"Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

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Claud
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Claud » Sa 6. Dez 2008, 02:12

Dumsy hat geschrieben:Mit der Entwicklung der Ismen meinst du also Feminismus und Maskulismus? Falls ja, dann finde ich auch, dass es im Prinzip hinfällig ist. Wenn man gegenseitigen Respekt aufbringt, sollte das doch ausreichen, um miteinander klar zu kommen. Die Sache ist jedoch meiner Ansicht nach noch etwas komplizierter. Letztendlich spielen ja auch biologische Faktoren mit rein. Also in gewisser Weise finde ich es schon "gut" wenn es Leute gibt, die verschiedene Sachverhalte ausdiskutieren wollen. Es kann der Gesellschaft doch nur zum Vorteil gereichen.


Geht es also im Endeffekt nicht darum, dass wir den emanzipierten, wenn nicht aufgeklärten Bürger uns wünschen?

Ich halte es für ein Unwort, wenn nur diese beiden Möglichkeiten zur Auswahl stehen :)
Klar, es mag radikale Feministinnen geben, deren Weltbild faschistoide Züge annimmt - da mag diese Bezeichnung durchaus passend sein - aber die stellen doch eher die Ausnahme dar. Letztendlich dient es ja auch nicht gerade dazu (ganz praktisch gedacht), die Gegenseite in einen Dialog zu bringen.
Mit diesem Wort inflationär um sich zu werfen steht für mich auf einer Stufe mit der stigmatisierung aller Männer als potentielle Vergewaltiger oder "schlechte Menschen".

Und was denkst du?


Ich habe in diesen Strang mich mehrmals gegen jene Verwendung des Wortes geäußert, als reine Verniedlichung des wahren Faschismus. Der Reale Fakt ist jener, dass der Faschismus schlichtweg hier nicht zutrifft, selbst auf jene extreme Femanzen.
Zuletzt geändert von Claud am Sa 6. Dez 2008, 02:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dumsy » Sa 6. Dez 2008, 02:24

Claud

Geht es also im Endeffekt nicht darum, dass wir den emanzipierten, wenn nicht aufgeklärten Bürger uns wünschen?


Natürlich, wenn man davon ausgeht, dass dieser aufgeklärt genug ist, gewisse Probleme zu erkennen und zu beseitigen.

Ich habe in diesen Strang mich mehrmals gegen jene Verwendung des Wortes geäußert, als reine Verniedlichung des wahren Faschismus. Der Reale Fakt ist jener, dass der Faschismus schlichtweg hier nicht zutrifft, selbst auf jene extreme Femanzen.


Nun, Faschismus wird an vielen Stellen unterschiedlich definiert. Als Teil davon wird mitunter auch ein Totalitätsanspruch, (subjektive) Superiorität oder auch das Auffassen der Ideologie als Ersatzreligion verstanden. In sofern weisen die extremen Vertreter einiger Strömungen, durchaus "faschistoide" Züge auf (z.B. Valerie Solanas). Ich sehe auch keine Verniedlichung darin, wenn jemand z.B. die Vernichtung aller Männer fordert (auch wenn man es als Satire darstellt..nun ja, behaupten kann man ja viel, immerhin brüstete sie sich damit Andry Warhol angeschossen zu haben). Man kann darüber aber wohl auch vortrefflich streiten.
Sicher ist jedoch, dass es im Allgemeinen ein total unpassendes Wort ist, denn die meisten Feministinnen vertreten keine solche Ansichten.

Wir können ja die Tage nochmal darüber reden. Werde nun erst mal schlafen gehn ;)
Zuletzt geändert von Dumsy am Sa 6. Dez 2008, 02:45, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » So 7. Dez 2008, 18:42

Problem:

Wenn hier Wörter verboten werden, werden Präzedenzfälle für weitere Verbote der Meinungsfreiheit geschaffen. Wo soll das enden?

Allein das lächerliche "Verbot" des Begriffs "Femifaschismus" bedeutet nichts anderes als die Unhaltbarkeit jedes anderen Begriffs der auf "-faschismus" endet. Und davon gibt es ja schon einige.

Ich denke hier sollte die Vernunft siegen und Einsicht darüber einkehren, daß nicht jeder jeden Begriff leiden können muß ohne daß hier gleich der Zensurfaschismus einkehren sollte.


.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Claud » So 7. Dez 2008, 19:09

Dampflok hat geschrieben:Problem:

Wenn hier Wörter verboten werden, werden Präzedenzfälle für weitere Verbote der Meinungsfreiheit geschaffen. Wo soll das enden?

Allein das lächerliche "Verbot" des Begriffs "Femifaschismus" bedeutet nichts anderes als die Unhaltbarkeit jedes anderen Begriffs der auf "-faschismus" endet. Und davon gibt es ja schon einige.

Ich denke hier sollte die Vernunft siegen und Einsicht darüber einkehren, daß nicht jeder jeden Begriff leiden können muß ohne daß hier gleich der Zensurfaschismus einkehren sollte.


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Der Maskunationalsozialismus hat da aber fein relativiert :thumbup:
Zuletzt geändert von Claud am So 7. Dez 2008, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Mo 8. Dez 2008, 08:03

Claud hat geschrieben:
Der Maskunationalsozialismus hat da aber fein relativiert :thumbup:
Du weiß aber schon noch, daß der Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus größer ist als der zwischen einem Lila Pudel und einem Beischlafbettler?

:angel:


.
Zuletzt geändert von Dampflok am Mo 8. Dez 2008, 08:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Mo 8. Dez 2008, 08:08

Claud hat geschrieben:
Der Maskunationalsozialismus hat da aber fein relativiert :thumbup:


Penissozialismus!

:lol:
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Claud » Mo 8. Dez 2008, 17:32

Dampflok hat geschrieben:Du weiß aber schon noch, daß der Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus größer ist als der zwischen einem Lila Pudel und einem Beischlafbettler?

:angel:


.


Er ist auch um einiges größer als der zwischen Maskulismus und Nationalsozialismus :hat:

Aber wem erzähl ich das, nach deinen schnuckligen Plädoyer für eine grenzenlose Verallgemeinerung.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Mo 8. Dez 2008, 19:49

Claud hat geschrieben:
Er ist auch um einiges größer als der zwischen Maskulismus und Nationalsozialismus :hat:

Aber wem erzähl ich das, nach deinen schnuckligen Plädoyer für eine grenzenlose Verallgemeinerung.
Deine Versuche, Gleichberechtigung für Männer mit Nationalsozialismus zu verbinden zeugen von eindimensionaler Denkweise und sind typisch für ewiggestrige radikalfeminisfrinnen und eben deren Lila Pudel. Was nicht feministisch tickt ist eben ein Nazi. Also fast die ganze Welt. :mrgreen:


.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 9. Dez 2008, 00:14

Dampflok hat geschrieben:Deine Versuche, Gleichberechtigung für Männer mit Nationalsozialismus zu verbinden zeugen von eindimensionaler Denkweise und sind typisch für ewiggestrige radikalfeminisfrinnen und eben deren Lila Pudel. Was nicht feministisch tickt ist eben ein Nazi. Also fast die ganze Welt. :mrgreen:


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Nun ja, die Verbindung zwischen Maskulismus und rechter Szene sind ja nun überdeutlich und zudem nachweisbar. Wobei die Männerbewegung ansich natürlich links ist, aber die betreiben ja auch keinen Antifeminismus - allerdings der Antifeminismus der Maskulisten ist natürlich rechts angesiedelt und findet auch vor allem dort Verbreitung, er ist die direkte Fortsetzung des nationalsozialistischen Frauenbildes. Ich nehme an, dass ist so wie mit dem Feminismus, dort sind ja auch nicht alle links, obwohl sie angeblich Gleichberechtigung fordern - aber an ihren Forderungen erkennt man sie dann halt und kann differenzieren und die Forderungen des Maskulismus sind nicht links und mindestens subtil rechtspopulistisch und die personellen Verbindungen zur rechten Szene wie auch ideologischen Überschneidungen durchaus gegeben. Linke Männerrechtler sind keine Antifeministen, Antifeminismus ist rechts.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Kapitän » Di 9. Dez 2008, 08:20

Isi hat geschrieben:[Nun ja, die Verbindung zwischen Maskulismus und rechter Szene sind ja nun überdeutlich und zudem nachweisbar. Wobei die Männerbewegung ansich natürlich links ist, aber die betreiben ja auch keinen Antifeminismus - allerdings der Antifeminismus der Maskulisten ist natürlich rechts angesiedelt und findet auch vor allem dort Verbreitung, er ist die direkte Fortsetzung des nationalsozialistischen Frauenbildes. Ich nehme an, dass ist so wie mit dem Feminismus, dort sind ja auch nicht alle links, obwohl sie angeblich Gleichberechtigung fordern - aber an ihren Forderungen erkennt man sie dann halt und kann differenzieren und die Forderungen des Maskulismus sind nicht links und mindestens subtil rechtspopulistisch und die personellen Verbindungen zur rechten Szene wie auch ideologischen Überschneidungen durchaus gegeben. Linke Männerrechtler sind keine Antifeministen, Antifeminismus ist rechts.


Und wenn sie nicht mehr weiterweiß - dann kommt sie mit dem Nazischeiß!

"Derjenige, der die Nazis erwähnte oder seinen Diskussionsgegner als solchen bezeichnete, hat sich damit selbst disqualifiziert, egal worum es ging."
http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz
Zuletzt geändert von Kapitän am Di 9. Dez 2008, 08:23, insgesamt 1-mal geändert.
Auf der Ignorierliste: Samogon, Tirolerin, de_petzi, Amun Ra, Uffz_Inf, P. Henry, Isi, Anavlis
"Daß ich Euch immer dasselbe schreibe, verdrießt mich nicht und macht Euch um so gewisser."
(Paulus an die Gemeinde von Phillipi)
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 9. Dez 2008, 08:28

Kapitän hat geschrieben:
Und wenn sie nicht mehr weiterweiß - dann komtm sie mit dem Nazischeiß!


Schätzchen, die junge Freiheit ist defintiv ein rechtspopulistisches Agit-Prop-blatt und wen finden wir da im Interview: Arne Hoffmann.

Wenn die ‚Junge Freiheit’ das Gespräch sucht ...

Kapitän hat geschrieben:"Derjenige, der die Nazis erwähnte oder seinen Diskussionsgegner als solchen bezeichnete, hat sich damit selbst disqualifiziert, egal worum es ging."
http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz


Und weiter will ich heute nicht bohren...
Zuletzt geändert von Isi am Di 9. Dez 2008, 08:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Skylla » Di 9. Dez 2008, 09:19

Dampflok hat geschrieben:Deine Versuche, Gleichberechtigung für Männer mit Nationalsozialismus zu verbinden zeugen von eindimensionaler Denkweise und sind typisch für ewiggestrige radikalfeminisfrinnen und eben deren Lila Pudel. Was nicht feministisch tickt ist eben ein Nazi. Also fast die ganze Welt. :mrgreen:


.

Ja, und was nicht maskufaschistisch tickt, wird eben als radikalfeministisch, lila Pudel etc bezeichnet.
Im Denunzieren seid ihr doch Weltmeister!
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 9. Dez 2008, 10:06

Skylla hat geschrieben:Ja, und was nicht maskufaschistisch tickt, wird eben als radikalfeministisch, lila Pudel etc bezeichnet.
Im Denunzieren seid ihr doch Weltmeister!


Gemeinhin sind in Genderforen ja nun nicht unbedingt massenhaft politisch Versierte zugegen, so dass man dort natürlich ungehindert und unbeobachtet, die ein oder andere rechte Parole absondern kann, ohne dass diese als solche erkannt wird oder gar als Rechtspopulismus diskutiert. Du kannst im Innenpolitikforum natürlich keinen typisch rechten ausländerfeindlichen Müll phrasieren, ohne dass er dir zu Recht um die Ohren gehauen wird, aber du kannst im Genderforum schreiben 'massiv zugewanderte Hallodries nehmen uns die Frauen weg' und wirst nur ein paar verwirrte Frauen erleben, die sich dann rechtfertigen, aber noch nie etwas mit einem Ausländer gehabt zu haben und du findest Männer, die verlassen wurden, gerade Weiber hassen und keinen Stich landen und ja, das liegt bestimmt an den Halodries (und den Türken, Itackern, Muselmanen....). Das ist die Indoktrinierungsstelle für gescheiterte Jungmänner, die in Erfahrung ihrer Geschlechtsnot auf den Pfad der rechten Untugend geführt werden: Über Antifeminismus werden aus Losern Nazis gemacht.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Di 9. Dez 2008, 10:13

Und wenn sie nicht mehr weiterweiß, dann kommt sie mit dem Nazischeiß...

Arne Hofmann hätte den betreffenden Artikel gerne z.B. auch in der TAZ plaziert - nur die TAZ läßt ihn nicht. Die TAZ verhindert auch online-Kommentare die nicht in ihre Linie passen.

Die Männerrechtsfrage stellt sich von "rechts" bis "links". Mir ist nicht bekannt, daß etwa "linke" Väter bei Trennungen keine Probleme mit dem Umgangsrecht hätten, daß "linke" Männer nicht zum Bund müssen, daß "linke" Männer nicht auch grundlos per Geschlecht unter Täterverdacht genommen werden, daß "linke" Männer nicht auch die gefährlicheren Arbeiten verrichten müssen - und so weiter.

Allerdings gibt es leider auch unter Maskulisten so ein paar Vollpfosten, die meinen, Maskulismus sei "rechts", und zwar nur deshalb weil feminismus "links" sei. Tolle Logik. Und wenns nicht paßt, wird aus "rechts" mal "links" definiert. Diesen einfach Gestrickten kann ich auch nicht weiterhelfen, bzw. ist mir dazu die Zeit zu schade. So wie es unter uns Männern die hellsten Köpfe der Welt gibt, so gibt es eben auch die größten Fehlzünder. Wir Männer sind halt die Weltredkordhalter.


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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Di 9. Dez 2008, 10:17

Isi hat geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz

Und weiter will ich heute nicht bohren...
Ich weiß, Du bist damit doch auf die Nase gefallen, als Du dein "Isquierdas Korollar" in den wikipedia-Artikel einbringen wolltest während deiner Arbeitszeit... :comfort:

:hat:


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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 9. Dez 2008, 10:18

Dampflok hat geschrieben:Die Männerrechtsfrage stellt sich von "rechts" bis "links".


Wir reden über Antifeminismus und der ist nur rechts zu finden. Die emanzipatorische Männerbewegung ist weder antifeministisch noch macht sie mit Rechten gemeinsame Sache. Das, was wir hier finden, ist aber rechts, da antiemanzipatorisch, erzkonservativ und reaktionär und natürlich darum antifeministisch.

Das, was ihr als "lila Pudel" denunziert sind Männerrechtler und ihr seid Rechtsmänner (Maskulisten).
Zuletzt geändert von Isi am Di 9. Dez 2008, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Lupus » Di 9. Dez 2008, 10:19

Dampflok hat geschrieben:Allerdings gibt es leider auch unter Maskulisten so ein paar Vollpfosten, die meinen, Maskulismus sei "rechts", und zwar nur deshalb weil feminismus "links" sei. Tolle Logik. Und wenns nicht paßt, wird aus "rechts" mal "links" definiert. Diesen einfach Gestrickten kann ich auch nicht weiterhelfen, bzw. ist mir dazu die Zeit zu schade. So wie es unter uns Männern die hellsten Köpfe der Welt gibt, so gibt es eben auch die größten Fehlzünder. Wir Männer sind halt die Weltredkordhalter.


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Mir erscheint es allerdings auch befremdlich, wenn der der Stürmer den Verteidiger aus dem eigenen Team foult, nur weil der gerade im Weg steht. :confused:
Bitte sehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu gehen!
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 9. Dez 2008, 10:21

Lupus hat geschrieben:Mir erscheint es allerdings auch befremdlich, wenn der der Stürmer den Verteidiger aus dem eigenen Team foult, nur weil der gerade im Weg steht. :confused:


Zickenkrieg! Yaeh!

:nails:
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 9. Dez 2008, 10:30

Dampflok hat geschrieben:Ich weiß, Du bist damit doch auf die Nase gefallen, als Du dein "Isquierdas Korollar" in den wikipedia-Artikel einbringen wolltest während deiner Arbeitszeit... :comfort:

:hat:


.


Ich? Ich lese nur auf wikipedia.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Di 9. Dez 2008, 10:32

Lupus hat geschrieben:Mir erscheint es allerdings auch befremdlich, wenn der der Stürmer den Verteidiger aus dem eigenen Team foult, nur weil der gerade im Weg steht. :confused:
Das sehe ich auch so.

Nur: Die Mannschaft will gewinnen und kann sich daher nicht erlauben, die Verteidigung nur aus linken oder rechten Flügeln bestehen zu lassen. Das macht das gegnerische Team nämlich auch nicht.

Achte mal drauf, wie sich die Schwestern im BuTa in den Debatten um Frauen- und Familienpolitik parteiübergreifend die Hände reichen wenns z.B. gegen Vaterschaftstests oder gegen Sorgerecht geht...

In dem Sinne..:cheers:


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