Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

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Maskulist
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Di 29. Nov 2016, 10:43

Mal so nebenbei:

Frauen hauen öfter zu, als man glaubt. 50% der Opfer häuslicher Gewalt sind Männer (ich weiß, ich wiederhole mich ....).

http://www.theatlantic.com/science/archive/2016/11/the-understudied-female-sexual-predator/503492/
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Anderus » Di 29. Nov 2016, 18:47

Provokateur hat geschrieben:(29 Nov 2016, 09:12)
Es ging hier nicht um die Frage "Haut er zu?" sondern um die Frage "Ist er ein guter Ficker?"

Du solltest Dir vielleicht nochmal die Bücher durchlesen, wo es um die geheimen Wünsche der Frauen ging, und um die Lust an der Gewalt bei Frauen, dann wüsstest Du vielleicht wer in den Augen vieler Frauen, ein guter Ficker ist?

Nicht jeder Bettbegabte haut seine Frau.

Es soll durchaus eine nennenswerte Anzahl an Ausnahmen geben. Mir sind leider keine bekannt.

Nicht jeder Mann, der gesunden Nachwuchs zeugen kann, haut seine Frau.

Richtig! Aber, das Eine schließt das Andere, in einer nenenenswerten Anzahl, nicht aus. Ich kenne jede Menge Väter, die relativ gesunden Nachwuchs erzeugt haben, und die Mütter, völlig unnachvollziehbar, geschlagen und misshandelt haben.

Nicht jeder haut seine Frau.

Stimmt. Aber ich kenne jede Menge Frauen, wo die Überlegung, es wenigstens mal in der Phanthasie, tun zu sollen, seine Berechtigung hat. Insbesondere wenn sie es sind, die mit der Gewalt angefangen haben.

Insofern verstehe ich deinen Einwand nicht.

Ich hoffe, ich habe zur Erkenntnis beigetragen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon schallundrauch » Sa 3. Dez 2016, 03:21

Maskulist hat geschrieben:(28 Nov 2016, 09:42)

Ach ja, wo war denn da die "Kritik"? Ich konnte außer Beleidigungen und haltlosen radikalfeministischen Hate Speech leider ihrem "Kommentar" nichts wissenswertes entnehmen.


Das ist nicht mein Problem. Aber deine "Kritik" besteht ja auch aus nicht viel mehr als "Feminismus ist doof". Von daher weiß ich auch nicht worüber du dich eigentlich aufregst
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Maskulist
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Sa 3. Dez 2016, 12:11

schallundrauch hat geschrieben:(03 Dec 2016, 03:21)

Das ist nicht mein Problem. Aber deine "Kritik" besteht ja auch aus nicht viel mehr als "Feminismus ist doof". Von daher weiß ich auch nicht worüber du dich eigentlich aufregst

Tja, dann wäre es schön, wenn Sie des Lesens mächtig wären! Im Gegensatz zu Ihnen pflege ich nämlich meine Argumentationen mit entsprechenden Hinweisen und Links zu untermauern, was ich allerdings bei Ihnen vermisse.

Hinzu kommt auch, dass man meine Argumentationen mit einem einfachen LTG nachlesen kann - etwas was ich ebenfalls bei Ihnen vermisse.

Alle mein Argumente, die ich in meinem ersten Post zu diesem Strang aufgeführt habe, sind belegbar und enthalten - im Gegensatz zu Ihrer erneut unqualifizierten Aussage - nicht den simplen Vorwurf "Feminismus ist doof".
Allerdings ist das Diskussionsniveau des heutigen Feminismus in etwa auf dieser Höhe ...

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Kommentar-Bornierte-Pseudo-Linke-_arid,1505771.html
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Dark Angel » Sa 3. Dez 2016, 15:24

Provokateur hat geschrieben:(16 Nov 2016, 14:37)

Zitat Stern.de: Mansplaining stellt in der Arbeitswelt ein großes Problem dar - meint zumindest Schwedens größte Gewerkschaft. Für ihre Mitglieder hat sie daher eine Hotline eingerichtet, an die sich alle wenden können, die sich durch schwadronierende Kollegen belästigt fühlen.

Das bestätigt eine Tendenz, die ich schon beobachtet habem die aber nicht angesprochen wird: Wie bei allen Extremen und exklusiven Vereinen tendieren auch Feministinnen dazu, sich selber als Opfer darzustellen.
Die Rechtsextremen fühlen sich von Ausländern unterdrückt.
Die Linksextremen vom Kapital und der Gesellschaft.
Und die Feministinnen von Männern.

Nun also "Mansplaining". Ich wusste nicht, dass es für Klugscheißerei, wenn sie von Männern kommt, einen eigenen Begriff gibt. Dazu muss dann also eine Hotline eingerichtet werden, um den "Opfern" zu helfen. Ich meine...geht es noch?

Die Feministinnen wollen starke, unabhängige Frauen sein. Was macht eine starke und unabhängige Frau, wenn ein Mann anfängt, herzumzuschwallen?

Sie sagt ihm "Halt die Fresse. Hohlnudel."

Sie heult nicht rum. Sie erzählt keiner Hotline, dass ihr gerade was erzählt wurde, was sie eigentlich schon wusste. Sie handelt.

Teilt ihr diese Ansicht? Heulen Feministinnen zu sehr rum, um die bequeme Opferposition einnehmen zu können, ohne dass ihnen ein Schaden zugefügt wurde? Oder sind Hotlines gegen Dampfplauderer ein angemessenes Mittel?

Ganz eindeutig Ja! Wer überall nur "Unterdrückung durch das Patriarchat" sieht, wer Frauen nicht mal zutraut, dass sie selbst fähig sind "Laberköppe" in die Schranken zu weisen, wer Frauen nicht zutraut, selbst entscheiden zu können, was für sie richtig ist, der pflegt einen Opfermythos und suhlt sich darin.
Welche Daseinsberechtigung hätten Feministinnen - einer ganz bestimmten Coleur - denn ohne diesen Opfermythos noch?
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Hyde » Di 6. Dez 2016, 03:12



"In Schweden bemühen sich Politiker seit vielen Jahrzehnten darum, Frauen mit Männern gleichzustellen. Im Global Gender Gap Report des Weltwirtschaftsforum steht Schweden auf Platz vier, nur in Island, Finnland und Norwegen ist die Lücke zwischen Männern und Frauen, was Job, Ausbildung und politische Macht angeht, noch kleiner."


Man kann sich nun über gendergerechtes Schneeschippen amüsieren oder nicht, aber am Ende des Tages geben die Statistiken den Skandinaviern natürlich recht. Denn am Ende des Tages sind die Skandinavier es, die zuletzt lachen, weil in ihren Ländern die Ressourcen von der Hälfte der Bevölkerung besser genutzt werden als in den restlichen Ländern.
Wenn man daran denkt, wie viel uns im vermeintlich so fortschrittlichen Deutschland immer noch an Potential in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verloren geht, weil Frauen hier noch nicht mit den Männern gleichgezogen sind, dann sollten wir uns ein wenig mehr von skandinavischen Methoden abschauen - anstatt darüber zu lachen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon NMA » Di 6. Dez 2016, 06:25

"Selbstviktimisierung" lese ich zwar zum ersten Mal, aber natürlich neigt der Feminismus dazu. Wie so viele -ismen!?

Man braucht ja bloß mal die Vordenker anzusehen. Man denke an Simone de Beauvoir
"Als Frau wird man nicht geboren, man wird es".

Mir kommen die Tränen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Adam Smith » Di 6. Dez 2016, 06:36


Schippen denn genauso viele Frauen wie Männer Schnee?
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Provokateur » Di 6. Dez 2016, 10:18

Adam Smith hat geschrieben:(06 Dec 2016, 06:36)

Schippen denn genauso viele Frauen wie Männer Schnee?


Nein, zuerst werden Bürgersteige und Radwege geräumt.

Wohl, weil Frauen kein Auto fahren können. Spaß beiseite, die Statistik sagt, dass Frauen wesentlich häufiger Rad fahren und zu Fuß gehen.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon firlefanz11 » Di 6. Dez 2016, 11:06

Provokateur hat geschrieben:(06 Dec 2016, 10:18)
..., die Statistik sagt, dass Frauen wesentlich häufiger Rad fahren und zu Fuß gehen.

Und das wo es gerade in D doch so viele möchtegern Jan Ulrichs, Monatdor oder whateverthefuck gibt, die jedes Wochenende zu tausenden Nebeneinander in voller Montur über die Bundesstraßen gurken...
Und mehr zu Fuß als ICH geht garantiert KEINE Frau...! :cool: :p
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Provokateur » Di 6. Dez 2016, 11:25

firlefanz11 hat geschrieben:(06 Dec 2016, 11:06)

Und das wo es gerade in D doch so viele möchtegern Jan Ulrichs, Monatdor oder whateverthefuck gibt, die jedes Wochenende zu tausenden Nebeneinander in voller Montur über die Bundesstraßen gurken...
Und mehr zu Fuß als ICH geht garantiert KEINE Frau...! :cool: :p


Statistik halt.
Cynic, n.: A blackguard whose faulty vision sees things as they are, not as they ought to be.

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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Amun Ra » Di 6. Dez 2016, 12:10

Die aktuellen Vorgänge rund um das Thema "Gender" und "Feminismus" als "Tendenz zur Selbstviktimisierung" zu umschreiben ist schon ein heftiger Euphemismus. In den USA ist dies besonders gut zu beobachten. Radikalfeministinnen publizieren online ihre höchst kruden Thesen ("tumblerinas" ist ein geläufiger Begriff der Antifeministen dort), welche dann in Windeseile über die sozialen Medien Einzug in die Campuskultur der USA hält. Schönstes Beispiel ist die Mär der "1 in 4" oder "1 in 5" These, die besagt, 20-25% aller Frauen, die ein College oder eine Universität besuchen, werden Opfer einer Vergewaltigung. Dies hat zur Folge das Frauen sich immer unsicherer fühlen, was dann von den Feministinnen wiederum als Beleg für genannte "rape culture" hergenommen wird. Und so schaukelt sich diese Brigade immer weiter auf, dass manche Frauen sich nun schon durch "manspreading" (das breitbeinige Sitzen von Männern in öffentlichen Verkehrsmitteln) vergewaltigt fühlen.

Christina Hoff Sommers hat dazu in der Washington Post einen wundervollen Artikel geschrieben.
'I find that offensive.' has no meaning; it has no purpose; it has no reason to be respected as a phrase. 'I am offended by that.' Well, so fucking what? - Stephen Fry
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon schallundrauch » Mi 7. Dez 2016, 17:26

Maskulist hat geschrieben:(03 Dec 2016, 12:11)

...pflege ich nämlich meine Argumentationen mit entsprechenden Hinweisen und Links zu untermauern

Mit Verweisen auf irgenwelche bekloppten antifeministischen Blogs auf denen sich frauenhassende Trolle und sonstige spinner die Klinke in die Hand geben, und deren Niveau das Bildniveau noch bei weitem unterschreitet. Und du hälst das das noch für einen seriösen "Beleg". Ich lach mich grün :D
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Mi 7. Dez 2016, 18:05

schallundrauch hat geschrieben:(07 Dec 2016, 17:26)

Mit Verweisen auf irgenwelche bekloppten antifeministischen Blogs auf denen sich frauenhassende Trolle und sonstige spinner die Klinke in die Hand geben, und deren Niveau das Bildniveau noch bei weitem unterschreitet. Und du hälst das das noch für einen seriösen "Beleg". Ich lach mich grün :D

Leider verweise ich NICHT auf irgendwelche männerrechtlichen (nicht antifeministischen) Blogs sondern auf seriöse Studien (z.B. vom RKI-Institut) und andere Untersuchungen. Ich habe es nicht nötig, mich auf irgendwelche fragwürdigen Studien a la Andreas Kemper, Hinrich Rosenbrock und Co. und einseitigen Untersuchungen zurückzuziehen.

Ach ja, wieder nur unbelegte Beleidigungen und zum 8.472. mal keine Belege für Ihre unseriösen Behauptungen.

Wenn das alles ist, was der Feminismus zu seiner Verteidigung vorbringen kann, ist er definitiv am Ende.

QED.
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 7. Dez 2016, 22:26

Maskulist hat geschrieben:(07 Dec 2016, 18:05)

Leider verweise ich NICHT auf irgendwelche männerrechtlichen (nicht antifeministischen) Blogs sondern auf seriöse Studien (z.B. vom RKI-Institut) und andere Untersuchungen. Ich habe es nicht nötig, mich auf irgendwelche fragwürdigen Studien a la Andreas Kemper, Hinrich Rosenbrock und Co. und einseitigen Untersuchungen zurückzuziehen.

Ach ja, wieder nur unbelegte Beleidigungen und zum 8.472. mal keine Belege für Ihre unseriösen Behauptungen.

Wenn das alles ist, was der Feminismus zu seiner Verteidigung vorbringen kann, ist er definitiv am Ende.

QED.

Hast du jemals erlebt, dass Vertreter des Feminismus und Genderismus irgendwelche Argumente hätten, dass sie irgendwelche inhaltlichen Aussagen machen könnten?
Ich nicht!
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Maskulist » Mi 7. Dez 2016, 22:53

Dark Angel hat geschrieben:(07 Dec 2016, 22:26)

Hast du jemals erlebt, dass Vertreter des Feminismus und Genderismus irgendwelche Argumente hätten, dass sie irgendwelche inhaltlichen Aussagen machen könnten?
Ich nicht!

Dann sind wir schon zwei! Einer fehlt noch zum Skatspielen :)
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 7. Dez 2016, 23:45

Maskulist hat geschrieben:(07 Dec 2016, 22:53)

Dann sind wir schon zwei! Einer fehlt noch zum Skatspielen :)

(oT]Leider kann ich nicht Skat spielen, hat mein Mann vergeblich versucht, mir beizubringen. :D
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon ebi80 » Do 8. Dez 2016, 05:13

firlefanz11 hat geschrieben:(06 Dec 2016, 11:06)

Und das wo es gerade in D doch so viele möchtegern Jan Ulrichs, Monatdor oder whateverthefuck gibt, die jedes Wochenende zu tausenden Nebeneinander in voller Montur über die Bundesstraßen gurken...
[b]Und mehr zu Fuß als ICH geht garantiert KEINE Frau..[b] :cool:


Bist wohl die Königin aller Frauen, wah :D :D :D
Du zählst nur.....wenn du Rechts bist!!
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon firlefanz11 » Do 8. Dez 2016, 09:38

ebi80 hat geschrieben:(08 Dec 2016, 05:13)
Bist wohl die Königin aller Frauen, wah :D :D :D

Manchmal bin ich schon etwas weibisch, sagt mein bester Kumpel... :cool:
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Re: Gibt es eine Tendenz zur Selbstviktimisierung bei Feministen?

Beitragvon Dampflok » Fr 9. Dez 2016, 21:13

Maskulist hat geschrieben:(07 Dec 2016, 18:05)

Wenn das alles ist, was der Feminismus zu seiner Verteidigung vorbringen kann, ist er definitiv am Ende.

QED.


Ist er nicht, solange er an den Geldtöpfen sitzt.
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