Die Christen und die DNA Gottes

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harry52
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon harry52 » Do 15. Dez 2016, 11:43

Antonius hat geschrieben:Hm, ein kleines Beispiel: Der Begriff der Ewigkeit.

Bist Du sicher?
Der Begriff doch sowieso nicht und normalerweise versteht man unter "ewig" eine zeitliche Angabe, also etwas was innerhalb der Zeit ist, oder sogar die ganze Zeit meint, die es gibt.

Da gibt es auch ein Problem:
Begriffe müsste man erst mal exakt definieren, sonst redet man nicht über das gleiche. Was Du mit Ewigkeit meinst, ist vielleicht was anderes, als was ich meine.

Nimm mal den Begriff Parabel.
Du behauptest, dass die auch drei Nullstellen haben kann und ich sage nein und wir kommen nicht weiter, weil für dich eine Parabel vauch das mit x hoch 4 ist und ich definiere eine Parabel mit x hoch 2 als höchsten Exponent.

Wegen diesem Problem,
Begriffe nicht exakt zu definieren, ist es meist sinnlos mit Theisten zu diskutieren. Das fängt schon damit an, dass Theisten sich untereinander nicht einmal einig sind, was ein "Gott" überhaupt ist, oder was gut und böse ist, oder was die Ewigkeit ist, oder ..... Ich empfehle euch Theisten, sich erst mal untereinander zu einigen.

Dann reden wir weiter.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
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aleph
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon aleph » Do 15. Dez 2016, 13:13

Antonius hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:48)

Ammiunus hat geschrieben:
    weil er eben allmächtig und nicht begreifbar ist – für den Menschen.

Das ist ein logischer Fehlschluß.


"Relevanz" hat nichts mit Logik zu tun. Das ist Philosophie. Das gehört in den Bereich "Was ist wichtig und was soll ich tun?" "Was soll ich tun?" ist für mich nur anwendbar auf das, was ich durch mein Verhalten beeinflussen kann. Für meinen Verstand ist nur relevant, was ich auch mit dem Verstand begreifen kann. Glauben kann ich nur, was für mich vertrauenswürdig ist.

Der christliche Glaube ist für mich nicht vertrauenswürdig. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Dez 2016, 13:17

Antonius hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:48)

Das ist ein logischer Fehlschluß.

Denn du auch bestimmt erklären kannst.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon aleph » Do 15. Dez 2016, 13:27

harry52 hat geschrieben:(15 Dec 2016, 11:06)

Wenn jemand alles kann, müsste er sich selber vernichten können und nach der Vernichtung kann er garantiert nichts mehr. Also kann er nicht alles.


Die Allmacht Gottes zeigt sich ja gerade dadurch, dass er alles machen kann, ohne zu existieren.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon aleph » Do 15. Dez 2016, 13:31

Es gibt noch ein anderes philosophisches Problem: Wenn wir sagen, Gott sei gut - Wenden wir da einen Maßstab auf Gott an, der unabhängig ist von ihm? Oder anders gefragt: Ist das, was Gott tut, grundsätzlich gut, weil er die Definition von gut ist, oder ist das, was wir als gut empfinden auch vorhanden, wenn es Gott nicht gäbe? Wenn ja, dann würde man Gott nicht benötigen, weil der Maßstab "Das Gute" auch ohne ihn vorhanden wäre und gelten würde. Wenn es aber anders wäre, dann wäre Gott nicht mehr willensfrei, denn dann könnte er nichts Böses tun.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon firlefanz11 » Do 15. Dez 2016, 13:44

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(14 Dec 2016, 10:16)
Folgte man der kreationistischen These, nach der die Schöpfung der Welt im Jahr 4004 v. Chr. stattfand, ...

Wer bis auf die absoluten Hardcore Kreationisten, denen eh nimmer zu helfen ist, soll denn dieser These noch folgen wenn es zweifelsfrei bewiesen ist, dass es nicht nur Knochenreste von Menschen u. anderen Lebewesen gibt, die älteren Datums sind, sondern auch ganze Städte...? :rolleyes:
Zuletzt geändert von firlefanz11 am Do 15. Dez 2016, 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon firlefanz11 » Do 15. Dez 2016, 13:46

Antonius hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:52)
Völlig richtig.
Naturwissenschaften spielen sich in Raum, Zeit und Kausalität ab.
Daraus folgt, daß es Fragen gibt, die nicht naturwissenschaftlich beantwortet werden können.

Völlig falsch.
Mit genügend Erkenntnissen kann grundsätzlich JEDE Frage naturwissenschaftlich beantwortet werden. Bis auf irgendwelche sinnfreien philosophischen Fragebn vllt...
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Ammianus » Do 15. Dez 2016, 13:47

Antonius hat geschrieben:(15 Dec 2016, 10:48)

Ammiunus hat geschrieben:
    weil er eben allmächtig und nicht begreifbar ist – für den Menschen.

Das ist ein logischer Fehlschluß.


Gottes Allmacht bedeutet, ich hätte vorher nicht so viel Schwurbeln sollen, ganz einfach die absolute Beliebigkeit. Denn dann ist auch jede Logik abhängig von der Allmacht Gottes. Wenn keine Feder zu Boden fällt, ohne das dieser allmächtige Gott es will, dann gibt es auch keine wirkliche Logik und keine logischen Schlüsse und jegliche Diskussion darüber ist absolut sinnlos.
Meine Kernaussage:

Göttliche Allmacht bedeutet absolute Beliebigkeit.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon aleph » Do 15. Dez 2016, 13:50

Ammianus hat geschrieben:(15 Dec 2016, 13:47)

Gottes Allmacht bedeutet, ich hätte vorher nicht so viel Schwurbeln sollen, ganz einfach die absolute Beliebigkeit. Denn dann ist auch jede Logik abhängig von der Allmacht Gottes. Wenn keine Feder zu Boden fällt, ohne das dieser allmächtige Gott es will, dann gibt es auch keine wirkliche Logik und keine logischen Schlüsse und jegliche Diskussion darüber ist absolut sinnlos.
Meine Kernaussage:

Göttliche Allmacht bedeutet absolute Beliebigkeit.


Nur dann, wenn man unter Allmacht versteht, dass jemand Unlogisches oder Widersprüchliches tun kann.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Kritikaster » Do 15. Dez 2016, 13:51

firlefanz11 hat geschrieben:(15 Dec 2016, 13:44)

Wer bis auf die absoluten Hardcore Kreationisten, denen eh nimmer z uhelfen ist, soll denn dieser These noch folgen wenn es zweifelsfrei beweisen ist, dass es nicht nur Knochenreste von Menschen u. anderen Lebewesen gibt, älteren Datums sind sondern auch ganze Städte...? :rolleyes:

Das sehe ich nicht anders. Nur gibt es eben diese religiösen Spinner, und nicht mehr als den Aspekt in die Diskussion einzuführen war meine Absicht. Erfolgreich, wie ich sehe! ;)
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Dez 2016, 13:51

aleph hat geschrieben:(15 Dec 2016, 13:31)

Es gibt noch ein anderes philosophisches Problem: Wenn wir sagen, Gott sei gut - Wenden wir da einen Maßstab auf Gott an, der unabhängig ist von ihm? Oder anders gefragt: Ist das, was Gott tut, grundsätzlich gut, weil er die Definition von gut ist, oder ist das, was wir als gut empfinden auch vorhanden, wenn es Gott nicht gäbe? Wenn ja, dann würde man Gott nicht benötigen, weil der Maßstab "Das Gute" auch ohne ihn vorhanden wäre und gelten würde. Wenn es aber anders wäre, dann wäre Gott nicht mehr willensfrei, denn dann könnte er nichts Böses tun.


Ich habe gerade ein anderes Experiment am laufen, da haben ich einfach mal etwas harsch in den Raum gestellt das ich der Meinung bin das Gott ein riesen Arschloch ist. Kann man ja durchaus mal behaupten wenn man seine "Überlieferungen" kennt und sich in der Welt umsieht, durchaus spannende Reaktionen, aber hauptsächlich bin ich Krank und weis nicht wovon ich rede. :D
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon firlefanz11 » Do 15. Dez 2016, 13:55

aleph hat geschrieben:(15 Dec 2016, 13:31)
Oder anders gefragt: Ist das, was Gott tut, grundsätzlich gut, weil er die Definition von gut ist, ...

Die Antwort lautet "Nein". Denn Rache wird als pöse deklariert (auch aber nicht nur im Sinne von:"Wenn jemand Dich schlägt, halt auch die andere Wange hin."). Dennoch heisst es i d Bibel:"Die Rache ist mein, spricht der "Herr"." somit kontrakariert er dem eigenen Dogma, und kann ergo nicht grundsätzlich "gut" sein. :p

..., dann wäre Gott nicht mehr willensfrei, denn dann könnte er nichts Böses tun.

Guter Punkt - er wäre somit nicht allmächtig...! :thumbup:
Zuletzt geändert von firlefanz11 am Do 15. Dez 2016, 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon firlefanz11 » Do 15. Dez 2016, 13:56

aleph hat geschrieben:(15 Dec 2016, 13:50)
Nur dann, wenn man unter Allmacht versteht, dass jemand Unlogisches oder Widersprüchliches tun kann.

Richtig. Könnte er das nicht tun wäre er nicht allmächtig...
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon harry52 » Do 15. Dez 2016, 13:58

Ja aleph,
das sind nur einige der vielen Widersprüche und ich halte den christlichen Glauben auch nicht für vertrauenswürdig.

Da ist ja auch noch das Problem, was das überhaupt ist.
Nahezu jeder Christ hat eine ganz andere Auffassung über seinen Glauben und auch über "Gut und Böse".

Selbst bei Themen, wo es um Leben und Tod geht wie:
Todesstrafe, Abtreibung, Sterbehilfe, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Umgang mit Flüchtlingen, ..... herrscht NULL Einigkeit. Bei den etwas kleineren Themen, wo es um Eigentum geht, könnte ich ja noch verstehen, dass es da unterschiedliche Auffassungen gibt, aber bei solchen Themen?

Die Christen verhalten sich genau so,
als wenn es da tatsächlich keinen Gott gibt. Jeder bastelt sich seine Moral und Ansichten über Gut und Böse selber, so wie es gerade passt. Will man im Jahr 2016 bei den Grünen Karriere machen wie die Christin Katrin Göring Eckardt hat man natürlich ganz andere Auffassungen über christlich, als wenn man im Jahr 1830 eine große Farm in den US Südstaaten besitzt.

Man hat als Atheist sowieso immer das Gefühl,
dass Christen nur an sich denken. Selbst wenn sie untertänigst angeblich Gottes Gebote einhalten, dann nicht aus eigener Einsicht, sondern weil es von oben befohlen wird und es vielleicht doch eine Bestrafung geben könnte.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Ammianus » Do 15. Dez 2016, 15:11

aleph hat geschrieben:(15 Dec 2016, 13:50)

Nur dann, wenn man unter Allmacht versteht, dass jemand Unlogisches oder Widersprüchliches tun kann.


Ja, das ist eben die absolute Beliebigkeit - womit die Sache dann eigentlich auch ziemlich uninteressant wird. Aber Allmacht ist eben Allmacht.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Elser » Do 15. Dez 2016, 21:24

Helmuth_123 hat geschrieben:(13 Dec 2016, 19:41)

Viele Menschen, wohl die Mehrheit der Menschheit, findet Sinn und Halt im Glauben, sei es nun an einen Gott oder an mehrere Götter. Atheisten und Agnostiker sollten nicht der Arroganz verfallen, diese Menschen als kindisch oder dumm zu bezeichnen. Genau so sollten aber auch religiöse Menschen die Ansichten von Atheisten und Agnostikern respektieren.



Ich bin auch nicht der Meinung, dass Gläubige alle dumm sind - aber ängstlich. Diese Angst wurde Ihnen, von Kindesbeinen an, von den elenden Pfaffen und ihren Eltern, ins Mark gepredigt. Letztere haben ihre Angst auch wieder von den Pfaffen. Diese wiederum können sich dann ein schönen Leben, auf Kosten dieser Ängstlichen, machen. Es ist ein Elend!

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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Elser » Do 15. Dez 2016, 21:32

Wenn es Gott geben sollte und er so ist wie Jesus es gelehrt hat, dann habe ich, auch und gerade, als Nichtgläubiger, keine Angst davor ihm zu begegnen. Als Pfaffe hätte ich davor Angst!!!

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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon aleph » Do 15. Dez 2016, 21:32

Helmuth_123 hat geschrieben:(13 Dec 2016, 19:41)

Viele Menschen, wohl die Mehrheit der Menschheit, findet Sinn und Halt im Glauben, sei es nun an einen Gott oder an mehrere Götter.


Viele Menschen finden Sinn und Halt im Sportschützenverein oder durch Alkohol. Aber nur Religionen behaupten in ihren Lehren, einen historischen Wahrheitsgehalt und eine alles überragende Relevanz zu besitzen. Das in Frage zu stellen ist daher eine mögliche Reaktion darauf. Darauf müssen sich die Anhänger von Religionen einstellen.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon aleph » Do 15. Dez 2016, 21:33

Elser hat geschrieben:(15 Dec 2016, 21:24)

Ich bin auch nicht der Meinung, dass Gläubige alle dumm sind - aber ängstlich. Diese Angst wurde Ihnen, von Kindesbeinen an, von den elenden Pfaffen und ihren Eltern, ins Mark gepredigt. Letztere haben ihre Angst auch wieder von den Pfaffen. Diese wiederum können sich dann ein schönen Leben, auf Kosten dieser Ängstlichen, machen. Es ist ein Elend!

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Angst ist ein häufiges Motiv, warum Menschen überhaupt glauben.
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Re: Die Christen und die DNA Gottes

Beitragvon Elser » Do 15. Dez 2016, 21:35

aleph hat geschrieben:(15 Dec 2016, 21:33)

Angst ist ein häufiges Motiv, warum Menschen überhaupt glauben.


So war es gemeint.

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