Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Di 7. Aug 2018, 16:16

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Liegestuhl » Fr 17. Aug 2018, 13:14

becksham hat geschrieben:(06 Aug 2018, 15:57)

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat...


Nicht alles, was ein Loch hat, ist auch kaputt.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 6. Sep 2018, 00:31

https://www.emma.de/artikel/frau-w-und- ... itz-336085
Jetzt ist der Hitlergruß wieder schlim-
mer als eine Vergewaltigung.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 10. Sep 2018, 19:38

https://www.sueddeutsche.de/medien/maga ... -1.4120639

Das feministische Magazin "Emma" zitiert in einer Reportage aus Chemnitz mehrere Frauen, die erklären, das Leben in Chemnitz sei für sie "gefährlicher geworden" - wegen der geflüchteten Männer.


Mhmm, bisher war es der feministischen Frauenstaatssystempresse egal, wenn die "Emma" irgendwelche Frauen erfand. Eigentlich immer erkennbar am 3er.

Meine Freundin, die Autorin, Wissenschaftlerin und Nahkampfexpertin.


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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 31. Okt 2018, 16:35

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 25166.html
Sie finde den Aufmarsch der Rechten gut, sagt Judy. Einige hätten es zwar übertrieben mit der Gewalt. "Aber wir brauchen die Rechtsextremen, wir brauchen Menschen, die mal in den Stadtpark gehen und einen umklatschen. Wenn wir Frauen demonstrieren gehen, wäre das doch allen egal", sagt die 32-Jährige. Wegen der männlichen Flüchtlinge fühle sie sich unwohl. Ihre Freundin nickt.


Und aktuell im Spiegel
http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft ... 35882.html
Bei keiner Partei ist der Unterschied im Wahlverhalten zwischen Männern und Frauen so groß wie bei der AfD. Dabei ist rechts zu wählen statistisch ungesund - und macht auch in der Liebe unglücklich.


...
Aber das nur nebenbei. Das heißt natürlich alles nicht, dass es reicht, ein Arbeiter mit gebrochenem Herzen zu sein, um AfD zu wählen. Man muss schon auch Rassist sein und Minderheiten das Leben schwer machen wollen, man muss entweder einen Haufen Hass in sich tragen oder zumindest bereit sein, den Hass der anderen zu unterstützen.

..
Wer linksgrün wählt wird dagegen qua Geschlecht kriminalisiert, als Abfall bezeichnet, für ihr versagen in Berufs und Beziehung verantwortlich gemacht und ist letztendlich schuld daran, dass Feministinnen so abstoßend hässlich sind.

Mal sehen wie viel Feminismus bei den Grünen übrigbleibt wenn die CDU nach Merkel stramm nach rechts marschiert.


Auch spannend...

2005
http://www.bpb.de/geschichte/nationalso ... aufbau?p=3

Der Anteil der Frauen unter den NS-Wählern war 1930 im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch leicht unterrepräsentiert, was sich bis 1933 in ein leichtes Übergewicht verwandelte.



2018
http://www.bpb.de/apuz/277339/waehlen-f ... nner?p=all

Welche Parteien wählen Frauen und Männer? Für einige Reichstagswahlen in der Weimarer Republik liegen geschlechtsspezifische Statistiken für einige, nicht unbedingt repräsentativ ausgewählte, Regionen vor. Sie zeigen, dass Frauen vor allem christliche, konservative sowie völkische Parteien wählten und weitaus seltener KPD und SPD unterstützten. Auch gesichert ist die Tatsache, dass Frauen die NSDAP erst spät, das heißt ab 1931 stärker unterstützten, während die Partei vorher vor allem von Männern gewählt wurde. Frauen haben Hitler also nicht an die Macht gebracht, wie in früheren Jahren noch verschiedentlich kolportiert wurde.



Mal sehen was noch so rauskommt... Holocaust-> KZ-Mörderinnen hat es nie gegeben.... waren alles die Männer :rolleyes:
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