Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Fuerst_48
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Fuerst_48 » Do 17. Mär 2016, 23:18

James T. Kirk hat geschrieben:(17 Mar 2016, 22:53)

Du kommst in den Gulag. Du bist mir nicht koscher.

Nimm deine Tabletten und gib Ruh !! :D :D :D
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lila-filzhut
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Di 20. Feb 2018, 17:25

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 85762.html

"Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben", hieß es auf der Facebook-Seite des Marsches. Eingeladen sei jeder, der gegen die "fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien" sei. Die Gegendemonstranten warfen den Initiatoren Rassismus unter dem Deckmantel des Feminismus vor.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Polibu » Di 20. Feb 2018, 17:36

lila-filzhut hat geschrieben:(20 Feb 2018, 17:25)

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 85762.html

"Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben", hieß es auf der Facebook-Seite des Marsches. Eingeladen sei jeder, der gegen die "fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien" sei. Die Gegendemonstranten warfen den Initiatoren Rassismus unter dem Deckmantel des Feminismus vor.


Es ist kein Rassismus, wenn man gegen Frauenunterdrückung ist.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 20. Feb 2018, 18:52

Billie Holiday hat geschrieben:(24 Jan 2016, 17:12)

Ach so...nee, natürlich nicht. :D

Ich meinte nur, dass es nichts Neues ist, dass Gruppen von Südländern ungern in Discos eingelassen werden.


Ja nee ist klar als ob sexuelle Gewalt ausschließlich von Südländern begangen wird, sexuelle Gewalt gegen Frauen ist auch in Rio oder Moskau ein Problem, gerade Russen und Osteuropäer sind nicht besser
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Dark Angel » Di 20. Feb 2018, 18:58

Alpha Centauri hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:52)

Ja nee ist klar als ob sexuelle Gewalt ausschließlich von Südländern begangen wird, sexuelle Gewalt gegen Frauen ist auch in Rio oder Moskau ein Problem, gerade Russen und Osteuropäer sind nicht besser

Schau mal in die PKS und setze die Zahl der begangenen Sexualstraftaten ins Verhältnis zum Anteil der Bevölkerung und dann denke nochmal darüber nach, was du da abgelassen hast.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Di 20. Feb 2018, 19:06

Dark Angel hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:58)

Schau mal in die PKS und setze die Zahl der begangenen Sexualstraftaten ins Verhältnis zum Anteil der Bevölkerung und dann denke nochmal darüber nach, was du da abgelassen hast.

Wer gegen die schleichende Einführung der Scharia und Islamisierung Deutschlands demonstriert, kann sich gleich bei den Pegidioten einreihen. Da kannst du mit deiner PKS wedeln, wie du willst.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Billie Holiday » Di 20. Feb 2018, 19:13

Alpha Centauri hat geschrieben:(20 Feb 2018, 18:52)

Ja nee ist klar als ob sexuelle Gewalt ausschließlich von Südländern begangen wird, sexuelle Gewalt gegen Frauen ist auch in Rio oder Moskau ein Problem, gerade Russen und Osteuropäer sind nicht besser


Hat ja keiner behauptet.

Nun, ich kenne Discotheken und Clubs sowie Bedienung und Türsteher nicht nur vom Hörensagen.....
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 19:36

Das Beispiel mit dieser Frauendemo zeigt eigentlich sehr schön, dass es kaum noch um Inhalte geht, sondern nur noch darum, wer diese Inhalte kundtut.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Di 20. Feb 2018, 19:41

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:36)

Das Beispiel mit dieser Frauendemo zeigt eigentlich sehr schön, dass es kaum noch um Inhalte geht, sondern nur noch darum, wer diese Inhalte kundtut.

Die "Frauen" demo hat nunmal ein AfD-Mitglied angemeldet und die Inhalte entsprechen denen der Pegidioten. Wörtlich sogar. Da wächst halt zusammen, was zusammen gehört.
Aber nicht in Berlin-Kreuzberg. ;)
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon JJazzGold » Di 20. Feb 2018, 19:58

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:36)

Das Beispiel mit dieser Frauendemo zeigt eigentlich sehr schön, dass es kaum noch um Inhalte geht, sondern nur noch darum, wer diese Inhalte kundtut.


Was war der Inhalt dieses AfD Frauenmarschs?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 20:12

JJazzGold hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:58)

Was war der Inhalt dieses AfD Frauenmarschs?

Irrelevant, die Initiative ging von einem AfD-Mitglied aus, also muss es grundsätzlich scheiße sein.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Di 20. Feb 2018, 20:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:12)

Irrelevant, die Initiative ging von einem AfD-Mitglied aus, also muss es grundsätzlich scheiße sein.

So sieht man das zumindest am Halleschen Tor in Kreuzberg.
Lutz Bachmann ist übrigens beleidigt abgerauscht, nachdem versehentlich ein Anti-Pegida-Lied aus Lautsprechern der Rechten ertönte. Die Demo-Anmelderin rief ihm durchs Mikrofon hingerher: "Ich liebe Pegida! Ich liebe Sachsen!" . aber der Lutz verschwand trotzdem.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Polibu » Di 20. Feb 2018, 20:21

think twice hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:41)

Die "Frauen" demo hat nunmal ein AfD-Mitglied angemeldet und die Inhalte entsprechen denen der Pegidioten. Wörtlich sogar. Da wächst halt zusammen, was zusammen gehört.
Aber nicht in Berlin-Kreuzberg. ;)


Die sogenannten Gegendemonstranten haben anscheinend was gegen Frauenrechte. Ist sowieso eine Farce, dass eine genehmigte Demo von Gegendemonstranten kaputt gemacht werden kann und die Demo abgebrochen werden muss. Diese "Gegendemonstranten" scheinen ein grundsätzlliches Problem mit der Demokratie zu haben.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon JJazzGold » Di 20. Feb 2018, 20:23

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:12)

Irrelevant, die Initiative ging von einem AfD-Mitglied aus, also muss es grundsätzlich scheiße sein.


Meine Frage war ernst gemeint, dieser Frauenmarsch ist mir entgangen, erst durch Darklightbringer habe ich etwas davon gehört. Was diese Frauen wollten, weiß ich bis heute nicht.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Dark Angel » Di 20. Feb 2018, 20:23

think twice hat geschrieben:(20 Feb 2018, 19:06)

Wer gegen die schleichende Einführung der Scharia und Islamisierung Deutschlands demonstriert, kann sich gleich bei den Pegidioten einreihen. Da kannst du mit deiner PKS wedeln, wie du willst.

Es wurde gegen die Gewalt gegen Frauen UND für die Gewährleistung der Rechte der Frauen demonstriert.
Die(se) Gewalt geht nachweislich von den "Kulturbereicherern" aus - die tagtäglichen "Einzelfälle" gegen sexuelle Selbstbestimmung etc.
Streng genommen begeht jeder dieser Kulturbereicherer bereits eine Straftat gem. §42a Anhang Waffengesetz, wenn er auf die Straße geht!
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Di 20. Feb 2018, 20:25

Polibu hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:21)

Die sogenannten Gegendemonstranten haben anscheinend was gegen Frauenrechte. Ist sowieso eine Farce, dass eine genehmigte Demo von Gegendemonstranten kaputt gemacht werden kann und die Demo abgebrochen werden muss. Diese "Gegendemonstranten" scheinen ein grundsätzlliches Problem mit der Demokratie zu haben.

Eine Farce ist es höchstens, groessenwahnsinnig zu glauben, man könne in einer Antifa-Hochburg ne rechte Demo durchführen. Möchte mal wissen, wer diese Schnapsidee hatte.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Dark Angel » Di 20. Feb 2018, 20:26

JJazzGold hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:23)

Meine Frage war ernst gemeint, dieser Frauenmarsch ist mir entgangen, erst durch Darklightbringer habe ich etwas davon gehört. Was diese Frauen wollten, weiß ich bis heute nicht.

Es war kein "AfD-Frauenmarsch" sondern ein Marsch gegen Gewalt gegen Frauen. Die Initiatorin - mit Migrationshintergrund - ist zufällig AfD-Mitglied und aktiv bei "Femme de Terre". Auslöser war/ist die zunehmende sexuelle Gewalt gegen Frauen durch Zuwanderer.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 20:27

JJazzGold hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:23)

Meine Frage war ernst gemeint, dieser Frauenmarsch ist mir entgangen, erst durch Darklightbringer habe ich etwas davon gehört. Was diese Frauen wollten, weiß ich bis heute nicht.

Ich wusste darüber auch nicht viel, ein bisschen googlen hat geholfen:

Leyla Bilge (AfD): "Ich organisiere einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Jede Stimme, jede Frau wird an diesem Tag gebraucht.

Es ist mittlerweile soweit, dass man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann. Wenn die Polizei Frauen rät nicht mehr alleine joggen zu gehen ist eine Grenze des Ertragbaren erreicht. Beinahe täglich lesen wir über grausame Vergewaltigungen und Morde an Frauen. Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland. Je mehr Frauen mitkommen desto mehr Druck bekommen Merkel und die Politiker der Altparteien. Lasst uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen- Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar- Wir brauchen wieder Sicherheit auf den Strassen und fordern die Kanzlerin auf, sich gegen die sexuellen Übergriffe und Morde an Frauen, gegen Kinderehen, aber auch gegen Freiheitsberaubung, gegen Verhüllungszwang und gegen die Zwangsverstümmelung an wehrlosen Kindern einzusetzen. Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben.

Jeder ist willkommen, egal welcher Herkunft und welche politische Ideologie Er verfolgt, solange es mit unseren Gesetzen, Werten vereinbar ist und Sie gegen die fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien sind.

Eure Leyla "

https://www.facebook.com/FrauenFuerDieA ... 8723415031
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Excellero » Di 20. Feb 2018, 20:28

Rechtsaussen wird keine Feministin glücklich. Zu mindest nicht wenn ich mich mal als "rechtsaussen" hernehme. Ich bin der Ansicht das faktisch Gleichberechtigung herrscht. Was man heute "Feminismus" nennt hat mit dem was echte Feministinnen erreicht haben rein garnichts mehr zu tun. Die heutigen Feministinen wollen Jobs geschenkt wollen dies wollen das... aber nicht weil man dafür qualifiziert ist, sondern einfach weil man 2 Möpse hat. Also mir braucht keins dieser Schindluder unter die Augen kommen, auch wenn einige nach ettlichen Jahren villeicht mal erkannt haben, daß Horden aus Steinzeitgesellschaften eventuell doch gefährlicher sind als europäische "Schlappschwänze" :rolleyes:
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
-Immanuel Kant
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon think twice » Di 20. Feb 2018, 20:29

Dark Angel hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:23)

Es wurde gegen die Gewalt gegen Frauen UND für die Gewährleistung der Rechte der Frauen demonstriert.
Die(se) Gewalt geht nachweislich von den "Kulturbereicherern" aus - die tagtäglichen "Einzelfälle" gegen sexuelle Selbstbestimmung etc.
Streng genommen begeht jeder dieser Kulturbereicherer bereits eine Straftat gem. §42a Anhang Waffengesetz, wenn er auf die Straße geht!

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