Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

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Gretel
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » Sa 21. Jun 2008, 13:18

Guinevere hat geschrieben:
Sowas wird hoffentlich nie kommen und die Leute, die solche Gen-Experimente mit Menschen machen wollen, die sollten die alle wegsperren. Das ist schon schlimm Pflanzen genetisch zu manipulieren, aber wer sowas mit Menschen tut und die züchten will, das ist ein Verbrecher.

Das ist auch ein Menschenrecht Mutter und Vater zu haben und normal gezeugt zu sein und nicht genetisch manipuliert zu werden. :cry:


Nö, das nennt sich einfach EVOLUTION.

Ich fände es super, wenn man z.B. endlich Mischwesen erzeugen kann.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » Sa 21. Jun 2008, 17:08

Gretel hat geschrieben:
Tatsächlich?
Warum?

Bislang hat er wunderschön jeden einzelnen Punkt widerlegt.


So?
Aus welchem seiner Beiträge hast Du denn entnommen, dass Kindeswohl vor Schwulenselbstverwirklichung geht?
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Guinevere
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Guinevere » Sa 21. Jun 2008, 18:07

Gretel hat geschrieben:
Nö, das nennt sich einfach EVOLUTION.

Ich fände es super, wenn man z.B. endlich Mischwesen erzeugen kann.


Nein, sowas ist schlimmster Faschismus und die Leute die sowas tun sind nicht viel weniger Verbrecher, wie Mengele. :evil:
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » Sa 21. Jun 2008, 19:32

Gestriger hat geschrieben:
So?
Aus welchem seiner Beiträge hast Du denn entnommen, dass Kindeswohl vor Schwulenselbstverwirklichung geht?


Zumindest hat er deutlich dargelegt (und zwar mit Recht), dass Heteroeltern KEIN Garant für gesunde, glückliche Kinder sind - im Gegenteil... aus der Praxis weiß man es - leider - besser... ausserdem konnte noch KEINER der Gegenseite einen Beweis erbringen, dass ein Kind krank und unglücklich wird, wenn es von einem Homopaar aufgezogen würde... alles nur fade Vermutungen... mehr nicht!

... und da sein Partner im Bereich der Kinderpsychologie arbeitet, dürfte sein Einblick da wesentlich realer sein als deiner... ausserdem wirken Paare (ganz allgemein) die sich so sehr ein Kind wünschen, wesentlich motivierter auch alles für das WOHL des Kindes zu tun! Ist natürlich kein Garant... ist es aber weder bei Homos noch bei Heteros!
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » Sa 21. Jun 2008, 20:12

Anavlis hat geschrieben:
Zumindest hat er deutlich dargelegt (und zwar mit Recht), dass Heteroeltern KEIN Garant für gesunde, glückliche Kinder sind - im Gegenteil... aus der Praxis weiß man es - leider - besser... ausserdem konnte noch KEINER der Gegenseite einen Beweis erbringen, dass ein Kind krank und unglücklich wird, wenn es von einem Homopaar aufgezogen würde... alles nur fade Vermutungen... mehr nicht!

... und da sein Partner im Bereich der Kinderpsychologie arbeitet, dürfte sein Einblick da wesentlich realer sein als deiner... ausserdem wirken Paare (ganz allgemein) die sich so sehr ein Kind wünschen, wesentlich motivierter auch alles für das WOHL des Kindes zu tun! Ist natürlich kein Garant... ist es aber weder bei Homos noch bei Heteros!




im leben geht man mit synapsen und nicht mit stahlträgern ans werk - sprich, es wird mit wahrscheinlichkeiten gearbeitet, anders funktioniert nichts.

warum gibts sicherheitsgurte? gibt es, haben viel leben geschützt, augenlichter etc. erhalten, obwohl wegen gurt auch menschen gestorben sind. wahrscheinlichkeiten - angenommene - eben.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » Sa 21. Jun 2008, 20:29

miss dschei hat geschrieben:im leben geht man mit synapsen und nicht mit stahlträgern ans werk - sprich, es wird mit wahrscheinlichkeiten gearbeitet, anders funktioniert nichts.

warum gibts sicherheitsgurte? gibt es, haben viel leben geschützt, augenlichter etc. erhalten, obwohl wegen gurt auch menschen gestorben sind. wahrscheinlichkeiten - angenommene - eben.


Stimmt... Ich mag so Beispiele ja eigentlich nicht so gerne... aber egal... die Frage ist... schnallst du dich nun nicht an, weil es eben schon Tote dadurch gab?! (Tote mit Kindern vergleichen find ich schon arg makaber *grusel*
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » Sa 21. Jun 2008, 20:40

Anavlis hat geschrieben:
Stimmt... Ich mag so Beispiele ja eigentlich nicht so gerne... aber egal... die Frage ist... schnallst du dich nun nicht an, weil es eben schon Tote dadurch gab?! (Tote mit Kindern vergleichen find ich schon arg makaber *grusel*



es ging mir nicht um einen vergleich, sondern ums tranfer-anwenden - unterscheidung von synapsen und stahlträgern in dem fall.

es wird schon nicht von ungefähr kommen, dass ein kind aus der "begegnung" von mann und frau entsteht, wäre es anders sinnvoll, wäre es anders möglich.

bei dem thema mußte ich an die szene in dem mp-film "leben des brian" denken, szene in der arena mit loretta "willst du es in der zigarrenkiste aufheben?", oder so ähnnlich...

wie krank, dekadent und widernatürlich ist eine gesellschaft, die es als fortschritt sieht, kinder aus dem labor kommen zu lassen.

ich halte große teile der verwirklichung aus der genforschung für das realisieren kranker träume, die hybris scheint grenzenlos - warte nur ein weilchen, wenns nass wird, züchten die noch menschen mit rückenflossen.

in der natur gibt es m. e. keine zufälle, es ist gut und richtig so, wie es gegeben ist.

es ist kein menschenrecht, kinder zu bekommen und zu erziehen, es ist eine folge von ergriffenen möglichkeiten, werden die nicht ergriffen, sind die nicht da - aus die maus.

demnächst wollen wohl die einbeinigen mit den eiger-nordwand-bergsteigern "gleich" gestellt werden - alles verrücktes zeug - blöder vergleich, fiel mir wegen monty pythons ein.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » Sa 21. Jun 2008, 20:44

miss dschei hat geschrieben:ich halte große teile der verwirklichung aus der genforschung für das realisieren kranker träume, die hybris scheint grenzenlos - warte nur ein weilchen, wenns nass wird, züchten die noch menschen mit rückenflossen.


Das sehe ich genau wie du - aber hier geht es eigentlich in erster Linie doch darum, schon vorhandene Kinder adoptieren zu wollen... alles andere nehme ich da raus und nicht ernst... da wird nichts kreiert oder gegent oder sonstwas... es geht darum Kindern, die kein Zuhause haben, ein Zuhause zu geben, mehr nicht!

Zum blöden Vergleich - der ist wirklich blöd - ein Einbeiniger kann nicht Bergsteigen - Homosexuelle können aber erziehen, das ist nämlich nicht geschlechterabhängig... Männer wie Frauen erziehen Kinder... täglich - manche besser, andere schlechter... Männer wie Frauen, zusammen. alleine, in der Gruppe ka... ist so...
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » Sa 21. Jun 2008, 20:49

Anavlis hat geschrieben:
Das sehe ich genau wie du - aber hier geht es eigentlich in erster Linie doch darum, schon vorhandene Kinder adoptieren zu wollen... alles andere nehme ich da raus und nicht ernst... da wird nichts kreiert oder gegent oder sonstwas... es geht darum Kindern, die kein Zuhause haben, ein Zuhause zu geben, mehr nicht!



stimmt, ich bin leicht abgeglitten.

ich bin nicht dafür, dass ein kind mit 2 männlichen müttern/vätern aufwächst, andererseits kenn ich aus eigener, beruflicher erfahrung den heimalltag, wo eben wieder keine männer sind, was genauso schlecht ist - heimerziehung ist ja von haus aus alles andere als gut.

m. e. braucht ein kind mutter und vater, wenn davon etwas fehlt oder ein geschlecht überrepräsentiert ist, ist es immer schlecht.

was ein mann ist, kann nur ein mann vermitteln - es kommt ja von haus aus schon ein derart irritiertes männervolk auf uns zu, stichwort, alleinerziehende mütter; wobei das natürlich anders ist, wenn eine feste, stabile männliche bezugsperson da ist, die nicht nur einmal oder zweimal im monat vorbei schaut. die mädels, die nur ein mütterliches modell haben, werden ja auch nicht besonders tragfähig geprägt.

wie gesagt, ein kind sollte ein zuhause haben, in dem es vater und mutter gibt, darauf sollte eine gesellschaft hinwirken.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » Sa 21. Jun 2008, 21:19

miss dschei hat geschrieben:ich bin nicht dafür, dass ein kind mit 2 männlichen müttern/vätern aufwächst, andererseits kenn ich aus eigener, beruflicher erfahrung den heimalltag, wo eben wieder keine männer sind, was genauso schlecht ist - heimerziehung ist ja von haus aus alles andere als gut.

m. e. braucht ein kind mutter und vater, wenn davon etwas fehlt oder ein geschlecht überrepräsentiert ist, ist es immer schlecht.

was ein mann ist, kann nur ein mann vermitteln - es kommt ja von haus aus schon ein derart irritiertes männervolk auf uns zu, stichwort, alleinerziehende mütter; wobei das natürlich anders ist, wenn eine feste, stabile männliche bezugsperson da ist, die nicht nur einmal oder zweimal im monat vorbei schaut. die mädels, die nur ein mütterliches modell haben, werden ja auch nicht besonders tragfähig geprägt.

wie gesagt, ein kind sollte ein zuhause haben, in dem es vater und mutter gibt, darauf sollte eine gesellschaft hinwirken.


Natürlich ist es der Idealzustand einen Vater und eine Mutter zu haben... ist aber leider immer seltener der Fall - (ich bin auch froh, dass meine Kinder sowohl meinen Partner als auch meinen Vater als feste Bezugspersonen haben und das sie diese brauchen beweisen sie auch selber!) das sagt aber auch erstmal nichts darüber aus, ob es einem Kind nicht besser gehen könnte - statt KEINER Eltern - überhaupt feste Bezugspersonen zu haben und auch homosexuelle Paare haben andersgeschlechtliche Verwandtschaft und Freundeskreis - die Kinder wären ergo nicht abgeschottet... ich denke eben, dass die Kinder eine Chance verdient haben...

Ich muss immer an diesen einen Fall denken, wo ein schwules Paar ein HIV-positives Kind zur Pflege nehmen wollten aus dem Heim, ist schon etliche Jahre her... sie bekamen es natürlich nicht und andere wollten es auch nicht haben, eben wegen des HIV... da fragt man sich schon wonach es da geht... Kindeswohl?!?
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon adal » Sa 21. Jun 2008, 21:27

miss dschei hat geschrieben:m. e. braucht ein kind mutter und vater, wenn davon etwas fehlt oder ein geschlecht überrepräsentiert ist, ist es immer schlecht.
Diese Mythen hat die Entwicklungspsychologie schon lange widerlegt. Entscheidend ist die Zuverlässigkeit und Beziehungsfähigkeit der Bezugsperson(en) möglichst von Anfamg an.
Was du ansprichst, spielt auch eine Rolle, ist aber sekundär (und kompensierbar, in der sekundären Sozialisation verlieren die primären Bezugspersonen an Bedeutung).
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » Sa 21. Jun 2008, 21:29

adal hat geschrieben:Diese Mythen hat die Entwicklungspsychologie schon lange widerlegt. Entscheidend ist die Zuverlässigkeit und Beziehungsfähigkeit der Bezugsperson(en) möglichst von Anfamg an.
Was du ansprichst, spielt auch eine Rolle, ist aber sekundär (und kompensierbar, in der sekundären Sozialisation verlieren die primären Bezugspersonen an Bedeutung).




klar, lange widerlegt, von wem? prof. dr. guru plaplaquatschi?

kommen fische jetzt auch in die wüste?

schmarrn da...
Gestriger

Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » Sa 21. Jun 2008, 23:09

Anavlis hat geschrieben:...Zumindest hat er deutlich dargelegt (und zwar mit Recht), dass Heteroeltern KEIN Garant für gesunde, glückliche Kinder sind ..


Das bedurfte allerdings keiner deutlichen Darlegung, denn das bestreitet ja niemand. Die Vermutung aber, dass zwei Homosexuelle 'genau so gute' oder gar bessere 'Eltern' wären, ist nichts als blanke Hybris.

Was willst Du denn machen, wenn sich in 15 Jahren herausstellt, dass von Homosexuellen aufgezogene Kinder alle einen mittelschweren Dachschaden haben? Willst Du dann sagen 'das konnte ich doch nicht wissen'? Oder sind dir diese Kinder völlig egal und nur die Rechte von Schwulen wichtig?
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » Sa 21. Jun 2008, 23:17

Gestriger hat geschrieben:Was willst Du denn machen, wenn sich in 15 Jahren herausstellt, dass von Homosexuellen aufgezogene Kinder alle einen mittelschweren Dachschaden haben? Willst Du dann sagen 'das konnte ich doch nicht wissen'? Oder sind dir diese Kinder völlig egal und nur die Rechte von Schwulen wichtig?


Das beantworte ich mit einer gegenfrage - was willst du denn gegen all die Eltern machen die Kinder so erziehen, dass sie einen mittelschweren Dachschaden haben?! Davon gibt es ja schon genug und jeder sagt - "das haben wir doch nicht gewusst, das ist doch die natur, dass Mann und Frau Kinder groß ziehen, das muss doch klappen!" :roll:

Es gibt NIE einen Garant, dass schrieb ich bereits... KEINER (auch du nicht) kann sagen, wie es Kindern homosexueller Paare gehen wird... interessant fand ich aber dennoch das damalige Interview mit der 15jährigen Tochter eines Homosexuellen, die bei ihm und seinem Partner aufwuchs und einen ganz entspannten uns selbstbewussten Eindruck machte ;)

Mir sind Kinder nie egal - egal wieoft du diese Frage noch stellst... hier geht es um Adoptionen von Kindern, die KEINE Eltern haben!!! Sind dir DIESE Kinder egal?!?
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » Sa 21. Jun 2008, 23:24

Anavlis hat geschrieben:


Bestrafen.

Die Lösung kann ja wohl nicht ernstlich sein, solche Kinder Schwulen auszuliefern.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » Sa 21. Jun 2008, 23:38

Gestriger hat geschrieben:
Bestrafen.

Die Lösung kann ja wohl nicht ernstlich sein, solche Kinder Schwulen auszuliefern.


Wir kommen da nicht weiter... du hast da nunmal deine Meinung und ich meine ;)
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Marmorkater

Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Marmorkater » So 22. Jun 2008, 00:18

miss dschei hat geschrieben:es wird schon nicht von ungefähr kommen, dass ein kind aus der "begegnung" von mann und frau entsteht, wäre es anders sinnvoll, wäre es anders möglich.

Korrekt, das zweigeschlechtliche System ist eines der Erfolgsmodelle innerhalb der Natur.
Nur primitive Lebensformen benötigen kein Geschlecht - manche Orchideenarten sollen angeblich drei Geschlechter aufweisen.

Mir ist ebenfalls unerklärlich, weshalb eine strukturell zeugungsunfähige - frei gewählte Paarkonstellation ein Anrecht auf Nachwuchs stellt.

miss dschei hat geschrieben:wie krank, dekadent und widernatürlich ist eine gesellschaft, die es als fortschritt sieht, kinder aus dem labor kommen zu lassen.

... und wie unsinnlich leblos, eines der schönen, geheimnisvollen Wunder des Lebens auf die Stufe von Bezugsmarken zu stellen.

miss dschei hat geschrieben:in der natur gibt es m. e. keine zufälle, es ist gut und richtig so, wie es gegeben ist.

es ist kein menschenrecht, kinder zu bekommen und zu erziehen, es ist eine folge von ergriffenen möglichkeiten, werden die nicht ergriffen, sind die nicht da - aus die maus.

Ebenfalls Zustimmung; es stellt keine Diskriminierung dar, wenn nicht jeder Bewegung oder jedem selbstgewählten Lebensmodell die gleichen Möglichkeiten eingeräumt wird bzw. wenn Optionen, die sich aus einem natürlichen Verlauf nicht ergeben könnten, dann halt auch nicht eingeräumt werden !
Drakon

Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Drakon » So 22. Jun 2008, 00:24

Anavlis hat geschrieben:
Wir kommen da nicht weiter... du hast da nunmal deine Meinung und ich meine ;)



... und Deine ist ... Entschuldigung ... kriminell.

Wer Kinder, die sich nicht wehren können einem gesellschaftlich für jeden einigermaßen unbeschädigten Menschen erkennbar wahnsinnigen Experiment opfern will, der verdient später nichts anderes als die berechtigte Rache genau dieser Opfer.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » So 22. Jun 2008, 10:52

miss dschei hat geschrieben:


klar, lange widerlegt, von wem? prof. dr. guru plaplaquatschi?

kommen fische jetzt auch in die wüste?

schmarrn da...


Na, daß Du Stammtisch-Philosophin "denen da oben" mal so richtig Tacheles lehrst...ich bin tief beeindruckt1
:mrgreen:



28.4.08: Prof. Dr. Erdmute Alber, Universität Bayreuth
„Die richtigen Kinder sind die sozialen Kinder“ – Über Kindspflegeschaft in Westafrika
Im dörflichen Baatombu-Milieu im Norden der Republik Bénin wuchsen früher in einigen Dörfern mehr als die Hälfte aller Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei anderen, zumeist verwandten Personen auf. Diese soziale Praxis wird unter dem Einfluss von Modernisierungsprozessen zurückgedrängt, ist im dörflichen Milieu aber noch heute anerkannt und verbreitet. Erdmute Alber ist Heisenberg-Professorin für Ethnologie an der Universität Bayreuth.
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miss marple

Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 11:00

Gretel hat geschrieben:
Na, daß Du Stammtisch-Philosophin "denen da oben" mal so richtig Tacheles lehrst...ich bin tief beeindruckt1
:mrgreen:



28.4.08: Prof. Dr. Erdmute Alber, Universität Bayreuth
„Die richtigen Kinder sind die sozialen Kinder“ – Über Kindspflegeschaft in Westafrika
Im dörflichen Baatombu-Milieu im Norden der Republik Bénin wuchsen früher in einigen Dörfern mehr als die Hälfte aller Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei anderen, zumeist verwandten Personen auf. Diese soziale Praxis wird unter dem Einfluss von Modernisierungsprozessen zurückgedrängt, ist im dörflichen Milieu aber noch heute anerkannt und verbreitet. Erdmute Alber ist Heisenberg-Professorin für Ethnologie an der Universität Bayreuth.





<<wuchsen früher in einigen Dörfern mehr als die Hälfte aller Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei anderen, zumeist verwandten Personen auf.>>

wenn das stabil ist und beide geschlechter vorhanden sind, wunderbar.

um "blutsbande" gehts hier nicht, wenn ich das richtig verstanden hab - an jene glaub ich auch nicht, sieht man bei adoptionen im frühkindlichen alter.

wie schon erwähnt, ich bin mir bei dem thema nicht schlüssig, da ich heimerziehung im allgemeinen für nicht gut halte.

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