Gleichberechtigung und Sprache

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Dozhd

Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dozhd » Sa 3. Dez 2016, 19:56

Gibt es nur immer nur so komische Einzellösungen wie das "Binnen-I" oder den Vorschlag des "Kanzlerich" für einen männlichen Bundeskanzler im Gegensatz zum weiblichen, der (bzw. DIE) dann nur Kanzler heißen sollte?

Das ganze führt zu einer unleserlichen und unaussprechbaren Sprache und zu zahlreichen Widersprüchen. Bisher lese ich nichts über eine Generalrevision der Deutschen Sprache, die die Gleichberechtigung schaffen und gleichzeitig auch die Sprache deutlich vereinfachen würde, womit sie für Menschen nichtdeutscher Muttersprache leichter erlernbar wäre.

Man könnte sich das am Beispiel des Wortes "Lehrer" so vorstellen, dass es eindeutig weibliche, männliche und neutrale Endungen gäbe, mit einer absolut regelmäßigen Mehrzahlbildung. Die Endungen sind stets gleichlang, sodass eine Diskriminierung (wie sie in der Kunstsprache Esperanto durchaus vorkommt) nicht mal ansatzweise denkbar ist:

Lehrera = Lehrerin (weiblich)
Lehrero = Lehrer (männlich)
Lehrere = Lehrer (Neutralform)
Lehreras = Lehrerinnen (weibliche)
Lehreros = Lehrer (männliche)
Lehreres = Lehrer (Neutralform - z.B. wenn es eine gemischte Gruppe männlich/weiblich ist oder wir das Geschlecht nicht wissen etc....)

Die Artikel würde ich klanglich passend romanisch-international als la/le/lo bzw. las/les/los wählen. Jeder Mensch unseres europäischen Kulturkreises kann diese Endungen schon heute automatisch dem richtigen Geschlecht zuordnen bzw. dies richtig erahnen. Die Mehrzahlendung würde, wie das teilweise im Deutschen und fast immer im Englischen der Fall ist nur noch auf -s lauten. Leichter zum Erlernen geht es nicht!

Ist so eine Generalrevision zu radikal?
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 3. Dez 2016, 20:42

Einfach "lehra" für beide Geschlechter schreiben..
Man spart dann mindestens einen Buchstaben pro Wort.
Der/die/das wird einfach weggelassen.
Des weiteren würde es sich nach coolem gossenslang anhören und wäre absolut gendergerecht.
"lehra hat Hausaufgabe gegeben" anstelle von:
"die frau Lehrerin hat heute eine Hausaufgabe aufgegeben"
Zuletzt geändert von watisdatdenn? am Sa 3. Dez 2016, 20:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Billie Holiday » Sa 3. Dez 2016, 20:43

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Dec 2016, 20:42)

Einfach "lehra" für beide Geschlechter schreiben..
Man spart dann mindestens einen Buchstaben pro Wort.


Lass doch das "h" auch noch weg, hört man sowieso nicht.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 3. Dez 2016, 20:48

Billie Holiday hat geschrieben:(03 Dec 2016, 20:43)

Lass doch das "h" auch noch weg, hört man sowieso nicht.

:thumbup: Ja find ich gut
"lera hat hausi aufgegeben"
Reicht völlig und ist endlich keine sexistische Sprache mehr.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Bleibtreu » Sa 3. Dez 2016, 20:52

Na gut, warum nicht gleich die stümmelige SMS Sprache? Oder nur noch Smileys? Buchstaben sind doch sowas von überflüssig.
Und Sprache erst... vielleicht sollten wir alle nur noch summen und brummen? :D
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 3. Dez 2016, 20:54

Bleibtreu hat geschrieben:(03 Dec 2016, 20:52)
Na gut, warum nicht gleich die stümmelige SMS Sprache? Oder nur noch Smileys? Buchstaben sind doch sowas von überflüssig.
Und Sprache erst... vielleicht sollten wir alle nur noch summen und brummen? :D

Lol, full ack :thumbup: .
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon frems » Sa 3. Dez 2016, 20:57

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 19:56)
Ist so eine Generalrevision zu radikal?

Zu altmodisch. Es gibt doch hunderte, wenn nicht sogar tausende Geschlechter. Es wäre diskriminierend, wenn Du die alle trotz ihrer Vielfalt bei der Endung -e(s) reinstopfst und Männer sowie Frauen mit eigenen Endungen privilegierst.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dozhd » Sa 3. Dez 2016, 21:00

Vermutlich würde jede neue Kunstsprache mehr ernsthafte Antworten haben. Warum aber nicht eine bestehende (hier Deutsch) optimieren? Wenn wir das, was ich vorschlug, schon vor 20 Jahren gemacht hätten, würde das kaum noch jemand als komisch betrachten.
Nehmen wir vergleichsweise Esperanto. Obwohl es eine Plansprache ist, ist es nicht geschlechtsneutral: Onkel = Onklo, Tante = Onklino (das letztere hört sich für uns sowieso komisch an, ist aber auch länger als das erste)
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dozhd » Sa 3. Dez 2016, 21:02

frems hat geschrieben:(03 Dec 2016, 20:57)

Zu altmodisch. Es gibt doch hunderte, wenn nicht sogar tausende Geschlechter. Es wäre diskriminierend, wenn Du die alle trotz ihrer Vielfalt bei der Endung -e(s) reinstopfst und Männer sowie Frauen mit eigenen Endungen privilegierst.


Du schätzt mich falsch ein. Ich absolut gegen diesen überzogenen Gender-Wahn. Es muss aber endgültig zu einer vollständigen Gleichberechtigung kommen.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Billie Holiday » Sa 3. Dez 2016, 21:03

Lande ich in der Hölle, wenn ich meine Sprache beibehalte?
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Bleibtreu » Sa 3. Dez 2016, 21:04

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:00)

Vermutlich würde jede neue Kunstsprache mehr ernsthafte Antworten haben. Warum aber nicht eine bestehende (hier Deutsch) optimieren? Wenn wir das, was ich vorschlug, schon vor 20 Jahren gemacht hätten, würde das kaum noch jemand als komisch betrachten.
Nehmen wir vergleichsweise Esperanto. Obwohl es eine Plansprache ist, ist es nicht geschlechtsneutral: Onkel = Onklo, Tante = Onklino (das letztere hört sich für uns sowieso komisch an, ist aber auch länger als das erste)

Ne, es ist eher die Idee dahinter. Selbst mir als nun wirklich emanzipierte Frau geht dieses GenderGequatsche auf die Eier. Das ist echt nicht mehr normal... :D

Billie Holiday hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:03)

Lande ich in der Hölle, wenn ich meine Sprache beibehalte?

Es gibt keine Hölle außer der, die du dir selbst bereitest oder von anderen bereiten lässt. :)
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon frems » Sa 3. Dez 2016, 21:07

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:02)

Du schätzt mich falsch ein. Ich absolut gegen diesen überzogenen Gender-Wahn. Es muss aber endgültig zu einer vollständigen Gleichberechtigung kommen.

Also ich kann mit der Sprache, wie sie die Öffentlichkeit im Alltag nutzt, ganz gut leben. Diskriminierend finde ich es auch nicht, wenn eine Variante mehr Buchstaben hat als eine andere. Genau so könnte man gegenargumentieren, dass die Funktionalität (-> Kürze) hinter Relevanz (-> Länge) stünde. Mir ist jedenfalls noch nie eine Frau begegnet, die den Begriff "Mitarbeiterin" diskriminierend findet, weil er zwei Buchstaben mehr hat als "Mitarbeiter". :|
Zuletzt geändert von frems am Sa 3. Dez 2016, 21:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Billie Holiday » Sa 3. Dez 2016, 21:07

Bleibtreu hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:04)

Ne, es ist eher die Idee dahinter. Selbst mir als nun wirklich emanzipierte Frau geht dieses GenderGequatsche auf die Eier. Das ist echt nicht mehr normal... :D


Es gibt keine Hölle außer der, die du dir selbst bereitest oder von anderen bereiten lässt. :)


Die Frage war auch mehr rhetorisch, ich gestatte anderen nicht, mir eine Hölle zu bereiten. :)
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Misterfritz » Sa 3. Dez 2016, 21:08

Bleibtreu hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:04)

Ne, es ist eher die Idee dahinter. Selbst mir als nun wirklich emanzipierte Frau geht dieses GenderGequatsche auf die Eier. Das ist echt nicht mehr normal... :D


Es gibt keine Hölle außer der, die du dir selbst bereitest oder von anderen bereiten lässt. :)
:thumbup:
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dozhd » Sa 3. Dez 2016, 21:10

Das Festhalten an der eigenen Sprache erscheint als die letzte Bastion des Nationalismus. Wir übernehmen die Kultur der ganzen Welt, die Grenzen lösen sich auf, aber die Sprache muss bleiben. So sehen das alle, das heißt fast alle, als Berufsoppositioneller würde ich da gerne ein wenig rumschrauben. :thumbup:
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 3. Dez 2016, 21:13

Jetzt mal ein etwas weniger zynischer Beitrag:
Sprache ist ein zentrales Element von Kultur. Man kann und sollte damit spielen, aber es ist auch historisch enorm aufgeladen. Jede Generation verändert Sprache etwas und so kann man über Etymologie viel über die Wandlung einer Volksgruppe erfahren.
In unserer Sprache spiegeln sich die domestizierung des Pferdes, die Wanderung unserer Ahnen nach Europa, die sozialen Strukturen unserer Ahnen und z.b. Auch die Wechselwirkung mit anderen Völkern und der Schrift.

Ich würde nicht ohne not darin rumpfuschen, denn gerade auch der kulturelle sexualdimorphismus ist ein starkes Relikt unserer Ahnen.
Gerne darf das jemand ablehnen und nicht nutzen, aber bitte nicht mit zwang für alle.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Dozhd » Sa 3. Dez 2016, 21:15

frems hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:07)

Also ich kann mit der Sprache, wie sie die Öffentlichkeit im Alltag nutzt, ganz gut leben. Diskriminierend finde ich es auch nicht, wenn eine Variante mehr Buchstaben hat als eine andere. Genau so könnte man gegenargumentieren, dass die Funktionalität (-> Kürze) hinter Relevanz (-> Länge) stünde. Mir ist jedenfalls noch nie eine Frau begegnet, die den Begriff "Mitarbeiterin" diskriminierend findet, weil er zwei Buchstaben mehr hat als "Mitarbeiter". :|


Du beschäftigst dich eben nicht damit, was Sprachwissenschaftler dazu schreiben. Ich bin zwar keiner, aber es hat mich interessiert. Und da spielt die Länge der Wörter auch eine Rolle. Ebenso wie, dass ein Begriff (bei uns meist der männliche) gleichzeitig als neutraler Begriff fungiert. Selbst die Tatsache, dass der Artikel "die" weiblich ist, aber gleichzeitig auch generell bei der Mehrzahlbildung verwendet wird, ist nicht okay. Eine Generalrevision wirft all das durch neue Endungen über den Haufen in einer Weise, die alles auch sehr vereinfacht.
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon Bleibtreu » Sa 3. Dez 2016, 21:15

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:10)

Das Festhalten an der eigenen Sprache erscheint als die letzte Bastion des Nationalismus. Wir übernehmen die Kultur der ganzen Welt, die Grenzen lösen sich auf, aber die Sprache muss bleiben. So sehen das alle, das heißt fast alle, als Berufsoppositioneller würde ich da gerne ein wenig rumschrauben. :thumbup:

Ach du Scheiße. Du meinst das auch noch ernst, hm? :cool: Weißt du, ich finde es ziemlich genial, dass es Männer und Frauen gibt und dass sich beide nicht unwesentlich unterscheiden.
Mag in deinen Ohren bizarr klingen, iss aber so und ganz unnationalistisch. :)
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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 3. Dez 2016, 21:16

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:02)
Ich absolut gegen diesen überzogenen Gender-Wahn. Es muss aber endgültig zu einer vollständigen Gleichberechtigung kommen.

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Re: Gleichberechtigung und Sprache

Beitragvon frems » Sa 3. Dez 2016, 21:19

Dozhd hat geschrieben:(03 Dec 2016, 21:15)

Du beschäftigst dich eben nicht damit, was Sprachwissenschaftler dazu schreiben. Ich bin zwar keiner, aber es hat mich interessiert. Und da spielt die Länge der Wörter auch eine Rolle. Ebenso wie, dass ein Begriff (bei uns meist der männliche) gleichzeitig als neutraler Begriff fungiert. Selbst die Tatsache, dass der Artikel "die" weiblich ist, aber gleichzeitig auch generell bei der Mehrzahlbildung verwendet wird, ist nicht okay. Eine Generalrevision wirft all das durch neue Endungen über den Haufen in einer Weise, die alles auch sehr vereinfacht.

Ehm, ich kenn Linguisten (u.a. in der Familie) und da hält niemand was davon, die gesprochene Sprache "von oben" zu diktieren. Gepflogenheiten im Schriftverkehr, z.B. Mitarbeiter/innen, sind das eine. Sprachdiktatur etwas anderes. Gegen den Nationalismus hilft es auch nicht, denn eine Reform der deutschen Sprache wäre weiterhin Deutsch, so wie sich die Sprache natürlich schon immer weiterentwickelt hat. Ebenso sollte man nicht annehmen, dass Nationalismus in Ländern, die für Frauen und Männer gleich viele Buchstaben benutzen, automatisch geringer ausgeprägt wäre.
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