Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

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Watchful_Eye
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Watchful_Eye » Di 19. Dez 2017, 19:26

Ich haue jetzt mal was richtig gewagtes raus, an das ich aber ehrlich gesagt glaube. Ich würde mich damit eventuell nicht in eine öffentliche Debatte wagen, aber mich interessieren eure Einwände dagegen.

Meines Erachtens ist es falsch, die tendenziell höhere Zahl männlicher Gewalttaten immer noch hauptsächlich mit "Genderrollen" zu begründen. Meines Erachtens ist der naheliegenste Grund, dass Männer häufiger gewalttätig als Frauen sind, dass sie häufiger auf der Straße landen - aber zum Teil durchaus auch, dass die Mehrheit der Nobelpreisträger Männer sind, das Testosteron. Das mag politisch inkorrekt sein, aber das wird man doch mal sagen dürfen. ;)

Testosteron korreliert mit Aggression, Risikobereitschaft und fehlender Empathie (http://www.spektrum.de/news/testosteron ... on/1303615). Das bedeutet nicht, dass Testosteron "böse" macht - denn es korreliert mit Impulsivität, nicht aber mit Egoismus. Es kann auch das Hormon sein, welches einen Menschen dazu antreibt, ins Feuer zu springen, um seine Geliebte zu retten. ;) Oder einen etwas gewagteren Weg einzuschlagen, der letztendlich zum Erfolg führt. Sowohl an der Spitze als auch am Bodensatz der Gesellschaft sind in der Tendenz häufiger Männer anzutreffen, und das halte ich nicht für rein gesellschaftlich determiniert.

Und ehrlich gesagt würde es mich auch nicht wundern, wenn die höheren oder niedrigeren Kriminalitätsraten von aus bestimmten Regionen stammenden Männern teilweise auch damit zusammenhängen. Dass es grundsätzlich regionale Unterschiede gibt, legen entsprechende Studien nahe, die im Fitnessbereich kein Geheimnis sind (http://www.airlats.com/testosterone/).

Es wäre aber natürlich trotzdem dumm, zu behaupten, ein Mann - oder erst recht ein Mann aus entsprechenden Regionen - sei "zur Gewalt geboren". Da muss man eben Micro und Macro voneinander unterscheiden können. Ein gut erzogener Mann, wo auch immer er herkommt, wird nicht "impulsiv" gewalttätig oder vergreift sich an Frauen. Allerdings sind Männer dafür nun mal tendenziell anfälliger für solche Verhaltensweisen und meines Erachtens wird kein Feminist dieser Welt diese Tendenz ändern können. Zur Erreichung einer völligen Angleichung müsste man Männer wohl nicht nur gleich wie Frauen erziehen, sondern explizit "anti-männlich", was ich allerdings als entindividualisierend ansehe.

Einen Schluss, den man aus diesen Annahmen allerdings ziehen könnte, ist es meines Erachtens, bewusst verstärkt Mädchen auf die Welt zu bringen, da sie für die heutige Gesellschaft biologisch tendenziell besser angepasst sind als Männer, beispielsweise mit dem Ziel der Erreichung eines 2:1-Verhältnisses. Ich würde natürlich niemanden dazu nötigen wollen. Aber körperliche Arbeit wird zunehmend unnötiger, soziale Interaktion durch weltweite Kommunikationsmedien allgegenwärtiger, und Impulsivität im Anbetracht immer größerer technischer Möglichkeiten gefährlicher. Es ist meines Erachtens kein Zufall, dass Trump und Erdogan Männer sind.
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Bielefeld09
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 19:54

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 19:26)

Ich haue jetzt mal was richtig gewagtes raus, an das ich aber ehrlich gesagt glaube. Ich würde mich damit eventuell nicht in eine öffentliche Debatte wagen, aber mich interessieren eure Einwände dagegen.
................
Einen Schluss, den man aus diesen Annahmen allerdings ziehen könnte, ist es meines Erachtens, bewusst verstärkt Mädchen auf die Welt zu bringen, da sie für die heutige Gesellschaft biologisch tendenziell besser angepasst sind als Männer, beispielsweise mit dem Ziel der Erreichung eines 2:1-Verhältnisses. Ich würde natürlich niemanden dazu nötigen wollen. Aber körperliche Arbeit wird zunehmend unnötiger, soziale Interaktion durch weltweite Kommunikationsmedien allgegenwärtiger, und Impulsivität im Anbetracht immer größerer technischer Möglichkeiten gefährlicher. Es ist meines Erachtens kein Zufall, dass Trump und Erdogan Männer sind.

Du schlägst also pränatale staatliche Geburtenkontrolle vor,
um Trump und Erdogan zu verhindern?
Und wie hättest du eine Magie Thatcher verhindert?
Nöö, gegen Gewalt ist eben nur eine Frage der Erziehung zum Menschen und zum Humanismus.
Das beherrschen allerdings zum jetzigen Zeitpunkt die Wenigsten.
Wir aber noch!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Watchful_Eye » Di 19. Dez 2017, 19:56

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 19:54)

Du schlägst also pränatale staatliche Geburtenkontrolle vor,


Ich hab das Wort extra noch unterstrichen. :|
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Umetarek » Di 19. Dez 2017, 20:03

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 19:56)

Ich hab das Wort extra noch unterstrichen. :|

Er hat doch gesagt, du schlägst das vor, jeder einzelne kann dann ja machen was er will ;)
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 20:13

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 19:56)

Ich hab das Wort extra noch unterstrichen. :|

Ja, das hast du.
Aber es ändert nichts am Thema!
Warum kenne ich nur so viele Männer,
die mit Gewalt nix zu tun haben?
Oder warum kenne ich Männer und Frauen,
die gewältig sind,
weil sie es gesetzlich legitimiert sein müssen?
Möglicherweise ist das Threadthema einfach nur falsch.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Watchful_Eye » Di 19. Dez 2017, 20:22

Oh, ich bin selbst Mann und finde mich nicht gewalttätig. :) Aber Statistiken, in Bezug auf Mann/Frau über die verschiedensten Gesellschaften hinweg, sind aussagekräftiger als Einzeleindrücke. Es geht ja auch nicht darum, Männern zu schaden.

Der Vorschlag war ohnehin nur eine mögliche Schlussfolgerung, die man aus meinem Beitrag ziehen kann. Vielleicht habe ich ihn zu sehr in den Vordergrund gestellt. Bist du denn mit der zugrunde liegenden These einverstanden?
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 20:37

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 20:22)

Oh, ich bin selbst Mann und finde mich nicht gewalttätig. :) Aber Statistiken, in Bezug auf Mann/Frau über die verschiedensten Gesellschaften hinweg, sind aussagekräftiger als Einzeleindrücke. Es geht ja auch nicht darum, Männern zu schaden.

Der Vorschlag war ohnehin nur eine mögliche Schlussfolgerung, die man aus meinem Beitrag ziehen kann. Vielleicht habe ich ihn zu sehr in den Vordergrund gestellt. Bist du denn mit der zugrunde liegenden These einverstanden?

Nein, da ich glaube das Männer und Frauen gleich aggressiv reagieren.
Männer wurden nur als Krieger mißbraucht,
da sie körperlich stärker erscheinen.
Aber auch sie sind nur Opfer ihres Geschlechts.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Watchful_Eye » Di 19. Dez 2017, 21:16

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 20:37)
Aber auch sie sind nur Opfer ihres Geschlechts.

Ich verstehe eine Sache nicht. Ich habe schonmal mit einem Menschen mit stark soziologischem Weltbild diskutiert, den ich ähnlich einschätze wie dich. Er neigte auch immer wieder dazu, mir Pauschalität zu unterstellen. Obwohl ich mir eigentlich Mühe gebe, zu erklären, dass ich das, was ich sage, eben nicht pauschal meine. Es geht um Tendenzen. In einer Gruppe von 5 Männern und 5 Frauen sind die Männer nicht unbedingt aggressiver. Aber wenn du eine Stichprobe von 10000 Männern und 10000 Frauen nimmst, erkennst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen klaren Unterschied. Deshalb ist trotzdem kein Vergewaltiger "Opfer seines Geschlechts".

Anderes Beispiel: Ungebildete Menschen begehen häufiger Verbrechen als Gebildete. Das Merkmal korreliert, aber es ist nicht absolut. Es gibt daher auch reiche Verbrecher, und ein Mensch ist nicht zwangsläufig "Opfer seiner Armut", wenn er ein Verbrechen begeht. Aber es ist statistisch wahrscheinlicher, in einer armen als in einer reichen Stadt ausgeraubt zu werden.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 21:41

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 21:16)

Ich verstehe eine Sache nicht. Ich habe schonmal mit einem Menschen mit stark soziologischem Weltbild diskutiert, den ich ähnlich einschätze wie dich. Er neigte auch immer wieder dazu, mir Pauschalität zu unterstellen. Obwohl ich mir eigentlich Mühe gebe, zu erklären, dass ich das, was ich sage, eben nicht pauschal meine. Es geht um Tendenzen. In einer Gruppe von 5 Männern und 5 Frauen sind die Männer nicht unbedingt aggressiver. Aber wenn du eine Stichprobe von 10000 Männern und 10000 Frauen nimmst, erkennst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen klaren Unterschied. Deshalb ist trotzdem kein Vergewaltiger "Opfer seines Geschlechts".

Anderes Beispiel: Ungebildete Menschen begehen häufiger Verbrechen als Gebildete. Das Merkmal korreliert, aber es ist nicht absolut. Es gibt daher auch reiche Verbrecher, und ein Mensch ist nicht zwangsläufig "Opfer seiner Armut", wenn er ein Verbrechen begeht. Aber es ist statistisch wahrscheinlicher, in einer armen als in einer reichen Stadt ausgeraubt zu werden.

Und ich verstehe dich hoffentlich.
Die Threadüberschrift generiert, das dem männlichen Geschlecht
ein Gewaltgen anhaftet und jede männliche Entgleisung entschuldigt.
Dem ist aber nicht so.
Frauen verteidigen ihre Kinder und Familien mit dergleichen
Aggressivität wie Männer.
Insofern sind wir Menschen alle Opfer von Gewalt.
Und wir sind auch alle Täter.
Die Frage ist doch:
Was machen wir daraus?
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Watchful_Eye » Di 19. Dez 2017, 21:59

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 21:41)
Die Threadüberschrift generiert, das dem männlichen Geschlecht
ein Gewaltgen anhaftet und jede männliche Entgleisung entschuldigt.
Dem ist aber nicht so. [...]

Solange du mir das nicht unterstellst.. die Überschrift ist sicherlich pauschal, weil es schwierig ist, in wenigen Worten zu diffenzieren - aber dem Eingangsbeitrag würde ich nicht unterstellen, irgendwas zu "entschuldigen". Es käme wohl niemand auf die Idee, aus dem Artikel zu schließen, Männer nicht zu bestrafen, weil sie eben männlich seien. Und genau so wenig bin ich als Mann in einem erhöhten Maße für die Gewalt anderer Männer verantwortlich - ich hoffe, dass das auch klar ist.

Naja, was machen wir daraus? Es gibt neben dem Geschlecht natürlich noch viele weitere Faktoren, die Kriminalität beeinflussen. Eine Sozialisation zu einem geregelten Leben, mit der gekoppelt ist, dass Gewalt nicht die Lösung auf Probleme sein kann/darf, ist natürlich entscheidend. Die Frage, was man "allgemein" gegen Gewalt tun kann, sollten wir aber an anderer Stelle diskutieren, denn darum geht es hier eigentlich nicht. ;)
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 22:16

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 21:59)

Solange du mir das nicht unterstellst.. die Überschrift ist sicherlich pauschal, weil es schwierig ist, in wenigen Worten zu diffenzieren - aber dem Eingangsbeitrag würde ich nicht unterstellen, irgendwas zu "entschuldigen". Es käme wohl niemand auf die Idee, aus dem Artikel zu schließen, Männer nicht zu bestrafen, weil sie eben männlich seien. Und genau so wenig bin ich als Mann in einem erhöhten Maße für die Gewalt anderer Männer verantwortlich - ich hoffe, dass das auch klar ist.

Naja, was machen wir daraus? Es gibt neben dem Geschlecht natürlich noch viele weitere Faktoren, die Kriminalität beeinflussen. Eine Sozialisation zu einem geregelten Leben, mit der gekoppelt ist, dass Gewalt nicht die Lösung auf Probleme sein kann/darf, ist natürlich entscheidend. Die Frage, was man "allgemein" gegen Gewalt tun kann, sollten wir aber an anderer Stelle diskutieren, denn darum geht es hier eigentlich nicht. ;)

Geht es hier vielleicht darum,
das eigene Vorurteile bestätigt werden?
Es gibt eben kein Gewaltgen bei Jungen.
Ende der Diskussion.
Das hoffe ich :thumbup:
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Watchful_Eye » Di 19. Dez 2017, 22:21

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:16)
[...]
Ende der Diskussion.
Das hoffe ich :thumbup:

Du verstehst mich nicht oder willst mich nicht verstehen. Wir können die Diskussion aber gerne beenden. Vielleicht mag noch ja jemand anderes etwas dazu sagen.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 22:32

Watchful_Eye hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:21)

Du verstehst mich nicht oder willst mich nicht verstehen. Wir können die Diskussion aber gerne beenden. Vielleicht mag noch ja jemand anderes etwas dazu sagen.

Doch, ich will verstehn,
aber ich ich glaube eben nicht,
das es ein Männermachtgen gibt.
Aber ich glaube,
das es ein Gewaltproblem in der Gesellschaft gibt.
Und das ist geschlechtsunabhängig.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Billie Holiday » Di 19. Dez 2017, 22:39

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:32)

Doch, ich will verstehn,
aber ich ich glaube eben nicht,
das es ein Männermachtgen gibt.
Aber ich glaube,
das es ein Gewaltproblem in der Gesellschaft gibt.
Und das ist geschlechtsunabhängig.


Du siehst 50% Gewalt, Raub, Mord und Totschlag bei weiblichen Tätern?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 22:42

Billie Holiday hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:39)

Du siehst 50% Gewalt, Raub, Mord und Totschlag bei weiblichen Tätern?

Nein, und dann?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Billie Holiday » Di 19. Dez 2017, 22:43

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:42)

Nein, und dann?


Schon gut.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Di 19. Dez 2017, 22:48

Billie Holiday hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:43)

Schon gut.

Nein , argumentiere doch hier weiter,
oder ist da wieder nichts mehr?
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Selina » Mi 20. Dez 2017, 00:17

Bielefeld09 hat geschrieben:(19 Dec 2017, 22:32)

Doch, ich will verstehn,
aber ich ich glaube eben nicht,
das es ein Männermachtgen gibt.
Aber ich glaube,
das es ein Gewaltproblem in der Gesellschaft gibt.
Und das ist geschlechtsunabhängig.


Genauso ist es.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Billie Holiday » Mi 20. Dez 2017, 01:02

Selina hat geschrieben:(20 Dec 2017, 00:17)

Genauso ist es.


Quelle oder Bauchgefühl?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Es ist ein Junge? Gewalt und Geschlecht

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 20. Dez 2017, 01:13

Billie Holiday hat geschrieben:(20 Dec 2017, 01:02)

Quelle oder Bauchgefühl?

Gegenwart und Realität.
Schon wieder Angst?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p

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