Grundsatzdiskussion Islam

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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Jekyll » Mi 8. Mär 2017, 20:09

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Mar 2017, 18:15)

Tja, Allah ist gross ....
Anscheinend nicht groß genug. Die meisten Opfer sind wie so oft Moslems.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Joker » Mi 8. Mär 2017, 20:12

Jekyll hat geschrieben:(08 Mar 2017, 20:09)

Anscheinend nicht groß genug. Die meisten Opfer sind wie so oft Moslems.

Die Taliban und ihre Taten wird es in dieser Region solange geben wie es dort den Islam gibt
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Jekyll » Mi 8. Mär 2017, 20:20

Joker hat geschrieben:(08 Mar 2017, 20:12)

Die Taliban und ihre Taten wird es in dieser Region solange geben wie es dort den Islam gibt
Interessante Hypothese. Nun, den Islam gibt es mittlerweile auch hier in Deutschland. Kriegst du allmählich kalte Füße? Steigt in dir die Panik hoch?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Mär 2017, 20:40

Jekyll hat geschrieben:(08 Mar 2017, 20:09)

Anscheinend nicht groß genug. Die meisten Opfer sind wie so oft Moslems.


.... ja, wie die Täter auch!!!
Bei der nächsten Racheaktion sind die Rollen dann wieder vertauscht, so what ....
Wer diesen Allah - Kreis von Mord und Totschlag durchbrechen will, könnte an so einer Stelle mal darüber nachdenken, dass mit seinem Islam ja wohl irgendetwas nicht stimmen kann ....
( andere Religionen sind in diesem Kontext irrelevant, nur, falls ein ganz Schlauer meint, hier einen Doppelstandard gefunden zu haben )
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Jekyll » Mi 8. Mär 2017, 20:49

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Mar 2017, 20:40)

.... ja, wie die Täter auch!!!
Darüber kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Kein Grund hysterisch zu werden.

Bei der nächsten Racheaktion sind die Rollen dann wieder vertauscht, so what ....
Wie jetzt? Ärzte und Pfleger greifen die Taliban an??

Wer diesen Allah - Kreis von Mord und Totschlag durchbrechen will, könnte an so einer Stelle mal darüber nachdenken, dass mit seinem Islam ja wohl irgendetwas nicht stimmen kann ....
Wer solche Prämissen setzt, hat schon verloren. Mit dem "Nachdenken" sollte man möglichst früh anfangen, nicht nachdem man solche dumpfe Prämissen in die Welt gesetzt hat. Sonst ist alles vergebene Liebesmüh.

( andere Religionen sind in diesem Kontext irrelevant, nur, falls ein ganz Schlauer meint, hier einen Doppelstandard gefunden zu haben )
Wie ist das jetzt genau gemeint?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Mär 2017, 21:01

Jekyll hat geschrieben:(08 Mar 2017, 20:49)

Darüber kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Kein Grund hysterisch zu werden.


Wieso hysterisch?
Du hast, völlig richtig, bemerkt, dass die meisten Opfer von muslimischem Terror Moslems sind, und ich habe, ebenfalls völlig richtig, festgestellt, dass auch die meisten Täter des muslimischen Terrors Moslems sind.

Wie jetzt? Ärzte und Pfleger greifen die Taliban an??


Die selbst vielleicht nicht, weil es diesmal ja auch so besonders krass ist, aber vielleicht finden sich ja Verwandte ....

Wer solche Prämissen setzt, hat schon verloren. Mit dem "Nachdenken" sollte man möglichst früh anfangen, nicht nachdem man solche dumpfe Prämissen in die Welt gesetzt hat. Sonst ist alles vergebene Liebesmüh.


Ja, man sollte schon vor der Beschneidung anfangen, zu denken, wie man mit der religiösen Verblödung entgegen treten kann, um der Kinder willen ....

Wie ist das jetzt genau gemeint?


Ich wollte Sätzen wie "Das gilt auch für andere Religionen" vorbeugen ....
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Do 9. Mär 2017, 00:15

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Mar 2017, 21:01)

Ja, man sollte schon vor der Beschneidung anfangen, zu denken, wie man mit der religiösen Verblödung entgegen treten kann, um der Kinder willen ....


Religiöse Verblödung ist Relativ, und die Beschneidung ist Teil der Kultur, nicht Teil des Glaubens.
Aber die Kultur ist ja auch Bääh, gell.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Adlerauge » Do 9. Mär 2017, 01:50

Anscheinend gibt es verschiedene Glaubensrichtungen.
Die, die bei uns vom Balkan eingewandert sind sind meistens voll integriert.
Vom Kosovo kommen solche und solche.
Mir haben oft Leute von dort im Garten geholfen, die aber nebenbei noch einen Job bei der Bundesbahn oder anderswo hatten.
Recht muss Recht bleiben, dem Unrecht muss das Recht entzogen werden!
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon think twice » Do 9. Mär 2017, 07:42

Adlerauge hat geschrieben:(09 Mar 2017, 01:50)

Mir haben oft Leute von dort im Garten geholfen, die aber nebenbei noch einen Job bei der Bundesbahn oder anderswo hatten.

Zu Schwarzarbeit sagt man bei uns: "Leute helfen". ;)
Wer mit mir nicht auskommt, muss eben noch etwas an sich arbeiten. ;)
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Hyde » Sa 11. Mär 2017, 04:56

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Mar 2017, 21:01)
ich habe, ebenfalls völlig richtig, festgestellt, dass auch die meisten Täter des muslimischen Terrors Moslems sind.


Dass "die meisten" (oder eher: alle) Täter des muslimischen Terrors Moslems sind, ergibt sich ja von selbst. Wäre ja auch komisch, wenn die meisten Täter muslimischen Terrors etwa Buddhisten wären.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ger9374 » Sa 11. Mär 2017, 06:35

Die Täter kommen aus den moslemischen Kulturkreis.Die meisten Opfer auch.
Es sind Terroristische Moslems.
Dort von den meisten Moslems als Mörder
verachtet wie auch bei uns.
Und doch fehlt mir der klare Aufschrei der Islamischen Welt gegen diese Mörder, vor allem der Aufruf der Religiösen Islamischen FÜHRER
zum Frieden gegen den Terror der Glaubensbrüder.
Vielleicht gab es den sogar? Und niemand hört hin!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Antonius » Sa 11. Mär 2017, 12:54

Ger9374 hat geschrieben:(11 Mar 2017, 06:35)
Die Täter kommen aus den moslemischen Kulturkreis.Die meisten Opfer auch.
Es sind Terroristische Moslems.
Dort von den meisten Moslems als Mörder
verachtet wie auch bei uns.
Und doch fehlt mir der klare Aufschrei der Islamischen Welt gegen diese Mörder, vor allem der Aufruf der Religiösen Islamischen FÜHRER
zum Frieden gegen den Terror der Glaubensbrüder.
Vielleicht gab es den sogar? Und niemand hört hin!
So ist es.
Warum ist es so?
Offenbar sind die mohammedanischen Führer nicht in der Lage, zum Frieden mit den Glaubensbrüdern aufzurufen, weil sie das nie gelernt haben.
Es geht auch um Dominierung, d.h. um die politische Macht. Jede Form von Selbstkritik wird offenbar als ein Schwächezeichen angesehen.
So steckt diese Ideologie im Dilemma, und das Morden geht weiter. :dead:
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon unity in diversity » Sa 11. Mär 2017, 13:16

Genaugenommen, ist jede Religion eine Geschäftsidee.
Sie muß sich ausbreiten, um Gewinne einzufahren.
Wer nicht mit unserer Geschäftsidee ist, ist gegen uns und muß gesäubert (Purge) werden.
Ist es nicht so?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Joker » Sa 11. Mär 2017, 14:04

unity in diversity hat geschrieben:(11 Mar 2017, 13:16)

Genaugenommen, ist jede Religion eine Geschäftsidee.
Sie muß sich ausbreiten, um Gewinne einzufahren.
Wer nicht mit unserer Geschäftsidee ist, ist gegen uns und muß gesäubert (Purge) werden.
Ist es nicht so?

Das Christentum wurde in Europa in laufe der Jahrhunderte doch sehr erfolgreich sozialisiert
Hat im laufe der Jahrhunderte sicher ne Menge Blut und Schweiß gekostet ,aber kann als gelungen betrachtet werden .

Zweifelhaft das uns dies auch mit dem Islam gelingen wird
Schon allein deswegen weil mal Bischöfe auf der Guillotine endeten
Bei Imamen kommt man heute mit den Menschenrechten
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Sa 11. Mär 2017, 14:30

Antonius hat geschrieben:(11 Mar 2017, 12:54)

So ist es.
Warum ist es so?
Offenbar sind die mohammedanischen Führer nicht in der Lage, zum Frieden mit den Glaubensbrüdern aufzurufen, weil sie das nie gelernt haben.
Es geht auch um Dominierung, d.h. um die politische Macht. Jede Form von Selbstkritik wird offenbar als ein Schwächezeichen angesehen.
So steckt diese Ideologie im Dilemma, und das Morden geht weiter. :dead:


Mohammedanische Führer?
Was soll das sein? Sowas wie der Papst?
Übrigens ist "Mohamedaner" Nazi- Jargon, das entlavt die quelle deines nicht einmal Halbwissens.

Es gibt keine Instanz zwischen Moslem und Allah, und letzterer verbietet anhand der Schriften Grundsätzlich Aggresonen, darin sind sich Theologen und Islam Wissenschaftler einig.

Wenn Kulturelle Moslems Morden, dann haben sie den Pfad der Lehre und die weltliche Ethik verlassen, das ist Vergleichbach mit Katholischen Kinderfreunden, da kann der Papst noch so viel erzählen, wenn diese die Religion nicht ernst nehmen, oder die Weltliche Ethik, dann sind diese Menschen schmied ihrer eigenen Versagens.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ammianus » Sa 11. Mär 2017, 16:40

JFK hat geschrieben:(11 Mar 2017, 14:30)

Mohammedanische Führer?
Was soll das sein? Sowas wie der Papst?
Übrigens ist "Mohamedaner" Nazi- Jargon, das entlavt die quelle deines nicht einmal Halbwissens.

Es gibt keine Instanz zwischen Moslem und Allah, und letzterer verbietet anhand der Schriften Grundsätzlich Aggresonen, darin sind sich Theologen und Islam Wissenschaftler einig.

Wenn Kulturelle Moslems Morden, dann haben sie den Pfad der Lehre und die weltliche Ethik verlassen, das ist Vergleichbach mit Katholischen Kinderfreunden, da kann der Papst noch so viel erzählen, wenn diese die Religion nicht ernst nehmen, oder die Weltliche Ethik, dann sind diese Menschen schmied ihrer eigenen Versagens.


Der Begriff "Mohammedaner" ist sehr viel älter als die Nazis, die sogar oft eine gewisse Achtung gegenüber der islamischen Welt artikulierten. Nun ja, es sind deine Wissenlücken und es ist deine Art zu diffamieren. Sogar ich habe gerade noch etwas dazugelernt: Der Begriff taucht nämlich auch im Persischen, Türkischen und im Urdu auf.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Sa 11. Mär 2017, 16:54

Ammianus hat geschrieben:(11 Mar 2017, 16:40)

Der Begriff "Mohammedaner" ist sehr viel älter als die Nazis, die sogar oft eine gewisse Achtung gegenüber der islamischen Welt artikulierten. Nun ja, es sind deine Wissenlücken und es ist deine Art zu diffamieren. Sogar ich habe gerade noch etwas dazugelernt: Der Begriff taucht nämlich auch im Persischen, Türkischen und im Urdu auf.


Der Begriff (heute) impliziert eine Personenkult Mohammeds und die Anbetung dessen, somit wird die gesammte Religion Rhetorisch zur einer Ideologie verklärt.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Zunder » Sa 11. Mär 2017, 16:55

"Es ist höchst merkwürdig, mit welchen Lehren die Mohammedaner ihre Erziehung beginnen. Als Grundlage in der Religion befestigen sie ihre Jugend zunächst in der Überzeugung, daß dem Menschen nichts begegnen könne, als was ihm von einer alles leitenden Gottheit längst bestimmt worden; und somit sind sie denn für ihr ganzes Leben ausgerüstet und beruhigt und bedürfen kaum eines Weiteren."

Johann Wolfgang von Goethe

Der Wirkliche Geheime Rat muß wohl auch so ein schlimmer Nazi gewesen sein.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon JFK » Sa 11. Mär 2017, 16:57

Moslem
Besonderer Hinweis
Die vom islamischen Religionsstifter Mohammed abgeleitete Bezeichnung Mohammedaner, Mohammedanerin wird, besonders von Muslimen, kritisiert, weil damit eine unzulässige Parallele zwischen der Stellung von Jesus Christus in der christlichen Religion und der von Mohammed im Islam gezogen wird, der jedoch, anders als Christus, nicht angebetet wird. Die Bezeichnung sollte im öffentlichen Sprachgebrauch vermieden werden. Korrekte Bezeichnungen sind Moslem, Moslemin oder Muslim, Muslimin, Muslima.


Natürlich wenn man sich nicht als Rebell der Politischen Korrekheit verstehen, und diese sind nunmal ein zur zeit Salop gesagt, die Heutigen "Nazis".
Zuletzt geändert von JFK am Sa 11. Mär 2017, 17:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Ammianus » Sa 11. Mär 2017, 16:59

JFK hat geschrieben:(11 Mar 2017, 16:54)

Der Begriff (heute) impliziert eine Personenkult Mohammeds und die Anbetung dessen, somit wird die gesammte Religion Rhetorisch zur einer Ideologie verklärt.


Du hast um zu diffamieren die falsche Behauptung aufgestellt, der Begriff wäre aus der Nazizeit. Und das ist glatt gelogen. Entweder aus Unwissenheit oder mit voller Absicht. Selbst bei Unwissenheit gibt es kaum eine Entschuldigung. Denn bevor man jemand in die Naziecke zu stellen versucht, sollte man sich erst vorsichtig kundig machen.
Rate mal, wer noch den Begriff "Mohammedaner" benutzte? Bei dem versuchte sogar hier im Forum ihm einen muslimischen Großvater anzudichten.

Nachtrag:

Gerade gesehen. Das Goethe-Zitat ist schon da.

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