Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 16:24

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 17:12)

Weder lebe ich in den USA noch in der Türkei, um die es hier auch gar nicht geht. Ich weiß ja nicht, welche persönlichen Erfahrungen Du gegenwärtig mit Familien machst, bei denen die Eltern Mitglieder einer der großen Deutschen Kirchen sind, aber repräsentativ sind die ganz sicher nicht.


Wenn du von Milliarden Religiösen sprichst gehe ich mal von einem Globalen Diskusionsebene aus, aber wenn du meinst. Auch in Deutschland ist es nicht besser. Wir haben hier auch konfessionsabhängigen Religionsunterricht, auch hier wird den Kindern das blaue vom Himmel erzählt. Und was ist an den Eltern nicht repräsentativ? Taufe, Kommunion, Firmung, Beschneidung, Konfirmation, allgemeine Kirchgänge .... Welche Gläubigen Eltern kennst du die das mit ihren Kindern nicht machen ?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 17:33

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 17:24)

Wenn du von Milliarden Religiösen sprichst ...

Wo tat ich das denn im Zusammenhang mit dem Strangthema? :?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 17:38

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 18:33)

Wo tat ich das denn im Zusammenhang mit dem Strangthema? :?


Du tatest das in Zusammenhang mit unserem Gespräch.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 17:38

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 18:38)

Du tatest das in Zusammenhang mit unserem Gespräch.

Zitat?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 17:46

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 18:38)

Zitat?

Entschuldige, hab es gerade gesehen, das war die Dampflok. Ändert aber auch nicht viel da du die Unterhaltung nahtlos übernommen hast, also es ging da gerade darum das Milliarden von Menschen nicht irren können.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 17:50

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 18:46)

Entschuldige, hab es gerade gesehen, das war die Dampflok. Ändert aber auch nicht viel da du die Unterhaltung nahtlos übernommen hast, also es ging da gerade darum das Milliarden von Menschen nicht irren können.

Nein, nein, nein, werter Terraner, ich bezog mich bei ALLEN meinen Äußerungen in diesem Strang immer nur auf den Geltungsbereich deutscher Gesetzgebung. Alles andere macht hier ja auch wenig Sinn. ;)

Aber irren ist menschlich, das passiert bisweilen sogar mir ... :cool:
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 18:00

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 18:50)

Nein, nein, nein, werter Terraner, ich bezog mich bei ALLEN meinen Äußerungen in diesem Strang immer nur auf den Geltungsbereich deutscher Gesetzgebung. Alles andere macht hier ja auch wenig Sinn. ;)


Dann schreib das doch das nächste mal dazu, dann weis man auch das du über etwas anderes sprichst als über das was gerade gesprochen wird. :)

Ändert aber trotzdem nichts, auch in Deutschland ist die religiöse Programmierung an der Tagesordnung. Darf ich fragen wer dir von Gott erzählt hat, waren es die Eltern/Verwandte, die Religionslehrer/in oder ein Prediger/in ?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 18:54

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 19:00)

Dann schreib das doch das nächste mal dazu,

Wenn ich dazuschreiben muss, dass ich mich zum STRANGTHEMA äußere, ist ja wohl vorher schon eine Menge verkehrt gelaufen. :D
Ein Terraner hat geschrieben:Darf ich fragen wer dir von Gott erzählt hat, waren es die Eltern/Verwandte, die Religionslehrer/in oder ein Prediger/in ?

Klar, fragen darfst Du immer. ;)

Ich habe jetzt allerdings in meinem Bemühen, Dir so ehrlich wie nur möglich zu antworten, ein kleines Problem, mich daran zurück zu erinnern, von wem der Kontakt mit der Thematik ausging. Sicher ist, dass die Bibel und religiöse Fragen innerhalb der Familie (3 Kinder) keine besondere Rolle spielten. Der Kirchenbesuch erfolgte regelmäßig höchstens zweimal im Jahr, nämlich zu Ostern und Heiligabend ("Weil sich das eben so gehört").
Lass mich bitte kurz einschieben, dass von meinen beiden Schwestern die eine heute noch kirchlich aktiv ist, während die andere schon vor vielen Jahren ihren Kirchenaustritt erklärt hat. Ich selbst bin noch Mitglied, allerdings ohne mich zu irgend etwas genötigt zu betrachten. Meine Kirchenbesuche beispielsweise sind seit Jahren auf Hochzeiten und Beerdigungen begrenzt. So ist wohl der Lauf der Welt nicht nur für mich. ;)

Der kleine Einschub meines familiären Hintergrundes sollte deutlich machen, dass eine vergleichbare Erziehung in Religionsfragen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Diese persönliche Erfahrung ist ursächlich für meine, sicher manchmal als "gereizt" empfundene Widerrede, wenn hier mit Schlagworten wie "Indoktrination wehrloser Kinder", "Nötigung", "Mißbrauch" u.v.m. um sich geworfen wird. Derartige Vorwürfe spiegeln die Lebensrealität meiner Erfahrung nach nicht wider!

Während ich dies schreibe, gewinne ich rückblickend allmählich den Eindruck, dass mir zumindest einige der "Geschichten aus der Bibel" durch die Generation der Großeltern nahe gebracht wurden. Das weckte in einer bestimmten Entwicklungsphase ein gewisses Interesse, mich mit dem Buch etwas näher zu befassen. Mir wurde allerdings damals bereits ziemlich klar, dass es sich im Grunde um nicht viel mehr als eine Geschichtensammlung handelt, bei denen es am Ende meist um "die Moral von der Geschicht" geht. Für mich ist das bis heute nichts Verwerfliches oder Verachtenswertes. (Im Konfirmationsunterricht fiel ich übrigens dadurch auf, dass ich mich mit dem "lehrenden" Pastor immer wieder in Zwiegesprächen wiederfand, in denen seine Darstellungen des biblischen Geschehens kritisch hinterfragt wurden).

Lass mich an diesem Punkt erst einmal Schluß machen. Ich fürchte, mit meinen Ausführungen bereits ein wenig OT zu sein, und befinde mich jetzt in einem Zustand ... nun ja, nicht gerade "freudiger" Erwartung des Hohnes und Spottes, den manche nun gewiss gerne über mich ausschütten möchten.

Wohlan denn, tut, was Ihr nicht lassen könnt! :)
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 19:01

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 19:54)

... nun ja, nicht gerade "freudiger" Erwartung des Hohnes und Spottes, den manche nun gewiss gerne über mich ausschütten möchten.


Wieso sollte das jemand ? Ich frag mich nur nach deiner Erzählung und die darin enthaltenen Erkenntnissen, wie du es geschafft hast trotzdem bei Gott hängen zu bleiben. Weil es sich so gehört? Oder bist du das gar nicht ?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Adam Smith » Di 5. Sep 2017, 19:06

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 19:54)

Mir wurde allerdings damals bereits ziemlich klar, dass es sich im Grunde um nicht viel mehr als eine Geschichtensammlung handelt, bei denen es am Ende meist um "die Moral von der Geschicht" geht. Für mich ist das bis heute nichts Verwerfliches oder Verachtenswertes.


Weil du halt auch andere Geschichten kennst. In Saudi-Arabien oder Afghanistan lernen die Kinder aber nur den Koran kennen.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 19:30

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:01)

Wieso sollte das jemand ? Ich frag mich nur nach deiner Erzählung und die darin enthaltenen Erkenntnissen, wie du es geschafft hast trotzdem bei Gott hängen zu bleiben. Weil es sich so gehört? Oder bist du das gar nicht ?

Ich habe schon früher (nicht allein) in diesem Forum in Strängen, die sich mit Religionsfragen befass(t)en, versucht deutlich zu machen, dass ich Partei für die m.E. oft zu Unrecht als "denkunfähig" oder schlicht als "Indoktrinationsopfer" hingestellten Angehörigen religiöser Gemeinschaften ergreife, ohne mich selbst als sonderlich eng mit der Thematik Verbundenen zu betrachten. Unter anderem auch Du hast das entweder nicht wahrgenommen oder einfach ignoriert (ich will mal ersteres annehmen).

Bin ich nun "bei Gott hängen geblieben"? Erneut sage ich Dir, dass ich die Frage nicht guten Gewissens mit einem klaren "Ja" oder "Nein" beantworten kann. Warum diese "ausweichende" Antwort? Gewiss nicht aus böser Absicht. ;)

Während ich in alltäglichen Lebens- und Berufssituationen der mir gegebenen Vernunft zu Entscheidungsfindungen folge und mich dabei ganz sicher nicht von religiösen Erwägungen leiten lasse, kenne ich auch einige wenige Situationen, in denen mir die Rückbesinnung auf Aussagen des "Guten Buches" eine emotionale Stütze war. Auch das mag man wieder belächeln, vor allem, wenn man mein letztes Posting hier nicht gelesen und/oder verstanden hat, aber so ist es nun mal.

Hier mache ich mal Schluß. Genügend "Angriffspunkte" habe ich ja wieder geliefert .... :cool:
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 19:32

Adam Smith hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:06)

Weil du halt auch andere Geschichten kennst. In Saudi-Arabien oder Afghanistan lernen die Kinder aber nur den Koran kennen.

Das kann ich nicht beurteilen, halte Deine Aussage aber für sehr wahrscheinlich zutreffend.

HIER ist allerdings die Frage der Religionsmündigkeit in Deutschland das Thema.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Adam Smith » Di 5. Sep 2017, 19:38

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:32)

Das kann ich nicht beurteilen, halte Deine Aussage aber für sehr wahrscheinlich zutreffend.

HIER ist allerdings die Frage der Religionsmündigkeit in Deutschland das Thema.

Und das wäre auch meine Antwort auf das Thema. Sobald eine Person auch noch andere Geschichten neben der Bibel kennen lernen darf, ist sie mündig für die Bibel. Das Alter spielt keine Rolle.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 19:45

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:30)

Ich habe schon früher (nicht allein) in diesem Forum in Strängen, die sich mit Religionsfragen befass(t)en, versucht deutlich zu machen, dass ich Partei für die m.E. oft zu Unrecht als "denkunfähig" oder schlicht als "Indoktrinationsopfer" hingestellten Angehörigen religiöser Gemeinschaften ergreife, ohne mich selbst als sonderlich eng mit der Thematik Verbundenen zu betrachten. Unter anderem auch Du hast das entweder nicht wahrgenommen oder einfach ignoriert (ich will mal ersteres annehmen).


Ich merke mir doch nicht wer hier wie religiös ist. :?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 19:47

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:45)

Ich merke mir doch nicht wer hier wie religiös ist. :?

Wenn Du zu meinen Ausführungen nicht mehr zu sagen hast, muss ja wohl alles in Ordnung sein! :)
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 19:51

Adam Smith hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:38)

Sobald eine Person auch noch andere Geschichten neben der Bibel kennen lernen darf, ist sie mündig für die Bibel. Das Alter spielt keine Rolle.


Das klingt unsinnig. Zu einem spielt das Alter für ein Verständnis immer eine Rolle und was bringen andere Geschichten wenn man ihnen die Bibel nicht als Geschichten sondern als Wahrheit unterjubeln will ?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Adam Smith » Di 5. Sep 2017, 19:54

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:51)

Das klingt unsinnig. Zu einem spielt das Alter für ein Verständnis immer eine Rolle und was bringen andere Geschichten wenn man ihnen die Bibel nicht als Geschichten sondern als Wahrheit unterjubeln will ?


Wenn ein Mensch andere Geschichten kennen lernt, kann er erkennen, dass sich ein Mensch die Geschichten in der Bibel ausgedacht hat. Ohne andere Geschichten wird er zwangsläufig annehmen (viele Menschen sind jetzt nicht besonders helle im Kopf), dass diese Geschichten etwas ganz besonderes sein müssen. Das Alter spielt nur eine Rolle in Bezug darauf, ob das Kind in der Lage ist schon selber zu lesen.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 20:01

Kritikaster hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:47)

Wenn Du zu meinen Ausführungen nicht mehr zu sagen hast, muss ja wohl alles in Ordnung sein! :)


Was soll ich sonst sagen, es ist die üblichste Form des Christentums wie man es in Deutschland antrifft. Eigentlich glaubt man nicht dran, es spukt aber doch dauern im Hinterkopf rum und zweimal im Jahr geht es in die Kirche weil es sich so gehört.
Damit bist du ein absoluter Durschnittsgläubiger mit Hang zum Agnostizismus und dich stört es wenn man etwas gegen Religion hat da die anscheinend für dich zum guten Ton gehört. Gefällt mir zwar nicht, aber nichts wo es sich lohn darauf rum zu hacken. :)
Zuletzt geändert von Ein Terraner am Di 5. Sep 2017, 20:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Di 5. Sep 2017, 20:05

Adam Smith hat geschrieben:(05 Sep 2017, 20:54)

Wenn ein Mensch andere Geschichten kennen lernt, kann er erkennen, dass sich ein Mensch die Geschichten in der Bibel ausgedacht hat. Ohne andere Geschichten wird er zwangsläufig annehmen (viele Menschen sind jetzt nicht besonders helle im Kopf), dass diese Geschichten etwas ganz besonderes sein müssen. Das Alter spielt nur eine Rolle in Bezug darauf, ob das Kind in der Lage ist schon selber zu lesen.


Das finde ich nicht, nur wenn man einem Kind auch andere Geschichten erzählt bedeutet das noch lange nicht das man ihn nicht einprägen kann das die Religiösen Geschichten was besonderes sind. Vor allen mich wenn dann auch noch irgendwelche messen und Rituale mit ins Spiel kommen die diese Besonderheit nochmals herausheben.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Kritikaster » Di 5. Sep 2017, 20:12

Ein Terraner hat geschrieben:(05 Sep 2017, 21:01)

Was soll ich sonst sagen, es ist die üblichste Form des Christentums wie man es in Deutschland antrifft. Eigentlich glaubt man nicht dran, es spukt aber doch dauern im Hinterkopf rum und zweimal im Jahr geht es in die Kirche weil es sich so gehört.
Damit bist du ein absoluter Durschnittsgläubiger mit Hang zum Agnostizismus und dich stört es wenn man etwas gegen Religion hat da die anscheinend für dich zum guten Ton gehört. Gefällt mir zwar nicht, aber nichts wo es sich lohn darauf rum zu hacken. :)

Na, zumindest, dass Du nicht drauf rumhacken möchtest, ist in meinen Augen schon ein echter Fortschritt zwischen uns beiden. :thumbup:
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