Grundsatzdiskussion Islam

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relativ
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 09:25

Roady66 hat geschrieben:(04 Mar 2018, 08:59)

Wieso nicht? Meinst du deine Kreiselargumentation wäre einen Deut besser? Deine Meinung halt. Die Kritik am Islam darf sicher tatkräftig weitergeführt werden. Mit der Kritik muss der Islam hier zurande kommen.

Lesen Junge es ging hier nicht um Kritik am Islam.
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Adam Smith
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Adam Smith » Mo 5. Mär 2018, 09:29

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:25)

Lesen Junge es ging hier nicht um Kritik am Islam.

Was soll denn genau gelesen werden?
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Liegestuhl
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2018, 09:37

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:23)

Ich kann dir nicht helfen, wenn du trotz Erklärungen des "auch mitverantwortlich" und dieser meiner Aussage.
Immer noch auf deine Interpretation bestehst.


Ich habe das durchaus gelesen und zur Kenntnis genommen. Es ändert aber nichts an meiner Kritik an deiner Aussage.

Deine Aussage war:

relativ hat geschrieben:(31 Jan 2018, 12:17)
Stellt es der Rest der nichtmuslimischen Welt nicht total selten dämlich an, sind die zukünftigen Generationen von Muslimen wesentlich säkulärer.


Um zu verdeutlichen, welche Kritik ich an deiner Aussage habe, beantworte dir selbst doch einfach nur 2 Fragen:

Was muss der Rest der "nichtmuslimischen Welt" tun, um zukünftige Generationen von Muslimen säkularer zu machen?
Was muss der Rest der "nichtmuslimischen Welt" tun, um zukünftige Generationen von Muslimen weniger säkular zu machen?

Es wäre trotzdem schön, wenn du dabei sachlich bleibst.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 09:49

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:37)

Ich habe das durchaus gelesen und zur Kenntnis genommen. Es ändert aber nichts an meiner Kritik an deiner Aussage.

Deine Aussage war:



Um zu verdeutlichen, welche Kritik ich an deiner Aussage habe, beantworte dir selbst doch einfach nur 2 Fragen:

Was muss der Rest der "nichtmuslimischen Welt" tun, um zukünftige Generationen von Muslimen säkularer zu machen?
Was muss der Rest der "nichtmuslimischen Welt" tun, um zukünftige Generationen von Muslimen weniger säkular zu machen?

Es wäre trotzdem schön, wenn du dabei sachlich bleibst.

Du ignorierst also den ganzen Rest der erklärenden post, um bei der Kritik an meiner ersten, eher allgemein gehaltenen, Ausage zu bleiben? Ich bleibe dabei , sehr billig von dir und so vorhersehbar.
Deine Frage kannst du mit ein wenig guten willen selber beantworten und im bezug zu meiner Aussage stellen.
1. Um zukünftige Generationen säkulärer zu machen, muss der negative Einfluss der restlichen Welt (Aktuelles Beispiel: Konfliktbegleitung in Syrien sowohl von Russland als auch von der USA ect.) in dieser Region zurückgefahren werden und die säkulären zivilen Bewegungen unterstützt werden.
2. Die brauchen sich nur nicht abschotten, in der globalisierten Welt des Internets, geht der Rest von selber, wenn es friedlich bleibt und die Machtkämpfe nicht von aussen direkt beeinflusst werden und somit polarisieren und den Extremen Argumentationsfutter für ihren Kampf gegen den sogenannten Westen geben.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 09:51

Adam Smith hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:29)

Was soll denn genau gelesen werden?

Mach dir darüber keine Gedanken, daß wirst du wohl nicht mehr lernen. :D
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2018, 09:52

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:49)
2. Die brauchen sich nur nicht abschotten, in der globalisierten Welt des Internets, geht der Rest von selber, wenn es friedlich bleibt und die Machtkämpfe nicht von aussen direkt beeinflusst werden und somit polarisieren und den Extremen Argumentationsfutter für ihren Kampf gegen den sogenannten Westen geben.


Das bedeutet, wenn die nichtmuslimische Welt sich abschottet, wird sie dafür sorgen, dass die Muslime weniger säkular werden?

Das ist das, was du geschrieben hast. Verstehe ich das richtig?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Adam Smith » Mo 5. Mär 2018, 09:57

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:51)

Mach dir darüber keine Gedanken, daß wirst du wohl nicht mehr lernen. :D

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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 5. Mär 2018, 10:45

Zunder hat geschrieben:(04 Mar 2018, 22:03)

Eine Trennlinie kann durch etwas nur dann hindurch gehen, wenn es dieses Etwas auch gibt. Logisch und historisch gesehen ist die islamische Einheit die Bedingung für ihre Spaltung.

Richtig. Deshalb habe ich ja auch vermeintlich geschrieben.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 5. Mär 2018, 10:59

Liegestuhl hat geschrieben:(03 Mar 2018, 09:44)

Gerne! Hier:


Der Säkularisierungsgrad der muslimischen Welt hängt also vom Verhalten der nicht-muslimischen Welt ab.

Die nicht-muslimische Welt entscheidet also darüber, ob sich Muslime weiter radikalisieren. Wie könnten sie das denn tun?


Jetzt habe ich mir den ganzen "Dialog" nochmal durchgelesen. Natürlich hängt der Säkularisierungsgrad der Muslime nur sehr sehr bedingt vom Verhalten der Nichtmuslime ab. Die ganzen Säkularisierungswellen der letzten Dekaden sind ja nicht einfach nur Reaktionen auf Vorgänge in anderen Teilen der Welt. Der Triumph des Hindu-Nationalismus in Indien mit dem Aufstieg Navendra Modis oder der ziemlich irritierende Wiederaufstieg der russisch orthodoxen Kirche sind auch keine Reaktionen auf irgendwas woanders. Also, sorry nochmal.

Grad las ich einer Rezension zum neuen MGMT-Album "Little Dark Age". Der Titel ist programmatisch und darin heißt es:
Die zehn Anspielstationen fangen dahingehend ziemlich genau ein, wie sich Leben in 2018 ohnehin anfühlt: laut, chaotisch, alle brüllen durcheinander und niemand weiß so genau, was eigentlich passiert.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:03

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:52)

Das bedeutet, wenn die nichtmuslimische Welt sich abschottet, wird sie dafür sorgen, dass die Muslime weniger säkular werden?

Das ist das, was du geschrieben hast. Verstehe ich das richtig?

Nein, das habe ich nicht geschrieben. Die muslimische Welt sollte sich natürlich nicht abschotten, was im Kontext dann auch den Sinn ergibt, denn wir wollen ja eher, daß sie unseren säkuläreren Weg beschreiten , gelle? :s
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:04

Adam Smith hat geschrieben:(05 Mar 2018, 09:57)

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Zu welchen?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2018, 11:10

schokoschendrezki hat geschrieben:(05 Mar 2018, 10:59)

Jetzt habe ich mir den ganzen "Dialog" nochmal durchgelesen. Natürlich hängt der Säkularisierungsgrad der Muslime nur sehr sehr bedingt vom Verhalten der Nichtmuslime ab. Die ganzen Säkularisierungswellen der letzten Dekaden sind ja nicht einfach nur Reaktionen auf Vorgänge in anderen Teilen der Welt.


Ja.....und umgekehrt.

Auch die Islamisierungswellen kamen aus der Gruppe der Muslime heraus. Auch wenn ihnen teilweise Veränderungen in der Welt (z. B. das Ende des kalten Krieges) vorausgingen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:12

schokoschendrezki hat geschrieben:(05 Mar 2018, 10:59)

Jetzt habe ich mir den ganzen "Dialog" nochmal durchgelesen. Natürlich hängt der Säkularisierungsgrad der Muslime nur sehr sehr bedingt vom Verhalten der Nichtmuslime ab. Die ganzen Säkularisierungswellen der letzten Dekaden sind ja nicht einfach nur Reaktionen auf Vorgänge in anderen Teilen der Welt. Der Triumph des Hindu-Nationalismus in Indien mit dem Aufstieg Navendra Modis oder der ziemlich irritierende Wiederaufstieg der russisch orthodoxen Kirche sind auch keine Reaktionen auf irgendwas woanders. Also, sorry nochmal.


Genau das habe ich auch geschrieben, den interne Angelegenheiten der Muslime und das ist nun mal auch der Grad ihrer freiwilligen Säkularisierung, obliegen natürlich den Muslimen selbst, nur und da kommt das aber, in der jetzigen Lage ist der Erfolg oder Misserfolg eben auch abhängig von Aussen, denn keiner kann doch behaupten, daß diese Öffnung hin zur Säkularisierung funktionieren wird, wenn der Rest der Welt den machtpolitischen Eliten in diesen Ländern weiterhin fleißig Stoff für die Polarisierung in diesen Staaten gibt.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2018, 11:14

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:03)

Nein, das habe ich nicht geschrieben. Die muslimische Welt sollte sich natürlich nicht abschotten, was im Kontext dann auch den Sinn ergibt, denn wir wollen ja eher, daß sie unseren säkuläreren Weg beschreiten , gelle? :s


Dann hast du meine 2. Frage nicht beantwortet. Ich fragte:

Was muss der Rest der "nichtmuslimischen Welt" tun, um zukünftige Generationen von Muslimen weniger säkular zu machen?

Wenn du darauf antwortest, dass die Muslime sich nicht abschotten dürfen, ist das keine Antwort auf meine Frage.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:15

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:10)

Ja.....und umgekehrt.

Auch die Islamisierungswellen kamen aus der Gruppe der Muslime heraus. Auch wenn ihnen teilweise Veränderungen in der Welt (z. B. das Ende des kalten Krieges) vorausgingen.

Du glaubst ein Teil des Grundes für die Radikalisierung des Islams war das Ende des kalten Krieges?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 5. Mär 2018, 11:17

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:03)

...denn wir wollen ja eher, daß sie unseren säkuläreren Weg beschreiten , gelle? :s

Nö, sie sollen ihren eigenen Weg gehen. Wenn sie zurück zu den Wurzeln und wie Mohammed leben wollen, dann sollen sie das tun. Aber nicht bei uns und nicht auf unsere Kosten.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:18

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:14)

Dann hast du meine 2. Frage nicht beantwortet. Ich fragte:

Was muss der Rest der "nichtmuslimischen Welt" tun, um zukünftige Generationen von Muslimen weniger säkular zu machen?

Wenn du darauf antwortest, dass die Muslime sich nicht abschotten dürfen, ist das keine Antwort auf meine Frage.

Ich habe diese Frage beantwortet
1. Um zukünftige Generationen säkulärer zu machen, muss der negative Einfluss der restlichen Welt (Aktuelles Beispiel: Konfliktbegleitung in Syrien sowohl von Russland als auch von der USA ect.) in dieser Region zurückgefahren werden und die säkulären zivilen Bewegungen unterstützt werden.
, nochmal ich kann nix für dich tun, wenn du dich krampfhaft an deiner ersten interpretation festhälst und die ein und dieselbe Frage stellst nur anders formuliert.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:21

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:17)

Nö, sie sollen ihren eigenen Weg gehen. Wenn sie zurück zu den Wurzeln und wie Mohammed leben wollen, dann sollen sie das tun. Aber nicht bei uns und nicht auf unsere Kosten.

Sorry, aber dann muessen wir natürlich sowohl die Einmischung komplett einstellen,als Handel und auch alles andere. Ansonsten wird das schwer in unser globalisierten Welt, eine Vermischung entgegen zu wirken.
Wer zur Zeit "die größeren Kosten" trägt, in Form von Verwüstung und Tod, solltest du evtl. auch nochmal genauer überlegen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mo 5. Mär 2018, 11:21

relativ hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:15)

Du glaubst ein Teil des Grundes für die Radikalisierung des Islams war das Ende des kalten Krieges?


In der ganzen Region gab es Stellvertreterstaaten und der kapitalistische und kommunistische Machtbereich hatten die religiösen Kräfte ziemlich in der Zange. Nach der Auflösung der Blöcke konnte sich der Islamismus frei entfalten.

Die dominierenden Kräfte in der islamischen Welt waren fortan Kräfte von außen. Westliche Einflüsse bestimmten das Leben. Westliche Rivalitäten eröffneten die einzigen Alternativen. Die politische Spielräume, die islamische Führer besaßen, bestanden allein darin, von den Rivalitäten der äußeren Mächte zu profitieren und sie gegeneinander auszuspielen. Im Lauf des 19. und 20. Jahrhunderts hat sich daran wenig geändert. Während des Ersten und des Zweiten Weltkriegs und auch im Kalten Krieg erlebten wir, wie nahöstliche Regierungen dieses Spiel mit wechselndem Erfolg spielten.

Doch nun ist es beendet. Jene Ära, die mit Napoleon und Nelson begann, wurde von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow abgeschlossen. Seither wird der Nahe Osten nicht mehr von äußeren Mächten beherrscht. Die Nationen dort haben Schwierigkeiten, sich auf diese neue Situation einzustellen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und die Konsequenzen zu tragen, aber sie fangen damit an, und diese Veränderung hat – salopp gesagt – durch Osama bin Laden in der ihm eigenen Deutlichkeit Ausdruck gefunden.


https://www.welt.de/print/die_welt/lite ... mpfes.html
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mo 5. Mär 2018, 11:24

Liegestuhl hat geschrieben:(05 Mar 2018, 11:21)

In der ganzen Region gab es Stellvertreterstaaten und der kapitalistische und kommunistische Machtbereich hatten die religiösen Kräfte ziemlich in der Zange. Nach der Auflösung der Blöcke konnte sich der Islamismus frei entfalten.



https://www.welt.de/print/die_welt/lite ... mpfes.html

Es war nicht meine Frage ob dies der Grund dafür war, daß sie sich besser ausbreiten konnten.
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