Grundsatzdiskussion Islam

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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Di 7. Nov 2017, 15:03

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 14:59)

Schau doch mal hier:
http://www.huffingtonpost.de/2015/12/14 ... 04492.html

Und auch in Deutschland gibt es muslimische Friedensrichter, die nach der Scharia urteilen. Die funktionieren ganz ohne staatliche Exekutive.

Ja klar es gibt auch Ombudsmänner/Mediatoren in Deutschland die funktionieren auch ohne staatliche Exekutive, trotzdem sind sie an diese gebunden.
Wenn du meinst, ja aber die Friedensrichter halten sich nicht dran. Tja in Deutschland gibt es zivilrechtlich auch einen gängigen Grundsatz. Wo kein Kläger....
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Di 7. Nov 2017, 15:06

relativ hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:03)

Ja klar es gibt auch Ombudsmänner/Mediatoren in Deutschland die funktionieren auch ohne staatliche Exekutive, trotzdem sind sie an diese gebunden.


Scharia-Gerichte sind an die Scharia gebunden.
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relativ
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Di 7. Nov 2017, 15:09

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:02)

Das habe ich dir mehrfach erklärt. Du kannst es gerne nachlesen.

Also wer hat das jetzt behauptet was du da geschrieben hast? Kannst du noch Fragen lesen, oder erfassen?

Was hast du erklärt, daß die sogenannten islamischen Grundregeln und die Scharia für jeden Moslem bindend sind? Ja, aber völlig unzureichend. Warum habe ich dir mittlerweile über die letzten 3-4 Seiten versucht zu erklären.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon schokoschendrezki » Di 7. Nov 2017, 15:12

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:01)

Das stelle ich nicht in Zweifel.

Es ändert meiner Meinung aber nichts an der GG-Widrigkeit des normativen Islams.


Da drehen wir uns glaube ich irgendwie im Kreis. Für die Scharia-Tribunale in UK gilt im Prinzip dasselbe wie für interne Maffia-Tribunale in Süditalien. Es gibt eine Grenze, an der das gültige Strafrecht überschritten wird. Und es ist eine praktische Frage, eine Frage an den jeweiligen Innenminister, eine Frage seines Budgets und natürlich auch eine Frage an die Zivilgesellschaft und die lokalen Behörden, wie sie die geltenden offiziellen Gesetze in der
Praxis zur Geltung verhelfen. Strenggenommen ist es auch dann noch grundgesetzwidrig, Religionen einzuschränken, wenn deren Anschauungen grundgesetzwidrig sind.

Alle großen Parteien haben erst vor kurzem die Wahl eines AfD-Abgeordneten zum BT-Stellvertreter abgelehnt, weil dieser eine Einschränkung der Islam-Ausübung verlangte.
Zuletzt geändert von schokoschendrezki am Di 7. Nov 2017, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Di 7. Nov 2017, 15:14

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:06)

Scharia-Gerichte sind an die Scharia gebunden.

Na hast mal wieder den letzte Satz von mir ignoriert. Es gibt ausserdem keine Schariagerichte. Es gibt selbsternannte Schiedsrichter/Schlichter, die von den Moslems, die sich von ihm richten lassen wollen, akzeptiert werden. Diese Schiedsprüche haben aber keine gesetzliche/rechtliche Relevanz.
Ist das jetzt wirklich dein vorherrschender Diskussionsstil?
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon schokoschendrezki » Di 7. Nov 2017, 15:19

relativ hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:14)

Na hast mal wieder den letzte Satz von mir ignoriert. Es gibt ausserdem keine Schariagerichte. Es gibt selbsternannte Schiedsrichter/Schlichter, die von den Moslems, die sich von ihm richten lassen wollen, akzeptiert werden. Diese Schiedsprüche haben aber keine gesetzliche/rechtliche Relevanz.

Das stimmt natürlich. Jede Rockerbande kann sich eigene interne "Gesetze" geben. Und bei Nichtbefolgung mit Ausschluss drohen. Und für die, für die dieser Ausschluss als existenzbedrohlich angesehen wird, kommt das de facto der Wirkung einer Exekutive nahe. Es ist trotzdem deren Sache. (Solange nicht der STraftatbestand der Nötigung vorliegt)
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Di 7. Nov 2017, 15:28

schokoschendrezki hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:19)

Das stimmt natürlich. Jede Rockerbande kann sich eigene interne "Gesetze" geben. Und bei Nichtbefolgung mit Ausschluss drohen. Und für die, für die dieser Ausschluss als existenzbedrohlich angesehen wird, kommt das de facto der Wirkung einer Exekutive nahe. Es ist trotzdem deren Sache. (Solange nicht der STraftatbestand der Nötigung vorliegt)

Wie du schon sagtest, solange es hier keine Partei gibt, die mit so einen grundgesetzwidrigen Programm sich zur Wahl stellen darf (was zur Zeit gar nicht möglich wäre), oder wir einen zusammenschluss mit einen islamistischen Staat befürchten muessen, ist diese difuse Angst der Islamisierung des Staates mom. einfach nur lächerlich und albern.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Di 7. Nov 2017, 15:40

schokoschendrezki hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:12)

Da drehen wir uns glaube ich irgendwie im Kreis. Für die Scharia-Tribunale in UK gilt im Prinzip dasselbe wie für interne Maffia-Tribunale in Süditalien.


Unter anderem.

Es ging mir jedoch darum, dass eine islamische Rechtsprechung nicht zwingend eine Fusion von Staaten bedingt. Daher konnte ich mit deiner Frage an mich nur wenig anfangen.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Di 7. Nov 2017, 15:41

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:40)

Unter anderem.

Es ging mir jedoch darum, dass eine islamische Rechtsprechung nicht zwingend eine Fusion von Staaten bedingt. Daher konnte ich mit deiner Frage an mich nur wenig anfangen.

Wenn ich Zuhause Recht spreche auch nicht. :D
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Di 7. Nov 2017, 15:42

relativ hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:28)

Wie du schon sagtest, solange es hier keine Partei gibt, die mit so einen grundgesetzwidrigen Programm sich zur Wahl stellen darf (was zur Zeit gar nicht möglich wäre), oder wir einen zusammenschluss mit einen islamistischen Staat befürchten muessen, ist diese difuse Angst der Islamisierung des Staates mom. einfach nur lächerlich und albern.


Da stimme ich dir zu.

Es ändert jedoch nichts daran, dass der normative Islam, aufgrund vieler Punkte, nicht mit dem Grundgesetz konform ist.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Di 7. Nov 2017, 15:44

relativ hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:41)

Wenn ich Zuhause Recht spreche auch nicht. :D


Wenn deine häusliche Rechtsprechung deine Frau diskriminiert und deine Kinder mishandelt, wäre sie ebenfalls nicht GG-konform.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon relativ » Di 7. Nov 2017, 16:01

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:44)

Wenn deine häusliche Rechtsprechung deine Frau diskriminiert und deine Kinder mishandelt, wäre sie ebenfalls nicht GG-konform.

Eben , macht aber kein Nichtmoslem, ich weiss. ;)
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Di 7. Nov 2017, 16:07

relativ hat geschrieben:(07 Nov 2017, 15:28)

Wie du schon sagtest, solange es hier keine Partei gibt, die mit so einen grundgesetzwidrigen Programm sich zur Wahl stellen darf (was zur Zeit gar nicht möglich wäre), oder wir einen zusammenschluss mit einen islamistischen Staat befürchten muessen, ist diese difuse Angst der Islamisierung des Staates mom. einfach nur lächerlich und albern.


So lächerlich ist das aber gar nicht, finde ich.
Der Islam in all seinen Formen, die mir bekannt sind, ist nicht kompatibel mit unserem GG. Der Islam in all seinen Formen braucht in Deutschland keine Partei. Er hat ein Parteibuch, das gegen unsere Gesellschaft alle vereint: den Koran.
Und die Massen-Demos pro Erdogan in Deutschland sind nicht albern, sondern offenbaren Erschreckendes, meine ich.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Di 7. Nov 2017, 16:46

ThorsHamar hat geschrieben:(07 Nov 2017, 16:07)
Der Islam in all seinen Formen, die mir bekannt sind, ist nicht kompatibel mit unserem GG.


Es gibt ja einige gute, liberale Ansätze. Jedoch haben die sich soweit vom traditionellen Islam entfremdet, dass sie so gut wie gar nicht angenommen werden.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Di 7. Nov 2017, 17:54

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 16:46)

Es gibt ja einige gute, liberale Ansätze. Jedoch haben die sich soweit vom traditionellen Islam entfremdet, dass sie so gut wie gar nicht angenommen werden.


Ja, eben ... in manchen Gegenden der Welt muss man für solche liberalen Ansätze auch sterben ...
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon Liegestuhl » Di 7. Nov 2017, 19:39

ThorsHamar hat geschrieben:(07 Nov 2017, 17:54)

Ja, eben ... in manchen Gegenden der Welt muss man für solche liberalen Ansätze auch sterben ...


Die Befürworter dieser liberalen Ansätze (Korchide, Ates) bekommen auch in Deutschland Morddrohungen, so dass die liberale Moschee in Berlin unter Polizeischutz gestellt werden muss.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Di 7. Nov 2017, 19:41

Liegestuhl hat geschrieben:(07 Nov 2017, 19:39)

Die Befürworter dieser liberalen Ansätze (Korchide, Ates) bekommen auch in Deutschland Morddrohungen, so dass die liberale Moschee in Berlin unter Polizeischutz gestellt werden muss.


Ja, ich weiss. ist nicht so weit von mir zu Hause entfernt....
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon think twice » Di 7. Nov 2017, 20:35

ThorsHamar hat geschrieben:(07 Nov 2017, 19:41)

Ja, ich weiss. ist nicht so weit von mir zu Hause entfernt....

Und? Schon mal da gewesen in der liberalen Moschee und der liberalen Frau Ates DAS erzählt:

Zitat Thors:
"Der Islam in all seinen Formen, die mir bekannt sind, ist nicht kompatibel mit unserem GG. Der Islam in all seinen Formen braucht in Deutschland keine Partei. Er hat ein Parteibuch, das gegen unsere Gesellschaft alle vereint: den Koran."

Frau Ates und die anderen liberalen Muslime würden sich sicher über deinen Besuch freuen und dir applaudieren.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon ThorsHamar » Di 7. Nov 2017, 20:49

think twice hat geschrieben:(07 Nov 2017, 20:35)

Und? Schon mal da gewesen in der liberalen Moschee und der liberalen Frau Ates DAS erzählt:

Zitat Thors:
"Der Islam in all seinen Formen, die mir bekannt sind, ist nicht kompatibel mit unserem GG. Der Islam in all seinen Formen braucht in Deutschland keine Partei. Er hat ein Parteibuch, das gegen unsere Gesellschaft alle vereint: den Koran."

Frau Ates und die anderen liberalen Muslime würden sich sicher über deinen Besuch freuen und dir applaudieren.


Ja, Frau Ates gilt unter Muslimen nicht als Muslima. Sie lebt in Todesgefahr, weil ihre Idee kein Islam ist.
Ich finde ihre Idee gut, aber eine solche Reformation gibt der Islam nicht her. Deshalb hat sie auch keine Anhänger.
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Re: Grundsatzdiskussion Islam

Beitragvon think twice » Di 7. Nov 2017, 20:51

ThorsHamar hat geschrieben:(07 Nov 2017, 20:49)

Ja, Frau Ates gilt unter Muslimen nicht als Muslima. Sie lebt in Todesgefahr, weil ihre Idee kein Islam ist.
Ich finde ihre Idee gut, aber eine solche Reformation gibt der Islam nicht her. Deshalb hat sie auch keine Anhänger.

Ihre Idee ist kein Islam? Weiss sie das auch? :D
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