Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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lila-filzhut
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Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Fr 23. Aug 2013, 20:00

Normalerweise, blickt man auf die Neufeministinnen und ihre "Määäääägs" und "Zinnness" (Altpapier), erkennt man bei vielen Uni & BAT-Feministinnen eine "linke" Fassade. Also zumindest wird diese spießbürgerlich erarbeitet, mit bemalten Fahrrad, Wohnung in einem Szeneviertel, total crazy Wandverzierung - wenn das ÖR "wilde Girls" in einer Vorabendserie zeigen will, dann sehen die meist so aus......

Bisschen wie bei den gutbürgerlichen Grünen. Kleinkarrierte Crazyness. Zudem kann man deren AltpapierZwo (TAZ/Freitag) auch eher "links" einsortieren.

Feministinnen können scheinbar bei den Linken nicht mehr diskussionslos ihre Dogmen lagern - stellt sich also die Frage wie "wandlungsfähig" sie sind. Wenn die Opferrolle "Frau" nicht mehr zieht, zieht vielleicht dann die Opferrolle "deutsche Frau"? Bisher fuhr man da zumindest in der Theorie global.

Grundidee zum Thema
http://genderama.blogspot.de/2013/08/ta ... t-mit.html

Welche Chancen hat ein nationaler Feminismus? Gerade bei der deutschen Arbeiterin?

Wie würde die Kemper/Gersterkamp-Presse reagieren? Totschweigen? Verständnis zeigen? Wie würden die üblichen Pudelspasten reagieren: Thema schreddern?
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Fr 23. Aug 2013, 20:08, insgesamt 3-mal geändert.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Muninn

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » So 1. Sep 2013, 01:06

Frau Schwarzer stellt mit ihren jüngsten Einlassungen erneut unter Beweis, dass ihr keine Argumentation zu armselig ist, um eine öffentliche Kreuzzugsmentalität gegen Prostitution zu befeuern.

Die angeblichen „Parallelen“ zwischen Pädophilie und Prostitution erschleicht Schwarzer sich mit der Behauptung von „90 Prozent Armuts- und Zwangsprostituierten in Deutschland“, für die es freilich nicht den geringsten empirischen Beleg gibt. Seriöse empirische Studien jenseits von Boulevardpresse und medialer Panikmache belegen das Gegenteil.
()
Da ein Überhand nehmender Zwang gegenüber Prostituierten aufgrund krimineller Machenschaften nicht wirklich nachweisbar ist, flüchten Prostitutionsgegner wie Frau Schwarzer in die bequeme, aber ausländerfeindliche Behauptung, dass Armut im Herkunftsland schon für sich genommen ein Beleg für „Zwang“ gegenüber Prostitutionsmigrantinnen sei. Ganz abgesehen davon, dass diese Argumentation in unzulässiger Weise „Notwendigkeit“ mit „Zwang“ vermengt und gleichsetzt, hätte man aus dieser zweifellos reaktionären Sichtweise auch die gesamte „Gastarbeiter“-Immigration nach Deutschland in den 50er und 60er Jahre verbieten müssen! Zweifellos ein verkappter Rassismus, der sich hier manifestiert.
()
Schwarzer ist das genaue Gegenteil einer „Frauenrechtlerin“. Denn dass sie Rechte für Frauen in der Prostitution gefordert hätte, ist uns noch nicht zu Ohren gekommen.


Dreist, aber typisch: Alice Schwarzer entmündigt erwachsene Frauen in der Prostitution


So kennen wir Alice. :thumbup:
Zuletzt geändert von Muninn am So 1. Sep 2013, 01:10, insgesamt 1-mal geändert.
Muninn

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » So 1. Sep 2013, 12:21




Sie Frauenhasser Sie! :mad2:

"Jede Form von Sex, sogar einvernehmlicher Sex zwischen Verheirateten, ist ein gegen Frauen verübter Gewaltakt."

"Wir leben unter männlicher Vorherrschaft, und da ist Sexualität etwas, was Männer Frauen antun. Das Ja einer Frau als Zeichen des Einverständnisses zu betrachten, ist unter den gebenen Umständen falsch."


Catharine MacKinnon
Zuletzt geändert von Katenberg am Mi 4. Sep 2013, 18:59, insgesamt 1-mal geändert.
Postbote

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Postbote » So 1. Sep 2013, 12:50

Was haltet ihr von der Femen Bewegung in der Ukraine bzw. International?
Also ich find sie geil! schöne Titten, schöne Weiber, sind zwar ganz schöne zicken, aber irgendwann ist die Luft da auch raus und sie gehen zurück an den Herd :thumbup:
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Fadamo
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Fadamo » So 1. Sep 2013, 16:13

Prostituieren rechts aussen :? Was ist denn das :?:
Ist das eine neue marktlücke für ferministinnen :D
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 2. Sep 2013, 09:45

Gewisse Instrumente beherrschen sie schon perfekt
http://man-tau.blogspot.de/2013/09/wo-k ... t-und.html
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Tantris » Mo 2. Sep 2013, 09:59

Nach meinen erfahrungen ist eine rechts-außen-positionierung bei maskulinisten voraussetzung, bei feministen ne ziemliche ausnahme.

Die sprichwörtliche selektive wahrnehmung führt zum obligatorischen, täglichen eigentor. Was für helden!
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 9. Sep 2013, 10:39

Auch, ging schon los....
http://mutterseelenalleinerziehend.de/?page_id=67
Als Thilo Sarazzin in einem Interview im Lettre international zum Besten gab: „Wir haben in Berlin vierzig Prozent Unterschichtgeburten, und die füllen die Schulen und Klassen, darunter viele Kinder von Alleinerziehenden.“ entbrannte keine Debatte. Niemand darf es wagen, Immigranten mit Bildungsferne in einen Topf zu werfen, aber wenn ähnliches über Deutschlands Alleinumsorger gesagt wird, berührt das offenbar niemanden. Maike von Wegen berührt es. Und darum gibt es diesen Blog. Für eine Randgruppe deren Nische allmählich aus allen Nähten platzt.


Doch, ne Debatte wäre echt angebracht. Inklusive Medien der 80er und 90er. Als die Alleinerziehenden als "besonders selbstbefreiten Powerfrauen" gefeiert wurden. Heute sind sie die Opferinnen. Und tun so, als wären sie verlassen worden. Die beschweren sich teilweise ernsthaft darüber, daß sie keinen Mann mehr finden. PRUUUUUUUSTTT! :D

Mädels, das war früher erstrebenswert - ein Leben ohne Mann nur mit Kind - noch vor 20 Jahren.

Und viele Frauen sind auch heute noch froh:
http://de.answers.yahoo.com/question/in ... 942AAH6IUH
Schwanger aber weiß nicht wer der Vater ist?
Ich bin mittlerweile in der 30-31Woche Schwanger und freue mich eigentlich riesig darüber bis vor kurzem noch.Vor zwei wochen ungefair bin ich wieder single geworden, weil der eventuelle Vater meint das er lieber Party feiern möchte als Familienvater zu sein.Er kann auch nicht mit Finanzen umgehen und sonst lief auch nicht alles grade super bei uns in letzter Zeit. Ich bin mir nicht sicher und mein ex weiß es ob er der Vater ist,weil ich mit zwei anderen geschlafen habe vorher, bevor wir zusammen kammen.Ich habe Verhüttet mit der Pille aber Alkohol und Antibiotikum waren wohl nicht so super.Okay wir waren dann grade mal 4 Wochen zusammen und ich war halt Schwanger, leider habe ich den fehler gemacht vorher mit den zwei anderen auch noch zu schlafen das ist eigentlich auchnicht meine Art aber ist halt passiert. Habt Ihr erfahrungen gemacht der gleichen art?Ich bin im übrigen schon Mama einer süßen 5Jährigen Tochter . Ich weiß was alleinerziehend bedeutet. LG Angel


http://www.socialfail.de/wp-content/upl ... 20x325.jpg :D
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mo 9. Sep 2013, 10:52, insgesamt 4-mal geändert.
HugoBettauer

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon HugoBettauer » Mo 9. Sep 2013, 13:23

Ist nicht jede Ideologie, auf die Spitze getrieben, irgendwo rechtsaußen angekommen?
Marabu
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:40



Erschreckend, was es für Leute gibt.

Aber wenn Männer schwanger werden könnten, gäbe es sicherlich ähnlich viele Fälle, in denen Männer nicht wüssten, wer sie geschwängert hat.

Ist schon ziemlich unfair, die angebliche Schlechtigkeit von Frauen anhand von Situationen demonstrieren zu wollen, in denen Männer sich nun einmal nie befinden werden.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Gretel » Mo 9. Sep 2013, 14:45

Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:40 hat geschrieben:
Erschreckend, was es für Leute gibt.

Aber wenn Männer schwanger werden könnten, gäbe es sicherlich ähnlich viele Fälle, in denen Männer nicht wüssten, wer sie geschwängert hat.

Ist schon ziemlich unfair, die angebliche Schlechtigkeit von Frauen anhand von Situationen demonstrieren zu wollen, in denen Männer sich nun einmal nie befinden werden.


oh nein! Ein ordentlicher Mann und Masku führt schließlich Buch über seine Bordellbesuche. :D
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
Muninn

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » Mo 9. Sep 2013, 14:47

Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:40 hat geschrieben:
Erschreckend, was es für Leute gibt.

Aber wenn Männer schwanger werden könnten, gäbe es sicherlich ähnlich viele Fälle, in denen Männer nicht wüssten, wer sie geschwängert hat.

Ist schon ziemlich unfair, die angebliche Schlechtigkeit von Frauen anhand von Situationen demonstrieren zu wollen, in denen Männer sich nun einmal nie befinden werden.



Nicht zu wissen wer der Vater ist? :?:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:54

Muninn » Mo 9. Sep 2013, 14:47 hat geschrieben:

Nicht zu wissen wer der Vater ist? :?:



Für Begriffsstutzige: Zeitgleich mehrere Sexualpartner haben und nicht verhüten.

Das tun auch Männer.

Die Häme wird hier im Forum (und im wahren Leben) aber nur über die Frauen ausgeschüttet.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 9. Sep 2013, 14:58

Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:40 hat geschrieben:
Erschreckend, was es für Leute gibt.

Aber wenn Männer schwanger werden könnten, gäbe es sicherlich ähnlich viele Fälle, in denen Männer nicht wüssten, wer sie geschwängert hat.

Ist schon ziemlich unfair, die angebliche Schlechtigkeit von Frauen anhand von Situationen demonstrieren zu wollen, in denen Männer sich nun einmal nie befinden werden.


Ja, das ich glaube ich sogar auch. Ich habe auch nicht behauptet, daß Männer das bessere edlere Geschlecht oder moralischer sind. Nur die fanatische Frauenbeweihräucherung (welche Gutmütigkeit und Altruismus bei Frauen als Naturgesetz festlegte) der letzten 30-40 Jahre in den Systemmedien und von Feministinnen lässt mich grinsen, wenn ich mir heute die Prachtexemplare von damals ansehe. Es ist schon erstaunlich wie schnell sie von Powerfrau zu Premium-Opferin wechseln kann. Und dieses Premium-Opfer zieht bei den Linken scheinbar nicht mehr bedingungslos.

Zur Häme über die Frauen:
Auch erstaunlich, damals wurde "aus dem Macker, der sie sitzen ließ", der "überflüssige Unterdrücker, den sie verlassen sollte". Heute ist es wieder vermehrt der "Macker, der sie sitzen ließ". Frau schafft es scheinbar nicht alleine. Auch die kinderlosen weisen Frauen helfen irgendwie nicht. Genau die, die den Frauen damals geraten haben, den Macker zu entsorgen.

Übrigens noch mehr bringen mich Männer zum grinsen, welche deren Storys vom "fiesen 5-Minuten-Ex" glauben. (siehe mein Avatar-Bild) :D

Die passen zu gerne am Wochenende auf die Brut auf, während sie sich in der Boxbude unterm Novoliner den nächsten Kevin machen lässt. All das immer Kontext lesen mit der Heiligsprechung/Befreiungsaufrufen der Frau in den 80ern und 90ern. Auch was damals über den Karrierewillen so erzählt wurde - köstlich. Oder die Forderungen nach dem Hausmann - so richtig tiefer TAZ-Sumpf.

Durch diese extreme Verfälschung der Realität leben wir auch heute noch in einer Genderlüge. Die Frauenhilfsindustrie, welche ihre Filialen/Pöstchen durch den Frauenkult begründet wird einen Teufel tun zurück zur Wahrheit zu kehren. Das sieht man derzeit sehr schön bei der TAZ, wo die flotte Simone wieder mal ordentlich wütet. Das sieht man aber auch bei der Mädchenmannschaft, die noch mehr in Richtung fanatische Glaubensgemeinschaft gehen muss, da kluge Frauen immer mehr Zweifel äußern. Interessant wie die Frauen in Zukunft bzgl. der Leidensgeschichten auf ihre Herkunft setzen. Ganz spannend wird das übrigens auch im Bezug auf Prostitution. Mal sehen wie schnell die "Neufeministinnen" da wieder bei Schwarzer sind - wann der Kegelclub der Piraten die Escort-Frau rauswirft. Aber bis dahin wohne ich schon längst in einem Saunaclub. :)

Fazit: Der Umstand, daß Frau alleinerzieht galt in den 80ern & 90ern als Zeichen für Selbstbestimmung & Frauenpower. Heute ist es ein Zeichen für Verlassen & Überfordert sein.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mo 9. Sep 2013, 17:12, insgesamt 15-mal geändert.
Muninn

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » Mo 9. Sep 2013, 14:58

Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:54 hat geschrieben:

Für Begriffsstutzige: Zeitgleich mehrere Sexualpartner haben und nicht verhüten.

Das tun auch Männer.

Die Häme wird hier im Forum (und im wahren Leben) aber nur über die Frauen ausgeschüttet.



Tja. Wer den Schaden hat....

Ich würde auch Häme über einen Mann ausschütten der so blöd ist mit einer quasi Unbekannten ohne Gummi in die Kiste zu gehen.

Es gibt eben Deppen und Deppinnen. :thumbup:
HugoBettauer

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon HugoBettauer » Di 10. Sep 2013, 19:57

Marabu » Mo 9. Sep 2013, 14:54 hat geschrieben:

Für Begriffsstutzige: Zeitgleich mehrere Sexualpartner haben und nicht verhüten.

Das tun auch Männer.

Die Häme wird hier im Forum (und im wahren Leben) aber nur über die Frauen ausgeschüttet.

Männer wissen immer, von welcher Frau das Kind ist.
Muninn

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » Di 10. Sep 2013, 20:02

SoleSurvivor » Di 10. Sep 2013, 19:57 hat geschrieben:Männer wissen immer, von welcher Frau das Kind ist.



Umgekehrt macht das mehr Sinn.

Frauen wissen von wem das Kind ist.
HugoBettauer

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon HugoBettauer » Di 10. Sep 2013, 20:52

Na, ob die das immer so genau wissen... manche führen nicht exakt Buch oder erinnern sich nicht genau. Oder es ist kalendarisch mehreres möglich.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Oma Wetterwachs » Di 10. Sep 2013, 21:12

Postbote » So 1. Sep 2013, 12:50 hat geschrieben:Was haltet ihr von der Femen Bewegung in der Ukraine bzw. International?
Also ich find sie geil! schöne Titten, schöne Weiber, sind zwar ganz schöne zicken, aber irgendwann ist die Luft da auch raus und sie gehen zurück an den Herd :thumbup:


Hast Du Dein ausuferndes Wissen über das weibliche Geschlecht aus Pornos?

Und warum liegt hier eigentlich Stroh?
[url]
https://www.youtube.com/watch?v=5HfVjf6_ny8[/url]
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Oma Wetterwachs » Di 10. Sep 2013, 21:15

lila-filzhut » Mo 9. Sep 2013, 14:58 hat geschrieben:
Ja, das ich glaube ich sogar auch. Ich habe auch nicht behauptet, daß Männer das bessere edlere Geschlecht oder moralischer sind. Nur die fanatische Frauenbeweihräucherung (welche Gutmütigkeit und Altruismus bei Frauen als Naturgesetz festlegte) der letzten 30-40 Jahre in den Systemmedien und von Feministinnen lässt mich grinsen, wenn ich mir heute die Prachtexemplare von damals ansehe. Es ist schon erstaunlich wie schnell sie von Powerfrau zu Premium-Opferin wechseln kann. Und dieses Premium-Opfer zieht bei den Linken scheinbar nicht mehr bedingungslos.

Zur Häme über die Frauen:
Auch erstaunlich, damals wurde "aus dem Macker, der sie sitzen ließ", der "überflüssige Unterdrücker, den sie verlassen sollte". Heute ist es wieder vermehrt der "Macker, der sie sitzen ließ". Frau schafft es scheinbar nicht alleine. Auch die kinderlosen weisen Frauen helfen irgendwie nicht. Genau die, die den Frauen damals geraten haben, den Macker zu entsorgen.

Übrigens noch mehr bringen mich Männer zum grinsen, welche deren Storys vom "fiesen 5-Minuten-Ex" glauben. (siehe mein Avatar-Bild) :D

Die passen zu gerne am Wochenende auf die Brut auf, während sie sich in der Boxbude unterm Novoliner den nächsten Kevin machen lässt. All das immer Kontext lesen mit der Heiligsprechung/Befreiungsaufrufen der Frau in den 80ern und 90ern. Auch was damals über den Karrierewillen so erzählt wurde - köstlich. Oder die Forderungen nach dem Hausmann - so richtig tiefer TAZ-Sumpf.

Durch diese extreme Verfälschung der Realität leben wir auch heute noch in einer Genderlüge. Die Frauenhilfsindustrie, welche ihre Filialen/Pöstchen durch den Frauenkult begründet wird einen Teufel tun zurück zur Wahrheit zu kehren. Das sieht man derzeit sehr schön bei der TAZ, wo die flotte Simone wieder mal ordentlich wütet. Das sieht man aber auch bei der Mädchenmannschaft, die noch mehr in Richtung fanatische Glaubensgemeinschaft gehen muss, da kluge Frauen immer mehr Zweifel äußern. Interessant wie die Frauen in Zukunft bzgl. der Leidensgeschichten auf ihre Herkunft setzen. Ganz spannend wird das übrigens auch im Bezug auf Prostitution. Mal sehen wie schnell die "Neufeministinnen" da wieder bei Schwarzer sind - wann der Kegelclub der Piraten die Escort-Frau rauswirft. Aber bis dahin wohne ich schon längst in einem Saunaclub. :)

Fazit: Der Umstand, daß Frau alleinerzieht galt in den 80ern & 90ern als Zeichen für Selbstbestimmung & Frauenpower. Heute ist es ein Zeichen für Verlassen & Überfordert sein.


Wohingegen Männer als Alleinerziehende voll die Bringer sind und natürlich kienerlei Hilfe brauchen. Vielleicht solltest Du Dir zur Entspannung einfach mal wieder einen blasen lassen!

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