Die Religion ist nicht der Schuldige!

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schokoschendrezki
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon schokoschendrezki » Sa 26. Mai 2018, 05:25

Uffzach hat geschrieben:(25 May 2018, 14:22)

Von Zweckmäßigkeit war im Kontext von Religionen die Rede. Diese sind auch Thema dieses Threads. Zu anderen Themen werde ich mich hier nicht äußern.

Zweckmäßigkeit steht im Zusammenhang mit Vernunft, Verstand und Rationalität. Vernunft wird erst dadurch bestimmbar, indem sie sich einer Zielsetzung verschreibt. Dient Vernunft der Erreichung eines Zieles, nennt man sie Rationalität. Erst aus der Perspektive dieser Rationalität lässt sich die Zweckmäßigkeit von Phänomenen wie Religion beurteilen. Der Vernünftige fragt dann also "Dient Religion der Erreichung meines Zieles? Ist sie also zweckmäßig?" Daraus folgt, dass die Beurteilung sich immer und notwendigerweise an der Zielsetzung des Individuums orientiert, orientieren muss. Ein Individuum das keine Ziele hat, hat auch keine Urteilskraft. :cool:


Stünde anstelle von "meines Ziels" irgendetwas in der Art von "aggregierter Gesamtnutzen einer ganzen Gemeinschaft" ist das einfach das, was man als "Utilitarismus" bezeichnet. (Den man natürlich auch kritisch sehen kann.) Reduziert man das auf lediglich die eigenen Ziele, so lässt sich leicht zeigen, dass dieser Ansatz unweigerlich in Widersprüche hineinläuft. Denn der Mensch ist als grundsätzlich soziales Wesen auf Gemeinschaften angewiesen.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Fliege » Sa 26. Mai 2018, 13:13

Keoma hat geschrieben:(24 May 2018, 21:28)

Stimmt, die Nachrichten über ausflippende Buddhisten werden meist unterdrückt.

Und dort, wo Buddhisten in Erscheinung treten, wehren sie sich gegen aggressiven Islam.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Uffzach » Sa 26. Mai 2018, 17:54

relativ hat geschrieben:(25 May 2018, 14:36)

Nein, du hast von einer Existensberechtigung gefaselt, daß ist etwas andeers als ob man sich über die Zweckmäßigkeit von Religionen unterhalten würde.

Da Religion nicht zweckmäßg ist, hat sie keine Existenzberechtigung. Das war der Kontext. Und ich habe die Macht dies zu beurteilen.


relativ hat geschrieben:Nein es bleibt deine Meinung, mit Wissen hat die meiner Meinung nur am Rande zu tun.

Du hast keine Ahnung von Unterschied zwischen Meinung und Wissen. :cool:
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Uffzach » Sa 26. Mai 2018, 17:59

schokoschendrezki hat geschrieben:(26 May 2018, 06:25)

Stünde anstelle von "meines Ziels" irgendetwas in der Art von "aggregierter Gesamtnutzen einer ganzen Gemeinschaft" ist das einfach das, was man als "Utilitarismus" bezeichnet. (Den man natürlich auch kritisch sehen kann.)

Es bleibt ja trotzdem dein Ziel, auch wenn du es "Gesamtnutzen" nennst ... vielleicht weil du Hemmungen hast, dich zu dir selbst zu bekennen und du dich hinter einem fiktiven Kollektiv verstecken musst :cool:

schokoschendrezki hat geschrieben:Reduziert man das auf lediglich die eigenen Ziele, so lässt sich leicht zeigen, dass dieser Ansatz unweigerlich in Widersprüche hineinläuft.

"unweigerlich in Widersprüche hineinläuft" *lol* Du traust dich was. Das ist bloß deine religiös konditonierte Sichtweise.

schokoschendrezki hat geschrieben:Denn der Mensch ist als grundsätzlich soziales Wesen auf Gemeinschaften angewiesen.

Das ist dein Glaubensbekenntnis. :cool:
Zuletzt geändert von Uffzach am Sa 26. Mai 2018, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Alexyessin » Sa 26. Mai 2018, 18:02

watisdatdenn? hat geschrieben:(24 May 2018, 20:41)

Nun es gibt statistische Häufungen dass eher konservative Muslime ausflippen als Buddhisten.
Woran liegt das?


Das du den Buddhismus allgemein schlecht in eine Schiene der theologischen Überzeugung setzen kannst wie die monotheistischen Religionen.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Alexyessin » Sa 26. Mai 2018, 18:04

Fliege hat geschrieben:(26 May 2018, 14:13)

Und dort, wo Buddhisten in Erscheinung treten, wehren sie sich gegen aggressiven Islam.


Vietnam ist nicht gerade als Hochburg des Islams bekannt, oder?
https://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADc ... %E1%BB%A9c
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Alexyessin » Sa 26. Mai 2018, 18:05

Europafreund1990 hat geschrieben:(25 May 2018, 10:13)

Wie kann sich der Mensch lösen von der Problemfokussierten Lebensweise. Das was der Mensch gut kann ist Sorgen und Probleme zubereiten. Warum fällt positives so schwer? Ich tüftle die ganze Zeit daran wie ich Abstand von meinen Alltagsproblemen gewinnen kann für eine neue Perspektive.


Versuche Sachen zu ändern, die du ändern kannst und nehme Sachen hin, die du nicht ändern kannst.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon schokoschendrezki » Sa 26. Mai 2018, 21:18

Uffzach hat geschrieben:(26 May 2018, 18:59)

Es bleibt ja trotzdem dein Ziel, auch wenn du es "Gesamtnutzen" nennst ... vielleicht weil du Hemmungen hast, dich zu dir selbst zu bekennen und du dich hinter einem fiktiven Kollektiv verstecken musst :cool:


"unweigerlich in Widersprüche hineinläuft" *lol* Du traust dich was. Das ist bloß deine religiös konditonierte Sichtweise.


Das ist dein Glaubensbekenntnis. :cool:

Ich nehme nicht ohne eine gewisse Amüsiertheit zur Kenntnis, dass man mir tatsächlich die Fähigkeit und Kompetenz für Kollektivismus und Religiösität zutraut.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 26. Mai 2018, 21:40

"Intersubjektivität" ist der wohl am besten geeignete Begriff, der alle menschlichen Erfindungen wie "diesseitige - weltliche" und "jenseitige" Religionen, problemlos nebeneinander existieren lässt. Da sind auch die allergrößten Widersprüche "real", weil "man" - meist jedenfalls "man" - sich darin einig ist das dies so sei.

Die Liste dieser "Wahrheiten" - heute auch als "alternative Fakten" bekannt, ist umfangreich und untereinander oft sehr widersprüchlich. Ist der "gefühlte" intersubjektive Unterschied zu der/den "anderen" Gruppe - Gruppen sehr groß, ist Vernichtung dieser Gruppe ein allgemein anerkanntes und probates Mittel, das "nachhaltig" zu ändern. Da gibt es lediglich gewisse graduelle Unterschiede oder es ist schlicht die Machtfrage, die das Handeln bestimmt bzw. einschränkt.

Am ehrlichsten sind dabei monotheistische Religionen und faschistische / kommunistische diesseitig orientierte Religionen. Dort sieht man klar die Unvereinbarkeit mit der eigene "Intersubjektivität" und handelt adäquat. Grundsätzliches Motto "es kann nur eine geben" - die jeweils eigene "Intersubjektivität".

Für Dich Europafreund1990 habe ich eine besonders hübsche Erklärung gefunden, dort wird recht deutlich gesagt was auch gesellschaftlich wohl "Sache" ist - wer ist das Subjekt und wer darf darüber bestimmen :
Quelle hat geschrieben:Intersubjektivität in der Psychoanalyse

Intersubjektivität in der Psychoanalyse ist eine Konzeptualisierung der psychoanalytischen Beziehungssituation als dynamisches intersubjektives Feld, die sich seit 30 Jahren entwickelt. Sie wird auch als „intersubjektive Wende“ bezeichnet und ist in der modernen Psychoanalyse eine schulenübergreifende analytische Haltung, bei der die Beziehung zwischen Analytiker und Analysand (bzw. Patient) zwar als asymmetrisch definiert wird (weil die Verantwortung für den therapeutischen Prozess mehr beim Analytiker liegt), aber auch als wechselseitig. Somit ist der analytische Prozess weniger von Deutungen durch ein Subjekt (der „wissende“ Analytiker) gegenüber einem Objekt (der „unwissende“ Analysand / Patient) bestimmt, sondern bringt in der Begegnung zweier Subjekte ein intersubjektives Feld hervor, das gemeinsam analysiert wird
Wobei ich den abschließenden Wertungen nur wenig über den Weg traue.... :dead:
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Fliege » Sa 26. Mai 2018, 21:53

Alexyessin hat geschrieben:(26 May 2018, 19:04)

Vietnam ist nicht gerade als Hochburg des Islams bekannt, oder?
https://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADc ... %E1%BB%A9c

Reden wir hier übers Vorgestern oder übers Heute? Eben, es geht ums Heute.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Alexyessin » Sa 26. Mai 2018, 21:55

Fliege hat geschrieben:(26 May 2018, 22:53)

Reden wir hier übers Vorgestern oder übers Heute? Eben, es geht ums Heute.


Dann Belege.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Fliege » Sa 26. Mai 2018, 21:59

Alexyessin hat geschrieben:(26 May 2018, 22:55)

Dann Belege.

Hälst du dich für Napoleon? *lol*
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Ein Terraner » Sa 26. Mai 2018, 22:04

Fliege hat geschrieben:(26 May 2018, 22:59)

Hälst du dich für Napoleon? *lol*

Mal ganz unabhängig davon für was sich der Vorstand hält, ich halte dich für einen DA. :)
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon schokoschendrezki » Sa 26. Mai 2018, 22:23

Immer und überall in der Neuzeit stehen sowohl hinter Religionen wie auch Ideologien die Machtinteressen von Gruppen, die unter anderem deshalb mächtig wurden, weil ihre zahlreichen Anhänger es ihnen abnahmen, dass es um Religionen oder Ideologien geht und nicht um partikuläre Machtinteressen. Dahinter stehen ganz grundsätzliche sozialpsychologische Gegebenheiten. Nachdem Elias Canettis' berühmtes Werk "Masse und Macht" erst Furore machte, dann lange Zeit vergessen war, erlebt es heute nicht ohne Grund eine Wiedererlangung der Aufmerksamkeit.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Uffzach » Sa 26. Mai 2018, 22:36

schokoschendrezki hat geschrieben:(26 May 2018, 22:18)

Ich nehme nicht ohne eine gewisse Amüsiertheit zur Kenntnis, dass man mir tatsächlich die Fähigkeit und Kompetenz für Kollektivismus und Religiösität zutraut.


Mich amüsiert es, dass du unreflektiert deine Glaubensbekenntnisse ausdrückst und dich wunderst, dass man dich des Glaubens überführt. :cool:
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon schokoschendrezki » Sa 26. Mai 2018, 22:49

immernoch_ratlos hat geschrieben:(26 May 2018, 22:40)

"Intersubjektivität" ist der wohl am besten geeignete Begriff, der alle menschlichen Erfindungen wie "diesseitige - weltliche" und "jenseitige" Religionen, problemlos nebeneinander existieren lässt. Da sind auch die allergrößten Widersprüche "real", weil "man" - meist jedenfalls "man" - sich darin einig ist das dies so sei.

Ein durchaus nachdenkenswerter Ansatz. Der Begriff der "Erzählung", des "Narrativs" wäre ja ein konkretes Beispiel für eine solche intersubjektive Übereinkunft. Man ist sich einig darüber, dass Gottesanbeterinneninsekten während der Paarung ihre männlichen Partner verspeisen. Bis hinein in wissenschaftliche Publikationen wie "Science". Unsinn. Sie tun das unter bestimmten Laborbedingungen aber nicht in Natur. Klar, und Rumänen sind Autodiebe. "Intersubjektivität" bezeichnet zunächst einmal nur diesen stillen und unobjektivierten Übereinkommensfakt. So ist es eben. Wir wissen es doch eigentlich alle. Hinter Religionen (ebenso wie Nationalismen) als politischer Faktor heute steht jedoch noch etwas anderes: Ihr Potenzial als Aufladungsfaktor. Man muss sich nicht einfach über irgendwas im Stillen einig sein. Man muss sich auch gegenseitig zu Begeisterung (und Hass) aufstacheln können. Und genau das geben Religionen her. Unabhängig von ihrem eigentlichen Gehalt.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Fliege » Sa 26. Mai 2018, 22:49

Ein Terraner hat geschrieben:(26 May 2018, 23:04)

Mal ganz unabhängig davon für was sich der Vorstand hält, ich halte dich für einen DA. :)

Das ist sicherlich sehr interessant für dich, und ich freue mich, dass du deine Gedanken mit mir teilst. :D
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Alexyessin » So 27. Mai 2018, 06:21

Fliege hat geschrieben:(26 May 2018, 22:59)

Hälst du dich für Napoleon? *lol*


Der ist gut, Napoleonsvorwurf hatte ich nicht. Also können wir das als "nein" werten. Danke.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Fliege » So 27. Mai 2018, 10:33

Das freut mich.
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Re: Die Religion ist nicht der Schuldige!

Beitragvon Occham » Mi 30. Mai 2018, 14:42

der schuldige sind die unterschiedlichen wahrnehmungsrealitäten, die von den lebensumständen geprägt wird. heisst, die ökonomischen umstände formen die wahrnehmung, das ist anpassung an die lebensumstände, des überleben willens. das passiert individuell und in der masse.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.

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