimatgebiete und Familien zu kämpfen. Die negative Seite der Eheerlaubnis darf also nicht überbewertet werden.
Dagegen hatte die neue Regelung auch ihre Vorteile: Aus Lebensabschnittsgefährtinnen und Bankerten wurden rechtliche Ehegattinnen und Nachkommen mit römischem Bürgerrecht. Für die Familienangehörigen besserte sich dadurch die soziale Lage. Da das römische Bürgerrecht Vorbedingung für die Aufnahme in die Legion war, konnte die Armee durch die Soldatenehen auch auf ein größeres Rekrutierungspotential zurückgreifen, denn die Söhne von Legionären wurden meist ebenfalls Legionär. Caracalla erteilte mit der constitutio Antoniniana 212 n.Chr. allen frei geborenen Bewohnern des Reiches das römische Bürgerrecht, aber die Legionen deckten den größten Teil ihres Rekrutierungsbedarf auch danach aus ‚eigener Produktion’. Dies zeigt auch eine Inschrift aus Regensburg:

D(is) M(anibus)
et perpetuae securitati Aur(elius) Patruinus mil(es) leg(ionis) III Ital(icae) vix(it) ann(os) XXVIII Aur(elius) Sabinus c(ustos) a(rmorum) et Aur(elia) Cara mater filio carissimo f(aciendum) c(uraverunt)
(CIL III 6571 – Grabinschrift 1. Hälfte 3.Jh.? Großes Gräberfeld/Kumpfmühler Straße)

Den Totengeistern
und der immerwährenden Sicherheit (= ewigen Ruhe) (von) Aurelius Patruinus, Soldat der Leg III Ital, der 28 Jahre lebte. Aurelius Sabinus, Arsenalmeister, und Aurelia Cara, die Mutter, haben (diesen Stein) für den allerliebsten Sohn machen lassen.

Der Sohn folgte also dem Vater im Beruf, auch wenn er dann früh starb.

Der personelle Beitrag der Kernregionen des Imperiums (Italien, aber auch Spanien, Griechenland, Kleinasien) zum Schutz der Grenzen schrumpfte dagegen weiter. In den Grenzgebieten verschmolz die Armee dafür immer mehr mit der Lokalbevölkerung und leistete dabei gewollt/ungewollt einen wichtigen Beitrag zur Romanisation.

Zum Abschluss noch ein inschriftlicher Beleg für eine kinderreiche Soldatenehe, die aber tragisch endete:

Cl(audius) Reticus vet(eranus) ex leg(ione) III Ital(icae)
Aur(eliae) Lucinae quondam coniugi carissimae vix(it) an(nos) XXXV et Ursioni f(i)lio vix(it) an(nos) XII et Regulae filiae vix(it) an(nos) V et Luciae filiae vix(it) an(nos) III
f(aciendum) c(uravit)
(CIL III 11968 – Sarkophaginschrift 3.Jh.? Großes Gräberfeld/Kumpfmühler Straße)

Claudius Reticus, Veteran der Leg III Ital,
hat für Aurelia Lucina, (seine) allerteuerste Gattin, die 35 Jahre lebte, und (seinen) Sohn Ursio, der 12 Jahre lebte, und (seine) Tochter Regula, die 5 Jahre lebte, und (seine) Tochter Lucia, die 3 Jahre lebte, dies (= den Sarkophag) machen lassen.

Ob der bedauernswerte Veteran Reticus seine ganze (?) Familie durch eine Seuche, eine Hungersnot, einen Bürgerkrieg, oder einen Germanenangriff verlor, ist unbekannt.


Nun - In einem früheren Leben war ich Morgensternschläger beim Sultan von Kairo, Tolle Sache!
:D :D :D
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » So 19. Feb 2017, 16:44

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 16:25)

Ob nun Tross oder Kämpfer - 300 wurden gezählt - 300 sind verewigt.... dass der Rest irgendwann zur Waffe greift - ist eine Frage der VERTEIDIGUNG des eigenen Lebens. über Fachbegriffe mag ich da nicht streiten -

Ach so streiten magst du nicht, aber unsinnige Behauptungen aufstellen. gelle!

DAS VOLK wars nicht was Wanderte !

Du bist die entsprechende wissenschaftliche Quelle immer noch schuldig!
Wer Behauptungen aufstellt, ist in der Beweispflicht!
Für eine Wanderung von Völkern/Stämmen etc gibt es genügend Belege.
Und ganz nebenbei: "Historiker haben Thesen" steht in deiner so geannten "Quelle" - eine These ist eine Behauptung, die belegt werden muss.
Historiker haben also Thesen, aber belegen/beweisen können sie die nicht!

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 16:25)
Die Landwirtschaft war ja soooooooooo ergiebig , dass so ein durchreisendes Volk nebenbei freiwillig mitversorgt wird...
(die Römer mussten dafür zahlen...)

Wieder eine dämliche Behauptung deinerseits!
Wo genau steht estwas von "freiwilliger Mitversorgung"? Belege bitte!

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 16:25)
Frühgermania muss ne wahre Goldgrube gewesen sein - dass man als durch reisendes Volk zahlen konnte...
Oder hat der Handwerker doch auf der Deutz Ladefläche weiter Produziert ? ----unterwegs Kohle gebuddelt - und die "Reise" Köhlermeiler ...weltbekannt.

Hast du außer dämlichen Sprüchen auch mal Fakten zu bieten, die die Völkerwanderung der Spätantike widerlegen?

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 16:25)
]Vorschrift//Realität...

Eine Quelle wäre nicht schlecht!
Und was die Varus-Schlacht angeht. Dabei handelte es sich nicht um einen Kriegszug, sondern um die Verlegung des gesamten Heerlagers aus dem Sommerquartier in das befestigte Winterquartier. Arminius hat den Zeitpunkt für seine Angriffe ganz bewusst gewählt!
Mit dem "Tross" um den es da geht, ist nicht der Tross gemeint, der dem Heer bei einem regulären Kriegszug/in eine reguläre Schlacht folgte!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Teeernte » So 19. Feb 2017, 17:17

Dark Angel hat geschrieben:(19 Feb 2017, 16:44)

Ach so streiten magst du nicht, aber unsinnige Behauptungen aufstellen. gelle!


Du bist die entsprechende wissenschaftliche Quelle immer noch schuldig!


Ich nehm Dich als Beweisquelle...

Du reist in fremde Gefilde... kommst Du da kostenfrei unter ?

....kostet..

Was meinst Du hatte so ein "Kommunistisch" organisiertes Volk früher in der Kasse ?

...ach die Kasse war die vom König ? ......und der zahlte die Reise - für ALLE Untertanen ?

Bezahlt hat er also auch nicht...

Die Effektivität der LAndwirtschaft war um 300/500 ungefähr 1:10 bis 1:20 10 Bauernfamilien erwirtschafteten den WERT/Überproduktion für eine Familie (später der ZEHNTE als Steuern abkassiert)

Wenn also da irgendwo ein VOLK Durchzieht ......haben wieviel LEUTE "NICHTS" (NULLO NIENTO) zu essen ?

Ach jaaaaaa - die haben FREIWILLIG geteilt ? - ?

Auch nicht - ? Die haben den LÖFFEL abgelegt - endgültig.... friedlich entschlummert.

Ziehendes Volk - schon mal probiert wieviel TAGESRATIONEN du schleppen kannst ?
Wie guuuut sich Landwirtschaft auf REISEN macht ?

GENAU wie die vielen Indianer-Geschichten: Märchen und Mythen aus Nordamerika, des Einreiselandes USA - .....wo bekanntlich die EINGEBORENEN auch heute jeden Präsidenten stellen - die "Redskins" die Hälfte der Bevölkerung stellen.....

Genau wie in Australien - Die Aborigines haben , bis auf wenige FREIWILLIG das Atmen eingestellt. ....gaaaaaaanz friedlich.

Die Letzte VÖLKERWanderung in die Ewigen Jagdtgründe gemacht ??
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » So 19. Feb 2017, 17:30

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 17:17)

Ich nehm Dich als Beweisquelle...

Du reist in fremde Gefilde... kommst Du da kostenfrei unter ?

....kostet..

Was meinst Du hatte so ein "Kommunistisch" organisiertes Volk früher in der Kasse ?

...ach die Kasse war die vom König ? ......und der zahlte die Reise - für ALLE Untertanen ?

Bezahlt hat er also auch nicht...

Die Effektivität der LAndwirtschaft war um 300/500 ungefähr 1:10 bis 1:20 10 Bauernfamilien erwirtschafteten den WERT/Überproduktion für eine Familie (später der ZEHNTE als Steuern abkassiert)

Wenn also da irgendwo ein VOLK Durchzieht ......haben wieviel LEUTE "NICHTS" (NULLO NIENTO) zu essen ?

Ach jaaaaaa - die haben FREIWILLIG geteilt ? - ?

Auch nicht - ? Die haben den LÖFFEL abgelegt - endgültig.... friedlich entschlummert.

Ziehendes Volk - schon mal probiert wieviel TAGESRATIONEN du schleppen kannst ?
Wie guuuut sich Landwirtschaft auf REISEN macht ?

GENAU wie die vielen Indianer-Geschichten: Märchen und Mythen aus Nordamerika, des Einreiselandes USA - .....wo bekanntlich die EINGEBORENEN auch heute jeden Präsidenten stellen - die "Redskins" die Hälfte der Bevölkerung stellen.....

Genau wie in Australien - Die Aborigines haben , bis auf wenige FREIWILLIG das Atmen eingestellt. ....gaaaaaaanz friedlich.

Die Letzte VÖLKERWanderung in die Ewigen Jagdtgründe gemacht ??

Ok - du hast also nichts - nichts außer dummen Gelaber.
Du bist also doch kein ernst zu nehmender Diskussionspartner - sei's drum.
Ich nehme also deine Kapitulation entgegen!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Teeernte » So 19. Feb 2017, 18:17

Dark Angel hat geschrieben:(19 Feb 2017, 17:30)

Ok - du hast also nichts - nichts außer dummen Gelaber.
Du bist also doch kein ernst zu nehmender Diskussionspartner - sei's drum.
Ich nehme also deine Kapitulation entgegen!


Geht es Dir mehr um den Nachweis einer

friedlichen Wanderung....

oder mehr um den Nachweis dass

Völker ( Mehr als König/Mannschaft ....) angekommen sind ?

Dass sicher viele loszogen ..... aber innerhealb weniger Meilen abgehängt, nicht mehr versorgt.....verteidigt - wurden -

Bezeugt doch nicht - dass viele die WANDERUNG zur Hälfte, oder zu 2/3 geschweige bis zum Ende DURCHGEHALTEN haben....

Das "Volk" was loszog....war nach wenigen Überfällen ein HEER - (Junge männliche Spezialisten - würde die Kanzlerin sagen..) :D :D :D

wieder Lügenpresse??

Ähnlich wie zuvor die Westgoten tauchten auch diese Stämme in großen Kriegerverbänden auf. Nur wenige Frauen und Kinder begleiteten sie. Der Begriff Völkerwanderung führt daher in die Irre: Es handelte sich bei den Bewegungen nach 375 primär um militärische Invasionen, deren Grundcharakter nichts Neues war. Seit jeher hatten Scharen junger germanischer Männer die Heimat verlassen und sich auf Raubzüge begeben, ob als Vertriebene, aus reiner Abenteuerlust oder aus materieller Not heraus – insbesondere bei den Ostgermanen wechselten sich Sesshaftigkeit und Nomadentum regelmäßig ab. Auch einte diese Männer weniger die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Volksgruppe als vielmehr, dass sie einem charismatischen Heerführer folgten wie etwa Alarich.

Dieser entzog sich allen Bemühungen zum Trotz dem Zugriff, ja, er wagte schließlich sogar den Vorstoß nach Italien. Im Jahr 410 ereignete sich so die Katastrophe schlechthin: Drei Tage lang plünderten die Westgoten die Ewige Stadt – die erste von mehreren Plünderungen während der Völkerwanderungszeit.
http://www.zeit.de/2015/29/voelkerwande ... te/seite-2

Beweis bitte mit Deiner Akribie Deine These....

Geht es Dir ums Losziehen ? "Volk" wandert ? um den WEG ? oder im Ziel ? Nach 3 Tagen die Hälfte "verbasselt" ?

Kommen Heere an - wird das HEER gewandert sein.

Du kommst immer mit Einwänden was grad nicht zählt....

Deshalb grenz bitte mir die Suche ein - was DU grad nicht akzeptieren willst....

100 Prozent steigt in den Zug von Hamburg nach München - nicht 100 % der eingestiegenen Fahrgäste fährt nach München.....
Von 100% in Hamburg abgefahrenen - reisen nur 10% bis München. (Ja Frauen und Kinder sind hier dabei.)
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » So 19. Feb 2017, 19:17

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 18:17)

Geht es Dir mehr um den Nachweis einer

friedlichen Wanderung....

oder mehr um den Nachweis dass

Völker ( Mehr als König/Mannschaft ....) angekommen sind ?

Dass sicher viele loszogen ..... aber innerhealb weniger Meilen abgehängt, nicht mehr versorgt.....verteidigt - wurden -

Bezeugt doch nicht - dass viele die WANDERUNG zur Hälfte, oder zu 2/3 geschweige bis zum Ende DURCHGEHALTEN haben....

Das "Volk" was loszog....war nach wenigen Überfällen ein HEER - (Junge männliche Spezialisten - würde die Kanzlerin sagen..) :D :D :D

wieder Lügenpresse??

http://www.zeit.de/2015/29/voelkerwande ... te/seite-2

Beweis bitte mit Deiner Akribie Deine These....

Geht es Dir ums Losziehen ? "Volk" wandert ? um den WEG ? oder im Ziel ? Nach 3 Tagen die Hälfte "verbasselt" ?

Kommen Heere an - wird das HEER gewandert sein.

Du kommst immer mit Einwänden was grad nicht zählt....

Deshalb grenz bitte mir die Suche ein - was DU grad nicht akzeptieren willst....

100 Prozent steigt in den Zug von Hamburg nach München - nicht 100 % der eingestiegenen Fahrgäste fährt nach München.....
Von 100% in Hamburg abgefahrenen - reisen nur 10% bis München. (Ja Frauen und Kinder sind hier dabei.)

Extrem kurz bei Memory - oder wie?
Es geht um DEINE Behauptung:
Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 11:41)
Die Forschung hat das vollkommen ÜBERHOLT ! Die "Kirchliche" Ansicht - der VÖLKERWANDERUNG ist TOT !
Einfach die FACHPRESSE verfolgen...

Das ist DEINE Behauptung und da bist DU in der Beweispflicht! DU musst beweisen - und zwar anhand der von DIR behaupteten Fachpresse - dass die Forschungen zur Völkerwanderung "vollkommen überholt" sind.
Ich warte immer noch auf die Fachquellen!
Kommt da noch was?
Bisher kam von dir allerdings nichts weiter als einige Zeitungsartikel, in denen von Thesen einiger Historiker die Rede ist.
1. "Spiegel" online, "Zeit" online oder "Cizero - Weltbühne" sind KEINE Fachpresse!
2. Thesen sind unbewiesene/unbelegte Behauptungen!

Ich muss gar nichts "akribisch" beweisen, weil ich a) ganz allgemein von Völkerwanderungen = Bevölkerungsverschiebungen gesprochen habe, b) an keiner Stelle in irgendwelche detailierte Schilderungen derselben vorgenommen habe und c) es genügend archäologische Befunde FÜR eine Völkerwanderung in der Spätantike gibt.
Auf den von DIR zusammen geschwurbelten Unsinn - bezüglich "friedlicher Wanderungen und freiwilliger Versorungung - den DU mir unterstellst, gehe ich nicht weiter ein.
Der Unsinn, den Du verzapfst zeigt zweierlei: 1. Du hast nicht die geringste Vorstellung davon, was unter Völkerwanderung zu verstehen ist und 2. hast du nicht die geringste Ahnung wie viele Menschen a) im (gesamten) Römischen Reich lebten und b) wie groß die Weltbevölkerung in der Spätantike insgesamt war.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Misterfritz » So 19. Feb 2017, 20:28

Welfenprinz hat geschrieben:(19 Feb 2017, 13:49)

Sieht übel aus um meine Gene.
Meine Söhne und ihre Freundinnen haben hier reingeguckt.
Gibts Unfruchtbarkeit infolge von lachflashs?
Ausserdem sind sie sich nicht einig.
Einerseits können lupus und kapitän nicht echt sein andererseits kann man sich sowas auch nicht ausdenken.

Wie erklär ichs meinen Kindern? :?:
Hätte nicht gedacht, dass das Lesen in einem Forum so gravierende Folgen haben kann :rolleyes:
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Billie Holiday » So 19. Feb 2017, 20:39

Misterfritz hat geschrieben:(19 Feb 2017, 20:28)

Hätte nicht gedacht, dass das Lesen in einem Forum so gravierende Folgen haben kann :rolleyes:


Na, der Lachflash ist doch nachvollziehbar.
Vermutlich würden meine Töchter noch nicht mal über das Thema diskutieren, da für sie völlig abwegig, als Gebärmaschine zuhause zu hocken.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Cat with a whip » So 19. Feb 2017, 21:02

Ammianus hat geschrieben:(08 Feb 2017, 23:35)

Hm, jetzt hast du, wenn ich mich nicht verzählt habe, 33 Herrscherinnen in Europa seit 1200 aufgelistet. Gut und schön. Dann setzte aber auch alle männlichen Herrscher dagegen und ermittle das Verhältnis. Erst dann wäre eine Aussage von Wert.


Nein, nichtmal dann. Sie lassen sich ja schön an der Nase herumführen. Der Hinweis auf die Monarchischen Herrscherinnen ist kein Argument gegen Frauenunterdrückung, da diese die Herrscherinnen qua Stand und Herkunft sind und nicht aufgrund eines egalitären Geschlechterverhältnis im Rest des gemeinen Volkes. Tatsächlich hatten ja nichtadelige Frauen gegenüber Männern mindere Rechte. Neben den minderen Rechten der Männer innerhalb der Ständegesellschaften also jeweils nochmal weniger.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Ammianus » So 19. Feb 2017, 21:20

Irgendwie ist mir diese Antwort vollkommen unverständlich. Hier ging es nicht um die Unterschiede in einer Standesgesellschaft. Aber wie gesagt, ich verstehe die Aussage im Kontext zu meiner Antwort an den Maskulisten nicht.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Teeernte » So 19. Feb 2017, 23:33

Dark Angel hat geschrieben:(19 Feb 2017, 19:17)

Extrem kurz bei Memory - oder wie?
Es geht um DEINE Behauptung:

Das ist DEINE Behauptung und da bist DU in der Beweispflicht! DU musst beweisen - und zwar anhand der von DIR behaupteten Fachpresse - dass die Forschungen zur Völkerwanderung "vollkommen überholt" sind.
Ich warte immer noch auf die Fachquellen!
Kommt da noch was?
Bisher kam von dir allerdings nichts weiter als einige Zeitungsartikel, in denen von Thesen einiger Historiker die Rede ist.
1. "Spiegel" online, "Zeit" online oder "Cizero - Weltbühne" sind KEINE Fachpresse!
2. Thesen sind unbewiesene/unbelegte Behauptungen!

Ich muss gar nichts "akribisch" beweisen, weil ich a) ganz allgemein von Völkerwanderungen = Bevölkerungsverschiebungen gesprochen habe, b) an keiner Stelle in irgendwelche detailierte Schilderungen derselben vorgenommen habe und c) es genügend archäologische Befunde FÜR eine Völkerwanderung in der Spätantike gibt.
Auf den von DIR zusammen geschwurbelten Unsinn - bezüglich "friedlicher Wanderungen und freiwilliger Versorungung - den DU mir unterstellst, gehe ich nicht weiter ein.
Der Unsinn, den Du verzapfst zeigt zweierlei: 1. Du hast nicht die geringste Vorstellung davon, was unter Völkerwanderung zu verstehen ist und 2. hast du nicht die geringste Ahnung wie viele Menschen a) im (gesamten) Römischen Reich lebten und b) wie groß die Weltbevölkerung in der Spätantike insgesamt war.


Plötzlich wird eine Epoche wieder brandaktuell, die man längst auf dem Müllhaufen der Geschichte wähnt: die Völkerwanderung....

...ich hatte mich mal für den medizinisch epidemologischen Teil interessiert...

Du vertrittst Deine Leeeehrmeinung... ich muss das nicht.

Versuch doch einfach - das - was Du meinst - nur einen Urlaub lang durchzuziehen..... Für die wenigen Leute die es gab - war Weizen die Hauptnahrungsquelle... Landwirtschaft. Ein Kilo am Tag ? (Weizen) für den Marsch ? - ja zuviel.... unter 500 g - sollte es nicht gehen - sonst ist keine Wanderleistung mehr drin.... - Deine Wanderfamilie mit Karren hatte 10 Kinder ? ---die brauchen nicht so viel ... Familienverbrauch 2,5 Kg ?

Tragfähigkeit Ochsenkarren 300 Kg. Davon 200 Kg Getreide. Verteidigt von EINEM Kämpfer ...... Der [b]Schrittfahren
muss in einem langen Treck - gegen Angreifer - die zu Pferd unterwegs - die Rauchsäulen der Rast solcher Wanderer bis 50km weit sehen können... ? Ein lohnendes ZIEL.

Aber - Gegen die Drei-Völker-Konföderation führte Kaiser Valens die gesamte östliche Hofarmee von etwa 30.000 Mann nach Thrakien und verlor...
Die Gegner sollten da auch gleichstark (mindestes) sein ? ... Mit Frau und Kindern .... rechnen kannst Du selber - .....

Nun ja....


[/b]
Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte II (Studt) Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Steffen Krieb

Araber, Normannen, Mongolen - der Umgang mit äußeren Bedrohungen im europäischen Mittelalter


Di. 16:00-18:00 Uhr, Breisacher Tor Raum 201 Sommersemester 2012

Am Ende des weströmischen Reiches der Antike steht die „Invasion der Barbaren“, die lange Zeit als Völkerwanderung gedeutet wurde. Neuere Thesen sehen darin allerdings weniger Migrationsbewegungen ethnisch definierter Gruppen, sondern betonen deren Charakter als Zweckgemeinschaften von Kriegern. Auch nach dem Beginn des europäischen Mittelalters, dessen Beginn mit der Bildung eigenständiger Reiche von einigen dieser Gruppen markiert wird, kam die Migration nach Europa jedoch nicht zum Stillstand. Im Seminar soll daher nach den Invasionen gefragt werden, welche die ihrerseits auf dem Wege der Eroberung gebildeten Reiche des Mittelalters bedrohten. In einem ersten Schritt sollen die Invasions- und Bedrohungsphasen von der arabischen Expansion auf der iberischen Halbinsel bis zur Türkengefahr am Ende des 15. Jahrhunderts erhoben werden. Daran anschließend wird nach den Reaktions- und Deutungsmustern gefragt, mit denen die europäischen Reiche auf die Bedrohungen von außen reagierten. Von den Teilnehmern wird ein hohes Maß selbständiger Arbeit, insbesondere bei der Literatur- und Quellenrecherche, die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit Quellen und zur Lektüre englischsprachiger Forschungsliteratur erwartet.

Literatur: Peter Heather, Empires and barbarians. The fall of Rome and the birth of Europe, Oxford 2010 (leicht gekürzte deutsche Fassung: Die Invasion der Barbaren. Die Entstehung Europas im ersten Jahrtausend nach Christus, Stuttgart 2011); Hans-Werner Goetz, Proseminar Geschichte: Mittelalter, Stuttgart 32006.




Du hast die Chance :

PROF. DR. WOLFRAM DREWS

088230 Hauptseminar: Migrationen im Mittelalter

Mi., 14-16, Raum: ETH 302 (Universitätsstr. 13-17); Beginn: 19.04.2017

“Ein Geschichtsschreiber hat es nicht mit dem, was wirklich geschehen ist, sondern nur mit den vermeintlichen Ereignissen zu tun: denn nur diese haben gewirkt.”


Die New oder Processual Archaeology, die in der angelsächsischen Archäologie Ende der 1960er und in den 1970er Jahren entstanden ist, hatte eine wichtige Wurzel gerade in der Skepsis gegenüber diffusionistischen Modellen, die in der Regel Migrationen postuliert haben. Seit einigen Jahren ist auch in Deutschland eine grundlegende Diskussion entstanden, die zu einer deutlichen Distanzierung von einfachen Modellen der Kulturdiffusion durch Völkerwanderungen geführt hat.



Da weiterlesen:
Patrick Geary Völkerwanderungszeit für eine Hinwendung zu naturwissenschaftlichen Methoden - Analyse alter DNA

Ergänzungsbände zumReallexikon der Germanischen Altertumskunde
Herausgegeben vonHeinrich Beck, Dieter Geuenich,Heiko Steuer Band 57...

Es wächst das wissenschaftliche Verständnis dafür, dasssich einerseits die germanischen Barbarengruppen erst in der Konfronta-tion mit dem Imperium formierten und dass sie andererseits eine Form so




Umlernen....


Aber erst mit einem zunehmend chauvinistischen und rassistischen Nationalismus in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg wurde Archäologie zu einer "hervorragenden nationalen Wissenschaft"Man meinte also, mit archäologischen Quellen die in den Schriftquellen fassbaren Völker in die Vergangenheit zurück verfolgen zu können, indem man über die typologische Entwicklung der Sachkultur sich in die Vergangenheit zurück tastete. Wo dies nicht funktionierte, wurden Kulturträger zu Völkern erhoben, wie "die Bandkeramiker" oder "die Schnurkeramiker". Bezüge über verschiedene Landschaften mussten so zwangsläufig zum vermeintlichen Nachweis von Migrationen führen.


In der deutschen Forschung wurden so die Germanen bis mindestens in die Bronzezeit zurückdatiert und umfangreiche vorgeschichtliche Wanderungen rekonstruiert. Damit wurden auch ehemalige germanische Siedlungsgebiete bestimmt, die in der nationalsozialistischen Eroberungspolitik gerne als propagandistisches Argument für deutsche Gebietsansprüche hergenommen wurden (Graben für Germanien 2013).

Eine neue, m.E. duchaus plausible These setzt denn auch an die Stelle der Vorstellung einer Zuwanderung die eines Wertewandels (Rummel 2007): Durchaus unter dem Eindruck einer zunehmenden Unsicherheit der Grenzen und einer auch damals als Bedrohung wahrgenommenen Zuwanderung, sinkt das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des römischen Staates, gerade in den Grenzregionen. Man setzt nicht mehr auf die alten römischen Eliten, sondern auf das Militär. Eine Art Militarisierung der Gesellschaft führt dazu, dass nun das Ideal des Kriegers in den Vordergrund tritt - das sind nicht selten angeheuerte 'Migranten', denen so eine Karriere im römischen Reich ermöglicht wird. Die Dynamik, die hier in Gang kommt, ist mit den Volks- und Stammesbegriffen nicht wirklich zu verstehen, sehr viel genauer muss hier auf die sozialen Verhaltensformen und politischen Schachzüge geschaut werden.

Tatsächlich stehen dahinter sehr unterschiedliche Formen von Migration und man wird davon ausgehen können, dass sie vielfach auf der Ebene der Familien entschieden wurden. Aus der Sicht der meist römischen Schriftsteller war das nicht von Interesse – und auch Julius Caesar konnte einen Krieg gegen die Helvetier sicherlich schon damals besser rechtfertigen, wenn er in Rom als Krieg gegen einen mächtigen Stamm und nicht gegen Flüchtlinge wahrgenommen wurde.
In der Völkerwanderungszeit am Übergang von Antike zu Mittelalter sind es ebenfalls weniger „Völker“ die auf Wanderung gehen, als vielmehr kleine Gruppen, die sich erst im Lauf der Zeit zusammenfinden und sich organisieren. Viele der Wanderungen der Völkerwanderungszeit sind militärische Truppenverlagerungen, andere sind wohl tatsächlich als Flucht von Familien zu verstehen.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Ammianus » Mo 20. Feb 2017, 01:45

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 23:33)

...

Umlernen....



" Aber erst mit einem zunehmend chauvinistischen und rassistischen Nationalismus in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg wurde Archäologie zu einer "hervorragenden nationalen Wissenschaft"Man meinte also, mit archäologischen Quellen die in den Schriftquellen fassbaren Völker in die Vergangenheit zurück verfolgen zu können, indem man über die typologische Entwicklung der Sachkultur sich in die Vergangenheit zurück tastete. Wo dies nicht funktionierte, wurden Kulturträger zu Völkern erhoben, wie "die Bandkeramiker" oder "die Schnurkeramiker". Bezüge über verschiedene Landschaften mussten so zwangsläufig zum vermeintlichen Nachweis von Migrationen führen."


Siehst du. Hättest du meinen Text gelesen, dann wären dir bei diesem von dir zitierten Aussagen Bedenken gekommen. Diese geben nämlich genau das Paradigma wieder, das in den letzten Jahrzehnten versucht wurde einzuführen. Denn die neuen aDNA Untersuchungen, die jetzt möglich sind, sagten eben ganz klar: Ja, die Bandkeramiker kamen aus dem Südosten, sie sind komplett zugewandert und haben auch noch ihre domestizierten Tiere - und das auch vollständig - mitgebracht.
Und wie es aussieht, trifft dies wohl auch auf die Schnurkeramiker zu. Deren genetische Spur führt scheinbar in den nordpontischen Raum zur dortigen Jamnaja-Kultur (Grubengrab-Kultur auf Grund ihrer Bestattungssitten).
Beim Hinweis auf den "chauvinistischen und rassistischen Nationalismus" am Anfang scheint leider auch eine versteckte Drohung durch. Wehe, ihr erkennt dieses neue Paradigma nicht an, dann stellen wir euch alle als böse Halb- oder Vollnazis bloß.

Danke liebe Genetiker ...
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Welfenprinz » Mo 20. Feb 2017, 08:29

Geht's hier um Sex? ;)
Interessantes Thema eigentlich,gehört ja nur nicht hier her. :D
Seit die DNAs Tests möglich sind,gibt es ja Abgleiche auf freiwilliger Basis zwischen denen der Funde und der ortsansässigen Bevölkerung. Gelesen habe ich von einer Untersuchung in England und einer am Harz. Dabei kam heraus,dass ca 60-70% der heute Lebenden verwandt mit den bronzezeitlichen Knochen sind.
Der ethnische Verdrängungseffekt von Eroberungen muss biomathematisch bedingt gering sein.
Bei Normannen und Sachsen ist das sicherlich auch relativ leicht und einsichtig nachzuvollziehen,die Stürme der frühmittelalterlichen Völkerwanderung bieten da wohl mehr Rätsel. Nicht nur wegen der fraglichen Zahlen (nicht nur der Eroberer sondern wichtiger der Ausgangsbevölkerung) sondern weil die Anwesenden vorher ja auch schon Stragramis waren.

Die Keramiker sind sicherlich auch noch auf ein ziemlich leeres Mitteleuropa gestossen,oder?
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Cat with a whip » Mo 20. Feb 2017, 08:54

Ammianus hat geschrieben:(19 Feb 2017, 21:20)

Irgendwie ist mir diese Antwort vollkommen unverständlich. Hier ging es nicht um die Unterschiede in einer Standesgesellschaft. Aber wie gesagt, ich verstehe die Aussage im Kontext zu meiner Antwort an den Maskulisten nicht.


Ist doch einfach, mit der selektiven Bezugnahme auf die privilegierte rechtliche Sonderstellung der Frau des hohen Adel sollte offenbar der Beleg erbracht werden der die These der Unterdrückung der Frau als haltlos erscheinen lässt. Dieses Argument gilt jedoch nicht für das Gros der damaligen Gesellschaft. Mehr ist da nicht zu verstehen.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Ammianus » Mo 20. Feb 2017, 10:57

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Feb 2017, 08:54)

Ist doch einfach, mit der selektiven Bezugnahme auf die privilegierte rechtliche Sonderstellung der Frau des hohen Adel sollte offenbar der Beleg erbracht werden der die These der Unterdrückung der Frau als haltlos erscheinen lässt. Dieses Argument gilt jedoch nicht für das Gros der damaligen Gesellschaft. Mehr ist da nicht zu verstehen.


Natürlich ist das ganz einfach. Er hat einen Haufen Herrscherinnen apportiert und ich habe darauf hingewiesen, wie riesig im Gegensatz dazu der Haufen der Herrscher ist und damit gesagt, dass es da alles andere als eine Gleichstellung gab. Um gesellschaftliche Schichtungen ging es da nicht.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » Mo 20. Feb 2017, 11:04

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 23:33)

Plötzlich wird eine Epoche wieder brandaktuell, die man längst auf dem Müllhaufen der Geschichte wähnt: die Völkerwanderung....

...ich hatte mich mal für den medizinisch epidemologischen Teil interessiert...

Du vertrittst Deine Leeeehrmeinung... ich muss das nicht.

Ich habe gaar nichts vertreten, sondern erwähnt! Hätte ich irgend etwas vertreten, dann wäre ich ins Detail gegangen und genau das habe ich nicht getan.
DU warst derjenige, der im Zusammenhang mit dem Begriff "Völkerwanderung" irgedwelchen Unfug unterstellt hat.

Teeernte hat geschrieben:(19 Feb 2017, 23:33)]Versuch doch einfach - das - was Du meinst - nur einen Urlaub lang durchzuziehen..... Für die wenigen Leute die es gab - war Weizen die Hauptnahrungsquelle... Landwirtschaft. Ein Kilo am Tag ? (Weizen) für den Marsch ? - ja zuviel.... unter 500 g - sollte es nicht gehen - sonst ist keine Wanderleistung mehr drin.... - Deine Wanderfamilie mit Karren hatte 10 Kinder ? ---die brauchen nicht so viel ... Familienverbrauch 2,5 Kg ?

Tragfähigkeit Ochsenkarren 300 Kg. Davon 200 Kg Getreide. Verteidigt von EINEM Kämpfer ...... Der Schrittfahren muss in einem langen Treck - gegen Angreifer - die zu Pferd unterwegs - die Rauchsäulen der Rast solcher Wanderer bis 50km weit sehen können... ? Ein lohnendes ZIEL.

Und schon wieder Unsinn, den DU produzierst und MIR unterstellst! :mad: Ich habe den Begriff verwendet - nicht mehr und nicht weniger!
Auf solchen Unsinn gehe ich nicht ein, den stelle ich auch nicht richtig.
Ende Gelände!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Ammianus » Mo 20. Feb 2017, 11:26

Welfenprinz hat geschrieben:(20 Feb 2017, 08:29)

Geht's hier um Sex? ;)
Interessantes Thema eigentlich,gehört ja nur nicht hier her. :D
Seit die DNAs Tests möglich sind,gibt es ja Abgleiche auf freiwilliger Basis zwischen denen der Funde und der ortsansässigen Bevölkerung. Gelesen habe ich von einer Untersuchung in England und einer am Harz. Dabei kam heraus,dass ca 60-70% der heute Lebenden verwandt mit den bronzezeitlichen Knochen sind.
Der ethnische Verdrängungseffekt von Eroberungen muss biomathematisch bedingt gering sein.
Bei Normannen und Sachsen ist das sicherlich auch relativ leicht und einsichtig nachzuvollziehen,die Stürme der frühmittelalterlichen Völkerwanderung bieten da wohl mehr Rätsel. Nicht nur wegen der fraglichen Zahlen (nicht nur der Eroberer sondern wichtiger der Ausgangsbevölkerung) sondern weil die Anwesenden vorher ja auch schon Stragramis waren.

Die Keramiker sind sicherlich auch noch auf ein ziemlich leeres Mitteleuropa gestossen,oder?


Hier im Strang ist es OT aber der Strang selbst ist so was von geschreddert ...

Wesentliches dazu stand schon in meinem längeren Text weiter oben. Aber hier noch mal ein Artikel genau zu dem Thema - allerdings schon von 2011. Das Projekt in Sachsen-Anhalt hat weitere Ergebnisse gebracht, die sich sowohl auf mögliche Zuströme aus dem Osten wie auch dem Westen und eine dritte Komponente beziehen.

http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=32522799

Und nein, die Bandkeramiker stießen auf kein ziemlich leeres Mitteleuropa. Zwar war die Siedlungsdichte relativ gering und die Jäger-Sammler-Populationen nicht seßhaft. Es gab aber keine Mischung (nach genetischem Befund) und die Jäger und Sammler verschwanden in Richtung Norden (nach archäologischem Befund) um dort nach und nach Ackerbauern und Viehzüchter zu werden und die sogenannte Trichterbecherkultur (als sichbares Zeugnis blieben die immer noch zahlreichen Großsteingräber) zu entwickeln. Zu deren Siedlungen und Wirtschaft gibt es gerade aus dem letzten Jahrzehnt interessante neue Erkenntnisse.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Welfenprinz » Mo 20. Feb 2017, 11:50

Okay,danke.
Da kommen dann zusätzlich noch die Faktoren “sesshaft“ und “wandernd “dazu,die den Verdrängungsfaktor bestimmen.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Ammianus » Mo 20. Feb 2017, 12:09

Wobei Wandern relativ ist. Sowohl im archäologischen Befund als auch bei ethnographischen Beobachtungen an noch oder vor wenigen Jahrzehnten noch aktiven Wildbeutergruppen zeigt sich, dass sie zwar ein relativ großes Gebiet benöten, dort aber eine Reihe von saisonalen Rastplätzen haben, die immer wieder aufgesucht werden. Beobachtet hat man das z. B. bei Eskimos in Grönland. Sie richteten sich dabei nach den jeweiligen Nahrungsangeboten während der wechselnden Jahreszeiten. Ein archäologisch in der Hinsicht besonders interessanter Hotspot findet sich in Brandenburg westlich des Städtchens Friesack. Hier konnten viele Erkenntnisse über Ernährung, Waffen und Werkzeuge der mesolithischen Jäger gesammelt werden.

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