Gehalter Gender-gap

Moderator: Moderatoren Forum 8

Ebiker
Beiträge: 1511
Registriert: Mo 16. Mai 2016, 10:06
Benutzertitel: Elektrowitsch 1. Ordnung

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Ebiker » Sa 24. Jun 2017, 19:14

Letztens ging ja durch die Presse das Menschen mit Migrationshintergrund schlechter eine Wohnung finden. Großer Aufschrei in den Medien. Lt. der gleichen Studie finden Männer schlechter eine Wohnung als Frauen . Kein Aufschrei.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
Houari Boumedienne
Benutzeravatar
Hyde
Beiträge: 1172
Registriert: Di 14. Jun 2016, 17:15

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Hyde » So 25. Jun 2017, 00:08

James T. Kirk hat geschrieben:(25 Jun 2017, 00:33)
Feministinnen wurden sehr häufig als Kinder sexuell mißbraucht und haben daher einen Vaterkomplex - und sind lesbisch :) . Ihr Blick auf die Männerwelt ist eine verschlüsselte Beschreibung ihrer Kindheitsrealität.


Ich bin männlich, wurde nicht sexuell missbraucht, und habe auch keinen Vaterkomplex - und würde mich als Feminist bezeichnen.
Ich bin nicht Feminist wegen irgendwelchen Kindheitserfahrungen oder irgendwelchen Komplexen, sondern schlicht aufgrund von beträchtlichem Nachdenken und vielen Überlegungen, die ich im Lauf der Jahre angestellt habe.
Im Übrigen bezeichnen sich Barack Obama, Justin Trudeau und Emmanuel Macron auch als Feministen...wurden die auch alle in ihrer Kindheit vergewaltigt? Oder bedienen sie sich nicht doch eher einfach ihres Menschenverstandes?

Nicht zuletzt das viele Lesbentum unter Feministinnen ist ein sehr überzeugender Hinweis auf die Pathologie der Homosexualität.


Ah, ein konservativer Hardliner. Aber deine Spezies ist ja vom Aussterben bedroht. Ich halte das für einen Fortschritt für die Menschheit.
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 13148
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Teeernte » So 25. Jun 2017, 02:58

Ebiker hat geschrieben:(24 Jun 2017, 20:14)

Letztens ging ja durch die Presse das Menschen mit Migrationshintergrund schlechter eine Wohnung finden. Großer Aufschrei in den Medien. Lt. der gleichen Studie finden Männer schlechter eine Wohnung als Frauen . Kein Aufschrei.


....und wer will schon an Rechtsanwälte/Innen oder Lehrer/innen (alleinstehend??) vermieten...

...lieber an Einkindfamilien ... Papa ist Handwerker....≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈

Man kann das in jede "Ecke" schieben.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 13472
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » So 25. Jun 2017, 09:28

James T. Kirk hat geschrieben:(25 Jun 2017, 00:33)

Guter Beitrag, zumal Odiug meinte, die Kollegin, die die Bemerkung über die Brüste der Sekretärin hört, fühle sich diskrimiert. :)

Wenn sie eine normale, lebenslustige Frau wäre, würde sie mit Witze machen: "Und was ist mit meinen Brüsten?"

Feministinnen wurden sehr häufig als Kinder sexuell mißbraucht und haben daher einen Vaterkomplex - und sind lesbisch :) . Ihr Blick auf die Männerwelt ist eine verschlüsselte Beschreibung ihrer Kindheitsrealität.

Nicht zuletzt das viele Lesbentum unter Feministinnen ist ein sehr überzeugender Hinweis auf die Pathologie der Homosexualität. Aber ich will hier nicht auch noch mit der Homo-Ideologie anfangen. :)

Homosexualität (wieblich(männlich) ist KEINE Krankheit und sie ist auch KEIN(E) Besonderheit/Pänomen, welches nur bei Menschen auftritt. Forschungen haben nachgewiesen, dass diese sexuelle Prägerenz in etwa dem gleichen Verhältnis bei allen komplexen Tieren aufrtritt. Homesexualität hat nichts mit Kindesmissbrauch u.dgl. zu tun, sondern nach gegenwärtigem Wissenstand, sind Umwelteinflüsse während der pränatalen Entwicklung (erste Schwangerschaftswochen) "verantwortlich" und zwar die gleichen, die auch geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede beeinflussen.
Feministinnen stellen sogar unter lesbischen Frauen nur eine Minderheit dar, so wie der LSBTI (LSVD) nur eine Minderheit in einer Minderheit vertritt.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
odiug
Moderator
Beiträge: 9619
Registriert: Di 25. Sep 2012, 06:44

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon odiug » So 25. Jun 2017, 10:05

Dark Angel hat geschrieben:(24 Jun 2017, 19:37)

Sorry - aber ich BIN eine FRAU - eine ganz reale Frau und KEINE "sozial kontruierte", mein Frausein beruht NICHT auf Sprache, sondern auf biologischen Tatsachen. Frauen können Kinder gebären, Männer zeugen Kinder. DAS ist die Realität.
Konstruktivismus/Poststrukturalismus gehören ind die Kultur-/Literaturwissenschaften und nicht in die Soziologie.


Was soll daran Diskriminierung sein?

In einer Frauenrunde unterhalten sich die Damen darüber, was ein bestimmter Mann "in der Hose hat" und ein Mann hört das. Das ist dann genauso Diskriminierung - nur andersrum.
Sorry - man kanns auch übertreiben!


Als Frau sage ich, wenn sich eine Frau dadurch diskriminiert fühlt, wenn sie von Männern attraktiv gefunden wird, und die das untereinander etwas derb zum Ausdruck bringen, dann hat sie ein Problem und zwar ein Problem mit sich selbst, damit klarzukommen, dass sie eine Frau ist. Dann sollte sie eine Therapie machen.
Meine Güte 90 bis 95% der Männer finden Frauen anziehend, sexy und sie bringen das auf die eine oder andere Art zum Ausdruck und 90 bis 95% der Frauen finden Männer anziehend und sexy und bringen das ebefalls auf die eine oder andere Art zum Ausdruck.
Auf diese Weise funktioniert die Wahl des Sexualpartners. Oder ist die jetzt auch eine Form der Diskriminierung.
Schon mal darüber nachgedacht, dass die große Mehrzahl der Gender"forscher", die von Diskriminierung der Frau faseln oder von "sozial konstruiertem Geschlecht" lesbisch, trans- oder homosexuell sind. Prof. Hirschauer (selbst Gender"forscher") hat festgestellt, einen "solch hohen Grad homosozialer Verdichtung und Schließung gibt es in keinem anderen Forschungsgebiet."
Als "normale" heterosexuelle Frau ist man eher frustriert, wenn man von Männern nicht wahrgenommen wird.
Aber das können lesbische Feministinnen nicht nachvollziehen. Wie auch!?

Ahhh ... und daß der Vorstandvorsitzende seinen Posten aufgrund der Länge seines Penis sich "erarbeitete", ist das auch das Thema am Frauentisch in der Kantine ?
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
Benutzeravatar
Teeernte
Beiträge: 13148
Registriert: Do 11. Sep 2014, 17:55

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Teeernte » So 25. Jun 2017, 10:38

Dark Angel hat geschrieben:(25 Jun 2017, 10:28)

Homosexualität (wieblich(männlich) ist ...

Feministinnen stellen sogar unter lesbischen Frauen nur eine Minderheit dar, so wie der LSBTI (LSVD) nur eine Minderheit in einer Minderheit vertritt.


Eine Marktfrage... :D :D :D .

Angebot und NACHFRAGE.... und da ist - speziell bei Sexualpartern - bei manchen - die Nachfrage gering.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
DGDG
Beiträge: 30
Registriert: So 30. Jul 2017, 00:05

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon DGDG » So 30. Jul 2017, 02:50

Selina hat geschrieben:(08 Feb 2017, 23:54)

Dieser Sachverhalt, wie viel von der Geschlechtsspezifik angeboren und wie viel erworben ist, wird immer noch heftig diskutiert. Da steht gar nichts fest. Wenn ein Mädchen nur mit Brüdern aufwächst, kann es durchaus viele scheinbar männliche Eigenschaften ausprägen und zum Beispiel auch mehr mit Autos statt mit Puppen spielen. Und umgekehrt bei Jungs, die auch mit Puppen spielen. Sicher gibt es auch genetische Prägungen, aber das meiste ist erworben.


Ehm, wenn man wissenschaftliche Methoden ignoriert und viel lieber Männer basht und darum ans moderne Patriarchat glaubt, dann kann man fleißig diskutieren, stimmt.

Untersuchungen an Neugeborenen zeigen eine Disposition zu "weiblichen Verhaltensmustern" bei Mädchen und "männlichen Verhaltensmustern" bei Jungen. Natürlich kann man sich einreden, dass man ein Neugeborenes schon innerhalb von 24 Stunden in eine Rolle zwingen könnte, aber alle Indikatoren zeigen, dass Männer und Frauen eben NICHT von Geburt an GLEICH sind und es Unterschiede im Verhalten gibt, die höchstwahrscheinlich biologisch bedingt sind. Geschlechter-Rollen sind plausibel und sinnvoll (Männer mit mehr Körperkraft sind sinnvoller bei schweren arbeiten, Frauen sind besser im emotionalen Bereichen, denn irgendwer muss sich ja darum kümmern, dass man sich nicht gleich bei jedem bisschen an die Gurgel geht).

Das freiste Land der Welt im Bezug auf Gender-Fragen bestätigt dies und Milliarden Jahre an kombinierter Lebenserfahrung der Menschen der letzten Jahrzehnte ebenfalls. Ja, natürlich gibt es Abweichungen von der Norm, aber Männer und Frauen haben Ihre Vor- und Nachteile in unserer Gesellschaft und dies nicht etwa, weil irgendein Mann das so bestimmt hat, sondern weil es gesellschaftlich sinnvoll ist. Diese Geschlechter-Rollen aufbrechen zu wollen, macht das Leben letztlich für alle schlechter und für niemanden wirklich besser, zumal einen auch als Frau niemand mehr davon abhält, zu tun, was man sich vorstellt. Frauen sind heutzutage Wissenschaftler, Astronauten, Baubarbeiter, Staatsoberhäupter etc. etc. und zu sagen, man könne in der westlichen Welt einen bestimmten Job nicht machen, weil man Brüste statt Penis hat, ist äußerst gewagt, denn das Gegenteil ist viel eher der Fall, dank postulierter Ungerechtigkeit und Bevorzugung von weiblichen Geschlechtsorganen durch die Frauenquote.

Mir sind Fakten und wissenschaftliche Methoden auch generell viel lieber, als hohle Emotions-Phrasen. Leider kriegt man von Feministen keine Fakten und keine wissenschaftlichen Methoden, sondern immer nur Rumgekreische von "Sexismus, Abfall-Mensch etc." :(
Benutzeravatar
Sole.survivor@web.de
Beiträge: 5804
Registriert: Fr 14. Jul 2017, 19:37
Benutzertitel: Change Agent

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 30. Jul 2017, 07:10

Es ist aber sehr unwissenschaftlich, die Lebensgestaltung von Individuen einzuengen, weil *einzelne Untersuchungen* *im Durchschnitt* *Anlagen* für eine *Tendenz* zu Verhaltensmustern gefunden haben. Für die einzelnen Menschen ist das nicht ausschlaggebend. Was für ein sexistischer Abfallmensch würde etwa Homosexualität oder Linkshändertum schikanieren, bloß weil im Durchschnitt bei Untersuchungen diese in Anlagen unterrepräsentiert seien, soweit man das überhaupt schon wissen kann? Die sozial einstudierte Benachteiligung von Männern im Kindergarten oder vielen anderen Beispielen bei Frauen ist AUCH empirisch belegbar. Gut ist sie nicht. Dagegen sollten gerade Linke vorsichtig sein, wenn sie Quotenlösungen vorschlagen. Für den Arbeitnehmer ist es gleich schlecht, ob Männer oder Frauen Löhne drücken, Leistungsnormen erhöhen oder Personal kündigen. Den Normalo berühren Quoten für Spitzengremien nur in seinem weit hergeholten Tagtraum, selbst an der Spitze zu stehen, zu feuern und zu optimieren. Soll msn sich dafür verkämpfen oder doch lieber für 3 Euro im Monat mehr und die vage Idee, die Welt irgendwann mal anders zu ordnen?
Striving for Excellence, Demonstrating Integrity, Activating Leadership, Acting Sustainably, Enjoying Participation, Living Diversity.
Benutzeravatar
Hyde
Beiträge: 1172
Registriert: Di 14. Jun 2016, 17:15

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Hyde » Do 3. Aug 2017, 16:20

DGDG hat geschrieben:(30 Jul 2017, 03:50)
Ja, natürlich gibt es Abweichungen von der Norm, aber Männer und Frauen haben Ihre Vor- und Nachteile in unserer Gesellschaft und dies nicht etwa, weil irgendein Mann das so bestimmt hat, sondern weil es gesellschaftlich sinnvoll ist. Diese Geschlechter-Rollen aufbrechen zu wollen, macht das Leben letztlich für alle schlechter und für niemanden wirklich besser, zumal einen auch als Frau niemand mehr davon abhält, zu tun, was man sich vorstellt. Frauen sind heutzutage Wissenschaftler, Astronauten, Baubarbeiter, Staatsoberhäupter etc. etc.


Das ändert nichts daran, dass auf Frauen immer noch ein größerer Druck lastet, dass von ihnen erwartet wird, bestimmte Aufgaben zu übernehmen. Auf den Männern lastet ebenfalls noch der Druck stereotypischer Geschlechterrollen (der "Hauptfamilienernährer" sein zu müssen). Allerdings haben sich Männer und Frauen beruflich und hinsichtlich Kindererziehung in den letzten Jahrzehnten schon angenähert und tun dies weiterhin, was zeigt, dass diese Verhaltensweisen gesellschaftlich angelernt und nicht angeboren sind.

und zu sagen, man könne in der westlichen Welt einen bestimmten Job nicht machen, weil man Brüste statt Penis hat, ist äußerst gewagt, denn das Gegenteil ist viel eher der Fall, dank postulierter Ungerechtigkeit und Bevorzugung von weiblichen Geschlechtsorganen durch die Frauenquote.


Die Frauenquote ist keine ungerechte Bevorteilung von Frauen, sondern lindert lediglich Diskriminierungen von Frauen in unserer Gesellschaft ab.
Flaschengeist
Beiträge: 1047
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 16:23

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Flaschengeist » Mi 23. Aug 2017, 20:38

garfield336 hat geschrieben:(07 Feb 2017, 09:37)

Eine interessante Statistik für unsere Feministen hier im Forum:

Statistikamt Luxemburg:
http://www.statistiques.public.lu/fr/ac ... 170131.pdf

Ist zwar französisch, aber ich übersetze mal das wichtigste.
Der Gehaltsunterschied zwischen Männer und Frauen liegt bei 6%. Männer verdienen durchschnitlich 6% mehr.

In der Gehaltsklasse der Unter 35jährigen dreht sich der Spiess aber um. Hier verdienen Frauen mehr als Männer.

Der Hauptgrund ist:
51% der jungen Frauen unter 35Jahren haben einen Universitätsabschluss, aber nur
37% der jungen Männer.


In Sachsen-Anhalt verdienen Frauen mehr als Männer

http://www.deutschlandfunk.de/gleichber ... _id=394127



Sicher wird bald ein Aufschrei durch Land gehen. Denn wenn FeministInnen etwas nicht mögen. Dann ist das ungleiche Bezahlung. :)
Flaschengeist
Beiträge: 1047
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 16:23

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Flaschengeist » Mi 23. Aug 2017, 20:40

Hyde hat geschrieben:(25 Jun 2017, 01:08)

Ich bin männlich, wurde nicht sexuell missbraucht, und habe auch keinen Vaterkomplex - und würde mich als Feminist bezeichnen.
Ich bin nicht Feminist wegen irgendwelchen Kindheitserfahrungen oder irgendwelchen Komplexen, sondern schlicht aufgrund von beträchtlichem Nachdenken und vielen Überlegungen, die ich im Lauf der Jahre angestellt habe.
Im Übrigen bezeichnen sich Barack Obama, Justin Trudeau und Emmanuel Macron auch als Feministen...wurden die auch alle in ihrer Kindheit vergewaltigt? Oder bedienen sie sich nicht doch eher einfach ihres Menschenverstandes?



Ah, ein konservativer Hardliner. Aber deine Spezies ist ja vom Aussterben bedroht. Ich halte das für einen Fortschritt für die Menschheit.



Warum hassen Sie sich selbst?

Was ist da in Ihrem Leben schief gelaufen? :?:
Benutzeravatar
Hyde
Beiträge: 1172
Registriert: Di 14. Jun 2016, 17:15

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Hyde » Mi 23. Aug 2017, 20:48

Flaschengeist hat geschrieben:(23 Aug 2017, 21:40)

Warum hassen Sie sich selbst?

Was ist da in Ihrem Leben schief gelaufen? :?:


Warum hasst man sich selbst, wenn man Gleichberechtigung will.
Hat ein Weißer, der für die Abschaffung der Sklaverei war, demnach auch sich selbst gehasst, weil er dafür war, dass seine ungerechten Vorteile abgebaut wurden?
Flaschengeist
Beiträge: 1047
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 16:23

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Flaschengeist » Mi 23. Aug 2017, 21:10

Hyde hat geschrieben:(23 Aug 2017, 21:48)

Warum hasst man sich selbst, wenn man Gleichberechtigung will.
Hat ein Weißer, der für die Abschaffung der Sklaverei war, demnach auch sich selbst gehasst, weil er dafür war, dass seine ungerechten Vorteile abgebaut wurden?



Femifaschistinnen hassen Männer.

Und Menschen die gegen die Sklaverei in den Südstaaten waren wollten nicht grundsätzlich ein besseres Leben für die Ne.. Afrikaner.
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 13472
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » Sa 26. Aug 2017, 08:36

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(30 Jul 2017, 08:10)

Es ist aber sehr unwissenschaftlich, die Lebensgestaltung von Individuen einzuengen, weil *einzelne Untersuchungen* *im Durchschnitt* *Anlagen* für eine *Tendenz* zu Verhaltensmustern gefunden haben. Für die einzelnen Menschen ist das nicht ausschlaggebend.

Mit Untersuchungen, die belegen, dass es biologisch bedingte geschlechtsspezifische Unterschiede in Verhaltensweisen/Verhaltensmuster gibt - wohlgemerkt die Verhaltensmuster selbst und keine Tendenz dazu - wird niemandes Lebensgestaltung eingeengt, sondern erklärt, warum Menschen ihr Leben genaus so und nicht anders gestalten, warum z.B. Frauen Berufe bevorzugen, in denen sie mit Menschen arbeiten.

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(30 Jul 2017, 08:10) Was für ein sexistischer Abfallmensch würde etwa Homosexualität oder Linkshändertum schikanieren, bloß weil im Durchschnitt bei Untersuchungen diese in Anlagen unterrepräsentiert seien, soweit man das überhaupt schon wissen kann? Die sozial einstudierte Benachteiligung von Männern im Kindergarten oder vielen anderen Beispielen bei Frauen ist AUCH empirisch belegbar. Gut ist sie nicht.

Was für ein Unsinn! Weder Homosexualität noch Linkshändigkeit sind "sozial einstudiert" sondern biologisch determiniert und sie stellen eine Abweichung von der Normalverteilung dar, noch sind Männer im Kindergarten benachteiligt.
Genau da kommen nämlich die - durch Untersuchungen belegten - biologisch bedingten geschlechtsspezifischen Unterschiede in Verhaltensweisen zum Tragen. ==> evolutionärer Überlebensvorteil, der darin besteht dass Frauen nunmal besser im Umgang mit Menschen sind, bedingt durch ihre Gebärfähigkeit sich besser auf die Bedürfnisse von Kindern einstellen können. als Männer.
Das hat so gar nichts mit "sozial einstudiert" zu tun.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 13472
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » Sa 26. Aug 2017, 08:40

Hyde hat geschrieben:(23 Aug 2017, 21:48)

Warum hasst man sich selbst, wenn man Gleichberechtigung will.
Hat ein Weißer, der für die Abschaffung der Sklaverei war, demnach auch sich selbst gehasst, weil er dafür war, dass seine ungerechten Vorteile abgebaut wurden?

Gleichberechtigung - gleiche Rechte haben - hat aber nichts mit "gleich sein" zu tun und auch nichts damit, dass Frauen und Männer in Führungspositionen paritätisch vertreten sind. Komischerweise kommt keine Feministin auf die Idee, eine Frauenquote in der Müllabfuhr zu fordern oder in Handwerksberufen, die immer noch einen hohen Anteil körperlicher Arbeit aufweisen.
Was da betrieben wird, ist Rosinenpickerei.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 13472
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » Sa 26. Aug 2017, 10:30

Hyde hat geschrieben:(03 Aug 2017, 17:20)

Das ändert nichts daran, dass auf Frauen immer noch ein größerer Druck lastet, dass von ihnen erwartet wird, bestimmte Aufgaben zu übernehmen.

Wer erwartet denn, dass Frauen bestimmte Aufgaben übernehmen?
Hindert irgendjemand Frauen daran, den Beruf zu ergreifen, für den sie sich interessieren oder eine Fachrichtung zu studieren, für die sie sich interessieren? - Nein niemand! Dergleichen spunkt nur in den Köpfen von Genderfeministinnen herum, die mit Naturwissenschaften allgemein und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen im Besonderen, auf Kriegsfuß stehen

Hyde hat geschrieben:(03 Aug 2017, 17:20) Auf den Männern lastet ebenfalls noch der Druck stereotypischer Geschlechterrollen (der "Hauptfamilienernährer" sein zu müssen).

Es gibt aber keine "stereotypischer Geschlechterrollen", es gibt nur einen evolutionären Überlebensvorteil, der bis heute wirkt und der eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern hervor brachte. Genau das belegen Untersuchungsergebnisse aus der biologischen Verhaltensforschung und der Evolutionspsychologie - Fachrichtungen, die von Feministinnen ignoriert und deren Forschungsergebnisse von diesen geleugnet werden.
Es sind ja gerade Feministinnen bzw Philosophen, die der biologischen Verhaltensforschung die Existenzberechtigung absprechen und beklagen, dass Naturwissenschaften zunehmend auf Gebieten Erklärungen liefern, die vor wenigen Jahrzehnten noch von Soziologen, Psychologen und Politikwissenschaftlern besetzt waren - Erklärungen, die die Sichtweisen dieser Wissenschaftler widerlegen. Sie sind es, die Naturwissenschaften und deren Erklärungen als Bedrohung ansehen und als "Biologismus" diffamieren.
Und nur weil die Behauptungen von Feministinnen mantramäßig wiederholt werden, werden sie nicht wahrer.


Hyde hat geschrieben:(03 Aug 2017, 17:20)Allerdings haben sich Männer und Frauen beruflich und hinsichtlich Kindererziehung in den letzten Jahrzehnten schon angenähert und tun dies weiterhin, was zeigt, dass diese Verhaltensweisen gesellschaftlich angelernt und nicht angeboren sind.

Verhaltensweisen sind nicht gesellschaftlich angelernt, sie sind angeboren!
Männer und Frauen haben sich in den letzten Jahrzehnten beruflich und in der Kindererziehung nicht angenähert.
Im Mittel wählen Frauen immer noch Berufe, in denen sie mit Menschen arbeiten und ziehen diese technischen Berufen vor und im Mittel können Männer mit Neugeborenen immer noch sehr viel weniger anfangen als Frauen, sie können sich weniger gut auf deren Bedürfnisse einstellen und daran ändert gar nichts, wenn Papa hin und wieder ein Baby wickelt oder ein paar Wochen Elternzeit nimmt.

Hyde hat geschrieben:(03 Aug 2017, 17:20)Die Frauenquote ist keine ungerechte Bevorteilung von Frauen, sondern lindert lediglich Diskriminierungen von Frauen in unserer Gesellschaft ab.

Frauenquote ist Rosinenpickerei, weil Frauenquoten nur in den Bereichen gefordert wird, in denen auch die wenigsten Männer beschäftigt sind - den so genannten Führungsetagen. Für schlecht bezahlte Jobs, mit hohem Anteil körperlich schwerer Arbeit, wird hingegen keine Frauenquote gefordert, genauso wenig wird eine Männerquote in Berufen gefordert, in denen Frauen überdurchschnittlich vertreten sind.
Niemand hindert eine Frau daran, ein entsprechendes Studium zu absolvieren und bei entsprechender Kompetenz auch einen entsprechenden Job auszuüben - niemand!
Verschwiegen wird allerdings, dass mit dem Job, in dem Frauenquoten gefordet werden, auch massive Einschränkungen für das Privatleben verbunden sind, dass Wünsche zurück gestellt oder ganz aufgegeben werden müssen - beispielsweise Kinderwünsche.
Zeitweiser Ausfall wegen Kinderbetreuung und ein Job im Vorstand eines Unternehmens oder in dessen Aufsichtsrat, passen nunmal nicht zusammen.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Remasuri
Beiträge: 26
Registriert: Di 20. Nov 2012, 17:09

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Remasuri » Mo 28. Aug 2017, 14:38

Eine Frage:

Wenn Frauen bis zu (oder waren es durchschnittlich?) 22% weniger Lohn für die selbe Arbeit bekommen als Männer, warum sind sie dann oft unterrepräsentiert in den Firmen und man braucht Quoten? Die Firmen müssten doch die "günstigeren" Arbeitnehmer mit Handkuss nehmen?

Ernst gemeinte Frage
Benutzeravatar
Dark Angel
Moderator
Beiträge: 13472
Registriert: Fr 7. Aug 2009, 07:08
Benutzertitel: From Hell

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Dark Angel » Mo 28. Aug 2017, 17:30

Remasuri hat geschrieben:(28 Aug 2017, 15:38)

Eine Frage:

Wenn Frauen bis zu (oder waren es durchschnittlich?) 22% weniger Lohn für die selbe Arbeit bekommen als Männer, warum sind sie dann oft unterrepräsentiert in den Firmen und man braucht Quoten? Die Firmen müssten doch die "günstigeren" Arbeitnehmer mit Handkuss nehmen?

Ernst gemeinte Frage

Frauen verdienen aber nicht "durchschnittlich" 22% weniger als Männer!
Bei diesem diesem Wert handelt es sich um den so genannten unbereinigten Gender-Pay-Gap, bei dem Äppel mit Birnen verglichen werden und dessen sich Feministinnen bedienen - was im höchsten Maße unseriös ist.
Der so genannte bereinigte Gender-Py-Gap liegt lt. Destatis deutlich niedriger bei durchschnittlich etwa 6% (2014).

"Für den unbereinigten Gender Pay Gap werden die absoluten Brutto­stunden­verdienste ins Verhältnis zueinander gestellt, ohne die ursächlichen Faktoren für den Gender Pay Gap zu berücksichtigen. Auf Basis der Daten der vierjährlichen Verdienst­struktur­erhebung werden Ergebnisse nach den Unter­gliederungen Alter, Bildungs­niveau (ISCED), Leistungs­gruppen, Tätigkeit (ISCO-08), Einfluss der öffentlichen Hand, Tarifbindung, Unternehmensgrößenklassen und Wirtschaftsabschnitte berechnet."
"Der bereinigte Gender Pay Gap wird auf Basis der vierjährlichen Verdienst­strukturerhebung berechnet. Hier wird jener Teil des Verdienst­unterschieds heraus­gerechnet, der auf strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechter­gruppen zurückzuführen ist, wie Unterschiede bei Berufen, Beschäftigungsumfang, Bildungsstand, Berufserfahrung oder der geringere Anteil von Frauen in Führungspositionen. Es muss berücksichtigt werden, dass der ermittelte Wert eine Obergrenze ist. Er wäre geringer ausgefallen, wenn weitere Informationen über lohnrelevante Einflussfaktoren für die Analysen zur Verfügung gestanden hätten, ..."
(Quelle)

Beim so genannten unbereinigten Gender-Pay-Gap werden z.B. Unterbrechungszeiten für Kinderbetreuung (Elternzeit) z.B. nicht heraus gerechnet, stattdessen wird da eine Benachteiligung von Frauen gebastelt, weil Männer sich in dieser Zeit ihrer Karriere widmen könnten. Die Zeit (2013) nennt das Mutterschaftsstrafe.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
Benutzeravatar
Marty McFly
Beiträge: 242
Registriert: Sa 30. Mai 2015, 03:32
Benutzertitel: NO MA'AM
Wohnort: Germany

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Marty McFly » Mi 13. Sep 2017, 18:17

Der Pay-Gap ist tatsächlich nur ein Earnings Gap.

Diese ganze Missinformation lässt man Feministen nur aus denselben Gründen durch gehen, aus denen man nie gemerkt haben will, dass Diesel gar nicht so sauber ist: wegen wirtschaftlichen Interessen.
Für die Wirtschaft wäre es nämlich kurz- bis mittelfristig super, wenn Frauen sich derart kaputt arbeiten würden, wie Männer. Dann wären sie erst produktiver und würden dann noch die Gesundheitsindustrie ankurbeln, wenn sie am Ende sind.

Was mit Familien und auf längere Sicht der Gesellschaft als ganzes passiert, das ist dabei völlig egal.

Leider merken Frauen noch es nicht, da den meisten Frauen ihr Ego näher ist als die Wirtschaft. Aber im "International Business" Studium waren Frauen in der Mehrzahl, von daher fliegt der Schwindel hoffentlich doch eines Tages auf.
"It were not best that we should all think alike; it is difference of opinion that makes horse races."
Mark Twain
Maria
Beiträge: 989
Registriert: Fr 13. Mär 2009, 20:25

Re: Gehalter Gender-gap

Beitragvon Maria » Do 14. Sep 2017, 15:58

Dark Angel hat geschrieben:(28 Aug 2017, 18:30)

Frauen verdienen aber nicht "durchschnittlich" 22% weniger als Männer!
Bei diesem diesem Wert handelt es sich um den so genannten unbereinigten Gender-Pay-Gap, bei dem Äppel mit Birnen verglichen werden und dessen sich Feministinnen bedienen - was im höchsten Maße unseriös ist.
Der so genannte bereinigte Gender-Py-Gap liegt lt. Destatis deutlich niedriger bei durchschnittlich etwa 6% (2014).

"Für den unbereinigten Gender Pay Gap werden die absoluten Brutto­stunden­verdienste ins Verhältnis zueinander gestellt, ohne die ursächlichen Faktoren für den Gender Pay Gap zu berücksichtigen. Auf Basis der Daten der vierjährlichen Verdienst­struktur­erhebung werden Ergebnisse nach den Unter­gliederungen Alter, Bildungs­niveau (ISCED), Leistungs­gruppen, Tätigkeit (ISCO-08), Einfluss der öffentlichen Hand, Tarifbindung, Unternehmensgrößenklassen und Wirtschaftsabschnitte berechnet."
"Der bereinigte Gender Pay Gap wird auf Basis der vierjährlichen Verdienst­strukturerhebung berechnet. Hier wird jener Teil des Verdienst­unterschieds heraus­gerechnet, der auf strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechter­gruppen zurückzuführen ist, wie Unterschiede bei Berufen, Beschäftigungsumfang, Bildungsstand, Berufserfahrung oder der geringere Anteil von Frauen in Führungspositionen. Es muss berücksichtigt werden, dass der ermittelte Wert eine Obergrenze ist. Er wäre geringer ausgefallen, wenn weitere Informationen über lohnrelevante Einflussfaktoren für die Analysen zur Verfügung gestanden hätten, ..."
(Quelle)

Beim so genannten unbereinigten Gender-Pay-Gap werden z.B. Unterbrechungszeiten für Kinderbetreuung (Elternzeit) z.B. nicht heraus gerechnet, stattdessen wird da eine Benachteiligung von Frauen gebastelt, weil Männer sich in dieser Zeit ihrer Karriere widmen könnten. Die Zeit (2013) nennt das Mutterschaftsstrafe.


Genau!
Wir haben da so 20 Seiten vorher schon länger drüber diskutiert. Ob nicht auch sechs oder sogar sogar die knappen zwei Prozent nicht ein Grund zum Aufregen wären - Streiks wurden schon wegen solcher Lohnerhöhungssätze geführt - geschenkt... Pillipalle ...

Besser kann ich's auch nicht mehr zusammenfassen:
Spiegel-online hat geschrieben: Mythos 1 zum Gender Pay Gap: Es gibt ihn nicht. Diese 21 Prozent, die Frauen in Deutschland insgesamt im Schnitt weniger verdienen als Männer, sind gemäß diesem Mythos nur falsch ausgerechnet und eigentlich Propaganda. Das Argument geht meistens so: Es stimmt nicht, dass jede einzelne Frau genau 21 Prozent weniger verdient als ihr männlicher Kollege (korrekt.) Frauen verdienen zwar faktisch insgesamt weniger als Männer, aber sie arbeiten auch weniger und fallen öfter aus durchs Kinderkriegen und suchen sich auch oft von allein schlechter bezahlte Jobs und verhandeln auch schlecht, und zudem würden für die Berechnung nicht alle Einkünfte verrechnet, die in Deutschland zustande kommen, und deswegen ist die Lücke, wenn man von all diesen Faktoren absieht, viel kleiner, nämlich zwei bis sieben Prozent, je nachdem, mit wem man redet und was rausgerechnet wird.

Diese kleinere Zahl ist dann sozusagen der zu Diamant gepresste reine Sexismus und die "bereinigte" Lücke, was nahelegt, dass die Faktoren, die man vorher rausgerechnet hat, nur eine Art Schrott waren, den es nicht zu beachten gilt - was Quatsch ist. Zum einen wären zwei oder sieben Prozent Unterschied immer noch schlecht. Und zum anderen sind die rausgerechneten Faktoren, wie etwa die Tatsache, dass Frauen wesentlich öfter in Teilzeit arbeiten als Männer, ein reales Problem. Es ist so, dass Frauen deswegen weniger verdienen, und die Idee, man könnte den Gender Pay Gap kleinrechnen, um etwa staatliche Fördermaßnahmen zu kritisieren, hat ihren Haken da, wo man anerkennen muss, dass in beruflichen Situationen von Menschen immer viele Gründe eine Rolle spielen und man bei einer Erkältung ja auch nicht sagen würde: Gegen die Halsschmerzen tu ich mal nix, weil Fieber hab ich ja auch noch. Es gibt verschiedene Symptome, und die müssen einzeln angegangen werden, denn - Unterschied zur Erkältung: Von alleine wird es nicht besser.


http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 67246.html

Auch die anderen "Mythen" sind sämtlich hier aufgetaucht.

Und liebe Dark Angel, spare dir bitte die Mühe, mir jetzt mit vielen Fettschreibungen und Unterstreichungen erklären zu wollen, warum ich wieder mal keine Ahnung habe, mich von so einem ideologischen Quatsch nur indoktriieren lasse, sowieso alles nicht kapiere... Ich kenne deinen Standpunkt. ;)

Zurück zu „82. Gender“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast