"Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

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bakunicus
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 21:52

Dampflok hat geschrieben:Wenn es diese Unternehmen gibt, dann gehören diese bestraft!

Hier in meiner Region ist gerade ein Fleischverarbeiter verdonnert worden weil er einer Polin nicht mal den Mindestlohn für harte Arbeit gezahlt hat. Allerdings ist das kein geschlechtsspezifischer Einzelfall, eher die Regel. Ich wünsche der Firma, die massenhaft diese Menschen ausbeutet, einfach nur daß sie kaputtgeht.


.


nicht nur die unternehmen gehören bestraft, sondern die betroffenen frauen auch ermutigt sich dagegen zur wehr zu setzen.

es ist nun mal so, dass wir alle in unserem weltbild von persönlichen erfahrungen genauso geprägt sind, wie durch den medieneinfluß.


ich kann es ja nachvollziehen, wenn du sagst, dass es viele tätigkeiten gibt, die frauen rein physisch nur eingeschränkt verrichten können.
allerdings ist das moderne berufsleben immer seltener dürch körperliche kraft bestimmt, als vielmehr durch wissen und psychische stärke.
auf diesen gebieten können frauen durchaus mithalten.

des weiteren ist eine vollbeschäftigung für die meisten berufe eine unabdingbare voraussetzung, um den lohn wirklich nach angebot und nachfrage zu bestimmen.
so lange mann/frau gezwungen ist zu nehmen was auch immer geboten wird, so lange kann man nicht von fairen bedingungen bei den vertragsverhandlungen sprechen.

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Lupus
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Lupus » Mi 3. Dez 2008, 21:54

bakunicus hat geschrieben:
ja ja ...

die systempresse lügt, das fernsehen lügt, ich lüge auch, und das alles nur um dich zu ärgern.

du leidest unter verfolgungswahn ...


bakunicus
Nö. Ich hatte schon immer eine Vorliebe, in Wespennestern rumzubohren und diese dann denkfaulen Menschen vor die Füße zu werfen. :rofl:
Bitte sehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu gehen!
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bakunicus
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 22:10

ColdWater hat geschrieben:Ich dachte, hier im Strang geht es darum ob das Wort Femifaschismus gerechtfertig ist. Nach Aussagen der feministischen Opinion Leader, nach den dargestellten Fakten und Aussagen, wat ist denn nü?


erst mal herzlich willkommen im forum ....


ich denke das diese diskussion zeigt, dass beide seiten gute argumente haben.
und das ist mein voller ernst; ich respektiere andere positionen.

ob allerdings hier einwände vorgebracht wurden, die begriffe wie " femifaschismus " rechtfertigen, das sehe ich nicht.
nur in extremen ausnahmen, die es in den reihen der feministen/innen wohl offensichtlich gibt, aber nicht in den hier geführten debatten.

entscheiden wird darüber nun der verein, der träger dieses forums ist, aber nicht nur in diesem speziellen zusammenhang, sondern in allgemeiner form.
dort liegt die entscheidung, nicht in meiner, oder der der anderen moderatorin dieses subforum.


gruß bakunicus
Zuletzt geändert von bakunicus am Mi 3. Dez 2008, 23:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Thomas I
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Thomas I » Mi 3. Dez 2008, 22:42

Duesselbursch hat geschrieben:In deutschen Schulen hat der Femifaschismus längst Einzug gefunden, erkennbar das Jungen bei gleicher Leistung schlechter benotet werden als Mädchen. Magst du dazu auch noch ne Quelle?


Meine Geschwister hatten alle (bis auf eine) denselben Lehrkörper wie ich, der in Geschichte immer Aufsätze zu denselben Themen hat schreiben lassen.
Spaßeshalber haben alle meine Geschwister denselben Aufsatz eingereicht den ich verfasst hatte. So sahen die Ergebnnisse aus:

Ich: 9 Punkte (1992)
Schwester 1: 11 Punkte (1994)
Schwester 2: 12 Punkte (1997)
Bruder: 8 Punkte.... (2001)

:cheers:
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Mi 3. Dez 2008, 22:57

bakunicus hat geschrieben:
erst mal herzlich willkommen im forum ....


ich denke das diese diskussion zeigt, dass beide seiten gute argumente haben.
und das sit mein voller ernst; ich respektiere andere positionen.

ob allerdings hier einwände vorgebracht wurden, die begriffe wie " femifaschismus " rechtfertigen, das sehe ich nicht.
nur in extremen ausnahmen, die es in den reihen der feministen/innen wohl offensichtlich gibt, aber nicht in den hier geführten debatten.

entscheiden wird darüber nun der verein, der träger dieses forums ist, aber nicht nur in diesem speziellen zusammenhang, sondern in allgemeiner form.
dort liegt die entscheidung, nicht in meiner, oder der der anderen moderatorin dieses subforum.


gruß bakunicus


Bis wann ist denn ein Entscheidung zu erwarten?
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Mi 3. Dez 2008, 23:01

bakunicus hat geschrieben:
das die gewerkschaften diesem thema bei tarifverhandlungen besondere aufmerksamkeit schenken, und evtl. sich auch derer annehmen, die eigentlich nicht gewerkschaftlich organisiert sind.
z.b. durch demonstrationen und öffentliche bekanntmachungen, durch investigative massnahmen ebenso.

so kann man diese frauen evtl. couragieren und gewinnen.

baku


Ich bin dran. Ver.di ist wohl genderpolitisch interessiert, aber eben auch nur im bürgerlichen Konzeptrahmen. Ansonsten denke ich, dass sich eine namhafte anarchosyndikalsistische Gewerkschaft dem Thema effektiv und kosntruktiv langfristig annehmen wird. Die Kampagne "Frau sei schlau, komm zur FAU" ist dir ein Begriff.

;)
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 23:03

Isi hat geschrieben:
Bis wann ist denn ein Entscheidung zu erwarten?



die abstimmung läuft nach vorausgehender diskussion für 7 tage ab heute ...

wenn ein deutliches ergebnis zu sehen ist auch früher ...


willst du nicht in den verein eintreten ? ;)


baku
Zuletzt geändert von bakunicus am Mi 3. Dez 2008, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Mi 3. Dez 2008, 23:15

bakunicus hat geschrieben:

die abstimmung läuft nach vorausgehender diskussion für 7 tage ab heute ...

wenn ein deutliches ergebnis zu sehen ist auch füher ...


willst du nicht in den verein eintreten ? ;)


baku


Meine gesamten materiellen Ressourcen sind für den revolutionären Kampf vorgesehen (und die Nahkampfausbildung meiner Töchter zu linksextremistischen Kampfemanzen), so dass ich derzeit leider über keine freien Mittel verfügen darf, die ich zur legalen und legitimen Gestaltung des Forengeschehens einbringen kann.

Sollte es einen abschlägigen Bescheid geben, werde ich einfach total niveaulos jeden Männerrechtler als "Maskusozialisten" ansprechen und die "Sozikeulen" schwingen wie einst Winnetou den Tomahawk! Wahrscheinlich werde ich auch Leute mit Pfefferminzbonbons bestechen, dass sie nur aus Jux und Tollerei die "Diktatur der Prolls" ausrufen und dieses Forum mit niveaulosen Beiträgen fluten.

Kurz: Mal schauen. Kommt drauf an, wie die Entscheidung zum "Femifaschismus" ausfällt. In einem Verien, der derartige Ausfälle duldet, will ich kein Mitglied sein. Aber wenn da klar Stellung bezogen wird, wäre das ein Grund, einen Beitrag zu leisten
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 23:24

Isi hat geschrieben:
Meine gesamten materiellen Ressourcen sind für den revolutionären Kampf vorgesehen (und die Nahkampfausbildung meiner Töchter zu linksextremistischen Kampfemanzen), so dass ich derzeit leider über keine freien Mittel verfügen darf, die ich zur legalen und legitimen Gestaltung des Forengeschehens einbringen kann.

Sollte es einen abschlägigen Bescheid geben, werde ich einfach total niveaulos jeden Männerrechtler als "Maskusozialisten" ansprechen und die "Sozikeulen" schwingen wie einst Winnetou den Tomahawk! Wahrscheinlich werde ich auch Leute mit Pfefferminzbonbons bestechen, dass sie nur aus Jux und Tollerei die "Diktatur der Prolls" ausrufen und dieses Forum mit niveaulosen Beiträgen fluten.

Kurz: Mal schauen. Kommt drauf an, wie die Entscheidung zum "Femifaschismus" ausfällt. In einem Verien, der derartige Ausfälle duldet, will ich kein Mitglied sein. Aber wenn da klar Stellung bezogen wird, wäre das ein Grund, einen Beitrag zu leisten



ohne engagement und langen atem ist man in einer demokratie verloren.

für 4,50€/3,50€/2,50€ im monat bekommst du hier das volle programm.

denk noch mal darüber nach ...


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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Skylla » Do 4. Dez 2008, 08:58

Thomas I hat geschrieben:
Meine Geschwister hatten alle (bis auf eine) denselben Lehrkörper wie ich, der in Geschichte immer Aufsätze zu denselben Themen hat schreiben lassen.
Spaßeshalber haben alle meine Geschwister denselben Aufsatz eingereicht den ich verfasst hatte. So sahen die Ergebnnisse aus:

Ich: 9 Punkte (1992)
Schwester 1: 11 Punkte (1994)
Schwester 2: 12 Punkte (1997)
Bruder: 8 Punkte.... (2001)

:cheers:

Oh, das haben meine Cousins und ich auch gemacht. Mit dem Ergebnis:

Ich: 10 Pkt
Cousin 1: 12 Pkt
Cousin2: 13 Pkt

Und nu?
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Do 4. Dez 2008, 09:09

Skylla hat geschrieben:Oh, das haben meine Cousins und ich auch gemacht. Mit dem Ergebnis:

Ich: 10 Pkt
Cousin 1: 12 Pkt
Cousin2: 13 Pkt

Und nu?


Klare Sache: Du bist ein Opfer des maskulistischen Machtwahns.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Do 4. Dez 2008, 10:04

Skylla hat geschrieben:Oh, das haben meine Cousins und ich auch gemacht. Mit dem Ergebnis:

Ich: 10 Pkt
Cousin 1: 12 Pkt
Cousin2: 13 Pkt

Und nu?
Und nu glaube ich, Du willst Thomas I mit deiner erfundenen Geschichte nur vorführen, weil er den Fehler begangen hat, unbelegbare Angaben zu machen.

Und wenn eure beiden Geschichten authentisch wären, so wäre doch Thomas' Erfahrung die Übliche, deine die Ausnahme, denn die systematische Schlechterbenotung von Jungen ist doch sogar staatlich erwiesen. Willst du das noch ernsthaft bezweifeln? In den USA fordern inzwischen sogar Studentinnen einen höheren Studentenanteil, denn der liegt in manchen Unis nur noch bei einem Drittel.


.


.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
Isi

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Do 4. Dez 2008, 10:08

Dampflok hat geschrieben:Und nu glaube ich, Du willst Thomas I mit deiner erfundenen Geschichte nur vorführen, weil er den Fehler begangen hat, unbelegbare Angaben zu machen.

Und wenn eure beiden Geschichten authentisch wären, so wäre doch Thomas' Erfahrung die Übliche, deine die Ausnahme, denn die systematische Schlechterbenotung von Jungen ist doch sogar staatlich erwiesen. Willst du das noch ernsthaft bezweifeln?


Also ich bestreite das. Einen solchen Beweis über eine "systematische Schlechterbenotung von Jungen" gibt es nicht. Du saugst dir was aus den Fingern.

Dampflok hat geschrieben:In den USA fordern inzwischen sogar Studentinnen einen höheren Studentenanteil, denn der liegt in manchen Unis nur noch bei einem Drittel.
.


Und? werden die Anforderungen für männliche Bewerber jetzt runtergeschraubt, um ihren Anteil an den Studenten zu erhöhen?
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Do 4. Dez 2008, 10:15

Isi hat geschrieben:
Also ich bestreite das. Einen solchen Beweis über eine "systematische Schlechterbenotung von Jungen" gibt es nicht. Du saugst dir was aus den Fingern.
Du darfst hier gerne bestreiten was du willst. Du bestreitest ja offenbar alles außer deinem Lebensunterhalt. Alle anderen sind da besser informiert.


Dampflok hat geschrieben:In den USA fordern inzwischen sogar Studentinnen einen höheren Studentenanteil, denn der liegt in manchen Unis nur noch bei einem Drittel.
.


Und? werden die Anforderungen für männliche Bewerber jetzt runtergeschraubt, um ihren Anteil an den Studenten zu erhöhen?
Nö, es wird wohl eine Quote eingeführt. Wie im deutschen ÖD (außer Frauendomänen) und im Iran. Du kennst das ja.


.
Zuletzt geändert von Dampflok am Do 4. Dez 2008, 10:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Do 4. Dez 2008, 10:21

Dampflok hat geschrieben:Du darfst hier gerne bestreiten was du willst. Du bestreitest ja offenbar alles außer deinem Lebensunterhalt. Alle anderen sind da besser informiert.


Die sind durch dich mit Falschinformationen indoktriniert worden. Leider ist kritische Grundlagenrecherche höchst selten und der Einfachheit halbe wird geglaubt, was einer in Betroffenheit vorträgt: Gefühle werden selten angezweifelt, ungute gleich noch seltener.

Du hast keine Fakten, darum weichst du aus.

Dampflok hat geschrieben:Nö, es wird wohl eine Quote eingeführt. Wie im deutschen ÖD (außer Frauendomänen) und im Iran. Du kennst das ja.


Super. Dann braucht es nur noch die entsprechend qualifizierten männlichen Bewerber - unter Frauen sind die Qualifikationen vorhanden, unter den Männer leider nicht. Ihr Notendurchschnitt ist zu schlecht, da nützt auch keine Quote was, die zu gleichen Leistungen fördert, denn die männlichen Bewerber bieten schlechtere Leistungen an - darum ja dein Gekeif.
Zuletzt geändert von Isi am Do 4. Dez 2008, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Skylla » Do 4. Dez 2008, 10:28

Dampflok hat geschrieben:Und nu glaube ich, Du willst Thomas I mit deiner erfundenen Geschichte nur vorführen, weil er den Fehler begangen hat, unbelegbare Angaben zu machen.

Und wenn eure beiden Geschichten authentisch wären, so wäre doch Thomas' Erfahrung die Übliche, deine die Ausnahme, denn die systematische Schlechterbenotung von Jungen ist doch sogar staatlich erwiesen. Willst du das noch ernsthaft bezweifeln? In den USA fordern inzwischen sogar Studentinnen einen höheren Studentenanteil, denn der liegt in manchen Unis nur noch bei einem Drittel.
.

Ich bestreite systematische geschlechtsbezogene Schlechterbenotung. Allerdings bestreite ich nicht, dass SchülerInnen schlechter benotet werden, die nicht still und brav, sondern - sagen wir mal einfach wilder und lebhafter sind. Dies kann aber ebenso Mädchen betreffen. In der Realität sind es aber wesentlich mehr Jungen, die das betrifft.
Ebenso haben Kinder, deren Eltern engagiert und vehement auftreten und eine bessere Trennung der Kopfnoten von den Fachnoten fordern, bessere Ergebnisse. Ich schreibe mal gleich dazu - meiner Beobachtung nach. Ebenso schätze ich mal, dass hübsche, freundliche Kinder bessere Noten bekommen als häßliche, dicke Kinder.
Meiner Meinung nach sollten Lehrer viel besser darin geschult werden, die Leistung des Kindes als solches zu bewerten.
Außerdem frage ich, ob dieses ganze simple Bewertungssystem überhaupt den Kindern angemessen ist.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Do 4. Dez 2008, 10:29

Isi hat geschrieben:
Die sind durch dich mit Falschinformationen indoktriniert worden.
Da siehst Du mal welche Macht mir innewohnt!

:ni:

Leider ist kritische Grundlagenrecherche höchst selten und der Einfachheit halbe wird geglaubt, was einer in Betroffenheit vorträgt: Gefühle werden selten angezweifelt, ungute gleich noch seltener.

Du hast keine Fakten, darum weichst du aus.
Das Bildungsministerium hat die Fakten zur Genüge. Auch wenn die Studie nicht in die Tiefe gehen will, sind die Zusammenhänge Feminisierung des Lehrkörpers, der Lehrinhalte, der Lehrstoffe und der Lernziele mit dem Absacken der Jungen eindeutig. Schließlich sacken die Jungen in anderen, nichtfeminisierten Staaten nicht ab.

Dampflok hat geschrieben:Nö, es wird wohl eine Quote eingeführt. Wie im deutschen ÖD (außer Frauendomänen) und im Iran. Du kennst das ja.


Super. Dann braucht es nur noch die entsprechend qualifizierten männlichen Bewerber - unter Frauen sind die Qualifikationen vorhanden, unter den Männer leider nicht. Ihr Notendurchschnitt ist zu schlecht, da nützt auch keine Quote was, die zu gleichen Leistungen fördert, denn die männlichen Bewerber bieten schlechtere Leistungen an - darum ja dein Gekeif.[/quote] Ja ja. :comfort:


.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Do 4. Dez 2008, 10:37

Dampflok hat geschrieben:Da siehst Du mal welche Macht mir innewohnt!

:ni:


:lol:

Diese Macht gebührt wohl eher dem so eben beklagten Bildungsdefizit der Männer...*hüstel*

Dampflok hat geschrieben:Das Bildungsministerium hat die Fakten zur Genüge. Auch wenn die Studie nicht in die Tiefe gehen will, sind die Zusammenhänge Feminisierung des Lehrkörpers, der Lehrinhalte, der Lehrstoffe und der Lernziele mit dem Absacken der Jungen eindeutig. Schließlich sacken die Jungen in anderen, nichtfeminisierten Staaten nicht ab.


Dass sie absacken, könnte aber auch am Maskulismus liegen und der gefälligen Diskriminierungserklärung, die kritische Reflektion nicht unbedingt födert. Ein Junge, der meint, er würde schlechte Noten bekommen, weil er ein Junge ist (übliche Erklärung des Maskulismus) wird keine andere Erklärung mehr suchen - sonst hätte er auch schlechten Noten nicht. Fazit: Der deutsche Maskulismus lässt die deutschen Jungs verdummen.
Zuletzt geändert von Isi am Do 4. Dez 2008, 11:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Do 4. Dez 2008, 11:22

Isi hat geschrieben:
:lol:

Diese Macht gebührt wohl eher dem so eben beklagten Bildungsdefizit der Männer...*hüstel*



Dass sie absacken, könnte aber auch am Maskulismus liegen und der gefälligen Diskriminierungserklärung, die kritische Reflektion nicht unbedingt födert. Ein Junge, der meint, er würde schlechte Noten bekommen, weil er ein Junge ist (übliche Erklärung des Maskulismus) wird keine andere Erklärung mehr suchen - sonst hätte er auch schlechten Noten nicht. Fazit: Der deutsche Maskulismus lässt die deutschen Jungs verdummen.

Ach so, die zehnjährigen Jungs an den Grundschulen sind also maskulistisch verseucht?

Ja, das leuchtet natürlich ein.


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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Do 4. Dez 2008, 11:45

Dampflok hat geschrieben:Ach so, die zehnjährigen Jungs an den Grundschulen sind also maskulistisch verseucht?

Ja, das leuchtet natürlich ein.


.


Die Diskriminierung der Männer und Jungs wehklagt ja nun schon aus nahezu aus jedem Medium. Wie kannst du so sicher sein, dass kleine Jungs vor derart einfachen Denkmuster gefeit sein sollen? Darauf fallen ja selbst erwachsene Männer herein, wie leicht dann erst kleine Jungs?

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