Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

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Selina
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Selina » Sa 3. Jun 2017, 09:22

Anderus hat geschrieben:(03 Jun 2017, 10:10)

Nein! Information war schon immer der ärgste Feind der Religionen. Am liebsten war ihnen, wenn sie die Kinder schon im zarten Alter, gehirnwaschen konnten, damit sie gar keine Informationen an sich heran lassen konnten und wollten.


Das ist ein Missverständnis. Von Informationsüberflutung sprach ich nur deshalb, weil es vielen Menschen einfach nicht mehr gelingt (dafür gibt es zig Ursachen), zwischen "wichtig" und "nebensächlich", zwischen "wahr" und "unwahr", zwischen "Meinung" und "Fakt" zu unterscheiden. Das gelingt nur solchen Leuten, die ein hohes Abstraktionsvermögen haben und die "neue" Informationen in bereits erkannte Zusammenhänge einordnen können. Das ist frei von Vorwurf, aber mangelndes Vermögen, Informationen zu sammeln, zu ordnen, zu werten und für sich zu nutzen, bietet einen günstigen Nährboden für Spiritualität und Religiosität.
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Anderus
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Anderus » Sa 3. Jun 2017, 09:39

JohnAtarash hat geschrieben:(02 Jun 2017, 18:43)
Du schreibst, dass du Nächstenliebe ausübst, und dass dein Gott diese von dir fordert. Was ist mit vielen Millionen von Menschen, die elendig umgebracht wurden und im Leid und Elend leben. Du sagst sie übten halt keine Nächstenliebe,

Sie leben wie alle Tiere, die durch die Evolution erschaffen worden sind. Was ist daran so unverständlich? So funktioniert die Evolution eben. Ja, es gibt einen Ausweg, die Nächstenliebe. Offensichtlich leben die meisten Menschen aber lieber in Mord und Todschlag und Leid und Elend. Kann das nicht jeder so machen wie er will? Jeder hat einen freien Willen, wenn man ihn denn lässt.

.....,aber dann sind alle Menschen die keine Nächstenliebe ausüben arm und elend dran,...

Nicht unbedingt. Es gibt auch Menschen und Tiere die Glück haben. Denen geht es dann gut.

....,gerade sie hätten doch Nächstenliebe gebraucht, ......

Nächstenliebe braucht man nicht. Die bekommt man geschenkt. Nächstenliebe bekommt fast jeder gern. Es gibt leider zu wenig davon.

..., um selbst Nächstenliebe zu lernen.

Nächstenliebe ist so einfach, da gibt es nicht viel zu lernen. Und das was man lernen muss, ergibt sich von selbst, mit der Zeit. "Learning by doing"

Dein Gott verweigert jedoch diesen Menschen seinen Schutz und Liebe und gibt sie den Günstlingen so wie du.

Soll er die Menschen für ihre Ignoranz auch noch belohnen? Ich halte das für gerecht, das er nur Liebe und Schutz an Günstlingen und deren Umfeld verteilt.

Aber du sagst ja selbst, dass du keine Liebe von deinem Gott brauchst und dass du von Menschen nicht geliebt sondern geachtet werden willst. Wer braucht dann deine Liebe?

Meine Freundinnen. Es kommt selten vor, das mein Angebot an Nächstenliebe abgelehnt wird. Daher gehe ich davon aus, das die Anderen meine Liebe "brauchten" (bekommen wollten).

Die Günstlinge so wie du sowieso nicht, weil wie du sagst ihnen zu gut geht.

Nun ja, Du scheinst ein Problem mit dem Begriff Liebe zu haben. Ich bekomme meinen Lohn. Ja, und der ist sehr üppig. Liebe bekomme ich lieber von meinen Freundinnen.

Folglich erreicht deine Nächstenliebe niemand.

Interessanter Zirkelschluss. Allein er ist Unsinn. Meine Nächstenliebe erreicht jeden Tag, mindestens 6 Adressaten.

Die Katze beißt sich in den schwanz und du widersprichst dir selbst.

Wenn Dir das Spaß macht, darfst Du das von mir aus so sehen. Du scheinst überhaupt eine interessante Ideenwelt zu haben, die sich mir nicht erschließt.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Sa 3. Jun 2017, 16:42

Anderus hat geschrieben:(03 Jun 2017, 10:39)

Sie leben wie alle Tiere, die durch die Evolution erschaffen worden sind. Was ist daran so unverständlich? So funktioniert die Evolution eben. Ja, es gibt einen Ausweg, die Nächstenliebe. Offensichtlich leben die meisten Menschen aber lieber in Mord und Todschlag und Leid und Elend. Kann das nicht jeder so machen wie er will? Jeder hat einen freien Willen, wenn man ihn denn lässt.


Das ist eine pauschale Aussage, es leben bei weitem nicht die meisten Menschen in Mord und Totschalg. Es gibt Täter und Opfer. Und ja gegen Gewalt und Gewaltideologien wie im NS-Regime oder der radikale Islamismus müssen alle gerechten Menschen kämpfen. Da darf es nicht heißen: "Jeder darf machen was er will."

Nächstenliebe braucht man nicht. Die bekommt man geschenkt. Nächstenliebe bekommt fast jeder gern. Es gibt leider zu wenig davon.


Jeder Mensch braucht Liebe. Es gab ein Experiment im Mittelalter. Den Babys gab man alles entzog aber Liebe und Zärtlichkeit, nach einer kurzen Zeit starben die Babys. Und bei Erwachsenen, wenn man die Menschen ständig mit Unliebe behandelt dann schadet man ihnen und umgekehrt.

Nächstenliebe ist so einfach, da gibt es nicht viel zu lernen. Und das was man lernen muss, ergibt sich von selbst, mit der Zeit. "Learning by doing"


Soll er die Menschen für ihre Ignoranz auch noch belohnen? Ich halte das für gerecht, das er nur Liebe und Schutz an Günstlingen und deren Umfeld verteilt.


Da bin anderer Ansicht, Nächtenliebe kann man und muss man lernen. Ich kenne eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg. Ein alter mann, ehemals ein deutscher Soldat erzählte: "Uns wurde es beigebracht, dass die Russen eine Unterrasse sind und es gab ein ausgeprägtes Feind- und Hassbild. Aber nachdem ich nach einem Rückzugsgefecht mich ergeben musste, kam ein russischer Soldat streckte die Hand und gab mir Brot. Das ganze uns indoktrinierte ideologische Welt- und Feindbild brach mit einem mal zusammen." Wie du siehst man kann die Menschen zur Nächtenliebe bekehren, wenn man ihnen statt mit Vergeltung mit Nächstenliebe begegnet. Nicht in allen Situationen, aber sehr oft ist es so. Da fehlen deinem Gott leider die elementaren Psychologiekentnisse.

Wenn Dir das Spaß macht, darfst Du das von mir aus so sehen. Du scheinst überhaupt eine interessante Ideenwelt zu haben, die sich mir nicht erschließt.


Es ist überhaupt kein Problem, wenn du mein Weltbild nicht verstehst. Ich beanspruche keine absolute Wahrheit. Außer, dass mein Gott bedingugslos alle Menschen liebt, und dass er sehr mächtige Feinde hat, die für das Leid und Elend verantwortlich sind. Und du tust dem Gott der Bibel unrecht mit deinen Diffamierungen. Er hat ein wunderschönes Paradies erschaffen und wollte, dass die Menschen seine Schöpfung verwalten, aber es kam wie es kam, der Satan verführte die Menschen, und erklärte Gott damit den Krieg. In Kriegszeiten gelten andere Regeln als in Friedenszeiten. Gott als Heerführer musste leider den Tod (nicht den endgültigen) vieler seiner Soldaten und von Zivilisten akzeptieren, weil ansonsten der Feind die Oberhand gewinnen würde und alle gerechten Menschen umgebracht hätte. Nun ja gerechte Menschen sind nach dem Verständnis der Bibel, diejenigen die Gott und den Nächsten lieben.

Ansonsten ist dein Weltbild auch interessant, sowas höre ich zum ersten mal. Ein Anhänger Gottes der nicht an das Leben danach glaubt, was für einen Gott, wenn er denn sich so nennen darf kein Problem sein dürfte.
Zuletzt geändert von JohnAtarash am Sa 3. Jun 2017, 16:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Ein Terraner » Sa 3. Jun 2017, 16:52

Selina hat geschrieben:(03 Jun 2017, 07:44)

Ein friedliches und gleichberechtigtes Nebeneinander der Religionen halte ich für möglich und nötig.

Die Geschichte zeichnet da ein etwas anderes Bild, das ist irgendwie noch nie gut gegangen. ;)
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Progressiver » Sa 3. Jun 2017, 18:21

JohnAtarash hat geschrieben:(03 Jun 2017, 17:42)

Das ist eine pauschale Aussage, es leben bei weitem nicht die meisten Menschen in Mord und Totschalg. Es gibt Täter und Opfer. Und ja gegen Gewalt und Gewaltideologien wie im NS-Regime oder der radikale Islamismus müssen alle gerechten Menschen kämpfen. Da darf es nicht heißen: "Jeder darf machen was er will."


Und wie willst du das anstellen, zu kämpfen? Wenn du Gewalt anwendest, dann bist du nicht besser als deine Feinde.

Und wenn überhaupt, dann werden diese Ideologien wie der Islamismus nur verschwinden, wenn man deren Sumpf austrocknet. Soll heißen: Man muss gefährdete Unterstützer aus den Strukturen rausholen und ihnen Jobs und Bildung anbieten. Das geht nur mit intelligentem staatlichen Handeln. Und viel Geld. Wenn man es aber wie Schäuble macht und kein Geld für Deradikalisierungsprogramme verwenden will, der nimmt billigend in Kauf, dass Unschuldige sterben. Gleiches gilt für die Kürzungen bei der Polizei etc., die nicht einmal fähig ist, ihre Arbeit richtig zu machen. Mit Religion und "Kampf" erreicht man da dagegen wenig. Und die Islamisten sind ja überzeugt, in "Gottes" Namen zu handeln. Und auch sie versprechen sich einen Platz in einem fiktiven Jenseits. Wenn man ihnen jedoch klar macht, dass es so etwas nicht gibt, dann ist auch hier viel geholfen.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 3. Jun 2017, 21:28

Auch wenn man sich noch so friedfertig und neutral generiert - der Islam ist in jeder Beziehung eine aggressive und auf Weltherrschaft ausgelegte Ideologie. Zu seiner Entstehung als Gegenpart zu den damals in diesem Gebiet erfolgreichsten Religion dem Christentum, welches sich trotz seiner gewaltbereiten Haltung über Jahrhunderte hinweg, im Kern friedlich sieht.

Nicht so der Islam. Dort ist die Lehre ein klarer Kampfauftrag. Das kann niemals wegrationalisiert werden. Das Christentum - hauptsächlich die katholische Kirche, aber auch die Orthodoxie wurde entmachtet und kann sich ohne allzugroße Abstriche auf ihr "Kerngeschäft" zurückziehen.

Nimmt man dem Islam den Auftrag "Weltherrschaft mit Gewalt", was bleibt da noch übrig ? Im Gegensatz zu den christlichen Kirchen, gibt es im Islam keine friedliche Missionierung (ja ich weiß die war auch bei den Christen nicht immer friedlich) - es gibt einen klaren Aufruf zu letaler Gewalt nach Außen wie nach Innen. Lässt man die ach so friedlichen Beteuerungen einfach weg und liest die klaren Anweisungen, können nur notorische Lügner behaupten, dies sei ja nur eine friedliche Religion, in der jeder Gläubige seinen Glauben ganz privat nachgehen soll. Nimmt man alle Anweisungen die einen Gläubigen unveränderlich verpflichten, so kommt eine Ideologie dabei heraus, die faschistische Vorstellungen in jeder Beziehung übertrifft.

Würde ich heute eine Organisation mit diesen Anweisungen, Verhaltenskodex usw. gründen, "Gott" in den Schriften entsprechend ersetzen, würde diese Organisation und das gesamte Schrifttum mit allem kollidieren was uns das GG und unser Rechtsempfinden vorgibt.

Das Mindeste wäre ein klares Verbot - vergleichbar mit dem Verbot der Kommunistischen Partei. Nun ist der Islam als Religion anerkannt und damit unangreifbar. Weil das so ist, gleichzeitig aber der Islam überall auf der Welt sein wahres Gesicht zeigt und geradezu wortwörtlich den "gottgegebenen heiligen Anweisungen" folgt - durchaus logisch im Sinn dieser Religion. Versucht man hier und anderen Ortes, sich den "friedlichen", "voll integrierbaren", "eine Religion wie jede andere" zurecht zu fantasieren. Angesichts der Realität wird das nicht funktionieren. "Wir" haben dieser Ideologie, die wir schon deswegen "Religion" nennen, praktisch nichts entgegenzusetzen. Die Hoffnung auf die vielen tatsächlich friedlichen Menschen die dem Islam von Geburt an ausgeliefert sind, ist vergeblich. Allein die bloße Tatsache, dass sie Rechte wie jede andere Religion aus unserem GG ableiten können, wird immer wie ein "Fuß in der demokratischen Tür" wirken.

Wer das für Unsinn oder nur übertrieben hält, sollte mal eines der Bücher von dem Deutschen Hamed Abdel-Samad (in Ägypten geboren und aufgewachsen, zeitweise Mitglied der "Muslimbrüder", von mindest einer Fatwa mit dem Tode bedroht) lesen - z.B. "Der Untergang der islamischen Welt - Eine Prognose" oder eines der zahlreichen Hamed Abdel-Samad in YouTube Videos zu Gemüt führen. Oder sich der Mühe, den "K" nebst Konkordanz zu lesen, unterziehen.

Die Lehren des Islam sind eine Paradebeispiel für Indoktrination sozusagen von "der Wiege bis zur Bahre" - drastischer kann man den Unsinn, den Religion in unseren Köpfen repräsentiert nicht darstellen. Wäre Religion wirklich "privat" (ein übrigens sehr neuzeitliches Denkmuster), wäre die Frage danach sicher genauso "unschicklich", wie jemanden danach zu fragen ob und wie oft er die Woche masturbiert. Wirklich "privates" geht doch niemanden etwas an ! Religion ist eine Massenpsychose, deren Anhänger überaus fest von ihren "Gutmenschentum", ihrer "moralischen Überlegenheit" überzeugt sind. Einige Kostproben dazu finden sich hier im Forum allemal....
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon BingoBurner » So 4. Jun 2017, 01:22

JohnAtarash hat geschrieben:(01 Jun 2017, 12:53)

Hast du aufmerksam meine Posts gelesen? Ich habe Gott mehrmals als liebevolle Mutter bezeichnet. In der Bibel sagt Gott zu Moses: "Ich werde sein der ich sein werde" Das bedeutet ich werde in der Gestalt erscheinen, wie es für den jeweiligen Menschen am Meisten Nutzen bringt. Welche Gestalt das ist, entscheidet Gott, ob Kleinkind oder Arzt...


Schon mal überlegt das ein Gott...............das ein immer geartetes Wesen.............irgendwie immer menschlichen Denkmustern folgt ?

Dein Gott ist ein aggresives Alpha Männchen.................tja..........Lichtschwert ist ja on oder ? Jedenfalls in deinen Profil Bild :D
Say no more.................Oder ist Yoda weiblich ? Sag padawan ?

Schon einmal von einer Vollnarkose gehört ? Oder hast du dir mal die Frage gestellt warum du das Bewusstsein beim schlafen verlierst ?

Du zu lernen..................hast noch viel..............................Johan................... :)
Zuletzt geändert von BingoBurner am So 4. Jun 2017, 01:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Adam Smith » So 4. Jun 2017, 01:32

Progressiver hat geschrieben:(03 Jun 2017, 19:21)

Und wie willst du das anstellen, zu kämpfen? Wenn du Gewalt anwendest, dann bist du nicht besser als deine Feinde.

Und wenn überhaupt, dann werden diese Ideologien wie der Islamismus nur verschwinden, wenn man deren Sumpf austrocknet. Soll heißen: Man muss gefährdete Unterstützer aus den Strukturen rausholen und ihnen Jobs und Bildung anbieten. Das geht nur mit intelligentem staatlichen Handeln. Und viel Geld. Wenn man es aber wie Schäuble macht und kein Geld für Deradikalisierungsprogramme verwenden will, der nimmt billigend in Kauf, dass Unschuldige sterben. Gleiches gilt für die Kürzungen bei der Polizei etc., die nicht einmal fähig ist, ihre Arbeit richtig zu machen. Mit Religion und "Kampf" erreicht man da dagegen wenig. Und die Islamisten sind ja überzeugt, in "Gottes" Namen zu handeln. Und auch sie versprechen sich einen Platz in einem fiktiven Jenseits. Wenn man ihnen jedoch klar macht, dass es so etwas nicht gibt, dann ist auch hier viel geholfen.


Wenn die Menschen zu Atheisten werden, dann verschwindet das Problem. Eine andere Lösung für das Problem gibt es nicht.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Anderus » So 4. Jun 2017, 05:25

JohnAtarash hat geschrieben:(03 Jun 2017, 17:42)

Das ist eine pauschale Aussage, es leben bei weitem nicht die meisten Menschen in Mord und Totschalg. Es gibt Täter und Opfer.

Da gebe ich Dir Recht. Es gibt viele Menschen, die haben Glück. Aber in der Evolution, ist das anders. Da ist das Leben oft nichts wert. Im Urwald oder in den Meeren, haben die Tiere, oft, noch nichtmal die Garantie, das sie nach 30 Sekunden noch leben.
Und ja gegen Gewalt und Gewaltideologien wie im NS-Regime oder der radikale Islamismus müssen alle gerechten Menschen kämpfen. Da darf es nicht heißen: "Jeder darf machen was er will."

Auch hier gebe ich Dir Recht. Es gibt Zeiten, da ist es Sünde, über Bäume zu diskutieren.
Jeder Mensch braucht Liebe.

Gebe ich Dir Recht. Insbesondere in jungen Jahren. Ich bin aber schon 66. Da hält sich das Bedürfnis nach Liebe in Grenzen. Am besten geht es mir, wenn ich mich selber liebe.

Es gab ein Experiment im Mittelalter. Den Babys gab man alles entzog aber Liebe und Zärtlichkeit, nach einer kurzen Zeit starben die Babys.

Nun ja, es gibt noch andere Experimente. Das gilt aber, in erster Linie, nur für die Kindheit.

Und bei Erwachsenen, wenn man die Menschen ständig mit Unliebe behandelt dann schadet man ihnen und umgekehrt
.
Für die Unliebe gehören immer mindestens 2. Ich würde Dir nicht raten, mich mit Unliebe zu behandeln. Ich kann mich sehr gut verteidigen.
Da bin anderer Ansicht, Nächtenliebe kann man und muss man lernen.

Da bist Du nicht anderer Meinung. Das habe ich auch so geschrieben. Man kann sie sehr gut lernen, wenn man nach dem Prinzip vor geht, "learning by doing".
Nicht in allen Situationen, aber sehr oft ist es so. Da fehlen deinem Gott leider die elementaren Psychologiekentnisse.

Mach Dir um meinen Gott, keine Sorgen. Wenn es mit deinem Gott so gut klappt, wie es mit meinem Gott klappt, dann passt das schon.
Außer, dass mein Gott bedingugslos alle Menschen liebt,

Nun ja, so richtig verraten, wer dein Gott ist, hast Du uns ja noch nicht. Ich persönlich tippe auf JHVH (YHWH). Entspricht aber nicht meinen Erfahrungen, das JHVH, alle Menschen liebt. Wenn ich mir alleine ansehe, wie er mit dem armen Jesus umgegangen sein soll, kommen mir die Tränen. So einem Gott, hätte ich schon lange die Freundschaft gekündigt. Aber nicht nur das. Ich kenne sehr viele Menschen, die das innigste Verhältnis zu JHVH haben, und Lebensumstände führen müssen, über die ich mich bei meinem Gott beschweren würde. Gib es doch zu, JohnAtarash? Dein Leben, ist auch nicht auf Rosen gebettet? So gut wie mir, geht es Dir nicht?
und dass er sehr mächtige Feinde hat, die für das Leid und Elend verantwortlich sind.

Ja,ja, steht in der Bibel. Interessiert mich aber kein Bisschen. Ich glaube diesen Kram nicht.
Und du tust dem Gott der Bibel unrecht mit deinen Diffamierungen.

Ich lese mir die Bibel durch, und bilde mir ein Urteil. Ich kann jedes Urteil, wenn Du möchtest, mit Bibelstellen untermauern. Was könnte daran Diffamierung sein? Wenn sich einer selber, als rachsüchtiger, eifersüchtiger, ungerechter und widerwärtiger Despot darstellt, darf er sich nicht wundern, wenn er als solches bezeichnet und wahrgenommen wird.
Er hat ein wunderschönes Paradies erschaffen und wollte, dass die Menschen seine Schöpfung verwalten,....

Das wird behauptet, aber es kann durch nichts belegt werden. Das Paradies, kann man nirgendwo auf der Erde finden, (auch keine Reste davon) und von einer Verwaltung durch die Menschen, kann keine Rede sein. Insbesondere die Anhänger des JHVH, sind zur Zeit dabei, die Schöpfung in einer Art zu zerstören und zu gefährden, das einem die Tränen kommen können.
aber es kam wie es kam, der Satan verführte die Menschen, und erklärte Gott damit den Krieg. In Kriegszeiten gelten andere Regeln als in Friedenszeiten. Gott als Heerführer musste leider den Tod (nicht den endgültigen) vieler seiner Soldaten und von Zivilisten akzeptieren, weil ansonsten der Feind die Oberhand gewinnen würde und alle gerechten Menschen umgebracht hätte.

Aha, jetzt kommt JohnAtarashs Märchenstunde. Tut mir Leid, aber für solche Märchen, habe ich weder Zeit noch Verständnis.
Nun ja gerechte Menschen sind nach dem Verständnis der Bibel, diejenigen die Gott und den Nächsten lieben.

Ja, gebe ich Recht. So steht es an mehreren Stellen in der Bibel. Leider ist mir kein Zweiter bekannt, so wie ich, der sich an diese Bibelstellen hält.
Ansonsten ist dein Weltbild auch interessant, sowas höre ich zum ersten mal. Ein Anhänger Gottes der nicht an das Leben danach glaubt, ....

Dieses "Leben danach" ist eine alte Wunschvorstellung, die wohl schon die Neandertaler hatten. Es ist ein frommer Wunsch. Sonst nichts. Es gibt nicht den geringsten ernstzunehmenden Hinweis, das es sowas gibt.
....Leben danach glaubt, was für einen Gott, wenn er denn sich so nennen darf kein Problem sein dürfte.

Mir hat mein Gott gesagt, das er für die Erzeugung eines Menschen, ca. 4 Milliarden Jahre braucht. Wiedererwecken, wenn Menschen einmal Tod sind, das könnte er nicht, genausowenig, wie er eine Evolution erzeugen könnte, bis zum Affen, um dann einen Menschen aus Lehm zu erschaffen und ein Weibchen aus der Rippe desselbigen. Sowas gibt es bei meinem Gott, nur im Märchen. Und ein "ewiges Leben auf der Erde" gibt es bei meinem Gott schonmal gar nicht. Dafür ist sein Universum gar nicht geeignet.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Progressiver » So 4. Jun 2017, 16:40

Adam Smith hat geschrieben:(04 Jun 2017, 02:32)

Wenn die Menschen zu Atheisten werden, dann verschwindet das Problem. Eine andere Lösung für das Problem gibt es nicht.


Sicher. Wobei noch hinzugefügt werden muss: Auch ohne die klassischen Religionen erfinden sich die Menschen immer wieder ihre "Propheten" oder weltlichen Ersatzreligionen, Ideologien, Mythen. In geschichtlich neuerer Zeit sind da zu nennen: Kommunismus, Nationalismus und der Tanz ums "Goldene Kalb" (Kapitalismus). Wir brauchen natürlich einen aufklärerischen Atheismus. Aber dieser muss selbstreflexiv und selbstkritisch gedacht werden. Ist er das nicht, dann wird er wieder selbst zur Ideologie, welcher er eigentlich zu bekämpfen hat. Als Grundlage dienen die Menschenrechte. Diese reichen aber dafür. Ein ideologischer Überbau ist überflüssig. Ohne diese Werte besteht die Gefahr des Nihilismus.

Zweitens darf dieser Atheismus nicht mit Waffengewalt erkämpft werden. Sonst wäre er nicht besser als die ganzen Religionen. Er sollte jederzeit verhandelbar und diskutierbar sein. Dies geht nur in einer offenen Gesellschaft. Deswegen gilt es, die Leute dazu anzuhalten, über die offene Gesellschaft und den Atheismus zu diskutieren. Jeder sollte mitdiskutieren können. Wenn aber die Grundlage davon -Demokratie, die offene Gesellschaft und Menschenrechte- infrage gestellt werden, sollte man den Angreifern mit zivilisierter Verachtung begegnen anstatt falsche Toleranz walten zu lassen. Man sollte den Angreifern auch hier klar machen, dass mit der Beseitigung dieser Grundlage auch keine Notwendigkeit mehr bestünde, deren Menschenrechte zu wahren. Vernünftige Menschen werden das einsehen. Religiös indoktrinierte auch?

Alles in allem lässt sich sagen: Man kann auch auf der Grundlage eines reinen Diesseitsdenkens eine in ethischer Hinsicht gute und friedliche Gesellschaft begründen. Moralisch korrupte Religionen sind dazu völlig unnötig!
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon KülTigin » Mo 5. Jun 2017, 00:38

immernoch_ratlos hat geschrieben:(03 Jun 2017, 22:28)

Auch wenn man sich noch so friedfertig und neutral generiert - der Islam ist in jeder Beziehung eine aggressive und auf Weltherrschaft ausgelegte Ideologie. Zu seiner Entstehung als Gegenpart zu den damals in diesem Gebiet erfolgreichsten Religion dem Christentum, welches sich trotz seiner gewaltbereiten Haltung über Jahrhunderte hinweg, im Kern friedlich sieht.

Nicht so der Islam. Dort ist die Lehre ein klarer Kampfauftrag. Das kann niemals wegrationalisiert werden. Das Christentum - hauptsächlich die katholische Kirche, aber auch die Orthodoxie wurde entmachtet und kann sich ohne allzugroße Abstriche auf ihr "Kerngeschäft" zurückziehen.

Nimmt man dem Islam den Auftrag "Weltherrschaft mit Gewalt", was bleibt da noch übrig ? Im Gegensatz zu den christlichen Kirchen, gibt es im Islam keine friedliche Missionierung (ja ich weiß die war auch bei den Christen nicht immer friedlich) - es gibt einen klaren Aufruf zu letaler Gewalt nach Außen wie nach Innen. Lässt man die ach so friedlichen Beteuerungen einfach weg und liest die klaren Anweisungen, können nur notorische Lügner behaupten, dies sei ja nur eine friedliche Religion, in der jeder Gläubige seinen Glauben ganz privat nachgehen soll. Nimmt man alle Anweisungen die einen Gläubigen unveränderlich verpflichten, so kommt eine Ideologie dabei heraus, die faschistische Vorstellungen in jeder Beziehung übertrifft.

Würde ich heute eine Organisation mit diesen Anweisungen, Verhaltenskodex usw. gründen, "Gott" in den Schriften entsprechend ersetzen, würde diese Organisation und das gesamte Schrifttum mit allem kollidieren was uns das GG und unser Rechtsempfinden vorgibt.

Das Mindeste wäre ein klares Verbot - vergleichbar mit dem Verbot der Kommunistischen Partei. Nun ist der Islam als Religion anerkannt und damit unangreifbar. Weil das so ist, gleichzeitig aber der Islam überall auf der Welt sein wahres Gesicht zeigt und geradezu wortwörtlich den "gottgegebenen heiligen Anweisungen" folgt - durchaus logisch im Sinn dieser Religion. Versucht man hier und anderen Ortes, sich den "friedlichen", "voll integrierbaren", "eine Religion wie jede andere" zurecht zu fantasieren. Angesichts der Realität wird das nicht funktionieren. "Wir" haben dieser Ideologie, die wir schon deswegen "Religion" nennen, praktisch nichts entgegenzusetzen. Die Hoffnung auf die vielen tatsächlich friedlichen Menschen die dem Islam von Geburt an ausgeliefert sind, ist vergeblich. Allein die bloße Tatsache, dass sie Rechte wie jede andere Religion aus unserem GG ableiten können, wird immer wie ein "Fuß in der demokratischen Tür" wirken.

Wer das für Unsinn oder nur übertrieben hält, sollte mal eines der Bücher von dem Deutschen Hamed Abdel-Samad (in Ägypten geboren und aufgewachsen, zeitweise Mitglied der "Muslimbrüder", von mindest einer Fatwa mit dem Tode bedroht) lesen - z.B. "Der Untergang der islamischen Welt - Eine Prognose" oder eines der zahlreichen Hamed Abdel-Samad in YouTube Videos zu Gemüt führen. Oder sich der Mühe, den "K" nebst Konkordanz zu lesen, unterziehen.

Die Lehren des Islam sind eine Paradebeispiel für Indoktrination sozusagen von "der Wiege bis zur Bahre" - drastischer kann man den Unsinn, den Religion in unseren Köpfen repräsentiert nicht darstellen. Wäre Religion wirklich "privat" (ein übrigens sehr neuzeitliches Denkmuster), wäre die Frage danach sicher genauso "unschicklich", wie jemanden danach zu fragen ob und wie oft er die Woche masturbiert. Wirklich "privates" geht doch niemanden etwas an ! Religion ist eine Massenpsychose, deren Anhänger überaus fest von ihren "Gutmenschentum", ihrer "moralischen Überlegenheit" überzeugt sind. Einige Kostproben dazu finden sich hier im Forum allemal....


Der gesamte Text könnte genausogut ein Zitat aus "Mein Kampf" sein, nur das diesmal nicht die Juden das erklärte Ziel sind, sondern Muslime.

Schon mal die Bibel gelesen?

2. Johannes 10f
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.


Also sind andersgläubige Abschaum laut der Bibel, die nicht gegrüßt werden dürfen!

Mathäus 13, 41
Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.


Ja und die "ungläubigen" werden Höllenqualen erleiden!

5. Mose 21,18ff
Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, daß er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.


Hier wird Wortwörtlich die Steinigung bis zum Tode nicht nur befürwortet, sondern regelrecht befohlen!

1. Korinther 11
Ich lasse euch aber wissen, daß Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.


Ganz klar ist die Rolle der Frau definiert, die sich dem Mann unterzuordnen hat!

Mathäus 10,34f
Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.


Noch klarer kanns keiner mehr schreiben wie "friedlich" das Christentum ist, das Schwert ist das Mittel, nicht der Frieden!

Es gibt noch hunderte weiterer Beispiele aus der Bibel... nein die gesamte Bibel basiert auf Gewalt, Tot, Mord und Totschlag, die christlichen "Missionierungen" hat es in diesem Ausmaß in keiner anderen Weltreligion gegeben, wie viele Menschen in Europa im Namen Jesu Christi abgeschlachtet wurden!! Dann noch die ganzen Inquisitionen und die "internen" Kreuzzüge zB. gegen die Katharer sind ja auch nie passiert, gell?

Nach deinem Rechtsverständnis gehört das Christentum verboten, da diese einer kritischen Prüfung mit dem GG kaum stand halten würde. Bis vor wenigen Jahren hat ein kath. Kaplan bei uns noch behauptet, das Gewalt etwas verachtenswertes sei und von Gott verboten wurde, aber gegen Evangeliken wäre das kein Thema, weil Evangeliken ja auch keine Menschen sind. Sowas vergisst man natürlich sehr schnell.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Anderus » Mo 5. Jun 2017, 04:57

KülTigin hat geschrieben:(05 Jun 2017, 01:38)
Der gesamte Text könnte genausogut ein Zitat aus "Mein Kampf" sein, nur das diesmal nicht die Juden das erklärte Ziel sind, sondern Muslime.

Wenn solche Wahrheiten, die alle überprüft werden können, in "Mein Kampf" stünden, müsste er den Nobelpreis bekommen. Nein, diese unqualifizierten Angriffe auf die Juden, die in "Mein Kampf" stehen, haben nichts mit den Feststellungen zu tun, die der User geschrieben hat. Bitte, welche Feststellung ärgert dich, weil sie nicht der Wahrheit entspricht? Darüber könnte man sich ja auslassen, wenn Du das detailliert begründen kannst.
Schon mal die Bibel gelesen?

Aha, jetzt kommt das Solidaritätsprinzip, nach dem Motto, "Wir sind zwar Verbrecher, aber, es gibt noch schlimmere Verbrecher." Ist Dir schonmal aufgefallen, das wir es in den letzten Jahrzehnten geschaft haben, das Christentum von fast allen Schweinereien abzubringen? Beim Islam, hat man dagegen den Eindruck, das es genau umgekehrt ist. Dort werden die dreckigsten Suren, soweit interpretiert, bis sie noch dreckiger werden. Zu Zeiten von Mohammad, gab es weder Sprengstoffgürtel noch Kalaschnikows.
Noch klarer kanns keiner mehr schreiben wie "friedlich" das Christentum ist, das Schwert ist das Mittel, nicht der Frieden!

Soll das jetzt heißen, das, wenn die Christen das Schwert benutzen dürfen, die Muslime das auch dürfen?
Es gibt noch hunderte weiterer Beispiele aus der Bibel... nein die gesamte Bibel basiert auf Gewalt, Tot, Mord und Totschlag,

Du solltest nicht vergessen, das die Mosesbücher, Teil des Korans sind. Wenn Du hier allzulaut gegen die Bibel wetterst, tust Du das indirekt, wenigstens was das alte Testament angeht, auch gegen den Islam. Es bestreitet doch keiner, das es Drecksstellen in der Bibel gibt. Nur, das Christentum distanziert sich von solchen Drecksstellen in den Religionsbüchern, während sich die meisten Muslime förmlich darin suhlen.
....,die christlichen "Missionierungen" hat es in diesem Ausmaß in keiner anderen Weltreligion gegeben,

Soll das jetzt ein Freifahrtschein werden, das die Muslime das dann auch dürfen?
wie viele Menschen in Europa im Namen Jesu Christi abgeschlachtet wurden!!

Vielleicht solltest Du dir mal die Abschlachtereien der Muslime in Europa, insbesondere in Spanien und dem Balkan ansehen, bevor Du hier so den Mund aufreist?
Dann noch die ganzen Inquisitionen und die "internen" Kreuzzüge zB. gegen die Katharer sind ja auch nie passiert, gell?

Gut, rechnen wir auf. Um Mohammad, gab es vielleicht 200 Anhänger. Diese sind losgezogen und haben die halbe Welt "missioniert". Nordafrika, der Nahe Osten, Iran, Irak, Türkei, und zeitweise Spanien und der Balkan (die alle mal christlich waren), wurden von den Muslimen in grausamsten Schlachten "missioniert". Wenn Du also meinst, Du müsstest hier Werbung für den Islam machen, dann solltest Du bei der Wahrheit bleiben.
Nach deinem Rechtsverständnis gehört das Christentum verboten, da diese einer kritischen Prüfung mit dem GG kaum stand halten würde.

Ja, diesen Versuch hat es Ende des 20. Jahrhunderts gegeben. Man hatte versucht, die Bibel auf den Index zu setzen (was ich sehr begrüßt hätte) leider ist man damit nicht durch gekommen. Aber, bitte, starte einen neuen Versuch, und ich werde an deiner Seite sein.
Bis vor wenigen Jahren hat ein kath. Kaplan bei uns noch behauptet, das Gewalt etwas verachtenswertes sei und von Gott verboten wurde,

Kaum zitierenswert. Lässt sich leicht aus der Bibel beweisen und widerlegen, das dem nicht so ist. Der JHVH (YHWH), ist ein grausamer, ungerechter, widerwärtiger und gewaltätiger Gott. Man sollte nie mehr, als 5 KG auf die Bibel legen, sonst quillt dort das Blut hervor.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 5. Jun 2017, 07:04

immernoch_ratlos hat geschrieben:(03 Jun 2017, 22:28)

Auch wenn man sich noch so friedfertig und neutral generiert - der Islam ist in jeder Beziehung eine aggressive und auf Weltherrschaft ausgelegte Ideologie. Zu seiner Entstehung als Gegenpart zu den damals in diesem Gebiet erfolgreichsten Religion dem Christentum, welches sich trotz seiner gewaltbereiten Haltung über Jahrhunderte hinweg, im Kern friedlich sieht.

Nicht so der Islam. Dort ist die Lehre ein klarer Kampfauftrag. Das kann niemals wegrationalisiert werden. Das Christentum - hauptsächlich die katholische Kirche, aber auch die Orthodoxie wurde entmachtet und kann sich ohne allzugroße Abstriche auf ihr "Kerngeschäft" zurückziehen.

Nimmt man dem Islam den Auftrag "Weltherrschaft mit Gewalt", was bleibt da noch übrig ? Im Gegensatz zu den christlichen Kirchen, gibt es im Islam keine friedliche Missionierung (ja ich weiß die war auch bei den Christen nicht immer friedlich) - es gibt einen klaren Aufruf zu letaler Gewalt nach Außen wie nach Innen. Lässt man die ach so friedlichen Beteuerungen einfach weg und liest die klaren Anweisungen, können nur notorische Lügner behaupten, dies sei ja nur eine friedliche Religion, in der jeder Gläubige seinen Glauben ganz privat nachgehen soll. Nimmt man alle Anweisungen die einen Gläubigen unveränderlich verpflichten, so kommt eine Ideologie dabei heraus, die faschistische Vorstellungen in jeder Beziehung übertrifft.

Würde ich heute eine Organisation mit diesen Anweisungen, Verhaltenskodex usw. gründen, "Gott" in den Schriften entsprechend ersetzen, würde diese Organisation und das gesamte Schrifttum mit allem kollidieren was uns das GG und unser Rechtsempfinden vorgibt.

Das Mindeste wäre ein klares Verbot - vergleichbar mit dem Verbot der Kommunistischen Partei. Nun ist der Islam als Religion anerkannt und damit unangreifbar. Weil das so ist, gleichzeitig aber der Islam überall auf der Welt sein wahres Gesicht zeigt und geradezu wortwörtlich den "gottgegebenen heiligen Anweisungen" folgt - durchaus logisch im Sinn dieser Religion. Versucht man hier und anderen Ortes, sich den "friedlichen", "voll integrierbaren", "eine Religion wie jede andere" zurecht zu fantasieren. Angesichts der Realität wird das nicht funktionieren. "Wir" haben dieser Ideologie, die wir schon deswegen "Religion" nennen, praktisch nichts entgegenzusetzen. Die Hoffnung auf die vielen tatsächlich friedlichen Menschen die dem Islam von Geburt an ausgeliefert sind, ist vergeblich. Allein die bloße Tatsache, dass sie Rechte wie jede andere Religion aus unserem GG ableiten können, wird immer wie ein "Fuß in der demokratischen Tür" wirken.

Wer das für Unsinn oder nur übertrieben hält, sollte mal eines der Bücher von dem Deutschen Hamed Abdel-Samad (in Ägypten geboren und aufgewachsen, zeitweise Mitglied der "Muslimbrüder", von mindest einer Fatwa mit dem Tode bedroht) lesen - z.B. "Der Untergang der islamischen Welt - Eine Prognose" oder eines der zahlreichen Hamed Abdel-Samad in YouTube Videos zu Gemüt führen. Oder sich der Mühe, den "K" nebst Konkordanz zu lesen, unterziehen.

Die Lehren des Islam sind eine Paradebeispiel für Indoktrination sozusagen von "der Wiege bis zur Bahre" - drastischer kann man den Unsinn, den Religion in unseren Köpfen repräsentiert nicht darstellen. Wäre Religion wirklich "privat" (ein übrigens sehr neuzeitliches Denkmuster), wäre die Frage danach sicher genauso "unschicklich", wie jemanden danach zu fragen ob und wie oft er die Woche masturbiert. Wirklich "privates" geht doch niemanden etwas an ! Religion ist eine Massenpsychose, deren Anhänger überaus fest von ihren "Gutmenschentum", ihrer "moralischen Überlegenheit" überzeugt sind. Einige Kostproben dazu finden sich hier im Forum allemal....


Siemens baut in der saudischen Hauptstaft Riad in einem milliardenschweren Großprojekt bis 2019 als Hauptauftragnehmer an einem fahrerlosen U-Bahn-System. Mit einem, und jetzt kommts, drei-Klassen-System und getrennten Waggons für Männer und Frauen. Siemens-Nokia lieferte für den Iran Überwachungstechjnik mit der Opposotionelle überwacht und anschließend ins Gefängnis gesteckt wurden. Von den Steuergeldern, die Siemens an den Staat zahlt, werden hier Schulen und Universitäten finanziert. Du, deine Kinder, deine Verwandfen profitieren indirekt von der Rückständigkeit des Islam in diesen Ländern. Du bist Teil dieses Systems. Und du kannst dich gar nicht dagegen wehren.

Mal ganz davon abgesehen, dass der gesamte Aufstieg der arabisch-islamischen Welt in den letzten 100 Jahren haupotsächlich dem Ölhunger des Westens zu verdanken ist. Der Westen ist der Hauptfinanzier des islamischen Terrors.

Und mal völlig davon abgesehen, dass wie von UK freigegeben Akten unwiderleglich belegen, dass der Westen Anfang der 80er die afghanischen Taliban auch ganz direkt unterstützt und gepusht hat. Wie heißt es in Bibel: Wer Unrecht sät wird Unheil ernten.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Selina » Mo 5. Jun 2017, 08:25

Interessant dabei auch die Rolle der USA/CIA, siehe Operation Cyclone:

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon KülTigin » Mo 5. Jun 2017, 11:05

Anderus hat geschrieben:(05 Jun 2017, 05:57)

Wenn solche Wahrheiten, die alle überprüft werden können, in "Mein Kampf" stünden, müsste er den Nobelpreis bekommen. Nein, diese unqualifizierten Angriffe auf die Juden, die in "Mein Kampf" stehen, haben nichts mit den Feststellungen zu tun, die der User geschrieben hat. Bitte, welche Feststellung ärgert dich, weil sie nicht der Wahrheit entspricht? Darüber könnte man sich ja auslassen, wenn Du das detailliert begründen kannst.


Doch, es hat genau mit dem selben zu tun, Adolf Hitler hat genauso Lügengeschichten Erfunden wie ihr das macht, in dem Text ist die gesamte Selbstdarstellung des Islam völlig erstunken und erlogen, vor allem aber das der Islam jede faschistische Ideologie übertreffen würde, was für ein schwachsinn!

Anderus hat geschrieben:Aha, jetzt kommt das Solidaritätsprinzip, nach dem Motto, "Wir sind zwar Verbrecher, aber, es gibt noch schlimmere Verbrecher." Ist Dir schonmal aufgefallen, das wir es in den letzten Jahrzehnten geschaft haben, das Christentum von fast allen Schweinereien abzubringen? Beim Islam, hat man dagegen den Eindruck, das es genau umgekehrt ist. Dort werden die dreckigsten Suren, soweit interpretiert, bis sie noch dreckiger werden. Zu Zeiten von Mohammad, gab es weder Sprengstoffgürtel noch Kalaschnikows.

Soll das jetzt heißen, das, wenn die Christen das Schwert benutzen dürfen, die Muslime das auch dürfen?


Die einzigen Verbrecher, das seid ihr, ihr seid die einzigen Massenmörder die systematisch innerhalb kürzester Zeit u.a. Menschen ausschließlich wegen ihres Glaubens auf die barbarischste Art und Weise Millionenfach ermordet habt und das ganze ist noch nicht einmal 100 Jahre her und nachdem ihr das gesamte Judentum in Europa fast dezimiert habt, habt ihr nun die nächste Religion ins Auge gefasst.

Wer bombardiert denn seit 16 Jahren überwiegend muslimische Länder im Namen des Kampfes gegen Terror? Wer tötet Heute noch Millionenfach unschuldige Zivilisten? Ihr seid das, niemand sonst! Ihr wundert euch, das dann aus den zerbombten Ländern Leute hierher kommen und Terror begehen. Anstatt endlich mal mit den Imperialistischen Bomben Abwerfen aufzuhören und die Leute in ihrer eigenen Heimat in Frieden zu lassen, schmiedet ihr schon an der nächsten "Endlösung".

Anderus hat geschrieben:Du solltest nicht vergessen, das die Mosesbücher, Teil des Korans sind. Wenn Du hier allzulaut gegen die Bibel wetterst, tust Du das indirekt, wenigstens was das alte Testament angeht, auch gegen den Islam. Es bestreitet doch keiner, das es Drecksstellen in der Bibel gibt. Nur, das Christentum distanziert sich von solchen Drecksstellen in den Religionsbüchern, während sich die meisten Muslime förmlich darin suhlen.

Soll das jetzt ein Freifahrtschein werden, das die Muslime das dann auch dürfen?


Dir soll vor Augen gehalten werden, das die Argumente die ihr bringt, praktisch auf alles und jeden abgeleitet werde können, ständig legst du mir Wörter in den Mund. Ich behaupte jetzt einfach glatt, das kein einziger Muslim bisher ein Attentat verübt hat und glaube, das jeder Attentäter, sofern es diesen überhaupt gibt, ein Agent der westl. Geheimdienste war und das der Fokus auf den Islam die Europäer vor den eigenen Problemen ablenken soll.


Anderus hat geschrieben:Vielleicht solltest Du dir mal die Abschlachtereien der Muslime in Europa, insbesondere in Spanien und dem Balkan ansehen, bevor Du hier so den Mund aufreist?


Ich habe auf dem Balkan gesehen, wie sehr die Serbischen Milosevic Moslems die Menschen hier abgeschlachtet haben, was soll das? Wer hat wen abgeschlachtet? Wenn einer, dann haben die Serben mit allen Mitteln versucht die Teilung Jugoslawiens zu verhindern und das Massaker in Srebrenica haben ja wohl keine Muslime veranstaltet, VOR DEN AUGEN der ach so guten und westlich zivilisierten Holländer!

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Srebrenica

Anderus hat geschrieben:Gut, rechnen wir auf. Um Mohammad, gab es vielleicht 200 Anhänger. Diese sind losgezogen und haben die halbe Welt "missioniert". Nordafrika, der Nahe Osten, Iran, Irak, Türkei, und zeitweise Spanien und der Balkan (die alle mal christlich waren), wurden von den Muslimen in grausamsten Schlachten "missioniert". Wenn Du also meinst, Du müsstest hier Werbung für den Islam machen, dann solltest Du bei der Wahrheit bleiben.


Ich behaupte nicht, das die Muslime stets gewaltlos Missioniert haben, aber wie gesagt, das ist Geschichte und das war Mittelalter, zu dieser Zeit standen Eroberungskriege in jeder politischen Agenda einer jeden Weltanschauung und Reiches. Aber mir wäre kein Fall bekannt, das man die Menschen grausam geschlachtet hätte, keine Pfählungen, keine Hexenverbrennungen, kein Töten behinderter Kinder und deren Mütter und KEINE SYSTEMATISCHE VÖLKERVERTREIBUNG! Wer hat denn die Juden vollständig aus Spanien vertrieben und WER hat sie am meisten aufgenommen?? Waren das die pösen muslime, die die Juden komplett aus Spanien vertrieben haben? Nein, ihr wart das und von dieser abscheulichen Ideologie habt ihr noch lange nicht genug, gestern waren es die Juden, Heute sind es die Muslime.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon gödelchen » Mo 5. Jun 2017, 11:18

KülTigin hat geschrieben:(05 Jun 2017, 12:05)


Ich behaupte nicht, das die Muslime stets gewaltlos Missioniert haben, aber wie gesagt, das ist Geschichte und das war Mittelalter, zu dieser Zeit standen Eroberungskriege in jeder politischen Agenda einer jeden Weltanschauung und Reiches. Aber mir wäre kein Fall bekannt, das man die Menschen grausam geschlachtet hätte, keine Pfählungen, keine Hexenverbrennungen, kein Töten behinderter Kinder und deren Mütter und KEINE SYSTEMATISCHE VÖLKERVERTREIBUNG! Wer hat denn die Juden vollständig aus Spanien vertrieben und WER hat sie am meisten aufgenommen?? Waren das die pösen muslime, die die Juden komplett aus Spanien vertrieben haben? Nein, ihr wart das und von dieser abscheulichen Ideologie habt ihr noch lange nicht genug, gestern waren es die Juden, Heute sind es die Muslime.


Kannst alles stecken lassen, völlig falsche Betrachtung der Geschichte. Nur zum Einstieg für dich der Anfang. Der erste Religionsstifter der Welt, der als Mordgeselle auftrat.

http://belgien.exmuslim.org/volkermord- ... islam.html

Die anderen Märchenerzähler waren anders aufgestellt. Deren Epigonen zimmerten sich erst die Märchen der Märchenerzähler zu einem Gebräu zusammen, in dem die Vernichtung derer, die an andere Märchen glaubten, Einfluss fanden

Mehr ist zu der geklitterten Ausführung deinerseits nicht zu sagen.
KülTigin

Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon KülTigin » Mo 5. Jun 2017, 12:42

gödelchen hat geschrieben:(05 Jun 2017, 12:18)

Kannst alles stecken lassen, völlig falsche Betrachtung der Geschichte. Nur zum Einstieg für dich der Anfang. Der erste Religionsstifter der Welt, der als Mordgeselle auftrat.

http://belgien.exmuslim.org/volkermord- ... islam.html

Die anderen Märchenerzähler waren anders aufgestellt. Deren Epigonen zimmerten sich erst die Märchen der Märchenerzähler zu einem Gebräu zusammen, in dem die Vernichtung derer, die an andere Märchen glaubten, Einfluss fanden

Mehr ist zu der geklitterten Ausführung deinerseits nicht zu sagen.


Und du bist der größte Märchenerzähler überhaupt, der als Beleg einen Blog voller Antimuslime heranzieht, ich lach mich schlapp.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Keoma » Mo 5. Jun 2017, 13:00

KülTigin hat geschrieben:(05 Jun 2017, 13:42)

Und du bist der größte Märchenerzähler überhaupt, der als Beleg einen Blog voller Antimuslime heranzieht, ich lach mich schlapp.

Das osmanische Reich hat seine Eroberungszüge nicht eingestellt, weil der Sultan so ein Menschenfreund war.
Und wenn du etwas über Greueltaten lesen willst, kann ich z.B. die Eroberung von Famagusta empfehlen.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon gödelchen » Mo 5. Jun 2017, 13:39

KülTigin hat geschrieben:(05 Jun 2017, 13:42)

Und du bist der größte Märchenerzähler überhaupt, der als Beleg einen Blog voller Antimuslime heranzieht, ich lach mich schlapp.


Dein Märchenerzähler hat nun mal unstreitig als Oberbefehlshaber seiner Bande Juden umbringen lassen und persönlich die Verantwortung dafür. Darfst in wiki einsteigen und die allgemein gültigen Betrachtungen dieser Tatsache dann weiter folgen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

Des Märchenerzählers 3. Aufguss einer uralten Idee für ein Märchen solltest du nicht weiter folgen. Sonst könnte es sein, dass das Lachen dir gilt.
Zuletzt geändert von gödelchen am Mo 5. Jun 2017, 14:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon gödelchen » Mo 5. Jun 2017, 14:17

edit wg Doppel

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