Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

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firlefanz11
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon firlefanz11 » Do 11. Aug 2016, 12:26

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 12:48)
Wenn die Akzeptanz väterlicher Elternzeit wesentlich zugenommen hat, warum ergreifen noch immer so wenig Väter diese Chance?

Mag daran liegen dass, es immer noch in vielen - ich würde sogar postulieren ohne Fakten zu haben - in den meisten Ehen/Beziehungen so ist, dass der Mann deutlich mehr Kohle heim bringt als Madamane, und man gerade dann die extra Kohle besonders braucht... Ich kann da aber auch falsch liegen...
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Dampflok
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Dampflok » Do 11. Aug 2016, 12:32

firlefanz11 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:26)

Mag daran liegen dass, es immer noch in vielen - ich würde sogar postulieren ohne Fakten zu haben - in den meisten Ehen/Beziehungen so ist, dass der Mann deutlich mehr Kohle heim bringt als Madamane, und man gerade dann die extra Kohle besonders braucht... Ich kann da aber auch falsch liegen...


In jungen Jahren wo zumeist die Frauen die Wahl treffen, wählen sie fast immer etwas ältere Männer. Das bedeutet daß sie selbst im selben Beruf schon etwas weiter sind, damit höher im Gehalt, und daß somit die angeblich "pragmatische Entscheidung" wer Zuhause bleibt, doch eine strategische ist, die sie zu einem Zeitpunkt, bewußt oder unbewußt, getoffen hat, wo er sich noch auf ihre Brüste fixiert hat und sich fragt wie er sie anspricht. Ist ein biologisches Ding. Kann man nicht gendern.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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epona
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 12:32

firlefanz11 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:26)

Mag daran liegen dass, es immer noch in vielen - ich würde sogar postulieren ohne Fakten zu haben - in den meisten Ehen/Beziehungen so ist, dass der Mann deutlich mehr Kohle heim bringt als Madamane, und man gerade dann die extra Kohle besonders braucht... Ich kann da aber auch falsch liegen...


Wenn das der Fall ist, wie kommt es dazu?

Die Anzahl der Frauen/Mädchen mit guten Schul-und Studienabschlüssen übersteigt die der Männern/Buben.
Außerdem verringern sich berufliche Chancen durch längere Auszeiten erheblich.
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epona
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 12:34

Dampflok hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:32)

In jungen Jahren wo zumeist die Frauen die Wahl treffen, wählen sie fast immer etwas ältere Männer. Das bedeutet daß sie selbst im selben Beruf schon etwas weiter sind, damit höher im Gehalt, und daß somit die angeblich "pragmatische Entscheidung" wer Zuhause bleibt, doch eine strategische ist, die sie zu einem Zeitpunkt, bewußt oder unbewußt, getoffen hat, wo er sich noch auf ihre Brüste fixiert hat und sich fragt wie er sie anspricht. Ist ein biologisches Ding. Kann man nicht gendern.


Wenn man "das nicht gerndern" kann, wie kommt es dann, dass immer mehr Frauen sich für Beruf und Karriere entscheiden?

Deine Annahme ist nicht nachvollziehbar.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon becksham » Do 11. Aug 2016, 12:37

firlefanz11 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:26)

Mag daran liegen dass, es immer noch in vielen - ich würde sogar postulieren ohne Fakten zu haben - in den meisten Ehen/Beziehungen so ist, dass der Mann deutlich mehr Kohle heim bringt als Madamane, und man gerade dann die extra Kohle besonders braucht... Ich kann da aber auch falsch liegen...

Und dazu kommt, dass die meisten Frauen in der ersten Zeit bei ihren Babys bleiben wollen.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 12:39

becksham hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:37)

Und dazu kommt, dass die meisten Frauen in der ersten Zeit bei ihren Babys bleiben wollen.


Viele Frauen sehen da durchaus eine Mitverantwortung des 2. Elternteils ;) und planen entsprechend anders.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Alana4 » Do 11. Aug 2016, 13:07

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:39)

Viele Frauen sehen da durchaus eine Mitverantwortung des 2. Elternteils ;) und planen entsprechend anders.


Und das MÜSSEN alle so sehen?
Oder DÜRFEN sich Paare auch anders entscheiden? Wo hast du da ein Problem?
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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relativ
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon relativ » Do 11. Aug 2016, 13:15

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 12:48)

Genau solche Kommentare meine ich mit: "die Gesellschaft macht es den Frauen, die sich nicht zwischen Kind/Familie entscheiden wollen, noch immer schwer"

Dies würde ja nur zutreffen, wenn man expilziet die neue Rolle der Frau als alleinigen Schuldigen ausmachen würde. Dies mache ich aber nicht.
"auf Kosten der Familie" - sind nicht beide Elternteile gleichermaßen für Kinderbetreung/Haushalt und Familienzusammenhalt verantwortlich?
Die Änderung unserer Gesellschaft, auch damit das Selbstverständnis der Frau ist ein Prozess. Dazu gehört auch das Selbstverständnis des Mannes sich aktiv bei Kinderbetreuung und Haushault einzubringen. Der Prozess ist aber ein Generationenprozess und nicht einer der heute oder morgen als abgeschlossen gelten kann. Die Erfahrungen die man macht werden weiter gegeben und erst damit entwickelt sich evtl. eine neuer Blick auf Familie/Zusammenleben und Beruf zwischen Mann und Frau. Die heutigen Paschas, ab ein gewissen Alter, wird man wohl nicht mehr überzeugen können, daß sie in sich einer verändernden Gesellschaft eine andere Rolle zu erfüllen haben , als noch ihre Vater.

Wenn die Akzeptanz väterlicher Elternzeit wesentlich zugenommen hat, warum ergreifen noch immer so wenig Väter diese Chance?
Weil es eben ein Prozess ist, der nicht heute oder morgen abgeschlossen werden kann, sondern eine Prozess ist, der mir den Erfahrungen weiter gegeben wird.
Finanzielle anreize helfen da nur, mehr Männern als ohne Anreize üblich, diese Erfahrung zukommen zu lassen, bzw. zu ermöglichen.
Die Akzentanz steigt mit der Menge an Vätern die sowas auch wollen und dann können auch die Arbeitgeber nicht mehr dazwischengrätschen, sondern muessen Lösungen finden wie sie diese Fehlzeiten im Betrieb kompenzieren können.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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relativ
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon relativ » Do 11. Aug 2016, 13:23

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:39)

Viele Frauen sehen da durchaus eine Mitverantwortung des 2. Elternteils ;) und planen entsprechend anders.

Nunja die gesetzlich vorgeschriebene zeit nimmt wohl jede Mutter mit. Danach ist es eine Sache der Organisation.
Bei mir war es so, daß meine Frau wieder arbeiten ging und ich war ein halbes Jahr zuhause, ohne Elterngeld.
Trotzdem war die Zeit für meine Frau nicht einfach. Denn arbeiten, nebenher immer Milch abpumpen, denn dies will man ja auch bewerkstelligen ect.pp und abends noch mit Kind beschäftigen , weil man ja auch noch Zeit mit ihm verbringen möchte. Dies sollte man dabei alles mit berücksichtigen.
Umgekehrt ist dieses Prozedere für den Mann anders, ausser evtl. die Zeit nach der Arbeit die man mit dem Kind verbringt.
Gewisse , ich nenn sie mal "natürliche Prozesse/Abläufe", darf man im Zuge des Gleichberechtigungswahn einfach nicht ignorieren.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Billie Holiday » Do 11. Aug 2016, 13:36

Alana4 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 14:07)

Und das MÜSSEN alle so sehen?
Oder DÜRFEN sich Paare auch anders entscheiden? Wo hast du da ein Problem?


Ich habe über 400 Kollegen, geschätzt bleiben nach der Geburt eines Kindes die Mütter zu 95% für 2 oder 3 Jahre zuhause. Ob die das freiwillig machen oder zuhause festgebunden werden, vermag ich nicht zu beurteilen, habe jedoch akut auf meiner Etage ein paar junge Mütter, die ganz fröhlich wirken, wenn sie uns besuchen, um den Nachwuchs zu zeigen. Eine Mutter kam nach einem Jahr wieder, da springt Oma ein, eine hat zu ihren zweien nochmal Zwillinge bekommen, die nimmt drei Jahre, gern und freiwillig.
Mütter mit Kleinkindern arbeiten bei uns in der Regel halbtags, obwohl ihnen jede Möglichkeit gegeben wird, wieder Vollzeit zu starten. Ausnahmen gibt es.
Ich denke mal, das hat jede Familie so abgesprochen.
Es wird weder geschimpft noch von Rabenmüttern oder Heimchen am Herd gesprochen. Wir überschütten auch keine jungen Väter mit Vorwürfen. Mein Kollege ist vor einem halben Jahr Vater geworden und hat keine Elternzeit genommen. Das haben wir so registriert, weil es uns schlicht nichts angeht, wie diese Familie ihr Leben geplant hat.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 14:47

Alana4 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 14:07)

Und das MÜSSEN alle so sehen?
Oder DÜRFEN sich Paare auch anders entscheiden? Wo hast du da ein Problem?


Steht da ALLE? :rolleyes:
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 14:50

relativ hat geschrieben:(11 Aug 2016, 14:15)

Die Änderung unserer Gesellschaft, auch damit das Selbstverständnis der Frau ist ein Prozess. Dazu gehört auch das Selbstverständnis des Mannes sich aktiv bei Kinderbetreuung und Haushault einzubringen. Der Prozess ist aber ein Generationenprozess und nicht einer der heute oder morgen als abgeschlossen gelten kann. Die Erfahrungen die man macht werden weiter gegeben und erst damit entwickelt sich evtl. eine neuer Blick auf Familie/Zusammenleben und Beruf zwischen Mann und Frau. Die heutigen Paschas, ab ein gewissen Alter, wird man wohl nicht mehr überzeugen können, daß sie in sich einer verändernden Gesellschaft eine andere Rolle zu erfüllen haben , als noch ihre Vater.

Weil es eben ein Prozess ist, der nicht heute oder morgen abgeschlossen werden kann, sondern eine Prozess ist, der mir den Erfahrungen weiter gegeben wird.
Finanzielle anreize helfen da nur, mehr Männern als ohne Anreize üblich, diese Erfahrung zukommen zu lassen, bzw. zu ermöglichen.
Die Akzentanz steigt mit der Menge an Vätern die sowas auch wollen und dann können auch die Arbeitgeber nicht mehr dazwischengrätschen, sondern muessen Lösungen finden wie sie diese Fehlzeiten im Betrieb kompenzieren können.


Das kann ich 100%ig unterschreiben. :thumbup:
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 16:36

relativ hat geschrieben:(11 Aug 2016, 14:23)

ich nenn sie mal "natürliche Prozesse/Abläufe"


Es handelt sich um NATÜRLICHE Prozesse.

Schaut man man sich die Geburtenrate in Deutschland an so stellt man fest, dass 1875 im Schnitt jede Frau noch fast 5 Kinder zur Welt brachte, 1934 lag der Schnitt nur noch bei 1,4 Kindern,
nach dem Krieg gab es noch einmal einen Baby-Boom, bis der s.g. Pillenknick wieder zu einer Durchschnittsquote von 1,4 (Ex-DDR 1,8) führte.
Eine ganz natürliche Entwicklung die durch mehrere Faktoren begünstigt wurde und wird.

-bessere Ausbildung der Frauen
-Kinder dienen nicht mehr der pers. Alterssicherung
-Wunsch nach ökonomische Eigenständigkeit
-Wunsch nach Teilhabe in allen Bereichen
um nur 4 der Faktoren zu nennen.

Hat also absolut nichts mit Wahn zu tun und schon garnichts mit den bösen, bösen Radikalfemanzen der 60-70er Jahre, die angeblich nur noch lesbische Liebe propagierten. :D :D :D

Ein ganz normaler langfristiger Prozess, der sich mal schneller, mal langsamer entwickelt, mit Höhen, Tiefen und auch Rückschritten.
Ganz NATÜRLICH!
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Alana4 » Do 11. Aug 2016, 16:49

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 15:47)

Steht da ALLE? :rolleyes:


Du weißt, was ein Fragezeichen ist? Da stehen überall Fragezeichen!! :D

Und deswegen frage ich:
Du bist doch diejenige, die große Probleme damit hat, dass es eben Frauen/Paare gibt, die für sich eine andere Lebensweise, die traditionelle, entscheiden.
Du bist es, die diese Frauen dann beschimpft, beleidigt, geringschätzt. Warum? Was tun diese Frauen dir?
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 16:57

Alana4 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 17:49)

Du weißt, was ein Fragezeichen ist? Da stehen überall Fragezeichen!! :D

Und deswegen frage ich:
Du bist doch diejenige, die große Probleme damit hat, dass es eben Frauen/Paare gibt, die für sich eine andere Lebensweise, die traditionelle, entscheiden.
Du bist es, die diese Frauen dann beschimpft, beleidigt, geringschätzt. Warum? Was tun diese Frauen dir?


Herzchen, was bedeutet "ALLE?" FRAGEZEICHEN!!!

Es bedeutet im Klartext wie kommst du auf diese Frage????

Zum Rest:

In einer Diskussion darf jeder seine Meinung vertreten. Alles klar?
Im Gegenzug könnte ich dich fragen, was hast du gegen Frauen die nicht bereit sind 4,5,6,7,Kinder und mehr zu gebären?
Die haben ihre berechtigten Gründe.
Sonst noch Fragen???
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Fuerst_48 » Do 11. Aug 2016, 17:02

Alana4 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 17:49)

Du weißt, was ein Fragezeichen ist? Da stehen überall Fragezeichen!! :D

Und deswegen frage ich:
Du bist doch diejenige, die große Probleme damit hat, dass es eben Frauen/Paare gibt, die für sich eine andere Lebensweise, die traditionelle, entscheiden.
Du bist es, die diese Frauen dann beschimpft, beleidigt, geringschätzt. Warum? Was tun diese Frauen dir?

Während du Fragen stellst, berechtigte, übrigens, habe ich die IGNORE-Funktion aktiviert. :thumbup:
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon epona » Do 11. Aug 2016, 17:03

Fuerst_48 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 18:02)

Während du Fragen stellst, berechtigte, übrigens, habe ich die IGNORE-Funktion aktiviert. :thumbup:


Das würde ich Frau Alana auch empfehlen. :)
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon BingoBurner » Do 11. Aug 2016, 17:04

firlefanz11 hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:26)

Mag daran liegen dass, es immer noch in vielen - ich würde sogar postulieren ohne Fakten zu haben - in den meisten Ehen/Beziehungen so ist, dass der Mann deutlich mehr Kohle heim bringt als Madamane, und man gerade dann die extra Kohle besonders braucht... Ich kann da aber auch falsch liegen...


Jupp im Regelfall würde ich zustimmen. Doch die Zeiten haben sich eben geändert. Um bei dem Beispiel zu bleiben.
Wer mehr Kohle nach Hause bringt bleibt vorerst zu Hause. Ganz einfach eigentlich. Ökonomisch sinnvoll.

Das das eben auch Männer machen ist eben die Kontroverse weil ein Rollenbild in Frage gestellt wird.
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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon Dark Angel » Do 11. Aug 2016, 17:04

epona hat geschrieben:(11 Aug 2016, 13:34)

Wenn man "das nicht gerndern" kann, wie kommt es dann, dass immer mehr Frauen sich für Beruf und Karriere entscheiden?

Deine Annahme ist nicht nachvollziehbar.

Die entscheiden sich aber auch ganz bewusst gegen Kinder. Und das oftmals trotz Kinderwunsch.
Es ist nunmal nicht ausschließlich "kulturell konstruiert"/anerzogen, wenn Frauen sich in den ersten Monaten/Jahren vorrangig um ihr Kind kümmern wollen, sondern zum Teil evolutionär (und damit biologisch) vorgegeben.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Radkalfeminismus Mitschuld am Geburtenrückgang?

Beitragvon BingoBurner » Do 11. Aug 2016, 17:05

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Aug 2016, 14:36)


Es wird weder geschimpft noch von Rabenmüttern oder Heimchen am Herd gesprochen.


Rabenmütter oder Helikopter Eltern. Manchen kann man es nie recht machen.
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