Die Religion ist nicht der Schuldige!

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unity in diversity
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Mai 2018, 09:27

Religionen sind die Verursacher von allerlei Denkbarrieren.
Du darfst keine Erkenntnisse haben, die von den Göttern nicht abgesegnet wurden.
Genau genommen ist die Erde ein Straflager und die Bewährungshelfer sind die Pfaffen.
Ich würde mich da nicht dreinfügen, weil allgemeine Barrierefreiheit wichtiger ist, als Partikularinteressen.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Europafreund1990
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 09:35

Wie meinst du das? Darf man sich kein positives leben aufbauen und den Menschen Erkenntnisse mitteilen?
Muss man echt so negativ denken?
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unity in diversity
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Mai 2018, 09:37

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 10:35)

Wie meinst du das? Darf man sich kein positives leben aufbauen und den Menschen Erkenntnisse mitteilen?
Muss man echt so negativ denken?

Man kommt weiter, wenn man religiös und ideologisch erklärbare Denkverbote ignoriert.
Das japanische Wort "Kaizen", ist rein materiell orientiert.
Zuletzt geändert von unity in diversity am Fr 25. Mai 2018, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.
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relativ
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon relativ » Fr 25. Mai 2018, 09:39

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 10:23)

Das sind interessante Gedanken. Finde ich.
Freiheit beginnt im Fühlen. Kann sich der Mensch nicht frei fühlen ist er unzufrieden. Und Unzufriedenheit erzeugt negative Emotionen. Ziel muss sein den Menschen eine Freiheit im Verhalten zu schenken dass darauf abzielt den mensch als freund zu behandeln und dafür zu sorgen dass sich der mensch immer besser fühlen kann. Wer nicht hören will muss fühlen so geht ein bekannter Spruch. Vielleicht müsste es ein ethnisches Fühlsystem geben das beschreibt und fest hält dass sich der mensch frei fühlen darf solang er nicht den glauben eines jeweiligen mitmenschen verletzt.

Ja das sind wichtige Parameter, der Wichtigste m.M. ist allerdings , daß der Mensch nicht dauerhaft Extermsituation (das können sein Armut, Krieg, Hunger, Unterdrückung ect.pp) ausgesetzt ist, den diese Situatioen veranlassen ihn häufig zu Teils extremen Maßnahmen und dies kann nur in einem Prozess geschehen, sowas de heutigen vielen unvorbereitet Menschen aufzudrücken wird m.M. nicht funktionieren. Diese Parameter muessen Gesellschaftlich gelebt und vorgelebt werden.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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relativ
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon relativ » Fr 25. Mai 2018, 09:40

unity in diversity hat geschrieben:(25 May 2018, 10:37)

Man kommt weiter, wenn man religiös und ideologisch erklärbare Denkverbote ignoriert.
Das japanische Wort "Kaizen", ist rein materiell orientiert.

Die Freiheit hat der Mensch ja.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 09:47

Weil ich denke ständig und hab das Gefühl fest zu hängen. Darf man auf der Erde generell nicht denken?
Jetzt verstehe ich auch warum manche Vereine immer wieder soviele Fehler machen. Sie lassen sich vom Glauben leiten und denken nicht im Traum daran über die Fehler nachzudenken weil ja denken verboten ist.
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unity in diversity
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon unity in diversity » Fr 25. Mai 2018, 09:50

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 10:47)

Weil ich denke ständig und hab das Gefühl fest zu hängen. Darf man auf der Erde generell nicht denken?
Jetzt verstehe ich auch warum manche Vereine immer wieder soviele Fehler machen. Sie lassen sich vom Glauben leiten und denken nicht im Traum daran über die Fehler nachzudenken weil ja denken verboten ist.

Den Schritt von einer Mittelmaßwirtschaft zu einer Wachstumswirtschaft, hast du gut beschrieben.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 09:53

unity in diversity hat geschrieben:(25 May 2018, 10:50)

Den Schritt von einer Mittelmaßwirtschaft zu einer Wachstumswirtschaft, hast du gut beschrieben.


Wuhu. Ich mache Fortschritte. Ich gebe nicht nur dummes von mir.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 09:56

Der Verein ist ein gefangener der Wirtschaft.
Wachstum und Wirtschaft lassen sich kaum vereinbaren. Deswegen drehen sich viele Vereine im Kreis.
Sie wollen vorwärts kommen. Da sie sich als Wirtschaftsunternehmen verstehen gelingt das nur denen die erfolgreich wirtschaften können.
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Ein Terraner
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Mai 2018, 09:59

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 10:56)

Der Verein ist ein gefangener der Wirtschaft.


Vor allem der Staat Vatikan, nicht wahr ?
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 25. Mai 2018, 10:02

Ein sehr wichtiges und lehrreiches Beispiel für dieses Thema ist die Geschichte der Hindutva-Bewegung. Im Deutschen meist unter dem Begriff "Hindu-Nationalismus" gefasst. Eine politische Ideologie, die die bedingungslose und vor allem gewaltsame Durchsetzung der hinduistischen Religion zum Ziel hat und sich seit etwa hundert Jahren in Indien ausbreitet. Der vielleicht bekannteste Terrorakt im Namen der Hindutva ist der Mord an Mahatma Gandhi 1948 durch den fanatischen Hinduisten Nathuram Godse. In jüngerer Zeit erlebt dieser gewalttätige Hindu-Nationalismus einen erheblichen und traurigen Aufschwung. Mehrfache Mordanschläge insbesondere an Schriftstellern und Intellektuellen, die sich der Durchsetzung dieser Ideologie widersetzen (und bezeichnenderweise "Rationalisten" genannt werden) aber auch der Lynchmord an einen erst 15-jährigen Muslim, weil er (angeblich) Kuhfleisch gegessen habe sind nur Beispiele. Die Kaderorganisation Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS) ist ein in ganz Indien tätige Bewegung, die man sich als eine Art Hindu-SA vorstellen muss. (Die Faszination eben gerade für den deutschen Faschismus ist in mehreren offenen Bekenntnissen von RSS-Leuten bekannt geworden). Aus dieser Bewegung kommt auch der derzeitige indische MP Narendra Modi. Nun ist aber andererseits "Nahimsa" ("Gewaltlosigkeit") eine der historisch zentralen Grundprinzipien der Hindu-Religion. Man sieht, und zwar drastisch, religiöse Inhalte werden politisiert, für politische Zwecke instrumentalisiert und am Ende auch mit erheblicher Gewalt aufgeladen.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 10:02

Ein Terraner hat geschrieben:(25 May 2018, 10:59)

Vor allem der Staat Vatikan, nicht wahr ?


Hmm wieso? Machst du damit eine Anspielung auf die Kirche?
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon relativ » Fr 25. Mai 2018, 10:04

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 10:47)

Weil ich denke ständig und hab das Gefühl fest zu hängen. Darf man auf der Erde generell nicht denken?
Jetzt verstehe ich auch warum manche Vereine immer wieder soviele Fehler machen. Sie lassen sich vom Glauben leiten und denken nicht im Traum daran über die Fehler nachzudenken weil ja denken verboten ist.

Von welchen Vereinen reden wir hier? Ein wenig konkreter evtl.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 10:06

relativ hat geschrieben:(25 May 2018, 11:04)

Von welchen Vereinen reden wir hier? Ein wenig konkreter evtl.


Passt nicht ganz hier rein. Von Fussballvereinen.
Ich beziehe meine Kraft aus Fussballmetaphern.
Darin kann ich mich gut ausdrücken.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon relativ » Fr 25. Mai 2018, 10:08

schokoschendrezki hat geschrieben:(25 May 2018, 11:02)

Ein sehr wichtiges und lehrreiches Beispiel für dieses Thema ist die Geschichte der Hindutva-Bewegung. Im Deutschen meist unter dem Begriff "Hindu-Nationalismus" gefasst. Eine politische Ideologie, die die bedingungslose und vor allem gewaltsame Durchsetzung der hinduistischen Religion zum Ziel hat und sich seit etwa hundert Jahren in Indien ausbreitet. Der vielleicht bekannteste Terrorakt im Namen der Hindutva ist der Mord an Mahatma Gandhi 1948 durch den fanatischen Hinduisten Nathuram Godse. In jüngerer Zeit erlebt dieser gewalttätige Hindu-Nationalismus einen erheblichen und traurigen Aufschwung. Mehrfache Mordanschläge insbesondere an Schriftstellern und Intellektuellen, die sich der Durchsetzung dieser Ideologie widersetzen (und bezeichnenderweise "Rationalisten" genannt werden) aber auch der Lynchmord an einen erst 15-jährigen Muslim, weil er (angeblich) Kuhfleisch gegessen habe sind nur Beispiele. Die Kaderorganisation Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS) ist ein in ganz Indien tätige Bewegung, die man sich als eine Art Hindu-SA vorstellen muss. (Die Faszination eben gerade für den deutschen Faschismus ist in mehreren offenen Bekenntnissen von RSS-Leuten bekannt geworden). Aus dieser Bewegung kommt auch der derzeitige indische MP Narendra Modi. Nun ist aber andererseits "Nahimsa" ("Gewaltlosigkeit") eine der historisch zentralen Grundprinzipien der Hindu-Religion. Man sieht, und zwar drastisch, religiöse Inhalte werden politisiert, für politische Zwecke instrumentalisiert und am Ende auch mit erheblicher Gewalt aufgeladen.

Ja aber wer sagt uns denn, daß dies so nicht auch ohne Religion passiert, mit den Menschen.
Z.B. Man schafft die Religion ab bzw. verbietet sie und an ihrer Stelle treten dann eben andere heilsbringer Lehren.
Man begeht m.M. einen Denkfehler, wenn man glaubt man löst die Probleme der Welt indem man einfach nur die Religion abschafft.
Zuletzt geändert von relativ am Fr 25. Mai 2018, 10:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Mai 2018, 10:08

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 11:02)

Hmm wieso? Machst du damit eine Anspielung auf die Kirche?

Der Vatikan ist der größte existierende Konzern, im gehören unzählige Unternehmen, ist der größte Grundbesitzer der aktuell existiert und hat sich auch noch die Rechte als eigener Staat gesichert. So ein Verein ist nicht abhängig von der Wirtschaft, er ist die Wirtschaft.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon relativ » Fr 25. Mai 2018, 10:09

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 11:06)

Passt nicht ganz hier rein. Von Fussballvereinen.
Ich beziehe meine Kraft aus Fussballmetaphern.
Darin kann ich mich gut ausdrücken.

So wie : "Das Runde muss ins Eckige"? :D
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Europafreund1990 » Fr 25. Mai 2018, 10:14

Nein eher in Richtung Wirtschaftsprozesse.
Wie die Vereine funktionieren und ausgerichtet sind.
Und wie man das Wachstum fördern kann. Dafür hab ich im Fussballunterforum einen extra Thread angelegt. Doch das scheint uninteressantes Thema zu sein.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Ein Terraner » Fr 25. Mai 2018, 10:17

relativ hat geschrieben:(25 May 2018, 11:08)

Man begeht m.M. einen Denkfehler, wenn man glaubt man löst die Probleme der Welt indem man einfach nur die Religion abschafft.

Religionen kann man nicht abschaffen, wenn überhaupt dann müsste man auf sehr lange Zeit die Menschen entsprechend prägen. Aber wenn etwas von der Religion schon in den Köpfen drinnen ist, dann bekommt man das auch nicht mehr so leicht wieder raus.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 25. Mai 2018, 10:18

Anderes Beispiel: Der Ukraine-Konflikt und die Orthodoxe Kirche. Parallel zu den miltiärischen Auseinandersetzungen und der Staatsfeindschaft Russland/Ukraine gibt es eine Art Religionskrieg zwischen dem sogenannten Kiewer Patriarchat und dem Moskauer Patriarchat der eigentlich zusammengehörigen Orthodoxie. Der Moskauer Patriarch steht zu Russland und legitimiert (wie auch schon zu Zarenzeiten) die expansive russische Großmachtpolitik. Unter den ukrainischen Soldaten herrschen Auffassungen wie:
Es geht uns um einen Kreuzzug gegen die Häresie, das heißt gegen das Moskauer Patriarchat, das für uns ein satanisches Regime darstellt. Und darum müssen wir es bekämpfen.

http://www.deutschlandfunk.de/krieg-im-donbass-und-die-kirchen-orthodox-und-verfeindet.886.de.html?dram:article_id=382742
Der "Teufel" spielt in der orthodoxen Kirche noch immer eine Rolle. Der Glaube an "Besessenheit", Exorzismen, Teufelsaustreibungen sind noch immer (oder eigentlich genauer: Nach 70 Jahren Pause in der SU-Zeit: Schon wieder) an der Tagesordnung. Von einer Teufelsbesessenheit einer sozusagen religiösen Brudergemeinschaft war aber sicher nicht die Rede. Auch hier: Religiöse Inhalte werden politisch instrumentalisiert.
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