Sammelstrang Frauenstaatspresse

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Vizegott
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Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Vizegott » So 18. Okt 2015, 20:15

Mein liebes Volk,

dieser Strang soll dazu dienen Artikel aus der Frauenstaatspresse zu sammeln.

Das Kennzeichen der Frauenstaatspresse ist das der gleiche Artikel auf eine Frau gemünzt ein komplett andere Meinungsbild ergeben würde.


Bsp.

Eurovision Song Contest: Mann in der Krise


http://www.spiegel.de/kultur/musik/esc- ... 22080.html

Wenn ein Mann sich weigert weiter an einem Gesangswettbewerb teilzunehmen dann ist natürlich nicht diese Mann in der Krise sondern alle Männer. Hätte eine Frau das Gleiche getan wäre sie natürlich total töffte und hätte dem System die lange Nase gezeigt.
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Vizegott
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Vizegott » So 18. Okt 2015, 20:30

Er sagt, er verstehe natürlich, dass viele in der Grube arbeiten wollen, bei den Löhnen. "Aber es braucht doch auch junge Menschen, die in der Schule arbeiten, in der Krankenpflege, im Altenheim, in Geschäften." Viele hätten Schwierigkeiten, junges Personal zu finden. Außerdem, sagt er, würden sich viele durch die Grube gegen ein Studium entscheiden. So machen es sich schon 20-Jährige bequem im sehr beschaulichen Kiruna.


http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausl ... 20855.html


In diesem Artikel geht es um einen jungen Mann der es sich im Bergwerk in Kiruna "bequem macht".. Anstatt sich z.B. für ein Gender Studium zu entscheiden


Aus eigener Anschauung kann ich sagen, dass weder Kiruna noch das dortige Bergwerk sonderlich gemütlich ist.

Aber stellen wir uns kurz vor der Artikel würde von eine Dame handeln... Natürlich wäre das dann eine taffe Frau die sich in der Männerwelt durchsetzen kann.
Piedro

Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Piedro » So 18. Okt 2015, 20:42

"Frauenstaatspresse". Wie putzig. Was es nicht alles gibt - oder nicht gibt. :D

Dann sammel mal weiter, das wird bestimmt erheiternd. :thumbup:
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Maria » So 18. Okt 2015, 21:24

Vizegott hat geschrieben:...wäre sie natürlich total töffte


Lila Hütchen reloaded? :D War so recht seine Wortwahl (und Themenwahl sowieso) :D
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Ammianus
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Ammianus » So 18. Okt 2015, 21:34

Vizegott » So 18. Okt 2015, 20:30 hat geschrieben:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausl ... 20855.html


In diesem Artikel geht es um einen jungen Mann der es sich im Bergwerk in Kiruna "bequem macht".. Anstatt sich z.B. für ein Gender Studium zu entscheiden


Aus eigener Anschauung kann ich sagen, dass weder Kiruna noch das dortige Bergwerk sonderlich gemütlich ist.

Aber stellen wir uns kurz vor der Artikel würde von eine Dame handeln... Natürlich wäre das dann eine taffe Frau die sich in der Männerwelt durchsetzen kann.


Hättest du den Artikel wirklich gelesen und verstanden, dann wäre dir aufgefallen, dass da auch eine Dame vorkommt. Gleich zwei mal.

Na ja, egal ...
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Maria » Mo 19. Okt 2015, 09:58

Ammianus » So 18. Okt 2015, 21:34 hat geschrieben:Hättest du den Artikel wirklich gelesen und verstanden, dann wäre dir aufgefallen, dass da auch eine Dame vorkommt. Gleich zwei mal.

Na ja, egal ...


Das ist dem selbsternannten Gott völlig egal. ;) Es geht darum, dass er mit vermuteten Reaktionen auf vertauschte Geschlechter in einem beliebigen Artikel "beweist", dass alles Geschreibsel frauenstaatpressemäßig verseucht ist. :D

Das Kennzeichen der Frauenstaatspresse ist das der gleiche Artikel auf eine Frau gemünzt ein komplett andere Meinungsbild ergeben würde.


Das wäre so, als würde man sich einen Artikel über die "My Boshi"-Häkelmützen-Erfinder (männlich :D ) heraussuchen und behaupten, dass wäre ein Beweis für Männerstaatspresse, weil die hoch gelobt werden, während man bei Frauen gaaaaaanz bestimmt von rückständigem Handarbeitskram geredet hätte. :D

Aber dieser angefangene Strang ist schon ein "Beweisstrang", nämlich dafür, dass man auch eine noch so irre Behauptung durch kreatives Drehen, Wenden, Umdeuten... irgendwelcher Artikel immer irgendwie "bewiesen" kriegt.

Ich bin gespannt auf die weiteren Beweise... :D
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denkmal
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon denkmal » Mo 19. Okt 2015, 11:35

hmm
wenn ich nach Männerstaatspresse google. kommt nix
wenn ich nach Frauenstaatspresse google, kommen mal nur so ein paar foreneinträge - nix anderes...

also nur heisse Luft?
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
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Maskulist
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Maskulist » Mo 19. Okt 2015, 19:43

Ich habe im November letzten Jahres mal SPON einen Monat lang beobachtet und analysiert. In dem Zeitraum habe ich fast 100 Männerfeindliche und Frauenfreundliche Artikel gefunden.
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Vizegott » Fr 25. Dez 2015, 20:54

Eine Krankheit namens Mann


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28591080.html

Mehr Frauenstaatspresse geht dann wirklich nicht! :)
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Amtsschimmel » Mo 28. Dez 2015, 01:07

Maskulist » Mo 19. Okt 2015, 20:43 hat geschrieben:Ich habe im November letzten Jahres mal SPON einen Monat lang beobachtet und analysiert. In dem Zeitraum habe ich fast 100 Männerfeindliche und Frauenfreundliche Artikel gefunden.


SPON ist ja auch das Sammelbecken derjenigen Journalisten, bei denen es für den echten SPIEGEL nicht gereicht hat :rolleyes: :D ...
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Pit Potter » Mo 28. Dez 2015, 05:18

Warum nur leben Männer fast so lang wie Frauen? Aus Sicht der Evolution werden sie viel zu alt - ab einem bestimmten Alter sind sie in monogamen Gesellschaften einfach nutzlos. Omas dagegen braucht man immer: Sie sorgen für gesündere Enkel.

http://m.spiegel.de/wissenschaft/mensch ... google.de/

Das Gegenteil ist der Fall in der Maennerstaatspresse: Frauen sind nutzlos, wenn sie nicht mehr gebären können.. Männer braucht man aber immer um z.B. die Höhle abzudichten oder Feuer zu machen.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Pit Potter » Mo 28. Dez 2015, 05:49

Sie nehmen Kleider- und Sachspenden entgegen, organisieren Suppenküchen und Kinderhorte, kümmern sich um die Kranken und Erschöpften, begleiten die Antragsteller zu den Behörden, vermitteln und übersetzen – und das alles gewissermaßen nach Feierabend
...
Sie können besser improvisieren, sie sind praktischer und empathischer veranlagt, sie haben ein Empfinden für Recht beziehungsweise Unrecht, das den Männern abhanden gekommen ist, weil sie immer mit der Macht paktiert haben. Nicht wenige arische Männer hatten im Dritten Reich kein Problem damit, sich von ihren jüdischen Frauen scheiden zu lassen.

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-bro ... hkeit.html

Fazit des Artikels: Die Truemmerfrauen unserer Zeit vs. Männer sind irgendwie asozial


Wie könnte der Artikel in der Männerstaatspresse aussehen?

Freiwilliger Helfer wurde abgelehnt nach Feierabend zu helfen, weil da sowohl der Kinderhort als auch sämtliche Ämter bereits geschlossen haben. Glücklicherweise erlaubt sein Gehalt, dass seine Gemahlin halbtags arbeiten kann und an seiner Stelle ehrenamtlich tätig ist. Ihm bleibt ja noch das Engagement im Sportverein der Kinder, die er am Wochenende sehen darf. Ein echter Alleskoenner der Mann und - das wird den Gleichstellungsbeauftragten nicht gefallen: Wahrscheinlich hat dies biologische Ursachen.

Oder wie einer der Kommentatoren anmerkte:

Gäbe es eine Masseneinwanderungswelle, in der 3 von 4 der Personen junge Frauen sind, und würden sich eher die Männer dafür stark machen, würde man das männliche Verhalten weit zynischer interpretieren...
Zuletzt geändert von Pit Potter am Mo 28. Dez 2015, 06:03, insgesamt 8-mal geändert.
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Trümmerfrauen

Beitragvon Maskulist » Mo 28. Dez 2015, 12:15

Das mit den Trümmerfrauen ist so eine Sache:

http://www.deutschlandfunk.de/truemmerf ... _id=311180

Demnach wurde der größte Teil des Schutts eben NICHT von den Trümmerfrauen beseitigt, sondern von Männern und Maschinen.

Würde mich nicht wundern, wenn irgendwann dieser Artikel auch als "Mythos" enttarnt werden würde. Nicht genannt werden nämlich die zahlreichen Ehrenamtlichen Helfer von THW, Freiwilliger Feuerwehr, ASB und den anderen Organisationen, welche sich in der Flüchtlingshilfe engagieren - übrigens überwiegend Männer!
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Was ist eigentlich "Frauenstaatspresse"?

Beitragvon Maskulist » Di 29. Dez 2015, 13:22

Für mich ist "Frauenstaatspresse" nicht nur, wenn man bei Änderung des Geschlechtes einen Aufschrei auslösen oder Ärger mit Diskriminierungsgesetzen bekommen würde.

Für mich ist "Frauenstaatspresse" auch das gezielte Hervorheben von weiblichen Leistungen und das diskreditieren von männlichen Leistungen.
Auch das Unsichtbar machen von männlichen Opfern und das hervorheben von weiblichen Opfern gehört für mich eindeutig dazu (unter den 5 Opfern waren 4 Frauen).

Hier mal ein paar Beispiele aus dem feministischen SPON von heute:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/i ... 69789.html

Ja, die Frauen werden missbraucht und gefoltert, dass ist klar und absolut unentschuldbar, aber sie sind am Leben! Ein jesidischer Mann oder Junge jedoch würde von der IS nicht versklavt, sondern sofort umgebracht werden!

Dann gibt es noch einen Bericht über das Massaker am "Wounded Knee".

http://www.spiegel.de/einestages/us-arm ... 67863.html

Auch hier werden erst einmal weibliche Opfer hervorgehoben: "Ohne Gnade schossen sie auf Frauen, Kinder, Flüchtende". Da unter den 350 Indianern 120 Frauen und Kinder waren, kann man von 230 Männern ausgehen. Da man davon ausgeht, dass es etwa 300 Opfer auf Seiten der Indianer gegeben hat, waren die meisten wohl Männer.

Auch beim 2. Bild wird wieder gezielt auf die Frauen (und Kinder) als Opfer hingewiesen, Bild 5 zeigt jedoch - neben einem Krieger - eine Frau und mehrere Kinder, was darauf schließen lässt, dass die Mehrzahl der Überlebenden - trotz ihrer Unterzahl - wahrscheinlich Frauen und Kinder waren.

Es ist besonders diese Art der Berichterstattung - SPON ist nicht das einzige Medium, dass so handelt - die mich persönlich immer wieder betroffen macht.
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
Marsu
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Re: Was ist eigentlich "Frauenstaatspresse"?

Beitragvon Marsu » Di 29. Dez 2015, 13:29

Guten Tag!
Maskulist » Di 29. Dez 2015, 13:22 hat geschrieben:Auch hier werden erst einmal weibliche Opfer hervorgehoben: "Ohne Gnade schossen sie auf Frauen, Kinder, Flüchtende". Da unter den 350 Indianern 120 Frauen und Kinder waren, kann man von 230 Männern ausgehen. Da man davon ausgeht, dass es etwa 300 Opfer auf Seiten der Indianer gegeben hat, waren die meisten wohl Männer.

Auch beim 2. Bild wird wieder gezielt auf die Frauen (und Kinder) als Opfer hingewiesen, Bild 5 zeigt jedoch - neben einem Krieger - eine Frau und mehrere Kinder, was darauf schließen lässt, dass die Mehrzahl der Überlebenden - trotz ihrer Unterzahl - wahrscheinlich Frauen und Kinder waren.

Es ist besonders diese Art der Berichterstattung - SPON ist nicht das einzige Medium, dass so handelt - die mich persönlich immer wieder betroffen macht.
Ja. Es kommt leider immer wieder vor, dass die patriarchalische Berichterstattung die Frauen bei den Kindern einsortiert. Das ist in der Tat ärgerlich.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Marsu
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Sa 23. Jan 2016, 16:50

Die Taz
http://taz.de/Leserinnen-ueber-sexuelle ... /!5267443/

Wer den Selbstzeugnissen der Frauen nicht glaubt, setzt fort, was ihnen beklagenswerterweise immer noch und immer wieder passiert: dass man ihre Aussagen in Zweifel zieht.



http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 73550.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu ... 00752.html
http://www.donaukurier.de/nachrichten/b ... 71,3171259

und nu?

Man muss da unterscheiden:

Wenn der Täter weiss, heterosexuell, Wettermoderator, Bio-Deutscher ist, dann muss der Gutmensch Ihr einfach glauben....
Wenn der Täter schwarz ist, Rasta trägt, immer das beste Gras hat, in ner alternativen WG in Berlin Mitte wohnt und zugezogenen berliner verbeamteten revolutionären Gutmenschen das Gefühl gibt nicht zu den Spießern zu gehören, dann darf der Gutmensch ihr nicht glauben.

Es gibt nix dümmeres als tazgrün, deshalb haben die von der Aufschreikampagne (in allen Frauenstaatsmedien) auch nix mitbekommen. An den medialen Alltagshass gegen weisse Männer hat sich das Frauenhirn so gewöhnt, dass solche Sätze den Kenner eigentlich nicht mehr verwundern sollten:
Als wären Frauen in Deutschland bis zum 31. Dezember 2015 sicher gewesen auf der Straße.Dass so darüber berichtet wurde, ...
(Taz Artikel)

Laut der gleichgeschalteten Frauenstaatspresse der letzten 40 Jahre waren Frauen in D nirgends sicher: Nicht am Arbeitsplatz, nicht in der Ehe - Überall lauerte der weisse Täter...

Aber auch Katja (die ich als Politikerin eigentlich schätze) hat akuten Hirnstau
So kommt es nur bei jeder zehnten angezeigten Vergewaltigung überhaupt zu einer Verurteilung. Das heißt, neun von zehn Frauen, die den Mut aufbringen, eine Vergewaltigung anzuzeigen, müssen erleben, dass der Täter straffrei davonkommt


Hätte man Kachelmann doch damals verknackt - einfach für die Statistik :rolleyes:

Und zu anne wizorek, die sich ja selbst Digital Media Consultant nennt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Media_consultant

A media consultant is a marketing agent or public relations executive, hired by businesses or political candidates to obtain positive press coverage.


Nicht-reagieren ist die schlechteste PR die es gibt. Lernt man in jeder PR-Marketingschoolklitsche als erstes.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Do 28. Jan 2016, 00:07

:)

ma wieder vom allerfeinsten...

http://www.emma.de/artikel/ask-alice-me ... ant-331125
Und hier fängt mein Problem an: Trotz ihrer Erziehung ist sie unzufrieden, wenn ich ein Nein als Nein akzeptiere (in sexuellem Kontext). In diesen Fällen bekomme ich dann zu hören, ich solle mir öfters einfach „nehmen, was ich wolle“, egal, was sie sage.


Dieses Schwein! :mad:
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Vizegott » So 14. Feb 2016, 20:22

Der moderne Mann hat in Köln versagt

Die Männer haben ihren Frauen Silvester nicht geholfen. Sie waren gelähmt, orientierungslos und haben die zivilgesellschaftliche Feuerprobe unter verschärften Migrationsbedingungen nicht bestanden.

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Fuh ... rsagt.html

Das ist Frauenstaatspresse vom allerfeinsten :)

Jahrelang wird den Männern eingeredet das sie nutzlos sind.. Und nun sollen sie ihre Weibchen plötzlich verteidigen..

Warum fragt sich der Schreiberling in der Welt nicht warum sich die Weibchen nicht selbst verteidigt haben?
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Maskulist » Mo 15. Feb 2016, 10:43

Und weiter geht's!

Tötet alle weißen Männer! Das man solchen Leuten überhaupt eine Plattform bietet ...

http://www.breitbart.com/big-hollywood/2016/02/13/oscar-winning-actress-emma-thompsons-diversity-solution-kill-old-white-men/

Und auch weiblichen Fantasien wird Tür und Tor geöffnet:

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article152204801/Geht-nicht-darum-dass-da-Leute-mit-Busen-sitzen.html

Dabei haben wir schon lange einen Staatsfeminismus.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Joker » Mo 15. Feb 2016, 10:50

Maskulist hat geschrieben:(15 Feb 2016, 10:43)

Und weiter geht's!

Tötet alle weißen Männer! Das man solchen Leuten überhaupt eine Plattform bietet ...

http://www.breitbart.com/big-hollywood/2016/02/13/oscar-winning-actress-emma-thompsons-diversity-solution-kill-old-white-men/

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