"Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

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clochard
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon clochard » Di 2. Dez 2008, 06:16

Claud hat geschrieben:

Natürlich haben die meisten Männer noch nie davon gehört, weil die meisten Männer sich nicht bedroht fühlen. Der Maskulismus leidet auch daran, dass er keinerlei Legitimation durch eine Masse besitzt, sich diese ledeglich anmaßt.


ist es denn von bedeutung, ob der maskulismus sich gegenwärtig irgendeine legitimation anmaßt oder nicht ?
kommt es nicht erst dann darauf an, ob der maskulismus legitimiert ist oder nicht, wenn er daran geht in demokratischen einrichtungen bestehende gesetze zu ändern ?
meint jedenfalls,
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Isi » Di 2. Dez 2008, 08:16

clochard hat geschrieben:
ist es denn von bedeutung, ob der maskulismus sich gegenwärtig irgendeine legitimation anmaßt oder nicht ?
kommt es nicht erst dann darauf an, ob der maskulismus legitimiert ist oder nicht, wenn er daran geht in demokratischen einrichtungen bestehende gesetze zu ändern ?


Tut er das denn nicht regelmäßig, der Maskulismus, wenn er die bestehende Rechtsordnung in seinen Grundsätzen verrät?
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Pandora
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Pandora » Di 2. Dez 2008, 08:19

clochard hat geschrieben:
Sicher ist nur eines.
Ein richtiger Mann tut vieles, aber was er sicher nie tut ist sich von irgendjemand vorschreiben oder definieren zu lassen, was ein richtiger mann zu sein hat.
das kommt von innen.


Naja - da geht es eben den Frauen nicht anders, wie den Männern... und da wir das ja nun heraus gearbeitet haben, wäre der nächste Schritt wohl einen Weg zu finden, der BEIDEN Seiten gerecht wird ;)
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becksham
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon becksham » Di 2. Dez 2008, 09:07

bakunicus hat geschrieben:...
tarifverhandlungen müßen auch einen genderaspekt bekommen.
...

Kannst du das näher erläutern? Was genau stellst du dir darunter vor?

Bakunicus, du hattest ein paar Beiträge später geschrieben, dass 70 Mitarbeiter zur Gründung eines Betriebsrates nötig sind. Das ist falsch. Im Betriebsverfassungsgesetz heißt es: "In Betrieben mit in der Regel mindestens fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern, von denen drei wählbar sind, werden Betriebsräte gewählt."

Auch die Info, dass ein Arbeitgeber nur aus dem Arbeitgeberverband austreten muss, um nicht mehr an Tarifverträge gebunden zu sein, ist nicht ganz richtig. Es gibt auch die Möglichkeit, Haustarifverträge zu verhandeln.
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bakunicus
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Di 2. Dez 2008, 16:52

becksham hat geschrieben:Kannst du das näher erläutern? Was genau stellst du dir darunter vor?

Bakunicus, du hattest ein paar Beiträge später geschrieben, dass 70 Mitarbeiter zur Gründung eines Betriebsrates nötig sind. Das ist falsch. Im Betriebsverfassungsgesetz heißt es: "In Betrieben mit in der Regel mindestens fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern, von denen drei wählbar sind, werden Betriebsräte gewählt."

Auch die Info, dass ein Arbeitgeber nur aus dem Arbeitgeberverband austreten muss, um nicht mehr an Tarifverträge gebunden zu sein, ist nicht ganz richtig. Es gibt auch die Möglichkeit, Haustarifverträge zu verhandeln.


da lasse ich mich gerne berichtigen ...
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Skylla » Di 2. Dez 2008, 17:43

Hadrade hat geschrieben:Was den Mittelstand (sofern noch vorhanden) betrifft, kann ich Dir nur sagen: Klar, dass niemand als "Heulsuse" dastehen will. Aber jeder kennt (mindestens) einen, der den Bach runter gegangen ist - eben weil er den tollen Kerl geben wollte, eben weil er von unfairen Gesetzen und Gerichten ausgetrickst wurde). DAS ist das Potenzial, von dem sich der Maskulismus nährt.

Und jede kennt mindestens eine, deren Mann sich vor den Unterhaltszahlungen drückte oder verweigerte und wo auch die Gesetze und Gerichte gar nix machen konnten. Und wenn du dann als Frau ne Heulsuse abgibst, bist du auf Jahre Hartz4-Empfängerin.
Fazit: Jo, das Leben ist ungerecht, aber mit jammern und heulen, bleibt man dort stehen, wo man ist.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon kevin_und_kevinia » Di 2. Dez 2008, 18:14

Skylla hat geschrieben:Fazit: Jo, das Leben ist ungerecht, aber mit jammern und heulen, bleibt man dort stehen, wo man ist.


Was der Feminismus seit 40 Jahren tut und somit diverse Frauenjobs garantiert. Diese Frauen "stehen" eben voll im Berufsleben.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon clochard » Mi 3. Dez 2008, 07:03

Anavlis hat geschrieben:
Naja - da geht es eben den Frauen nicht anders, wie den Männern... und da wir das ja nun heraus gearbeitet haben, wäre der nächste Schritt wohl einen Weg zu finden, der BEIDEN Seiten gerecht wird ;)


ich stehe irgendwie auf der leitung.
kannst du das näher ausführen ?
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon becksham » Mi 3. Dez 2008, 09:05

bakunicus hat geschrieben:
da lasse ich mich gerne berichtigen ...

Trotzdem hätte mich sehr die Beantwortung der Frage interessiert, was du dir darunter vorstellst, wenn du sagst, Tarifverträge sollten einen Genderaspekt bekommen.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Pandora » Mi 3. Dez 2008, 09:05

clochard hat geschrieben:
ich stehe irgendwie auf der leitung.
kannst du das näher ausführen ?


Na Frauen lassen sich auch nicht vorschreiben oder definieren wie sie sein müssen, damit sie eine "richtige" Frau sind. Was hier ja sehr gerne gemacht wird von div. Usern...

Daher sollten Kompromisse gefunden werden, die beiden gerecht werden.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon clochard » Mi 3. Dez 2008, 20:05

Anavlis hat geschrieben:
Na Frauen lassen sich auch nicht vorschreiben oder definieren wie sie sein müssen, damit sie eine "richtige" Frau sind. Was hier ja sehr gerne gemacht wird von div. Usern...

Daher sollten Kompromisse gefunden werden, die beiden gerecht werden.


achso,
hab noch nichts in der art gelesen, daher verstand ich nicht sofort. :dunno:

mir würde mir im traum nicht einfallen irgendjemandem vorzuschreiben wie er zu sein hat.

und betreffend die kompromisse :
wozu eigentlich ?
es braucht doch nur eine einzige frau eine "richtige" in meinem sinne sein, nämlich jene die ich mir für eine beziehung auswähle. ;)
alle anderen können und sollen nach deren facon glücklich werden.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 20:17

becksham hat geschrieben:Trotzdem hätte mich sehr die Beantwortung der Frage interessiert, was du dir darunter vorstellst, wenn du sagst, Tarifverträge sollten einen Genderaspekt bekommen.


das die gewerkschaften diesem thema bei tarifverhandlungen besondere aufmerksamkeit schenken, und evtl. sich auch derer annehmen, die eigentlich nicht gewerkschaftlich organisiert sind.
z.b. durch demonstrationen und öffentliche bekanntmachungen, durch investigative massnahmen ebenso.

so kann man diese frauen evtl. couragieren und gewinnen.

baku
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Mi 3. Dez 2008, 20:30

bakunicus hat geschrieben:
das die gewerkschaften diesem thema bei tarifverhandlungen besondere aufmerksamkeit schenken, und evtl. sich auch derer annehmen, die eigentlich nicht gewerkschaftlich organisiert sind.
z.b. durch demonstrationen und öffentliche bekanntmachungen, durch investigative massnahmen ebenso.

so kann man diese frauen evtl. couragieren und gewinnen.

baku
für was?

Seit 1972 gibt es keinen Tarifvertrag mehr, in dem Frauen für dieselbe Arbeit auch nur einen Cent weniger bekommen als Männer.

Was sollen Gewerkschaften also tun, wenn Frauen nicht in den gutbezahlten Bergbau wollen?

Was Du hier unterschwellig forderst ist nichts weiter als sexistische Frauenbevorzugung.


.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 20:33

Dampflok hat geschrieben:für was?

Seit 1972 gibt es keinen Tarifvertrag mehr, in dem Frauen für dieselbe Arbeit auch nur einen Cent weniger bekommen als Männer.

Was sollen Gewerkschaften also tun, wenn Frauen nicht in den gutbezahlten Bergbau wollen?

Was Du hier unterschwellig forderst ist nichts weiter als sexistische Frauenbevorzugung.


.


dampfi ...

ich kann dir die namen mehrer unternehmen nennen, in denen frauen in der produktion definitiv die gleiche arbeit gemacht haben wie männer, und dafür geringer entlohnt wurden.

nur werde ich das sicher nicht öffentlich tun.
ich habe keine lust auf briefe von blöden rechtsverdrehern.


baku
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon ColdWater » Mi 3. Dez 2008, 20:44

Ich dachte, hier im Strang geht es darum ob das Wort Femifaschismus gerechtfertig ist. Nach Aussagen der feministischen Opinion Leader, nach den dargestellten Fakten und Aussagen, wat ist denn nü?
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Lupus » Mi 3. Dez 2008, 21:00

bakunicus hat geschrieben:
dampfi ...

ich kann dir die namen mehrer unternehmen nennen, in denen frauen in der produktion definitiv die gleiche arbeit gemacht haben wie männer, und dafür geringer entlohnt wurden.

nur werde ich das sicher nicht öffentlich tun.
ich habe keine lust auf briefe von blöden rechtsverdrehern.


baku

Blödsinn. Wahrscheinlich lügst du einfach nur. Wenn ich sowas schon höre: "Frauen in der Produktion..." Und weil du keinen anderen Ausweg aus deiner Lügerei wusstest, hieß es plötzlich "Arbeitgeber verhalten sich irrational, weil sie nicht mehr Frauen einstellen, die viel billiger wären." Ein Fall, wo eine Frau wirklich einen niedrigeren Stundenlohn bei gleicher Arbeit bekommen würde, würde heutzutage schonungslos vor Gerichten und in den Medien ausgeschlachtet, es wäre ein gefundenes Fressen für den maingestreamte PC-Öffentlichkeit. Das passiert aber nicht, warum wohl?

Ich kann dir nur raten, hör mit dumpfen Getöse a la "Wenn ich nur wollte, könnte ich alles kurz und klein schlagen!" auf. Und da kommt dann aber nie was konkretes. Das wirkt nämlich auf Dauer nicht gerade glaubhaft. Gib doch lieber einfach zu, dass du jahrelang von der Gehirnwäsche manipuliert wurdest. Kann jedem unselbständig Denkenden mal passieren.
Zuletzt geändert von Lupus am Mi 3. Dez 2008, 21:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Lupus » Mi 3. Dez 2008, 21:04

ColdWater hat geschrieben:Ich dachte, hier im Strang geht es darum ob das Wort Femifaschismus gerechtfertig ist. Nach Aussagen der feministischen Opinion Leader, nach den dargestellten Fakten und Aussagen, wat ist denn nü?
Zumindest kann es jetzt und hier im Forum nicht mehr ohne weiteres verboten werden. Jetzt wo die Stimmung zu kippen anfängt.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon von Grimm » Mi 3. Dez 2008, 21:15

Lupus hat geschrieben:Blödsinn. Wahrscheinlich lügst du einfach nur. Wenn ich sowas schon höre: "Frauen in der Produktion..." Und weil du keinen anderen Ausweg aus deiner Lügerei wusstest, hieß es plötzlich "Arbeitgeber verhalten sich irrational, weil sie nicht mehr Frauen einstellen, die viel billiger wären." Ein Fall, wo eine Frau wirklich einen niedrigeren Stundenlohn bei gleicher Arbeit bekommen würde, würde heutzutage schonungslos vor Gerichten und in den Medien ausgeschlachtet, es wäre ein gefundenes Fressen für den maingestreamte PC-Öffentlichkeit. Das passiert aber nicht, warum wohl?

Ich kann dir nur raten, hör mit dumpfen Getöse a la "Wenn ich nur wollte, könnte ich alles kurz und klein schlagen!" auf. Und da kommt dann aber nie was konkretes. Das wirkt nämlich auf Dauer nicht gerade glaubhaft. Gib doch lieber einfach zu, dass du jahrelang von der Gehirnwäsche manipuliert wurdest. Kann jedem unselbständig Denkenden mal passieren.



Nimm deine Pille und setz dich in den Sessel.
Du sollst dich doch nicht aufregen. :grumpy:

Es gibt Sachen, die wirst du nie sehen, denn niemand wird dich dorthin vorlassen, wo produziert wird, also "handgreifliche" oder "eßbare" Werte geschaffen werden.
Es ist wirklich nicht böse gemeint von mir, wenn ich dich Klugscheißer nenne!
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Mi 3. Dez 2008, 21:25

Lupus hat geschrieben:Blödsinn. Wahrscheinlich lügst du einfach nur. Wenn ich sowas schon höre: "Frauen in der Produktion..." Und weil du keinen anderen Ausweg aus deiner Lügerei wusstest, hieß es plötzlich "Arbeitgeber verhalten sich irrational, weil sie nicht mehr Frauen einstellen, die viel billiger wären." Ein Fall, wo eine Frau wirklich einen niedrigeren Stundenlohn bei gleicher Arbeit bekommen würde, würde heutzutage schonungslos vor Gerichten und in den Medien ausgeschlachtet, es wäre ein gefundenes Fressen für den maingestreamte PC-Öffentlichkeit. Das passiert aber nicht, warum wohl?

Ich kann dir nur raten, hör mit dumpfen Getöse a la "Wenn ich nur wollte, könnte ich alles kurz und klein schlagen!" auf. Und da kommt dann aber nie was konkretes. Das wirkt nämlich auf Dauer nicht gerade glaubhaft. Gib doch lieber einfach zu, dass du jahrelang von der Gehirnwäsche manipuliert wurdest. Kann jedem unselbständig Denkenden mal passieren.



ja ja ...

die systempresse lügt, das fernsehen lügt, ich lüge auch, und das alles nur um dich zu ärgern.

du leidest unter verfolgungswahn ...


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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Dampflok » Mi 3. Dez 2008, 21:45

bakunicus hat geschrieben:
dampfi ...

ich kann dir die namen mehrer unternehmen nennen, in denen frauen in der produktion definitiv die gleiche arbeit gemacht haben wie männer, und dafür geringer entlohnt wurden.

nur werde ich das sicher nicht öffentlich tun.
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Wenn es diese Unternehmen gibt, dann gehören diese bestraft!

Hier in meiner Region ist gerade ein Fleischverarbeiter verdonnert worden weil er einer Polin nicht mal den Mindestlohn für harte Arbeit gezahlt hat. Allerdings ist das kein geschlechtsspezifischer Einzelfall, eher die Regel. Ich wünsche der Firma, die massenhaft diese Menschen ausbeutet, einfach nur daß sie kaputtgeht.


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