Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3634
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Fr 2. Mär 2018, 22:17

schokoschendrezki hat geschrieben:(02 Mar 2018, 07:21)

Nenn mich dumm. Aber auch ich, als sowohl biologischer wie auch sozialer Vater und einem Schwiegersohn, der am IZFG (Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung Greifswald) gearbeitet hat, habe immer noch absolut keinen Schimmer, worums eigentlich geht ... bzw. wieso ich damit irgendein Problem haben soll.


Also isses wurscht, ob Vater biologisch oder sozial?
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 10735
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 2. Mär 2018, 23:18

lila-filzhut hat geschrieben:(02 Mar 2018, 22:17)

Also isses wurscht, ob Vater biologisch oder sozial?

Das kommt trivialerweise auf die Fragestellung an. Ob man nach der Biologie (den Genen) oder nach den sozialen Beziehungen fragt.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3634
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 7. Mär 2018, 14:37

schokoschendrezki hat geschrieben:(02 Mar 2018, 23:18)

Das kommt trivialerweise auf die Fragestellung an. Ob man nach der Biologie (den Genen) oder nach den sozialen Beziehungen fragt.


Also, bevor wir das eigentliche Thema schreddern (was ja scheinbar beabsichtigt ist)... einfach folgende Frage beantworten:
Was ist für das Kindeswohl besser? Biologischer Vater/biologische Mutter oder sozialer Vater/soziale Mutter?
Oder vielleicht gar kein Vater, oder nur Zahlvater,
oder nur Zahlvater ohne Führerschein - obwohl dagegen wären wohl die neurechten Reichsfeministinnen.

Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung. Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann. Ich weiß gar nicht, was ich widerlicher finde. Diese unfassbare Verlogenheit bei deutschen Weibern die jetzt AFD wählen oder die kontinuierliche Verlogenheit linksgrüner Weiber...
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mi 7. Mär 2018, 14:44, insgesamt 1-mal geändert.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3634
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 7. Mär 2018, 14:43

---
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Ebiker
Beiträge: 1511
Registriert: Mo 16. Mai 2016, 10:06
Benutzertitel: Elektrowitsch 1. Ordnung

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Ebiker » Fr 9. Mär 2018, 08:31

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)



Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung.


Das hat beides viel miteinander zu tun. Frauen werden in muslimisch geprägten Stadtteilen aus der Öffentlichkeit verdrängt, in Schweden wurde jetzt die erste Frau nach Schariarecht verurteilt weil sie ihren Mann wegen Gewalttätigkeit bei der Polizei angezeigt hatte. Linke Feministinnen werden es immer schwerer haben, die Realität überrollt sie.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
Houari Boumedienne
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 10735
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 12. Mär 2018, 11:53

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)

Also, bevor wir das eigentliche Thema schreddern (was ja scheinbar beabsichtigt ist)... einfach folgende Frage beantworten:
Was ist für das Kindeswohl besser? Biologischer Vater/biologische Mutter oder sozialer Vater/soziale Mutter?
Oder vielleicht gar kein Vater, oder nur Zahlvater,
oder nur Zahlvater ohne Führerschein - obwohl dagegen wären wohl die neurechten Reichsfeministinnen.

Das wird sich niemals anders beantworten lassen als über den konkreten Einzelfall.
Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung. Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann. Ich weiß gar nicht, was ich widerlicher finde. Diese unfassbare Verlogenheit bei deutschen Weibern die jetzt AFD wählen oder die kontinuierliche Verlogenheit linksgrüner Weiber...

Dass der Frauenanteil der AfD-Wähler zunimmt, hat eine ganz simple Ursache: Nämlich die, dass bislang der Männeranteil weit überdurchschnittlich war. Es handelt sich um eine Art voraussehbaren Potenzialausgleich. Ganz entsprechend dürfte auch das Ost-West-Ungleichgewicht und das Bildungsniveau-Ungleichgewicht in dem Maße abnehmen, in welchem die AfD (leider) zu einer mehr oder weniger normalen Volkspartei wird.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3634
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 20. Jun 2018, 22:40

Ich pack es ma hier rein:

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 13986.html

OECD rechnet mit sechs Prozent mehr Arbeitslosen in Deutschland bis 2020

Flüchtlinge haben es laut OECD schwer, in Deutschland einen Arbeitsplatz zu finden. Dabei machen sie vor allem gering ausgebildeten Männern Konkurrenz.


Auf dem Weg ins 4. Reich, Brandbeschleuninger ist hierbei natürlich auch die Retraditionalisierung der Frauen....
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
watisdatdenn?
Beiträge: 1742
Registriert: Do 19. Jun 2008, 14:08

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » Do 21. Jun 2018, 05:17

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)
Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann.

Aber das entspricht doch einem logischen weiblichen biologischen Programm.
Also ich komme als Mann sehr gut damit zurecht die Rolle des Ernährers auch auszufüllen. Ich profitiere ja auch dadurch, da diese Arbeit für meine (biologischen.. das ist mir sehr wichtig!) Kinder ist.

Wobei momentan bin ich sowohl Haupternährer (trotz Teilzeit) als auch Hausmann ;).
Benutzeravatar
Maskulist
Beiträge: 361
Registriert: Di 15. Sep 2015, 19:04
Benutzertitel: Kein Feminist! Humanist!
Wohnort: Irgendwo in Niedersachsen
Kontaktdaten:

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Maskulist » Do 21. Jun 2018, 18:54

watisdatdenn? hat geschrieben:(21 Jun 2018, 06:17)

Aber das entspricht doch einem logischen weiblichen biologischen Programm.
Also ich komme als Mann sehr gut damit zurecht die Rolle des Ernährers auch auszufüllen. Ich profitiere ja auch dadurch, da diese Arbeit für meine (biologischen.. das ist mir sehr wichtig!) Kinder ist.

Wobei momentan bin ich sowohl Haupternährer (trotz Teilzeit) als auch Hausmann ;).


Was durch eine aktuelle Studie übrigens unterstützt wird.
https://www.welt.de/wissenschaft/article177888988/Neue-Studie-Das-traditionelle-Familienmodell-macht-gluecklicher.html
Maskulismus die radikale Ansicht, dass Männer keine Schweine sind, sondern Menschen.

Zurück zu „82. Gender“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast