Sammelstrang Gleichberechtigung von Mann und Frau

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Sahnebär

Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Sahnebär » Do 10. Jul 2008, 18:23

Gestriger hat geschrieben:Ich fürchte außerdem, dass bei einer kompletten Rollenvertauschung die Frauen nicht so viel erarbeiten würden, dass tatschlich Verteilungsmasse für Männer übrig bliebe.

Die Damen sind halt recht praktisch veranlagt. :angel:
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mabf61
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon mabf61 » Do 10. Jul 2008, 18:31

Anavlis hat geschrieben:
Solange die Helden hier und da draussen tatsächlich meinen Haushaltsführung und Kindererziehung/-betreuung wäre KEINE Arbeit... solange braucht man theoretisch nicht mit diesen Wesen zu kommunizieren - denn sie haben grundlegendes noch nicht begriffen... Hausfrauen arbeiten meist UNENDGELDLICH... kein Mann würde DAS freiwillig tun!

Ach so, Hausfrauen verhungern also.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Sahnebär » Do 10. Jul 2008, 18:45

Trekkicat hat geschrieben:Männer haben einen Körper, der aufgrund des Y chromosoms verschiedene Erbkrankheiten häufiger bekommen kann. Ihre Lebensweise, ständig Emotionen zu unterdrücken, erzeugt mit den Jahren einen Stress, der den Körper anfällig macht und schwächt.
Is bei mir nich der Fall! :angry:

Wenn ich schlechte Laune habe, pöbel ich rum, tret gegen Mülleimer und schmeiß leere Bierflaschen an die Hauswände. :)

Was soll ich denn noch für meine Gesundheit tun? :?:
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mabf61
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon mabf61 » Do 10. Jul 2008, 19:41

Sahnebär hat geschrieben:Is bei mir nich der Fall! :angry:

Wenn ich schlechte Laune habe, pöbel ich rum, tret gegen Mülleimer und schmeiß leere Bierflaschen an die Hauswände. :)

Was soll ich denn noch für meine Gesundheit tun? :?:

Frauen verprügeln? :giggle:
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Sahnebär » Do 10. Jul 2008, 20:06

mabf61 hat geschrieben:Frauen verprügeln? :giggle:

Nein, sowas mach ich nicht. Frauen sind liebreizende Wesen. :) :blush:
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mabf61
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon mabf61 » Do 10. Jul 2008, 20:17

Sahnebär hat geschrieben:Nein, sowas mach ich nicht. Frauen sind liebreizende Wesen. :) :blush:

Ich weiß, aber sowas wird uns doch dauernd unterstellt.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon borus » Do 10. Jul 2008, 20:26

Sahnebär hat geschrieben:Nein, sowas mach ich nicht. Frauen sind liebreizende Wesen. :) :blush:

oft aber nicht immer ,wenn sie an deine kohle wolllen :giggle:
Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheit nur muss es einen geben der sie sagt und kein feigling sein
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon wolf69 » Do 10. Jul 2008, 20:38

Anavlis hat geschrieben: ... Hausfrauen arbeiten meist UNENDGELDLICH...

Dieser Unfug wird nicht dadurch wahr, daß man ihn ständig wiederholt.

In der Regel kommen Mann und Frau zu gleichen Teilen in den Genuß des vom alleinverdienenden Mann erwirtschafteten Einkommens. In vielen Familien wird dieses Geld sogar von der Frau verwaltet. Und geschiedene Frauen, die Unterhalt beziehen, erhalten für die geleistete Arbeit noch über Jahre quasi einen Nachschlag. Gleiches gilt für die Zeit als verwitwete Rentnerin.

Wolf
Die heutige Frustration vieler Frauen ist Resultat der sukzessiven Abnahme männlicher Dominanz, die ihren genetisch bedingten Hang zur Unterwerfung zunehmend unbefriedigt lässt.

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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon mabf61 » Do 10. Jul 2008, 20:39

wolf69 hat geschrieben:Dieser Unfug wird nicht dadurch wahr, daß man ihn ständig wiederholt.

In der Regel kommen Mann und Frau zu gleichen Teilen in den Genuß des vom alleinverdienenden Mann erwirtschafteten Einkommens. In vielen Familien wird dieses Geld sogar von der Frau verwaltet. Und geschiedene Frauen, die Unterhalt beziehen, erhalten für die geleistete Arbeit noch über Jahre quasi einen Nachschlag. Gleiches gilt für die Zeit als verwitwete Rentnerin.

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Deswegen schrieb ich ja, daß jede Hausfrau verhungert und friert, Bekanntlich gibt es ja Haus, Energie und Essen kostenlos.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon wolf69 » Do 10. Jul 2008, 20:44

mabf61 hat geschrieben:Deswegen schrieb ich ja, daß jede Hausfrau verhungert und friert, Bekanntlich gibt es ja Haus, Energie und Essen kostenlos.

Hab ich gesehen. Anavlis versteht aber nur Unverschlüsseltes. :roll:
Die heutige Frustration vieler Frauen ist Resultat der sukzessiven Abnahme männlicher Dominanz, die ihren genetisch bedingten Hang zur Unterwerfung zunehmend unbefriedigt lässt.

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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon adal » Do 10. Jul 2008, 21:05

Gestriger hat geschrieben:Schweizer Gender-Analyse
Du meinst das Geschreibsel aus dem komplett merkbefreiten Blog?
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Pandora » Do 10. Jul 2008, 22:20

wolf69 hat geschrieben:Hab ich gesehen. Anavlis versteht aber nur Unverschlüsseltes. :roll:


Nee tut sie nicht - sie läßt sich nur nicht so bereitwillig an der Nase herumführen, wie mancher User das hier gerne hätte ;) Diese Milchmädchenrechnung funktioniert so einfach nämlich nicht. Ausserdem sprach ich nicht davon, dass die Hausfrau verhungert... das sind wieder diese unnötigen Extreme der Herren...
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Dampflok » Do 10. Jul 2008, 22:45

wolf69 hat geschrieben:Dieser Unfug wird nicht dadurch wahr, daß man ihn ständig wiederholt.

In der Regel kommen Mann und Frau zu gleichen Teilen in den Genuß des vom alleinverdienenden Mann erwirtschafteten Einkommens.
Und laut Gesetz haben beide Partner ein Recht auf jeweils 50% des Familieneinkommens - egal wers erwirtschaftet.
In vielen Familien wird dieses Geld sogar von der Frau verwaltet. Und geschiedene Frauen, die Unterhalt beziehen, erhalten für die geleistete Arbeit noch über Jahre quasi einen Nachschlag.
Allerdings merkwürdigerweise, ohne daß sie ihrerseits gezwungen werden, ihren Teil der Versorgung ebenfalls nachehelich weiterzuführen und z.B. dreimal die Woche beim Mann zum Kochen, Putzen und Bügeln vorbeizukommen.

Und so absurd das auf den ersten Blick klingen mag, es ist schließlich der inner - und nacheheliche Ausgleich der Frau für die Erwerbsarbeit des Mannes. So "abhängig" die Frau also nach der Ehe vom Mannesgeld ist (so wird ja immer argumentiert) - so abhängig müßte er also von ihrer Hausarbeit sein, und diese deshalb ebenso weiterlaufen.


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Re: Die Macht der Frauenbeauftragten

Beitragvon Tudddeldü » Sa 12. Jul 2008, 21:18

miss dschei hat geschrieben:


je mehr verpennt wurde, umso schwerer aufzuholen.

mit tippen, jammern, der ständigen echolalie wirds nicht anders werden.




Du erkennst also eine Ungerechtigkeit, aber lehnst dich zurück.

Okay.
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Re: Die Macht der Frauenbeauftragten

Beitragvon borus » Sa 12. Jul 2008, 21:20

miss dschei hat geschrieben:


in gewissen belangen hat man als frau vorteile, auch wenns ums älterwerden geht.

nimms leicht, bist doch noch ein knackiges kerlchen. hauptsache, nicht vermiesmuscheln.
ich geb mir mühe :giggle:
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Gestriger » Di 15. Jul 2008, 21:17

Dampflok hat geschrieben:... Allerdings merkwürdigerweise, ohne daß sie ihrerseits gezwungen werden, ihren Teil der Versorgung ebenfalls nachehelich weiterzuführen und z.B. dreimal die Woche beim Mann zum Kochen, Putzen und Bügeln vorbeizukommen...


Oder wenigstens zum Vögeln.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon denkmal » Mi 16. Jul 2008, 09:12

Gestriger hat geschrieben:
Oder wenigstens zum Vögeln.


Ist im Bügeln mit drin (Bügeln und gebügelt werden). 8)

Aber generell schon komisch, dieser Teil der Gemeinschaftsarbeit wird nachehelich tatsächlich irgendwie, scheint es mir, vergessen. Oder wird Hausarbeit & Co etwa auch von den RichterInnen nicht adäquat bewertet. Das glaube ich (*durchgestrichen* gern *durchgestrichen*) kaum...
Passt irgendwie logisch nicht.
NB für die Scherzkekse: Mein "dieser Teil" bezieht sich NICHT auf das Vögeln, sondern auf den Anteil an der Familienarbeit generell, der nicht monetär zum Familienenkommen beiträgt.
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Dampflok » Mi 16. Jul 2008, 09:31

denkmal hat geschrieben:
Ist im Bügeln mit drin (Bügeln und gebügelt werden). 8)

Aber generell schon komisch, dieser Teil der Gemeinschaftsarbeit wird nachehelich tatsächlich irgendwie, scheint es mir, vergessen. Oder wird Hausarbeit & Co etwa auch von den RichterInnen nicht adäquat bewertet. Das glaube ich (*durchgestrichen* gern *durchgestrichen*) kaum...
Passt irgendwie logisch nicht.
NB für die Scherzkekse: Mein "dieser Teil" bezieht sich NICHT auf das Vögeln, sondern auf den Anteil an der Familienarbeit generell, der nicht monetär zum Familienenkommen beiträgt.
Ist schon klar. Ich weise seit Jahren darauf hin; immerhin haben es so zwei oder drei Juser inzwischen nachvollziehen können, daß bei der Bewertung des "Unterhalts" die Hausarbeit, die (meist) der Mann ja nun zusätzlich leisten muß, so sang- und klanglos aus der Waagschale gestohlen wird.

In der Tat müssen die Haushaltsarbeiten, die der Mann in der Ehe gegen sein Geld eingetauscht hatte, ja nun von einer bezahlten Haushälterin geleistet werden, die wiederum vo Unterhalt abgezogen werden müßte. Sinnvoller würde ich aber die Pflicht gegen die Ex halten, dreimal die Woche in Küche und Bad und bei der Wäsche für Ordnung zu sorgen - oder eben auf alle Unterhaltsleistungen zu verzichten.


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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Pandora » Mi 16. Jul 2008, 11:44

Dampflok hat geschrieben: Allerdings merkwürdigerweise, ohne daß sie ihrerseits gezwungen werden, ihren Teil der Versorgung ebenfalls nachehelich weiterzuführen und z.B. dreimal die Woche beim Mann zum Kochen, Putzen und Bügeln vorbeizukommen.


Liegt meist wohl daran, dass die Frau 24/7 die GEMEINSAMEN Kinder hütet :roll:
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Dampflok » Mi 16. Jul 2008, 14:24

Anavlis hat geschrieben:
Liegt meist wohl daran, dass die Frau 24/7 die GEMEINSAMEN Kinder hütet :roll:
Du hast es nicht begriffen, da kann ich auch nicht weiterhelfen.


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