Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Feb 2018, 17:25

think twice hat geschrieben:(26 Feb 2018, 15:30)

Wikipedia sagt zu Tommy Robinson:

"Tommy Robinson (* 1983 in Luton; bürgerlich Stephen Yaxley-Lennon) ist ein Politikaktivist aus dem Vereinigten Königreich. Er ist Gründer und ehemaliger Leiter der English Defence League (EDL), welche von verschiedenen Kritikern als rechtspopulistisch bis rechtsextrem und islamfeindlich eingestuft wird. Er ist auch Mitgründer der European Defence League und war 2012 kurzzeitig Vizevorsitzender der proisraelischen Partei British Freedom. Er unterstützt inzwischen auch die PEGIDA-Bewegung und beteiligt sich an der Organisation des britischen Ablegers."
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stephen_Yaxley-Lennon

Da hast du dir ja wieder eine symphatische Stimme aus Great Britain ausgesucht. :D

Nun, eine Quelle zu kritisieren ist ja legitim, vor allem in diesem Fall. Ich kannte den Typen nicht.

Und falls du jetzt wieder lamentieren moechtest, dass ich nur die Quelle kritisiere und nicht den Inhalt beachte: Genau so ist es. Ich werde mich auch weiterhin weigern, rechtsextreme Inhalte auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Es geht ja nicht um rechtsextreme Inhalte wenn man auf Gewalt von Links hinweist. Hast du die linken Gewalttäter gesehen? Ich möchte mal wissen wie viele von denen sozialversicherungspflichtig in der Privatwirtschaft beschäftigt sind.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Mo 26. Feb 2018, 18:23

jack000 hat geschrieben:(26 Feb 2018, 17:25)

Nun, eine Quelle zu kritisieren ist ja legitim, vor allem in diesem Fall. Ich kannte den Typen nicht.


Es geht ja nicht um rechtsextreme Inhalte wenn man auf Gewalt von Links hinweist. Hast du die linken Gewalttäter gesehen? Ich möchte mal wissen wie viele von denen sozialversicherungspflichtig in der Privatwirtschaft beschäftigt sind.

Ich habe mir jetzt das ganze Filmchen angeschaut und keine linken Gewalttaeter gesehen. Nur einen hysterischen, rechten Engländer, der immer das Gleiche gesagt hat: Unschuldige Frauen und eine Meute von Linken, die sie attackieren. schreckliches Deutschland.

Aber vielleicht recherchierst du demnächst ja wirklich mal genauer, bevor du was verlinkst. Diese ständigen Eigentore sind doch echt peinlich.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Mo 26. Feb 2018, 18:26

Keoma hat geschrieben:(26 Feb 2018, 15:56)

Du meinst, du wirst dich auch weiter weigern, alles, was für dich rechtsextrem erscheint, auch nur zu überdenken?

Der Typ scheint nicht rechtsextrem, er ist es.
Dein Statement erinnert mich wieder an Thilo Sarrazin, der auf die Frage, ob es ihm nichts ausmacht, dass so viele Rechtsradikale auf seine Scheisse abfahren, geantwortet hat:
"Was kann ich dafuer, dass zufällig ein paar Idioten genau das Gleiche denken wie ich?" :D
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Feb 2018, 18:35

think twice hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:23)

Ich habe mir jetzt das ganze Filmchen angeschaut und keine linken Gewalttaeter gesehen. Nur einen hysterischen, rechten Engländer, der immer das Gleiche gesagt hat: Unschuldige Frauen und eine Meute von Linken, die sie attackieren. schreckliches Deutschland.

Der Frauenmarsch konnte nicht an sein Ziel kommen. Wie haben die linken Gegendemonstranten das durchgesetzt? Wie üblich mit Argumenten? Oder in einer völligen Ausnahme mal mit Gewalt?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Mo 26. Feb 2018, 18:39

jack000 hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:35)

Der Frauenmarsch konnte nicht an sein Ziel kommen. Wie haben die linken Gegendemonstranten das durchgesetzt? Wie üblich mit Argumenten? Oder in einer völligen Ausnahme mal mit Gewalt?

Was ist daran gewalttaetig, eine Strasse zu blockieren, indem man einfach stehen bleibt oder sich hinsetzt? :rolleyes:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Mo 26. Feb 2018, 18:43

Außerdem war es kein Frauenmarsch, sondern ein Aufmarsch der Rechten, angeleiert von einem AfD-Mitglied. Es wird ja kein Zufall sein, dass ausgerechnet die AfD Strafanzeige gegen die Gegendemonstranten stellen will. Und ja tatsächlich: Ein paar (rechte) Frauen waren auch dabei.;)
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 26. Feb 2018, 18:45

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2018, 12:20)

Auch Frauenrechte sind Grundrechte! Da wären beispielsweise Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf körperliche Unversehrtheit, Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, etc

In Deutschland gilt der Gleichheitsgrundsatz, da muss sich Frau nicht dem Mann unterordnen, sie darf sich auch ohne männliche Begleitung im öffentlichen Raum bewegen, sie darf sich kleiden wie es ihr beliebt und zwar ohne als Freiwild betrachtet zu werden.


Und dennoch wird sie in der Realität als Freiwild ( wenn unausgesprochen und heimlich) und dass mitnicht nur von sogenannten " SÜDLÄNDERN" und " NAFRIS" ist natürliche Biologie :cool:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Feb 2018, 18:51

think twice hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:39)

Was ist daran gewalttaetig, eine Strasse zu blockieren, indem man einfach stehen bleibt oder sich hinsetzt? :rolleyes:

Wenn sich jemand so vor deine Haustür stellt das du das Haus nicht mehr verlassen kannst, was ist derjenige deiner Meinung nach dann?

PS:
Als Gewalt (von althochdeutsch waltan „stark sein, beherrschen“) werden Handlungen, Vorgänge und soziale Zusammenhänge bezeichnet, in denen oder durch die auf Menschen, Tiere oder Gegenstände beeinflussend, verändernd oder schädigend eingewirkt wird. Gemeint ist das Vermögen zur Durchführung einer Handlung, die den inneren oder wesentlichen Kern einer Angelegenheit oder Struktur (be)trifft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Feb 2018, 18:53

think twice hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:43)

Außerdem war es kein Frauenmarsch, sondern ein Aufmarsch der Rechten, angeleiert von einem AfD-Mitglied.

Wechselt bei einer Demo automatisch das Geschlecht je nach Parteizugehörigkeit?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 26. Feb 2018, 18:56

jack000 hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:53)

Wechselt bei einer Demo automatisch das Geschlecht je nach Parteizugehörigkeit?



Bei einigen sicherlich. :D
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Feb 2018, 18:59

think twice hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:43)Und ja tatsächlich: Ein paar (rechte) Frauen waren auch dabei.;)

Natürlich nur ein paar, und die sind alle natürlich stramm rechts ;)

PS: Fällt dir auch auf, dass die meisten Männer außen gehen um die Frauen vor gewalttätigen Übergriffen zu schützen?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 26. Feb 2018, 21:10

lila-filzhut hat geschrieben:(21 Feb 2018, 18:19)

Die Personen auf meinem "Logo" kennen sie sicherlich. Maria, Joseph und Kevin. Find ich ganz passend zur Situation in diesem Frauenstaat. Mann wird betrogen, aber irgendwie auch schon "damals" (Kuckuckskind). Wichtig ist eben das man ein stabiles System um den Betrug schafft.

Ja natürlich sind mir Darstellungen der Heiligen Familie geläufig. Die auf Ihrem Logo erinnert mich in Ihrem Stil an so gewisse Überzeugungsbücher aus dem evangelikal-freikirchlichen Bereich. Sie müssen mal davon ausgehen, dass es etliche Menschen gibt, die mit der (ja offensichtlich ironisch gemeinten) Ersetzung von "Christus" durch "Kevin" absolut nix anzufangen wissen. Die einfach nicht wissen, wie das polemisch gemeint ist. Worum es eigentlich wirklich geht. In welche Richtung es zielt. Ob negativ. Ob positiv. Keine Ahnung!
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Mo 26. Feb 2018, 23:05

Ich habe grade gesehen, dass die "Frauenrechtlerin" Leyla Bilge auf ihrer oeffentlichen facebookseite PI-News verlinkt.

Naja, auch PI-news sagt die Wahrheit, genau wie Lutz Bachmann und Tommy Robinson. Es ist nicht alles rechtsextrem, was so scheint.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mo 26. Feb 2018, 23:10

man muss die leute ned immer gleich in die rechte ecke stellen...- :rolleyes:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mo 26. Feb 2018, 23:37

jack000 hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:59)

Natürlich nur ein paar, und die sind alle natürlich stramm rechts ;)

PS: Fällt dir auch auf, dass die meisten Männer außen gehen um die Frauen vor gewalttätigen Übergriffen zu schützen?

gentlemen gehen immer außen, d.h. auf dem bürgersteig immer auf der seite zur straße hin. auf der treppe immer unter der dame, also geht er vor von oben und folgt nach von unten.
kannst du natürlich ned wissen als spätzlescheißer, deine frau geht ja immer 3 schritte hinter dir, falls du einen penny übersehen hast...- :p
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Feb 2018, 23:40

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(26 Feb 2018, 23:37)

gentlemen gehen immer außen, d.h. auf dem bürgersteig immer auf der seite zur straße hin. auf der treppe immer unter der dame, also geht er vor von oben und folgt nach von unten.

Ja, ist bekannt, ich hatte auch schon einen Knigge-Kurs ... Je nach Damenbegleitung aber manchmal schwierig umzusetzen ...
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 28. Feb 2018, 11:51

think twice hat geschrieben:(26 Feb 2018, 18:23)

Ich habe mir jetzt das ganze Filmchen angeschaut und keine linken Gewalttaeter gesehen. Nur einen hysterischen, rechten Engländer, der immer das Gleiche gesagt hat: Unschuldige Frauen und eine Meute von Linken, die sie attackieren. schreckliches Deutschland.

Aber vielleicht recherchierst du demnächst ja wirklich mal genauer, bevor du was verlinkst. Diese ständigen Eigentore sind doch echt peinlich.

Dir ist also nicht aufgefallen, dass die "Gegendemonstrierer" keinen Plan hatten, worum es bei der Demo ging?
Dir ist nicht aufgefallen, dass die "Gegendemonstrierer" keine Ahnung hatten, um wen es sich bei Maria Ladenburger und Mia aus Kandel handelt?
Dir ist nicht aufgefallen, dass die Teilnehmer am Frauenmarsch hingegen mit den Namen sehr wohl etwas anfangen konnten?
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Mi 28. Feb 2018, 14:17

Dark Angel hat geschrieben:(28 Feb 2018, 11:51)

Dir ist also nicht aufgefallen, dass die "Gegendemonstrierer" keinen Plan hatten, worum es bei der Demo ging?
Dir ist nicht aufgefallen, dass die "Gegendemonstrierer" keine Ahnung hatten, um wen es sich bei Maria Ladenburger und Mia aus Kandel handelt?
Dir ist nicht aufgefallen, dass die Teilnehmer am Frauenmarsch hingegen mit den Namen sehr wohl etwas anfangen konnten?

Naja, der rechte Robby wird schon die passenden Antworten für sein Empörungsfilmchen raus gesucht haben. Ist mir auch egal, was so ein Nazi da filmt.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 1. Mär 2018, 20:04

schokoschendrezki hat geschrieben:(26 Feb 2018, 21:10)

Ja natürlich sind mir Darstellungen der Heiligen Familie geläufig. Die auf Ihrem Logo erinnert mich in Ihrem Stil an so gewisse Überzeugungsbücher aus dem evangelikal-freikirchlichen Bereich. Sie müssen mal davon ausgehen, dass es etliche Menschen gibt, die mit der (ja offensichtlich ironisch gemeinten) Ersetzung von "Christus" durch "Kevin" absolut nix anzufangen wissen. Die einfach nicht wissen, wie das polemisch gemeint ist. Worum es eigentlich wirklich geht. In welche Richtung es zielt. Ob negativ. Ob positiv. Keine Ahnung!


Es geht auch weniger um Kevin-Christus sondern um Josef, dem ist damals nen Kuckuckskind untergejubelt worden, aber gesellschaftlich hat man sich später darauf geeingt, daß das wohl ok so war.
Im Feminismus ist das nicht anders. Ob der Vater der biologische ist oder sozial: scheißegal. Randfigur, hauptsache der Mutti gehts gut. Und Feministinnen fordern die Mutterrolle nach evangelikaer-freikirchlicher Art, nachdem se schwanger sind natürlich... vorher faseln se noch von Karriere und TAZ.

Besonders gut an Freikirchen gefallen mir übrigens weiße Frauen, die Gospel singen. Und Chorleiter mit Zöpfchen. Rocknroll
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 2. Mär 2018, 07:21

lila-filzhut hat geschrieben:(01 Mar 2018, 20:04)

Es geht auch weniger um Kevin-Christus sondern um Josef, dem ist damals nen Kuckuckskind untergejubelt worden, aber gesellschaftlich hat man sich später darauf geeingt, daß das wohl ok so war.
Im Feminismus ist das nicht anders. Ob der Vater der biologische ist oder sozial: scheißegal. Randfigur, hauptsache der Mutti gehts gut. Und Feministinnen fordern die Mutterrolle nach evangelikaer-freikirchlicher Art, nachdem se schwanger sind natürlich... vorher faseln se noch von Karriere und TAZ.

Besonders gut an Freikirchen gefallen mir übrigens weiße Frauen, die Gospel singen. Und Chorleiter mit Zöpfchen. Rocknroll

Nenn mich dumm. Aber auch ich, als sowohl biologischer wie auch sozialer Vater und einem Schwiegersohn, der am IZFG (Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung Greifswald) gearbeitet hat, habe immer noch absolut keinen Schimmer, worums eigentlich geht ... bzw. wieso ich damit irgendein Problem haben soll.
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