Gleichberechtigung und Sprache

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James T. Kirk
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Sa 17. Dez 2016, 18:29

Dampflok hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:33)
Allerdings ist es traurig (und gut zugleich) wie wenig Manndat erreicht. Vielleicht sollten sie mal ihre Hintern hochbekommen wenn sie ernsthaft Verbesserungen haben wollen. Nur die bei Manndat ganz offenbar dahinterstehende Forderung, vor allem den Soziologen gefälligst auch was von den Fördertöpfen abzugeben (sowie bei Herrn Hoffmann, endlich auch mal im Fernsehen zu kommen) halte ich für grundfalsch und nicht hilfreich.


Ich finde, du bist etwas fatalistisch. Wir haben heute eine ganz andere Situation als noch vor 20 Jahren. Im positiven Sinne. Die FDP nimmt sich bereits Männerthemen an, die AfD auch. Gesellschaftliche Veränderungen dauern ihre Zeit. Damit muß man leben.

Es gibt ja unzählige gehirngewaschene Männer und Frauen, die immer noch glauben, Feminismus sei etwas Gutes, die völlig naiv sind. Das erlebe ich immer wieder. Die haben keine Ahnung, was Feministinnen so von sich geben.

Ideologien sind halt verzwickt. Die meisten Menschen unterwerfen sich und streichen die moralischen Boni ein. Nur wenige hinterfragen.

Letztlich läuft es alles auf mehr Bewußtsein hinaus. Auf Aufklärung. Ich versuche das u.a. damit, daß ich z.B. feministische Zitate sammele. Da müssen allerdings noch die krassesten menschenfeindlichsten akkumuliert werden. Die Seite ist noch am Beginn, und es ist natürlich auch zeitaufwendig. Die eigentliche Herausforderung besteht meines Erachtens darin zu akzeptieren, daß diese ganze Gender- und Feminismusscheiße noch eine ganze Weile fröhlich vor sich hin fault. :)

Ich habe auch eine Seite namens gender-ideologie.de, und die haut schon wirklich rein. Die ist quasi fertig, und die ist diesen Gender-Heinis schon ein ziemlicher Dorn im Auge, weil es da recht sophisticated zugeht und dieser ganze Müll gnadenlos in seiner Lächerlichkeit entlarvt wird.
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Nightwatch
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Nightwatch » So 18. Dez 2016, 12:54

James T. Kirk hat geschrieben:(17 Dec 2016, 18:29)

Ich finde, du bist etwas fatalistisch. Wir haben heute eine ganz andere Situation als noch vor 20 Jahren. Im positiven Sinne. Die FDP nimmt sich bereits Männerthemen an, die AfD auch. Gesellschaftliche Veränderungen dauern ihre Zeit. Damit muß man leben.

Es gibt ja unzählige gehirngewaschene Männer und Frauen, die immer noch glauben, Feminismus sei etwas Gutes, die völlig naiv sind. Das erlebe ich immer wieder. Die haben keine Ahnung, was Feministinnen so von sich geben.

Ideologien sind halt verzwickt. Die meisten Menschen unterwerfen sich und streichen die moralischen Boni ein. Nur wenige hinterfragen.

Letztlich läuft es alles auf mehr Bewußtsein hinaus. Auf Aufklärung. Ich versuche das u.a. damit, daß ich z.B. feministische Zitate sammele. Da müssen allerdings noch die krassesten menschenfeindlichsten akkumuliert werden. Die Seite ist noch am Beginn, und es ist natürlich auch zeitaufwendig. Die eigentliche Herausforderung besteht meines Erachtens darin zu akzeptieren, daß diese ganze Gender- und Feminismusscheiße noch eine ganze Weile fröhlich vor sich hin fault. :)

Ich habe auch eine Seite namens gender-ideologie.de, und die haut schon wirklich rein. Die ist quasi fertig, und die ist diesen Gender-Heinis schon ein ziemlicher Dorn im Auge, weil es da recht sophisticated zugeht und dieser ganze Müll gnadenlos in seiner Lächerlichkeit entlarvt wird.

Aus http://gender-ideologie.de/homosexualitaet.html :
"So kann das Wegsehen weiterhin gewährleistet und der sexuelle Mißbrauch als Ursache der Homosexualität im Dunkeln bleiben. "
Du bist so "sophisticated" wie ein Reichsbürger. Bei dem Attribut habe ich eine akademische Auseinandersetzung mit fundiertem Hintergrundwissen erwartet, es zeigt sich jedoch beispielsweise in Deinem Queer-Artikel, daß Dir der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand über Homosexualität völlig unbekannt ist. Ahnung von Verhaltensbiologie vermisse ich ebenfalls. Und natürlich setzt Du Dich nicht mit wissenschaftlichen Fachartikeln auseinander, sondern mit einer handverlesenen Auswahl von Beiträgen aus Emma, Spiegel und Internetblogs. Du dilettierst.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon vogulin » So 18. Dez 2016, 20:09

Dampflok hat geschrieben:(10 Dec 2016, 09:23)

Es reicht in bestimmten öff. Nahverkehrsmitteln der USA, einfach fürs männlich bedingt breitbeinig dasitzen mit hohen Geldstrafen belegt zu werden.


Da lässt ja die getroffene Präsidentschaftswahl hoffen, dass dieser Quatsch mal gegen den Strich gebürstet wird.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon garfield336 » Do 22. Jun 2017, 11:01

Also ich habe schon Leute gesehen die Schlafende und Student gleichzeitig sind.

Ich weiss aber nicht wie man gleichzeitig Schlafender und Studierender sein kann... :/
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garfield336
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon garfield336 » Do 22. Jun 2017, 11:05

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 19:56)

Gibt es nur immer nur so komische Einzellösungen wie das "Binnen-I" oder den Vorschlag des "Kanzlerich" für einen männlichen Bundeskanzler im Gegensatz zum weiblichen, der (bzw. DIE) dann nur Kanzler heißen sollte?


Ein Bundeskanzler ist für mich ein asexuelles Wesen.

Ich hatte noch nie sexuelle Gedanken beim Anblick eines eurer vielen Kanzler. :|
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James T. Kirk
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Fr 23. Jun 2017, 07:18

Nightwatch hat geschrieben:(18 Dec 2016, 12:54)

Aus http://gender-ideologie.de/homosexualitaet.html :
"So kann das Wegsehen weiterhin gewährleistet und der sexuelle Mißbrauch als Ursache der Homosexualität im Dunkeln bleiben. "
Du bist so "sophisticated" wie ein Reichsbürger. Bei dem Attribut habe ich eine akademische Auseinandersetzung mit fundiertem Hintergrundwissen erwartet, es zeigt sich jedoch beispielsweise in Deinem Queer-Artikel, daß Dir der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand über Homosexualität völlig unbekannt ist. Ahnung von Verhaltensbiologie vermisse ich ebenfalls. Und natürlich setzt Du Dich nicht mit wissenschaftlichen Fachartikeln auseinander, sondern mit einer handverlesenen Auswahl von Beiträgen aus Emma, Spiegel und Internetblogs. Du dilettierst.


Wissenschaftliche Fachartikel zum Thema Gender und Homosexualität kann man in die Tonne treten, da die Gesellschaft diesbezüglich verstrahlt ist. Du dilettierst insofern, als du dich gar nicht mit meinen Argumenten auseinandersetzt, die ganz ohne "Fachartikel" funktionieren. Das ist die beste Seite zum Thema Gender.

Beim Thema Homosexualität behaupte ich nicht, daß ich der Tollste bin, man muß aber schon ziemlich dumm sein, wenn man der allgemeinen Homo-Ideologie hinterher läuft und diverse Behauptungen nicht hinterfragt. Homosexualität ist sehr offensichtlich pathologisch. Aber bitte, wer unbedingt gerne fortschrittlich und tolerant sein möchte, darf sie gerne naturalisieren.

Ich bin auch ohne Naturalisierung fortschrittlich und tolerant. :)

Ich bin immer wieder schockiert, wie doof man eigentlich sein muß, um der allgemeinen Homo-Ideologie zu frönen.

Der Queer-Artikel zeigt übrigens lediglich, wie schwachsinnig dieser Ansatz ist, mehr nicht.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Selina » Fr 23. Jun 2017, 17:59

James T. Kirk hat geschrieben:(23 Jun 2017, 08:18)

Homosexualität ist sehr offensichtlich pathologisch.


Sag mal, gehts noch? Wie mittelalterlich ist das denn? Homosexualität als krankhaft zu bezeichnen, ist ja nun wirklich das Letzte. Wo soll das noch hinführen? Obwohl mir ja bekannt ist, dass einige selbsternannte "Therapeuten" immer noch (oder schon wieder) glauben, man könne und müsse Homosexualität "wegtherapieren". Unsäglich.
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James T. Kirk
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Fr 23. Jun 2017, 18:49

Selina hat geschrieben:(23 Jun 2017, 18:59)

Sag mal, gehts noch?


Tja. So unterschiedlich sind die Meinungen. Ich finde deine Auffassung mittelalterlich. :) Und meine halte ich für progressiv. Homosexuelle haben sehr häufig in der Kindheit sexuellen Mißbrauch erfahren oder sind durch einen Elternverlust traumatisiert. Das findest du sehr häufig.

Ist ja auch wurscht. Du hast eben noch Angst vor der Wahrheit. Das ist verzeihlich.

http://www.katholisches.info/2013/08/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon frems » Fr 23. Jun 2017, 19:05

Tjoa, da haben wir es wohl mit einer Klemmschwester zu tun, wenn man von einem Thema bzw. einer Bevölkerungsgruppe dermaßen besessen ist. Dass von voraufklärerischen Zeitgenossen auch wenig von der Wissenschaft gehalten wird, passt dann wieder gut ins Bild.
Labskaus!

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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Quatschki » Fr 23. Jun 2017, 19:25

Selina hat geschrieben:(23 Jun 2017, 18:59)

Sag mal, gehts noch? Wie mittelalterlich ist das denn? Homosexualität als krankhaft zu bezeichnen, ist ja nun wirklich das Letzte. Wo soll das noch hinführen? Obwohl mir ja bekannt ist, dass einige selbsternannte "Therapeuten" immer noch (oder schon wieder) glauben, man könne und müsse Homosexualität "wegtherapieren". Unsäglich.

Wenn ich im Herbst durch den Wald pirsche, zu einem Brunftplatz gelange und dort beobachte, wie sich zwei mächtige Rothirsche gegenseitig
... zu begatten versuchen.
Also normal fände ich das nicht...
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Umetarek » Fr 23. Jun 2017, 19:30

Quatschki hat geschrieben:(23 Jun 2017, 20:25)

Wenn ich im Herbst durch den Wald pirsche, zu einem Brunftplatz gelange und dort beobachte, wie sich zwei mächtige Rothirsche gegenseitig
... zu begatten versuchen.
Also normal fände ich das nicht...

Ist es aber, Homosexualität gibt es auch bei Tieren:

So haben Langzeitbeobachtungen ergeben, dass zumindest vorübergehend als homosexuelle Paare zusammenlebende Hirsche, Schafe und auch Seeelefanten in weitaus gesünderem Zustand waren als Heteropaare. Eine mögliche Erklärung: Sie konnten sich aufwendige und gefährliche Balzkämpfe ersparen und mussten sich nicht um Jungtiere kümmern. Ihre Zeit könnte dann kommen, wenn sie - gut erholt - sich später doch noch dem weiblichen Geschlecht zuwenden, als vitale Reserve. Praktiken und Instrumente für die Homoerotik, die solche vorteilhaften Konstellationen unterstützen, sind vielfältig: Hier bietet das Blasloch bei Walen und Delfinen dem Penis des Partners Entlastung, da schwingen sich die Affen auf den Ästen zweier Bäume immer wieder gegeneinander, um mit ihren Penissen frohlockend zusammenzustoßen.


https://www.welt.de/print-welt/article9 ... teile.html
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Umetarek » Fr 23. Jun 2017, 19:34

James T. Kirk hat geschrieben:(23 Jun 2017, 19:49)

Tja. So unterschiedlich sind die Meinungen. Ich finde deine Auffassung mittelalterlich. :) Und meine halte ich für progressiv. Homosexuelle haben sehr häufig in der Kindheit sexuellen Mißbrauch erfahren oder sind durch einen Elternverlust traumatisiert. Das findest du sehr häufig.

Ist ja auch wurscht. Du hast eben noch Angst vor der Wahrheit. Das ist verzeihlich.

http://www.katholisches.info/2013/08/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/

Wir sind eh alle bi, in veränderlichen Anteilen. Gefällt weder den Stockschwulen (also denen mit wenig Heteroanteilen, oder die, die diese Anteile nicht wahr haben wollen), noch den Stockhetero (also denen mit wenig Homoanteilen, oder die, die diese Anteile nicht wahr haben wollen), ist aber die logischste Erklärung.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Nightwatch » Fr 23. Jun 2017, 20:20

James T. Kirk hat geschrieben:(23 Jun 2017, 08:18)

Wissenschaftliche Fachartikel zum Thema Gender und Homosexualität kann man in die Tonne treten, da die Gesellschaft diesbezüglich verstrahlt ist. Du dilettierst insofern, als du dich gar nicht mit meinen Argumenten auseinandersetzt, die ganz ohne "Fachartikel" funktionieren. Das ist die beste Seite zum Thema Gender.

Welche Argumente? Du stellst substanzlose Hypothesen auf. Deine Homepage ist eine einzige Geisterfahrt.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon James T. Kirk » Sa 24. Jun 2017, 23:04

Nightwatch hat geschrieben:(23 Jun 2017, 21:20)

Welche Argumente? Du stellst substanzlose Hypothesen auf. Deine Homepage ist eine einzige Geisterfahrt.


Auch du wirst irgendwann klüger. Allen anderen empfehle ich, die Homo-Ideologie zu hinterfragen bzw. sich die gesellschaftliche Normativität bei diesem Thema bewußt zu machen. Es fällt jedenfalls auf, wie schnell man als "homophob" denunziert wird und wie sehr die Frage nach der Ursache der Homosexualität mit der Frage der Toleranz ineins gesetzt wird.

Man muß ja schon bekloppt sein, wenn man nicht begreift, daß die Homo-Ideologie ein Teil des Gutmenschenkomplexes ist. Er hat "Gutmensch" gesagt! :)

http://www.dijg.de/homosexualitaet/fakten-hinweise-wenig-oeffentlichkeit/

Auch sehr interessant, daß ich sofort als Klemmschwester denunziert werde. Nun ja. Ich finde es ärgerlich, wie sehr sich manche Leute dieser Gutmenschenideologie unterwerfen.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Nightwatch » So 25. Jun 2017, 06:53

James T. Kirk hat geschrieben:(25 Jun 2017, 00:04)

Auch du wirst irgendwann klüger. Allen anderen empfehle ich, die Homo-Ideologie zu hinterfragen bzw. sich die gesellschaftliche Normativität bei diesem Thema bewußt zu machen. Es fällt jedenfalls auf, wie schnell man als "homophob" denunziert wird und wie sehr die Frage nach der Ursache der Homosexualität mit der Frage der Toleranz ineins gesetzt wird.

Die Ursache von Homosexualität wird erforscht. Niemand, der sich dafür interessiert, wird deshalb als homophob oder Klemmschwester bezeichnet. Die Vorwürfe kommen erst, wenn Homosexualität in der Gesellschaft abgelehnt wird. Und so eindeutig, wie Du das tust, mußt Du Dich nicht über diese Vorwürfe wundern.

Und was zum Teufel soll klug an Deiner reaktionären politischen Einstellung sein?

James T. Kirk hat geschrieben:(25 Jun 2017, 00:04)
Man muß ja schon bekloppt sein, wenn man nicht begreift, daß die Homo-Ideologie ein Teil des Gutmenschenkomplexes ist. Er hat "Gutmensch" gesagt! :)

http://www.dijg.de/homosexualitaet/fakten-hinweise-wenig-oeffentlichkeit/

Eine oberflächliche Überprüfung ihrer Referenzen zeigt, daß sie die Publikationen, die eine Vererbung von Homosexualität aufzeigen, unterschlägt und daß soziale Einflüsse wie sexueller Mißbrauch als Ursache für Homosexualität nicht ausreichen, weil die meisten homosexuellen Menschen nicht davon betroffen sind. Das gilt auch für Faktoren wie Drogenmißbrauch. Ihre Vorgehensweise ist wissenschaftlich unseriös.

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