Die Fastenzeit

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Antonius
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Die Fastenzeit

Beitragvon Antonius » Mi 29. Feb 2012, 11:16

Schon vor einer Woche, am 22.2.2012, begann mit dem Aschermittwoch (lat. DIES CINERUM) die Christliche Fastenzeit.
http://www.festjahr.de/festtage/aschermittwoch.html
Dieser Tag stellt im Christentum den Beginn des 40-tägigen Fastens dar und soll an die 40 Tage erinnern,
die Jesus nach der Überlieferung fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2 ).
Am vergangenen Sonntag feierten wir den ersten Fastensonntag, genannt Invocabit.

Die Fastenzeit, auch Passionszeit genannt, umfaßt 46 Kalendertage und dauert bis Karsamstag, die sechs fastenfreien Sonntage werden nicht mitgerechnet. Dabei sind nur der Aschermittwoch und der Karfreitag strenge Fastentage, an denen man kein Fleisch ißt und sich nur einmal am Tag sättigen darf.
In der übrigen Zeit verzichtet man freiwillig auf einen Teil der Nahrung, trinkt weniger Alkohol, ißt weniger Fleisch, weniger Süßigkeiten, es ist also ein echtes Fasten, so daß es nicht unwahrscheinlich ist, daß man zu Ostern weniger wiegt, als 6 Wochen vorher. Dieses ist natürlich nicht das eigentliche Fastenziel, sondern Christliches Fasten dient der Einkehr, der geistigen Erneuerung und der bewußten Vorbereitung auf Ostern, dem Fest der Auferstehung des Herrn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fastenzeit

Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, ist das Fasten, also die Reduzierung der Nahrungsaufnahme über einen längeren Zeitraum, nicht nur im Christentum populär.
Viele wollen auch nur ihr Gewicht reduzieren und praktizieren dann nichtspirituelle Fastenformen, z.B. das Heilfasten nach Prof. Buchinger.

Was haltet ihr von den Formen des spirituellen und nichtspirituellen Fastens?
Zuletzt geändert von Antonius am Mi 29. Feb 2012, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Liegestuhl » Mi 29. Feb 2012, 11:39

Ich habe es einmal probiert. Nach ca. 4 Tagen habe ich unerträgliche Zahnschmerzen bekommen. Nach weiteren 2 Tagen habe ich das Fasten abgebrochen, da ich der Meinung war, dass es nicht gesund ist, nicht zu essen und reihenweise Schmerztabletten zu sich zu nehmen. Mit der normalen Nahrungsaufnahme verschwanden auch die Zahnschmerzen.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon garfield335 » Mi 29. Feb 2012, 11:43

Gibt es noch fastende menschen in Europa :?:
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 29. Feb 2012, 11:44

Antonius » Mi 29. Feb 2012, 12:16 hat geschrieben:
Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, ist das Fasten, also die Reduzierung der Nahrungsaufnahme über einen längeren Zeitraum, nicht nur im Christentum populär.



Eigentlich sollte der Fastenmonat Ramadan auch im Islam eine Zeit der "Besinnung, Meditiation und Mäßigung" sein. Tagsüber jedenfalls. Fakt ist aber, dass in zahlreichen arabischen Ländern in den Nächten regelrechte Fress- und Konsumorgien stattfinden. Die Zeitungen sind voll mit Extraangeboten für Uhren, Schuhe, Elektronik, in den Rettungsstellen landen überfressene Herzkranke ... im Grunde also eine ähnliche Entwertung und Kommerzialisierung wie bei uns das "christliche" Weihnachtsfest. Geplante Besinnung und Mäßigung können eine gute Sache sein, sollten aber nach meinem Geschmack ausschließlich das Ergebnis eigener, souveräner, individueller Überlegungen und Entschlüsse sein und nix mit irgendwelchen identitären Bekenntnissen zu tun haben.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Antonius » Mi 29. Feb 2012, 12:13

Liegestuhl » Mi 29. Feb 2012, 11:39 hat geschrieben:Ich habe es einmal probiert. Nach ca. 4 Tagen habe ich unerträgliche Zahnschmerzen bekommen. Nach weiteren 2 Tagen habe ich das Fasten abgebrochen, da ich der Meinung war, dass es nicht gesund ist, nicht zu essen und reihenweise Schmerztabletten zu sich zu nehmen. Mit der normalen Nahrungsaufnahme verschwanden auch die Zahnschmerzen.

In jüngeren Jahren habe ich selbst mehrfach das nichtspirituelle Heilfasten nach Prof.Buchinger praktiziert.
Nach der Entleerung (mit Glaubersalz: Natrium sulfuricum) ist der gesamte Verdauungsapparat stillgelegt.
Es stellt sich eine sehr angenehme Gefühlslage ein; man hat keinerlei Hungergefühl.
Man trinkt regelmäßig Wasser, Tee und drgl.
Ein gewisses Glücksgefühl stellt sich ein; der Geist ist klar und hellsichtig, sehr angenehm!

Das Fastenbrechen sollte nach etwa 10 bis 14 Tagen erfolgen, z.B. dadurch, daß man langsam einen Apfel ist.
(Man sollte diese Art des Fastens nur mit ärztlicher Überwachung machen.)
Zuletzt geändert von Antonius am Mi 29. Feb 2012, 12:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Olifant » Mi 29. Feb 2012, 12:36

Und was soll in derlei Threads nun diskutiert werden?
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Antonius » Mi 29. Feb 2012, 12:58

Olifant » Mi 29. Feb 2012, 12:36 hat geschrieben:Und was soll in derlei Threads nun diskutiert werden?
Das wurde im Eingangsbeitrag besprochen.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Olifant » Mi 29. Feb 2012, 12:59

Antonius » Mi 29. Feb 2012, 13:58 hat geschrieben:Das wurde im Eingangsbeitrag besprochen.


Und das hat jetzt was genau in einem Politikforum verloren?
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Antonius » Mi 29. Feb 2012, 13:04

Olifant » Mi 29. Feb 2012, 12:59 hat geschrieben:Und das hat jetzt was genau in einem Politikforum verloren?

Ja.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Olifant » Mi 29. Feb 2012, 13:05



Aha... Das erklärt dann doch einiges...
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Umetarek » Mi 29. Feb 2012, 13:47

Fasten ist nicht schwierig, man bekommt aber irgendwann Mundgeruch, was mit Kundenkontakt unangenehm ist und man hat immer den gleichen Geschmack im Mund. Mir war es bei den wenigen Malen, als ich gefastet habe, wichtiger wieder was anderes zu schmecken, als Nahrung zu mir zu nehmen.

Bei mir beschränkt sich das Fasten auf das physische, spirituelles kann ich nicht berichten ;)
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Chlorobium » Mi 29. Feb 2012, 15:10

Für das spirituelle Fasten sorgen schon die Privaten mit ihren Reality-TV-Shows :thumbup:
Und mein Nachbar kann bestätigen, daß das völlig schmerzfrei ist.

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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Berk » Mi 29. Feb 2012, 18:31

Antonius » Mi 29. Feb 2012, 11:16 hat geschrieben:Schon vor einer Woche, am 22.2.2012, begann mit dem Aschermittwoch (lat. DIES CINERUM) die Christliche Fastenzeit.
http://www.festjahr.de/festtage/aschermittwoch.html
Dieser Tag stellt im Christentum den Beginn des 40-tägigen Fastens dar und soll an die 40 Tage erinnern,
die Jesus nach der Überlieferung fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2 ).
Am vergangenen Sonntag feierten wir den ersten Fastensonntag, genannt Invocabit.

Die Fastenzeit, auch Passionszeit genannt, umfaßt 46 Kalendertage und dauert bis Karsamstag, die sechs fastenfreien Sonntage werden nicht mitgerechnet. Dabei sind nur der Aschermittwoch und der Karfreitag strenge Fastentage, an denen man kein Fleisch ißt und sich nur einmal am Tag sättigen darf.
In der übrigen Zeit verzichtet man freiwillig auf einen Teil der Nahrung, trinkt weniger Alkohol, ißt weniger Fleisch, weniger Süßigkeiten, es ist also ein echtes Fasten, so daß es nicht unwahrscheinlich ist, daß man zu Ostern weniger wiegt, als 6 Wochen vorher. Dieses ist natürlich nicht das eigentliche Fastenziel, sondern Christliches Fasten dient der Einkehr, der geistigen Erneuerung und der bewußten Vorbereitung auf Ostern, dem Fest der Auferstehung des Herrn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fastenzeit

Wie bereits an anderer Stelle dargestellt, ist das Fasten, also die Reduzierung der Nahrungsaufnahme über einen längeren Zeitraum, nicht nur im Christentum populär.
Viele wollen auch nur ihr Gewicht reduzieren und praktizieren dann nichtspirituelle Fastenformen, z.B. das Heilfasten nach Prof. Buchinger.

Was haltet ihr von den Formen des spirituellen und nichtspirituellen Fastens?


Hallo Antonius, ist das Christliche fasten immer schon begrenzt gewesen also man fastet in dem man nur noch wenig Nahrung zu sich nimmt oder war es zur Anfangszeit anders?

Ich dachte immer das "Euer" fasten zwei wochen nur dauert wußte nicht das es 46 tage lang ist muss/soll man die ganze zeit bis auf die sechs Sonntage fasten?

Für das Spirituelle fasten habe ich als Moslem ein anderen stellen wert als dieses pseudo fasten.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Berk » Mi 29. Feb 2012, 18:34

schokoschendrezki » Mi 29. Feb 2012, 11:44 hat geschrieben:

Eigentlich sollte der Fastenmonat Ramadan auch im Islam eine Zeit der "Besinnung, Meditiation und Mäßigung" sein. Tagsüber jedenfalls. Fakt ist aber, dass in zahlreichen arabischen Ländern in den Nächten regelrechte Fress- und Konsumorgien stattfinden. Die Zeitungen sind voll mit Extraangeboten für Uhren, Schuhe, Elektronik, in den Rettungsstellen landen überfressene Herzkranke ... im Grunde also eine ähnliche Entwertung und Kommerzialisierung wie bei uns das "christliche" Weihnachtsfest. Geplante Besinnung und Mäßigung können eine gute Sache sein, sollten aber nach meinem Geschmack ausschließlich das Ergebnis eigener, souveräner, individueller Überlegungen und Entschlüsse sein und nix mit irgendwelchen identitären Bekenntnissen zu tun haben.

Diese Konsum und fress geilen kann ich auch nicht verstehen. Ist aber echt ein Trauriges Bild in den 1980er jahren war das Fasten (ramadan) zumindest in der Türkei noch wirkliches fasten.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Fadamo » Mi 29. Feb 2012, 18:51

Liegestuhl » Mi 29. Feb 2012, 11:39 hat geschrieben:Ich habe es einmal probiert. Nach ca. 4 Tagen habe ich unerträgliche Zahnschmerzen bekommen. Nach weiteren 2 Tagen habe ich das Fasten abgebrochen, da ich der Meinung war, dass es nicht gesund ist, nicht zu essen und reihenweise Schmerztabletten zu sich zu nehmen. Mit der normalen Nahrungsaufnahme verschwanden auch die Zahnschmerzen.


Du hättest dich von einen moslem beraten lassen sollen ;)
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon ToughDaddy » Mi 29. Feb 2012, 19:46

Fadamo » Mi 29. Feb 2012, 18:51 hat geschrieben:
Du hättest dich von einen moslem beraten lassen sollen ;)


Nur dass die Moslems nicht richtig fasten.
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Fadamo » Mi 29. Feb 2012, 20:56

[quote="ToughDaddy » Mi 29. Feb 2012, 19:46"][/quote]

Nur dass die Moslems nicht richtig fasten.[/quote

Die schmerzen wären ihr aber erspart geblieben.
:)
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Umetarek » Mi 29. Feb 2012, 20:59

Fadamo » Mi 29. Feb 2012, 20:56 hat geschrieben:
Nur dass die Moslems nicht richtig fasten.[/quote

Die schmerzen wären ihr aber erspart geblieben.
:)

Ihm :cool:
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon Antonius » Do 1. Mär 2012, 13:08

Berk » Mi 29. Feb 2012, 18:31 hat geschrieben:
Hallo Antonius, ist das Christliche fasten immer schon begrenzt gewesen also man fastet in dem man nur noch wenig Nahrung zu sich nimmt oder war es zur Anfangszeit anders?
Ich dachte immer das "Euer" fasten zwei wochen nur dauert wußte nicht das es 46 tage lang ist muss/soll man die ganze zeit bis auf die sechs Sonntage fasten?

Für das Spirituelle fasten habe ich als Moslem ein anderen stellen wert als dieses pseudo fasten.
Hallo Berk:
Das Christliche Fasten hat sich durchaus im Laufe der Geschichte gewandelt.
Das Christliche Fasten heutzutage findet statt in der beschriebenen Form.

Das Christliche Hilfswerk MISEREOR führt zur Fastenzeit in jedem Jahr eine Fastenaktion durch.
http://www.misereor.de/aktionen/fastenaktion.html
Die MISEREOR-Fastenaktion 2012 stehet unter dem Motto: "Menschenwürdig leben. Kindern Zukunft geben."
Jedermann kann dazu seinen Beitrag leisten.

Wieso nennst Du das Christliche Fasten ein Pseudo-Fasten?? :?: :mad:
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Re: Die Fastenzeit

Beitragvon ToughDaddy » Do 1. Mär 2012, 13:12

Antonius » Do 1. Mär 2012, 13:08 hat geschrieben:
Wieso nennst Du das Christliche Fasten ein Pseudo-Fasten?? :?: :mad:


Vielleicht weil es eingeführt wurde, weil es zu der Zeit sowieso nix zum Essen gab.

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