Ist die Einrichtung von Naturschutzgebieten unchristlich?

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Elser
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Re: Ist die Einrichtung von Naturschutzgebieten unchristlich?

Beitragvon Elser » Do 22. Jun 2017, 06:17

Helmuth_123 hat geschrieben:(09 Jun 2017, 22:01)

Gott hat uns seine Schöpfung anvertraut, dass wir sie in seinem Sinne gut bewahren. Wir sind die Verwalter nicht die Beherrscher von Gottes Schöpfung. Das ist mein fester Glauben. Für´s Bibelstellen suchen, bin ich aber grad zu müde.



Macht nichts - is scho recht! Wenn der christliche Glaube ein vernünftiges Fundament hat, dann genau dieses. Schön das von dir zu lesen.

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Re: Ist die Einrichtung von Naturschutzgebieten unchristlich?

Beitragvon Elser » Do 22. Jun 2017, 06:24

Joker hat geschrieben:(10 Jun 2017, 19:47)

Welcher Gott
Der Gott des Christentums besteht seit 2000 Jahren ,der Rest ist jünger

Die Menschheit ist aber viel älter und ne Menge Götter kamen und gingen

Religion ist meiner Meinung nach ganz grundsätzlich strunzendoof und nix als eine einzige Lüge


Leider nicht ganz richtig. Der Gott des Christentums ist auch der Gott der Juden. Das Judentum gibt es aber schon seit ca. 4500 Jahren. Und davor war dieser "Jehova", bei dem Vorvolk der Juden, schon soetwas wie ein Wettergott, also einer unter vielen. Das wird von den Priestern allerdings nicht weiter verbreitet, da wohl etwas peinlich. :rolleyes:

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Zuletzt geändert von Elser am Do 22. Jun 2017, 06:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist die Einrichtung von Naturschutzgebieten unchristlich?

Beitragvon Elser » Do 22. Jun 2017, 06:43

Ein Terraner hat geschrieben:(10 Jun 2017, 23:33)

Nein, der Christliche Glaube basiert schon auf der ganzen Bibel. Nur haben irgendwann einige Gläubige beschlossen das ein Teil von Gottes Wort obsolet ist.


Die Bibel wurde von Menschen geschrieben!!! Zu einer Zeit, als man noch beiweitem nicht über die Kenntnisse von heute verfügte. Darum ja auch diese Absurditäten in der Bibel. Ein über allem stehender Gott, hätte es natürlich besser gewußt.

Mit Jesus kam allerdings ein wichtiger Paradigmenwechsel. Seither ist Jehova nicht mehr der "eifersüchtige" und "rachsüchtige" , sondern der liebende Gott mit einer unendlichen Gande (darum der "liebe Gott"). Zumindst für die Urchristen war das so. Für einige Religionseinpeitschern von Heute ist der "böse" alte Gott aber immer noch ganz brauchbar, wenn es darum geht das Christenvolk zu disziplinieren. Zum Beispiel wenn sie sich wieder einmal anschicken, mit Hilfe der Bergpredigt, Politikern ein soziales Verhalten abzuringen. Dann wird gerne das Drohpotenzial des alten Testamentes ausgegraben.

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