Gleichberechtigung und Sprache

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Dampflok
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dampflok » Sa 10. Dez 2016, 09:23

Cat with a whip hat geschrieben:(09 Dec 2016, 23:42)

Wenn man das biologische Geschlecht sprachlich unbestimmt lässt drückt die Sprache auch eine Offenheit und Unschärfe aus. Dass Skandinavier im Alltag in sexuellen Fragen auch weniger verklemmt sind ist bekannt.


Weniger verklemmt?

In Schweden verkleiden Polizistinnen sich als Nutten um dann Männer zu kriminalisieren, die die angebotenen Dienste annehmen wollen. Assange sitzt gefangen in der Londoner Botschaft, wegen eines angeblich geplatzten Kondoms, das in Schweden als Grund für "Vergewaltigung" zählt - mehr wird ihm tatsächlich nicht vorgeworfen, aber das reicht um ihn zwangsweise vorführen zu lassen.


Es findet generell in westlichen Staaten eine Kriminalisierung des männlichen Geschlechts statt. Wie ich eben ausführte, reicht eine eingereichte Arbeit die nicht genderverbogen formuliert ist um abgewertet zu werden. Es reicht in bestimmten öff. Nahverkehrsmitteln der USA, einfach fürs männlich bedingt breitbeinig dasitzen mit hohen Geldstrafen belegt zu werden.
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James T. Kirk
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Sa 10. Dez 2016, 17:28

Cat with a whip hat geschrieben:(09 Dec 2016, 23:42)

Wenn man das biologische Geschlecht sprachlich unbestimmt lässt drückt die Sprache auch eine Offenheit und Unschärfe aus.


Das biologische Geschlecht ist dummerweise nicht unbestimmt, daher wird es auch sprachlich explizit erfaßt. Ich kenne keinen Menschen, der nach einer sprachlichen Unschärfe verlangt.

Ich habe bisher einen einzigen "Intersexuellen" kennengelernt, der allerdings als Mann lebt und einen männlichen Vornamen trägt. Der kommt vermutlich auch ohne Sprachpanscherei aus.

Intersexuelle sind kein "eigenes" Geschlecht, sondern eben intersexuell. Man soll es diesen weniger als 0.1 Prozent der Bevölkerung überlassen, wie sie sich sprachlich ausdrücken.

Man muß bei diesen Feministen und Genderisten wirklich stark an sich halten, um nicht auszuflippen angesichts deren kompletter Weigerung, einfachste biologische und logische Zusammenhänge geistig zu erfassen. Macht endlich eine Therapie. Oder gründet die nationalgenderistische deutsche Arbeiterpartei, um die Weltherrschaft zu erringen.

Dann könnt Ihr zwölf Jahre Eurem kruden Wahn frönen und Euch Glauben machen, daß eure "Wahrheit" endlich durchgesetzt ist.

Das Schicksal der Nazi-Ideologie ist übrigens eine schöne Symbolik für das Schicksal sämtlicher Ideologien auf Erden. Alle scheitern irgendwann jämmerlich, und ihre Anhänger müssen sich unbequeme Fragen stellen, warum sie sich derart selbst belogen haben. Antworten hier: http://alice-miller.com
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 10. Dez 2016, 18:53

James T. Kirk hat geschrieben:(10 Dec 2016, 17:28)

Das biologische Geschlecht ist dummerweise nicht unbestimmt, daher wird es auch sprachlich explizit erfaßt. Ich kenne keinen Menschen, der nach einer sprachlichen Unschärfe verlangt.

Ich habe bisher einen einzigen "Intersexuellen" kennengelernt, der allerdings als Mann lebt und einen männlichen Vornamen trägt. Der kommt vermutlich auch ohne Sprachpanscherei aus.

Intersexuelle sind kein "eigenes" Geschlecht, sondern eben intersexuell. Man soll es diesen weniger als 0.1 Prozent der Bevölkerung überlassen, wie sie sich sprachlich ausdrücken.

Man muß bei diesen Feministen und Genderisten wirklich stark an sich halten, um nicht auszuflippen angesichts deren kompletter Weigerung, einfachste biologische und logische Zusammenhänge geistig zu erfassen. Macht endlich eine Therapie. Oder gründet die nationalgenderistische deutsche Arbeiterpartei, um die Weltherrschaft zu erringen.

Dann könnt Ihr zwölf Jahre Eurem kruden Wahn frönen und Euch Glauben machen, daß eure "Wahrheit" endlich durchgesetzt ist.

Das Schicksal der Nazi-Ideologie ist übrigens eine schöne Symbolik für das Schicksal sämtlicher Ideologien auf Erden. Alle scheitern irgendwann jämmerlich, und ihre Anhänger müssen sich unbequeme Fragen stellen, warum sie sich derart selbst belogen haben. Antworten hier: http://alice-miller.com

Sehr gute Antwort. Schärfe in der Formulierung gepaart mit Klarheit im Inhalt.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Faktenposter » Sa 10. Dez 2016, 23:12

Provokateur hat geschrieben:(07 Dec 2016, 16:41)
Ich kenne manchen Mann, der den Namen seiner Frau angenommen hat.

Da sich die Zuständigkeit von Strafrichtern für gewöhnlich nach den Namen der Angeklagten richtet, ist Heiraten und den Namen der Frau anzunehmen ein von manchen gerichtsbekannten Kriminellen angewendeter Trick, um in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Richters zu kommen.
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Politisch superkorrekter Text

Beitragvon Faktenposter » Sa 10. Dez 2016, 23:50

Ein auf seine Art höchst lesenswertes Exemplar eines garantiert nicht sexistischen, nicht rassistischen, nicht ableistischen und nicht sonstistischen Textes hat der Blogger fefe bereits vor mehr als 2 Jahren wunderbar gewürdigt. Das Pamphlet ist übrigens kein schlechter Witz, sondern ganz offensichtlich ernst gemeint.

Nicht ganz angenehm ist dabei vor allem der Gedanke, dass die Urheb_setz_legxs von diesem Irrsinn demnächst in Deutschland womöglich auf Kinder losgelassen werden.
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Re: Politisch superkorrekter Text

Beitragvon Billie Holiday » So 11. Dez 2016, 00:05

Faktenposter hat geschrieben:(10 Dec 2016, 23:50)

Ein auf seine Art höchst lesenswertes Exemplar eines garantiert nicht sexistischen, nicht rassistischen, nicht ableistischen und nicht sonstistischen Textes hat der Blogger fefe bereits vor mehr als 2 Jahren wunderbar gewürdigt. Das Pamphlet ist übrigens kein schlechter Witz, sondern ganz offensichtlich ernst gemeint.

Nicht ganz angenehm ist dabei vor allem der Gedanke, dass die Urheb_setz_legxs von diesem Irrsinn demnächst in Deutschland womöglich auf Kinder losgelassen werden.


Ich kann das nicht lesen, ohne komplett kirre zu werden.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Atheist » So 11. Dez 2016, 08:55

James T. Kirk hat geschrieben:(10 Dec 2016, 17:28)

Das biologische Geschlecht ist dummerweise nicht unbestimmt, daher wird es auch sprachlich explizit erfaßt. Ich kenne keinen Menschen, der nach einer sprachlichen Unschärfe verlangt.


Kannst du bitte näher ausführen, weshalb und in welchem Ausmaß dich das Geschlecht beispielsweise der hiesigen Diskussionsteilnehmer interessiert?
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Mo 12. Dez 2016, 23:43

Kannst du bitte näher ausführen, was deine Frage mit der von mir zitierten Aussage zu tun hat?

Ich fürchte nämlich, daß hier die übliche Konfusion unter Gender-Anhängern vorliegt, die doch recht paranoid auf die Welt schauen und gar nicht merken, was für törichte geistige Kurzschlüsse sie fortwährend produzieren.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dampflok » Di 13. Dez 2016, 09:42

James T. Kirk hat geschrieben:(12 Dec 2016, 23:43)

Kannst du bitte näher ausführen, was deine Frage mit der von mir zitierten Aussage zu tun hat?

Ich fürchte nämlich, daß hier die übliche Konfusion unter Gender-Anhängern vorliegt, die doch recht paranoid auf die Welt schauen und gar nicht merken, was für törichte geistige Kurzschlüsse sie fortwährend produzieren.


Oh, ich glaube die wissen das ganz genau!

Aber es ist deren ideologisches und persönliches Erfolgsmodell: Frankfurter Schule, alles dekonstruieren (=zerstören) und damit persönlich noch Karriere machen, wo ein Fördertopf oder eine passende Genderprofessur winken. Also Staatsknete vom Spießer.

Und dann selbst so Leben wie man es den Spießern vorher mißgönnt hat, aber natürlich mit dem Glauben auf der richtigen Seite zu stehen. Da wird dann fürs Interview mit der Taz das eigene Elektroauto hochgelobt und zu Erwähnen vergessen, daß es in der Garage gleich neben dem SUV steht.
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James T. Kirk
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Di 13. Dez 2016, 20:21

Dampflok hat geschrieben:(13 Dec 2016, 09:42)

Oh, ich glaube die wissen das ganz genau! ...


Hallo Dampflok, du hinterhältiger und verschlagener "Rechter"! :)

Ich bin ja selber links und weiß aus der Männerbewegung, was für unfaßbare Spießgesellen im Feminismus und der Gender-Sekte ihr Unwesen treiben. Das alles ist so kaputt und krank, daß mir als DDR-Bürger da immer richtig mulmig wird, daß so etwas in Demokratien möglich ist.

Unser Land ist heute genauso linksverblödet, wie es zu Adenauer-Zeiten rechtsverblödet war. Und den Linken paßt es auf einmal nicht, daß demokratische Rechte auch gegen "Links" wahrgenommen werden. (Meinungs- und Demonstrationsfreiheit).

Tja, so ist das eben. Gerade als Linker ist es traurig, mitanzusehen, wie diese Leute durch ihre linke Esoterik die wirklich guten Punkte linken Denkens korrumpieren. Das wäre für mich vor allem: stärkere soziale und ökologische Leitplanken der Marktwirtschaft, weltweit.

Hier mal ein amüsanter Artikel: Grüße vom Planeten der postfaktischen Faktenverdreher
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 14. Dez 2016, 11:56

Dampflok hat geschrieben:(13 Dec 2016, 09:42)

Oh, ich glaube die wissen das ganz genau!

Aber es ist deren ideologisches und persönliches Erfolgsmodell: Frankfurter Schule, alles dekonstruieren (=zerstören) und damit persönlich noch Karriere machen, wo ein Fördertopf oder eine passende Genderprofessur winken. Also Staatsknete vom Spießer.

Auch wenn das jetzt wie spießigste Wortklauberei aussieht: "Zerstörung" ist Destruktion. "Dekonstruktion" ist ein Kofferwort aus "Destruktion" und "Konstruktion" und steht in der Philosophie ganz allgemein für das kritische Hinterfragen, Auflösen und Neukonstruieren von Texten, Zusammenhängen und scheinbaren Gegebenheiten. Dekonstruktion steht auch nicht so sehr für die Frankfurter Schule sondern vor allem für den Franzosen Derrida, der seinerseits vor allem (und anders als zum Beispiel Adorno) von Heidegger und Nietzsche beeinflusst war.
Und dann selbst so Leben wie man es den Spießern vorher mißgönnt hat, aber natürlich mit dem Glauben auf der richtigen Seite zu stehen. Da wird dann fürs Interview mit der Taz das eigene Elektroauto hochgelobt und zu Erwähnen vergessen, daß es in der Garage gleich neben dem SUV steht.

Das Beispiel passt nur nicht ganz in die Hochphase der Kritischen Theorie.

Hier ein anderes: Bekanntermaßen verachtete Theodor W. Adorno den Jazz und äußerte dies auch ausdrücklich in seinen Schriften. Er sei für ihn keine Kunst sondern "Ware im strikten Sinn" und lediglich ein unterhaltungsindustrielles Wegwerfprodukt. (Für mich ist der Jazz neben Relativitäts- und Quantentheorie die genialste menschliche Hervorbringung des 20, Jahrhunderts). Ebenso bekanntermaßen war Adorno jedoch Fan (ausgerechnet) der TV-Serie "Daktari" :rolleyes: .

Es ist nur allerdings die Frage, welche Rolle die "Kritische Theorie" im heutigen akademischen Betrieb tatsächlich noch spielt.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dampflok » Do 15. Dez 2016, 10:33

James T. Kirk hat geschrieben:(13 Dec 2016, 20:21)

Hallo Dampflok, du hinterhältiger und verschlagener "Rechter"! :)

Ich bin ja selber links und weiß aus der Männerbewegung, was für unfaßbare Spießgesellen im Feminismus und der Gender-Sekte ihr Unwesen treiben. Das alles ist so kaputt und krank, daß mir als DDR-Bürger da immer richtig mulmig wird, daß so etwas in Demokratien möglich ist.


Nun ja, da keine politische Alternative mehr zum weltumspannenden Internationalismus zu existieren scheint, kann man über den feminismus:

* Die Frauen wie die Männer zum Arbeiten und zum Steuerzahlen zwingen,

* die Kinder Mangels Eltern in staatlichen Kitas umerziehen,

* die Männer, die ja die treibende Kraft hinter ALLEN Revolutionen und politischen Umwälzungen sind, mittels PC kriminalisieren und mundtot machen: Brüderle, FDP aus dem Parlament raus wegen eines Kompliments, Assange wegen eines angeblich geplatzten Kondoms erledigt, tausende Männer wegen Unterstellungen sexueller Anspielungen arbeitslos gemacht. Sogar breitbeinig Sitzen wird in den USA bestraft.

Unser Land ist heute genauso linksverblödet, wie es zu Adenauer-Zeiten rechtsverblödet war. Und den Linken paßt es auf einmal nicht, daß demokratische Rechte auch gegen "Links" wahrgenommen werden. (Meinungs- und Demonstrationsfreiheit).


Jedenfalls denen nicht, die im System sitzen. Wes Brot ich Eß.

Tja, so ist das eben. Gerade als Linker ist es traurig, mitanzusehen, wie diese Leute durch ihre linke Esoterik die wirklich guten Punkte linken Denkens korrumpieren. Das wäre für mich vor allem: stärkere soziale und ökologische Leitplanken der Marktwirtschaft, weltweit.

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Allerdings ist es traurig (und gut zugleich) wie wenig Manndat erreicht. Vielleicht sollten sie mal ihre Hintern hochbekommen wenn sie ernsthaft Verbesserungen haben wollen. Nur die bei Manndat ganz offenbar dahinterstehende Forderung, vor allem den Soziologen gefälligst auch was von den Fördertöpfen abzugeben (sowie bei Herrn Hoffmann, endlich auch mal im Fernsehen zu kommen) halte ich für grundfalsch und nicht hilfreich. Wir brauchen nicht mehr Geld für staatliche Umerziehung durch Akademiker, sondern vernünftige Löhne für die Mehrheit im Volk.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Misterfritz » Fr 16. Dez 2016, 17:15

Dampflok hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:33) Wir brauchen nicht mehr Geld für staatliche Umerziehung durch Akademiker, sondern vernünftige Löhne für die Mehrheit im Volk.
ach, du meinst, dann bleibt mutti schön brav beim nachwuchs, weil kindererziehung ihr im blut liegt und intellektuell so herausfordernd ist? :D
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dampflok » Fr 16. Dez 2016, 17:45

Misterfritz hat geschrieben:(16 Dec 2016, 17:15)

ach, du meinst, dann bleibt mutti schön brav beim nachwuchs, weil kindererziehung ihr im blut liegt und intellektuell so herausfordernd ist? :D


Wenn Du meine klaren Worte so dermaßen mißverstehst, dann vermute ich, daß es sich nicht lohnt Dir irgendetwas beizubringen. Ob das nun an deinem geistigen Unvermögen oder an deiner ideologischen Voreingenommenheit liegt, ist mir dabei so ziemlich einerlei. :)
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dampflok » Fr 16. Dez 2016, 17:52

schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Dec 2016, 11:56)

Das Beispiel passt nur nicht ganz in die Hochphase der Kritischen Theorie.


Natürlich nicht, da hast Du Recht.



Es mußte nur mal raus! :cool:
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dark Angel » Fr 16. Dez 2016, 17:57

Misterfritz hat geschrieben:(16 Dec 2016, 17:15)

ach, du meinst, dann bleibt mutti schön brav beim nachwuchs, weil kindererziehung ihr im blut liegt und intellektuell so herausfordernd ist? :D

"vernünftige Löhne für die Mehhrheit des Volkes" - da fällt dir nix Besseres ein als "bleibt mutti schön brav beim nachwuchs"?
Mir schon - Stichwort: Niedriglohnsektor, Stitchwort: Stichwort "Aufstocker", überleg mal wieviele Menschen/Familien es gibt, die mit ihrem Einkommen/ihrem gemeinsamen Einkommen gerade mal so über die Runden kommen und sich keine oder kaum Wünsche erfüllen können.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Maria » Sa 17. Dez 2016, 10:25

Dark Angel hat geschrieben:(16 Dec 2016, 17:57)

"vernünftige Löhne für die Mehhrheit des Volkes" - da fällt dir nix Besseres ein als "bleibt mutti schön brav beim nachwuchs"?
Mir schon - Stichwort: Niedriglohnsektor, Stitchwort: Stichwort "Aufstocker", überleg mal wieviele Menschen/Familien es gibt, die mit ihrem Einkommen/ihrem gemeinsamen Einkommen gerade mal so über die Runden kommen und sich keine oder kaum Wünsche erfüllen können.



Dabei allein vielleicht nicht - aber im Zusammenhang hiermit
Dampflok hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:33)

* die Kinder Mangels Eltern in staatlichen Kitas umerziehen,

könnte man ganz vielleicht und eventuell auf die Idee kommen, dass da ganz vielleicht und eventuelle so ganz hinten im Hinterkopf solche Ideen herumspucken.

Bei Dampflok allerdings bin ich mir sicher, dass er natürlich eigentlich meint, die Väter sollen jeweils vierzehntägig zu Hause bei ihren Kindern bleiben (egal, ob verheiratet oder getrennt) und dann wieder vierzehn Tage lang Mutti :D
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Misterfritz » Sa 17. Dez 2016, 10:38

Maria hat geschrieben:(17 Dec 2016, 10:25)

Dabei allein vielleicht nicht - aber im Zusammenhang hiermit

könnte man ganz vielleicht und eventuell auf die Idee kommen, dass da ganz vielleicht und eventuelle so ganz hinten im Hinterkopf solche Ideen herumspucken.

Bei Dampflok allerdings bin ich mir sicher, dass er natürlich eigentlich meint, die Väter sollen jeweils vierzehntägig zu Hause bei ihren Kindern bleiben (egal, ob verheiratet oder getrennt) und dann wieder vierzehn Tage lang Mutti :D
so isset! :thumbup: :cool:
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dampflok » Sa 17. Dez 2016, 11:15

Maria hat geschrieben:(17 Dec 2016, 10:25)

Bei Dampflok allerdings bin ich mir sicher, dass er natürlich eigentlich meint, die Väter sollen jeweils vierzehntägig zu Hause bei ihren Kindern bleiben (egal, ob verheiratet oder getrennt) und dann wieder vierzehn Tage lang Mutti :D


Auch für Dich gilt das Oben Geschriebene: Wenn Du bewußt Dinge verdrehst die ich ausgeführt habe, ist Deine Meinung dazu für mich irrelevant. :cool:
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Misterfritz » Sa 17. Dez 2016, 15:51

Dampflok hat geschrieben:(17 Dec 2016, 11:15)

Auch für Dich gilt das Oben Geschriebene: Wenn Du bewußt Dinge verdrehst die ich ausgeführt habe, ist Deine Meinung dazu für mich irrelevant. :cool:
du musst schon entschuldigen, wenn die leser hier nicht nur einen satz von dir interpretieren, sondern auch deine anderen meinungen zur kenntnis nehmen und diese somit in die interpretation einfliessen.

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