Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Maskulist
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Maskulist » Sa 14. Jul 2018, 10:14

think twice hat geschrieben:(14 Jul 2018, 11:01)

Wer träumt denn heute noch von einer Großfamilie??


Von den Bio-Deutschen nur wenige, jahrzehntelange Indoktrination darauf, dass man/frau gefälligst Karriere zu machen und zu 110% der Arbeitswelt zur Verfügung stehen muss (Kinder schnell werfen und ab in die Krippe - abends abholen, abfüttern und ab ins Bett) hinterlässt nun einmal Folgen.
Familie? Unbedeutende Nebensache.

Die Rückbesinnung auf alte Werte - nicht alles neue muss unbedingt gut sein - erfolgt nur sehr langsam.

Aber wer bekommt denn viele Kinder und bestimmt damit, wie es mit uns weitergeht?
Es sind Familien, welche das traditionelle - und häufig auch religiöse - Weltbild leben. Fundamentale Christen und Muslime sind es, die 3,4 oder noch mehr Kinder haben, wie z.B. mein kurdischer Arbeitskollege. Er und seine Frau, sie Anfang, er Mitte 30, beide sehr gut gebildet, haben 4 Kinder - und wollen noch mindestens eins haben.
Nicht ohne Grund hat heute bereits mehr als jedes 4. Kind einen Migrations-Hintergrund und in einigen Stadteilen in D sind deutsche Kinder in den Klassen kaum noch anzutreffen.

Nicht umsonst heißt es:
"Die Hand an der Wiege ist die Hand, die die Welt regiert."
Maskulismus die radikale Ansicht, dass Männer keine Schweine sind, sondern Menschen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 14. Jul 2018, 13:16

Diese Frauenschicksale, einfach vom Unterdrückerschwein geschwängert,... Ihre Zukunftspläne zerstört...

http://m.spiegel.de/lebenundlernen/job/ ... 58936.html
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Vongole » Sa 14. Jul 2018, 13:39

War das nicht eine schöne Zeit, als die Erde noch eine Scheibe war, und die Männer den Frauen die Welt erklärten! :rolleyes:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 14. Jul 2018, 13:58

Vongole hat geschrieben:(14 Jul 2018, 14:39)

War das nicht eine schöne Zeit, als die Erde noch eine Scheibe war, und die Männer den Frauen die Welt erklärten! :rolleyes:

Heutzutage erklären ja Frauen und Frauenstaatspresse die Welt.... Zumindest die "genderwelt".... Da gibt es jede Menge Expertinnen, die immer dann total erschrecken und todesgeschockt sind, wenn sie erforschen wie viele Frauen noch traditionellen Rollen anstreben (OK die Expertinnen nennen das natürlich nicht "angestrebt" sondern "durch Kometeneinschlag verursachter" Lebenslauf.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 14. Jul 2018, 14:33

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Jul 2018, 08:37)

Dein Frauenbild ist etwas aus der Zeit. Ich habe Töchter, Nichten, Patenkinder und daher viel Kontakt zum Jungvolk. Sei versichert, dass die jungen Frauen keinen Wert auf Ernährer legen, sondern auf Bildung, eigenem Einkommen und Unabhängigkeit.
Dieses sollte dir Sorgen machen, da einige Herren allein mit ihrem Portemonnaie nicht mehr punkten können, sondern mit anderen Dingen, woran es vielen mangelt. Wieviel einfacher war es, als Frau noch einen Ernährer benötigte.
Wer heute keine Frau abbekommt, ist vermutlich ein Unsympath. :(


Auch junge nette Frauen lügen :rolleyes:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Billie Holiday » Sa 14. Jul 2018, 18:29

lila-filzhut hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:33)

Auch junge nette Frauen lügen :rolleyes:


Sie haben keinen Grund dazu.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » So 15. Jul 2018, 07:54

think twice hat geschrieben:(14 Jul 2018, 11:01)
Wer träumt denn heute noch von einer Großfamilie??

Konservative Abrahamiten. Und ich auch (obwohl kein Abrahamit).

Was ist denn deine Lösung für das aktuelle demographische Problem?

Leute die keine Kinder wollen, oder bekommen können gab es schon immer. Früher wurden diese durch Großfamilien ausgeglichen.

Wie willst du das heute ausgleichen, wenn die meisten Leute höchstens zwei Kinder haben?
Das resultiert (früher oder später) zwangsläufig in Immigration aus kinderreichen Ländern.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Alpha Centauri » So 15. Jul 2018, 09:16

watisdatdenn? hat geschrieben:(15 Jul 2018, 08:54)

Konservative Abrahamiten. Und ich auch (obwohl kein Abrahamit).

Was ist denn deine Lösung für das aktuelle demographische Problem?

Leute die keine Kinder wollen, oder bekommen können gab es schon immer. Früher wurden diese durch Großfamilien ausgeglichen.

Wie willst du das heute ausgleichen, wenn die meisten Leute höchstens zwei Kinder haben?
Das resultiert (früher oder später) zwangsläufig in Immigration aus kinderreichen Ländern.


Es gibt ohnehin bereits zu viele Menschen weltweit 7,5 Milliarden und die wollen alle ein Menschen würdiges Leben ( samt Wohlstand, Ressourcen Verschwendung, energieintensiver Lebensstandard, zu Lasten Dritter und des Planeten, wie es ja heute schon der Fall ist) die Frage ist doch woher soll dass in Zukunft kommen? allein durch Erwerbsarbeit ( in der ohnehin durch Digitalisierung der Faktor Mensch eine immer geringere Rolle spielen wird) sicher nicht und ohne eine Existenz sichernde Grundversorgung gibt es früher oder später Unruhen global gesehen.

Diejenigen die keine Kinder wollen scheinen mir die vernünftigeren Argumente auf ihrer Seite zu haben mit Blick auf die Überbevölkerung auf der einen und die begrenzten Ressourcen des Planeten auf der anderen Seite.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Tom Bombadil » So 15. Jul 2018, 09:57


Interessanter Artikel, besonders interessant erscheint mir der Teil, dass selbst ein Vollzeitberuf als Ingenieur anscheinend nicht mehr ausreicht, um eine Familie sorgenfrei ernähren zu können. "Geld sei, so Daniel, ihr größtes Problem. Es reicht immer gerade so." Es reicht auch nur "gerade so", weil die Frau noch 450,- € dazu verdient. Armes Deutschland.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » So 15. Jul 2018, 16:08

Alpha Centauri hat geschrieben:(15 Jul 2018, 10:16)Diejenigen die keine Kinder wollen scheinen mir die vernünftigeren Argumente auf ihrer Seite zu haben mit Blick auf die Überbevölkerung auf der einen und die begrenzten Ressourcen des Planeten auf der anderen Seite.

Die Ressourcen werden doch noch gar nicht effektiv genutzt!
90% der Fläche in Afrika liegt brach und die Ozeane sind wirtschaftlich noch so gut wie gar nicht erschlossen!

Vom Mars und Venus ganz zu schweigen.
Das Problem sind nicht zu viele Menschen, sondern zu viele ungebildete Menschen die nichts reißen können und die technischen Möglichkeiten nicht erkennen
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » So 15. Jul 2018, 16:10

Alpha Centauri hat geschrieben:(15 Jul 2018, 10:16)
, Ressourcen Verschwendung, energieintensiver Lebensstandard,

Zwei Gegenargumente:
Recycling
Erneuerbare Energien

Dafür braucht man nur gebildete Leute. Da ist momentan das Problem.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 16. Jul 2018, 17:36

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Jul 2018, 19:29)

Sie haben keinen Grund dazu.



Klar, im Affekt lügen reicht nicht mehr aus, so eine Lebenslüge muss komplett durchdacht werden. Nach #meetoo, der gendergap Lüge, #teamgina #kachelmann und diversen Milliarden für die Frauenförderung sowie gezielte Jungenkonkurrenz Vernichtung an den Schulen, muss sie ganz ganz dick auftragen. Der moderne Mann ist vorsichtig geworden. Die moderne hochstaplerin und Heiratsschwindlerin hat alles abrufbereit "karriereplanung" -> "erwartete Einnahmen",Festlegung kuckucksvater, Vergewaltigungsstory zwecks Sorgerecht ...
Profinnen haben immer noch ne WDR- Taz-Redaktoese an der hand, die bei Bedarf ihr erfundene Opferstory publiziert.


Sie kann ihre Entscheidung Hausfrau zu werden noch nicht einfach mit der Angst vor islamistischen Terror oder mit dem Wahlerfolg der AFD begründen .... Wie gesagt, noch nicht...
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Nero » Di 17. Jul 2018, 11:14

Bei Befragungen - sei es nun privat oder in organisierten Umfragen - wird oftmals nicht das geäußert, was man/frau denkt, sondern das, was die Befragten gerade für gesellschaftlich gewünscht halten.

Die Statistiken und Erhebungen des wirklichen Lebens zeigen dann, was tatsächlich läuft. Bei Wahlen entscheidet letztlich ja auch nicht die Umfrage, sondern nur das Wahlergebnis.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 21. Jul 2018, 11:14

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/char ... chen-85833

Kommt ein Komet angeflogen.... :rolleyes:
Lasst euch nicht zu Hausfrauen machen


Gegen den Satz »Ein Baby braucht seine Mutter« müssen sich Frauen von Anfang an wehren - das beginnt schon bei der Partnerwahl.


Sie müssen sich wehren, gegen die fiese Schlange im Baum,....

Und die Gleichberechtigung ist vorbei, wenn das erste Kind geboren wird. Ist so. Komplett, zu hundert Prozent, in meinem ganzen Freundeskreis.

Mich würde interessieren wie die anderen Vorzeige-Feministinnen neben Charlotte Roche (Karrierestart bei VIVA, dem revolutionären Piratensender :D ) heute leben.

z.B. die https://maedchenmannschaft.net
Die Autorinnen, wer von denen hat Karriere gemacht,wer hat sich anschwängern lassen, bei wem ist der Mann der Hauptverdiener, welche schreibt scheinselbständig hin und wieder nen paar Texte für Bratzen-Magazine und für nutzlos-heftchen des Frauenministeriums.

Damit wird alles, was die Frau bis dahin geleistet hat, weggewischt: Schulausbildung, Abschluss, Ausbildung oder Studium, diverse Jahre Arbeit und Karriere.

Entweder ist die Rouche zu dumm oder zu systemverlogen. Die kapiert nicht wie es läuft. Dabei is es so eindeutig:

Oder: Viele Piloten sind mit Stewardessen zusammen, wenig Pilotinnen mit Stewarden. Oder viele Chefs kommen mit ihren Büroleiterinnen (früher Sekretärinnen) zusammen, wenige Chefinnen bandeln mit ihren Sekretären an.
Es ist eben kein Zufall, was immer und immer wieder passiert: Jede einzelne neue kleine Familie überlegt sich für sich in ihrem stillen Kämmerlein, hm, es macht ja wohl Sinn, dass der, der zu diesem Zeitpunkt den besseren Job hat oder mehr Geld verdient, auch weiterarbeitet.


Wahr und korrekt ist, und das bestätigt auch die Wissenschaft: Frau legt früh fest: Mutti und Teilzeit und sucht dann die passende Ausbildung, das Studium, Partner, Arbeit, "Karriere". Sie "weiß" also schon vor Berufsstart und Partnerwahl, wo sie genau! hinwill. Und eben nicht: Plötzlich beim "Karriere machen" vom ungeplanten "Jason Marvin" gezwungen worden....

Jede Frau kann den Grundstein legen für ihre berufliche Freiheit, wenn sie sich gar nicht erst einlässt mit Männern, die nicht zuhause bleiben wollen mit dem Baby. Vielleicht wissen das viele nicht: Kinder und alles, was daran hängt, entstehen beim Sex! Wenn man mit Männern schläft, die dazu die falsche Einstellung haben, hat man danach halt auch das falsche Leben.


So, wenn Frau von Anfang an festlegt, daß Sie nur Mutti und Teilzeit macht, und dann mit dem passenden Mann (Ernährer) ein Kind zeugt ist das kein "falsches Leben".

"Falsch" oder eher "Verlogen" ist die Kometen-Geschichte und dieses ganze feministische Gesocks. Oder eben das Geheule geschiedener Frauen, wenn Ihr "Ernährer" ihr die Karriere "genommen" hat, weil sie auf Jason-Marvin aufgepassen mußte. Aber mit dem Geheule kann Frau gut absahnen - und , da bin ich mir ganz sicher, selbst dieses Geheule ist schon vor Berufsstart und Partnerwahl eingeplant.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 21. Jul 2018, 18:50

. ..
Zuletzt geändert von lila-filzhut am So 22. Jul 2018, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon JFK » Sa 21. Jul 2018, 21:02

watisdatdenn? hat geschrieben:(15 Jul 2018, 17:08)

Die Ressourcen werden doch noch gar nicht effektiv genutzt!
90% der Fläche in Afrika liegt brach und die Ozeane sind wirtschaftlich noch so gut wie gar nicht erschlossen!

Vom Mars und Venus ganz zu schweigen.
Das Problem sind nicht zu viele Menschen, sondern zu viele ungebildete Menschen die nichts reißen können und die technischen Möglichkeiten nicht erkennen


Was spielt es für die Ressourcen eine Rolle wie viel oder oder wie wenig gebildet die Menschen sind? :rolleyes: :thumbup:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon aleph » Mo 23. Jul 2018, 09:07

JFK hat geschrieben:(21 Jul 2018, 22:02)

Was spielt es für die Ressourcen eine Rolle wie viel oder oder wie wenig gebildet die Menschen sind? :rolleyes: :thumbup:

Das hat er doch geschrieben: gebildete Leute sind fähig, bestehende Ressourcen zu erkennen und zu nutzen. Beispielsweise sind die Wüsten Libyens und Australiens sehr wasserreich. Allerdings befindet sich das Wasser tief unter der Erde und nur mit moderner Technologie kann man diese Vorräte aufspüren und nutzen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon JFK » Mo 23. Jul 2018, 11:10

aleph hat geschrieben:(23 Jul 2018, 10:07)

Das hat er doch geschrieben: gebildete Leute sind fähig, bestehende Ressourcen zu erkennen und zu nutzen. Beispielsweise sind die Wüsten Libyens und Australiens sehr wasserreich. Allerdings befindet sich das Wasser tief unter der Erde und nur mit moderner Technologie kann man diese Vorräte aufspüren und nutzen.


Glaube mir, vor nichts hat der Planet soviel Angst wie davor das 7,5Mrd Menschen auf erste- Welt niveau diesen Ausschlachten.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon aleph » Mo 23. Jul 2018, 11:14

JFK hat geschrieben:(23 Jul 2018, 12:10)

Glaube mir, vor nichts hat der Planet soviel Angst wie davor das 7,5Mrd Menschen auf erste- Welt niveau diesen Ausschlachten.


Der Planet hat keine Angst. Wenn sich die Menschheit zugrunde gerichtet hat, wird die Erde sich wie bisher auch weiterdrehen, die Natur passt sich an.

Allerdings werden es nicht 7,5 Mrd. Menschen sein. Erste Welt Niveau bedeutet, dass die Bevölkerung sinkt. Der Übergang ist natürlich kritisch, aber wie schon gesagt, nur für den Menschen. Das Auftauchen und Wiedervergehen von Arten ist für die Natur normal. Für sie sind wir nur eine Art von vielen Tausenden im Laufe der langen Erdgeschichte.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon JFK » Mo 23. Jul 2018, 11:33

aleph hat geschrieben:(23 Jul 2018, 12:14)

Der Planet hat keine Angst. Wenn sich die Menschheit zugrunde gerichtet hat, wird die Erde sich wie bisher auch weiterdrehen, die Natur passt sich an.

Allerdings werden es nicht 7,5 Mrd. Menschen sein. Erste Welt Niveau bedeutet, dass die Bevölkerung sinkt. Der Übergang ist natürlich kritisch, aber wie schon gesagt, nur für den Menschen. Das Auftauchen und Wiedervergehen von Arten ist für die Natur normal. Für sie sind wir nur eine Art von vielen Tausenden im Laufe der langen Erdgeschichte.


Nur das sich diese Tausenden Arten in das Ökosystem eingelebt haben, während wir Menschen über sie stehen, natürlich wäre es vorteilhaft wenn alle Menschen auf 1. Welt Niveau Leben und die Bevölkerungszahl daruch zurückgehen würde.

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