Beim Gottesdienst in der Synagoge

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Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Lomond » Sa 30. Mär 2013, 12:44

Beim Gottesdienst in der Synagoge

Oder auch: Beim G'ttesdienst in der Synagoge.

Falls es jemand noch nicht wissen sollte:

Auch Nichjuden dürfen jüdische G'ttesdienste besuchen.

So wie ich es heute wieder einmal getan habe.

Ich möchte Nichtjuden ermuntern, ruhig auch mal in eine Synagoge zu gehen.

Frage: Wer hat auch schon einen jüdischen G'ttesdienst besucht - als Nichtjude?
Zuletzt geändert von Lomond am Sa 30. Mär 2013, 12:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Clark » Sa 30. Mär 2013, 12:55

Lomond » Sa 30. Mär 2013, 12:44 hat geschrieben:Beim Gottesdienst in der Synagoge

Oder auch: Beim G'ttesdienst in der Synagoge.

Falls es jemand noch nicht wissen sollte:

Auch Nichjuden dürfen jüdische G'ttesdienste besuchen.

So wie ich es heute wieder einmal getan habe.

Ich möchte Nichtjuden ermuntern, ruhig auch mal in eine Synagoge zu gehen.

Frage: Wer hat auch schon einen jüdischen G'ttesdienst besucht - als Nichtjude?

Ich. Hab dabei aber abgesehen natürlich von den anderen Sprachen und Ritualen keinen wirklich essentiellen Unterschied zu katholischen, evangelischen oder muslimischen Gottesdiensten erkannt.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 15:00

Clark » Sa 30. Mär 2013, 12:55 hat geschrieben:Ich. Hab dabei aber abgesehen natürlich von den anderen Sprachen und Ritualen keinen wirklich essentiellen Unterschied zu katholischen, evangelischen oder muslimischen Gottesdiensten erkannt.


Also ich sehe essentielle Unterschiede zwischen muslimischen und christlichen Gottesdiensten, was jetzt mal vollkommenw wertfrei ist. Zur "Messe" der Juden kann ich nichts sagen, da kenne ich mich gar nicht aus.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Clark » Sa 30. Mär 2013, 15:19

Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 15:00 hat geschrieben:
Also ich sehe essentielle Unterschiede zwischen muslimischen und christlichen Gottesdiensten, was jetzt mal vollkommenw wertfrei ist. Zur "Messe" der Juden kann ich nichts sagen, da kenne ich mich gar nicht aus.

Welche essentiellen Unterschiede glauben Sie erkannt zu haben?
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 15:31

Clark » Sa 30. Mär 2013, 15:19 hat geschrieben:Welche essentiellen Unterschiede glauben Sie erkannt zu haben?


Allgemein in der Art. Ich verstehe den Islam mehr als eine Art Befehl, das verbunden mit der Art der Verbeugung im muslimischen Gottesdienst. Da kommt mit mancher Gottesdienst ein wenig humorvoller vor. :D
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Tantris » Sa 30. Mär 2013, 15:44

Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 16:31 hat geschrieben:
Allgemein in der Art. Ich verstehe den Islam mehr als eine Art Befehl, das verbunden mit der Art der Verbeugung im muslimischen Gottesdienst. Da kommt mit mancher Gottesdienst ein wenig humorvoller vor. :D


Liegt vielleicht daran, dass du den sprecher verstehst. Bevor es die lautsprecher gab, mussten die auch ganz schön schreien.

Ich hab mal eine katholische messe in vietnam besucht... die kam mir auch völlig anders vor. Der pfarrer hat gepredigt, das hat sich wie ein gedicht angehört. So rhytmisch. Und nicht nur die nummern der lieder wurden angezeigt, sondern auf zwei großen bildschirmen, wie beim karaoke, der gesamte text angezeigt, an der stelle, die man gerade singen sollte.

Bei den juden muss man die ganze zeit rumstehen. Die ham keine möbel zum sitzen oder knien. Aber, die singen auch viel und machen irgendwas mit brot und wein rum.

Das sind aber mehr äußerlichkeiten. Christen neigen zum glauben, der judaismus sei eine teilmenge des christentums. Und genau das ist er nicht. Es steckt eine ganz andere idee der verbindung zu gott dahinter. Eine sozusagen juristische. ALso, befolgend er gesetze ist wichtiger als glauben und da stehen sie dann wieder den moslems näher als den anhängern des querköpfigen rabbis.

Anyway, religion ist, was man daraus macht.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 16:09

Tantris » Sa 30. Mär 2013, 15:44 hat geschrieben:
Liegt vielleicht daran, dass du den sprecher verstehst. Bevor es die lautsprecher gab, mussten die auch ganz schön schreien.

Ich hab mal eine katholische messe in vietnam besucht... die kam mir auch völlig anders vor. Der pfarrer hat gepredigt, das hat sich wie ein gedicht angehört. So rhytmisch. Und nicht nur die nummern der lieder wurden angezeigt, sondern auf zwei großen bildschirmen, wie beim karaoke, der gesamte text angezeigt, an der stelle, die man gerade singen sollte.

Bei den juden muss man die ganze zeit rumstehen. Die ham keine möbel zum sitzen oder knien. Aber, die singen auch viel und machen irgendwas mit brot und wein rum.

Das sind aber mehr äußerlichkeiten. Christen neigen zum glauben, der judaismus sei eine teilmenge des christentums. Und genau das ist er nicht. Es steckt eine ganz andere idee der verbindung zu gott dahinter. Eine sozusagen juristische. ALso, befolgend er gesetze ist wichtiger als glauben und da stehen sie dann wieder den moslems näher als den anhängern des querköpfigen rabbis.

Anyway, religion ist, was man daraus macht.


Wobei man immer zwischen Pfarrern/Predigern/Rabbis differenzieren muss, wo der Stil sich sehr unterscheidet. Da kann man nicht direkt nach Religion gehen, schließlich gibt es überall Liberale und Radikale.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Tantris » Sa 30. Mär 2013, 16:16

Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 17:09 hat geschrieben:
Wobei man immer zwischen Pfarrern/Predigern/Rabbis differenzieren muss, wo der Stil sich sehr unterscheidet. Da kann man nicht direkt nach Religion gehen, schließlich gibt es überall Liberale und Radikale.



Ja, oder leutselig freundliche und solche, die dauernd mit dem höllenfeuer drohen.

Die religionen sind alle derartig groß, dass man tatsächlich alles möglcihe aus ihnen machen kann. In sumatra gibts z.b. matriarchalische moslems (und auch christen... ich glaube holl. reformiert, aber auch lutheraner). Erklär das mal nem saudi!
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Lomond » Sa 30. Mär 2013, 21:19

Nun nochmals die Frage: Wer hat auch schon einen jüdischen G'ttesdienst besucht - als Nichtjude?
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Clark » Sa 30. Mär 2013, 23:47

Katenberg » Sa 30. Mär 2013, 15:31 hat geschrieben:
Allgemein in der Art. Ich verstehe den Islam mehr als eine Art Befehl, das verbunden mit der Art der Verbeugung im muslimischen Gottesdienst. Da kommt mit mancher Gottesdienst ein wenig humorvoller vor. :D

Niederknien, Hände falten und Kopf zum Gebet senken... sehr Humorvoll.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:11

Clark » Sa 30. Mär 2013, 23:47 hat geschrieben:Niederknien, Hände falten und Kopf zum Gebet senken... sehr Humorvoll.


Das meine ich nicht.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Clark » So 31. Mär 2013, 00:15

Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:11 hat geschrieben:
Das meine ich nicht.

Sie sind im Moment wohl nicht in der Lage, etwas präziser auszudrücken, was Sie meinen?
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:18

Clark » So 31. Mär 2013, 00:15 hat geschrieben:Sie sind im Moment wohl nicht in der Lage, etwas präziser auszudrücken, was Sie meinen?


Doch:
Die meisten Provinzpfarrer (hier auf jeden Fall) sind um einiges kaltschnäuziger, was die Sache immer ein wenig aufhellt. Von stupide auf den Boden starren und beten ist hier nicht so viel...
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Clark » So 31. Mär 2013, 00:32

Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:18 hat geschrieben:
Doch:
Die meisten Provinzpfarrer (hier auf jeden Fall) sind um einiges kaltschnäuziger, was die Sache immer ein wenig aufhellt. Von stupide auf den Boden starren und beten ist hier nicht so viel...

Bei meinem letzten Besuch in einer Moschee gab es nur ein relativ kurzes Gebet mit dem obligatorischen Niederknien und Stirn zur Andacht auf den Boden vorbeugen. Die Predigt des Iman war kurz, humorvoll. Er bat uns alle um ein friedliches und offenes Miteinander, wie es der Koran und die anderen Buchreligionen ja gemeinsam vorschreiben. Quasi direkt und nahtlos danach wurde mir und den anderen Gästen demonstriert, dass die Moschee nicht nur zum Beten und zur Andacht da ist. Wir wurden zum Essen eingeladen, und auch die muslimischen Frauen kamen hinzu. Einige auch ohne Kopftuch. Wir haben über unsere gegenseitigen Vorurteile gesprochen und letztendlich darüber gelacht.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:34

Clark » So 31. Mär 2013, 00:32 hat geschrieben:Bei meinem letzten Besuch in einer Moschee gab es nur ein relativ kurzes Gebet mit dem obligatorischen Niederknien und Stirn zur Andacht auf den Boden vorbeugen. Die Predigt des Iman war kurz, humorvoll. Er bat uns alle um ein friedliches und offenes Miteinander, wie es der Koran und die anderen Buchreligionen ja gemeinsam vorschreiben. Quasi direkt und nahtlos danach wurde mir und den anderen Gästen demonstriert, dass die Moschee nicht nur zum Beten und zur Andacht da ist. Wir wurden zum Essen eingeladen, und auch die muslimischen Frauen kamen hinzu. Einige auch ohne Kopftuch. Wir haben über unsere gegenseitigen Vorurteile gesprochen und letztendlich darüber gelacht.


Ich habe bereits gesagt, dass man Gottesdienste nie verallgemeinern kann, das gilt auch für den Islam ;)
Kam auch immer blendend mit Muslimen klar, trotzdem sehe ich den Islam in Deutschland in seiner Rolle in bestimmten Regionen kritisch.
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Beitragvon Tantris » So 31. Mär 2013, 00:54

Katenberg » So 31. Mär 2013, 01:34 hat geschrieben:
Ich habe bereits gesagt, dass man Gottesdienste nie verallgemeinern kann, das gilt auch für den Islam ;)

Ja, aber gilt das auch für dich? Wirst du im lichte dieser neuen, sensationellen erkenntnis, aufhören zu verallgemeinern?

[/quote]
Kam auch immer blendend mit Muslimen klar, trotzdem sehe ich den Islam in Deutschland in seiner Rolle in bestimmten Regionen kritisch.[/quote]


In welchen regionen D bist du islamkritisch und in welchen nicht?

Übrigens: auch in bayern spielt das christentum eine rolle, die nur ein idiot niemals kritisch sähe. Und jetzt?
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Re:

Beitragvon Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:56

Tantris » So 31. Mär 2013, 00:54 hat geschrieben:Ja, aber gilt das auch für dich? Wirst du im lichte dieser neuen, sensationellen erkenntnis, aufhören zu verallgemeinern?


Kam auch immer blendend mit Muslimen klar, trotzdem sehe ich den Islam in Deutschland in seiner Rolle in bestimmten Regionen kritisch.[/quote]


In welchen regionen D bist du islamkritisch und in welchen nicht?

Übrigens: auch in bayern spielt das christentum eine rolle, die nur ein idiot niemals kritisch sähe. Und jetzt?[/quote]

Aufgrund verfehlter Integrationspolitik haben in bestimmten Regionen Deutschlands (zB Bonn) Islamisten Hochburgen. Auch die Lage in Duisburg ist eine Schande.
Damit schadet man nicht nur diesem Land, sondern auch den Muslimen, die hier integriert leben.
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Clark » So 31. Mär 2013, 01:24

Katenberg » So 31. Mär 2013, 00:34 hat geschrieben:
Ich habe bereits gesagt, dass man Gottesdienste nie verallgemeinern kann, das gilt auch für den Islam ;)
Kam auch immer blendend mit Muslimen klar, trotzdem sehe ich den Islam in Deutschland in seiner Rolle in bestimmten Regionen kritisch.

Sie lernen es einfach nicht, dass man nicht pauschalieren sollte?
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Re: Re:

Beitragvon Tantris » So 31. Mär 2013, 01:32

Katenberg » So 31. Mär 2013, 01:56 hat geschrieben:Kam auch immer blendend mit Muslimen klar, trotzdem sehe ich den Islam in Deutschland in seiner Rolle in bestimmten Regionen kritisch.



In welchen regionen D bist du islamkritisch und in welchen nicht?

Übrigens: auch in bayern spielt das christentum eine rolle, die nur ein idiot niemals kritisch sähe. Und jetzt?[/quote]

Aufgrund verfehlter Integrationspolitik haben in bestimmten Regionen Deutschlands (zB Bonn) Islamisten Hochburgen. Auch die Lage in Duisburg ist eine Schande.
Damit schadet man nicht nur diesem Land, sondern auch den Muslimen, die hier integriert leben.[/quote]

Pauschalisierst du auch genauso gegen andere?

Aufgrund von mangelhafter trennung von kirche und staat in D:
Katholische einrichtungen sind ja "hochburgen" der sexuellen gewalt gegen kinder und des vertuschens desgleichen. DAs ist eine schande. Damit schadet man nicht nur den kindern, sondern auch dem christentum.

Es schadet auch den christen, die keine KiFis sind.

Und genau daran muss halt jeder denken, der eine christliche messe besucht, nicht wahr?

Kate... leg dich nicht zu sehr ins zeug, wenn einer mit dem finger auf andere zeigt und dir "Fass!" befiehlt!
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Re: Beim Gottesdienst in der Synagoge

Beitragvon Liegestuhl » So 31. Mär 2013, 01:33

Lomond » Sa 30. Mär 2013, 12:44 hat geschrieben:Ich möchte Nichtjuden ermuntern, ruhig auch mal in eine Synagoge zu gehen.

Ich nicht.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.

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