Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

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epona
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:07

Dark Angel hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:04)

Die entscheiden sich aber auch ganz bewusst gegen Kinder.


Kind JA oder NEIN sollte möglichst immer eine bewußte Entscheidung sein.
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Alana4
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Alana4 » Do 11. Aug 2016, 17:09

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 17:57)

Herzchen, was bedeutet "ALLE?" FRAGEZEICHEN!!!

Es bedeutet im Klartext wie kommst du auf diese Frage????

Habe ich schon beantwortet.

In einer Diskussion darf jeder seine Meinung vertreten.

Aber sicher doch. Reg dich doch nicht so auf, Herzelchen.

Im Gegenzug könnte ich dich fragen, was hast du gegen Frauen die nicht bereit sind 4,5,6,7,Kinder und mehr zu gebären?

"Könntest" du nur fragen oder fragst du das tatsächlich?
Die Frage ist schon deshalb blöd, weil ich dergleichen ja noch nie geäußert habe. Warum sollte ich gegen die etwas haben?
Du bist da anders gestrickt, nicht wahr, Herzelchen? Du lässt deiner Abneigung freien Lauf. Das soll "Meinung" sein?
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Alana4 » Do 11. Aug 2016, 17:10

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:03)

Das würde ich Frau Alana auch empfehlen. :)

Das ist mir sowas von wumpe, was du mir "empfiehlst", das glaubst du gar nicht :D
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon BingoBurner » Do 11. Aug 2016, 17:10

Dark Angel hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:04)

wenn Frauen sich in den ersten Monaten/Jahren vorrangig um ihr Kind kümmern wollen, sondern zum Teil evolutionär (und damit biologisch) vorgegeben.


Es gibt Kulturen in denen Kinderziehung Männersache ist. Frauen haben da wenig zu melden. Außer während der Stillzeit wahrscheinlich.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Aug 2016, 17:17

BingoBurner hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:05)

Rabenmütter oder Helikopter Eltern. Manchen kann man es nie recht machen.


Das Familienleben anderer ist bei uns schlicht kein vorrangiges Thema. Manche wäre enttäuscht, wie wenig ihr bevorzugter Lebensentwurf für Empörung/Begeisterung stoßen würde, weil die meisten sich erstmal für ihr eigenes Leben interessieren und das der anderen ihnen ziemlich am Arsch vorbeigeht.
Wenn eine Frau sich gegen Kinder und für Karriere entscheidet, ist es ihr gutes Recht, hinterm Ofen wird sie nur noch Rentner hervorlocken können, allen anderen ist es schlicht scheißegal. Leider haben diese jedoch immer noch zu viel Zeit, um sich über alle lustig zu machen oder zu empören, die sich was anderes für ihr Leben überlegt haben.

Die pöhsen Väter, die arbeiten gehen,können sehr gute Väter sein.
Auch für sie gilt: die Qualität der mit Kind verbrachten Zeit ist wichtiger als die Quantität.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:19

Alana4 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:09)

"Könntest" du nur fragen oder fragst du das tatsächlich?
Die Frage ist schon deshalb blöd, weil ich dergleichen ja noch nie geäußert habe. Warum sollte ich gegen die etwas haben?
Du bist da anders gestrickt, nicht wahr, Herzelchen? Du lässt deiner Abneigung freien Lauf. Das soll "Meinung" sein?


Was in deinen Augen Abneigung ist, das ist lediglich der Umstand, dass ich Frauen lediglich aufgrund hoher Gebärleistung keine besondere Wertschätzung entgegenbringe.
Wer Kinder mit dem Hauptziel in die Welt setzt Steuersäckel/Rentenkassen von morgen zu füllen und Arbeitskräfte für Pflegebedürftige zu "erschaffen", der/die stößt bei mir auf Unverständnis.
Ich würde das weder Kindern antun noch meinen Körper dafür zur Verfügung stellen.
Dagegen bin ich sehr ansprechbar wenn es um diesbzgl. alternative Lösungen geht wie qualitativ hochwerte Kitas, Schulen usw..............nannte ich alles bereits.

Qualifizierte Aus-und Weiterbildung v. Zuwanderern sei noch erwähnt.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Aug 2016, 17:21

Nie hat auch nur eine einzige Frau hier um Wertschätzung gebeten für ihre Kinder/Gebärleistung. :D :D :D
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:24

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:17)


Die pöhsen Väter, die arbeiten gehen,können sehr gute Väter sein.
Auch für sie gilt: die Qualität der mit Kind verbrachten Zeit ist wichtiger als die Quantität.


Oha, wieder etwas falsch verstanden?
Wer arbeiten geht ist nicht pöhse - was ein Blösinn. :?:

Das die Qualität der Zeit, die Eltern mit dem Kind verbringen wichtiger ist als die Quantität ist, das gilt auch für MAMIS!
Daher ist es nicht unbedingt notwendig, dass hauptsächlich Mami die Zeit mit den lieben kleinen verbringt.

Daher Aufgabenteilung Kind,Haushalt,Beruf.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:25

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:21)

Nie hat auch nur eine einzige Frau hier um Wertschätzung gebeten für ihre Kinder/Gebärleistung. :D :D :D


*Gähn* außer Spam nichts auf Lager.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Aug 2016, 17:27

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:24)

Oha, wieder etwas falsch verstanden?
Wer arbeiten geht ist nicht pöhse - was ein Blösinn. :?:

Das die Qualität der Zeit, die Eltern mit dem Kind verbringen wichtiger ist als die Quantität ist, das gilt auch für MAMIS!
Daher ist es nicht unbedingt notwendig, dass hauptsächlich Mami die Zeit mit den lieben kleinen verbringt.

Daher Aufgabenteilung Kind,Haushalt,Beruf.


Lass die Familien mal machen, wie die sich das denken. Die lassen sich auch nicht zwingen.
Was notwendig ist und was nicht, bestimmen die Familien für sich allein.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon BingoBurner » Do 11. Aug 2016, 17:27

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:17)

Das Familienleben anderer ist bei uns schlicht kein vorrangiges Thema. Manche wäre enttäuscht, wie wenig ihr bevorzugter Lebensentwurf für Empörung/Begeisterung stoßen würde, weil die meisten sich erstmal für ihr eigenes Leben interessieren und das der anderen ihnen ziemlich am Arsch vorbeigeht.


Ich denke, das ich um einiges jünger bin als der Durchschnitt der User hier. Was ich sagen will. Meine Großmutter hat 5 Kinder bekommen. Das galt zur ihrer Zeit als asozial.
Nur arme Menschen bekommen viele Kinder (Deutschland 50/ 60Jahre)

Mit anderen Worten, das Thema juckt Menschen siehe diesen Fred wie viele Kinder jemand bekommt. Und vor allem wer.

Ich für meinen Teil wünsche mir eine Familie+Kinder. Wer sich anders entscheidet auch ok. Aber wahrscheinlich wäre ich ziemlich vor dem Kopf gestoßen würden "meine Frau" mir offerieren Nachwuchs ist nicht.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Dark Angel » Do 11. Aug 2016, 17:28

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:07)

Kind JA oder NEIN sollte möglichst immer eine bewußte Entscheidung sein.

Entscheident ist der zweite Satz: Und das trotz Kinderwunsch!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:28

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:27)

Lass die Familien mal machen, wie die sich das denken. Die lassen sich auch nicht zwingen.
Was notwendig ist und was nicht, bestimmen die Familien für sich allein.


*Gähn*

Kommt was zum Thema?
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Aug 2016, 17:29

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:25)

*Gähn* außer Spam nichts auf Lager.
Wie armselig.


Das war eine Antwort auf Deinen Beitrag, Du würdest Frauen nicht bloß Wertschätzung aufgrund ihrer Gebärleistung entgegenbringen.

Als ob das je eine von Dir verlangt hätte.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:31

Dark Angel hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:28)

Entscheident ist der zweite Satz: Und das trotz Kinderwunsch!


Natürlich gibt es auch die Frauen und Männer.
Finden nicht den passenden PartnerIN, verschieben ihren Kinderwunsch aus berufl. Gründen oder weil es in bestehenden Partnerschaften kriselt.
Die Gründe sind vielschichtig und sehr individuell.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:33

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:29)

Das war eine Antwort auf Deinen Beitrag, Du würdest Frauen nicht bloß Wertschätzung aufgrund ihrer Gebärleistung entgegenbringen.

Als ob das je eine von Dir verlangt hätte.


Das ist eine FORUM, hier werdenThemen diskutiert, die nicht nur Frau Billie, Frau Alana und weitere MituserINNEN betreffen.
Ist das denn sooooo schwierig?
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Dark Angel » Do 11. Aug 2016, 17:34

BingoBurner hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:10)

Es gibt Kulturen in denen Kinderziehung Männersache ist. Frauen haben da wenig zu melden. Außer während der Stillzeit wahrscheinlich.

Und was sind das doch gleich für Kulturen?
Ich schrieb die ersten Monate/Jahre. Nicht wenige Frauen (auch in modernen Industriestaaten) stillen ihre Kinder mehrere Monate.
Die WHO empfiehlt Kinder wenigstens 1 Jahr (besser 2 Jahre zu stillen). Und nun?
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:42

Dark Angel hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:34)

Und was sind das doch gleich für Kulturen?
Ich schrieb die ersten Monate/Jahre. Nicht wenige Frauen (auch in modernen Industriestaaten) stillen ihre Kinder mehrere Monate.
Die WHO empfiehlt Kinder wenigstens 1 Jahr (besser 2 Jahre zu stillen). Und nun?


Und nun fehlt ein Nachweis. ;)
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon BingoBurner » Do 11. Aug 2016, 17:45

Dark Angel hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:34)

Und was sind das doch gleich für Kulturen?
Ich schrieb die ersten Monate/Jahre. Nicht wenige Frauen (auch in modernen Industriestaaten) stillen ihre Kinder mehrere Monate.
Die WHO empfiehlt Kinder wenigstens 1 Jahr (besser 2 Jahre zu stillen). Und nun?


Es geht doch um den Geburtenrückgang laut Fred Titel ?
Das, ob nun Mann zu Hause bleibt oder Frau zu Hause bleibt, bzw. wer nun die Kinder erzieht als den Indikator heran zu ziehen, das mehr oder weniger Kinder geboren werden, halte ich für falsch.

(Kulturen: Ich suche noch die Quelle.......war irgendwo auf ZON.)
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Dark Angel » Do 11. Aug 2016, 17:46

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:31)

Natürlich gibt es auch die Frauen und Männer.
Finden nicht den passenden PartnerIN, verschieben ihren Kinderwunsch aus berufl. Gründen oder weil es in bestehenden Partnerschaften kriselt.
Die Gründe sind vielschichtig und sehr individuell.

Nein - dieser ganz spezielle Grund heißt ganz konkret: Karriere hat Vorrang vor Kinderwunsch!
Nix mit Partnerschaft kriselt und vielschichtige Gründe.
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