Grundsatzdiskussion Islam

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JFK
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Sa 11. Mär 2017, 17:01

Ammianus hat geschrieben:(11 Mar 2017, 16:59)

Du hast um zu diffamieren die falsche Behauptung aufgestellt, der Begriff wäre aus der Nazizeit. Und das ist glatt gelogen. Entweder aus Unwissenheit oder mit voller Absicht. Selbst bei Unwissenheit gibt es kaum eine Entschuldigung. Denn bevor man jemand in die Naziecke zu stellen versucht, sollte man sich erst vorsichtig kundig machen.
Rate mal, wer noch den Begriff "Mohammedaner" benutzte? Bei dem versuchte sogar hier im Forum ihm einen muslimischen Großvater anzudichten.

Nachtrag:

Gerade gesehen. Das Goethe-Zitat ist schon da.


Ich mir nun auch aufgefallen, das ich hierfür nicht den Richtigen Begriff benutz habe.
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Antonius
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Antonius » Sa 11. Mär 2017, 18:47

Ammianus hat geschrieben:(11 Mar 2017, 16:40)
Der Begriff "Mohammedaner" ist sehr viel älter als die Nazis, die sogar oft eine gewisse Achtung gegenüber der islamischen Welt artikulierten. Nun ja, es sind deine Wissenlücken und es ist deine Art zu diffamieren. Sogar ich habe gerade noch etwas dazugelernt: Der Begriff taucht nämlich auch im Persischen, Türkischen und im Urdu auf.
Völlig korrekt.
Der Begriff "Mohammedaner" ist ein wertneutraler Begriff und bezeichnet die Anhänger jener Religions-Ideologie.
Es ist ein Begriff ohne jede negative Konnotation.
Er ist in Deutschland (aber auch in einigen anderern Ländern) seit Jahrhunderten gebräuchlich.
Der Begriff sagt bewußt nichts über die Inhalte jener Religion aus.
Der Begriff "Muslim" dagegen kommt - soweit ich weiß - aus dem Arabischen; seine Bedeutung ist unklar.
Es soll sich um einen Begriff handeln, der mit religiösen Inhalten überfrachtet ist.
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon firlefanz11 » Mo 13. Mär 2017, 11:13

Ammianus hat geschrieben:(11 Mar 2017, 16:59)

Du hast um zu diffamieren die falsche Behauptung aufgestellt, der Begriff wäre aus der Nazizeit. Und das ist glatt gelogen. Entweder aus Unwissenheit oder mit voller Absicht. Selbst bei Unwissenheit gibt es kaum eine Entschuldigung. Denn bevor man jemand in die Naziecke zu stellen versucht, sollte man sich erst vorsichtig kundig machen.

Du musst ihn verstehen... Er ist eine rote Rübe. Für die ist einfach alles Nazi was ihnen nicht in den Kram passt... :rolleyes:
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Mo 13. Mär 2017, 11:29

firlefanz11 hat geschrieben:(13 Mar 2017, 11:13)

Du musst ihn verstehen... Er ist eine rote Rübe. Für die ist einfach alles Nazi was ihnen nicht in den Kram passt... :rolleyes:


Und ihr denkt wohl, ihr seit richtig krasse Motherfucker, mit eurem "Neu-Rechten" Stammtisch gepöpel, und versteht euch als Rebelen des Politisch Korrekten und des Mainstreams, nur weil ihr meint damit was Originelles zu sein, und kommt euch dabei auch noch Richtig richtig Mutig und Gescheit vor, aber in Wahrheit witzfiguren die keinen Umgang gelernt haben und so nach Aufmerksamkeit quengeln :dead:
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon firlefanz11 » Mo 13. Mär 2017, 11:42

JFK hat geschrieben:(13 Mar 2017, 11:29)
Und ihr ..., mit eurem "Neu-Rechten" Stammtisch gepöpel,

Hehehe... q.e.d. ! :D :thumbup:
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Mo 13. Mär 2017, 13:01

firlefanz11 hat geschrieben:(13 Mar 2017, 11:42)

Hehehe... q.e.d. ! :D :thumbup:




Wie willst du auch gegen die Wahrheit angehen, bestimmt nicht damit indem du auf den Inhalt eingehst, Ehrlich, noch nie erlebt bei dir.

Wenn die Ultrakonservative Pfeife es nicht übers herz bringt, Islam oder Moslems zu schreiben, ohne es Rhetorisch zu einer Ideologie zu verklären, dann liegt es sicher nicht daran das er so unglaublich Nostalgisch ist.

Zu suggerieren, 2.3Mrd Menschen seien sich über eine Ideologie einig, ist nicht nur ungeheuer lächerlich, es ist auch zutiefst Bösartig, dient nur dazu teile der Gesellschaft zu Stigmatisieren und Diskriminieren, um auf diese hässliche auf diese art und weise Hoffähig zu machen.
Um noch den Bogen zu deiner Schulzophobie zu kriegen, er hat euch gestern schon gesagt, mit ihn nicht, und mit mir auch nicht.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Keoma » Mo 13. Mär 2017, 13:45

JFK hat geschrieben:(13 Mar 2017, 13:01)

Wie willst du auch gegen die Wahrheit angehen, bestimmt nicht damit indem du auf den Inhalt eingehst, Ehrlich, noch nie erlebt bei dir.

Wenn die Ultrakonservative Pfeife es nicht übers herz bringt, Islam oder Moslems zu schreiben, ohne es Rhetorisch zu einer Ideologie zu verklären, dann liegt es sicher nicht daran das er so unglaublich Nostalgisch ist.

Zu suggerieren, 2.3Mrd Menschen seien sich über eine Ideologie einig, ist nicht nur ungeheuer lächerlich, es ist auch zutiefst Bösartig, dient nur dazu teile der Gesellschaft zu Stigmatisieren und Diskriminieren, um auf diese hässliche auf diese art und weise Hoffähig zu machen.
Um noch den Bogen zu deiner Schulzophobie zu kriegen, er hat euch gestern schon gesagt, mit ihn nicht, und mit mir auch nicht.


Wenn ich der Meinung bin, dass der Islam eine - nicht besonders gutartige - Ideologie ist, kommt es auf die Anzahl der Mitglieder wohl nicht an, insbesondere, wenn man bedenkt, in welchen Weltgegenden sie beheimatet sind.
Und Mohammedaner war einfach eine geläufige Bezeichnung für Anhänger Mohammeds.
Du darfst gerne - so wie pitbull immer - Christen als Paulaner bezeichnen, wird sich aber nicht durchsetzen.
"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren." -Albert Einstein
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ammianus » Mo 13. Mär 2017, 14:56

firlefanz11 hat geschrieben:(13 Mar 2017, 11:13)

Du musst ihn verstehen... Er ist eine rote Rübe. Für die ist einfach alles Nazi was ihnen nicht in den Kram passt... :rolleyes:


Na ja, er hat ja dann zugegeben sich geirrt zu haben. Ist selten hier im Forum.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ammianus » Mo 13. Mär 2017, 15:02

JFK hat geschrieben:(13 Mar 2017, 13:01)

...

Zu suggerieren, 2.3Mrd Menschen seien sich über eine Ideologie einig, ist nicht nur ungeheuer lächerlich, es ist auch zutiefst Bösartig, dient nur dazu teile der Gesellschaft zu Stigmatisieren und Diskriminieren, um auf diese hässliche auf diese art und weise Hoffähig zu machen.
Um noch den Bogen zu deiner Schulzophobie zu kriegen, er hat euch gestern schon gesagt, mit ihn nicht, und mit mir auch nicht.


Nur eine Verständigungsfrage: Meinst du mit den 2,3 Mrd. Mensche die Christen?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Mo 13. Mär 2017, 15:08

Keoma hat geschrieben:(13 Mar 2017, 13:45)

Wenn ich der Meinung bin, dass der Islam eine - nicht besonders gutartige - Ideologie....


Wäre das in etwa so, als würdest du die Deutsche Identität mit der Hitler-Ideologie Gleichsetzen, oder Christen mit Kreurzrittern ala Breivik, also so eine ziemlich dumme Meinung.
Und Mohammedaner war einfach eine geläufige Bezeichnung für Anhänger Mohammeds.
Du darfst gerne - so wie pitbull immer - Christen als Paulaner bezeichnen, wird sich aber nicht durchsetzen.


Moslems sind aber keine Anhänger Mohammeds :rolleyes: und nur weil das ein paar Rechte knallköpfe behaupten sowieso nicht.

Da ist auch nichts mit durchsetzen, im Internet oder am Stammtisch könnt ihr euch mit euren Postfaktischen Bezeichnungen gegenseitig die Eier schaukeln, aber in Bürgerlicher Gesellschaft entlarven sowelche Kampfbegriffe eure Menschenverachtende Gesinnung, und dann seit aber ganz schnell am Rand.


Es gibt auch kein Grund, frommen Christen zu unterstellen, sie würden in die Kirche gehen um den Paulus zu Huldigung, was sind es den überhaupt für Schwachsinnige Zusammenhänge .
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Mo 13. Mär 2017, 15:09

Ammianus hat geschrieben:(13 Mar 2017, 15:02)

Nur eine Verständigungsfrage: Meinst du mit den 2,3 Mrd. Mensche die Christen?


Ich habe da was verwechselt, es sind 1.6Mrd

Aber immernoch viel zu viele, als davon auszugehen ist, diese alle Menschen nennen sich nur deshalb Moslem, weil sie umbedibgt den Islam Faschismus über den Globus tragen zu wollen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Keoma » Mo 13. Mär 2017, 15:18

JFK hat geschrieben:(13 Mar 2017, 15:08)

Wäre das in etwa so, als würdest du die Deutsche Identität mit der Hitler-Ideologie Gleichsetzen, oder Christen mit Kreurzrittern ala Breivik, also so eine ziemlich dumme Meinung.


Moslems sind aber keine Anhänger Mohammeds :rolleyes: und nur weil das ein paar Rechte knallköpfe behaupten sowieso nicht.

Da ist auch nichts mit durchsetzen, im Internet oder am Stammtisch könnt ihr euch mit euren Postfaktischen Bezeichnungen gegenseitig die Eier schaukeln, aber in Bürgerlicher Gesellschaft entlarven sowelche Kampfbegriffe eure Menschenverachtende Gesinnung, und dann seit aber ganz schnell am Rand.


Es gibt auch kein Grund, frommen Christen zu unterstellen, sie würden in die Kirche gehen um den Paulus zu Huldigung, was sind es den überhaupt für Schwachsinnige Zusammenhänge .


Wenn du Zusammenhänge nicht verstehst, sind sie deswegen noch immer Zusammenhänge.
Muslime sind Anhänger der Lehre Mohammeds, s'war immer so.
Den Rest vergessen wir auf Grund deiner begrenzten Artikulationsmöglichkeiten.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Mo 13. Mär 2017, 15:43

Keoma hat geschrieben:(13 Mar 2017, 15:18)

Wenn du Zusammenhänge nicht verstehst, sind sie deswegen noch immer Zusammenhänge.
Muslime sind Anhänger der Lehre Mohammeds, s'war immer so.
Den Rest vergessen wir auf Grund deiner begrenzten Artikulationsmöglichkeiten.


Der Rest ist geschenkt, aufgrund fehlender Argumente deinerseits, alles andere ist eine dumme ausrede.

Es gibt auch keine "Lehre" Mohameds, im Selbstverständnis des Islams, ich will aber nicht so sein und helfe dir bei deinen Wissenslücken:

Die wichtigste textliche Grundlage des Islams ist der Koran, der als die dem Propheten Mohammed offenbarte Rede Gottes gilt.


Versuche den Markierten teil langsam zu lesen und zu verstehen, am besten drei mal nacheinander.

Die eigentliche Bedeutung von Muslim ist also „derjenige, der sich (Gott) hingibt“. Im deutschsprachigen Raum wird dieser Begriff auch als Moslem wiedergegeben.


Das Mohammed keine Gottheit im Islam ist, hast du aber mitbekommen? Wenn nicht, so würde es einiges erklären.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 13. Mär 2017, 15:51

JFK hat geschrieben:(13 Mar 2017, 15:43)
Es gibt auch keine "Lehre" Mohameds, im Selbstverständnis des Islams, ich will aber nicht so sein und helfe dir bei deinen Wissenslücken:


Das Selbstverständnis des Islams kann für uns nicht maßgebend sein. Als Nicht-Muslim und auch aus wissenschaftlicher Sicht muss man erstmal annehmen, dass der Koran das Werk Mohammeds ist.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Mo 13. Mär 2017, 15:58

Liegestuhl hat geschrieben:(13 Mar 2017, 15:51)

Das Selbstverständnis des Islams kann für uns nicht maßgebend sein. Als Nicht-Muslim und auch aus wissenschaftlicher Sicht muss man erstmal annehmen, dass der Koran das Werk Mohammeds ist.


Darin sind wir uns einig, deswegen würden wir uns ja auch nie als Gläubige Muslime bezeichnen, trotzdem habe ich arg Probleme damit mich zwischen jemanden und seinen Gott zu stellen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Keoma » Mo 13. Mär 2017, 16:35

JFK hat geschrieben:(13 Mar 2017, 15:43)

Der Rest ist geschenkt, aufgrund fehlender Argumente deinerseits, alles andere ist eine dumme ausrede.

Es gibt auch keine "Lehre" Mohameds, im Selbstverständnis des Islams, ich will aber nicht so sein und helfe dir bei deinen Wissenslücken:



Versuche den Markierten teil langsam zu lesen und zu verstehen, am besten drei mal nacheinander.



Das Mohammed keine Gottheit im Islam ist, hast du aber mitbekommen? Wenn nicht, so würde es einiges erklären.


Niemand hat behauptet, dass Mohammed eine Gottheit ist.
Und ja, der Islam ist die Lehre eines Analphabeten, der mit ein paar Juden und einem arianischen Mönch über Glaubensfragen geplaudert und das später als göttliche Einflüsterung verkauft hat.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ammianus » Mo 13. Mär 2017, 16:55

Ich würde zwar nicht soweit gehen, Mohammed wie z.B. Jesus als möglicherweise fiktive Figur zu bezeichen, aber wir wissen über die Zeit seines angeblichen Wirkens und die ersten 100 Jahre danach nicht wirklich viel Verlässliches.

Mohammed ist der letze Prophet Gottes. Nach ihm werden keine Propheten mehr kommen. Er ist der beste aller Menschen die jemals gelebt haben und leben werden. Mohammed ist wie alle Propheten absolut fehlerlos. Damit ist jede getreu überlieferte Handlung des Propheten etwas von den Gläubigen unbedingt nachzuahmendes. Jedes geteu überlieferte Wort Mohammeds ist Gesetzt für die Gläubigen.
Der Koran ist 1 : 1 das Wort Gottes vollständig und unverändert, dem Propheten im Auftrag Gottes von Erzengel Gabriel offenbart. Niemand ist in der Lage etwas auch nur Annäherndes herovrzubringen obwohl es viele versucht haben und gescheitert sind - dies ein weiterer Beweis für die absoltue und uneingeschränkte Herkunft von Gott. Der Koran ist zeitlos. Ihn gibt es schon immer.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ger9374 » Mo 13. Mär 2017, 17:15

Wie alle Religionen ist auch der Islam von Menschen inspiriert. Um auch diese verkünder oder Propheten hervorzuheben sind die Worte die sie weitergeben Gottes Worte. Damit alleingültige Wahrheit.Da ist schon der Keim des menschlichen Irrtums eingebaut. Der Mensch von Fehlern und SÜNDE behaftet verkündet Gottes Wort. Diese kleine Kreatur kann doch die seligmachende Göttliche Wahrheit gar nicht erfassen! Warum braucht Gott Propheten um seine Gebote zu verkünden? Warum sind es stets Männer?
Religionen können dem Menschen Kraft geben,
aber sie entspringen höchstwahrscheinlich nur
Menschlichen Köpfen die ihre geistigen Inspirationen als neuen Glauben unter andere bringen wollten. Damit ist das Christentum der Islam und das Judentum künstliche Menschliche Eingebung. Als Fantasie sozusagen.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 13. Mär 2017, 17:24

Ger9374 hat geschrieben:(13 Mar 2017, 17:15)
Warum sind es stets Männer?


Frauen fehlt es oft an der nötigen Begeisterungsfähigkeit.

Meine Beobachtung.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon nezumi » Mo 13. Mär 2017, 19:59

Ammianus hat geschrieben:(13 Mar 2017, 16:55)

Ich würde zwar nicht soweit gehen, Mohammed wie z.B. Jesus als möglicherweise fiktive Figur zu bezeichen, aber wir wissen über die Zeit seines angeblichen Wirkens und die ersten 100 Jahre danach nicht wirklich viel Verlässliches.

Mohammed ist der letze Prophet Gottes. Nach ihm werden keine Propheten mehr kommen. Er ist der beste aller Menschen die jemals gelebt haben und leben werden. Mohammed ist wie alle Propheten absolut fehlerlos. Damit ist jede getreu überlieferte Handlung des Propheten etwas von den Gläubigen unbedingt nachzuahmendes. Jedes geteu überlieferte Wort Mohammeds ist Gesetzt für die Gläubigen.
Der Koran ist 1 : 1 das Wort Gottes vollständig und unverändert, dem Propheten im Auftrag Gottes von Erzengel Gabriel offenbart. Niemand ist in der Lage etwas auch nur Annäherndes herovrzubringen obwohl es viele versucht haben und gescheitert sind - dies ein weiterer Beweis für die absoltue und uneingeschränkte Herkunft von Gott. Der Koran ist zeitlos. Ihn gibt es schon immer.


Es gibt auch andere Ansätze.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mu%CA%BFtazila

https://de.wikipedia.org/wiki/Erschaffenheit_des_Korans

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