Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Mi 17. Aug 2016, 12:35

Dark Angel hat geschrieben:(17 Aug 2016, 12:44)

Wie bereits erwähnt - Gender und Fakten passt nicht zusammen und was nicht passt wird passend gemacht. Und genauso ist es mit dem angeblichen Mythos.

Nachtrag: Schätzchen - die anderen "Wege und Methoden" die Frauen möglicherweise anweden, werden als Soft Skills bezeichnet!
Schon mal was davon gehört?
Nun - offensichtlich nicht, ansonsten hättest du dir, die wirklich dumme, Bemerkung verkniffen. :D


Link gelesen und Fakten einfach ignoriert - wie so häufig?
oder nicht gelesen um dein kleines Weltbild nicht zu belästigen? :D
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Mi 17. Aug 2016, 13:01

epona hat geschrieben:(17 Aug 2016, 13:35)

Link gelesen und Fakten einfach ignoriert - wie so häufig?
oder nicht gelesen um dein kleines Weltbild nicht zu belästigen? :D

1. das "Statement" kannte ich bereits, bevor du es verlinkt hast.

2. wie ich bereits erwähnt habe: Gender und Fakten - das passt nicht zusammen!
Da wird nämlich u.a. unterschlagen, dass es sich bei dem "Komiker" um einen ausgebildeten Soziologen handelt! Weiter - wird ganz bewusst und gezielt diffamiert, indem Unwissenschaftlichkeit unterstellt wird - genau das ist nämlich NICHT der Fall!
Es kommen in der Doku nämlich beide Seiten zu Wort und deren Aussagen werden gegenüber gestellt.
Da sind auf der einen Seite herum stotternde Genderforscher, die auf keinerlei empirische Forschungsergebnisse zurück greifen können und Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern (Biologen, Evolutionspsychologen, Kognitionsforschern) schlichtweg leugnen. ==> weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Biologischer Einfluss auf menschliches Verhalten/Verhaltensmuster darf es nicht geben!
Auf der anderen Seite sind Wissenschaftler, die empirische Forschung betreiben UND entsprechende Ergebnisse/Erkenntnisse vorweisen können, welche das Geschwafel und Herumgestottere der Genderforscher eindeutig widerlegen! ==> Säuglingsforschung!

3. über ein enges und "kleines" Weltbild verfügen die Genderanhänger, NICHT ich. In meinem Weltbild haben - im Gegensatz zu den Genderanhängern - wissenschaftliche Erkenntnisse sehr wohl Platz - im Sinne der Aussage (in der Doku) "ich behaupte nicht, alles sei Biologie, ich sage nur vergesst die Biologie nicht!" Aber genau DAS tun Genderanhänger.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Mi 17. Aug 2016, 13:14

Dark Angel hat geschrieben:(17 Aug 2016, 14:01)

vergesst die Biologie nicht!" Aber genau DAS tun Genderanhänger.


Das tun sie eben nicht Werteste!

Sie reduzieren Frauen aber auch nicht auf ihre Gebärfähigkeit, sie sind nicht homophob und fremdenfeindlich.
Ich habe den Eindruck, das ist eher dein Problem.
Wenn ich mich doch nur irren würde. ;)
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Mi 17. Aug 2016, 14:12

Dark Angel hat geschrieben:(17 Aug 2016, 14:01)

1. das "Statement" kannte ich bereits, bevor du es verlinkt hast.

2. wie ich bereits erwähnt habe: Gender und Fakten - das passt nicht zusammen!


Was an den Nachweisen - hier geht es um den den Mythos "Aus für Gender in Norwegen", was an den Nachweisen, Originaldokumenten,Fakten, hast du nicht verstanden, dass du all das ignorieren musst, um wieder auf deine törichte Gesamtablehnung zu kommen, nur weil Frauen eben NICHT zwingend auf Gebären/Sitllen/Säuglinge/Kinderbetreuung/Ehefraudasein reduziert werden und dadurch nicht dem Erhalt des DEUTSCHEN Volkes und dem Entgegenwirken der Islamisierung des VATERLANDES dienen?
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Mi 17. Aug 2016, 14:14

epona hat geschrieben:(17 Aug 2016, 14:14)

Das tun sie eben nicht Werteste!

Doch tun sie - guxstu hier:
(Dr. Monika Setzwein) Die Rigidität und Ausschließlichkeit, mit der Menschen in Männer und Frauen aufgeteilt werden, geht also keineswegs auf naturgegebene Zwänge zurück, sondern die Zwei-Klassen-Gesellschaft ist ein soziales Ordnungsmuster, das in sozialen Praxen immer wieder neu hergestellt und bestätigt werden muss.[...]Wir haben es hier demnach mit einer Geschlechtszuständigkeit zu tun, die sich gleichermaßen auf Darstellungs- und Interpretationsleistungen bezieht, und mittels derer die Geschlechtszugehörigkeit von Personen sozial konstruiert wird.
Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden im gegenseitigen Miteinander, in der sozialen Praxis, produziert und durch Prozesse der Institutionalisierung verfestigt und auf Dauer gestellt.


oder hier:
Damit werden durch eine unreflektierte zirkuläre Naturalisierung die Annahme biologisch determinierter Entwicklungsprozesse und damit auch Implikationen auf die Ausbildung der Geschlechtscharaktere des Menschen unterstützt. Gleichzeitig erleben wir eine Renaissance der Biologismen zur Erklärung von Geschlechterunterschieden in unserer Entwicklung, unserem Verhalten, unseren Leistungen und unserer sexuellen Orientierung, gepuscht von der Soziobiologie und evolutionären Psychologie. Die dritte Dimension Gender in Science löst sich von der fachspezifischen Ebene und analysiert generelle Aspekte der Methodik und Forschungspraxis der Naturwissenschaften. Sie untersucht die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlich-kulturell ausgeprägten Geschlechterverhältnissen und den geschichtlichen, sozialen und wissensgenetischen Konstellationen, auf denen die Art und Weise beruht, in der Wissenschaft betrieben wird.

Da werden nicht nur biologische Einflüsse auf geschlechtstypisches Verhalten negiert, da wird die evolutionäre Zweigegeschlechtlichkeit UND ihre Funktion insgesamt negiert!


epona hat geschrieben:(17 Aug 2016, 14:14)
Sie reduzieren Frauen aber auch nicht auf ihre Gebärfähigkeit, sie sind nicht homophob und fremdenfeindlich.

Wer reduziert denn Frauen auf ihre Gebärfähigkeit? - NIEMAND außer den Genderfreaks und ganau das ist auch euer Problem!
Eine biologische Tatsache ist allerdings, dass Zweigeschlechtlichkeit (Mann/Frau) nur eine einzige Funktion hat und die heißt Fortpflanzung! Und was das angeht, SIND es ausschließlich Frauen, die über die Fähigkeit des Gebärens (gebären könnens) verfügen - Männer NICHT, Männer verfügen über die Fähigkeit des zeugen könnens - was wiederum Frauen NICHT können. Evolutionär haben sich Mechanismen (geschlechtsspezifische Verhaltnsmuster) entwickelt, die ein Überleben der Art sichern. Das ist alles!
Außerhalb dieser Funktion ist Zweigeschlechtlichkeit vollkommen irrelevant.
DAS kriegen aber wiederum die Genderfreaks NICHT auf die Reihe, die sind dermaßen auf Zweigeschlechtlichkeit und deren Funktion fixiert, dass sie gar nicht mitkriegen, wie unwichtig die im gesellschaftlichen Alltag eigentlich ist.
Das eigentliche Problem ist, dass Genderfreaks Probleme überhaupt erst schaffen/zusammen basteln, wo es gar keine Probleme gibt, um diese (erst geschaffenen Probleme) dann beseitigen zu können.

epona hat geschrieben:(17 Aug 2016, 14:14)Ich habe den Eindruck, das ist eher dein Problem.
Wenn ich mich doch nur irren würde. ;)

Ganz im Gegenteil - es ist DEIN Problem!
DU bist es, die damit nicht klarkommt, dass Geschlecht(er) biologisch nur eine einzige Funktion haben und du übersiehst, dass biologisch NICHT gleich gesellschaftlich ist. DU reduzierst Frauen auf gebären und stillen und wehrst dich gleichzeitig dagegen, siehst eine Abwertung, wo es (gesellschaftlich) keine gibt!
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Mi 17. Aug 2016, 19:13



Du hast offensichtlich nicht das Geringste kapiert :s

Herzchen, selbstverständlich gibt es sozial/kulturelle Komponenten, die als spezifisch weibl. bzw. männlich angesehen werden.
Um die geht es. Welche dieser Komponenten führt zu Benachteiligungen und das betrifft beide Geschlechter, das ist der Forschungsansatz.
Menschen auf ihre Fortpflanzungsfähigkeit zu reduzieren ist in meinen Augen arg primitv.

Nicht alle Frauen sind gebärfreudig, anschmiegsam, gefühlsbetont, zurückhaltend und was weiß ich.
Nicht alle Männer sind durchsetzungsfähig, willenstark, erfolgsbetont, technikinteressiert ..........usw.
Das Problem ist, Männer und Frauen aufgrund ihres biol. Geschlechts in die jeweilige Schublade zu stecken.
Genau das ist der Ansatz der Genderforschung.

Du kennst den (abwertenden) volkstümlichen Spruch bezogen auf Männer "Bei dem daheim hat doch die Frau die Hosen an"
Überbleibsel aus Zeiten, in dem NUR Männer Hosen tragen durften und dieses Beinkleid daher für Macht und Entscheidungsbefugnis stand.
Spott, Abwertung, weil dieser Mann NICHT die ihm gesellschaftlich zugewiesenen männl. Eigenschaften erfüllt.

Dagegen steht das "Mannsweib" für Frauen, die nicht in die weibl. Schublade passen, da sie entscheidungsfreudig, zielstrebig und durchsetzungsstrak sind.

Konstruierte Probleme? Auf welchem Planeten lebst du eigentlich?

Und Fortpflanzung...............meine Güte, diese Planet leidet nicht unter einem Mangel an Fortpflanzung und auch ganz sicher nicht daran, dass das DEUTSCHE VOLK untergehen könnte.

Aber das wirst du in deiner "Ecke" nicht mehr wahrnehmen. :dead:
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Mi 17. Aug 2016, 19:18

Dark Angel hat geschrieben:(17 Aug 2016, 15:17)

Sorry, aber du solltest mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Dein - in Beiträge - hinein interpretieren, was da gar nicht drin steht, ist schon pathologisch! :mad:



Nun siehst du dich sogar gezwungen zu den primitivsten Pöbelangriffen zu greifen und das nur, weil du keine stichhaltigen Argumente vorweisen kannst.
Fast.....aber nur fast, könntest du mir leid tun. ;)
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Mi 17. Aug 2016, 20:42

epona hat geschrieben:(17 Aug 2016, 20:13)

Du hast offensichtlich nicht das Geringste kapiert :s

Herzchen, selbstverständlich gibt es sozial/kulturelle Komponenten, die als spezifisch weibl. bzw. männlich angesehen werden.
Um die geht es. Welche dieser Komponenten führt zu Benachteiligungen und das betrifft beide Geschlechter, das ist der Forschungsansatz.
Menschen auf ihre Fortpflanzungsfähigkeit zu reduzieren ist in meinen Augen arg primitv.

Nicht alle Frauen sind gebärfreudig, anschmiegsam, gefühlsbetont, zurückhaltend und was weiß ich.
Nicht alle Männer sind durchsetzungsfähig, willenstark, erfolgsbetont, technikinteressiert ..........usw.
Das Problem ist, Männer und Frauen aufgrund ihres biol. Geschlechts in die jeweilige Schublade zu stecken.
Genau das ist der Ansatz der Genderforschung.

Du kennst den (abwertenden) volkstümlichen Spruch bezogen auf Männer "Bei dem daheim hat doch die Frau die Hosen an"
Überbleibsel aus Zeiten, in dem NUR Männer Hosen tragen durften und dieses Beinkleid daher für Macht und Entscheidungsbefugnis stand.
Spott, Abwertung, weil dieser Mann NICHT die ihm gesellschaftlich zugewiesenen männl. Eigenschaften erfüllt.

Dagegen steht das "Mannsweib" für Frauen, die nicht in die weibl. Schublade passen, da sie entscheidungsfreudig, zielstrebig und durchsetzungsstrak sind.

Konstruierte Probleme? Auf welchem Planeten lebst du eigentlich?

Und Fortpflanzung...............meine Güte, diese Planet leidet nicht unter einem Mangel an Fortpflanzung und auch ganz sicher nicht daran, dass das DEUTSCHE VOLK untergehen könnte.

Aber das wirst du in deiner "Ecke" nicht mehr wahrnehmen. :dead:

Oho - du hast die Methodik deiner Genderfreunde aber gut gelernt.
Du tust genau DAS, was an ihnen kritisiert wird.
Ich lasse mal MA Doris Löffler für mich sprechen:
"... bedient sich damit zusammenhängend einer Methode unlauterer Argumentation, die in der Rhetorik als ignoratio elenchi bekannt ist – „[v]erdeckter Themenwechsel bzw. Fehlzuordnung von These und Begründung […]: “

Ich muss sagen diese unlautere Argumentation beherrscht du ganz hervorragend.
Ich spreche von "Fähigkeit gebären zu können" du machst daraus "Gebärfreudigkeit" und dabei merkst du gar nicht, dass das eine nur sekundär mit dem anderen zu tun hat. Ja - durch dein selektives Lesen kriegst du das Entscheidende, was ich geschrieben habe, gar nicht mit.
Ich stecke nämlich NIEMANDEN in irgendwelche Schubladen. Sowas überlasse ich DIR. DU kannst das mit deiner Fixiertheit auf Geschlecht bzw "Geschlchterstereotype"/"Geschlechterrollen" sehr viel besser als ich.
Herrlich - wie du jedesmal ausrastest. epona - you made my day! :D

Ps.: du solltest dir dringend einen neuen Nick zulegen, der den du verwendest, passt nicht zu dir - so wie du gegen Mütter und Muttersein wetterst.
Epona ist nämlich eine keltische Fruchtbarkeitsgöttin und sie ist die herrin der Stuten, weil sie von einer solchen geboren wurde.
Andererseits würde das natürlich deine Stutenbissigkeit erklären. :p :D :D
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Do 18. Aug 2016, 06:35

Dark Angel hat geschrieben:(12 Aug 2016, 19:49)

Die Freiheitsrechte aller Menschen werden beschnitten!
Kannst du nicht sinnerfassend lesen, ich habe doch eindeutig zitiert:
"Frauen sollen 50 Prozent aller Arbeitsplätze bis hin zu den höchsten Ämtern einnehmen und Männer gezwungen werden, 50 Prozent der Säuglings- und Kinderpflege zu übernehmen." und
"Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen."
Und nochmal remeber: Auf der Weltfrauenkonferen 1995 wurde KEIN Konsenz erzielt, die Agenda zum Gender Maistream wurde von einer Minderheit von Radikal- und Genderfeministinnen (Pekinger Arbeitsplattform) gegen den Willen der Mehrheit durchgedrückt - es geht um nichts weniger als um die Beseitigung der traditionellen Framilie, um Traditionen und Werte der Mehrheit der Weltbevölkerung.
Ich hoffe doch, du weißt, was "kein Konsens" bedeutet und was es heißt, wenn die Agenda dennoch (gegen den Mehrheitswillen) durchgesetzt wird.
R.I.P. Demokratie und Menschenrechte :mad:



Du hast etwas ENTSCHEIDENDES geschrieben :?: :D wo......wo....wo........wo........wo?

Du brillierst durch Unsinn, bewußten Falschaussagen, Wunschdenken, Argumentationslosigkeit und einem offensichtlichen Mangel an Informationen. (s.o)

Die skandinavischen Länder haben sich v. Gender Mainstreaming verabschiedet --------------------> FALSCH
Die Geb.-Rate in Frankreich ist höher, weil es keine Frauenquoten gibt------------------------------->FALSCH

Frankreich ist europ. Vorreiter was Frauenquoten in Politik und Wirtschaft angeht.
Die Wahrheit über den Mythos "Komiker stoppt Gender" kannst du nachlesen.


"Es wurde kein Konsenz in Beijing erzielt" -------------------> eine dreiste Lüge
"Frauen und Männer werden gezwungen" ---------------------> ein gnadenloser Unfug
und so geht es lustig weiter :dead:

DA, die Verfechterin des "traditionellen" Familien und damit Rollenmodells. In wunderbarer Eintracht mit Maskulisten, religiösen Eiferern und dem rechten Rand der Gesellschaft.

Mehrere User versuchten dir die Unlogik deiner "Argumentation" aufzuzeigen, du bist zu verbohrt um deine Denkfehler zu erkennen.

Wie hier treffend angemerkt wurde "mir scheint DA nicht einsichtig zu sein"
Wohl wahr ;)
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Do 18. Aug 2016, 07:03

Dark Angel hat geschrieben:(17 Aug 2016, 21:42)


Ps.: du solltest dir dringend einen neuen Nick zulegen, der den du verwendest, passt nicht zu dir - so wie du gegen Mütter und Muttersein wetterst.
Epona ist nämlich eine keltische Fruchtbarkeitsgöttin und sie ist die herrin der Stuten, weil sie von einer solchen geboren wurde.
Andererseits würde das natürlich deine Stutenbissigkeit erklären. :p :D :D


Und wieder fehlen dir wichtige Informationen, was wohl daran liegt, dass du zu sehr auf Gebären und Muttersein fixiert bist.

In der Mythologie steht Epona u.a. für Göttin/Schutzmacht der Pferde der Reiterei. Das Pferd steht für Kraft, Stärke, Energie, Beweglichkeit und Geschwindigkeit, wodurch Epona zusatzlich einen kriegerischen Aspekt erhielt.

Aber vermutlich hatten da schon die Radikalfeministinnen und Gendertussen die Hand im Spiel ;) :D

Und erneut an deiner eigenen Verbohrtheit gescheitert. :thumbup:
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Do 18. Aug 2016, 10:11

epona hat geschrieben:(18 Aug 2016, 08:03)

Und wieder fehlen dir wichtige Informationen, was wohl daran liegt, dass du zu sehr auf Gebären und Muttersein fixiert bist.

In der Mythologie steht Epona u.a. für Göttin/Schutzmacht der Pferde der Reiterei. Das Pferd steht für Kraft, Stärke, Energie, Beweglichkeit und Geschwindigkeit, wodurch Epona zusatzlich einen kriegerischen Aspekt erhielt.

Aber vermutlich hatten da schon die Radikalfeministinnen und Gendertussen die Hand im Spiel ;) :D

Und erneut an deiner eigenen Verbohrtheit gescheitert. :thumbup:

Iwan Petrowitsch Pawlow lässt grüßen. :D
You made my day!
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Do 18. Aug 2016, 10:23

Dark Angel hat geschrieben:(18 Aug 2016, 11:11)

Iwan Petrowitsch Pawlow lässt grüßen. :D
You made my day!


Na, hast du jetzt aufgegeben :D

Herzchen, nicht wütend sein. ;)

Nur keine Fehler eingestehen, das kennen wir doch von dir. ;)
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Do 18. Aug 2016, 10:39

epona hat geschrieben:(18 Aug 2016, 11:23)

Na, hast du jetzt aufgegeben :D

Herzchen, nicht wütend sein. ;)

Es ist sinnlos, jemandem etwas erklären zu wollen, der a) nur selektiv liest, b) nicht fähig ist, das Gelesene zu verstehen und c) wenn auch nur angedeutet wird, dass Geschlecht nur im Zusammenhang mit sexueller Selektion (Fortpflanzung), also Evolution überhaupt Sinn macht, sofort ausrastet, weil dieser Jemand NICHT begreift, dass er einem naturalistischen Fehlschluss aufsitzt.

Es muss wirklich furchtbar für dich sein, zu akzeptieren, dass mit Frau sein, auch eine ganz konkrete biologische Fähigkeit verbunden ist.
So furchtbar, dass du nicht begreifen kannst, dass "biologische Fägigkeit besitzen" KEINE Wertung und/oder Reduzierung auf diese Fähigkeit darstellt.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Do 18. Aug 2016, 11:19

Dark Angel hat geschrieben:(18 Aug 2016, 11:39)

Es ist sinnlos, jemandem etwas erklären zu wollen, der a) nur selektiv liest, b) nicht fähig ist, das Gelesene zu verstehen und c) wenn auch nur angedeutet wird, dass Geschlecht nur im Zusammenhang mit sexueller Selektion (Fortpflanzung), also Evolution überhaupt Sinn macht, sofort ausrastet, weil dieser Jemand NICHT begreift, dass er einem naturalistischen Fehlschluss aufsitzt.

Es muss wirklich furchtbar für dich sein, zu akzeptieren, dass mit Frau sein, auch eine ganz konkrete biologische Fähigkeit verbunden ist.
So furchtbar, dass du nicht begreifen kannst, dass "biologische Fägigkeit besitzen" KEINE Wertung und/oder Reduzierung auf diese Fähigkeit darstellt.


Alle anderen sind doof - nur Frau DA ist allwissend. Auch das kennen wir bereits ;)

http://www.taz.de/!5065401/

ist das zu hoch für DICH?

oder erkennst du DEINEN Fehlschluss?
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Do 18. Aug 2016, 12:25

epona hat geschrieben:(18 Aug 2016, 12:19)

Alle anderen sind doof - nur Frau DA ist allwissend. Auch das kennen wir bereits ;)

http://www.taz.de/!5065401/

ist das zu hoch für DICH?

oder erkennst du DEINEN Fehlschluss?

Du begreifst es wirklich nicht. Schade!
Da habe ich dich wohl überschätzt ...
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon epona » Do 18. Aug 2016, 12:38

Dark Angel hat geschrieben:(18 Aug 2016, 13:25)

Du begreifst es wirklich nicht. Schade!
Da habe ich dich wohl überschätzt ...


Was hast DU an dem Artikel nicht verstanden?
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon mitm » Do 18. Aug 2016, 21:25

Maria hat geschrieben:(16 Aug 2016, 11:02) ... meiner Meinung nach all die vielen für dich "Frauenbevorteilungsgesetze" nur eine Chance hatten, weil es eine gewissen Grunderfahrung von Frauen gibt, dass Männer ihre Macht eigentlich immer noch nicht teilen wollen und bremsen, wo es nur geht)

Diese These macht wie schon gesagt ein ganzes Faß auf, alleine der These, daß "Männer ihre Macht eigentlich immer noch nicht teilen wollen und bremsen, wo es nur geht" ist schon Diskussionsstoff genug. Im Prinzip ist das eine Unterform der Patriarchats-Hypothese. Weil ich die jetzt zum x-ten Mal gehört habe, habe ich hier Meine Sicht auf Märchen von den Männerbünden ausführlicher formuliert.

Der Text is nur eine erste Version, ich müßte eigentlich noch ein paar Quellenangaben und Details ergänzen, mehr schaffe ich im Moment nicht, ich bin im realen Leben derzeit zu eingespannt.

Maria hat geschrieben:(16 Aug 2016, 11:02) Ich frage mich aber immer - und daher meine eigentlich wirklich ernst gemeinte Anmerkung wegen der Angst der Männer - ob Männer ihren eigenen Geschlechtsgenossen so wenig Argumentationsfähigkeit zutrauen, als dass sie mit einer sowieso schon (Frauenquote 30%) vorhandenen Zweidrittelmehrheit sich nicht zutrauen, die Mitaufsichtsrätinnen von ihrer Ansicht zu überzeugen.

Der o.g. Text sollte immerhin klar machen, warum ich Deine Annahme, "die Männer" hätten Angst vor feministischen Beschlüssen der weiblichen Aufsichtsräte, für nicht plausibel halte. In den Aufsichtsrat kommt man vor allem dann, wenn man selber in hoher leitender Funktion tätig war, und ein Aufsichtsratsposten ist vor allem ein weiterer i.a. gut bezahlter Job und ein gesellschaftlicher Erfolg, gehört also zum Lebensmodell Geldverdiener. Vor allem deswegen kämpft man um diese Posten und will keine unfaire Konkurrenz durch Frauen, die Plätze ohne jeden Leistungsnachweis reserviert bekommen.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Kael » Do 18. Aug 2016, 21:31

Nun - anders als Frauen, müssen Männer IMMER untereinander einen Konkurrenzkampf ausüben und Stärke beweisen.
Wir sind so gesehen von Natur aus eher auf Konkurrenz ausgelegt.
Kann ich nix für das Frauen sich selbst benachteiligen. Aber naja... Ist eh alles Schwachsinn - Manchmal habe ich das Gefühl unser Land wird das neue Sodom und Gomorrha.
So viel idiotie auf einem Platz habe ich selten erlebt.
Interessanterweise sind gerade diese Leute mit ihren realitätsfernen Ansichten die dann auch noch an hohe Positionen kommen. Ich frag mich wie die das schaffen.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Maria » Fr 19. Aug 2016, 10:16

doppelt
Zuletzt geändert von Maria am Fr 19. Aug 2016, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
Maria
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Maria » Fr 19. Aug 2016, 10:16

mitm hat geschrieben:(18 Aug 2016, 22:25)
Diese These macht wie schon gesagt ein ganzes Faß auf, alleine der These, daß "Männer ihre Macht eigentlich immer noch nicht teilen wollen und bremsen, wo es nur geht" ist schon Diskussionsstoff genug.


Diese "These" ist weiter nichts als die Lebenserfahrung, dass Menschen natürlich sehr für Änderungen - egal in welchem Bereich sind - solange sie die selbst nicht betreffen und eigen Vorteile angekratzt werden. Da ich Frauen wirklich nicht für grundsätzlich "besser" halte, gilt das natürlich auch für sie. Jeder ist z.B. für ein Durchforsten der zahllosen Steuervergünstigen zugunsten eines klaren Systems, dass man auch ohne Rechtskenntnisse durchblickt. Aber wenn dann doch der Kanickelzüchterbonus betroffen ist, sieht die Sache schon anders aus.

Und so ist es natürlich auch so, dass Männer grundsätzlich wissen und auch vertreten, dass Frauen dieselben Berufschancen haben sollen. Wenn es dann aber darum geht, dass die Kollegin um die nächste freie Teamleiterstelle konkurriert, dann werden dann doch die alten Kontakte aus der gemeinsamen Lehrzeit zum alten Teamchef aktiviert und die Ausschreibung dann so formuliert, dass sie haargenau auf den langjährig beschäftigten Bewerber und nicht auf die Kollegin mit ihrer durch Kindererziehung zwischenzeitlichen Teilzeitarbeit passt. Völlig neutral und völlig ohne Frauenbenachteilung kann dann der Kollege Teamchef werden.

Solche Mechanismen gibt es in unzähliger Form und Ausprägung auf allen Hierarchiestufen im Berufsleben. Und ich sage nicht, dass das immer bösartige Frauenverhinderung ist. Solche Schranken im Kopf sind auch in etlichen Frauenköpfen noch vorhanden. Gleichwohl behindern sie - gerade, weil da vieles unbewusst abläuft - die Frauen, die leistungsbereit bereit stehen.

Was sagst du zu einem realen Beispiel aus meinem Berufsleben (6 Jahre her)? Der Abteilungsleiter einer Abteilung ( 150 Mitarbeiter mit ca 2/3 Frauenanteil) scharrte einen Kreis ausschließlich junger Männer um sich, mit denen er regelmäßig frühstücken ging. Frühstück ist Pause - also Freizeit - und in seiner Freizeit kann sich jeder treffen, mit wem er will. Und in der Freizeit wird schließlich nicht nur über Arbeit geredet. So bekam dann auch mal der eine oder andere Kollege die zweite VIP-Karte der Firma zu einem Fussballspiel oder wurde zu einem Empfang mitgenommen. Was glaubst du, wer hatte die besseren Karten, wenn es um die Neubesetzung einer Stelle der unteren Führungsebene ging: der junge Kollege, der genau wusste, wie sein Chef "tickt" oder die junge Kollegin?

Ein Einzelfall? Sicher. Ich kann dir keine wissenschaftliche Untersuchung, die ich erstellt habe vorweisen. Du kannst das also leicht als "typisch Frau: Eigene Erfahrung wird gnadenlos verallgemeinert" vom Tisch wischen. Sicher ist aber auch, dass diejenigen, die Benachteiligungen nicht trifft, sie auch selten spüren. Und das wiederum betrifft nicht nur Männer. Erst wenn man in einem Rollstuhl sitzt, fällt auf, wie uneben die Bürgersteige, wie wenig abgesenkt Kantsteine, wie zugeparkt Fahrmöglichkeiten sind.

mitm hat geschrieben:(18 Aug 2016, 22:25)
Der o.g. Text sollte immerhin klar machen, warum ich Deine Annahme, "die Männer" hätten Angst vor feministischen Beschlüssen der weiblichen Aufsichtsräte, für nicht plausibel halte. In den Aufsichtsrat kommt man vor allem dann, wenn man selber in hoher leitender Funktion tätig war, und ein Aufsichtsratsposten ist vor allem ein weiterer i.a. gut bezahlter Job und ein gesellschaftlicher Erfolg, gehört also zum Lebensmodell Geldverdiener. Vor allem deswegen kämpft man um diese Posten und will keine unfaire Konkurrenz durch Frauen, die Plätze ohne jeden Leistungsnachweis reserviert bekommen.


Die "Angst vor feministischen Beschlüssen" habe ich nur als Zuspitzung gewählt,um zu zeigen, wie absurd die Debatte ist. Ich stimme deinem Statement über die Anerkennung, die auch mit einer Berufung verbunden ist, zu. Denn genau das ist der Grund, weshalb leider eine Quote eingeführt werden musste. Es gibt sie ja, die Frauen, die ebenfalls in leitender Funktion tätig sind. Wieso ist es dann "unfaire Konkurrenz" wenn die Suche nun auch auf geeignete Frauen ausgeweitet werden muss?
https://www.destatis.de/DE/PresseServic ... cationFile

Wäre es wirklich eine Berufung "ohne jeden Leistungsnachweis", wenn man den Führungsfrauen mit Hochschulabschluss eine Chance geben würde?

Die Beharrungskräfte sind auch auf hoher Ebene groß (was im Übrigen kräftig gegen Dark Angels These spricht, dass Gender-Lobbyismus alles, Anderes kaum etwas gegen die Macht der Uno und der Radikalfeministinnen bewirken kann.]

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... -null.html

http://www.bayerische-staatszeitung.de/ ... wenig.html

Ganz interessant
http://www.wsj.de/nachrichten/SB1097258 ... 1116363428

Übrigens:

Von der durch die Bundesregierung vorgegebenen Quote von 30 Prozent weiblicher Aufsichtsrätinnen ist Deutschland noch deutlich entfernt. Waren 2011 nur knapp zehn Prozent der Aufseher weiblich, sind es heute nicht ganz 20 Prozent. William Eggers: „Auch wenn dies einer Verdopplung gleich kommt – Länder wie Italien haben vorgemacht, wie ein echter Kurswechsel funktioniert. Dort ist die Frauenquote von weniger als fünf Prozent auf deutlich über 25 Prozent angestiegen.“ Noch weniger Frauen als in Deutschland nehmen nur in Österreich, Spanien, der Schweiz und Belgien am Aufsichtsratstisch platz.


und ein weiteres Indiz dafür, dass die "üblichen Verdächtigen" gerne untereinander kungeln und sich ihre Plätze freihalten:

Noch schlechter schneidet Deutschland beim Nationalitätenmix im Aufsichtsrat ab. Fast 75 Prozent der Aufsichtsräte sind Deutsche, weniger als zehn Prozent kommen von außerhalb Europas. Weniger interkulturelle Durchmischung kennt nur Großbritannien mit fast 80 Prozent Briten in den Boards. Durch besondere Internationalität zeichnen sich die Schweiz und die Niederländer aus. Weniger als 40 Prozent der Verwaltungsräte in der Schweiz sind auch selbst Eidgenossen, je ungefähr ein Drittel kommt aus Europa oder gar von einem anderen Kontinent. In den Niederlanden sind 50 Prozent der Board-Mitglieder auch Niederländer, knapp 20 Prozent Europäer und mehr als ein Drittel kommen aus dem nicht-europäischen Ausland.


http://www.haygroup.com/de/press/details.aspx?id=47023

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