Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

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Ich finde das Besondere Kirchgeld

richtig.
3
25%
falsch.
9
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Zahnderschreit
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Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Zahnderschreit » Mi 5. Jun 2013, 10:34

Nürnberger Nachrichten hat geschrieben:Die evangelische, wenig verdienende Ehegattin müsste eigentlich nur 30 Euro pro Jahr ans Kirchensteueramt zahlen, doch weil der konfessionslose, gut verdienende Gatte mit seinem vollen Einkommen ebenfalls herangezogen wird, wird ein Besonderes Kirchgeld von 696 Euro festgesetzt.

Was haltet ihr davon? Ich bin zum Glück nicht betroffen, aber finde das eine Sauerei.


Wikipedia hat geschrieben:Das Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe ist eine Form der Kirchensteuer in Deutschland. Es wird nach Maßgabe der kirchensteuerrechtlichen Vorschriften der Bundesländer als Besonderes Kirchgeld von jenen Kirchenmitgliedern erhoben, die sich zur Erlangung des Ehegattensplittings gem. §§ 26, 26 b EStG zur Einkommensteuer zusammen mit ihrem Ehegatten veranlagen lassen und selbst über kein oder ein geringeres Einkommen als der Ehegatte verfügen, der als allein- oder besserverdienender Ehepartner indes keiner Kirchensteuer erhebenden Religionsgesellschaft angehört. Da das Kirchgeld darauf angelegt ist, Kirchensteuer indirekt von Nicht-Kirchenmitgliedern zu erheben, wird sie von ihren Gegnern als Strafsteuer angesehen und als „Heidensteuer“ bezeichnet.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Blasphemist » Mi 5. Jun 2013, 10:36

Wenn Ehegattensplitting dann richtig. Man kann sich nicht nur die Rosinen rauspicken.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Adler » Do 6. Jun 2013, 09:11

Blasphemist » Mi 5. Jun 2013, 10:36 hat geschrieben:Wenn Ehegattensplitting dann richtig. Man kann sich nicht nur die Rosinen rauspicken.


Das hat damit recht wenig zu schaffen. Schon alleine die Tatsache, dass diese Erhebung bei der Beantragung der gemeinsamen Veranlagung nur den wenigsten bekannt ist, spricht gegen ein Rosinenpicken.
Darüber hinaus unterliegt diese Heidensteuer keiner parlamentarischen Aufsicht. Unter demokratischen Aspekten sehe ich das höchst fragwürdig.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Blasphemist » Do 6. Jun 2013, 10:19

Adler » Do 6. Jun 2013, 10:11 hat geschrieben:
Das hat damit recht wenig zu schaffen. Schon alleine die Tatsache, dass diese Erhebung bei der Beantragung der gemeinsamen Veranlagung nur den wenigsten bekannt ist, spricht gegen ein Rosinenpicken.
Darüber hinaus unterliegt diese Heidensteuer keiner parlamentarischen Aufsicht. Unter demokratischen Aspekten sehe ich das höchst fragwürdig.

Das verstehe ich nicht.
Beim Ehegattensplitting gibt es eine gemeinsame Besteuerung. Von der Einkommenssteuer wird die Kirchensteuer festgesetzt. Wenn einer Mitglied in der Kirche ist fällt Kirchensteuer an.
Wo ist das Problem?
Es gibt viele Lösungen dazu, Einzelveranlagung, aus der Kirche austreten, Scheidung.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Adler » Do 6. Jun 2013, 10:27

Blasphemist » Do 6. Jun 2013, 10:19 hat geschrieben:Das verstehe ich nicht.
Beim Ehegattensplitting gibt es eine gemeinsame Besteuerung. Von der Einkommenssteuer wird die Kirchensteuer festgesetzt. Wenn einer Mitglied in der Kirche ist fällt Kirchensteuer an.
Wo ist das Problem?
Es gibt viele Lösungen dazu, Einzelveranlagung, aus der Kirche austreten, Scheidung.


Zentrales Problem ist einerseits die Kontrolle über diese Steuermittel. Die ist nicht vorhanden. Es gibt keine parlamentarische Aufsicht darüber. Also zahlt man unmittelbar für eine Institution, auf die man keinerlei Einfluss ausübt. Das sehe ich problematisch.
Diese Erhebung stellt eine deutlich höhere Belastung dar. Folglich werden Ehepaare in glaubensverschiedener Ehe im Vergleich zu vollkommen unreligiösen oder in anderen Institutionen beheimateten Paaren diskrimiert und das aufgrund der (Nicht-)Zugehörigkeit zu einer Religion. Ich sehe hier verfassungsrechtliche Probleme.

Schöne Lösungsvorschläge, aber wieso sollte der eine PArtner austreten, wenn er gläubig ist? Die Scheidung wegen ein paar Euro? Da bleibt nur die getrennte Veranlagung, was ich bezüglich der Diskriminierung gegenüber anderen Paaren dann schon etwas skeptisch betrachte.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Zahnderschreit » Do 12. Jan 2017, 17:21

Anscheind wird auch zur Zahlung des Kirchgelds aufgefordert, obwohl es gar nicht berechtigt ist:
https://kirchgeld-klage.info/einfuhrung ... chtsstaat/
kirchgeld-klage.info hat geschrieben:(Stand 11/2015)

Die wahre Geschichte des Thomas M.

...
Thomas M. prüfte das nach, und siehe da, in diesem Urteil vom 14.12.1965 – 1 BvR 606/60 stand etwas anderes. Das BVerfG hatte diese Besteuerung dort nicht „anerkannt“, sondern selbst erst ermöglicht. Das aber nur unter der Voraussetzung, dass der kirchenangehörige Ehegatte ansonsten „mangels eigenen Einkommens kirchensteuerfrei bliebe“. Kein Wort von „geringem Einkommen“ oder ähnlichem.
...
Einige Monate später kam der Steuerbescheid, und wie erwartet: Um die zweitausend Euro Kirchgeld. Die Kircheneinkommensteuer auf das Einkommen seiner Frau wurde nicht einmal erwähnt, so als ob es völlig normal wäre, dass bei einer glaubensverschiedenen Ehe auch das Einkommen des kirchenfremden Ehepartners kirchlich besteuert würde.
...
Thomas und seine Frau rangen sich dazu durch, Klage vor dem Finanzgericht einzureichen.
...
Eine halbe Stunde nach Schluss der Verhandlung verkündete der Richter das Urteil: Klage abgelehnt.
...
Der Richter hat, obwohl er entgegen einem Urteil des BVerfG und einem Beschluss des BFH entschieden hat, die Revision nicht zugelassen.
...


Das Finanzgericht scheint das zumindest in diesem Fall aber ziemlich egal gewesen zu sein. :s
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Boraiel » Do 12. Jan 2017, 17:38

Zahnderschreit hat geschrieben:(12 Jan 2017, 17:21)

Anscheind wird auch zur Zahlung des Kirchgelds aufgefordert, obwohl es gar nicht berechtigt ist:
https://kirchgeld-klage.info/einfuhrung ... chtsstaat/


Das Finanzgericht scheint das zumindest in diesem Fall aber ziemlich egal gewesen zu sein. :s

Wenn ein solches Anliegen erneut vor Bundesverfassungsgericht landet, ist es gut möglich, dass dieses, sofern der erste Beschluss auf der nötigen Rechtsgrundlage stand, hier auch das Paar in glaubensverschiedener Ehe bei deutlichen Einkommensunterschieden zur höheren Zahlung ausdrücklich verpflichtet.
Es müsste geklärt werden, ob das Finanzgericht im Sinne des BVerfG-Urteil entschieden hat, was durchaus nahe liegt, auch wenn der Wortlaut etwas anders sagt, oder ob das Urteil ungerechtfertigt war.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Ein Terraner » Do 12. Jan 2017, 17:58

Ich finde jede Art von Kirchensteuer falsch, nicht nur die besondere.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Boraiel » Do 12. Jan 2017, 18:09

Ein Terraner hat geschrieben:(12 Jan 2017, 17:58)

Ich finde jede Art von Kirchensteuer falsch, nicht nur die besondere.

Der Zehnte auch deines Einkommens steht aber der Kirche zu. :)
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Provokateur » Do 12. Jan 2017, 18:12

Ich glaube, bevor ich heirate, trete ich aus.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Ein Terraner » Do 12. Jan 2017, 18:21

Boraiel hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:09)

Der Zehnte auch deines Einkommens steht aber der Kirche zu. :)

Wieso, weil der Laden das behauptet? Reicht schon wenn die über die Ganzen Schattensubventionen dick werden.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Boraiel » Do 12. Jan 2017, 18:26

Provokateur hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:12)

Ich glaube, bevor ich heirate, trete ich aus.

Du solltest vielleicht mal in Erwägung ziehen, dass weisere Menschen dafür gesorgt, dass du überhaupt in der Kirche bist. :)
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Provokateur » Do 12. Jan 2017, 18:42

Boraiel hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:26)

Du solltest vielleicht mal in Erwägung ziehen, dass weisere Menschen dafür gesorgt, dass du überhaupt in der Kirche bist. :)


Meine Mutter, ja, mein Vater ist lange ausgetreten. Der war auch evangelisch.

Grundsätzlich ist das aber mein Leben, und ich wurde nicht gefragt, ob ich in der Kirche Mitglied sein will.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Boraiel » Do 12. Jan 2017, 18:57

Provokateur hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:42)

Meine Mutter, ja, mein Vater ist lange ausgetreten. Der war auch evangelisch.

Grundsätzlich ist das aber mein Leben, und ich wurde nicht gefragt, ob ich in der Kirche Mitglied sein will.

Es steht dir natürlich frei aus der Kirche auszutreten; sich zu fragen, was deine Mutter oder andere dazu bewogen hat, dafür zu sorgen, dass du Mitglied dieser Kirche bist, ist aber keinesfalls verkehrt.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Provokateur » Do 12. Jan 2017, 19:02

Boraiel hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:57)

Es steht dir natürlich frei aus der Kirche auszutreten; sich zu fragen, was deine Mutter oder andere dazu bewogen hat, dafür zu sorgen, dass du Mitglied dieser Kirche bist, ist aber keinesfalls verkehrt.


Familientradition. Ham wa immer schon so gemacht. Eine meiner Großtanten hat sogar mal ein Kind mit einem katholischen Pfarrer gezeugt, so katholisch ist der Familienzweig.
Hatte nie Geldsorgen, die Großtante. Und meine Großcousine auch nicht.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Boraiel » Do 12. Jan 2017, 19:12

Provokateur hat geschrieben:(12 Jan 2017, 19:02)

Familientradition. Ham wa immer schon so gemacht. Eine meiner Großtanten hat sogar mal ein Kind mit einem katholischen Pfarrer gezeugt, so katholisch ist der Familienzweig.
Hatte nie Geldsorgen, die Großtante. Und meine Großcousine auch nicht.

Es scheint also deiner Familie gut bekommen zu sein, oder nicht?
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Ein Terraner » Do 12. Jan 2017, 19:21

Boraiel hat geschrieben:(12 Jan 2017, 18:26)

dass weisere Menschen dafür gesorgt, dass du überhaupt in der Kirche bist. :)


Wie kommst du auf das schmale Brett das eine Kirchenmitgliedschaft irgendwas mit Weisheit zu tun hat?
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Provokateur » Do 12. Jan 2017, 19:22

Boraiel hat geschrieben:(12 Jan 2017, 19:12)

Es scheint also deiner Familie gut bekommen zu sein, oder nicht?


Kinder mit Geistlichen zu machen ja, zumindest in finanzieller Hinsicht. Ansonsten kostet das größtenteils nur.
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Quatschki » Do 12. Jan 2017, 19:51

Zahnderschreit hat geschrieben:(05 Jun 2013, 11:34)

Was haltet ihr davon? Ich bin zum Glück nicht betroffen, aber finde das eine Sauerei.

Sie betet ja für ihren Mann (auch wenn er konfessionslos ist). Und Gott hilft ihm deshalb, Karriere zu machen und gutes Geld zu verdienen. Also haben Gottes Vertreter auf Erden Anspruch auf das ganze Kirchengeld!
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!
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Re: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

Beitragvon Boraiel » Do 12. Jan 2017, 20:37

Ein Terraner hat geschrieben:(12 Jan 2017, 19:21)

Wie kommst du auf das schmale Brett das eine Kirchenmitgliedschaft irgendwas mit Weisheit zu tun hat?

Wenn man sich anschaut, wie sich menschliches Leben auf Erden ausbereitet, wird man sehen, dass eine Kirchenmitgliedschaft doch sehr, sehr förderlich ist. Insbesondere die Teilhabe an der heiligen, katholischen Kirche.
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