Grundsatzdiskussion Islam

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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mi 8. Nov 2017, 15:03

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:01)

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 42504.html

https://www.welt.de/politik/deutschland ... nteil.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 574-5.html

In der Schule hier gegenüber gibt es nicht ein einziges Kind, dessen Muttersprache deutsch ist.
Die übergrosse Zahl der Eltern sind Moslems.
Was das mit dem zukünftigen Wahlverhalten zu tun hat? Keine Ahnung, die meisten Kinder werden sicherlich später keine Moslems mehr sein wollen ... :p

Na dann ist deine Hybris im Bezug auf Einzug des Islamismus hier in Deutschland, doch ein wenig übertrieben, oder? :D
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Nov 2017, 15:08

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 13:32)

Nja dann hast jetzt mal ne Ausnahme gemacht, indem du uns erzählen wolltest, daß religionskritische Moslems, ja gar keine richtigen Moslems sind.


Ich will euch gar nichts erzählen. Das ist meine Meinung.
Und mit dieser Meinung befinde ich mich schliesslich nicht allein auf der Welt. Täglich bringen sich Moslems sogar untereinander feige mit Bombenanschlägen um, weil sie die falschen Moslems beseitigen müssen, im Auftrag des Propheten.

Ja klar Menschen dir mir nach meinen Leben trachten wollen sind natürlich Feinde.
Ja, genau so ist es.

Alles andere sind politische Gegner
Wenn bestimmte politische Gegner es schaffen, die Macht zu bekommen, werden sie Dir nach dem Leben trachten.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Nov 2017, 15:11

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:03)

Na dann ist deine Hybris im Bezug auf Einzug des Islamismus hier in Deutschland, doch ein wenig übertrieben, oder? :D


Natürlich, alles in Butter.
Die zahllosen muslimischen Schulabbrecher werden zwar sonst doof wie 'ne Fladenbrot bleiben, aber ganz sicher die von ihren Eltern aufgezwungene Religion ablegen, weil sie ja wollen, dass Deutschland ein liberaler Staat bleibt ...

Fakten: https://www.verfassungsschutz.de/de/arb ... islamisten
Zuletzt geändert von ThorsHamar am Mi 8. Nov 2017, 15:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mi 8. Nov 2017, 15:15

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:11)

Natürlich, alles in Butter.
Die zahllosen muslimischen Schulabbrecher werden zwar sonst doof wie 'ne Fladenbrot bleiben, aber ganz sicher die von ihren Eltern aufgezwungene Religion ablegen, weil sie ja wollen, dass Deutschland ein liberaler Staat bleibt ...

Nein, die Moslems die du kennst bestimmt nicht. Aber ist halt so, Berlin und Duisburg muessen halt für das "Volk" herhalten. So ist das nunmal. :x
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Nov 2017, 15:17

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:15)

Nein, die Moslems die du kennst bestimmt nicht. Aber ist halt so, Berlin und Duisburg muessen halt für das "Volk" herhalten. So ist das nunmal. :x


Nein, die Beobachtung der bisherigen Entwicklung muss für eine Prognose herhalten.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mi 8. Nov 2017, 15:19

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:08)

Ich will euch gar nichts erzählen. Das ist meine Meinung.
Du meinst deine Meinung ist unwichtig, ja kann sein.

Und mit dieser Meinung befinde ich mich schliesslich nicht allein auf der Welt. Täglich bringen sich Moslems sogar untereinander feige mit Bombenanschlägen um, weil sie die falschen Moslems beseitigen müssen, im Auftrag des Propheten.

Oh , ja dies beweisst natürlich , daß Moslems (also die richtigen natürlich) sich gar nicht ändern können, weil der Prophet und so. Die sind halt einfach eine ganz andere Spezies. :cool:

Ja, genau so ist es.

Wenn bestimmte politische Gegner es schaffen, die Macht zu bekommen, werden sie Dir nach dem Leben trachten.

Ach Göttchen ja, ich hoffe die AfD kommt so schnell nicht an die Macht.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mi 8. Nov 2017, 15:22

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:17)

Nein, die Beobachtung der bisherigen Entwicklung muss für eine Prognose herhalten.

Nein, wir muessen einfach Lösungen für ein miteinander finden und einen Status Quo entwickeln mit den hier alle gut leben können.
Da sind pragmatische Lösungen gefragt, aber keine pauschalen Schuld und Charakterzuweisungen von Religions und Volkgruppen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Nov 2017, 15:23

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:19)

Oh , ja dies beweisst natürlich , daß Moslems (also die richtigen natürlich) sich gar nicht ändern können, weil der Prophet und so. Die sind halt einfach eine ganz andere Spezies. :cool:


Nein, keine andere Spezies, sondern Protagonisten einer demokratiefeindlichen, missionarischen Religion!



Ach Göttchen ja, ich hoffe die AfD kommt so schnell nicht an die Macht.


Oh je, ich wollte erst noch eine entsprechende Anmerkung machen, habe mich dann aber geschämt, Dir solche Begriffsstutzigkeit zu unterstellen und es gelassen ....war wohl 'n Fehler, sorry ...
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Nov 2017, 15:26

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:22)

Nein, wir muessen einfach Lösungen für ein miteinander finden und einen Status Quo entwickeln mit den hier alle gut leben können.
Da sind pragmatische Lösungen gefragt, aber keine pauschalen Schuld und Charakterzuweisungen von Religions und Volkgruppen.


Richtig, keine pauschalen Urteile sondern klare Analyse der Realität.
Und wir müssen überhaupt nichts entwickeln: Unser Staat hat den besten Ansatz für ein Miteinander. Wer hier freiwillig herkommt, hat das zu akzeptieren und mitzutragen.
Das nenne ich staatsbürgerliche Bringe-Pflicht, welche vor den staatsbürgerlichen Rechten kommt.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Mi 8. Nov 2017, 16:01

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:26)

Richtig, keine pauschalen Urteile sondern klare Analyse der Realität.
Und wir müssen überhaupt nichts entwickeln: Unser Staat hat den besten Ansatz für ein Miteinander. Wer hier freiwillig herkommt, hat das zu akzeptieren und mitzutragen.
Das nenne ich staatsbürgerliche Bringe-Pflicht, welche vor den staatsbürgerlichen Rechten kommt.

Sorry, deine Analysen der Realität, denken sich zum großen Teilen nicht mit meiner, schon gar nicht in ihrer Pauschalität.
Ein Staat muss/sollte sich ständig weiter entwickeln, daß heisst doch nicht, daß er an seinen Grundfesten nicht festhält.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Tinkerbell » Mi 8. Nov 2017, 16:55

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 16:01)

Sorry, deine Analysen der Realität, denken sich zum großen Teilen nicht mit meiner, schon gar nicht in ihrer Pauschalität.
Ein Staat muss/sollte sich ständig weiter entwickeln, daß heisst doch nicht, daß er an seinen Grundfesten nicht festhält.


So werden belanglosigkeiten als weisheit verkauft. Es war einmal, als für ein paar zausel aus linken kreisen die brd sofort einen radikalenerlass zur hand hatte. Was 1972 bis 1979 von deutschen staatsbürgern abverlangt wurde, darf natürlich nicht von den armen menschen mit der doktrin des propheten im kopf abverlangt werden.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Mi 8. Nov 2017, 17:56

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 16:01)

Sorry, deine Analysen der Realität, denken sich zum großen Teilen nicht mit meiner, schon gar nicht in ihrer Pauschalität.


Ich pauschaliere doch nicht, wenn ich meine ganz persönliche Statistik von Jahrzehnten Lebens- und Berufserfahrung zur Analyse heranziehe ...
Soll ich mir pauschal einreden, dass ich immer auf Ausnahmen gestossen bin und nur in Berlin ganze Stadtbezirke sich in Parallelgesellschaften verwandelt haben?

Ein Staat muss/sollte sich ständig weiter entwickeln, daß heisst doch nicht, daß er an seinen Grundfesten nicht festhält.


Natürlich muss ein Staat eine gewisse Flexibilität haben. Aber er muss seine Grundfesten vehement verteidigen!

PS: Ich meine, wir werden immer mehr OT in diesem Strang, obwohl die Veränderung der deutschen Gesellschaft viel mit dem Islam zu tun hat.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon schelm » Mi 8. Nov 2017, 20:24

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:22)

Nein, wir muessen einfach Lösungen für ein miteinander finden und einen Status Quo entwickeln mit den hier alle gut leben können.
Da sind pragmatische Lösungen gefragt, aber keine pauschalen Schuld und Charakterzuweisungen von Religions und Volkgruppen.

Lösungen für was genau ? Du meinst sicher für das Problem, wieso nicht alle wegsehen da, wo Emanzipation und individuelle Religionsfreiheit fehlen, oder ?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Mi 8. Nov 2017, 22:25

relativ hat geschrieben:(08 Nov 2017, 09:18)

Willst du damit sagen, die liberalen Ansätze hier und woanders reichen nicht aus, um spürbare Veränderungen in der islamischen Welt herbeizuführen.


Welche Veränderungen in der islamischen Welt hast du denn ausgemacht? Momentan brennt doch die halbe muslimische Welt wegen des ewigen Streites zwischen Sunniten und Schiiten.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon think twice » Mi 8. Nov 2017, 22:33

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 15:01)

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 42504.html


In der Schule hier gegenüber gibt es nicht ein einziges Kind, dessen Muttersprache deutsch ist.
Die übergrosse Zahl der Eltern sind Moslems.
Was das mit dem zukünftigen Wahlverhalten zu tun hat? Keine Ahnung, die meisten Kinder werden sicherlich später keine Moslems mehr sein wollen ... :p

Ich habe grade nachgelesen, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im Wedding bei 48% liegt. Wie kommt deine Schule zu einem Migrantenanteil von 100%?
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Do 9. Nov 2017, 09:48

think twice hat geschrieben:(08 Nov 2017, 22:33)

Ich habe grade nachgelesen, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im Wedding bei 48% liegt. Wie kommt deine Schule zu einem Migrantenanteil von 100%?


...weil "der Wedding" auch ein paar deutsche Gebiete hat. Ich wohne in Gesundbrunnen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Do 9. Nov 2017, 09:58

Tinkerbell hat geschrieben:(08 Nov 2017, 16:55)

So werden belanglosigkeiten als weisheit verkauft. Es war einmal, als für ein paar zausel aus linken kreisen die brd sofort einen radikalenerlass zur hand hatte. Was 1972 bis 1979 von deutschen staatsbürgern abverlangt wurde, darf natürlich nicht von den armen menschen mit der doktrin des propheten im kopf abverlangt werden.

Was verlangen wir denn den Moslems nicht ab? Das sie sich an unsere Gesetze halten brauchen? Wer tut sowas?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Do 9. Nov 2017, 10:03

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 17:56)

Ich pauschaliere doch nicht, wenn ich meine ganz persönliche Statistik von Jahrzehnten Lebens- und Berufserfahrung zur Analyse heranziehe ...
Soll ich mir pauschal einreden, dass ich immer auf Ausnahmen gestossen bin und nur in Berlin ganze Stadtbezirke sich in Parallelgesellschaften verwandelt haben?

Solnage du dies genau so kommunizierst ist alles in Ordnung. Kannst du alles so sehen.



Natürlich muss ein Staat eine gewisse Flexibilität haben. Aber er muss seine Grundfesten vehement verteidigen!
Hast du den Eindruck, daß es dies gerade gegenüber den Moslems nicht tut?

PS: Ich meine, wir werden immer mehr OT in diesem Strang, obwohl die Veränderung der deutschen Gesellschaft viel mit dem Islam zu tun hat.

Wenn du der Meinung bist, daß dies so ist, dann hat dies für uns ganz sicher mit den Islam zu tun, bzw. mit den Moslems die zu uns gekommen sind und ihren Glauben hier leben.
Veränderungen bringt Zuwanderung in der Tat, aber sie muss nicht Automatisch nur negativ sein. Das negative sollte zurückgedrängt werden bevor es zu einen nicht mehr, oder nur schwer zu kontrollierenden Problem wird, dies gilt aber für alle extremistischen Ansichten in unser Gesellschaft gleichermaßen
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon schokoschendrezki » Do 9. Nov 2017, 10:15

schokoschendrezki hat geschrieben:Extrem unwahrscheinlich. Der Grund für die wenigen Übertritte zum Islam durch Deutsche ist im Wesentlichen sein Exotenstatus und die Möglichkeit, damit Protest auszudrücken. Es reicht ein sehr niedriger Schwellenwert, ab dem dieser Exotenstatus und/oder dieses Protestpotenzial aufgebraucht ist.

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Nov 2017, 12:21)
In der Schule bei mir gegenüber sind nun 100% Migranten -Kinder.

Dass es in Berlin in zahlreichen Stadtregionen erhebliche soziale Probleme gibt, weiß ich nur zu genau. Wohn' ja selbst dort. Aber es ging ja eigentlich um die langfristige Entwicklung in ganz Deutschland. Meines Wissens gehen die Stimmen der meisten Menschen aus Berlin mit türkischem Hintergrund an Erdogan. Warum kommt der sonst regelmäßig zum Wahlkampf nach Deutschland? Eine islamisch angehauchte Gesetzgebung sehe ich von daher nicht im mindesten kommen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Do 9. Nov 2017, 10:19

relativ hat geschrieben:(09 Nov 2017, 10:03)

Solnage du dies genau so kommunizierst ist alles in Ordnung. Kannst du alles so sehen.


Eben, genau deshalb schreibe ich in diesem Forum.



Hast du den Eindruck, daß es dies gerade gegenüber den Moslems nicht tut?


Sorry, aber das triffst es doch gar nicht. Mir geht es nicht um "die Moslems" hier und "der Staat" oder gar "unser Staat" dort.
Wir, also alle Staatsbürger, sind zusammen dieser Staat. Und genau daraus ergeben sich die Probleme, die ich meine.


Wenn du der Meinung bist, daß dies so ist, dann hat dies für uns ganz sicher mit den Islam zu tun, bzw. mit den Moslems die zu uns gekommen sind und ihren Glauben hier leben.
Veränderungen bringt Zuwanderung in der Tat, aber sie muss nicht Automatisch nur negativ sein. Das negative sollte zurückgedrängt werden bevor es zu einen nicht mehr, oder nur schwer zu kontrollierenden Problem wird, dies gilt aber für alle extremistischen Ansichten in unser Gesellschaft gleichermaßen


Es geht hier nicht um Zuwanderung, sondern um eine missionarische Religion. Und um so mehr Freiheit diese Religion bekommt, desto negativer wird deren Einfluss auf UNSERE Gesellschaft.
Ich will unter keinen Umständen in einem Land leben, in welchem der Islam auch nur ansatzweise Regeln bestimmt. Das ist eine Prämisse aus Erfahrungen ....
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