Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

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Gretel
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » So 22. Jun 2008, 11:02

miss dschei hat geschrieben:[

wie krank, dekadent und widernatürlich ist eine gesellschaft, die es als fortschritt sieht, kinder aus dem labor kommen zu lassen.

ich halte große teile der verwirklichung aus der genforschung für das realisieren kranker träume, die hybris scheint grenzenlos - warte nur ein weilchen, wenns nass wird, züchten die noch menschen mit rückenflossen.

in der natur gibt es m. e. keine zufälle, es ist gut und richtig so, wie es gegeben ist.



Richtig!

"In der natur gibt es m. e. keine zufälle, es ist gut und richtig so, wie es gegeben ist."

Gegeben ist der menschliche Geist, der sich die Gentechnologie ausgedacht hat. Der menschliche Intelligenz IST Natur.
Das nennt sich Evolution. Wenn Gott - sagen wir mal - das Göttliche Prinzip - das nicht wollte, würde es nicht gehen. Wir handeln nicht ohne dieses Prinzip.


Von mir aus kann man gerne Fischmenschen produzieren. Warum denn nicht?
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
miss marple

Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 11:09

Gretel hat geschrieben:
Richtig!

"In der natur gibt es m. e. keine zufälle, es ist gut und richtig so, wie es gegeben ist."

Gegeben ist der menschliche Geist, der sich die Gentechnologie ausgedacht hat. Der menschliche Intelligenz IST Natur.
Das nennt sich Evolution. Wenn Gott - sagen wir mal - das Göttliche Prinzip - das nicht wollte, würde es nicht gehen. Wir handeln nicht ohne dieses Prinzip.


Von mir aus kann man gerne Fischmenschen produzieren. Warum denn nicht?




der menschliche geist hat sich viel krankes zeug ausgedacht, das keine umsetzung erfahren sollte.


<<Der menschliche Intelligenz IST Natur.>>

m.e. hat sich die menschliche intelligenz mit am kreativsten gezeigt, wenn es ums erschaffen destruktiver ausführungsmöglichkeiten geht. es würde von intelligenz zeugen, diese ausgeburten der intelligenz in der schublade auf nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.

kann man in goethes faust schon nachlesen...

<<Das nennt sich Evolution.>>

evolution ist ganz was anderes. bei den igeln z.b. war derlei nicht viel nötig, da es sowohl die sauigel als auch die hundsigel noch in der ursprünglichen form gibt.
evolution ist nichts, was aus einem reagenzglas kommt. das ist diesbezüglich krankes zeug.


<<Wir handeln nicht ohne dieses Prinzip.>>

genau, drum haben wir atomwaffen, ist das auch evolution?

ne ne...


<<Von mir aus kann man gerne Fischmenschen produzieren. Warum denn nicht?>>

für den fall, dass der user x recht hat, und holland würde nun die deiche öffnen, käme das zu spät.


hier auf die schnelle eine definition von evolution:

http://de.wikipedia.org/wiki/Evolution
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » So 22. Jun 2008, 11:13

miss dschei hat geschrieben:



<<wuchsen früher in einigen Dörfern mehr als die Hälfte aller Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei anderen, zumeist verwandten Personen auf.>>

wenn das stabil ist und beide geschlechter vorhanden sind, wunderbar.

um "blutsbande" gehts hier nicht, wenn ich das richtig verstanden hab - an jene glaub ich auch nicht, sieht man bei adoptionen im frühkindlichen alter.

wie schon erwähnt, ich bin mir bei dem thema nicht schlüssig, da ich heimerziehung im allgemeinen für nicht gut halte.



Diese ganze ideologische aufgeregte Debatte ist völlig überflüssig. Unsere Gesellschaft - ich rede von der sog. "westlichen" ist sowieso in Bewegung. Verschiedene Familienmodelle werden koexistieren. Was man daran für GUT hält, ist die eine Sache, daß sich die Regierenden der REALITÄT entsprechnde Regelungen finden müssen, eine andere. Willst Du alleinerziehende Leute verbieten? Also. Und wenn 2 Schwule oder Lesben Kinder aufziehen wollen - und? Auf die Idee, eine andersgeschlechtliche Bezugsperson zu integrieren werden sie schon kommen - ist ja schließlich nicht gerade die ungebildetste Bevölkerungsgruppe.

Heimerziehung ist sehr schwierig. MUSS aber nicht. Aber das ist ein anderes Thema.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 11:18

Gretel hat geschrieben:

Diese ganze ideologische aufgeregte Debatte ist völlig überflüssig. Unsere Gesellschaft - ich rede von der sog. "westlichen" ist sowieso in Bewegung. Verschiedene Familienmodelle werden koexistieren. Was man daran für GUT hält, ist die eine Sache, daß sich die Regierenden der REALITÄT entsprechnde Regelungen finden müssen, eine andere. Willst Du alleinerziehende Leute verbieten? Also. Und wenn 2 Schwule oder Lesben Kinder aufziehen wollen - und? Auf die Idee, eine andersgeschlechtliche Bezugsperson zu integrieren werden sie schon kommen - ist ja schließlich nicht gerade die ungebildetste Bevölkerungsgruppe.

Heimerziehung ist sehr schwierig. MUSS aber nicht. Aber das ist ein anderes Thema.




wie gesagt, die menschliche intelligenz ist bisweilen mit vorsicht zu genießen, oder weißt du eine maus, die eine mausefalle erfunden hat?


<<Heimerziehung ist sehr schwierig. MUSS aber nicht.>>

man kann es zuträglicher gestalten, als üblich, dennoch bleiben die rahmenbedingungen die gleichen.


<<Willst Du alleinerziehende Leute verbieten?>>

von verbieten keine spur, so narrisch ist man nicht mal in bayern am stammtisch, da sitzt ich ja 25 stunden am tag und so lange bereden wir das auch immer.


es geht um die frage, wie gesteuert wird. das freilich peilen nur leute, die ich aus dem stand intelligent nenne, vieles, das die überschrift intelligenz hat, ist strohdummes nachplappern und opportunes aufspringen auf den zeitgeist.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » So 22. Jun 2008, 11:24

miss dschei hat geschrieben:


der menschliche geist hat sich viel krankes zeug ausgedacht, das keine umsetzung erfahren sollte.


<<Der menschliche Intelligenz IST Natur.>>

m.e. hat sich die menschliche intelligenz mit am kreativsten gezeigt, wenn es ums erschaffen destruktiver ausführungsmöglichkeiten geht. es würde von intelligenz zeugen, diese ausgeburten der intelligenz in der schublade auf nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.

kann man in goethes faust schon nachlesen...

<<Das nennt sich Evolution.>>

evolution ist ganz was anderes. bei den igeln z.b. war derlei nicht viel nötig, da es sowohl die sauigel als auch die hundsigel noch in der ursprünglichen form gibt.
evolution ist nichts, was aus einem reagenzglas kommt. das ist diesbezüglich krankes zeug.


<<Wir handeln nicht ohne dieses Prinzip.>>

genau, drum haben wir atomwaffen, ist das auch evolution?

ne ne...


<<Von mir aus kann man gerne Fischmenschen produzieren. Warum denn nicht?>>

für den fall, dass der user x recht hat, und holland würde nun die deiche öffnen, käme das zu spät.


hier auf die schnelle eine definition von evolution:

http://de.wikipedia.org/wiki/Evolution



Ja, Atomwaffen sind auch "Natur". Es geht um Schaden-oder nicht Schaden.
Warum sind Fischmenschen denn nun so schädlich wie eine Atombombe?

Haben die Dinos eine empörte Petition geschrieben, als sie ausstarben?

Hier, aus einem Gen-Forum:

Eine Wissenschaft, die ohne Achtung vor der ordnenden Intelligenz der Natur forscht und sogar anfängt, einfach Gene auf Gutglück zu kombinieren, ist mehr als verantwortungslos, sie ist verwerflich.“

Korrigieren sie mich, falls ich da etwas falsch verstanden habe. Sie postulieren eine ordnende Intelligenz der Natur. Nur diese ordnende Intelligenz bleibt völlig abstrakt. Ist diese Intelligenz natur-immanent, wer definiert diese dann? Trauen sie sich tatsächlich zu, diese ordnende Intelligenz der Natur als Basis ihres Handelns erkannt zu haben? Sind sie daher in der Lage, zwischen „guter“ Wissenschaft und „verantwortungsloser, verwerflicher“ Wissenschaft unterscheiden zu können? Können sie mit ruhigem Gewissen die Grenze zwischen „guter“ und „verantwortungsloser, verwerflicher“ Wissenschaft ziehen?

Dabei ist schon allein der Begriff Natur problematisch. Seit abertausenden von Jahren greift der Mensch massiv in seine Umwelt ein. Der Mensch hat in einem langen Zeitraum sowohl Tiere als auch Pflanzen domestiziert. Wie passt beispielsweise ein Weizenfeld zu diesem Naturbegriff? War es eine ordnende Intelligenz der Natur, die es ermöglich hat, „natürlich“ drei verschiedene Genome von drei sehr verschiedenen Gräsern in einer einzigen Kulturpflanze zu vereinen? Wie steht es dann mit der „klassisch gezüchteten“ Triticale? Hier wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zwei Genome von zwei unterschiedlichen Kulturpflanzen (Weizen und Roggen) vereint. Diesmal allerdings gezielt „unnatürlich“ unter Mithilfe eines Zellgiftes (Colchicin), damit fertile Nachkommen entstehen. Wie verträgt sich dies mit der ordnenden Intelligenz der Natur? Ist die Herstellung von Triticale verantwortungslos und verwerflich?

Sie bezeichnen die Kombinierung von „Genen auf Gutglück“ als verantwortungslos und verwerflich und beziehen sich auf die Natur als ordnende Intelligenz. Dabei ist wissenschaftlich gesehen genau diese ständige Neukombinierung von Genen (Rekombination) einer der Motoren der Evolution. Hinzu kommen Mutationen und Gentransfer. Es wird immer klarer – gerade durch die moderne Wissenschaft, – dass die Natur weder statisch noch ordnend ist, im Gegenteil. Die Natur ist extrem dynamisch und chaotisch. Gentransfer scheint eine Normalität der Natur zu sein. Gentransfer zwischen dem Zellkern und Organellen, zwischen Organellen und dem Zellkern. Gentranfer zwischen Organismen.

Und jetzt ist der Mensch in der Lage, gezielt Gentransfers durchzuführen. In der Grünen Gentechnik benutzt er dazu zumeist ein „natürliches“ System. Agrobakterium besitzt die Kapazität zum Gentransfer nicht erst seit es Menschen gibt. Nein, die Natur hat in ihrer ständigen Dynamik ein Bakterium hervorgebracht, welches sich einen Überlebensvorteil durch Gentransfer schafft. Warum können Sie so fest behaupten, dass Gentechniker gegen die ordnende Intelligenz der Natur handeln, wenn sie Gentechnik anwenden, indem sie ein „natürliches“ Gentransfersystem benutzen? Woher haben sie dieses Wissen? Woher diese unglaublich feste Überzeugung?

Herr Meyer, ich traue mir nicht zu, eine ordnende Intelligenz der Natur zu erkennen und sie als Basis meines Handelns zu nutzen. Ich sehe die Natur in ständiger Dynamik. Aus ihren Beiträgen vermute ich, dass es für sie wichtig ist, eine ordnende Intelligenz der Natur zu identifizieren und diese abstrakte, jedoch statische Basis als Grundlage ihres Handels zu sehen. Ich sehe jedoch nicht, dass ihre Sichtweise geeignet ist, Wissenschaft und Forschung als entweder „gut“ oder als „verantwortungslos und verwerflich“ einzustufen.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 11:29

wie gesagt, evolution ist etwas anders, als du es darzustellen versuchtest.

und intelligenz ist was anderes als das, was einen bisweilen als solche verkauft wird.

da kann man hin- und her leuchten, hin und her drehen und argumente aus dem uferlosen her holen.

natur ist was anderes als ausgeburten der menschlichen destruktivität, die in diesen zeiten ja blüht, wie noch was und die hirne aufs vortrefflichste vernebelt.

das selber denken sollte man halt nicht ganz abgeben...


jetzt schaun wir mal, was große denker und vernünftige menschen hier noch zu sagen haben.

:rofl:
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » So 22. Jun 2008, 11:46

Gut, wir haben eine Demokratie, da gilt Volkes Mund. :albert:

Was ist nun mit der Schädlichkeit meiner Fischmenschen? Sie können zu Lande und zu Wasser - ganz wie der Lungenfisch, nur klüger und schöner.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » So 22. Jun 2008, 14:25

Gretel hat geschrieben:
Na, daß Du Stammtisch-Philosophin "denen da oben" mal so richtig Tacheles lehrst...ich bin tief beeindruckt1
:mrgreen:



28.4.08: Prof. Dr. Erdmute Alber, Universität Bayreuth
„Die richtigen Kinder sind die sozialen Kinder“ – Über Kindspflegeschaft in Westafrika
Im dörflichen Baatombu-Milieu im Norden der Republik Bénin wuchsen früher in einigen Dörfern mehr als die Hälfte aller Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei anderen, zumeist verwandten Personen auf. Diese soziale Praxis wird unter dem Einfluss von Modernisierungsprozessen zurückgedrängt, ist im dörflichen Milieu aber noch heute anerkannt und verbreitet. Erdmute Alber ist Heisenberg-Professorin für Ethnologie an der Universität Bayreuth.


Ja, und weil's in Afrika alles so toll ist, würden die Afrikaner alles unternehmen, um ins schlechte und böse Europa zu kommen.

In Afrika sind schwule Partnerschaften üblich, die kleine Jungs adoptieren?
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gretel » So 22. Jun 2008, 15:01

Nichts ist sicherer als die Annahme, das es auf unserer Welt nichts gibt, was es nicht gibt.

Nur ein Klick:




Die Berdaches bei den Steppen-Indianern



"Die amerikanischen Steppenindianer, die Tapferkeit im Kriege höher schätzten als irgendeine andere männliche Tugend, wußten nur allzu gut, daß es nicht allen Menschen gegeben ist, tapfer zu sein, und erzogen deshalb all jene Knaben, die nicht der höchsten Tapferkeit fähig waren, als Frauen. Niemand machte diesen Transvestiten, die man Berdaches nannte, irgendwelche Vorwürfe. Niemand lachte über sie. Man betrachtete sie als eine naturgegebene dritte Klasse von Menschen, nicht aber als drittklassige Menschen. Es gab Männer, Frauen und Berdaches. So hatte Gott es gewollt, so hatte er die Menschen geschaffen."

Voellige Bisexualitaet von Mann und Frau bei den Manus auf Neu-Guinea


"Bei den Manus von Neu-Guinea fand genau das Gegenteil statt. Männer und Frauen waren in Sitte, Kleidung, Gebärde und gesellschaftlicher Funktion so wenig voneinander differenziert, daß Geschlechtsverkehr zwischen Männern überhaupt nicht als etwas anderes als Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau empfunden wurde. Es gab nicht einmal ein Wort für Pedicatio. Analkoitus und Genitalkoitus hatten den gleichen Namen."

Voellige Homosexualitaet bei Maennern und Frauen bei den Marind-Anim auf Neu-Guinea

"Der extremste Fall der Andersartigkeit, den die Ethnologie entdeckt hat, ist der der Marind-Anim von Neu-Guinea. Ihr Geschlechtsleben war ausschließlich homosexuell, sowohl bei Männern wie bei Frauen. Die jährlich einmalige Paarung zwischen Männern und Frauen galt nur der Erzeugung von Nachkommenschaft und stellte eine Form von so ekelerregender Abartigkeit dar, daß dabei Impotenz nahezu als Norm auftrat. Um die Impotenz zu bewältigen, brachte man den Göttern ein Opfer. Ein Paar wurde während des Geschlechtsaktes in eine Grube geworfen und getötet. Ihr Tod sollte die Götter dazu bewegen, den Männern bei der Befruchtungszeremonie Potenz zu geben und beiden Geschlechtern den Ekel vor dem anderen Geschlecht bei dieser einen Paarung zu nehmen."
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » So 22. Jun 2008, 15:09

Gretel hat geschrieben:...Der extremste Fall der Andersartigkeit...


Und was soll daran nun nachahmenswert sein?
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » So 22. Jun 2008, 15:18

Ich finde immer wieder spannend wie sich die Themen hier entwickeln - da ging es um Homosexuelle und ein Adoptionsrecht und nun wird über gentechnische Abartigkeiten diskutiert... hmm... ja nee, iss klar...
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 15:19

Anavlis hat geschrieben:Ich finde immer wieder spannend wie sich die Themen hier entwickeln - da ging es um Homosexuelle und ein Adoptionsrecht und nun wird über gentechnische Abartigkeiten diskutiert... hmm... ja nee, iss klar...




das primär interessante hier ist der sog. flow. alles andere könnte man anderweitig nachlesen: der flow und die charaktere, was sonst. infos gibts überall, in wirklichkeit geht es auch hier um ganz was anderes, als vorgegeben.

ich bin sternzeichen fisch und du?

:)
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » So 22. Jun 2008, 15:21

Anavlis hat geschrieben:Ich finde immer wieder spannend wie sich die Themen hier entwickeln - da ging es um Homosexuelle und ein Adoptionsrecht und nun wird über gentechnische Abartigkeiten diskutiert... hmm... ja nee, iss klar...


So weit wird doch gar nicht abgedriftet - @Gretel wollte sicher andeuten, wie 'normal' ud wünschenswert angesichts ihrer geposteten Andersartigkeiten eine Adoption durch Schwule wäre.
Gestriger

Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Gestriger » So 22. Jun 2008, 15:22

miss dschei hat geschrieben:ich bin sternzeichen fisch und du?

Du glaubst sicher auch an Heilsteine, Tarotkarten und I-Ging und richtest Deine Wünsche direkt ans Universum?
Zuletzt geändert von Gestriger am So 22. Jun 2008, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 15:23

Gestriger hat geschrieben:Du glaubst sicher auch an Heilsteine, Tarotkarten und I-Ging und richtest Deine Wünsche direkt ans Universum?




ich bin vor einigen jahren erwachsen geworden, hab meine tarotkarten und das i-ging-buch bei ebay vertickt.

wünsche ans universum? ne, da hab ich bessere adressen, du weißt...

:D
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » So 22. Jun 2008, 15:30

miss dschei hat geschrieben:ich bin sternzeichen fisch und du?

:)


Ich bin ne Waage AZ Jungfrau 8)
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 15:41

Anavlis hat geschrieben:
Ich bin ne Waage AZ Jungfrau 8)




interessant, ac jungfrau hab ich auch, ca. 10 - 12 grad (diff. huber-koch/placidus).

mein mond ist ende waage, nebenan neptun, also von nix kommts auch nicht, gelle?

gestriger ist jungfrau, wenn ich mich recht erinnere. wir sollten mal zu dritt karteln :)
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » So 22. Jun 2008, 15:47

miss dschei hat geschrieben:interessant, ac jungfrau hab ich auch, ca. 10 - 12 grad (diff. huber-koch/placidus).

mein mond ist ende waage, nebenan neptun, also von nix kommts auch nicht, gelle?

gestriger ist jungfrau, wenn ich mich recht erinnere. wir sollten mal zu dritt karteln :)


*lol* ich steck nicht mehr so tief drin in der Astrologie - habe mit den Jahren einfach zu viele Ungereimtheiten festgestellt... ;)
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon miss marple » So 22. Jun 2008, 15:50

Anavlis hat geschrieben:
*lol* ich steck nicht mehr so tief drin in der Astrologie - habe mit den Jahren einfach zu viele Ungereimtheiten festgestellt... ;)




ja, ging mir phasenweise auch so.

ich finde die hubersche schule sehr interessant und recht wasserdicht, allerdings muß man da viel lernen, wissen, können - da geht nix aus dem handgelenk.

wie immer im leben, erfahrung ist die halbe miete.
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Re: Norwegische Homosexuelle gleichgestellt

Beitragvon Pandora » So 22. Jun 2008, 15:58

miss dschei hat geschrieben:wie immer im leben, erfahrung ist die halbe miete.


Genau - meine Erfahrungen liegen da auf anderen Gebieten ;)
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