Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

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Ebiker
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Ebiker » Mo 14. Nov 2016, 20:27

Apropos kalter Wind, endlich kümmert sich mal jemand um gendergerechtes Schneeräumen

“Gender equal snow-cleaning is not to blame here,” Daniel Helldén, the city’s Green Party transport head told the Expressen newspaper, stressing that the policy, which prioritises cleaning pavements and cycle lanes over roads, did not even appear to have even been followed.

“There is a lack of gender equal snow-clearing now, according to the reports I’m getting,” he said. “It’s still difficult to walk on the pavements — and it is important that snow-clearing prioritises walkways, public transport and cycle paths.”

Stockholm’s municipal government, a coalition of the Social Democrats and the Green Party, brought in gender equal snow cleaning last year, pledging to make moving around the city on icy winter days just as safe for women as it is for men.

Men are statistically more likely to be drivers, while women are more likely to use pavements, cycle paths, and public transport.


http://www.thelocal.se/20161112/stockholm-transport-heads-defends-gender-equal-snow-clearing
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dampflok » So 11. Dez 2016, 11:01

Dark Angel hat geschrieben:(11 Nov 2016, 14:51)

Naja - es ist durchaus nicht ausgeschlossen, dass eine gewisse Ideologie, dank der Trampel-Trump-Regierung, in den nächsten Jahren einen sehr schweren Stand haben und ihren Vertretern ein eisiger Wind ins Gesicht blasen wird, denkbar auch, dass einige ihrer "Errungenschaften" rückgängig gemacht werden.
Finanzieren will Trampel-Trump GM nicht mehr, das hat er im Vorfeld der Wahl schon verkündet.


Hat er das? :)

Eine sehr gute Nachricht, und erklärt wohl, warum gerade junge Frauen an den Unis so geschockt waren, daß ihnen kein durchfinanzierter Ideologinnen-Job mehr winkt und stattdessen richtige Arbeit angesagt sein könnte.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Ger9374 » Mo 12. Dez 2016, 03:43

Männer haben es auch nicht leicht, gerade mit diesen Quotenregelungen für bestimmte Stellen .
Öffentlicher Dienst ect. Da Frage ich mich auch ob es da immer fair zugeht.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon ebi80 » Mo 12. Dez 2016, 06:22

Was seid ihr für Memmen. Einmal ein bisschen Macht abgeben und schon macht ihr mimimi. Es gibt nur noch einen Kerl im Land---MICH!! Ironie nicht aus. :-)
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Ger9374 » Mo 12. Dez 2016, 06:27

ebi80 hat geschrieben:(12 Dec 2016, 06:22)

Was seid ihr für Memmen. Einmal ein bisschen Macht abgeben und schon macht ihr mimimi. Es gibt nur noch einen Kerl im Land---MICH!! Ironie nicht aus. :-)


Ich bin keine Memme nimm das sofort zurück,
Wein flenn heul;-);-):-*
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon ebi80 » Mo 12. Dez 2016, 06:38

Ger9374 hat geschrieben:(12 Dec 2016, 06:27)

Ich bin keine Memme nimm das sofort zurück,
Wein flenn heul;-);-):-*


Geht nicht, du weißt doch. Was einmal im Netz ist usw. :D
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Lupus » Sa 31. Dez 2016, 20:27

epona hat geschrieben:(12 Aug 2016, 13:16)

Ich habe die Ausschreibung doch verlinkt.
Da steht explizit drin, dass die Professur aus Mitteln "Förderung weibl. Nachwuchs" finanziert wird.

Richtig, die Uni konnte keinen männl. Bewerber nehmen, weil sie dadurch nicht an die vorgesehenden Fördermittel gekommen wäre.
Ist doch nicht so schwer zu verstehen.

Wenn du dich um Kohle aus dem Fördertopf "Förderung Kauf v. Elektorautos" bewirbst, kannst du die Kohle eben nicht für einen alten BMW Diesel ausgeben.
Sollte doch jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen einleuchten.

Wie kann man nur so merkbefreit sein? Auf die Idee, dass die Fördermittel schon illegal waren, weil diskriminierend, kommst du wohl nicht. Oder wie hättest du geantwortet, wenn speziell männlicher Nachwuchs gefördert werden sollte?
Bitte sehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu gehen!
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Nero » So 23. Apr 2017, 09:17

Ebiker hat geschrieben:(14 Nov 2016, 20:27)

Apropos kalter Wind, endlich kümmert sich mal jemand um gendergerechtes Schneeräumen


Da fällt mir ein, die Wikipedia soll doch schon seit jahren mit mehr schreibenden Frauen aufwarten, weil der überweigende teil der Themen von männlichen Autoren erstellt und bearbeitet wird. Aus dem Kopf meine ich, der Anteil der aktiven Männer im Verhältnis zu Frauen lag vor einiger Zeit bei etwas über 80 Prozent.

hat sich da inzwischen was getan oder ist noch alles so wie es ist?

Warum Frauen sich nicht wie Männer einfach ransetzen und es "Maßnahmen" bedürfen soll, erschließt sich mir im übrigen nicht. Texte bearbeiten ist nun wirklich einfach, einfach klicken und los. Wenn Frauen das nicht un, dann ist das doch deren Sache und an sich weder noch gut noch schlecht. Es ist dann eben so.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Billie Holiday » So 23. Apr 2017, 09:29

Nero hat geschrieben:(23 Apr 2017, 10:17)

Da fällt mir ein, die Wikipedia soll doch schon seit jahren mit mehr schreibenden Frauen aufwarten, weil der überweigende teil der Themen von männlichen Autoren erstellt und bearbeitet wird. Aus dem Kopf meine ich, der Anteil der aktiven Männer im Verhältnis zu Frauen lag vor einiger Zeit bei etwas über 80 Prozent.

hat sich da inzwischen was getan oder ist noch alles so wie es ist?

Warum Frauen sich nicht wie Männer einfach ransetzen und es "Maßnahmen" bedürfen soll, erschließt sich mir im übrigen nicht. Texte bearbeiten ist nun wirklich einfach, einfach klicken und los. Wenn Frauen das nicht un, dann ist das doch deren Sache und an sich weder noch gut noch schlecht. Es ist dann eben so.


Sehe ich auch so, zumal ja keine Frau daran gehindert wird, Artikel zu verfassen. Sie bleiben also freiwillig weg, und nicht, weil die bösen Männer ihnen irgendwas verwehren.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 23. Apr 2017, 10:15

Ger9374 hat geschrieben:(12 Dec 2016, 03:43)

Männer haben es auch nicht leicht, gerade mit diesen Quotenregelungen für bestimmte Stellen .
Öffentlicher Dienst ect. Da Frage ich mich auch ob es da immer fair zugeht.


Dann kommt noch ne Migrantenquote , weil das bunte Bild soll ja überall abgegeben werden, und schon sieht's für ethnisch deutsche Männer noch dusterer aus...
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Nero » So 23. Apr 2017, 10:33

Also man WIll mehr Frauen in bestimmten Dingen repräsentiert sehen. Nächste Frage ist, warum das so wichtig ist: bekommen Frauen in unserer Welt zum Beispiel weniger Achtung, wenn sie sich nicht am polytechnischen Institut einschreiben?

Ich meine nicht. Aber irgendwen stört das offenbar: Feministinnen, sonstige Ideologinnen. Es passiert im engeren Sinne all das dann nicht für Frauen, sondern extra für den Seelenfrieden dieser Gruppe. Kann man das so stehenlassen?
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Billie Holiday » So 23. Apr 2017, 10:44

Nero hat geschrieben:(23 Apr 2017, 11:33)

Also man WIll mehr Frauen in bestimmten Dingen repräsentiert sehen. Nächste Frage ist, warum das so wichtig ist: bekommen Frauen in unserer Welt zum Beispiel weniger Achtung, wenn sie sich nicht am polytechnischen Institut einschreiben?

Ich meine nicht. Aber irgendwen stört das offenbar: Feministinnen, sonstige Ideologinnen. Es passiert im engeren Sinne all das dann nicht für Frauen, sondern extra für den Seelenfrieden dieser Gruppe. Kann man das so stehenlassen?


Naja, einige Feministinnen sehen es so, dass die Männerwelt ganz geschickt die Frauen hindert. Offenbar stehen diese mehrheitlich in den Startlöchern, werden aber ausgebremst. Wie diese Bremse aussieht, weiß ich nicht. Mir sind auch keine Eltern bekannt, die ihre Töchter ausbremsen, alle unterstützen jede Berufswahl der Mädchen. Mal abgesehen davon, dass die meisten jungen westlichen Mädchen sich nichts mehr sagen lassen und ihr eigenes Ding machen. :thumbup: :thumbup:

Auch träumen ja eigentlich alle jungen Mütter davon, zwei Wochen nach der Geburt ihre Säuglinge 10 Stunden in die Krippe zu geben, um sich der Karriere zu widmen. Bloß in meinem Betrieb hat sich das noch nicht rumgesprochen, wo ausnahmslos alle jungen Mütter zwei oder drei, sogar vier Jahre Erziehungsurlaub nehmen. :|
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Maskulist » So 23. Apr 2017, 12:39

Nero hat geschrieben:(23 Apr 2017, 10:17)

Da fällt mir ein, die Wikipedia soll doch schon seit jahren mit mehr schreibenden Frauen aufwarten, weil der überweigende teil der Themen von männlichen Autoren erstellt und bearbeitet wird. Aus dem Kopf meine ich, der Anteil der aktiven Männer im Verhältnis zu Frauen lag vor einiger Zeit bei etwas über 80 Prozent.

hat sich da inzwischen was getan oder ist noch alles so wie es ist?

Warum Frauen sich nicht wie Männer einfach ransetzen und es "Maßnahmen" bedürfen soll, erschließt sich mir im übrigen nicht. Texte bearbeiten ist nun wirklich einfach, einfach klicken und los. Wenn Frauen das nicht un, dann ist das doch deren Sache und an sich weder noch gut noch schlecht. Es ist dann eben so.


Ich habe mich vor ein paar Jahren auch mal mit Wikipedia beschäftigt. Ja, es stimmt, das dort die meisten Artikel von Männern verfasst werden, aber der Bereich Feminismus/Gender/Männerrechtler ist komplett in (Radikal)feministischer Hand.
User wie Fiona alias Fiona B alias Fiona Baine (Klarname: Gabriele Mirhoff), SanFran Farmer, Schwarze Feder (Klarname: Andreas Kemper) und andere haben diesen Bereich - übrigens mit Administratoren-Deckung - sehr gut unter Kontrolle.
Jede Änderung die ich dort einbringen wollte - und jede dieser Änderungen entsprach den Tatsachen und war ohne Probleme belegbar! - wurde, besonders von Fiona, angegriffen, ohne oder mit einer fadenscheinigen Begründung, wieder zurückgenommen, Quellen wurden als nicht glaubwürdig angezweifelt etc. pp.
Glücklicherweise gab es auch ein paar relativ neutrale Nutzer (Dank an Nico B), welche das ebenfalls kritisierten und im Endeffekt dafür sorgten, dass ein Großteil der Änderungen dann glücklicherweise auch bestehen blieb.
Nahm man eine Löschung von Fiona wieder zurück (weil der Eintrag ja OK war), bekam man postwendend eine Vandalismus-Meldung mit entsprechender Strafe. Fiona B konnte selbst diverse dieser Aktionen durchführen, ohne das etwas geschah, Vandalismus-Meldungen wurden regelmäßig von den zuständigen Administratoren abgeschmettert. Wurde einer ihrer Diskussions-Gegner auch nur minimal ausfällig, wurde dieser UMGEHEND aufgrund von Vandalismus-Meldungen zeitweise gesperrt, der Account sogar manchmal endgültig. Ihre Entgleisungen, die oftmals sogar sehr heftig waren -> Administratorendeckung.

Irgendwann habe ich die Lust verloren, gegen diesen Sumpf anzukämpfen.

Fiona B ist übrigens eine der AKTIVSTEN User im Wikipedia überhaupt! Täglich kommen von ihr zwischen 50-60 Beiträge, Änderungen und Diskussionseinträge. Legt man nur 10 Minuten pro Eintrag zugrunde (einige gehen schneller, doch Artikelbearbeitungen benötigen länger, u.a. wg. der Recherche), dann ist sie JEDEN Tag mindestens 8-10 Stunden im Wikipedia aktiv.
Entweder ist sie reich, hat einen Arbeitgeber, der das duldet, oder sie wird dafür bezahlt.
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Nero » So 23. Apr 2017, 19:23

Ideologische Okkupanten sind natürlich ein Problem für jede Objektivität. Da hilft nur Bewußtwerdung und Aufklärung über dieses Phänomen.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Do 27. Apr 2017, 08:02

Nero hat geschrieben:(23 Apr 2017, 11:33)

Also man WIll mehr Frauen in bestimmten Dingen repräsentiert sehen. Nächste Frage ist, warum das so wichtig ist: bekommen Frauen in unserer Welt zum Beispiel weniger Achtung, wenn sie sich nicht am polytechnischen Institut einschreiben?

Ich meine nicht. Aber irgendwen stört das offenbar: Feministinnen, sonstige Ideologinnen. Es passiert im engeren Sinne all das dann nicht für Frauen, sondern extra für den Seelenfrieden dieser Gruppe. Kann man das so stehenlassen?

Kann man.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Do 27. Apr 2017, 08:07

Billie Holiday hat geschrieben:(23 Apr 2017, 11:44)

Naja, einige Feministinnen sehen es so, dass die Männerwelt ganz geschickt die Frauen hindert. Offenbar stehen diese mehrheitlich in den Startlöchern, werden aber ausgebremst. Wie diese Bremse aussieht, weiß ich nicht. Mir sind auch keine Eltern bekannt, die ihre Töchter ausbremsen, alle unterstützen jede Berufswahl der Mädchen. Mal abgesehen davon, dass die meisten jungen westlichen Mädchen sich nichts mehr sagen lassen und ihr eigenes Ding machen. :thumbup: :thumbup:

Auch träumen ja eigentlich alle jungen Mütter davon, zwei Wochen nach der Geburt ihre Säuglinge 10 Stunden in die Krippe zu geben, um sich der Karriere zu widmen. Bloß in meinem Betrieb hat sich das noch nicht rumgesprochen, wo ausnahmslos alle jungen Mütter zwei oder drei, sogar vier Jahre Erziehungsurlaub nehmen. :|

Ja davon träumen vor allem eine ganz bestimmte Sorte Frauen - Frauen, die selbst keine Kinder haben, keine Kinder wollen bzw "andersrum ticken". Diese Sorte Frauen ist der irrigen Annahme, dass sowas wie emotionale Bindung, eine bestimmte Zeit ausschließlich bzw vorrangig für das Neugeborene/das Kind dasein wollen nur "patriarchale Unterdrückungsmuster", nur soziale/gesellschaftliche Kontrukte sind, die unbedingt abgeschafft gehören.
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Billie Holiday » Do 27. Apr 2017, 09:46

Dark Angel hat geschrieben:(27 Apr 2017, 09:07)

Ja davon träumen vor allem eine ganz bestimmte Sorte Frauen - Frauen, die selbst keine Kinder haben, keine Kinder wollen bzw "andersrum ticken". Diese Sorte Frauen ist der irrigen Annahme, dass sowas wie emotionale Bindung, eine bestimmte Zeit ausschließlich bzw vorrangig für das Neugeborene/das Kind dasein wollen nur "patriarchale Unterdrückungsmuster", nur soziale/gesellschaftliche Kontrukte sind, die unbedingt abgeschafft gehören.


Wo steckt eigentlich die userin, die in jedem Beitrag zwischen den Zeilen ihr eigenes Mutter-Dasein hasste wie die Pest und ausnahmslos immer ihre pathologische Abneigung gegen junge westliche Mütter mitteilen mußte? :D
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Do 27. Apr 2017, 17:55

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Apr 2017, 10:46)

Wo steckt eigentlich die userin, die in jedem Beitrag zwischen den Zeilen ihr eigenes Mutter-Dasein hasste wie die Pest und ausnahmslos immer ihre pathologische Abneigung gegen junge westliche Mütter mitteilen mußte? :D

Ich vermisse die nicht. Pathologische Abneigung ist der richtige Begriff, aber deren pathologische Abneigung bezieht sich ja nicht auf Mütter allein, sondern besonders auf eine bestimmte Funktion/Tätigkeit von Müttern. :s
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon denkmal » Di 2. Mai 2017, 13:13

Aktuell:
Solange so etwas noch wichtig ist (passt vielleicht nicht ganz hierhin), sehe ich nur Symbolismus. Nix anderes.
Von mir aus könnten Männer auch ganz von dem Formular verschwinden - ach ja...
und ob Ehepartner A und Ehepartner B nicht diskrimierender ist? - Auf jeden Fall unpersönlicher.
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
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Re: Männerdiskriminierung im Namen der Gleichstellung

Beitragvon Dark Angel » Mi 3. Mai 2017, 11:07

denkmal hat geschrieben:(02 May 2017, 14:13)

Aktuell:
Solange so etwas noch wichtig ist (passt vielleicht nicht ganz hierhin), sehe ich nur Symbolismus. Nix anderes.
Von mir aus könnten Männer auch ganz von dem Formular verschwinden - ach ja...
und ob Ehepartner A und Ehepartner B nicht diskrimierender ist? - Auf jeden Fall unpersönlicher.

Na wenn die keine anderen Sorgen haben, dann ist ja gut.
Wie sagte schon Obelix " die spinnen, die römer" - achnee die Grün*_Innen oder Grünxen oder wie die auch immer "geschlechtsneutral" genannt werden wollen.
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