Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Fr 2. Mär 2018, 22:17

schokoschendrezki hat geschrieben:(02 Mar 2018, 07:21)

Nenn mich dumm. Aber auch ich, als sowohl biologischer wie auch sozialer Vater und einem Schwiegersohn, der am IZFG (Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung Greifswald) gearbeitet hat, habe immer noch absolut keinen Schimmer, worums eigentlich geht ... bzw. wieso ich damit irgendein Problem haben soll.


Also isses wurscht, ob Vater biologisch oder sozial?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 2. Mär 2018, 23:18

lila-filzhut hat geschrieben:(02 Mar 2018, 22:17)

Also isses wurscht, ob Vater biologisch oder sozial?

Das kommt trivialerweise auf die Fragestellung an. Ob man nach der Biologie (den Genen) oder nach den sozialen Beziehungen fragt.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 7. Mär 2018, 14:37

schokoschendrezki hat geschrieben:(02 Mar 2018, 23:18)

Das kommt trivialerweise auf die Fragestellung an. Ob man nach der Biologie (den Genen) oder nach den sozialen Beziehungen fragt.


Also, bevor wir das eigentliche Thema schreddern (was ja scheinbar beabsichtigt ist)... einfach folgende Frage beantworten:
Was ist für das Kindeswohl besser? Biologischer Vater/biologische Mutter oder sozialer Vater/soziale Mutter?
Oder vielleicht gar kein Vater, oder nur Zahlvater,
oder nur Zahlvater ohne Führerschein - obwohl dagegen wären wohl die neurechten Reichsfeministinnen.

Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung. Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann. Ich weiß gar nicht, was ich widerlicher finde. Diese unfassbare Verlogenheit bei deutschen Weibern die jetzt AFD wählen oder die kontinuierliche Verlogenheit linksgrüner Weiber...
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mi 7. Mär 2018, 14:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 7. Mär 2018, 14:43

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Ebiker » Fr 9. Mär 2018, 08:31

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)



Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung.


Das hat beides viel miteinander zu tun. Frauen werden in muslimisch geprägten Stadtteilen aus der Öffentlichkeit verdrängt, in Schweden wurde jetzt die erste Frau nach Schariarecht verurteilt weil sie ihren Mann wegen Gewalttätigkeit bei der Polizei angezeigt hatte. Linke Feministinnen werden es immer schwerer haben, die Realität überrollt sie.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 12. Mär 2018, 11:53

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)

Also, bevor wir das eigentliche Thema schreddern (was ja scheinbar beabsichtigt ist)... einfach folgende Frage beantworten:
Was ist für das Kindeswohl besser? Biologischer Vater/biologische Mutter oder sozialer Vater/soziale Mutter?
Oder vielleicht gar kein Vater, oder nur Zahlvater,
oder nur Zahlvater ohne Führerschein - obwohl dagegen wären wohl die neurechten Reichsfeministinnen.

Das wird sich niemals anders beantworten lassen als über den konkreten Einzelfall.
Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung. Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann. Ich weiß gar nicht, was ich widerlicher finde. Diese unfassbare Verlogenheit bei deutschen Weibern die jetzt AFD wählen oder die kontinuierliche Verlogenheit linksgrüner Weiber...

Dass der Frauenanteil der AfD-Wähler zunimmt, hat eine ganz simple Ursache: Nämlich die, dass bislang der Männeranteil weit überdurchschnittlich war. Es handelt sich um eine Art voraussehbaren Potenzialausgleich. Ganz entsprechend dürfte auch das Ost-West-Ungleichgewicht und das Bildungsniveau-Ungleichgewicht in dem Maße abnehmen, in welchem die AfD (leider) zu einer mehr oder weniger normalen Volkspartei wird.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 20. Jun 2018, 22:40

Ich pack es ma hier rein:

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 13986.html

OECD rechnet mit sechs Prozent mehr Arbeitslosen in Deutschland bis 2020

Flüchtlinge haben es laut OECD schwer, in Deutschland einen Arbeitsplatz zu finden. Dabei machen sie vor allem gering ausgebildeten Männern Konkurrenz.


Auf dem Weg ins 4. Reich, Brandbeschleuninger ist hierbei natürlich auch die Retraditionalisierung der Frauen....
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » Do 21. Jun 2018, 05:17

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)
Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann.

Aber das entspricht doch einem logischen weiblichen biologischen Programm.
Also ich komme als Mann sehr gut damit zurecht die Rolle des Ernährers auch auszufüllen. Ich profitiere ja auch dadurch, da diese Arbeit für meine (biologischen.. das ist mir sehr wichtig!) Kinder ist.

Wobei momentan bin ich sowohl Haupternährer (trotz Teilzeit) als auch Hausmann ;).
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Maskulist » Do 21. Jun 2018, 18:54

watisdatdenn? hat geschrieben:(21 Jun 2018, 06:17)

Aber das entspricht doch einem logischen weiblichen biologischen Programm.
Also ich komme als Mann sehr gut damit zurecht die Rolle des Ernährers auch auszufüllen. Ich profitiere ja auch dadurch, da diese Arbeit für meine (biologischen.. das ist mir sehr wichtig!) Kinder ist.

Wobei momentan bin ich sowohl Haupternährer (trotz Teilzeit) als auch Hausmann ;).


Was durch eine aktuelle Studie übrigens unterstützt wird.
https://www.welt.de/wissenschaft/article177888988/Neue-Studie-Das-traditionelle-Familienmodell-macht-gluecklicher.html
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Fr 22. Jun 2018, 19:15

watisdatdenn? hat geschrieben:(21 Jun 2018, 06:17)

Aber das entspricht doch einem logischen weiblichen biologischen Programm.
Also ich komme als Mann sehr gut damit zurecht die Rolle des Ernährers auch auszufüllen. Ich profitiere ja auch dadurch, da diese Arbeit für meine (biologischen.. das ist mir sehr wichtig!) Kinder ist.

Wobei momentan bin ich sowohl Haupternährer (trotz Teilzeit) als auch Hausmann ;).


Nun, ob es dem biologischen Programm entspricht, oder ob es das Paar glücklicher macht (gerne schweigt die Presse bei solchen Studien, daß es auch die Frau glücklicher macht....)

Fakt ist, das was Jahrzehnte in der Frauenstaatspresse und in den Frauenstaatsparteien gepredigt, gepriesen und dann umgesetzt wurde, war doch was anderes.

These: Öffnet den Arbeitsmarkt für Frauen und keine Frau wird freiwillig nur Hausfrau und Mutter. Keine Frau will wirklich nur Teilzeit arbeiten. Teilzeit oder Hausfrauen Dasein, daß sind doch klare Beweise für Unterdrückung.
Frau will Frei-sein, Karriere und Alleinerziehung - für die moderne Frau doch kein Problem.
Damit die Frauen Karriere machen können, muss natürlich erstmal die Konkurrenz in den Schulen vernichtet werden. Das hat man sehr erfolgreich betrieben.
Und das Vernichtungsergebnis kloppt sich dann mit dem Waffenexportergebnis/Exportüberschussergebnis um schlecht bezahlte Jobs, die eine ganze Familie ernähren soll... was natürlich nicht aussreicht, auf dem Partnermarkt natürlich nicht vermittelbar.

Wenn man sich die letzten 20 -30 Jahre die Grünen und SPD mit ihren Ideen zu Geschlechterrollen und Arbeitsmärkten so ansieht, da kann man nur vermuten, daß die sich ganz tief im inneren die NSDAP & Co wieder herbeiwünschen. Inklusive der schwulen Uniformen. Das ist auch bei deutschen Schauspielern und Showmastern irgendwie so: Einmal in Nazi-Uniform auftreten...am besten noch irgend ne nackte Alte dabei... da geht denen so einer ab.

Vielleicht noch was positives: Petry und Weidel wären doch ohne AFD-Background die Barbiefiguren der Feministinnen. Begeisterung pur: Taff, Karriere, Kinder - und jeder Mann, der die beiden kritisiert hat eben nur Angst vor "starken Frauen" - jeder Kritiker ist sowieso frauenfeindlich....und rechts.... :D
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 22. Jun 2018, 20:04

lila-filzhut hat geschrieben:(22 Jun 2018, 20:15)
These: Öffnet den Arbeitsmarkt für Frauen und keine Frau wird freiwillig nur Hausfrau und Mutter. Keine Frau will wirklich nur Teilzeit arbeiten. Teilzeit oder Hausfrauen Dasein, daß sind doch klare Beweise für Unterdrückung.
Frau will Frei-sein, Karriere und Alleinerziehung - für die moderne Frau doch kein Problem.

Tja. War halt dreist gelogen und letztlich nicht haltbar.

Diese Zeit ist aber klar vorbei und kommt so schnell nicht wieder.
Denn:
Die richtig unter diesen Thesen großgeworden Frauen die das geglaubt haben, haben keine Kinder bekommen. Diese Frauen sind jetzt alt und verlieren an Einfluss (z.B. Alice Schwarzer geht auf die 80 zu!).
In spätestens 20 Jahren ist diese Generation von Frauen (68iger) die sich aktuell sehr deutlich im Rückzug befinden komplett weg!

Sie haben keine Menschen hinterlassen die ihre Ideen durch Erziehung teilen. Sie haben höchstens noch ein paar andere überzeugt, aber nicht im großen Ausmaß.

Diejenigen die konservativer waren haben Kinder bekommen, die dann logischerweise in einem konservativen Weltbild (mit wirren feministischen Thesen von außen) groß geworden sind.

Der 68iger Feminismus hat sich effektiv innerhalb von 50-70 Jahren als (anfangs durchaus bedeutsame) Ideologie durch Kinderarmut komplett selbst zerstört. Evolutionär betrachtet, sollte das auch nicht verwundern.

Leider hat auch die quantitative Größe des deutschen Volkes dadurch starken Schaden genommen. Deutschland ist auch als Konsequenz daraus deutlich weniger deutsch als noch vor 50 Jahren.
Letztlich ist es wichtig diese Lektion und deren Konsequenzen für künftige Generationen zu bewahren, so dass sie den selben Fehler hoffentlich nicht mehr machen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 23. Jun 2018, 09:59

watisdatdenn? hat geschrieben:(22 Jun 2018, 21:04)

Tja. War halt dreist gelogen und letztlich nicht haltbar.

Diese Zeit ist aber klar vorbei und kommt so schnell nicht wieder.
Denn:
Die richtig unter diesen Thesen großgeworden Frauen die das geglaubt haben, haben keine Kinder bekommen. Diese Frauen sind jetzt alt und verlieren an Einfluss (z.B. Alice Schwarzer geht auf die 80 zu!).
In spätestens 20 Jahren ist diese Generation von Frauen (68iger) die sich aktuell sehr deutlich im Rückzug befinden komplett weg!

Sie haben keine Menschen hinterlassen die ihre Ideen durch Erziehung teilen. Sie haben höchstens noch ein paar andere überzeugt, aber nicht im großen Ausmaß.

Diejenigen die konservativer waren haben Kinder bekommen, die dann logischerweise in einem konservativen Weltbild (mit wirren feministischen Thesen von außen) groß geworden sind.

Der 68iger Feminismus hat sich effektiv innerhalb von 50-70 Jahren als (anfangs durchaus bedeutsame) Ideologie durch Kinderarmut komplett selbst zerstört. Evolutionär betrachtet, sollte das auch nicht verwundern.

Leider hat auch die quantitative Größe des deutschen Volkes dadurch starken Schaden genommen. Deutschland ist auch als Konsequenz daraus deutlich weniger deutsch als noch vor 50 Jahren.
Letztlich ist es wichtig diese Lektion und deren Konsequenzen für künftige Generationen zu bewahren, so dass sie den selben Fehler hoffentlich nicht mehr machen.


Erklär mir doch mal, wie der junge männliche "Job/Bildungsverlierer" diese, die von den Frauen gefordert, konservative Rolle erfüllen soll: Er geht arbeiten und ernährt mit seinem Gehalt die ganze Familie.

Ein Haufen schlecht ausgebildeter deutscher Singles und jede Menge schlecht ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland. Das knallt. Aber schöner konservativer Spruch: Das haben wir so bestellt, das wird jetzt so gegessen.

Nochmal nen schönes Beispiel für Takatukaland-Frauenstaats-Presse, die Zeit:
https://www.zeit.de/online/2009/10/maen ... rollenbild

"Kann der Wandel der Erwerbsarbeit zu einem Wandel der Rollenbilder führen?" Bei wem? :D
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 26. Jun 2018, 09:21

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Mar 2018, 14:37)

Also, bevor wir das eigentliche Thema schreddern (was ja scheinbar beabsichtigt ist)... einfach folgende Frage beantworten:
Was ist für das Kindeswohl besser? Biologischer Vater/biologische Mutter oder sozialer Vater/soziale Mutter?
Oder vielleicht gar kein Vater, oder nur Zahlvater,
oder nur Zahlvater ohne Führerschein - obwohl dagegen wären wohl die neurechten Reichsfeministinnen.

Dass viele Feministinnen nach rechts "wandern" hat übrigens wenig mit dem Islam oder irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern vielmehr mit dem scheitern westlicher "Powerfrauen" im Bereich Karriere und Alleinerziehung. Aber da kommt son Kopftuchgeschwader grade recht damit SIE wieder den deutschen Beschützer und Ernährer! fordern kann. Ich weiß gar nicht, was ich widerlicher finde. Diese unfassbare Verlogenheit bei deutschen Weibern die jetzt AFD wählen oder die kontinuierliche Verlogenheit linksgrüner Weiber...


Zum letzten Satz deines Beitrages: Nimmt sich beides nicht viel, würde ich sagen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 2. Jul 2018, 15:39

Angesichts solcher Artikel in der Frauenstaatspresse:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 15932.html

Wir sind gute Nachrichten gewohnt. Seit 2006 läuft die Wirtschaft in Deutschland, nur kurz unterbrochen von der Rezession der Jahre 2008/09. Es ging immer weiter aufwärts: Die Angst vor Arbeitslosigkeit, das dominierende Thema des Jahrzehnts zuvor, ist praktisch verschwunden. Die Beschäftigung ist auf Rekordniveau.


is man gespannt darauf, welche Kracher-Headlines z.B. die TAZ noch bringen wird...
GenderwissenschaftlerInnen schockiert: Wie es die AFD über Nacht schaffte aus Millionen Karrierefrauen Cafe Latte Muttis zu machen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Ammianus » Mo 2. Jul 2018, 16:15

lila-filzhut hat geschrieben:(02 Jul 2018, 16:39)

Angesichts solcher Artikel in der Frauenstaatspresse:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 15932.html



is man gespannt darauf, welche Kracher-Headlines z.B. die TAZ noch bringen wird...
GenderwissenschaftlerInnen schockiert: Wie es die AFD über Nacht schaffte aus Millionen Karrierefrauen Cafe Latte Muttis zu machen.


Hm, was hat der verlinkte Artikel jetzt mit dem zu tun, was ich vorfinde, wenn ich mir in den Schritt greife?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 5. Jul 2018, 21:04

Ammianus hat geschrieben:(02 Jul 2018, 17:15)

Hm, was hat der verlinkte Artikel jetzt mit dem zu tun, was ich vorfinde, wenn ich mir in den Schritt greife?


Ganz einfach: Wir haben ne Retraditionalisierung, die dazu führt, daß auch der ungelernte Arbeiter mit seinem Gehalt eine ganze Familie durchfüttern soll. Schauen wir uns Arbeitsmarkt und Löhne an. Und dann haben wir noch neue Konkurrenz bei den Ungelernten. Das erstmal so als Basis.

Dann haben wir eine Systempresse die seit 40 Jahren den Arbeitsmarkt / die Lohnentwicklung schön redet und dem feministischen Elfenbeinturm bzgl. Rollenerwartungen Rollenverhalten der Frauen im jetzt und morgen gehirntod nachplappert.

Das kann nur schiefgehen.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 13. Jul 2018, 21:58

Kein Wunder die Männer auf die Rolle des " "Ernährers" keinen Bock mehr haben,
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Billie Holiday » Sa 14. Jul 2018, 07:37

Alpha Centauri hat geschrieben:(13 Jul 2018, 22:58)

Kein Wunder die Männer auf die Rolle des " "Ernährers" keinen Bock mehr haben,


Dein Frauenbild ist etwas aus der Zeit. Ich habe Töchter, Nichten, Patenkinder und daher viel Kontakt zum Jungvolk. Sei versichert, dass die jungen Frauen keinen Wert auf Ernährer legen, sondern auf Bildung, eigenem Einkommen und Unabhängigkeit.
Dieses sollte dir Sorgen machen, da einige Herren allein mit ihrem Portemonnaie nicht mehr punkten können, sondern mit anderen Dingen, woran es vielen mangelt. Wieviel einfacher war es, als Frau noch einen Ernährer benötigte.
Wer heute keine Frau abbekommt, ist vermutlich ein Unsympath. :(
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon watisdatdenn? » Sa 14. Jul 2018, 09:47

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Jul 2018, 08:37)
Sei versichert, dass die jungen Frauen keinen Wert auf Ernährer legen, sondern auf Bildung, eigenem Einkommen und Unabhängigkeit.

Bekommen diese Frauen auch viele Kinder?
Nein?
Vielleicht sind diese auf einen absterbenden ideologischen Ast ohne es zu merken.

Als Vater kann ich sagen:
Kindererziehung braucht Zeit und Energie.
Die rationale Antwort darauf ist Arbeitsteilung (einer bleibt daheim, wenn viele Kinder).

Biologisch sind Frauen auf Babies getriggert (vor allem durch Stillen).
Meine Frau wehrt sich zumindest dagegen Kinder zu bekommen um die ich mich alleine von Baby Alter an kümmere.
-> eine Spezialisierung der Frauen zuhause zu bleiben ist aufgrund der Babybindung rational (bei Ziel: viele Kinder).

Wenn Frauen finanzielle Unabhängigkeit bevorzugen werden sie eine Hausfrauenrolle nicht akzeptieren und somit wird eine Großfamilie organisatorisch nicht zu stemmen sein.

Es werden sich also durch Kinderreichtum langfristig Frauen durchsetzen, welche die Arbeitsteilung akzeptieren.
Es sei denn es finden sich andere Lösungsansätze für eine Großfamilie.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Sa 14. Jul 2018, 10:01

Wer träumt denn heute noch von einer Großfamilie??

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