Den Islam kritisieren...

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Fuerst_48
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Fuerst_48 » Di 13. Nov 2018, 19:39

JFK hat geschrieben:(13 Nov 2018, 18:38)

Hast du dahingehend konkrete Erfahrungen gemacht? Schließlich lebst du in einem Land mit 5Mio Islamträgern.

Ich habe keine Ahnung, was du vermutest, wo ich denn wohne. Aber auf 300m Luftlinie Entfernung von meiner Wohnung hat man eine IS-Terrorzelle ausgehoben.
Ist ein paar Monate her.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon JFK » Di 13. Nov 2018, 19:52

ThorsHamar hat geschrieben:(13 Nov 2018, 19:00)

durch türkische Muslime in Deutschland, deren Wahlergebnisse in punkto Erdogan ....


Genau das ist die undifferenzierte Kritik am Islam das zu nichts führt.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon JFK » Di 13. Nov 2018, 19:55

Fuerst_48 hat geschrieben:(13 Nov 2018, 19:39)

Ich habe keine Ahnung, was du vermutest, wo ich denn wohne. Aber auf 300m Luftlinie Entfernung von meiner Wohnung hat man eine IS-Terrorzelle ausgehoben.
Ist ein paar Monate her.


Warscheinlich in Deutschland?

Und die IS Terroristen wollten den Islam verbreiten?
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Fuerst_48
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Fuerst_48 » Di 13. Nov 2018, 20:09

JFK hat geschrieben:(13 Nov 2018, 19:55)

Warscheinlich in Deutschland?

Und die IS Terroristen wollten den Islam verbreiten?

Nein, nicht in Deutschland. Und der IS versteht sich als Vertreter des reinen und unverfälschten ISLAM.
Klar soweit?
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ThorsHamar
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon ThorsHamar » Di 13. Nov 2018, 21:35

JFK hat geschrieben:(13 Nov 2018, 19:52)

Genau das ist die undifferenzierte Kritik am Islam das zu nichts führt.


Ich sehe keinerlei Veranlassung, Kritik an irgendeinem Islam zu üben, weder differenziert, noch pauschal. Ich lehne jeden Islam als Gesellschaft ohne Wenn und Aber ab!
Bis mir jemand ein Beispiel bringt, welches belegt oder zeigt, dass in 2018 irgendwo auf der Welt ein Vorgang, ein Sachverhalt, ein Event passierte, bei dem irgendein Islam für Frieden, Fortschritt, Demokratie, Liberalität, Religionsfreiheit, sexuelle Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frau und Mann stand, bleibe ich bei meiner strikten Ablehnung dieses mittelalterlichen Schwachsinns.
Kommt mal ein positives Beispiel, überdenke ich meine Haltung sofort.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Ein Terraner » Di 13. Nov 2018, 21:44

Antonius hat geschrieben:(21 Oct 2018, 14:44)

Der Islam ist vor allem eine totalitäre politische Herrschaftsideologie, die mit den Werten unseres GG und den universalen Menschenrechten unvereinbar ist.
Die theologischen Inhalte dagegen sind sehr dürftig.
Aus diesem Grunde ist diese Ideologie einer ständigen vehementen Kritik ausgesetzt.


Das trifft auch auf das Christentum zu.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon JFK » Di 13. Nov 2018, 21:53

ThorsHamar hat geschrieben:(13 Nov 2018, 21:35)

Ich sehe keinerlei Veranlassung, Kritik an irgendeinem Islam zu üben, weder differenziert, noch pauschal. Ich lehne jeden Islam als Gesellschaft ohne Wenn und Aber ab!


Dann gehen wir ja konform, ich lehne auch jeden Islam auf Gesamtgesellschaftlicher und Politischer ebene ab.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Misterfritz » Di 13. Nov 2018, 21:58

Ein Terraner hat geschrieben:(13 Nov 2018, 21:44)

Das trifft auch auf das Christentum zu.
Wenn Du "traf" geschrieben hättest ... Aber die christlichen Kirchen fallen immer mehr gen Bedeutungslosigkeit ab.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon JFK » Di 13. Nov 2018, 22:03

Ein Terraner hat geschrieben:(13 Nov 2018, 21:44)

Das trifft auch auf das Christentum zu.


Nicht ganz, die Religion an sich ist erst einmal wertfrei, durch die Wechselwirkung mit dem Menschen erst greifbar, wird es das Politische werkzeug Kulturimperialistischer ambitionen, oder einfach nur ein grober Faden das vermeintlich das Grund und Sinn des Lebens erklären soll.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Ein Terraner » Di 13. Nov 2018, 22:06

Misterfritz hat geschrieben:(13 Nov 2018, 21:58)

Wenn Du "traf" geschrieben hättest ... Aber die christlichen Kirchen fallen immer mehr gen Bedeutungslosigkeit ab.

Die Religion dahinter hat sich nicht geändert, auch wenn du recht hast und die Kirchen in Europa inzwischen bedeutungslos sind. Aber in anderen Teilen der Welt schaut das leider noch ganz anders aus.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Senexx » Di 13. Nov 2018, 23:52

Tom Bombadil hat geschrieben:(13 Nov 2018, 19:02)

Jegliche Kritik an den Religionen kann sich auch nur an die weltlichen Auswirkungen und Einschränkungen der Gläubigen richten, irgendwelche religiösen Dogmen oder Rituale zu kritisieren steht Außenstehenden nicht zu.

Hier im Forum, wohl.

Sonst nicht. Muslime kritisieren zum Beispiel die Dreifaltigkeit als Polytheismus.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Ger9374 » Fr 16. Nov 2018, 02:21

Der Islam in all seinen Variationen ist in der aufgeklärten
westlichen Welt nicht vermittelbar. Zu Mittelalterlich sein
Politisch-Gesellschaftlicher Anspruch . Ist er jedoch Politisch vom Staat eingegrenzt, also beschnitten sieht es anders aus.Laizismus tut im Islam Not
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Jekyll » Fr 16. Nov 2018, 08:46

Ger9374 hat geschrieben:(16 Nov 2018, 02:21)

Der Islam in all seinen Variationen ist in der aufgeklärten
westlichen Welt nicht vermittelbar. Zu Mittelalterlich sein
Politisch-Gesellschaftlicher Anspruch . Ist er jedoch Politisch vom Staat eingegrenzt, also beschnitten sieht es anders aus.Laizismus tut im Islam Not
In einer aufgeklärten Welt hat keine Religion irgendeinen Anspruch oder ist vermittelbar. Aufklärung und Religion schließen sich gegenseitig aus, das ist nicht nur beim Islam so. Und es ist richtig, dass Religion und Politik/Staat getrennt werden müssen, wobei natürlich die Politik die Oberhand behalten muss. Dieses Gebot betrifft alle irrationalen Ideologien, nicht nur den Islam. So gesehen ist das Problem, dass in vielen islamischen Ländern herrscht, nicht religiöser Art, sondern eher politisch-gesellschaftlicher (entweder liegt ein Unvermögen vor, Religion von Politik trennen zu können, oder Religion wird von den Machthabern bewusst als Mittel eingesetzt, um politische Ziele zu erreichen). Hier den Islam selber als Religion (also auf rein ideologischer Ebene) kritisieren zu wollen, wäre der falsche Ansatz.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Jekyll » Fr 16. Nov 2018, 08:49

ThorsHamar hat geschrieben:(13 Nov 2018, 21:35)

Ich sehe keinerlei Veranlassung, Kritik an irgendeinem Islam zu üben, weder differenziert, noch pauschal. Ich lehne jeden Islam als Gesellschaft ohne Wenn und Aber ab!
Bis mir jemand ein Beispiel bringt, welches belegt oder zeigt, dass in 2018 irgendwo auf der Welt ein Vorgang, ein Sachverhalt, ein Event passierte, bei dem irgendein Islam für Frieden, Fortschritt, Demokratie, Liberalität, Religionsfreiheit, sexuelle Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frau und Mann stand, bleibe ich bei meiner strikten Ablehnung dieses mittelalterlichen Schwachsinns.
Und das ist beim Christentum oder Judentum ganz anders?
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon MäckIntaier » Fr 16. Nov 2018, 08:50

Tom Bombadil hat geschrieben:(13 Nov 2018, 19:02)

Jegliche Kritik an den Religionen kann sich auch nur an die weltlichen Auswirkungen und Einschränkungen der Gläubigen richten, irgendwelche religiösen Dogmen oder Rituale zu kritisieren steht Außenstehenden nicht zu.


+1

(zumal der Aufklärer mit seinem Idealismus ohnehin im Glashaus sitzt)
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon ThorsHamar » Fr 16. Nov 2018, 11:13

Jekyll hat geschrieben:(16 Nov 2018, 08:49)

Und das ist beim Christentum oder Judentum ganz anders?


Nein, das ist grundsätzlich nicht anders. Der Unterschied in 2018 ergibt sich aus der prinzipiellen Entmachtung der von Dir genannten Religionen.
Dort, wo diese Religionen immer noch mit politischer Macht verbunden sind, herrscht ebenso wie im Islam das Festhalten an religiöser Intoleranz und deren Folgen.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon streicher » Fr 16. Nov 2018, 19:49

Nun, heute stößt unzweifelhaft auf, dass zum Beispiel die Taliban die sogenannte Kinderehe durchaus befürworten. Selbst Muslime hadern mit diesem Brauch, der mancherorts von fundamentalen Muslimen praktiziert oder angestrebt wird. Ihr Vorbild haben diese Fundis allerdings in Mohammed selbst, der Aischa seinerzeit mit 6 Jahren heiratete und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war, also noch ein Kind. Entschiedene Kritik? Hier völlig richtig am Platz.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Jekyll » Sa 17. Nov 2018, 12:12

streicher hat geschrieben:(16 Nov 2018, 19:49)

Nun, heute stößt unzweifelhaft auf, dass zum Beispiel die Taliban die sogenannte Kinderehe durchaus befürworten. Selbst Muslime hadern mit diesem Brauch, der mancherorts von fundamentalen Muslimen praktiziert oder angestrebt wird. Ihr Vorbild haben diese Fundis allerdings in Mohammed selbst, der Aischa seinerzeit mit 6 Jahren heiratete und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war, also noch ein Kind. Entschiedene Kritik? Hier völlig richtig am Platz.
Nach manchen Quellen soll sie auch etwas älter gewesen sein. Wie auch immer, sie war wohl minderjährig - aus heutiger Sicht. Nach damaliger Tradition war diese Praxis aber nichts Unübliches, wie auch anderswo in der Welt. Er selbst heiratete als Zwanzigjähriger eine 40 Jahre alte Frau. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die man heute als starke, emanzipierte Frau bezeichnen würde. Sollten die Sorte von Moslems, die meinen, Mohammed 1:1 nacheifern zu müssen, nicht auch sowas zum Vorbild nehmen? Nämlich dass Mohammed starke Frauen akzeptierte und respektierte? Immerhin war seine erste, deutlich ältere Frau eine große Stütze für ihn, sie war es überhaupt, die ihn zum Propheten gemacht hat (noch bevor ihm das bewusst war).
In solchen alten Büchern und Überlieferungen ist für jeden etwas dabei, man muss nur lang und oft genug suchen. Fündig wird man immer, je nach Motiv und Gesinnung.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon keinproblem » Sa 17. Nov 2018, 13:46

streicher hat geschrieben:(16 Nov 2018, 19:49)

Nun, heute stößt unzweifelhaft auf, dass zum Beispiel die Taliban die sogenannte Kinderehe durchaus befürworten. Selbst Muslime hadern mit diesem Brauch, der mancherorts von fundamentalen Muslimen praktiziert oder angestrebt wird. Ihr Vorbild haben diese Fundis allerdings in Mohammed selbst, der Aischa seinerzeit mit 6 Jahren heiratete und die Ehe mit ihr vollzog, als sie 9 war, also noch ein Kind. Entschiedene Kritik? Hier völlig richtig am Platz.

Wenn man 'Kritik' mit seiner Begriffsherkunft gemein macht, noch umso mehr.
Die Voraussetzungen die nach islamischer Tradition für eine Ehe von beiden Partnern gegeben sein müssen, würden heute wohl die wenigsten sechsjährigen erreichen. Dazu gehört u.a. natürlich auch ein gewisses Maß an mentaler Reife die Aisha (ra) den Überlieferungen nach gehabt hat. Dass das Ehealter in all den Jahrhunderten vor dem 21. nie, wirklich nie ein Streitobjekt gewesen ist, weder von europäischen Orientalisten, Klerikern oder anderen umliegenden Kulturen zeigt auf, wie normal das heiratsfähige Alter zu der Zeit gewesen ist und wie inkonsistent man ist, wenn man die gesamte Geschichte nur mit seiner postmodernen Brille betrachten will.

Erwähnenswert ist hinzu wohl auch die Betrachtung des anthropologischen Kontexts. Wenn man weiß, dass vor 1450 Jahren 12 und 10 jährige Eltern etwas komplett normales gewesen sind, ist natürlich auch jedem Laien klar, dass unsere heutigen 10 jährigen schon rein biologisch gar nicht gebährfähig sind, und die Menschen früher in einem anderen Tempo gewachsen sein müssen.

Im sozialhistorischen Kontext gesehen ist also wenn es nur um Alter geht primär festzustellen, dass es nach islamischer Etikette erlaubt ist, als junger Mann eine deutlich ältere Frau und als junge Frau einen deutlich älteren Mann zu heiraten. Dieses gesellschaftliche Niveau haben wir in dieser Hinsicht meines Erachtens nach in Europa zB zu einem großen Teil noch nicht erreicht, obwohl es gesetzlich legitimiert ist, dass eine 16 jährige einen 60 jährigen heiratet, würde es vermutlich im sozialen Umfeld einen kleinen Aufschrei geben. Oder man denke mal an die infantilen Sprüche die sich der französische Präsident Macron wegen seiner Ehefrau anhören musste, deren Altersunterschied noch wesentlich kleiner ist.
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Re: Den Islam kritisieren...

Beitragvon Antonius » Sa 17. Nov 2018, 15:50

Senexx hat geschrieben:(13 Nov 2018, 23:52)
(...)
Sonst nicht. Muslime kritisieren zum Beispiel die Dreifaltigkeit als Polytheismus.
Christen sind es im allgemeinen gewohnt, daß ihre Glaubenslehre kritisiert wird.
Das ist für sie nichts neues...
Daß manche Mohammedaner die Hl. Dreifaltigkeit als Polytheismus bezeichnen, zeugt davon, daß sie die Christliche Glaubenslehre nicht verstanden haben.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)

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