"Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

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bakunicus
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"Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 17:19

hier im forum ist eine debatte um das wort "femifaschismus" entbrannt ...

sollte dieses wort sogar im sinne des regelkatalogs geächtet/verboten werden ?
oder spiegelt es eine gesellschaftliche realität im "geschlechterkampf" ?

meiner meinung hat das wort einen "militanten" charakter, der die debatte um die gleichwertigkeit weit unangemessen überzeichnet.

sicher gibt es so manchen beitrag aus den reihen der feministen/innen , der frauen als bessere menschen sieht, sogar die vernichtung der männer ist schon gefordert worden.
das sind meiner meinung aber einzelpositionen, die nicht mit der feminismusbewegung im ganzen in zusammenhang gebracht werden können.

meiner meinung ist die radikalisierung der bewegung aus der verweigerungshaltung und dem chauvinismus der 50er/60er und 70er jahre zu begreifen, wo man(n) diese debatte diskreditiert und beleidigt hat.

dazu mal ein paar quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus
http://www.derwesten.de/nachrichten/nac ... etail.html
http://morgenmagazin.zdf.de/ZDFde/inhal ... 15,00.html

aus einer der quellen:

50 JAHRE GESETZ DER GLEICHBERECHTIGUNG Essen. Frauen unter Tage, im Stahlwerk, in der Rüstungsindustrie - in Kriegszeiten hatte damit kein deutscher Mann Probleme. Nach 1945 räumten Frauen die Trümmer des Tausendjährigen Reichs beiseite, hielten den öffentlichen Nahverkehr in Gang und sicherten nebenbei das Überleben der Kinder und der Alten. In der Stunde Null waren fast 60 Prozent der deutschen Bevölkerung weiblich - und viele von ihnen glaubten, Frauen würden das neue Deutschland nun maßgeblich mitgestalten.

Dann ging es an die Verteilung der Macht. Und im Parlamentarischen Rat, der ab September 1948 eine demokratische Verfassung entwickelte, waren nur vier der 65 Mitglieder Frauen. Die Mehrzahl der Männer - CDU und FDP vorweg - wehrte sich massiv gegen die Formulierung "Männer und Frauen sind gleichberechtigt", die die Sozialdemokratin Elisabeth Selbert einforderte. Erst als "waschkörbe(!)weise" Protestbriefe von Frauen aus ganz Deutschland in Bonn landeten, lenkte der Rat ein. Segnete auch den Arbeitsauftrag im Grundgesetz ab: Das neue Parlament sollte bis zum 31. März 1953 die Umsetzung des Verfassungsauftrags im Familien- und im Bürgerlichen Recht regeln.

Die Frist verstrich. Der CDU-Familienminister Franz-Josef Wuermeling hielt nichts von berufstätigen Frauen; viele Kinder bei der Mutter daheim: Das war nicht nur sein Familienideal. Die Männer-Mehrheit im Parlament änderte nichts am Status quo, war sich einig darin, dass das geordnete Ehe- und Familienleben nicht "durch eine falsch verstandene Gleichberechtigung" Schaden nehmen dürfe.

Erst als das Bundesverfassungsgericht Ende 1953 feststellte, dass seit April "Mann und Frau auch im Bereich von Ehe und Familie gleichberechtigt" seien, ging es voran. Mitte 1957 verabschiedete der Bundestag nach heißen Debatten das "Gleichberechtigungsgesetz", am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Es brachte den deutschen Frauen bahnbrechende Neuerungen: Vorbei war es mit dem "Letztentscheidungsrecht" des Mannes in allen Familienangelegenheiten. Fortan hatte er keinen freien Zugriff mehr auf Konto und Eigentum der Frau, durfte auch ihr Arbeitsverhältnis nicht mehr fristlos kündigen, wenn ihre Tätigkeit die "ehelichen Interessen" beeinträchtigte. Echte Freiheit gab das neue Recht der Ehefrau aber nicht: Erwerbstätig durfte sie nur sein, wenn dies nicht kollidierte mit ihren Aufgaben in der Familie und im Haushalt.

Unverändert ließ die Mehrheit im Bundestag den "väterlichen Stichentscheid": Danach hatte - zur Wahrung des "Familienfriedens" - der Vater das letzte Wort in allen Fragen, die die Kinder betrafen. Erst die Verfassungsbeschwerden vier verheirateter Mütter kippten die Rechte des absoluten Familienoberhauptes, sie durften seitdem mitbestimmen.

Heute sind wir weiter. Die "Hausfrauenehe", das Leitbild für Generationen, schaffte der Gesetzgeber 1976 ab. Seitdem sind Mann und Frau nicht mehr auf feste Rollen in der Familie festgelegt, dürfen sich die Arbeit nach Wunsch teilen.



was denkt die geneigte leserschaft dazu ?

bakunicus
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 17:27

Der ganze Feminismus dreht sich doch net um die Fördeung der Frau sondern rein nur um die Vernichtung des Mannes. Bildungspolitik in D ist grade dabei diesen Gedankengang in die richtigen Lager zu verfrachten.

Wieviel Zitate braucht du von unserer Geno-Caderin Front. Warum Männer die bösen sind? Warum Männer nix taugen? Warum Männer keine Menschen sind? Keine Sorge, es gibt genug Quellen. Dagegen wird das weib als übermoralisch unkritisierbares Wesen seit 30 Jahren dargestellt. Mobbing, Kindestötung, Kuckuckskinder, steht´s aus einem höheren sozialen Grund. Debatten unerwünscht. Hier geht es also um Definition von dem gottgleichen weiblichen unfehlbaren Geschlecht, und da ist der Begriff Femifaschismus bestens angebracht, auch wenn die BestInnen dieses Forums das nicht wahrhaben wollen.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 17:46

Duesselbursch hat geschrieben:Der ganze Feminismus dreht sich doch net um die Fördeung der Frau sondern rein nur um die Vernichtung des Mannes. Bildungspolitik in D ist grade dabei diesen Gedankengang in die richtigen Lager zu verfrachten.

Wieviel Zitate braucht du von unserer Geno-Caderin Front. Warum Männer die bösen sind? Warum Männer nix taugen? Warum Männer keine Menschen sind? Keine Sorge, es gibt genug Quellen. Dagegen wird das weib als übermoralisch unkritisierbares Wesen seit 30 Jahren dargestellt. Mobbing, Kindestötung, Kuckuckskinder, steht´s aus einem höheren sozialen Grund. Debatten unerwünscht. Hier geht es also um Definition von dem gottgleichen weiblichen unfehlbaren Geschlecht, und da ist der Begriff Femifaschismus bestens angebracht, auch wenn die BestInnen dieses Forums das nicht wahrhaben wollen.


um es mal krass zu sagen: " ich pinkel im stehen ".

frauen sind sicher nicht die besseren menschen; wenn ich mir merkel und thatcher und co. betrachte, dann sehe ich nichts mehr von einem weiblichen einfluß in der politik.

allerdings ist folgender link hilfreich, um zu sehen wo die debatte steht:
http://morgenmagazin.zdf.de/ZDFde/inhal ... 15,00.html

ebenso gilt, dass frauen weltweit den größten teil der arbeit machen, aber nur den kleinsten teil der einkommen beziehen. es lohnt sich also, den blick über den tellerrand zu wagen.

einer bevorzugung der frau will ich sicher nicht das wort reden.

die frage ist, ob der begriff "femifaschismus" die realität widerspiegelt ?

bakunicus
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 18:00

bakunicus hat geschrieben:
um es mal krass zu sagen: " ich pinkel im stehen ".

frauen sind sicher nicht die besseren menschen; wenn ich mir merkel und thatcher und co. betrachte, dann sehe ich nichts mehr von einem weiblichen einfluß in der politik.

allerdings ist folgender link hilfreich, um zu sehen wo die debatte steht:
http://morgenmagazin.zdf.de/ZDFde/inhal ... 15,00.html

ebenso gilt, dass frauen weltweit den größten teil der arbeit machen, aber nur den kleinsten teil der einkommen beziehen. es lohnt sich also, den blick über den tellerrand zu wagen.

einer bevorzugung der frau will ich sicher nicht das wort reden.

die frage ist, ob der begriff "femifaschismus" die realität widerspiegelt ?

bakunicus


nen paar links dazu
http://www.maskulist.de/Werbung/FemiWerb.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Misandrie
etc. mehr kommt später

Mein Tipp:
Ich würd schonmal die Knarre putzen
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 18:10

In deutschen Schulen hat der Femifaschismus längst Einzug gefunden, erkennbar das Jungen bei gleicher Leistung schlechter benotet werden als Mädchen. Magst du dazu auch noch ne Quelle?
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 18:14

Ich möchte diese Diskussion aber grade wegen den Damen mit folgenden Lied entschärfen
http://www2.heide-park.de/
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 18:29

Duesselbursch hat geschrieben:
nen paar links dazu
http://www.maskulist.de/Werbung/FemiWerb.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Misandrie
etc. mehr kommt später

Mein Tipp:
Ich würd schonmal die Knarre putzen


bei so mancher werbung kann ich auch nur den kopf schütteln ...
http://de.youtube.com/watch?v=InT0IRpjBC8
http://de.youtube.com/watch?v=3yOaAPEYV ... re=related

aber es gibt auch die aktuelle werbung für magnetik haargeel, ein brüller und an dummheit nicht zu überbieten.
leider kein video auf youtube.
ich erinnere auch an den pirelli kalender ..

die frage ist und bleibt, was solche klischees mit der gleichstellungsdebatte zu tun haben, nix ?
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 18:33

Duesselbursch hat geschrieben:Ich möchte diese Diskussion aber grade wegen den Damen mit folgenden Lied entschärfen
http://www2.heide-park.de/


der link funzt nicht ...
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 18:37

bakunicus hat geschrieben:
der link funzt nicht ...


Bei mir auch net mehr, dabei wollte ich unsere Damen mit dem Titellied nen bisserl beruhigen.
http://www.heide-park.de/

Test mal den aus.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 18:39

Duesselbursch hat geschrieben:
nen paar links dazu
http://www.maskulist.de/Werbung/FemiWerb.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Misandrie
etc. mehr kommt später

Mein Tipp:
Ich würd schonmal die Knarre putzen


aus deinem wiki link:

Frauen hingegen würden als das „von Natur aus friedliche, freundliche, sozial überlegene Geschlecht“ beschrieben. Bei einer weltweiten Studie sollten den beiden Geschlechtern positive und negative Eigenschaften zugeordnet werden. Das Ergebnis war, dass Frauen kulturübergreifend als die „besseren Menschen“ galten, liebevoll, freundlich und gut, während Männer eher mit Negativem in Verbindung gebracht wurden. Schließlich erschienen sie ja auch in der populären Darstellung als „soziale und sexuelle Idioten, die man einer gründlichen Dressur unterziehen muss“.


wie ich schon geschrieben habe, entzaubern sich frauen in machtpositionen diesbezüglich selber.
davon ausgehend, behaupte ich mal, dass wenn frauen einen annähernd gleichen anteil an der macht haben, diese klischees hinfällig sein werden.

bakunicus
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 18:39

Mist geht auch nicht okay für die Damen
http://www.youtube.com/watch?v=FZNpJdikdig

Ich frag mal eben beim Heidepark ab, ob der Server abgestürtzt ist, gibt dir´n Check via SMS.
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 18:40

Duesselbursch hat geschrieben:
Bei mir auch net mehr, dabei wollte ich unsere Damen mit dem Titellied nen bisserl beruhigen.
http://www.heide-park.de/

Test mal den aus.


der auch nicht ...

egal;
ich glaube nicht, dass der heide park soltau hier wesentliches beizutragen hat

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Sahnebär

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Sahnebär » Sa 19. Jul 2008, 18:47

edit mod. spam
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 18:51

Geht wieder
http://www2.heide-park.de/

Da wo sich Assi-Mütter halt wohlfühlen.
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 19:21

dasVAU hat geschrieben:http://video.google.de/videoplay?docid=4626503295443724914


Langzeitsstudien beweisen, daß Kinder ohne Vater später Depressionen aufweisen. In den 90ern hieß es noch (psychologie heute), daß Männer für die Erziehung von Kinder überflüssig sind.

Kommt Mädels, bevor ihr euch anschwängern lasst, tragen wir den Krieg doch vorher aus. Kommt! Was los! Ihr könnt Kickboxen? Kein Problem. Nur werft keine Kinder!
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 19:33

@ duesselbursch,
bevor es zu einseitig wird, wäre es nett, wenn du auch mal auf meine argumente eingehen würdest :hat:
Duesselbursch

Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Duesselbursch » Sa 19. Jul 2008, 19:52

bakunicus hat geschrieben:@ duesselbursch,
bevor es zu einseitig wird, wäre es nett, wenn du auch mal auf meine argumente eingehen würdest :hat:


Sorry die muß ich erstmal raussuchen...
Hadrade
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Hadrade » Sa 19. Jul 2008, 20:10

bakunicus hat geschrieben:hier im forum ist eine debatte um das wort "femifaschismus" entbrannt ...

sollte dieses wort sogar im sinne des regelkatalogs geächtet/verboten werden ?
oder spiegelt es eine gesellschaftliche realität im "geschlechterkampf" ?

meiner meinung hat das wort einen "militanten" charakter, der die debatte um die gleichwertigkeit weit unangemessen überzeichnet.

sicher gibt es so manchen beitrag aus den reihen der feministen/innen , der frauen als bessere menschen sieht, sogar die vernichtung der männer ist schon gefordert worden.
das sind meiner meinung aber einzelpositionen, die nicht mit der feminismusbewegung im ganzen in zusammenhang gebracht werden können.

meiner meinung ist die radikalisierung der bewegung aus der verweigerungshaltung und dem chauvinismus der 50er/60er und 70er jahre zu begreifen, wo man(n) diese debatte diskreditiert und beleidigt hat.

dazu mal ein paar quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus
http://www.derwesten.de/nachrichten/nac ... etail.html
http://morgenmagazin.zdf.de/ZDFde/inhal ... 15,00.html

aus einer der quellen:

50 JAHRE GESETZ DER GLEICHBERECHTIGUNG Essen. Frauen unter Tage, im Stahlwerk, in der Rüstungsindustrie - in Kriegszeiten hatte damit kein deutscher Mann Probleme. Nach 1945 räumten Frauen die Trümmer des Tausendjährigen Reichs beiseite, hielten den öffentlichen Nahverkehr in Gang und sicherten nebenbei das Überleben der Kinder und der Alten. In der Stunde Null waren fast 60 Prozent der deutschen Bevölkerung weiblich - und viele von ihnen glaubten, Frauen würden das neue Deutschland nun maßgeblich mitgestalten.

Dann ging es an die Verteilung der Macht. Und im Parlamentarischen Rat, der ab September 1948 eine demokratische Verfassung entwickelte, waren nur vier der 65 Mitglieder Frauen. Die Mehrzahl der Männer - CDU und FDP vorweg - wehrte sich massiv gegen die Formulierung "Männer und Frauen sind gleichberechtigt", die die Sozialdemokratin Elisabeth Selbert einforderte. Erst als "waschkörbe(!)weise" Protestbriefe von Frauen aus ganz Deutschland in Bonn landeten, lenkte der Rat ein. Segnete auch den Arbeitsauftrag im Grundgesetz ab: Das neue Parlament sollte bis zum 31. März 1953 die Umsetzung des Verfassungsauftrags im Familien- und im Bürgerlichen Recht regeln.

Die Frist verstrich. Der CDU-Familienminister Franz-Josef Wuermeling hielt nichts von berufstätigen Frauen; viele Kinder bei der Mutter daheim: Das war nicht nur sein Familienideal. Die Männer-Mehrheit im Parlament änderte nichts am Status quo, war sich einig darin, dass das geordnete Ehe- und Familienleben nicht "durch eine falsch verstandene Gleichberechtigung" Schaden nehmen dürfe.

Erst als das Bundesverfassungsgericht Ende 1953 feststellte, dass seit April "Mann und Frau auch im Bereich von Ehe und Familie gleichberechtigt" seien, ging es voran. Mitte 1957 verabschiedete der Bundestag nach heißen Debatten das "Gleichberechtigungsgesetz", am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Es brachte den deutschen Frauen bahnbrechende Neuerungen: Vorbei war es mit dem "Letztentscheidungsrecht" des Mannes in allen Familienangelegenheiten. Fortan hatte er keinen freien Zugriff mehr auf Konto und Eigentum der Frau, durfte auch ihr Arbeitsverhältnis nicht mehr fristlos kündigen, wenn ihre Tätigkeit die "ehelichen Interessen" beeinträchtigte. Echte Freiheit gab das neue Recht der Ehefrau aber nicht: Erwerbstätig durfte sie nur sein, wenn dies nicht kollidierte mit ihren Aufgaben in der Familie und im Haushalt.

Unverändert ließ die Mehrheit im Bundestag den "väterlichen Stichentscheid": Danach hatte - zur Wahrung des "Familienfriedens" - der Vater das letzte Wort in allen Fragen, die die Kinder betrafen. Erst die Verfassungsbeschwerden vier verheirateter Mütter kippten die Rechte des absoluten Familienoberhauptes, sie durften seitdem mitbestimmen.

Heute sind wir weiter. Die "Hausfrauenehe", das Leitbild für Generationen, schaffte der Gesetzgeber 1976 ab. Seitdem sind Mann und Frau nicht mehr auf feste Rollen in der Familie festgelegt, dürfen sich die Arbeit nach Wunsch teilen.



was denkt die geneigte leserschaft dazu ?

bakunicus



Du entschuldigst, dass ich lächele?
Frauen unter Tage? Wie viele? Zahlen? Warum sind sie nicht dort geblieben? Wurde ihnen das von miesen Chauvinisten verweigert?

Waschkörbeweise Proteste von Frauen? Offensichtlich wurden die Proteste gegen einige wenige Männer mit "den falschen Ansichten" berücksichtigt. Heute gibt es Waschkörbe für die Post nur noch virtuell. Schau mal, wie oft Hunderte von Männern auf den Responseseiten gegen femifaschischtische Artikel z. B. im "Locus" protestieren. Da lachen die verbliebenen männlichen Redakteure zwar nicht drüber - wohl aber Friede Springer und Liz Mohn.

Nochmal: Ich behaupte, die "furchtbaren 50er" hat es in diesem Sinne nie gegeben. Schon damals standen die meisten Männer zu ihren Frauen, wie auch umgekehrt. Letzteres hat sich ja heute dank Feminismus geändert.

Dass frauenfeindliche Gesetzgebungen lautstark zu Grabe getragen wurden, ist sicher ein Verdienst der Frauenrechtlerinnen, wäre aber ohne wohlwollende männliche Unterstützung nicht möglich gewesen. Ich könnte mir z. B. auch nicht vorstellen, dass meine sichtbar bessere Hälfte (ja, dazu stehe ich) kein Wahlrecht hätte und ihr vorzuschreiben, wie sie ihren Job gestaltet ... aber hallo ..

Dass heute im Gegenzug immer wieder männerfeindliche Gesetzesanträge - ich erinnere hier nur an die geforderte Männersteuer (weil alle Männer Vergewaltiger sind) oder ein generelles Ausgehverbot für Männer nach 20 Uhr (um die Kriminalitätsrate zu senken) - immer wieder ernsthaft diskutiert werden, ist die AKTUELLE Seite der Medaille.

Warum sind Frauen an den "Schaltstellen der Macht" unterrepräsentiert? Weil sie in der Politik generell unterrepräsentiert sind. Weil ihnen das verboten wird? Haha - sie werden doch von allen Seiten mit allen Zückerchen der Welt gelockt. Vom Anteil der Parteimitglieder her sind sie nicht nur bei den Grünen im Vorstand mehr als überrepräsentiert. Und wenn sich eine Partei wie die SPD nicht entblödet, den Satz "wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" als Grundsatz in ihr Programm zu schreiben, dann sagt das doch wohl alles (vor allem, dass ein Mann schon ziemlich dämlich sein muss, wenn er für diesen geschlechterrrasistischen Verein sein Kreuzchen auf dem Wahlzettel macht).

Du persönlich neigst offenbar auch dazu, der herrschenden Propaganda unkritisch nachzuplappern. Frauen leisten den Hauptanteil der Arbeit? Respekt: Wer hat denn DIE Statistik gedrechselt? Tatsache ist: Frauen arbeiten überwiegend in Teilzeit (dieser Wert wird ja gerne auf die 100% kumuliert) und verdienen im Bereich Teilzeit im Durchschnitt heute mehr als Männer. Tatsache ist auch: Frauen verfügen über einen Hauptteil des Kapitals (das hauptsächlich von Männern erwirtschaftet wird). Sie werden im Streitfall vor Gericht bevorzugt und im Schuldfall milder sanktioniert, in der Schule (erwiesen) eine Note besser bewertet als der männliche Gegenpart und sind dank Dauer-Propaganda allgemein als die bessere Hälfte der Menschheit anerkannt.
In Diktaturen wird die Presse zensiert. In Demokratien zensiert sie gern selber.
(Michael Klonovsky)
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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon bakunicus » Sa 19. Jul 2008, 20:21

Hadrade hat geschrieben:

Du entschuldigst, dass ich lächele?
Frauen unter Tage? Wie viele? Zahlen? Warum sind sie nicht dort geblieben? Wurde ihnen das von miesen Chauvinisten verweigert?

Waschkörbeweise Proteste von Frauen? Offensichtlich wurden die Proteste gegen einige wenige Männer mit "den falschen Ansichten" berücksichtigt. Heute gibt es Waschkörbe für die Post nur noch virtuell. Schau mal, wie oft Hunderte von Männern auf den Responseseiten gegen femifaschischtische Artikel z. B. im "Locus" protestieren. Da lachen die verbliebenen männlichen Redakteure zwar nicht drüber - wohl aber Friede Springer und Liz Mohn.

Nochmal: Ich behaupte, die "furchtbaren 50er" hat es in diesem Sinne nie gegeben. Schon damals standen die meisten Männer zu ihren Frauen, wie auch umgekehrt. Letzteres hat sich ja heute dank Feminismus geändert.

Dass frauenfeindliche Gesetzgebungen lautstark zu Grabe getragen wurden, ist sicher ein Verdienst der Frauenrechtlerinnen, wäre aber ohne wohlwollende männliche Unterstützung nicht möglich gewesen. Ich könnte mir z. B. auch nicht vorstellen, dass meine sichtbar bessere Hälfte (ja, dazu stehe ich) kein Wahlrecht hätte und ihr vorzuschreiben, wie sie ihren Job gestaltet ... aber hallo ..

Dass heute im Gegenzug immer wieder männerfeindliche Gesetzesanträge - ich erinnere hier nur an die geforderte Männersteuer (weil alle Männer Vergewaltiger sind) oder ein generelles Ausgehverbot für Männer nach 20 Uhr (um die Kriminalitätsrate zu senken) - immer wieder ernsthaft diskutiert werden, ist die AKTUELLE Seite der Medaille.

Warum sind Frauen an den "Schaltstellen der Macht" unterrepräsentiert? Weil sie in der Politik generell unterrepräsentiert sind. Weil ihnen das verboten wird? Haha - sie werden doch von allen Seiten mit allen Zückerchen der Welt gelockt. Vom Anteil der Parteimitglieder her sind sie nicht nur bei den Grünen im Vorstand mehr als überrepräsentiert. Und wenn sich eine Partei wie die SPD nicht entblödet, den Satz "wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" als Grundsatz in ihr Programm zu schreiben, dann sagt das doch wohl alles (vor allem, dass ein Mann schon ziemlich dämlich sein muss, wenn er für diesen geschlechterrrasistischen Verein sein Kreuzchen auf dem Wahlzettel macht).

Du persönlich neigst offenbar auch dazu, der herrschenden Propaganda unkritisch nachzuplappern. Frauen leisten den Hauptanteil der Arbeit? Respekt: Wer hat denn DIE Statistik gedrechselt? Tatsache ist: Frauen arbeiten überwiegend in Teilzeit (dieser Wert wird ja gerne auf die 100% kumuliert) und verdienen im Bereich Teilzeit im Durchschnitt heute mehr als Männer. Tatsache ist auch: Frauen verfügen über einen Hauptteil des Kapitals (das hauptsächlich von Männern erwirtschaftet wird). Sie werden im Streitfall vor Gericht bevorzugt und im Schuldfall milder sanktioniert, in der Schule (erwiesen) eine Note besser bewertet als der männliche Gegenpart und sind dank Dauer-Propaganda allgemein als die bessere Hälfte der Menschheit anerkannt.


hmm...

es steht dir frei andere quellen zu benennen ...

die waz gruppe ist eine bedeutende medieninstitution.
phönix konte leider auch nicht helfen, schade ....

mir scheint das problem anders zu liegen.
im kampf um die WIRKLICHE macht versagt die frau, weil sie sich zwischen mutter und manager nicht entscheiden kann. das wird auch noch durch eine praxis der diskriminierung verstärkt.

dieses wird dann im familiären bereich kompensiert.
so bleibt aber eine schieflage, die sich hier thematisch unzulässig vermischt.

wenn man die situation weltweit betrachtet ergiebt sich ein anderes bild.
dieses ist eher mit 1950 vergleichbar;
frauenrechte und gleichberechtigung existieren nicht !
das muß man festhalten.

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Re: "Femifaschismus" Unwort oder Tatsache ?

Beitragvon Gretel » Sa 19. Jul 2008, 20:30

Hadrade hat geschrieben:

Du entschuldigst, dass ich lächele?
Frauen unter Tage? Wie viele? Zahlen? Warum sind sie nicht dort geblieben? Wurde ihnen das von miesen Chauvinisten verweigert?

Waschkörbeweise Proteste von Frauen? Offensichtlich wurden die Proteste gegen einige wenige Männer mit "den falschen Ansichten" berücksichtigt. Heute gibt es Waschkörbe für die Post nur noch virtuell. Schau mal, wie oft Hunderte von Männern auf den Responseseiten gegen femifaschischtische Artikel z. B. im "Locus" protestieren. Da lachen die verbliebenen männlichen Redakteure zwar nicht drüber - wohl aber Friede Springer und Liz Mohn.

Nochmal: Ich behaupte, die "furchtbaren 50er" hat es in diesem Sinne nie gegeben. Schon damals standen die meisten Männer zu ihren Frauen, wie auch umgekehrt. Letzteres hat sich ja heute dank Feminismus geändert.

Dass frauenfeindliche Gesetzgebungen lautstark zu Grabe getragen wurden, ist sicher ein Verdienst der Frauenrechtlerinnen, wäre aber ohne wohlwollende männliche Unterstützung nicht möglich gewesen. Ich könnte mir z. B. auch nicht vorstellen, dass meine sichtbar bessere Hälfte (ja, dazu stehe ich) kein Wahlrecht hätte und ihr vorzuschreiben, wie sie ihren Job gestaltet ... aber hallo ..

Dass heute im Gegenzug immer wieder männerfeindliche Gesetzesanträge - ich erinnere hier nur an die geforderte Männersteuer (weil alle Männer Vergewaltiger sind) oder ein generelles Ausgehverbot für Männer nach 20 Uhr (um die Kriminalitätsrate zu senken) - immer wieder ernsthaft diskutiert werden, ist die AKTUELLE Seite der Medaille.

Warum sind Frauen an den "Schaltstellen der Macht" unterrepräsentiert? Weil sie in der Politik generell unterrepräsentiert sind. Weil ihnen das verboten wird? Haha - sie werden doch von allen Seiten mit allen Zückerchen der Welt gelockt. Vom Anteil der Parteimitglieder her sind sie nicht nur bei den Grünen im Vorstand mehr als überrepräsentiert. Und wenn sich eine Partei wie die SPD nicht entblödet, den Satz "wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" als Grundsatz in ihr Programm zu schreiben, dann sagt das doch wohl alles (vor allem, dass ein Mann schon ziemlich dämlich sein muss, wenn er für diesen geschlechterrrasistischen Verein sein Kreuzchen auf dem Wahlzettel macht).

Du persönlich neigst offenbar auch dazu, der herrschenden Propaganda unkritisch nachzuplappern. Frauen leisten den Hauptanteil der Arbeit? Respekt: Wer hat denn DIE Statistik gedrechselt? Tatsache ist: Frauen arbeiten überwiegend in Teilzeit (dieser Wert wird ja gerne auf die 100% kumuliert) und verdienen im Bereich Teilzeit im Durchschnitt heute mehr als Männer. Tatsache ist auch: Frauen verfügen über einen Hauptteil des Kapitals (das hauptsächlich von Männern erwirtschaftet wird). Sie werden im Streitfall vor Gericht bevorzugt und im Schuldfall milder sanktioniert, in der Schule (erwiesen) eine Note besser bewertet als der männliche Gegenpart und sind dank Dauer-Propaganda allgemein als die bessere Hälfte der Menschheit anerkannt.


Hadrade....
Fakt ist, daß viele Männer sich - tja - diskriminiert? mißachtet? fühlen. Schön und glaubwürdig wäre es aber, wenn Du - und andere - nicht STÄNDIG durchsichtig tendenziöse Übertreibungen anführen würdest.
Männersteuer?
Mein Gott, daß war ein Vorschlag eines italienischen Wissenschaftlers, welcher mal nachgeplappert wurde und ein unwesentliches Rauschen im Blätterwald verursachte. (selbstverständlich NICHT, weil "Alle Männer Vergewaltiger sind" - das ist wieder die blühende hysterische Masku-Phantasie. )
http://genderama.blogspot.com/2007/05/z ... teuer.html

ausgehverbot für Männer wird bei uns ernsthaft diskutiert? Du meinst sicher:

Ausgeh-Verbot für Männer in Südspanien - Hausputz statt Bier

Jaén (dpa/WEB.DE) - In der südspanischen Gemeinde Torredonjimeno haben Männer künftig donnerstags Ausgeh-Verbot.

Bürgermeister Javier Checa will damit durchsetzen, dass diese sich zumindest ein Mal in der Woche dem Hausputz und der Kinderbetreuung widmen, "anstatt mit den Freunden Biertrinken zu gehen".

Wer sich nicht an das Verbot hält, muss ein symbolisches Bußgeld von fünf Euro zahlen. Auf den Straßen werden vier Frauen patrouillieren, um Missachtungen zu ahnden und die Übeltäter zur Kasse zu bitten, wie der 47-jährige Checa am Montag ankündigte. Die Neuregelung soll ab Oktober zwischen 21.00 und 2.00 Uhr gelten.

"Der Donnerstag wird künftig ein Frauentag sein", erklärte der Bürgermeister. "Dann sollen die Frauen Mal ausgehen und die Männer das Haus hüten."


Die Mädels SIND besser in der Schule, sie bekommen nicht einfach eine bessere Note. Vielleicht, weil die Mädels heutzutage einen Rahmen haben, in dem sie besser sind. Was regst Du Dich auf, bloss weil das Pendel mal umschlägt? Na und?

Ich begreife nicht, wieviel Männern der Schwanz abfällt angesichts emanzipierter Frauen - es ist ein Geheul verletzen Stolzes ohnegleichen. Ich habe das nicht gewußt, bevor ich mich seid einiger Zeit mit dem Thema beschäftige - ich lebe anscheinend in einem anderen Umfeld. Die Ungerechtigkeiten (wobei ich die Sorgerechtsungerechtigkeit nach dem neuen Gesetz noch immer nicht recht nachvollziehen kann, bin aber lernwillig) die es anscheinend gibt (Aber ich frage mich z.B.: Gesundheitsvorsorge? Es sind hauptsächlich Männer in den Ärztegremien und Krankenkassen)
also, die Ungerechtigkeiten werden derart emotional aufgeladen hervorgebracht, so faktenresistent, so gläubig Masku-Sides nachgeplappert...sorry, da hatten die feministischen Debatten - damals - vielfach ein besseres Niveau. -Aber was predige ich, irgendwelche verletzten Seelen holen da doch glatt die SOLANAS aus der Versenkung als Beleg für - ja, wofür?


Was die grenzenlos dumme Begriffsbildung FEMIFASCHISMUS - so dumm wie "Holocaust an Käfighühnern" - so bin ich dafür, daß sie - wie im alten PF - sanktioniert wird. Dort wurden übrigens auch die oh originellen Lila Pudel sanktioniert. Die sind mir ziemlich egal, aber eine Relativierung und Verharmlosung durch den inflationären Gebrauch des Wortes FASCHISMUS und FASCHISTOID sollte man schon wegen PISA verbieten. Wenn Alice Schwarzer Frauen mit Holocaustopfern vergleicht (wie man hört, ich habe keine Quelle gefunden) wird sich ja bitterlich aufgeregt. Aber die von Leyen ist ne Faschistin, ja? Da drehen sich doch die Opfer im Massengrab um!
:angry:
Zuletzt geändert von Gretel am Sa 19. Jul 2008, 20:55, insgesamt 2-mal geändert.
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.

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