Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

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Ein Terraner
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Mi 6. Sep 2017, 20:11

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 21:00)

Darf nicht jeder Mensch glauben , was er will?


Es geht aber mehr darum das Kinder glauben müssen was man ihnen erzählt.
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Bielefeld09
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 6. Sep 2017, 20:17

Ein Terraner hat geschrieben:(06 Sep 2017, 21:05)

Du zahlst seit 20 Jahren Vereinsbeitrag ohne die Angebote zu nutzen weil du den Verein für wichtig hältst, sorry. Ab hier kannst du erzählen was du willst, aber diese Unsinn ist nicht zu toppen. Wo zahlst du denn noch so überall Beiträge ohne es zu nutzen ?

posting.php?mode=quote&f=21&p=39934
Dann gesteh es ihm doch zu.
Da ist er eben kath./ ev.!
Und wir haben das alle nicht begriffen.
Aber wenn die tradition nicht trägt,
dann trägt die Gegenwart im Rechtsstaat.
Und den haben wir zu vertreten.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Dampflok94 » Mi 6. Sep 2017, 20:21

Ein Terraner hat geschrieben:(06 Sep 2017, 21:05)

Du zahlst seit 20 Jahren Vereinsbeitrag ohne die Angebote zu nutzen weil du den Verein für wichtig hältst, sorry. Ab hier kannst du erzählen was du willst, aber diese Unsinn ist nicht zu toppen. Wo zahlst du denn noch so überall Beiträge ohne es zu nutzen ?

Verein? Wenn Du es so nennen willst. :) Ich war mal Kassenwart meines Schachvereins. Am Anfang war ich sehr überrascht, als ich die Mitgliederliste sah. Ca. 1/3 kannte ich überhaupt nicht. Nennt sich passive Mitgliedschaft. Lt. Wiki hat der FC Bayern München über 284.000 Mitglieder. Was meinst Du? Wie viele von denen treiben in diesem Verein Sport? Wenn das 10% wären, dann wäre ich wiederum sehr erstaunt. Und die, die es nicht tun, sind die alle bescheuert? Bzw. ist das nicht zu toppender Unsinn, wie Du es nennst? Ist halt wie bei der Kirche. Außerhalb der Feiertage sind die Kirchen Sonntags ja eher mau besetzt. Offensichtlich bin ich kein Einzelfall.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon mok » Mi 6. Sep 2017, 20:23

Meiner Meinung ist das mit 14 zu spät.So haben die Eltern 14 Jahre Zeit Gehirnwäsche zu betreiben und das Kind völligst zu verkorksen.Wenn sich das Kind in jungen Jahren schon eingeschränkt und unwohl fühlt, sollte es sich bei einer Behörde melden dürfen.Oder Religiösen Familien müssten früh genug Kontrolliert werden um fest zu stellen wie es dem Kind damit geht.
Wenns nach mir ginge würde ich den Verein verklagen und ein hohes Schmerzensgeld für eine versaute Kindheit und Jugend verlangen.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Mi 6. Sep 2017, 20:27

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 21:17)

Dann gesteh es ihm doch zu.


Ich gestehe es ihm schon zu, ich nehme es ihm nur nicht ab. :)
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Dampflok94 » Mi 6. Sep 2017, 20:32

Für alle, die ihren Humor noch nicht verloren haben:

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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 6. Sep 2017, 20:48

mok hat geschrieben:(06 Sep 2017, 21:23)

Meiner Meinung ist das mit 14 zu spät.So haben die Eltern 14 Jahre Zeit Gehirnwäsche zu betreiben und das Kind völligst zu verkorksen.Wenn sich das Kind in jungen Jahren schon eingeschränkt und unwohl fühlt, sollte es sich bei einer Behörde melden dürfen.Oder Religiösen Familien müssten früh genug Kontrolliert werden um fest zu stellen wie es dem Kind damit geht.
Wenns nach mir ginge würde ich den Verein verklagen und ein hohes Schmerzensgeld für eine versaute Kindheit und Jugend verlangen.

Sie sind ja im Gespräch mit betroffenen.
Sie haben Ahnung.
Wie oft ist bei ihnen selbigis geschehen?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon mok » Mi 6. Sep 2017, 21:26

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 21:48)

Sie sind ja im Gespräch mit betroffenen.
Sie haben Ahnung.
Wie oft ist bei ihnen selbigis geschehen?


Ich habe mir oft den Finger in Hals gesteckt zum übergeben oder mich verletzt um eine Krankheit vor zu täuschen um nicht in den Predigt-dienst oder Versammlung mit zu müssen, selbst das hat nicht immer funktioniert.Mein Leben lang leide ich unter extremen Schlafstörungen wo ich bis heute runter leide und das hab ich den zu verdanken.
Mit 14 stand ich alleine da und es war fast unmöglich.Trotzdem wurde ich gezwungen mit zu den Kongressen zu kommen und wurde von allen schief angeguckt.
Zum Glück kannte ich Kriminelle Jungs aus der Schule und war ein rebelliges Kind mit eigenen Kopf sonst hätte ich mich wohl kaum durch setzen können.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon mok » Mi 6. Sep 2017, 21:38

Morgens den Tagestext vorm Frühstück, natürlich zu jeder Mahlzeit und zum Schlafen gehen so wie zwischendurch beten.Jeden Abend mindestens eine Stunde Bibel studieren.Dienstag 19-20 Uhr Bibelstudium in der Gruppe.Donnerstags 19-21 Uhr Versammlung.Samstags morgens ca. 9-12 Uhr Predigt-Dienst.Sonntags 9-12 Uhr Versammlung.Zwischendurch Predigt dienst.Und ca,1-2 mal im Jahr Kongress.
Die Schlafstörungen beziehe ich darauf das ich ständig bei der Versammlung eingenickt bin und grob an gestoßen wurde und ärger bekam.
Als Kind musste ich sogar Vorträge halten und diese Studieren und immer aktiv mit machen da es sonst viel Streitigkeiten gab.Es drehte sich nur darum..
Zuletzt geändert von mok am Mi 6. Sep 2017, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 6. Sep 2017, 21:40

mok hat geschrieben:(06 Sep 2017, 22:26)

Ich habe mir oft den Finger in Hals gesteckt zum übergeben oder mich verletzt um eine Krankheit vor zu täuschen um nicht in den Predigt-dienst oder Versammlung mit zu müssen, selbst das hat nicht immer funktioniert.Mein Leben lang leide ich unter extremen Schlafstörungen wo ich bis heute runter leide und das hab ich den zu verdanken.
Mit 14 stand ich alleine da und es war fast unmöglich.Trotzdem wurde ich gezwungen mit zu den Kongressen zu kommen und wurde von allen schief angeguckt.
Zum Glück kannte ich Kriminelle Jungs aus der Schule und war ein rebelliges Kind mit eigenen Kopf sonst hätte ich mich wohl kaum durch setzen können.

Ach was.
Und weiter!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon mok » Mi 6. Sep 2017, 21:41

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 22:40)

Ach was.
Und weiter!

Was weiter?
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an einer kranken Gesellschaft zu sein
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 6. Sep 2017, 21:46

mok hat geschrieben:(06 Sep 2017, 22:41)

Was weiter?

Ich dachte,
du hättest eine neue Geschichte erzählt,.
Aber bitte.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Mi 6. Sep 2017, 21:49

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 22:46)

Ich dachte,
du hättest eine neue Geschichte erzählt,.
Aber bitte.


Ich versteh gerade auch nicht was du meinst.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 6. Sep 2017, 21:52

Sorry, dann bin ich Opfer!
Oder so.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon mok » Mi 6. Sep 2017, 21:54

Soll ich ihnen vielleicht meine ganze Jugend Geschichte erläutern damit sie verstehen wieso ich eine Religionsmündigkeit erst mit 14 Jahre ablehne?
Oder von Bekannten u.nd Freunden was die durch gemacht haben? Sorry verstehe nicht worauf sie hinaus wollen, kommen sie auf den Punkt.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Mi 6. Sep 2017, 21:58

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 22:52)

Sorry, dann bin ich Opfer!
Oder so.


Was ?
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Senexx » Mi 6. Sep 2017, 22:05

mok hat geschrieben:(23 Aug 2017, 18:02)

Mein Problem bezieht sich auf meinen Persönlichen Erfahrungen.Viele Kinder die Religiös erzogen worden sind, bleiben bei dieser Religion weil es sich so im Gehirn verankert hat.

Ich bin als Zeuge Jehovas aufgewachsen.Aus vielen Gründen war es trotzdem schwer dort aus zu treten.
Dazu kam das ich durch 14 Jahre langer Gehirnwäsche noch fest daran geglaubt habe und mich sehr schuldig fühlte.
Selbst heute noch habe ich ab und zu das Gefühl das es wahr sein könnte und mein Leben deshalb gestraft ist wenn es mal nicht so gut läuft.

Es hat nicht nur meine Kindheit zerstört sondern die Zeit danach war sehr schwer.Und das ging wohl vielen so, doch die Mehrheit von denen die so aufwuchsen bleibt bei dieser Religion.

Zeugen Jehovas sind nun mal eine Form totalitärer Herrschaft. Mich stören sie gelegentlich, wenn sie ungefragt klingeln. Über ihre Form der totalitären Sektenherrschaft bin in ungefähr informiert.

Meiner Meinung gehören Sie, wie auch Scientologen, einfach verboten. Haben sie Kinder, müssten sie regelmäßig von Jugendämtern überwacht werden.
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ger9374 » Do 7. Sep 2017, 04:00

Es steht doch zur debatte das Eltern ihre aufsichtspflicht /Fürsorge für ein Kind nutzen konnten um es manipulativ bis zum 14.lebensjahr
massiv religiös zu beeinflussen.Das persönliche recht des Kindes hatte hintenan zu stehen.
Rechtlich wohl eindeutig, menschlich durch das manipulative verhalten der Eltern verwerflich!
Aber was steht alternativ denn zur verfügung?
Absenkung des Religionsmündigkeitsalters?
Entscheidung in einzelfällen?
Schwere Kost!?
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Sep 2017, 08:20

Ger9374 hat geschrieben:(07 Sep 2017, 05:00)

Schwere Kost!?


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Re: Religionsmündigkeit mit 14 Jahre

Beitragvon Dampflok94 » Do 7. Sep 2017, 10:34

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Sep 2017, 09:20)

Religion ab 18.

Eltern geben Kindern ihre Werte weiter. Und dazu gehört auch Religion. Dein Forderung konsequent durchdacht bedeutet den Eltern ihre Kinder bis zum 18. Lebensjahr wegzunehmen. Sicherlich eine tolle Idee.
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